Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 61. Sitzung
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
UID 1987 Nr. 12, Union in Deutschland
CDU-Informationsdienst Union in Deutschland Bonn, den 2. April 1987 12/87 Heiner Geißler: Brandts Rücktritt ist der Ausdruck einer Führung^ und Programmkrise der SPD % Brandts Rücktritt ist die logische Konse- silt1^ aus der Zerstrittenheit und Richtungslo- HEUTE AKTUELL . gkeit der deutschen Sozialdemokratie. Wegen I .res Anpassungskurses gegenüber den Grünen SBrandt und der SPD nicnt • Debatte zur Dnr - gelungen, eine Regierungserklärung j "tische Alternative in der Opposition aufzu- Unsere Argumente gegen falsche Behauptungen und ,erdlngs ist nicht damit zu rechnen, daß die deut- Tatsachenverdrehungen von s SPD und Grünen, 2u . Sozialdemokraten nach dem Rücktritt Brandts ab Seite 3 . einem Kurs der Konsolidierung finden und einen le Zur Regierungserklärung des dJ rparteilichen Klärungsprozeß herbeiführen wer- pro rarnmat sc Bundeskanzlers gibt es ein M h 8 i hen Aussagen des SPD- „CDU-extra" und eine Bro- Sch heitsflügels um 0skar Lafontaine, Gerhard schüre. undr0der' Erhard EpP'er und Hans-Ulrich Klose Seite 37 . d die personellen Weichenstellungen der letzten ^onate lassen nicht erwarten, daß die SPD den • Öffentlichkeitsarbeit e8 zurück zur Volkspartei des Godesberger Pro- Am 19. April 1967 starb Konrad Adenauer. Aus diesem Anlaß ems finden wird. möchten wir den CDU-Verbän- * Ende der Ära Brandt befindet sich die SPD in den einige Anregungen geben. j em Zustand der Zerrüttung und des Niedergangs. Seite 38/39 6reSSe einer funktionsfani en muR 8 Demokratie • Register '86 sichr 6 SPD Jetzt inre Kräfte darauf konzentrieren, Das Stichwortregister — ein un- tis h'11 der °PP°sition personell und programma- ZU re e entbehrlicher Helfer für alle z£ 8 nerieren. Dieser Prozeß braucht viel UiD-Leser. -
10. Bundesversammlung Bundesrepublik Deutschland
10. BUNDESVERSAMMLUNG DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND BERLIN, MONTAG, DEN 23. MAI 1994 10. Bundesversammlung — Berlin, Montag, den 23. Mai 1994 Inhalt Eröffnung durch Präsidentin Dr. Rita Süssmuth 3 A Konstituierung der Bundesversammlung . 5 B Zur Geschäftsordnung Dr. Rolf Schlierer (Republikaner) 5 B Erster Wahlgang 6 C Ergebnis des ersten Wahlgangs 7 A Zweiter Wahlgang 7 C Ergebnis des zweiten Wahlgangs 7 C Dritter Wahlgang 8 A Ergebnis des dritten Wahlgangs 8 B Annahme der Wahl durch Dr. Roman Herzog 8 B Ansprache von Dr. Roman Herzog 8 B Schlußworte der Präsidentin Dr. Rita Süssmuth 9 C Liste der Mitglieder der Bundesversammlung, die an der Wahl teilgenommen haben . 10 A Liste der entschuldigten Mitglieder der Bundesversammlung 16 B 10. Bundesversammlung — Berlin, Montag, den 23. Mai 1994 10. