Literaturverzeichnis (Auswahl)
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Recommended publications
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Guidetour Berne FFI Clubs Switzerland Views of Old-Town By
Guidetour Berne FFI Clubs Switzerland Berne the capital of Sitzerland, is a small to medium sized city with a population of about 136,000 in the city proper and roughly 350,000 in the agglomeration area. It sits on a peninsula formed by the meandering turns of the river Aare. The remarkable design coherence of the Berne's old town has earned it a place on the UNESCO World Heritage List. It features 4 miles of arcaded walkways along streets decked out with fountains and clock-towers. Berne is home to the prestigious University of Berne which currently enrolls approximately 13,000 students. In addition, the city has the University of Applied Science also known as Berner Fachhochschule. There are also many vocational schools and an office of the Goethe Institut. Wikipedia Cc by and https://www.openstreetmap.org/#map=14/46.9419/7.4585 Views of old-town by train from Solothurn – Start in trainstation Christoffelturm The Christoffelturm was a tower built between the years 1344 and 1346. It was located in the old part of the Swiss city of Bern, in the upper section of Spitalgasse, near Holy Spirit Church. After a political decision on December 15, 1864, the Christoffelturm was removed by Gottlieb Ott, a Swiss building contractor. Ott began the destruction of the tower in spring of the following year. Bundeshaus (Federal Palace of Switzerland),The Swiss House of Parliaments is a representative building dominating the Square. Constructed by the end of 19th century. The Federal Palace refers to the building in Bern housing the Swiss Federal Assembly (legislature) and the Federal Council (executive). -
Brunnezytig 2014 1.Pdf
Bern, 14. März 2014 1/2014 BrunneBrunne Erscheint vierteljährlich 30. Jahrgang Offizielles Organ des Leist der Untern Stadt Bern, Kesslergass-Gesellschaft,ZytigZytig Rathausgass-Brunngass-Leist, Kramgassleist, Matte-Leist, Vereinigte Altstadtleiste 2 30 JAHRE BRUNNE ZYTIG Brunne Zytig, 14. März 2014 EDITORIAL Das ist lange her – oder doch nicht? Dreissig Jahre Brunne Zytig – lass mal rechnen: 1984 – wie war das damals, hier in der Unteren Altstadt? Alles besser? oder andersrum? Ich komme in’s Grübeln: Da war noch das Swiss- Chalet im Hotel Glocke, wo Peter Hinnen alles in Sachen Swiss-Folklore zum Besten gab. Der Mini- «Jungbrunnen» – hat Cornelia Koch, Altstadtbe- in den Gassen erleben. Ganz am Schluss des Ge- Shop, bei dem man Fernseher und Radios zur Re- wohnerin auch sie, ihre Illustration zum 30. Ge- burtstagsjahres werden wir dann noch ein wenig aus paratur bringen konnte, oder die Schlosserei burtstag der Brunne Zytig auf der Titelseite getauft. dem Brunne Zytigs-Nähkästchen plaudern – und Benoit, wo in der offenen Esse geschmiedet Wir nehmen diesen Titel als Kompliment und An- über künftige Herausforderungen, den «Jungbrun- wurde; wenn am Zytglogge-Uhrwerk etwas nicht sporn zugleich. Kompliment, weil unser Quartier- nen» dabei fest im Blick. mehr funktionierte, wurde das fehlerhafte Teil in blatt mit 30 im besten Alter ist und sich über die die Werkstatt getragen und fachgerecht repariert; Jahrzehnte zwar nicht ständig neu erfunden hat, aber Zum Auftakt unserer Themen-Reihe geht es in die- und Herr Joss – der Glaser bei Walther und Müller doch immer reichhaltiger geworden ist. Und quick- ser Ausgabe um das Wohnen in der Altstadt. Es ist – sagte zu unserem Sohn: «Wenn du den Rem- lebendig ist. -
