Fraktion Direkt Ausgabe April 2018
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Wer Ist Silvia Breher?
UNIONCORN Mitgliedermagazin der LSU in Niedersachsen November 2019 Durchstarterin: Wer ist Silvia Breher? Die Niedersächsin soll Nachfolgerin von Ursula von der Leyen im Parteivorstand werden Seite 4 Wie viel Vielfalt verträgt die Volkspartei? Mit Mareike Wulf sprachen wir über den Umgang der CDU mit Minderheiten Seite 5 – 7 CDU-Bundesparteitag Minderheiten schützen – aber Ist da noch Platz wie? Der Landtag diskutiert die für mehr? Ergänzung des Artikel 3 III und die CDU zeigt sich offen für Änderungen Seite 8 Foto: Tobias Koch Tobias Foto: Editorial Moin! ir feiern dieser Tage den anz ähnlich sehen das auch über eine Neuordnung der Par- 30. Jahrestag des Mau- Gzwei Unionspolitikerinnen teistrukturen nachzudenken. Werfalls und legen doch aus Niedersachsen, deren Po- Schnellschüsse sind überhaupt noch vielfach das Augenmerk auf sitionen wir auf den folgenden nicht vonnöten. Für uns als LSU das Trennende zwischen Ost und Seiten abbilden: die Bundestags- in Niedersachsen stand und steht West. Und auch darüber hinaus abgeordnete Silvia Breher aus die Einheit der Union an vorders- scheint vieles auseinanderzuge- dem Landesverband Oldenburg ter Stelle. Uns allen muss darüber hen, vom „Zusammenführen“ des (Portrait auf Seite 4) und die han- hinaus die Einheit unserer Gesell- letzten CDU-Bundesparteitags noversche Landtagsabgeordnete schaft und deren Funktionsfähig- scheinen wir weit entfernt: Min- Mareike Wulf (Interview ab Seite keit am Herzen liegen. Und die derheiten formulieren immer 5). „funktioniert“, wie Mareike Wulf deutlicher ihre eigenen Interes- sagt „nur, wenn sich meine eige- sen. Verschiedene Gruppen in ber den richtigen Schutz von nen Anliegen auch immer wieder der CDU streiten um die Richtung ÜMinderheiten diskutierte in einen größeren Kontext ein- der Partei und ihren jeweiligen kürzlich der Niedersächsische ordnen lassen. -
Veranstaltungsbuch · Tagungsunterlagen · Geschäftsbericht · Grussworte
WIR ALLE SIND WIRTSCHAFT 14. BUNDESMITTELSTANDSTAG // 27. UND 28. SEPTEMBER 2019 // KONGRESS PALAIS IN KASSEL VERANSTALTUNGSBUCH · TAGUNGSUNTERLAGEN · GESCHÄFTSBERICHT · GRUSSWORTE #BMT19 Inhaltsverzeichnis U1 InhaltsverZEICHNIS Nur wer für jeden Einzelnen da ist, kann für alle da sein. Wir sind die Post für 82 Millionen Menschen. Und für jeden von ihnen geben wir täglich alles. Bei Wind und Wetter sind 93.000 Post- und 19.000 Paketboten im ganzen Land unterwegs, damit 57 Millionen Briefe und 5 Millionen Pakete zuverlässig ihren Empfänger erreichen. Und das bereits nach nur einem Tag. Mit dieser einzigartigen Leistung machen unsere Zusteller die Deutsche Post zur Post für Deutschland. deutschepost.de U2 Inhaltsverzeichnis DP_Image_Deutschland-von-oben_210x297.indd 1 08.07.19 11:22 A_EDITORIAL 4 B_UNTERLAGEN ZUM 14. BUNDESMITTELSTANDSTAG 5 1. REGULARIEN (TAGESORDNUNGSPUNKT 2) 6 Wahl des Tagungspräsidiums (Tagesordnungspunkt 2.1) 6 Beschlussfassung über die Tagesordnung (Tagesordnungspunkt 2.2) 6 Bestätigung der Antragskommission (Tagesordnungspunkt 2.3) 7 Wahl der Mandatsprüfungskommission (Tagesordnungspunkt 2.4) 7 Wahl der Stimmzählkommission (Tagesordnungspunkt 2.5) 7 2. KANDIDATEN FÜR DAS TAGUNGSPRÄSIDIUM 8 3. ANLAGE ZUM BERICHT DES BUNDESSCHATZMEISTERS (TAGESORDNUNGSPUNKT 3.2) 10 4. BERICHT DER RECHNUNGSPRÜFER (TAGESORDNUNGSPUNKT 3.3) 12 5. BERUFUNG VON EHRENMITGLIEDERN (TAGESORDNUNGSPUNKT 13) 14 6. „HESSISCHER ABEND“ 15 7. REDNER AUF DEM BUNDESMITTELSTANDSTAG 16 8. STANDPLANUNG AUSSTELLER 18 9. AUSSTELLER, SPONSOREN UND PARTNER 20 C_GESCHÄFTSBERICHT 23 1. BERICHT DES HAUPTGESCHÄFTSFÜHRERS/DER BUNDESGESCHÄFTSSTELLE (TAGESORDNUNGSPUNKT 3.4) 24 2. BUNDESVORSTAND 46 3. BERICHT ÜBER DIE INHALTLICHEN BESCHLÜSSE DES BUNDESVORSTANDS UND DES PRÄSIDIUMS 2017–2019 50 4. ARBEITSBILANZ 2017–2019 53 5. BERICHTE AUS DEN LANDESVERBÄNDEN 60 6. BERICHTE AUS DEN KOMMISSIONEN 100 7. -