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, Montag, den 23. Mai 1994 Stenographischer Bericht Von dieser Stelle aus möchte ich unserem Bundes- präsidenten, Richard von Weizsäcker, und seiner Frau Beginn: 11.00 Uhr Marianne von Weizsäcker unsere herzlichsten Grüße in den Berliner Amtssitz übermitteln Präsidentin Dr. Rita Süssmuth: Meine sehr geehr- (Beifall) ten Damen und Herren! Ich eröffne die 10. Bundesver- sammlung zur Wahl des siebten Präsidenten der Bun- und ihnen danken für ihren hohen Einsatz, für die von desrepublik Deutschland und heiße Sie alle herzlich uns allen hochgeachtete Arbeit für unser Land. willkommen. (Beifall) Ich begrüße die Mitglieder der Bundesversamm- Heute sind wir hier zusammengekommen, um zum lung, unter ihnen Bundeskanzler Helmut Kohl, ersten Mal nach der Vereinigung Deutschlands den Bundespräsidenten aller Deutschen zu wählen. Das (Beifall) ist ein Ereignis, das uns besonders bewegt. die Mitglieder der Bundesregierung, die Ministerprä- Pfingsten und Verfassungstag — welch geeignete- sidenten, Minister und Senatoren der Bundesländer. -
6 HA III Öffentlichkeitsarbeit
Seite:ÿ312 CDU-Bundesparteiÿÿ(07-001) Signatur Laufzeit 6ÿHAÿIIIÿÖffentlichkeitsarbeit 6.1ÿAbteilungÿÖffentlichkeitsarbeit 6.1.1ÿAbteilungsleiterÿÖffentlichkeitsarbeit 20001ÿ -ÿ AbteilungÿIIIÿÖffentlichkeitsarbeitÿundÿWerbungÿ 1968ÿ-ÿ1969ÿ Konrad-Adenauer-Stiftung,ÿWIKASÿ1968ÿ-ÿ1969 AbteilungsleiterÿGerhardÿElschner WissenschaftlichesÿInstitutÿder Konrad-Adenauer-Stiftungÿ(WIKAS) Protokolle,ÿVermerke,ÿBericht,ÿKorrespondenz,ÿPresse, Ausarbeitungen,ÿinsbesondere: BisherigeÿArbeitenÿüberÿdieÿNPD ProtokollÿderÿBesprechungÿamÿ18.04.1969 Vermerkÿbetr.ÿAuseinandersetzungÿmitÿderÿNPD 1./2.ÿEntwurfÿfürÿeinÿWahlprogrammÿ1969ÿderÿCDU Bericht:ÿPolitischeÿEinstellungenÿinÿBayernÿ-ÿErgebnisse einerÿRepresentativbefragungÿimÿHerbstÿ1968 AnalyseÿdesÿDeutschlandtagesÿderÿJungenÿUnionÿ1968 Überlegungenÿzuÿeinerÿrepräsentativ-statistischen UntersuchungÿüberÿdasÿThema:ÿWissenÿund EinstellungsbildÿzurÿqualifiziertenÿMitbestimmungÿund derenÿmöglichenÿAlternativen VorlageÿdesÿallgemeinenÿTextteilsÿderÿSchrift:ÿZur VorbereitungÿderÿBundestagswahlÿ1969 DieÿGestaltungschancenÿderÿParteienÿ-ÿEineÿAuswertung zweierÿempirischerÿUntersuchungenÿvonÿPaul Kevenhörster AusarbeitungÿPaulÿKevenhörster:ÿVerliertÿdieÿNPD Wähler? Bericht:ÿDieÿUnruhenÿinÿFrankreichÿimÿMai/Juniÿ1968 undÿihreÿFolgenÿfürÿdieÿfranzösischeÿWirtschaft RechtsradikalismusÿinÿDeutschland?ÿ-ÿEine UntersuchungÿbeiÿdenÿAnhängernÿderÿNPD AusarbeitungÿIngridÿRiemen:ÿHerabsetzungÿdes Wahlalters Bericht:ÿPolitikÿinÿRundfunkÿundÿFernsehen 6.1.2ÿWerbemittel 6.1.2.1ÿBundesebene 6.1.2.1.1ÿGründungÿbisÿeinschließlichÿBTWÿ1949 -
Gesetzentwurf Der Abgeordneten Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 12/2112 12. Wahlperiode 18. 02. 92 Sachgebiet 100 Gesetzentwurf der Abgeordneten Dr. Wolfgang Schäuble, Dr. Wolfgang Bötsch, Johannes Gerster (Mainz), O tto Hauser (Esslingen), Dr. Rolf Olderog, Wilhelm Rawe, Dr. Else Ackermann, Ulrich Adam, Dr. Walter Franz Altherr, Anneliese Augustin, Jürgen Augustinowitz, Dietrich Austermann, Heinz-Günter Bargfrede, Dr. Wolf Bauer, Brigi tte Baumeister, Richard Bayha, Meinrad Belle, Dr. Sabine Bergmann-Pohl, Hans-Dirk Bierling, Dr. Joseph-Theodor Blank, Renate Blank, Dr. Heribert Blens, Peter Bleser, Dr. Norbert Blüm, Wilfried Böhm (Melsungen), Dr. Maria Böhmer, Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Friedrich Bohl, Wilfried Bohlsen, Jochen Borchert, Klaus Brähmig, Paul Breuer, Monika Brudlewsky, Georg Brunnhuber, Klaus Bühler (Bruchsal), Ha rtmut Büttner (Schönebeck), Dankward Buwitt, Manfred Cartens (Emstek), Peter Harry Carstensen (Nordstrand), Joachim Clemens, Wolfgang Dehnel, Gertrud