Verwaltungsbericht 2009
Burgergemeinde Bern Verwaltungsbericht 2009 Burgergemeinde Bern Verwaltungsbericht 2009 Am 10. Mai 2010 genehmigte der Kleine Burgerrat, am 28. Juni 2010 der Grosse Burger- rat den vorliegenden Verwaltungsbericht. Der Burgergemeindepräsident: Franz von Graffenried Der Burgergemeindeschreiber: Andreas Kohli Inhaltsverzeichnis Vorwort 6 I. Die Burgergemeinde im Überblick 7 II. Urnenabstimmungen 13 III. Behörden 14 IV. Personal 22 V. Burgerinnen und Burger 24 VI. Sozialhilfe- und Vormundschaftswesen 26 VII. Kultur- und Wissenschaftsengagement 36 VIII. Finanzen und Informatik 38 IX. Domänen und Forstwesen 52 X. DC Bank 74 XI. Kulturcasino 81 XII. Burgerbibliothek 88 XIII. Naturhistorisches Museum 102 XIV. Burgerliches Jugendwohnheim Schosshalde 121 XV. Der Burgerspittel 135 XVI. Kulturkommission 155 XVII. Pensionskasse 159 XVIII. Fachkommission für Grundsatzfragen 161 XIX. Fachkommission für Kommunikation 162 XX. Albrecht von Haller-Stiftung der Burgergemeinde Bern 164 XXI. Hochschulstiftung der Burgergemeinde Bern 166 XXII. Paul Klee-Stiftung der Burgergemeinde Bern 169 XXIII. Kulturstiftung der Burgergemeinde Bern 170 XXIV. Oberwaisenkammer der Stadt Bern 171 Vorwort Das Berichtsjahr begann mit einem überaus schmerzlichen Ereignis. Am 14. Februar verstarb Dr. Kurt Hauri, Burgergemeindepräsident 1998–2003, nach tapfer ertragener Krankheit. Eine grosse Trauergemeinde nahm am 23. Februar in der Französischen Kirche von ihm Abschied. Wir würdigten sein Leben und Wirken im MEDAILLON Nr. 10. Vieles, was Dr. Kurt Hauri initiierte, lebt weiter und wirkt nach. Schwergewicht der behördlichen Tätigkeiten bildete zweifellos die Weiterentwicklung des Projektes «Altersbetriebe». Mit der wuchtigen Annahme des Ausführungskredites an der Dezemberabstimmung steht der Realisierung nichts mehr im Weg. Der Ankauf des spektakulären Kristallfundes am Planggenstock im Kanton Uri bringt dem Naturhistorischen Museum ein weiteres Spitzenexponat und festigt seine Stellung in der führenden Gruppe der schweizerischen Museen. -
Geschichte Der Stadt Bern
Geschichte der Stadt Bern Tschachtlanchronik: Herzog Berchtold V. von Zähringen erlegt den Bären vor der Stadt Bern Stadtnamens, die bis heute nicht geklärt ist, gibt es meh- rere Erklärungen, die zum Teil auf alten Legenden und Interpretationen beruhen. • Die bekannteste Legende ist die der Justingerchronik, laut der Stadtgründer Herzog Berchtold V. von Zähringen beschlossen habe, die Stadt nach dem ersten in den umliegenden Wäldern erlegten Tier zu benennen, das ein Bär gewesen sein soll.[1] Ein Zusammenhang zwischen Bär und Bern hat keine linguistische Grundlage sondern ist eine Volksetymologie, die mit dem Bären im Berner Wappen illustriert wird. • Berner Setzschild aus dem 14. Jahrhundert Als unhaltbar bezeichnet das Lexikon der schwei- zerischen Gemeindenamen etymologische Erklä- rungsversuche, die auf einer Herleitung aus dem Die Geschichte der Stadt Bern erzählt über die Stadt Althochdeutschen oder Romanischen basieren. Der Bern, welche erstmals 1208 erwähnt wurde. Name Bern wurde etymologisch sowohl auf die althochdeutschen Verben berja, bern, «schlagen», bëran «tragen» und aus der Wurzel war «Wehre» 1 Name d.h. wehrhafte Burg, wie auch auf das romanische brena «Gebüsch, Gestrüpp, Wald» zurückgeführt. Der Name der Stadt Bern ist erstmals in einer Urkunde vom 1. Dezember 1208 belegt. Für die Herkunft des • Im späten 19. Jahrhundert entstand die Theorie, der 1 2 3 FRÜHE GESCHICHTE UND FRÜHMITTELALTER Name Bern beziehe sich auf die Stadt Verona, die den alten Chroniken wird es dementsprechend für die frü- deutsch Bern, im Mittelalter -
