Antwort Der Landesregierung Auf Die Kleine
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
Landkreis Eichsfeld
LANDKREIS EICHSFELD Pressemitteilung Nr. 2021/098 Heilbad Heiligenstadt, den 28.05.2021 Aktueller Stand der COVID-19-Lage im Landkreis Eichsfeld Fallzahlen Mit 5 Neuinfektionen in den zurückliegenden 24 Stunden liegt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Eichsfeld mit heutigem Datum laut Robert Koch-Institut bei 65,00. Ebenfalls sinkt die Gesamt- zahl der Infizierten weiter und kann heute mit 241 beziffert werden. Bedauerlicher Weise mussten seit gestern zwei weitere im Zusammenhang einer COVID- Erkrankung verstorbene Personen gemeldet werden. Zu betrauern sind ein Mann im Alter von 64 Jahren und eine Frau im Alter von 84 Jahren. Nachfolgend erhalten Sie die aktuellen Fallzahlen im Überblick: Stand: 28.05.2021 Neuinfektionen letzte 24 h: 5* Patienten stationär: 11** davon stationär/schwere Verläufe: 5** Verstorbene: 234* / 237** Gesamtzahl der Infizierten: 6.184* 7-Tages-Inzidenz: 65,0* *Quelle RKI, 00:00 Uhr **Quelle LK EIC: 08:00 Uhr Auf die Städte, Landgemeinden und Verwaltungsgemeinschaften verteilen sich die 241 Infizier- ten am 28.05.2021 wie folgt: Gemeinde Niederorschel: 16 Landgemeinde Am Ohmberg: 5 Landgemeinde Sonnenstein: 14 Stadt Dingelstädt: 20 Stadt Heilbad Heiligenstadt: 45 Stadt Leinefelde-Worbis: 62 VG Eichsfeld-Wipperaue: 28 VG Ershausen/Geismar: 6 VG Leinetal: 9 VG Lindenberg/Eichsfeld: 13 VG Uder: 9 VG Hanstein-Rusteberg: 9 VG Westerwald-Obereichsfeld: 5 Hinweis: Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, sich in Quarantäne zu begeben, wenn sie Kon- takt (mindestens 10 Minuten, weniger als 1,5 m Abstand ohne Mund-Nasen-Bedeckung) zu ei- ner positiv getesteten Person hatten. Seite 1 von 2 Bitte melden Sie sich außerdem beim Gesundheitsamt unter 03606 650 5555 bzw. -
„Straufhain-Bote“
Amtsblatt der Einheitsgemeinde Straufhain „Straufhain-Bote“ für die Gemeinde Straufhain mit ihren Ortschaften Adelhausen / Eishausen / Linden / Massenhausen / Seidingstadt / Sophienthal / Steinfeld / Stressenhausen / Streufdorf Jahrgang 11 Samstag, den 19. Januar 2013 Nr. 1 / 3. Woche Karneval in Streufdorf Karneval in Eishausen mit dem Streufdorfer Carnevalverein (SCV) im Straufhain-Center „Alt und Jung - das bringt Schwung„ „10-20-30 – woarn mir ned fl eißich?“ 09. Februar 2013 02.02. 20.11 Uhr Abendveranstaltung im Kulturhaus Eishausen 03.02. 15.00 Uhr Kinderfasching 09.02. 20.11 Uhr Abendveranstaltung 14.00 Uhr Großer Kinderfasching mit tollen Preisen 10.02. 14.00 Uhr Nachmittagsfasching für alle Senioren, 20.11 Uhr Galaveranstaltung Nachzügler und Jung gebliebenen (je nach Kartennachfrage - Telefonische Kartenvorbestellung: Karten erhältlich im Rathaus Streufdorf) 03685 - 702589 oder - 79540 Karneval im Kulturstadel Stressenhausen 02.02. 20 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr) Faschingstanz mit Kostümprämierung und Live-Musik im Kulturstadel Stressenhausen 03.02. 14 Uhr Kinderfasching Karneval Seid Ihr bereit zur fünften Jahreszeit? Ob Sonne, Schnee oder auch Regen - Fastnacht ist ein wahrer Segen, denn jeder darf ein anderer sein, der eine groß, der andere klein, der eine laut, der andre leise, mit und auch ohne Meise. Total egal - hier gilt kein Maß, es geht ganz einfach nur um Spaß! (Achim Schmidtmann) „Wird‘s besser? Wird‘s schlimmer?“ fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.“ (Erich Kästner) Alles Gute für das Jahr 2013, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit wünscht das Rathaus-Team Straufhain Straufhain-Bote - 2 - Nr. 1/2013 das Jahr 2011 und durch Änderungsbescheide für das Jahr Amtliche Bekanntmachungen 2012 veranlagten Höhe festgesetzt. -
Gesetz- Und Verordnungsblatt Für Den Freistaat Thüringen
