Bern Grabung Bahnhofplatz
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Medaillon 22/2014
MedaillonInformationen aus der Burgergemeinde Bern nr. 22, november 2014 seiten 4–5 seite 6 seite 18 Fulminantes Stadt-App Till Grünewald leitet Eröffnungsfest auf dem BÄRN ISCH ESO das Berner Bundesplatz GenerationenHaus medaillon nr. 22, november 2014 Inhaltsverzeichnis Seiten 4–5 Fulminantes Eröffnungsfest auf dem Bundesplatz Die zahlreichen Festbesucher erlebten eine vielfältige Burgergemeinde Seite 6 Stadt-App BÄRN ISCH ESO Die andere Stadttour mit der Burgergemeinde Bern Seite 18 Till Grünewald leitet das Berner GenerationenHaus Porträt eines vielseitigen Menschen Kurzinformation über die aktuellen Abstimmungsvorlagen Seite 7 Wahlen in der Burgergemeinde Bern Seite 8 Beistandschaft im neuen Erwachsenenschutzrecht Seite 9 Sozialpreis 2014 Seite 10 Der Burgerspittel am Bahnhofplatz Seite 11 Kulturpreis 2014 Seite 12 Schlachthaus Theater Bern will Jugendtheaterschaffen fördern Platter-Herbarium online Seite 13 Nachruf auf den ehemaligen Leiter der Burgerbibliothek Seite 14 Ausschreibung Ochs-Stipendium 2015 Die Kunst des Insektenzeichnens Seite 15 Aufwendige Tapisserienkonservierung Seite 16 Ein nachhaltiger Burgerwald ist auf die Jagd angewiesen Seite 17 Eröffnung Restaurant «toi et moi» Seite 19 Wettbewerb Seite 20 Die DC Bank zieht um Seite 21 Bärner Müschterli Agenda Seite 22 Buchtipp: «Bim Wort gnoh» Seite 23 Weihnachtsbaumverkauf 2014 bei Forsthäusern Hohe Geburtstage im zweiten Halbjahr 2014 2 medaillon nr. 22, november 2014 editorial Liebe Burgerinnen, liebe Burger, liebe Leserinnen, liebe Leser Trotz durchweg kühler Witterung liegt ein heisser Sommer hinter uns. Rund um unseren Auftritt auf dem Bundesplatz fanden vergangenen Spätsommer zahlreiche Anlässe statt. Ob das rau- schende Eröffnungsfest vor dem Bundeshaus, die total ausver- kauften «Carmina Burana»-Aufführungen, die Kulturpreisver- leihung 2014 oder der Tag der offenen Türe der Burger gemeinde: Wir durften uns über ein überwältigendes Echo auf alle unsere Anlässe freuen! Wir konnten der Berner Öffentlichkeit zeigen, wie «läbig» wir sind, und mit ungeahnter Vielfalt überraschen. -
Guidetour Berne FFI Clubs Switzerland Views of Old-Town By
Guidetour Berne FFI Clubs Switzerland Berne the capital of Sitzerland, is a small to medium sized city with a population of about 136,000 in the city proper and roughly 350,000 in the agglomeration area. It sits on a peninsula formed by the meandering turns of the river Aare. The remarkable design coherence of the Berne's old town has earned it a place on the UNESCO World Heritage List. It features 4 miles of arcaded walkways along streets decked out with fountains and clock-towers. Berne is home to the prestigious University of Berne which currently enrolls approximately 13,000 students. In addition, the city has the University of Applied Science also known as Berner Fachhochschule. There are also many vocational schools and an office of the Goethe Institut. Wikipedia Cc by and https://www.openstreetmap.org/#map=14/46.9419/7.4585 Views of