Nummer Signatur Nachname Autor Vorname Autor Heraus
Lauf‐ Signatur Nachname Vorname Heraus‐ Titel Untertitel Erscheinungs‐ Jahr nummer Autor Autor geber ort 5762 Ackerknecht Erwin H. Therapie von den Primitiven bis Mit einem Anhang: Geschichte der Stuttgart 1970 zum 20. Jahrhundert Diät 5763 MHI Hesse Erich Rausch‐, Schlaf‐ und Genussgifte Stuttgart 1966 5764 Lehmann Friedrich R. Kulturgeschichte und Rezepte der Heidenheim 1955 Liebesmittel 5765 Wiedersheim R. Der Bau des Menschen Als Zeugnis für seine Vergangenheit Tübingen 1908 5766 Peyser Alfred Vom Labyrinth aus gesehn... Plaudereien über unser Ohr als Zürich 1942 Kulturgut 5767 MHI Ott Walter Chirurgischer Leitfaden für Bern 1971 Assistenten, Studenten und praktische Ärzte 5768 MHI Würtz Hans Zerbrecht die Krücken Krüppel‐Probleme der Menschheit. Leipzig 1932 Schicksalstiefkinder aller Zeiten und Völker in Wort und Bild 5769 MHI Brauchle Alfred Naturheilkunde in Lebensbildern Leipzig 1937 5770 Zekert Otto Leibärzte HMW‐Jahrbuch 1958 Wien 1958 5771 MHI Wienbruch Anny Der Leibarzt des Zaren Baden 1971 5772 MHI Mussgnug Günter X Medizinisches Lexikon der Frankfurt a.M. 1960 Büchergilde 5773 Cendres&Métaux X Abriss über die Geschichte der Vom Altertum bis in unsere Zeit Biel S.A. Zahnheilkunde 5774 Engels Ingrid Die Zahnmedizinische Karikatur IV Von 1920 bis um die Köln 1978 Jahrhundertmitte 5775 MHI Woodforde John Die merkwürdige Geschichte der München 1968 falschen Zähne 5776 MHI Staudt Johannes Funktionelle Anatomie und Berlin 1990 Histologie in Wort und Bild 5777 Blaser R. Aktuelle Probleme aus der Verhandlungen des XIX. Basel 1966 -
Berne Scientifique
Berne Scientifi que a ss sse h tra tra e s s M n eld o g o rf yg le rg n ol Wy a E P W rt a en ld s st tr g ä a t s e te s se r e w ras s r dst tr h a tan s 11 Huberstrasse Studerstrasse e S s Zwischen Start und Ziel: Beim Zytglogge- Turm e W e s s Zytglogge – Theaterplatz – Casinoplatz – Kocher- a tr beginnt jeder Wissenschaftsspaziergang. s g T n e e gasse – Bundesgasse – Effi ngerstrasse – Loryplatz – 5 i ss ll rr a s e r t Für alle, die sich nicht ständig die Karte unter e l st W ra s eing Studerstein y ld artstrasse T s Schlossstrasse – Huberstrasse. s e s V W fe e W ie a r llp o re r le hl r t l en f y R a die Nases thalten wollen oder kein Google Maps el s W t ra d ü z sse w n asse t lstr N e e Melchta 12 Botanischer Garten g l e d i u e l s s a t auf ihrem Mobil mögen, ist ein Wegverlauf b r s W r H asse a rasse se Zytglogge – Kornhausplatz – Zeughausgasse – ü a htalstr talst as Melc s lch r a r W S Me st c g k n s r t c Pa k k e y s h e s le e d a s e o beschrieben. Aarberger gasse – Genfergasse – Hodlerstrasse – Paul- t w s r r r r r a s ra ib e f u s e t t s s J e a s f r rs str tr s a W n en a U u us Klee-Platz – Lorrainebrücke – Botanischer Garten. -
Capital Switzerland Contents