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Jahresbericht 2015 14. Jahrgang Juli 2016 Uwe Schummer Für unsere Heimat 1 Ihre Fragen und Anliegen sind mir wichtig. Uwe Schummer MdB Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon: 030 - 22 77 34 84 E-Mail: [email protected] Internet: www.uwe-schummer.de Fotos: Team Berlin/Viersen Schummer Layout & Druck: Rixen Druck oHG, Willich Aufl age: 1.500 Stück 2 Liebe Leserin, lieber Leser, erstmals seit 1969 Überschüsse im Bun- deshaushalt statt Neu- verschuldung, seit 1992 die geringste Arbeitslo- sigkeit und der höchste Beschäft igungsstand im geeinten Deutschland; Deutschland geht es gut wie lange nicht. Weltweit gelten wir als wirtschaft liches und soziales Modell. Dies hat eine Kehrseite: Uns wird viel abverlangt. Die Verantwortung bei globalen Herausforderungen ist gesti egen. Als Exportnati on leben wir von der welt- weiten Vernetzung. Die dunkle Seite der Globalisie- rung spüren wir ebenso; Kriege, Terror und Kriminali- tät erleben wir sehr konkret. Wie sich die gewachsene Verantwortung unseres Lan- des politi sch auswirkt, können Sie in meinen Berliner Wochen lesen. In schwierigen Zeiten sind eine off ene Informati on und der Kompass unserer christlich orien- ti erten Werte die Voraussetzung für mehr Verständ- nis. Eine parlamentarische Initi ati ve, die ich gestartet habe, ist ein Förderprogramm über 150 Millionen Euro für Integrati onsfi rmen, in denen auch wesentlich behinderte Mitarbeiter eine Perspekti ve erhalten. Das Käff chen am Steinkreis der Lebenshilfe in Viersen war dabei ein Vorbild. Zuschüsse der Förderbank des Bundes für barriere- freie Innenstädte, Forschungsprojekte in der Region und die Hospizarbeit sind weitere Themen, die ich sehr konkret im Parlament begleiten konnte. -
Plenarprotokoll 19/139
Plenarprotokoll 19/139 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 139. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 15. Januar 2020 Inhalt: Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17335 B nung . 17327 B Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn Absetzung der Tagesordnungspunkte 6 b und (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 17335 D 14 c . 17329 C Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17335 D Nachträgliche Ausschussüberweisung . 17329 D Ulrike Schielke-Ziesing (AfD) . 17336 A Feststellung der Tagesordnung . 17329 D Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17336 B Ulrike Schielke-Ziesing (AfD) . 17336 C Tagesordnungspunkt 1: Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17336 D Befragung der Bundesregierung Kai Whittaker (CDU/CSU) . 17337 A Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17330 A Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17337 A René Springer (AfD) . 17331 A Johannes Vogel (Olpe) (FDP) . 17337 C Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17331 B Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17337 D René Springer (AfD) . 17331 C Johannes Vogel (Olpe) (FDP) . 17338 A Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17331 C Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17338 A Antje Lezius (CDU/CSU) . 17332 A Michael Gerdes (SPD) . 17338 B Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17332 A Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17338 B Antje Lezius (CDU/CSU) . 17332 B Michael Gerdes (SPD) . 17338 D Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17332 C Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17338 D Johannes Vogel (Olpe) (FDP) . 17332 D Uwe Kekeritz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) 17339 A Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17333 A Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17339 B Dr. Martin Rosemann (SPD) . 17333 B Uwe Kekeritz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) 17339 D Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17333 C Hubertus Heil, Bundesminister BMAS . 17339 D Dr. Martin Rosemann (SPD) . -