old-town by train from Solothurn – Start in trainstation Christoffelturm The Christoffelturm was a tower built between the years 1344 and 1346. It was located in the old part of the Swiss city of Bern, in the upper section of Spitalgasse, near Holy Spirit Church. After a political decision on December 15, 1864, the Christoffelturm was removed by Gottlieb Ott, a Swiss building contractor. Ott began the destruction of the tower in spring of the following year. Bundeshaus (Federal Palace of Switzerland),The Swiss House of Parliaments is a representative building dominating the Square. Constructed by the end of 19th century. The Federal Palace refers to the building in Bern housing the Swiss Federal Assembly (legislature) and the Federal Council (executive). -
Brunnezytig 2014 1.Pdf
Bern, 14. März 2014 1/2014 BrunneBrunne Erscheint vierteljährlich 30. Jahrgang Offizielles Organ des Leist der Untern Stadt Bern, Kesslergass-Gesellschaft,ZytigZytig Rathausgass-Brunngass-Leist, Kramgassleist, Matte-Leist, Vereinigte Altstadtleiste 2 30 JAHRE BRUNNE ZYTIG Brunne Zytig, 14. März 2014 EDITORIAL Das ist lange her – oder doch nicht? Dreissig Jahre Brunne Zytig – lass mal rechnen: 1984 – wie war das damals, hier in der Unteren Altstadt? Alles besser? oder andersrum? Ich komme in’s Grübeln: Da war noch das Swiss- Chalet im Hotel Glocke, wo Peter Hinnen alles in Sachen Swiss-Folklore zum Besten gab. Der Mini- «Jungbrunnen» – hat Cornelia Koch, Altstadtbe- in den Gassen erleben. Ganz am Schluss des Ge- Shop, bei dem man Fernseher und Radios zur Re- wohnerin auch sie, ihre Illustration zum 30. Ge- burtstagsjahres werden wir dann noch ein wenig aus paratur bringen konnte, oder die Schlosserei burtstag der Brunne Zytig auf der Titelseite getauft. dem Brunne Zytigs-Nähkästchen plaudern – und Benoit, wo in der offenen Esse geschmiedet Wir nehmen diesen Titel als Kompliment und An- über künftige Herausforderungen, den «Jungbrun- wurde; wenn am Zytglogge-Uhrwerk etwas nicht sporn zugleich. Kompliment, weil unser Quartier- nen» dabei fest im Blick. mehr funktionierte, wurde das fehlerhafte Teil in blatt mit 30 im besten Alter ist und sich über die die Werkstatt getragen und fachgerecht repariert; Jahrzehnte zwar nicht ständig neu erfunden hat, aber Zum Auftakt unserer Themen-Reihe geht es in die- und Herr Joss – der Glaser bei Walther und Müller doch immer reichhaltiger geworden ist. Und quick- ser Ausgabe um das Wohnen in der Altstadt. Es ist – sagte zu unserem Sohn: «Wenn du den Rem- lebendig ist. -
Die Stadt Bern [Fortsetzung]
Die Stadt Bern [Fortsetzung] Autor(en): Zesiger, A. Objekttyp: Article Zeitschrift: Die Berner Woche in Wort und Bild : ein Blatt für heimatliche Art und Kunst Band (Jahr): 1 (1911) Heft 17 PDF erstellt am: 26.09.2021 Persistenter Link: http://doi.org/10.5169/seals-634648 Nutzungsbedingungen Die ETH-Bibliothek ist Anbieterin der digitalisierten Zeitschriften. Sie besitzt keine Urheberrechte an den Inhalten der Zeitschriften. Die Rechte liegen in der Regel bei den Herausgebern. Die auf der Plattform e-periodica veröffentlichten Dokumente