Gesetz- und Verordnungsblatt für den Freistaat Thüringen 2018 Ausgegeben zu Erfurt, den 28. Dezember 2018 Nr. 14 Inhalt Seite 18.12.2018 Zweites Gesetz zur Änderung des Thüringer Gesetzes zur Entwicklungsektorenübergreifen- der Versorgungsstrukturen .......................................................................................................... 729 18.12.2018 Zweites Gesetz zur Änderung des Thüringer Gesetzes zur Förderung der Teilnahme an Früh- erkennungsuntersuchungen für Kinder .................................................................................... 730 18.12.2018 Thüringer Verwaltungsreformgesetz 2018 (ThürVwRG 2018) ................................................... 731 18.12.2018 Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019 (ThürGNGG 2019) .......................................................................................................................... 795 18.12.2018 Thüringer Gesetz zur Neustrukturierung der Familienförderung und zu Änderungen bei Stiftungen ...................................................................................................................................... 813 18.12.2018 Thüringer Gesetz zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels (Thüringer Klimagesetz - ThürKlimaG -) ...................................................................................... 816 18.12.2018 Erstes Gesetz zur Änderung des Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetzes ....... 821 11.12.2018 Dritte Änderung des Beschlusses -
Drucksache 18/13322 18
Deutscher Bundestag Drucksache 18/13322 18. Wahlperiode 15.08.2017 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Tabea Rößner, Matthias Gastel, Stephan Kühn (Dresden), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 18/13203 – Breitbandausbau und Breitbandförderung in Deutschland Vorbemerkung der Fragesteller Ein schneller Internetanschluss ist heute Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und zudem ein wichtiger Standortfaktor. Junge Familien machen die Entscheidung für ihre Wohnortwahl inzwischen genauso von einer schnellen Internetanbindung abhängig wie Unternehmen die Standortwahl. Nicht nur vor diesem Hintergrund bleibt eine flächendeckende Versorgung mit leistungsfähi- gem Breitband eine zentrale Zukunftsaufgabe. Bei der Versorgung mit breitban- digem Internetanschluss gibt es bis heute große Lücken. Laut Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD soll es bis 2018 eine flächendeckende Versor- gung mit 50 Mbit geben. Von diesem selbstgestecktem Ziel ist die Bundesre- gierung aber noch weit entfernt: Ende 2016 waren laut Breitbandatlas erst 75,5 Prozent aller Haushalte mit einer Bandbreite von 50 Mbit/s versorgt. Das Ziel der Bundesregierung ist aber insgesamt zu kurz gegriffen, denn es deu- tet sich schon jetzt an, dass die Bedarfe nach größeren Bandbreiten in naher Zukunft stark steigen werden und Eigenschaften wie die Uploadgeschwindig- keit oder eine geringe Latenz immer wichtiger werden. Die Bundesregierung scheint ihre Aktivitäten im Bereich des Ausbaus der digitalen Infrastruktur le- diglich dem Erreichen des bis zum Jahr 2018 ausgegebenen Ausbauziels unter- zuordnen. Dies gilt insbesondere für das Bundesförderprogramm für den Breit- bandausbau. In der Folge wird aus Sicht der Fragesteller in wenig zukunftsfeste Technologien wie Vectoring investiert, wobei auf der letzten Meile in absehba- rer Zeit weiter alte Kupferkabel verwendet werden. -
Neubau Der Kläranlage Heldburg Wasser Ist Eine Klare Sache