Plenarprotokoll 19/229
Plenarprotokoll 19/229 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 229. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 19. Mai 2021 Inhalt: Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Stefan Keuter (AfD) . 29247 C nung . 29225 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29247 C Absetzung der Tagesordnungspunkte 8, 9, 10, Stefan Keuter (AfD) . 29247 D 16 b, 16 e, 21 b, 33, 36 und 39 . 29230 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29247 D Ausschussüberweisungen . 29230 D Sepp Müller (CDU/CSU) . 29248 A Feststellung der Tagesordnung . 29232 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29248 B Sepp Müller (CDU/CSU) . 29248 C Zusatzpunkt 1: Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29248 C Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktio- Christian Dürr (FDP) . 29248 D nen der CDU/CSU und SPD zu den Raketen- angriffen auf Israel und der damit verbun- Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29249 A denen Eskalation der Gewalt Christian Dürr (FDP) . 29249 B Heiko Maas, Bundesminister AA . 29232 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29249 C Armin-Paulus Hampel (AfD) . 29233 C Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) . 29250 A Dr. Johann David Wadephul (CDU/CSU) . 29234 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 A Alexander Graf Lambsdorff (FDP) . 29235 C Dorothee Martin (SPD) . 29250 B Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE) . 29236 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 B Omid Nouripour (BÜNDNIS 90/ Dorothee Martin (SPD) . 29250 C DIE GRÜNEN) . 29237 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 D Dirk Wiese (SPD) . 29238 C Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 29250 D Dr. Anton Friesen (AfD) . 29239 D Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29251 A Jürgen Hardt (CDU/CSU) . 29240 B Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) . 29251 C Kerstin Griese (SPD) . -
UNION Intern Ausgabe 2019/4 Kreisverband Tübingen
UNION intern Ausgabe 2019/4 Kreisverband Tübingen Das offizielle Mitgliedermagazin der CDU Baden-Württemberg CDU-Kreisverband Tübingen Der neugewählte CDU-Kreisvorstand Foto: CDU-Kreisverband Tübingen CDU Baden-Württemberg CDU Baden-Württemberg Interview mit EU-Kommissar Deutschlands starke Mitte. Günther H. Oettinger 32. Parteitag der CDU Deutschlands zum Ende seiner Amtszeit – Seite 4 in Leipzig – Seite 6 CDU Baden-Württemberg · Seite 2 CDU Baden-Württemberg · Seite 3 Worte des Landesvorsitzenden Sehr geehrte Damen und Herren, Misstrauens- und Kontrollgesetzgebung, auf sie wollen, dass wir uns um die Themen küm- Ordnungsrahmen statt Einzelfallregelungen mern. Und das können sie auch völlig zurecht liebe Mitglieder, und staatliche Interventionen. von uns erwarten. vor wenigen Tagen haben wir uns zum 32. Wir haben uns in Leipzig auch mit dem Zu- Die CDU muss als Gestalter Bundesparteitag der CDU Deutschlands in kunftsthema Digitalisierung auseinander- wahrgenommen werden Leipzig getroffen. Unter dem Motto „Deutsch- gesetzt. Fünf Worte sind dabei ganz zentral: lands starke Mitte“ haben wir zwei Tage lang Die Digitalisierung verändert die Welt. Die Es kommt ganz entscheidend darauf an, dass viel beraten, diskutiert und wichtige Anträge Digitalisierung eröffnet uns ganz neue Chan- wir, dass die CDU wieder viel deutlicher als beschlossen. Und wir haben von Leipzig vor cen in der Wirtschaft, in der Gesellschaft und Gestalter wahrgenommen wird. Ich glaube, allem das Signal ausgesendet, dass wir in der für jede und jeden einzelnen. Unser Anspruch das ist auch ein guter Vorsatz für das neue CDU den starken Willen haben, Deutschland als Union ist es, diesen digitalen Wandel ver- Jahr 2020. heute und in Zukunft zu gestalten. antwortungsvoll und zukunftsorientiert zu gestalten. -