Berne capital Switzerland Contents 1 Bern 1 1.1 Name ................................................. 1 1.2 History ................................................. 1 1.2.1 Early history ......................................... 1 1.2.2 Old Swiss Confederacy .................................... 2 1.2.3 Modern history ........................................ 2 1.3 Geography ............................................... 2 1.3.1 Climate ............................................ 3 1.3.2 Subdivisions .......................................... 3 1.4 Demographics ............................................. 3 1.5 Historic population .......................................... 4 1.6 Politics ................................................. 4 1.7 Main sights .............................................. 4 1.7.1 Heritage sites of national significance ............................. 5 1.8 Culture ................................................ 5 1.8.1 Theatres ............................................ 5 1.8.2 Cinemas ............................................ 6 1.8.3 Film festivals ......................................... 6 1.8.4 Festivals ............................................ 6 1.8.5 Fairs .............................................. 6 1.9 Sport .................................................. 6 1.10 Economy ............................................... 7 1.11 Religion ................................................ 7 1.12 Education ............................................... 7 1.13 Transport .............................................. -
Historisch- Topographisches Lexikon Der Stadt Bern
BERCHTOLD WEBER HISTORISCH- TOPOGRAPHISCHES LEXIKON DER STADT BERN IN IHREN GRENZEN VOR DER EINGEMEINDUNG VON BÜMPLIZ AM l.JANUAR 1919 SCHRIFTEN DER BERNER BURGERBIBLIOTHEK AUSLIEFERUNG AN DEN BUCHHANDEL VERLAG STÄMPFLI & CIE AG. !lERN © BERNER BURGERBIBLIOTHEK, BERN 1976 ELEKTRONISCH GESTEUERTER FILMSATZ, OFFSETDRUCK BUCHBINDERARBEIT STÄMPFLI & CIE AG, ßERN PRINTED IN SWITZERLAND ISBN 3-7272-0045-6 INHALTS V ERZEICH NI S Zum Geleit 7 Vorwort 8 Hinweise ftir den Benützer 10 LexikonA-Z IJ Standortverzeichnis 281 Personenverzeichnis 305 Literaturabkürzungen 317 Abbildungsverzeichnis 319 5 ZUM GELEIT Die Burgerbibliothek ist reich an Handschriften zur Schweizer und besonders zur Berner Geschichte. Neben der Betreuung und Erschliessung dieser Handschriften ist die Bibliothek bestrebt, zur zentralen bernischen Stätte zu werden, die dank einer um- fangreichen Dokumentation Auskunft über die Entwicklung der Stadt und ihres Bildes im Laufe der Jahrhunderte vermitteln kann. Allen, die sich ftir diese Fragen interessieren, wird das von BERCHTOLD WEBER mit grosser Sorgfalt zusammengestellte Historisch-topographische Lexikon zu einem unentbehrlichen Handbuch werden. Viele Namen und Ortsbezeichnungen sind längst ausser Gebrauch geraten, oder ihre Bedeutung ist heute nicht mehr selbstverständlich. Bisher fehlte eine handliche Über- sicht. Die Kommission der Burgerbibliothek freut sich, diese Lücke durch die Herausgabe des kleinformatigen, aber überra- schend reichhaltigen Werkes zu schliessen, das nicht nur als alphabetisch geordnetes Nachschlagewerk -
Informationen Für Lehrpersonen Zu Den Schultouren BÄRN ISCH
Informationen für Lehrpersonen zu den Schultouren INFORMATIONEN FÜR LEHRPERSONEN ZU DEN SCHULTOUREN Endlich all die Zeiger, Zahlen und Symbole auf dem Ziffernblatt der Zytglogge verstehen, ein paar Worte Matteänglisch lernen, eine Rede halten auf dem Lischetti-Brunnen, mehr über das Münster, die Matte und die Zünfte erfahren. In drei unterschiedlichen Touren durch die Berner Altstadt gibt es vieles zu entdecken. Die App für iOS und Android kann kostenlos heruntergeladen werden, die Touren sind auch über die mobile Webseite zugänglich. Die Schultouren garantieren zwei unterhaltsame und interessante Lektionen. Die drei unterschiedlichen Touren sind auf folgende Schulstufen ausgerichtet: • Mittelstufe (4.