stehen für nicht-kommerzielle Zwecke in Lehre und Forschung sowie für die private Nutzung frei zur Verfügung. Einzelne Dateien oder Ausdrucke aus diesem Angebot können zusammen mit diesen Nutzungsbedingungen und den korrekten Herkunftsbezeichnungen weitergegeben werden. Das Veröffentlichen von Bildern in Print- und Online-Publikationen ist nur mit vorheriger Genehmigung der Rechteinhaber erlaubt. Die systematische Speicherung von Teilen des elektronischen Angebots auf anderen Servern bedarf ebenfalls des schriftlichen Einverständnisses der Rechteinhaber. Haftungsausschluss Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden durch die Verwendung von Informationen aus diesem Online-Angebot oder durch das Fehlen von Informationen. Dies gilt auch für Inhalte Dritter, die über dieses Angebot zugänglich sind. Ein Dienst der ETH-Bibliothek ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Schweiz, www.library.ethz.ch http://www.e-periodica.ch 132 VILDIE KLMLKBERNER WOCHE m m vieDie 5tsdtStabt Lem.Bern. ° ° niftorifdjehistorische Bilber.stilder. — vonDon Dr. B.st. 3efiger.Zesiger. III. vieDie StabtmauernStadtmauern unbund lürme.Türme. Mauernäftauern unbund StaueTürme finbsind vonbun einer mittetMittel- poltholt auf fiesie geftopen.gestoßen. „Ueberirbifcp"„Ueberirdisch" bagegendagegen iftist ipreihre Spur alterlicpenalterlichen Stadt(Stabt untrennbar. -
Bernmobil.Ch Bernmobil.Ch Projektpartner
23 Das Fahrzeug Für Ihre Sicherheit · Hersteller: EasyMile, Toulouse (Frankreich) · Ausfallsicher durch: · doppelt ausgelegte Sensoren Selbstfahrender Kleinbus · Fahrzeug: automatisierter Kleinbus, Typ: EZ10 Gen2 · zwei unabhängige Hinderniserkennungssysteme Automatisiert unterwegs auf der Linie 23 · Antrieb elektrisch: 30-kWh-Batterie, 2 Motoren mit 8 kW · mehrfach vorhandene, unabhängige Bremssysteme · Sensortechnik: Laserscanner, Kameras · Unabhängiges Kollisions vermeidungssystem · Orientierung: Differential GPS, Laserscanner · Permanente Überwachung und Eingriffsmöglichkeit · In der Schweiz für 8 Personen zugelassen, plus Begleitperson von geschultem Begleitpersonal · Rollstuhlgeeignet · Geschwindigkeit auf maximal 20 km/h beschränkt BärenparkBärenpark MarziliMarzili BERNMOBIL Eigerplatz 3, Postfach, 3000 Bern 14 Kundendienst-Hotline 031 321 88 44 [email protected] bernmobil.ch Projektpartner: Juni 2019. Änderungen vorbehalten. bernmobil.ch e Iessech’gre ife dr Inie’le 23 Der Testbetrieb (Die Auflösung des Matteänglisch finden Sie auf unserer Facebook-Seite) · Linienführung: Marzilibahn-Talstation – Badgasse (Mattelift) – Mühlenplatz – Bärenpark (Klösterlistutz). Baustellen können Werte Fahrgäste zu temporären Einschränkungen führen. e Ab Sommer 2019 sind wir auf der Linie 23 mit einem auto- · Der selbstfahrende Kleinbus verbindet die Linie 12 mit Altenbergstrasse matisierten Kleinbus unterwegs. Wir wollen mit diesem Pilot- dem Mattelift und der Marzilibahn. ornhausbrück K betrieb in erster Linie Erfahrungen sammeln und feststellen, -
City Tours Januar Bis März 2021 3 Bern Welcome