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Februar 2019 Das Wechselmodell Soziale Themen besetzten Viele Kinder leben nach einer Scheidung überwie- gend bei einem Elternteil, meistens die Mutter. Passt diese Form des Zusammenlebens in einer sich verändernden Lebens- und Arbeitswelt heute überhaupt noch? Oder funktioniert es besser, wenn Scheidungskinder im Wechsel bei Vater und Mutter leben? Dieses Wechselmodell will die FDP zur Regel machen. Eine Kinderbetreuung, die sich nach derzeitigem Stand nur etwa gut zehn Pro- zent der Ex-Paare gleichberechtigt 50 zu 50 teilen. Im Fokus politischer Bemühungen sollte stehen, Familien durch familien-freundliche Arbeitsmarkt- reformen sowie bedarfsgerechte Kinderbetreu- ungsangebote zu entlasten und damit partner- schaftliches Zusammenleben bestmöglich zu un- terstützen. Für den Trennungsfall darf nicht in Schubladen gedacht werden: Vorgefertigte und als Regelfall ausgeschriebene Betreuungsmodelle dürfen nicht individuellen Regelungen im Wege stehen. Für den Konfliktfall sollte verstärkt auf Mediation sowie ein lösungsorientiertes Handeln aller Beteiligten, auch der Behörden, gesetzt wer- den. Die Politik muss sich dafür einsetzen, dass Be- ratungsstellen, Familiengerichte, Verfahrenspfle- ger und Jugendämter durch Fortbildungsmöglich- keiten sowie eine gute personelle Ausstattung der Aufgabe, das beste Modell für alle Beteiligten zu finden, gerecht werden können. Das Wechselmo- dell muss im Sinne des Kindeswohls unterstützt und nicht vorgeschrieben werden. Im Rahmen von zukünftigen Überlegungen, sollten wir uns damit befassen, wie Familien -
Plenarprotokoll 16/3
Plenarprotokoll 16/3 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 3. Sitzung Berlin, Dienstag, den 22. November 2005 Inhalt: Nachruf auf die Abgeordnete Dagmar Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Schmidt (Meschede) . 65 A des Innern . 68 D Begrüßung der neuen Abgeordneten Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz 68 D Christoph Pries und Johannes Singhammer 65 D Peer Steinbrück, Bundesminister der Finanzen 68 D Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie . 69 A Tagesordnungspunkt 1: Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Wahl der Bundeskanzlerin . 65 D Landwirtschaft und Verbraucherschutz . 69 A Präsident Dr. Norbert Lammert . 66 B Dr. Franz Josef Jung, Bundesminister der Verteidigung . 69 A Ergebnis . 66 C Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin Dr. Angela Merkel (CDU/CSU) . 66 D für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 69 B Ulla Schmidt, Bundesministerin für Tagesordnungspunkt 2: Gesundheit . 69 B Eidesleistung der Bundeskanzlerin . 67 A Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung . 69 B Präsident Dr. Norbert Lammert . 67 A Sigmar Gabriel, Bundesminister für Umwelt, Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin . 67 B Naturschutz und Reaktorsicherheit . 69 B Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung . 69 C Tagesordnungspunkt 3: Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin Bekanntgabe der Bildung der Bundesregie- für wirtschaftliche Zusammenarbeit und rung . 67 C Entwicklung . 69 C Präsident Dr. Norbert Lammert . 67 C Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister für besondere Aufgaben . 69 C Tagesordnungspunkt 4: Eidesleistung der Bundesminister . 68 B Tagesordnungspunkt 5: Präsident Dr. Norbert Lammert . 68 B Antrag der Fraktionen der CDU/CSU, der SPD, der FDP, der LINKEN und des BÜND- Franz Müntefering, Bundesminister für Arbeit NISSES 90/DIE GRÜNEN: Bestimmung des und Soziales . 68 C Verfahrens für die Berechnung der Stellen- Dr. -