- 6. Schuljahr) • Sekundarschulstufe I (7.- 9. Schuljahr) • Sekundarschulstufe II (9.- 12. Schuljahr, nach der obligatorischen Schulzeit) Im Rahmen des Stadtführers für die Allgemeinheit richtet sich dieses Angebot gezielt an Schulen. Kinder und Jugendliche sollen die Berner Altstadt auf spielerische Art und Wei- se als Klasse oder in kleineren Gruppen entdecken können. Die Stationen sind so angelegt, dass die Schülerinnen und Schüler Fakten, historische Hintergründe und soziale sowie kultu- relle Zusammenhänge über ein Smartphone/Tablet direkt vor Ort erfahren können. Die The- men der verschiedenen Stationen können anschliessend im Klassenzimmer vertieft werden. Stationen in der Übersicht Stationsansicht BÄRN ISCH ESO Informationen für Lehrpersonen 2 Das Schulangebot innerhalb des Stadtführers der Burgergemeinde Bern spricht primär Schulklassen aus dem Kanton Bern an, eignet sich jedoch auch für Schulausflüge von Klas- sen aus anderen Kantonen in den historischen Kern der Bundeshauptstadt. Die Touren werden darauf ausgerichtet, dass sie sowohl vor Ort in der Altstadt, wie auch mit Hilfe der multimedialen Elemente (Audio, animierte Bilder, Multiple Choice, interaktives Pa- norama) am Computer im Klassenzimmer erlebt werden können. -
Die Felsenschwalbe Ptyonoprogne Rupestris Als Brutvogel in Der Stadt Bern
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Monticola Jahr/Year: 2002-2006 Band/Volume: 9 Autor(en)/Author(s): Hauri Rolf Artikel/Article: Die Felsenschwalbe Ptyonoprogne rupestris als Brutvogel in der Stadt Bern. 343-353 ©Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Alpenornithologie, download unter www.biologiezentrum.at MONTICOLA BAND 9 Die Felsenschwalbe Ptyonoprogne rupestris als Brutvogel in der Stadt Bern Rolf HAURI Zusammenfassung Mit der Ausdehnung des Verbreitungsgebietes, der Erhöhung der Brutdichte im bisher besiedelten Raum, dem vermehrten Auftreten von Gebäudebruten namentlich im Südteil der Alpen sowie mit der Entstehung von Brutplätzen in Städten nördlich der Alpen im schweizerischen Mittelland hat die Felsenschwalbe in den letzten drei Jahrzehnten eine erfreuliche Entwicklung durchlaufen. Beschrieben werden hier vorallem die Verhältnisse in Bern, einer Stadt mit 128 000 Einwohnern, im Zentrum des schweizerischen Mittellandes gelegen, je ungefähr 30 km vom nördlichen Alpenrand und vom südlichen Jurarand entfernt. Brutzeitbeobachtungen gab es erstmals 1999, im Folgejahr glückte die Entdeckung zweier erfolgreicher Brutpaare am Lorraine-Eisenbahnviadukt nördlich des Stadtzentrums in einer Höhenlage von 540 m. Dieser Stelle blieben die Schwalben bis heute treu, mit jeweils ein oder zwei Brutpaaren. Ab 2004 ließen Wahrnehmungen über der Altstadt die Vermutung aufkommen, dass sich auch dort Niststellen befinden müssten. Tatsächlich trafen wir 2005 am Münsterturm zwei Paare an. Beide zogen je zwei Brüten auf. Der heute 100 m hohe Turm diente bis 1889 auch dem Alpensegler als Nistplatz. Durch den Abbruch des pro- visorischen Turmdaches und den Aufbau der Turmspitze 1889 bis 1893 ging diese bedeutende Niststelle leider verloren. Dank Schutzmaßnahmen, vor allem durch Nisthilfen, gelang es, die Alpenseglerkolonie von Bern - auf verschiedene Gebäude verteilt - wieder aufzubauen. -
Bern Christoffelpassage Faltblatt