CITY TOURS JANUAR BIS MÄRZ 2021 3 BERN WELCOME DIREKT BUCHUNG CHF 25.–* 90 min. 11:00 Uhr samstags Nur mit Reservation Tourist Information im Bahnhof UNESCO-Altstadtbummel Der UNESCO-Altstadtbummel beleuchtet Bern von seiner historischen Seite und führt zu den bekannt- esten Sehenswürdigkeiten: von den Stadttoren, dem Bundeshaus und dem Zytglogge (Zeitglockenturm) vorbei an den Figurenbrunnen bis zum Berner Münster. Der UNESCO-Altstadtbummel ist auch als Kombiangebot mit der Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung buchbar. *Reduzierte Preise für Kinder, Studierende, AHV- und IV-Bezüger sowie Inhaber des Swiss Travel Pass. Bei entsprechender Nachfrage werden die Touren zweisprachig durchgeführt. DIREKT AUF EINEM STADTRUNDGANG BUCHUNG CHF 20.–* BERN ENTDECKEN 60 min. Von den Wahrzeichen der Stadt zu geheimen Winkeln und verborgenen Schätzen: Die Stadtführungen von Bern Welcome und StattLand sind so 14:15 Uhr vielfältig wie Bern selbst. Vollgepackt mit Wissenswertem, Witzigem und Erstaunlichem, Historischem und Aktuellem sind sie lehrreich, spannend, samstags teils gruselig – und garantiert unterhaltsam. Während die Führungen von Bern Welcome Gäste und Einheimische mit Wissen und Hintergründen über Nur mit Reservation die Stadt begeistern, überraschen die Touren von StattLand mit schauspie- lerischen Darbietungen. Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite Kramgasse Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Einen Blick hinter die Zeiger des jahrhundertealten Uhrwerks werfen, die Hintergründe des Berner Wahr- zeichens erfahren und vom Turm die Aussicht geniessen – diese Führung begeistert Fans von technischen Meisterleistungen ebenso wie Geschichtsinteressierte und Panorama-Liebhaber. Die Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung ist auch als Kombiangebot mit dem UNESCO-Altstadtbummel buchbar. *Reduzierte Preise für Kinder, Studierende, AHV- und IV-Bezüger sowie Inhaber des Swiss Travel Pass. Bei entsprechender Nachfrage werden die Touren zweisprachig durchgeführt. -
Verwaltungsbericht 2009
Burgergemeinde Bern Verwaltungsbericht 2009 Burgergemeinde Bern Verwaltungsbericht 2009 Am 10. Mai 2010 genehmigte der Kleine Burgerrat, am 28. Juni 2010 der Grosse Burger- rat den vorliegenden Verwaltungsbericht. Der Burgergemeindepräsident: Franz von Graffenried Der Burgergemeindeschreiber: Andreas Kohli Inhaltsverzeichnis Vorwort 6 I. Die Burgergemeinde im Überblick 7 II. Urnenabstimmungen 13 III. Behörden 14 IV. Personal 22 V. Burgerinnen und Burger 24 VI. Sozialhilfe- und Vormundschaftswesen 26 VII. Kultur- und Wissenschaftsengagement 36 VIII. Finanzen und Informatik 38 IX. Domänen und Forstwesen 52 X. DC Bank 74 XI. Kulturcasino 81 XII. Burgerbibliothek 88 XIII. Naturhistorisches Museum 102 XIV. Burgerliches Jugendwohnheim Schosshalde 121 XV. Der Burgerspittel 135 XVI. Kulturkommission 155 XVII. Pensionskasse 159 XVIII. Fachkommission für Grundsatzfragen 161 XIX. Fachkommission für Kommunikation 162 XX. Albrecht von Haller-Stiftung der Burgergemeinde Bern 164 XXI. Hochschulstiftung der Burgergemeinde Bern 166 XXII. Paul Klee-Stiftung der Burgergemeinde Bern 169 