Elisabeth Winkelmeier-Becker
Juni 2018 Informationen aus der Arbeitnehmergruppe Partnerschaft statt Kampfgetöse Wirtschaftlicher Erfolg und Mitbestimmung gehören zusammen tischen und der individualistischen sind gelebte Demokratie. Ideologien unterscheidet. Die Union steht an der Seite der Schon auf den mittelalterlichen 180.000 gewählten Betriebs- und Per- Hansekoggen gab es einen Sprecher sonalräte. Unser wirtschaftlicher Er- der Mannschaft, der von allen Be- folg ist auch das Ergebnis ihrer Leis- schäftigten gewählt wurde und direk- tung. Kluge Unternehmer haben star- ten Zugang zum Kapitän hatte. Statt ke Betriebsräte. So haben wir uns im mit allen zu verhandeln, konnten mit Koalitionsvertrag darauf verständigt, diesem Fragen der Arbeitskonditio- dass Initiativrecht der Betriebsräte für nen intelligent besprochen und gelöst die Weiterbildung zu stärken. Betrieb- werden. Immerhin, eine erste Form liche Vereinbarungen zur Arbeitszeit, betrieblicher Mitbestimmung bis hin zu Homeoffice, Gesundheitsschutz zur Gewinnbeteiligung, wenn die und Personalthemen zeigen, dass sie Schiffsfracht im Heimathafen heil an- besser als der Gesetzgeber immer nah gekommen ist. bei den Beschäftigten und den be- trieblichen Interessen sind. Teilhabe und Mitbestimmung als gelebte Demokratie Arbeit eint die Menschen Uwe Schummer Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe In der ersten sozialpolitischen Es gilt der Grundsatz der vertrau- Rede in einem deutschen Parlament, ensvollen Zusammenarbeit, der in der der Fabrikrede, forderte der Bildungs- Betriebsverfassung verankert ist. Be- Liebe Kolleginnen, politische Sprecher des Katholischen triebsräte sind Co-Manager, keine Re- liebe Kollegen, Klubs im Badischen Landtag Franz- volutionäre. Arbeit eint die Men- Josef Buß 1837 Mitbestimmung und schen, sie wollen profitable Unter- Nicht Kampfgetöse - Miteinander Mitwirkung der Arbeiter in den Fabri- nehmen mit engagierten und Füreinander prägen unsere Wirt- ken; einige Jahre bevor Karl Marx die Beschäftigten. -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 171. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, 13.Mai 2016 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 1 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Einstufung der Demokratischen Volksrepublik Algerien, des Königreichs Marokko und der Tunesischen Republik als sichere Herkunftsstaaten Drs. 18/8039 und 18/8311 Abgegebene Stimmen insgesamt: 572 Nicht abgegebene Stimmen: 58 Ja-Stimmen: 424 Nein-Stimmen: 145 Enthaltungen: 3 Ungültige: 0 Berlin, den 13.05.2016 Beginn: 10:05 Ende: 10:08 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Stephan Albani X Katrin Albsteiger X Peter Altmaier X Artur Auernhammer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Günter Baumann X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. André Berghegger X Dr. Christoph Bergner X Ute Bertram X Peter Beyer X Steffen Bilger X Clemens Binninger X Peter Bleser X Dr. Maria Böhmer X Wolfgang Bosbach X Norbert Brackmann X Klaus Brähmig X Michael Brand X Dr. Reinhard Brandl X Helmut Brandt X Dr. Ralf Brauksiepe X Dr. Helge Braun X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Cajus Caesar X Gitta Connemann X Alexandra Dinges-Dierig X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Thomas Dörflinger X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Iris Eberl X Jutta Eckenbach X Dr. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Dr. Thomas Feist X Enak Ferlemann X Ingrid Fischbach X Dirk Fischer (Hamburg) X Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) X Dr. Maria Flachsbarth X Klaus-Peter Flosbach X Seite: 3 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. -