F F F Vorderseite alz alz alz Faltblatt ADB Stadtentwicklung Käfigturm. Dort gab es eine weitere Querschlucht, die sich Stadtherren Bern ist eine mittelalterliche Neugründung auf der zuvor nicht als Stadtgraben anbot. Der Gründer Berns war Herzog Bertold V. von Zähringen, der da- besiedelten Aarehalbinsel. Die nächste Stadterweiterung war eine Einverleibung: Um mals im westlichen Teil der Schweiz und in Südwestdeutschland Die Stadt wurde um 1200 gegründet. Sie erstreckte sich bis 1270 zerstörten die Berner die Burg Nydegg und schlugen durch verschiedene Stadtgründungen eine Herrschaft errich- zum «Zytglogge», dem ersten Torturm. Dort gab es eine den Burgbezirk zur Stadt. tete. Allerdings entstand Bern auf einem Gelände, das nicht den Querschlucht, die als Stadtgraben diente. Das Stadtareal Die dritte Erweiterung erfolgte ab 1344, als das Gebiet zwi- Zähringern, sondern dem deutschen König gehörte. Als Bertold war durch drei Längsgassen erschlossen, in deren Mitte schen dem Käfigturm und dem heutigen Bahnhof zur Äusse- 1218 ohne direkte Nachkommen starb, fiel die Stadt an die stau- Stadtbäche flossen. Die mittlere Gasse war 25 Meter breit ren oder Heilig-Geist-Neuenstadt wurde. Die Pest von 1347 fischen Könige und wurde in der Folge Reichsstadt. Mit dem und diente als Marktplatz. Zusätzlich gliederten schmale und die spätmittelalterliche Krise beendeten das Wachstum Ausscheiden der Eidgenossenschaft aus dem Reich im Jahr 1648 Quergässchen die Stadt. der Stadt für Jahrhunderte. Dafür dehnte Bern seinen Ein- wandelte sich Bern zur unabhängigen Stadtrepublik. Diese ging Bern Bahnhofplatz Gleichzeitig mit der Gründungsstadt entstanden an der Ost- fluss aufs Umland aus und eroberte bzw. erwarb sich im Lauf mit der Eroberung durch Frankreich im Jahr 1798 unter. -
DIE LIEBESERKLÄRUNG DES STAPI: DIE UNTERE ALTSTADT IST ETWAS GANZ BESONDERES Keine Zwei Monate Is Der Neue Stadtpräsident Alec Von Grafenried Im Amt
Herausgegeben von den Vereinigten Altstadtleisten Bern 33. Jahrgang |1/ 2017 DIE LIEBESERKLÄRUNG DES STAPI: DIE UNTERE ALTSTADT IST ETWAS GANZ BESONDERES Keine zwei Monate is der neue Stadtpräsident Alec von Grafenried im Amt. Eingeklemmt zwi- schen Terminen, Dossiersudien und Sitzungen hat er dennoch Zeit für ein langes Gesräch mit der BrunneZytig gefunden. Und das geriet zu einer eigentlichen Tour d’ Horizon über die Themen, die in der Unteren Altsadt zu reden geben. Im Guten wie im weniger Guten. Editorial WEISSWEIN IM MOSES- BRUNNEN Vor drei Jahren unterhielt ich mich mit Alexandre Schmidt über verschie- dene, für die Stadt Bern wichtige Er- eignisse. So erzählte ich ihm die Be- gebenheit, wie es zum Endentscheid darüber kam, welche Stadt die Hauptstadt des neu gegründeten Bundesstaates werden sollte. Die Abgeordneten, die an einem Montag anfangs No- vember 1848 zum ersten Mal unter der neuen Ver- fassung tagten, hatten sich auf eine harte Arbeit eingestellt. Bern aber, selber Kandidatin für den Sitz der Bundeshauptstadt, servierte den Herren am Vor- abend der entscheidenden Sitzung ein feudales Fest- mahl. Wie Frau Bettina Hahnloser, Historikerin, ! Der neue Stadtpräsident Alec von Graffenried an seinem Arbeitsplatz im Erlacherhof. recherchieren konnte, zog die Stadt alle Register. Man habe sie noch nie so schön herausgeputzt und deko- BrunneZytig: Was verbindet Sie mit der Unteren Brunnezytig: Sie sind ja noch nicht sehr lange im riert gesehen, sagten Zeitzeugen. Ein Fahnenmeer Altstadt? Amt, doch Sie wissen, dass es in der Altstadt neben wehte in den Gassen, Kerzen standen auf den Fenster- Alec von Graffenried: Ich habe ein sehr emotionales der Schönheit auch einige Probleme gibt? simsen.