XXIII. Kulturstiftung der Burgergemeinde Bern 170 XXIV. Oberwaisenkammer der Stadt Bern 171 Vorwort Das Berichtsjahr begann mit einem überaus schmerzlichen Ereignis. Am 14. Februar verstarb Dr. Kurt Hauri, Burgergemeindepräsident 1998–2003, nach tapfer ertragener Krankheit. Eine grosse Trauergemeinde nahm am 23. Februar in der Französischen Kirche von ihm Abschied. Wir würdigten sein Leben und Wirken im MEDAILLON Nr. 10. Vieles, was Dr. Kurt Hauri initiierte, lebt weiter und wirkt nach. Schwergewicht der behördlichen Tätigkeiten bildete zweifellos die Weiterentwicklung des Projektes «Altersbetriebe». Mit der wuchtigen Annahme des Ausführungskredites an der Dezemberabstimmung steht der Realisierung nichts mehr im Weg. Der Ankauf des spektakulären Kristallfundes am Planggenstock im Kanton Uri bringt dem Naturhistorischen Museum ein weiteres Spitzenexponat und festigt seine Stellung in der führenden Gruppe der schweizerischen Museen. -
Kantonale Aufsichtsbehörden Im Zivilstandswesen (Adobe PDF)
Kantonale Aufsichtsbehörden im Zivilstandswesen Autorités cantonales de surveillance de l'état civil Autorità cantonali di vigilanza dello stato civile Kantone Behörden Adresse Sitz PLZ Telephon Fax E-mail Cantons Autorités Adresse Siège NPA Téléphone Cantoni Autorità Indirizzo Sede NPA Telefono AG Abteilung Register und Bahnhofplatz 3c Aarau 5001 +41 62 835 14 33 +41 62 835 14 59 [email protected] Personenstand / Zivilstandsaufsicht AI Standeskommission des Marktgasse 2 Appenzell 9050 +41 71 788 93 21 +41 71 788 93 39 [email protected] Kantons Appenzell Innerrhoden AR Departement Inneres und Landsgemeindeplatz 2 Trogen 9043 +41 71 343 63 46 [email protected] Sicherheit BE Zivilstands- und Ostermundigenstrasse Bern 3006 +41 31 633 47 85 +41 31 633 47 99 [email protected] Bürgerrechtsdienst des Kantons 99B Bern BL Sicherheitsdirektion Basel- Domplatz 11, Postfach Arlesheim 4144 +41 61 552 45 00 +41 61 552 45 01 [email protected] Landschaft 432 BS Justiz- und Spiegelgasse 6 Basel 4001 +41 61 267 71 00 +41 61 267 70 80 [email protected] Sicherheitsdepartement Basel- Stadt FR SAINEC, Service de l'état civil route des Arsenaux Fribourg 1701 +41 26 305 14 17 [email protected] 41, case postale 471 GE Direction cantonale de l'état civil Route de Chancy 88 Onex 1213 +41 22 546 46 46 +41 22 546 97 76 [email protected] GL Zivilstands- und Postgasse 29 Glarus 8750 +41 55 646 69 51 [email protected] Bürgerrechtsdienst des Kantons Glarus GR Amt für Migration und Zivilrecht Grabenstrasse 1 Chur 7001 +41 81 257 26 00 +41 -
Verkehrskonzept Wirtschaftsstandort Innenstadt
Verkehrskonzept Wirtschaftsstandort Innenstadt Bericht an den Gemeinderat Projektgruppe VWI / Verkehrsplanung Stadt Bern 8. Juni 2017 Verkehrskonzept Wirtschaftsstandort Innenstadt 3 Bearbeitung Felix Brunner Dipl.