Dempwolf, Karl Deres, Albe rt Deß, Renate Diemers, Werner Dörflinger, Hubert Doppmeier, Hansjürgen Doss, Dr. Alfred Dregger, Jürgen Echternach, Wolfgang Ehlers, Udo Ehrbar, Maria Eichhorn, Wolfgang Engelmann, Rainer Eppelmann, Horst Eylmann, Anke Eymer, Ilse Falk, Dr. Ku rt Faltlhauser, Jochen Feilcke, Dr. Karl H. Fell, Dirk Fischer (Hamburg), Leni Fischer (Unna), Winfried Fockenberg, Klaus Francke (Hamburg), Herbert Frankenhauser, Dr. Gerhard Friedrich, Erich G. Fritz, Hans-Joachim Fuchtel, Johannes Ganz (St. Wendel), Michaela Geiger, Norbert Geis, Dr. Heiner Geißler, Dr. Wolfgang von Geldern, Horst Gibtner, Michael Glos, Dr. Reinhard Göhner, Ma rtin Göttsching, Peter Götz, Dr. Wolfgang Götzer, Joachim Gres, Elisabeth Grochtmann, Wolfgang Gröbl, Claus-Peter Grotz, Dr. Joachim Grünewald, Horst Günther (Duisburg), Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein, Klaus Harries, Gottfried Haschke (Großhennersdorf), Udo Haschke (Jena), Gerda Hasselfeldt, Rainer Haungs, Hansgeorg Hauser (Rednitzhembach), Klaus-Jürgen Hedrich, Manfred Heise, Dr. -
Geschaftsordnung Des Deutschen Bundestages
Anlage 1 Der Deutsche Bundestag hat sich in seiner Sitzung yom 6. Dezember 1951 gemaB Artikel 40 des Grundgesetzes fiir die Bundesrepublik Deutschland die folgende Geschaftsordnung gegeben: Geschaftsordnung des Deutschen Bundestages in der Fassung der Bekanntmachung yom 19. Oktober 1972 (Bundesgesetzblatt 1 5.2065) I. Wahl des Prasidenten, der Stellvertreter und Schriftfiihrer § 1 Konstituierung (1) Der Bundestag wird zu seiner ersten Sitzung von dem bisher amtierenden Prasidenten des Bun destages spates tens zum dreiBigsten Tage nach der Wahl, jedoch nicht vor dem Ende der Wahlperiode des vorhergehenden Bundestages einberufen. (2) Beim ersten Zusammentreten des Bundestages nach einer Neuwahl fiihrt das an Jahren alteste oder, wenn es ablehnt, das nachstalteste Mitglied des Bundestages den Vorsitz, bis der neugewahlte Prasident oder einer seiner Stellvertreter das Amt iibernimmt. (3) Der Altersprasident ernennt vier Mitglieder des Bundestages zu vorlaufigen Schriftfiihrern. Hierauf erfolgt der Namensaufruf der Mitglieder des Bundestages. (4) Nach Feststellung der BeschluBfahigkeit wird die Wahl des Prasidenten, der Stellvertreter und der Schriftfiihrer vorgenommen. Artikel 39 Absatz 1 und 2 GG (1) Der Bundestag wird auf vier Jahre gewahlt. Seine Wahlperiode endet vier Jahre nach dem ersten Zusammentritt oder mit seiner Auflosung. Die N euwahl findet im letzten Vierteljahr der Wahlperiode statt, im Faile der Auflosung spatestens nach sechzig Tagen. (2) Der Bundestag tritt spatestens am dreiBigsten Tage nach der Wahl, jedoch nicht vor dem Ende der Wahlperiode des letzten Bundestages zusammen. § 2 Wahl des Prasidenten und der Stellvertreter (1) Der Bundestag wahlt mit verdeckten Stimmzetteln in besonderen Wahlhandlungen den Prasi denten und seine Stellvertreter fur die Dauer der Wahlperiode. (2) Gewahlt ist, wer die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages erhalt. -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 11/75 Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 75. Sitzung Bonn, Freitag, den 22. April 1988 Inhalt:- Erweiterung der Tagesordnung 5059 A Susset, Eigen, Michels, weiterer Abge- ordneter und der Fraktion der CDU/CSU Wahl des Abg. von der Wiesche zum Schrift sowie der Abgeordneten Paintner, Brede- führer als Nachfolger des Abg. Schreiner . 