The Committee on Labour and Social Affairs
The Committee on Labour and Social Affairs 2 “Labour and social affairs – these words stand for policy areas which are important to everyone, such as pensions, labour market policy, support for the unemployed, and the inclusion of people with dis- abilities. Our social security sys- tems, from unemployment benefit to pensions, must be developed further and made fit for the future. The world of work is changing, and trade unions, employers and policy- makers are shaping it. We must en- sure that everyone has the opportu- nity to participate in society. This Committee’s work is of great impor- tance for all generations.” Dr Matthias Bartke, SPD Chairman of the Committee on Labour and Social Affairs 3 The German Bundestag’s decisions are prepared by its committees, which are estab- lished at the start of each elec- toral term. Four of them are stipulated by the Basic Law, the German constitution: the Committee on Foreign Affairs, the Defence Committee, the Committee on the Affairs of the European Union and the Petitions Committee. The Budget Committee and the Committee for the Rules of Procedure are also required by law. The spheres of respon- sibility of the committees essentially reflect the Federal Government’s distribution of ministerial portfolios. This enables Parliament to scruti- nise the government’s work effectively. The Bundestag committees The German Bundestag sets political priorities of its own by establishing additional committees for specific sub- jects, such as sport, cultural affairs or tourism. In addition, special bodies such as parlia- mentary advisory councils, The committees discuss and committees of inquiry or deliberate on items referred study commissions can also to them by the plenary. -
Plenarprotokoll 18/199
Plenarprotokoll 18/199 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 199. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 10. November 2016 Inhalt: Glückwünsche zum Geburtstag der Abge- Kommerz, für soziale und Genderge- ordneten Manfred Behrens und Hubert rechtigkeit und kulturelle Vielfalt Hüppe .............................. 19757 A Drucksachen 18/8073, 18/10218 ....... 19760 A Begrüßung des neuen Abgeordneten Rainer Marco Wanderwitz (CDU/CSU) .......... 19760 B Hajek .............................. 19757 A Harald Petzold (Havelland) (DIE LINKE) .. 19762 A Wahl der Abgeordneten Elisabeth Burkhard Blienert (SPD) ................ 19763 B Motschmann und Franz Thönnes als Mit- glieder des Stiftungsrates der Stiftung Zen- Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/ trum für Osteuropa- und internationale DIE GRÜNEN) ..................... 19765 C Studien ............................. 19757 B Dr. Astrid Freudenstein (CDU/CSU) ...... 19767 B Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Sigrid Hupach (DIE LINKE) ............ 19768 B nung. 19757 B Matthias Ilgen (SPD) .................. 19769 A Absetzung der Tagesordnungspunkte 5, 20, 31 und 41 a ............................. 19758 D Johannes Selle (CDU/CSU) ............. 19769 C Nachträgliche Ausschussüberweisungen ... 19759 A Gedenken an den Volksaufstand in Un- Zusatztagesordnungspunkt 1: garn 1956 ........................... 19759 C Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD: Klimakonferenz von Marrakesch – Pariser Klimaabkommen auf allen Ebenen Tagesordnungspunkt 4: vorantreiben Drucksache 18/10238 .................. 19771 C a)