-Ing. TU Stadt- und Regionalplanung Antje Neumann MSc Geographie Metron Bern AG Neuengasse 43 Postfach 3001 Bern T 031 380 76 80 [email protected] www.metron.ch Projektgruppe VWI Sven Gubler BERNcity Bernhard Emch Handels- und Industrieverein Kanton Bern Leonhard Sitter KMU Stadt Bern Johannes Wartenweiler Gewerkschaftsbund Stadt Bern und Umgebung Hannes Meuli Verkehrsplanung Stadt Bern Joseph von Sury Verkehrsplanung Stadt Bern Marc Heeb Polizeiinspektorat Stadt Bern Hugo Staub Tiefbauamt Stadt Bern Urs Studer Tiefbauamt Stadt Bern Nadine Heller Stadtplanungsamt Bern Heinz Thomann Kantonspolizei Kanton Bern Titelbild: Anlieferung Morgenzeitfenster, Neuengasse (Foto Felix Brunner). Verkehrskonzept Wirtschaftsstandort Innenstadt | Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung 7 1 Aufgabe 9 1.1 Politischer Auftrag 9 1.2 Ausgangslage 9 1.3 Definition Wirtschaftsverkehr 9 1.4 Wozu ein Konzept für den Wirtschaftsverkehr? 10 1.5 Projektgruppe und Vorgehen 10 1.6 Zielsetzung 10 1.7 Perimeter 11 1.8 Grundlagen 11 2 Analyse – Struktur, Umfeld und Verkehrssituation 12 2.1 Nutzungsstruktur Untere und Obere Altstadt 12 2.2 Planungen im Umfeld 12 2.3 Stärken und Schwächen des Standorts 13 2.4 Ist-Situation fliessender Verkehr 15 2.5 Ist-Situation ruhender Verkehr 16 2.6 Ist-Situation Nutzungen Aussenraum, stadträumliche Qualitäten -
Schweizer Kunstmagazin
Schweiz SFr. 4.00, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien € 6.00 Dezember 2012 ISSN 1663-652X art ensuiteSchweizer Kunstmagazin Neustart Ragnar Kjartansson im Migros Museum für Gegenwartskunst Wild Ganz wild im Herzen in der zone contemporaine Zusammen Off-Spaces gemeinsam im Kollektiv Bern Geschenkideen by *Aargauer Kunsthaus / Auswahl 12 Aargauer Kuratorium Aargauer Künstlerinnen Aargauerplatz CH–5001 Aarau und Künstler Di – So 10 – 17 Uhr Do 10 – 20 Uhr www.aargauerkunsthaus.ch Gast: Anton Egloff 8. 12. 2012 – 6. 1. 2013 Anton Egloff Was ist Grau genau? Pas, 2000 / 02 (Ausschnitt) Foto: Louis Brem, Luzern 8. 12. 2012 – 28. 4. 2013 MÜNSTERGASSE 47 3011 BERN TEL/FAX 031 312 14 01 30.11.2012 –01.04.2013 Cantonale BerneJura Unterstützt von: Exposition de Noël www.cantonale.ch Exposition de Noël / 1 CentrePasquArt, Biel-Bienne 9.12.12 – 20.1.13 2 Kunsthaus Interlaken 9.12.12 – 27.1.13 3 Musée jurassien des Arts, Moutier 9.12.12 – 27.1.13 In Zusammenarbeit mit: Hodlerstrasse 8 – 12 4 Kunstmuseum Thun 16.12.12 – 27.1.13 CH-3000 Bern 7 wo die Ausstellung vom 5 La Nef, Le Noirmont 16.12.12 – 27.1.13 www.kUnstmUseUmBern.CH 25.04. bis 29.07.2013 6 Kunsthalle Bern 21.12.12 – 20.1.13 dI 10H – 21H mI–so 10H – 17H gezeigt wird 7 Stadtgalerie im PROGR, Bern 21.12.12 – 26.1.13 Weihnachtsausstellung 121107_Ins_KMB_ENSUITE_Itten_Klee.indd 1 07.11.2012 16:12:16 Titelseite und Bild rechts: Franticek Klossner & Fabian Gutscher, Melting Selves (vorne), Victorine Müller, ballon stratosphérique (hinten). Aus der Ausstellung «Wild at Heart» in der zone contem- poraine (S. -
Das Dampftram in Bern - Eine Reise in Die Welt Von 1894