5075 D horn, Heinrich, Frau Folz-Steinacker, Dr. Rumpf, Timm und der Fraktion der FDP Zusatztagesordnungspunkt 4: zu der Unterrichtung durch die Bundesre- gierung zu dem Entschließungsantrag Aktuelle Stunde betr. Auswirkungen der der Fraktion der SPD: Vorhaben der Bundesregierung zur Agrarbericht 1987 (11/536, 11/85, 11/86, 11/521, 11/1347) Strukturreform im Gesundheitswesen Hoss GRÜNE 5059 B b) Beratung der Unterrichtung durch die Bundesregierung: Agrarbericht 1988 Dr. Becker (Frankfurt) CDU/CSU . 5060 C (Drucksachen 11/1760, 11/1761) 5061 B Dreßler SPD c) Beratung des Antrags der Abgeordneten Cronenberg (Arnsberg) FDP 5062 B Frau Flinner, Kreuzeder und der Fraktion DIE GRÜNEN: Flächengebundene Be- Dr. Blüm, Bundesminister BMA 5063 C standsobergrenzen in der Tierhaltung Heinemann, Minister des Landes Nordrhein zum Schutz der bäuerlichen Landwirt- Westfalen 5065 C schaft und der Umwelt (Drucksache 11/ 1986) Seehofer CDU/CSU 5066 D d) Erste Beratung des von den Fraktionen Kirschner SPD 5067 D der CDU/CSU und FDP eingebrachten Dr. Thomae FDP 5068 D Entwurfs einen Gesetzes über die Förde- rung der Sillegung landwirtschaftlicher Frau Unruh GRÜNE 5069 D Nutzflächen sowie der -
DHB Kapitel 8.2 Verzeichnis Der Ausschüsse 27.04.2021
DHB Kapitel 8.2 Verzeichnis der Ausschüsse 27.04.2021 8.2 Verzeichnis der Ausschüsse Stand: 14.4.2021 Dem Bundestag steht es grundsätzlich frei, wie viele und welche ständigen Ausschüsse er einsetzt. Doch ist im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die Einrichtung einiger Ausschüsse gesetzlich vorgeschrieben, nämlich – durch das Grundgesetz: der Auswärtige Ausschuss und der Verteidigungsausschuss (Art. 45a), der Petitionsausschuss (Art. 45c) sowie der Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union (Art. 45); – durch Gesetze: der Haushaltsausschuss sowie der Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung. Die Ausschüsse des Bundestages haben stets Unterausschüsse und eine Vielzahl von Arbeitsgruppen, Kommissionen usw. gebildet. Das folgende systematische Verzeichnis der Ausschüsse enthält – nach Wahlperioden getrennt – Angaben über: – die ständigen Ausschüsse, – die von den Ausschüssen eingesetzten Unterausschüsse, Arbeitsgruppen, Kommissionen, Unterkommissionen, usw., – Sonderausschüsse, – die Zahl der Ausschussmitglieder, – die Namen der Ausschussvorsitzenden und deren Stellvertreter, mit Angabe der Fraktionszugehörigkeit. Bei Ausschüssen bzw. Unterausschüssen, die nicht während der gesamten Wahlperiode getagt haben oder die erst im weiteren Verlauf einer Wahlperiode eingesetzt wurden, ist das Datum der ersten und/oder letzten Sitzung angegeben. Seite 1 von 32 DHB Kapitel 8.2 Verzeichnis der Ausschüsse 27.04.2021 12. Wahlperiode (1990–1994) Ausschüsse a) Vorsitzender Lfd. Mit- Unterausschüsse, Arbeitsgruppen, -
2-Spaltig, Als Tabelle, Bestellsignatur Oben, Für Archivgut-XL
Stadtarchiv Pforzheim Findmittel Beständehauptgruppe 3 – Nicht provenienzgebundene Bestände Beständegruppe S – Sammlungen und Selekte Bestand S26 – Handschriften und Autographen Findmittel zum Archivbestand „Handschriften und Autographen“ (Bestandsignatur: S26) Laufzeit des Bestandes: 1509 – 2012 Stand der Bearbeitung: 12.01.2016 1 Bibliographische Information: Findmittel zum Archivbestand „Handschriften und Autographen“ (Bestandsignatur: S26), Stand der Bearbeitung: 12.01.2016, hrsg. vom Stadtarchiv Pforzheim, bearb. von Harald Katz, Pforzheim 2016 Alle Rechte vorbehalten. © 2016 by Stadt Pforzheim, Stadtarchiv Herausgeber: Stadtarchiv Pforzheim, Kronprinzenstraße 28, 75177 Pforzheim Tel.: 07231-39-2899, Fax: 07231-39-1674, E-Mail: [email protected] 2 Inhaltsübersicht Änderungsverzeichnis S. 5 Vorbemerkungen S. 7 Hinweise zur Benutzung 1. Informationen zum Bestand 2. Informationen zu den Provenienzen Abkürzungen S. 11 Titelaufnahmen S. 13 Gegenüberstellung der Bestellsignaturen und Seitenzahlen S. 59 3 4 Änderungsverzeichnis Datum der Bearbeitung Bearbeiter/in Status Änderungen 04.11.2015 Martin Zierer, Erster Entwurf Harald Katz 09.12.2015 Harald Katz Zweiter Entwurf Vorbemerkungen eingefügt, Korrekturen 12.01.2016 Dr. Klara Deecke, Endfassung Ergänzungen, Martin Zierer, Korrekturen Harald Katz 5 6 Vorbemerkungen 1. Hinweise zur Benutzung 1.1 Kontext Der Bestand „Handschriften und Autographen“ enthält Briefe, Postkarten und Noten von bekannten Pforzheimerinnen und Pforzheimern, aber auch von Personen von außerhalb, insbesondere Handschriften aus dem Badischen Fürstenhaus. Weiterhin ist auch ein Sammelband mit über 100 Autogrammkarten von Politikern, Künstlern und Sportlern aus ganz Deutschland vertreten. Zwei äußerst wertvolle Briefe von Johannes Reuchlin befinden sich ebenfalls in der Sammlung, wobei weltweit nur ca. 20 Original-Briefe des Humanisten bekannt sind. Bei den Handschriften handelt es sich fast ausschließlich um Originale, vereinzelt jedoch auch um Reproduktionen. -
Neuer Vorstand Auf Jahreshauptversammlung Gewählt
★ ★ ★ Juli ★ ★ 2016 ★ ★ ★ Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments e. V. Editorial Neuer Vorstand auf Rita Pawelski Jahreshauptversammlung gewählt Informationen Termine © Carmen Pägelow Personalien Titelthemen Dr. Edith Niehuis Jahreshauptversammlung Mitgliederveranstaltung in Berlin Berichte / Erlebtes Europäische Assoziation Vorstandsmitglieder Dietmar Schütz, Eduard Oswald, Ernst Burgbacher, Dr. Edith Niehuis, Irmingard Schewe-Gerigk, Congressional Study Group Dr. Peter Paziorek, Dr. Barbara Höll, Ingrid Matthäus-Maier, Jörg van Essen und Geschäftsführerin Rita Pawelski (v. r. n. l.) on Germany Mein Leben nach der Politik © Carmen Pägelow Erlesenes Aktuelles Die Geschäftsführerin informiert Jubilare Blick aus dem Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit Editorial Informationen Wir haben einen neuen Vor stand gewählt! Nach Ingrid Termine © Carmen Pägelow Matthäus-Maier wird nun 20.9.2016 18.00 Uhr, Tag des Buches der DPG Dr. Edith Niehuis die Ge schicke unserer Vereinigung 5.