Das Dampftram in Bern - Eine Reise in die Welt von 1894 Berner (Straßenbahn-) Geschichte am Pfingstmontag, 12. Mai 2008 Das Berner Dampftram verkehrt seit dem Jahr 2002 wieder regelmäßig im meterspurigen Straßenbahnnetz von BERNMOBIL (vormals SVB Städtische Verkehrsbetriebe Bern). Die Komposition besteht derzeit aus der dreiachsigen, originalen Tramwaylokomotive G 3/3 12 (SLM/System Brown, Baujahr 1894) sowie dem vierachsigen, originalgetreuen Personenwagen-Nachbau C4 31 (Gangloff/LWB, Baujahr 2002). Die Einzigartigkeit des heutigen Dampftrams lässt sich kaum beschreiben, denn sowohl die betriebsfähigen Fahrzeuge selbst wie auch deren regelmäßiger Einsatz im öffentlichen Straßenraum stellen eine absolute Rarität dar. Von den ursprünglich acht für Bern gebauten Dampf-Tramwaylokomotiven (Nummern 11 bis 18, SLM/System Brown, Baujahr 1894) existieren heute noch zwei Maschinen, davon eine betriebsfähig. Die Lok 18 steht seit Jahrzehnten als Ausstellungsobjekt im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern, die Lok 12 jedoch hat eine mehr als wechselhafte Geschichte hinter sich. Sie stand zunächst noch bis 1908 in Bern als Schneepflug im Einsatz, danach bis 1943 als Werklok im Sägewerk Renfer in Biel. Anschließend war sie als Museumsobjekt - wie auch schon Lok 18 - für ein geplantes (aber nie realisiertes) Eisenbahnmuseum in Zürich vorgesehen und zunächst 16 Jahre hinterstellt. Im Jahre 1959 kam die Maschine dann endlich als Ausstellungsstück nach Winterthur, bevor sie – ebenfalls als Ausstellungsstück – 1972 weiter gereicht wurde zur Museumsbahn Blonay – Chamby. Bereits 1983 kehrte sie von dort nach Winterthur vor das Technorama zurück, bis sie schließlich 1994 nach Bern zurückgeholt und von 1995 bis 2002 betriebsfähig aufgearbeitet werden konnte. Eigentümer der Maschine ist weiterhin das Technorama Winterthur, die Lok befindet sich aber im Besitz von BERNMOBIL. -
Mittelalter 4/03
Zeitschrift des Schweizerischen Burgenvereins 2.8. Jahrgang 1997/22003/4 Zeitschrift des Schweizerischen Burgenvereins Revue de l’Association Suisse des Châteaux forts Rivista dell’Associazione Svizzera dei Castelli Revista da l’Associaziun Svizra da Chastels 8. Jahrgang 2003/4 INHALT Historische Brücken – Eine Einführung.................................... 105 Christian Bader: Holzpfähle in der Thur bei Andelfingen – Zeugen einer langen Brückengeschichte................................. 109 Hansjörg Brem, Daniel Steiner und Monika Zutter: Die alte Thurbrücke von Bischofszell – ein teures Stück Architektur....................................................... 124 KURZMITTEILUNGEN..................................................................... 132 VERANSTALTUNGEN ..................................................................... 139 VEREINSMITTEILUNGEN............................................................... 139 Redaktionskommission: Urs Clavadetscher, lic. phil., Kantonsarchäologie Graubünden, Schloss Haldenstein, 7023 Haldenstein Dr. Elisabeth Crettaz, Le Forum, 3961 Zinal Dr. Hans Rutishauser, Denkmalpflege Graubünden, Loestr. 14, 7001 Chur Redaktion und Geschäftsstelle: Schweizerischer Burgenverein Thomas Bitterli, Blochmonterstr. 22, 4054 Basel Telefon 061 361 24 44; Fax 061 363 94 05 E-Mail [email protected] Postkonto 40-23087-6 http://www.burgenverein.ch Publiziert mit Unterstützung – der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW – des Kantons Zürich. Erscheint vierteljährlich ISSN 1420-6994