– 7.10.2016 Mitgliederreise nach Thüringen lenken. Ich freue mich auf die 15.11.2016 Mitgliederveranstaltung in Bonn Zusammenarbeit mit einer 22.11.2016 18.00 Uhr, Vorweihnachtlicher sehr engagierten und kompe Empfang der DPG tenten Frau. Mein ganz herzliches „Danke 20.6.2017 Festakt zum 40jährigen Jubiläum schön“ geht an Ingrid der Vereinigung MatthäusMaier. Wir haben richtig gut zusammen gearbeitet, haben uns vertraut, uns respektiert und geachtet. Sie wird als Schatzmeisterin unserem Vorstand erhalten bleiben. Personalien Andere mussten gehen, weil unsere Satzung die Vorstands Prof. Dr. jur. Wolfgang Freiherr arbeit auf sechs Jahre begrenzt: Hans-Dirk Bierling, Ex von Stetten gab anlässlich seines © privat stellvertretender Vorsitzender: seine positive und liebens 75. Geburtstages am 26.1.16 einen würdige Art, auf Menschen zuzugehen, sein Humor werden Empfang im Palais am Branden burger fehlen. -
Stenographischer Bericht 103. Sitzung
Plenarprotokoll 12/103 Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 103. Sitzung Bonn, Mittwoch, den 9. September 1992 Inhalt: Begrüßung einer Delegation des ungari Volker Rühe, Bundesminister BMVg . 8769 D schen Parlaments 8785 D Walter Kolbow SPD 8773 B Tagesordnungspunkt 1: Paul Breuer CDU/CSU 8775 A Fortsetzung der Dr. Klaus Rose CDU/CSU 8776 C a) ersten Beratung des von der Bundesre- Andrea Lederer PDS/Linke Liste . 8778 B gierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über die Feststellung des Bun-- Dr. Sigrid Hoth F D P 8781 B deshaushaltspians fur das Haushaltsjahr Dr. Karl-Heinz Hornhues . 8782C, 8798B 1993 (Drucksache (Haushaltsgesetz 1993) Gerd Poppe BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN . 8784 B 12/3000) b) Beratung der Unterrichtung durch die Hans-Gerd Strube CDU/CSU 8786A Bundesregierung Der Finanzplan des Dr. Ursula Fischer PDS/Linke Liste . 8787 B (Drucksache Bundes 1992 bis 1996 Carl-Ludwig Thiele F D P 8788 B 12/3100) Carl-Dieter Spranger, Bundesminister BMZ 8790 A Hans-Ulrich Klose SPD 8713B, 8761D Dr. Ingomar Hauchler SPD 8792 A Dr. Wolfgang Bötsch CDU/CSU 8721B Hans-Peter Repnik CDU/CSU 8793 D Dr. Otto Graf Lambsdorff F.D.P. 8725B, 8754 D Werner Zywietz F.D.P. 8794 D Ingrid Matthäus-Maier SPD 8729 D Dr. Ingomar Hauchler SPD 8795 B Dr. Gregor Gysi PDS/Linke Liste . 8730C Vera Wollenberger BÜNDNIS 90/DIE GRÜ Ingrid Köppe BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 8733 D NEN 8796 B Dr. Helmut Kohl Bundeskanzler BK 8736A, 8745C Konrad Weiß (Berlin) BÜNDNIS 90/DIE Werner Schulz (Berlin) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 8799 B GRÜNEN 8745 A Ortwin Lowack fraktionslos 8800 C Björn Engholm, Ministerpräsident des Lan- Ulrich Briefs fraktionslos 8802 B des Schleswig-Holstein . -
Änderungsantrag Der Abgeordneten Manfred Carstens (Emstek) Und Norbert Geis
Deutscher Bundestag Drucksache 12/7718 12. Wahlperiode 26. 05. 94 Änderungsantrag der Abgeordneten Manfred Carstens (Emstek) und Norbert Geis zur zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Abgeordneten Manfred Carstens (Emstek), Norbert Geis, Dr. Walter Franz Altherr, Dr. Wolf Bauer, Wilfried Böhm (Melsungen), Klaus Bühler (Bruchsal), Karl Deres, Albert Deß, Winfried Fockenberg, Johannes Ganz (St. Wendel), Dr. Wolfgang Götzer, Dr. h. c. Adolf Herkenrath, Dr. Norbert Herr, Maria Anna Hiebing, Josef Hollerith, Siegfried Hornung, Hubert Hüppe, Claus Jäger, Dr. Friedrich-Adolf Jahn (Münster), Georg Janovsky, Dr. Dionys Jobst, Hartmut Koschyk, Franz Heinrich Krey, Karl-Josef Laumann, Heinrich Lummer, Dr. Reinhard Meyer zu Bentrup, Meinolf Michels, Alfons Müller (Wesseling), Dr. Günter Müller, Hans-Werner Müller (Wadern), Engelbert Nelle, Friedhelm Ost, Norbert Otto (Erfurt), Dr. Peter Paziorek, Dr. Peter Ramsauer, Peter Harald Rauen, Otto Regenspurger, Dr. Erich Riedl (München), Werner Ringkamp, Helmut Rode (Wietzen), Dr. Klaus Rose, Kurt J. Rossmanith, Helmut Sauer (Salzgitter), Heinz Schemken, Joachim Graf von Schönburg-Glauchau, Dr. Hermann Schwörer, Heinrich Seesing, Dr. Hans Stercken, Karl Stockhausen, Hans-Gerd Strube, Ferdi Tillmann, Alois Graf von Waldburg-Zeil, Benno Zierer, Wolfgang Zöller — Drucksachen 12/6944,12/7660 — Entwurf eines Gesetzes zur Neufassung des Abtreibungsstrafrechts und zur Regelung der staatlichen Obhut unter Berücksichtigung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Mai 1993 Der Bundestag wolle beschließen: Nummer 3 der Beschlußempfehlung wird wie folgt gefaßt: „3. Der Gesetzentwurf der Abgeordneten Manfred- Carstens (Emstek), Norbert Geis, Dr. Walter Franz Altherr, Dr. Wolf Bauer, Wilfried Böhm (Melsungen), Klaus Bühler (Bruchsal), Karl Deres, Albert Deß, Winfried Fockenberg, Johannes Ganz (St. Wendel), Dr. Wolfgang Götzer, Dr. h. c. Adolf Herkenrath, Dr. -
Kleine Anfrage Der Abgeordneten Dietrich Austermann, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 12/856 12. Wahlperiode 26.06.91 Kleine Anfrage der Abgeordneten Dietrich Austermann, Dr. Wolfgang Bötsch, Wilfried Bohlsen, Jochen Borchert, Karl Deres, Dr. Alfred Dregger, Susanne Jaffke, Bartholomäus Kalb, Irmgard Karwatzki, Manfred Kolbe, Arnulf Kriedner, Hans-Werner Müller (Wadern), Dr. Christian Neuling, Dr. Klaus Rose, Kurt J. Rossmanith, Adolf Roth (Gießen), Michael von Schmude, Dr. Conrad Schroeder (Freiburg), Hans-Gerd Strube, Dr. Klaus-Dieter Uelhoff, Dr. Gero Pfennig, Dieter Pützhofen, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Ina Albowitz, Dr. Olaf Feldmann, Paul K. Friedhoff, Jörg Ganschow, Josef Grünbeck, Martin Grüner, Dr. Sigrid Hoth, Dr. Werner Hoyer, Dr. Heinrich L. Kolb, Wolfgang Kubicki, Dr.-Ing. Karl-Hans Laermann, Carl-Ludwig Thiele, Jürgen Türk, Dr. Wolfgang Weng (Gerlingen), Werner Zywietz und der Fraktion der FDP „Private Finanzierung öffentlicher Infrastrukturinvestitionen" Es ist von großer Umwelt- und beschäftigungspolitischer Bedeu- tung für die neuen Bundesländer, daß alle Möglichkeiten einer schnellen Schaffung von öffentlicher Infrastruktur ausgeschöpft werden. Voraussetzung dafür sind rechtliche Rahmenbedingun- gen, die es den Ländern und Kommunen ermöglichen, Errichtung und Betrieb von öffentlichen Infrastrukturvorhaben auch privat- wirtschaftlich zu organisieren. Durch die Ausschreibung der gesamten Dienstleistung „Finanzie- rung, Bau und Betrieb " können Länder und Kommunen in den neuen Bundesländern den Wettbewerb zwischen nationalen und internationalen Anbietern und den Sachverstand unabhängiger Beratungsunternehmen voll nutzen. Ein weiterer bedeutsamer Vorgang privatwirtschaftlicher Organi- sationsformen liegt darin, daß in diesen Fällen die Verantwortlich- keit klarer getrennt ist, so daß sich die öffentliche Hand im wesentlichen auf die ihr in erster Linie zugewiesene Aufgabe der Kontrolle der Einhaltung der geforderten Standards — insbeson- dere bei Umweltschutzanlagen — konzentrieren kann.