Neubau der Kläranlage Heldburg Wasser ist eine klare Sache www.wavh.de wavh | Wasser- und Abwasser-Verband Hildburghausen Neubau der Kläranlage Heldburg Vorwort der Bürgermeisterin Liebe Bürgerinnen und Bürger, verantwortungsvoller Umweltschutz umfasst vor allem auch Eine ordnungsgemäße Abwasserentsorgung, besonders in den sorgsamen Umgang mit dem Wasser. unserem ländlich geprägten und relativ dünn besiedelten Gebiet erfordern erhebliche Investitionsmittel, die u.a. über Einen besonderen Stellenwert haben dabei die Reinigung des Beiträge und Gebühren der Grundstückseigentümer und von uns allen verursachten Abwassers und seine umweltver- Einwohner finanziert bzw. refinanziert werden müssen. trägliche Rückführung in den natürlichen Wasserhaushalt. Mein Dank geht an dieser Stelle an alle Bürgerinnen und Bür- Darüber hinaus ist das Vorhandensein einer funktions- und ger, die mit ihren Abwasserbeiträgen den Bau dieser Maßnah- nutzungsgerechten Ver- und Entsorgungsinfrastruktur eine me mit finanzieren und die Bautätigkeit vor ihren Haustüren wichtige Voraussetzung für die Schaffung von attraktiven mit einem hohen Maß an Verständnis mitgetragen haben. Wohn-, Arbeits- und Lebensbedingungen für unser Gemein- wesen. So ist auch eine Kläranlage eine technische Einrich- Ebenso bedanke ich mich bei allen, die am Gelingen des Pro- tung, die dazu beiträgt, unsere Zukunft zu gestalten. jektes beteiligt waren. Beim Freistaat Thüringen als Förder- mittelgeber, bei den Entscheidungsträgern und Verantwortli- Anita Schwarz Von diesen Erkenntnissen geleitet, haben sich die Verantwort- chen des Wasser- und Abwasser-Verbandes Hildburghausen, Bürgermeisterin lichen des Wasser- und Abwasser-Verbandes Hildburghausen bei den Planungsbüros und den am Bau beteiligten Firmen. Stadt Bad Colberg-Heldburg auf der Grundlage einer Abwasserbeseitigungskonzeption zum Bau der Kläranlage und des dazugehörigen Kanalnetzes Möge diese Anlage für viele Jahre die gestellten Anforderun- in Heldburg entschlossen. -
Der Kanonenbahn-Radweg Deutschland Tatsächlich Ist, Eichsfeld – Hainich – Werratal
SEHENSWERTES DRUMHERUM Infos zur Tour Auf historischer Spur durch den Naturpark Nordhausen Sonders- Der 2019 eröffnete Kanonenbahn-Rad weg führt größtenteils entlang Heilbad hausen einer 150 Jahre alten, stillgelegten Bahnstrecke vom thüringischen Din- Heiligenstadt Mühlhausen gelstädt ins hessische Frieda. Auf der rund 33 Kilo meter langen Route Sömmerda Whiskywelt Burg Scharfenstein durchquert man fünf Tunnel. Zudem geht es über das 35 Meter hohe Apolda Eisenach Gotha Scharfenstein 1 Unstrut-Viadukt. Der Weg verläuft weitgehend eben. Wer in Dingelstädt Weimar Eisenberg Altenburg Erfurt Jena 37327 Leinefelde-Worbis am Alten Bahnhof startet, genieBt ein meist leichtes Gefälle und muss Bad Arnstadt Gera Tel.: 0 36 05 / 200 200 nur etwa 100 Höhenmeter Steigung bewältigen. Die Strecke, an der viele Salzungen Ilmenau Burg Scharfenstein Saalfeld Greiz www.whiskywelt-burg-scharfen- Rastplätze liegen, ist perfekt ins Thüringer Radwegenetz eingebunden. Suhl Im Nordosten des Na- stein.de In Dingelstädt knüpft sie an den Unstrutradweg an, der über den Unst- Schleiz Meiningen Eichsfeld: Blick auf Geismar Hainich: Unendliche Waldlandschaft U h Werratal: Fahrt über die Werra mit Blick auf die Nordmannsteine turparks befindet sich rut-Leine- zum Leine-Heide-Radweg führt, sowie an den Unstrut-Hahle- u Hildburghausen Rad weg Richtung Leinefelde-Worbis. In Frie da schließt sich der Werra- auf dem Bergsporn des Düns einer der schönsten Ausblicke Sonneberg Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal Hainich: Einer der letzten großen Werratal: Wärmeliebende und Ausflugsorte des Eichsfelds: die Burg Scharfenstein S1 . tal-Radweg an, der einen zum Rennsteig-Radweg bringt. Über weitere Mittelgebirgs-Buchenwälder Europas Streuobstwiesen 1209 erstmals urkundlich erwähnt, mehrmals ausgebrannt, Querverbindungen lassen sich außerdem größere Rundtouren fahren. -
Regionalplan Nordthüringen Genehmigungsvorlage PV-Beschluss Nr
Änderung des Regionalen Raumordnungsplanes Nordthüringen Regionalplan Nordthüringen Genehmigungsvorlage PV-Beschluss Nr. 29/05/2012 vom 27.06.2012 Landkreis Nordhausen Landkreis Eichsfeld Kyffhäuserkreis Unstrut-Hainich-Kreis Regionalplan Nordthüringen Genehmigungsvorlage Regionale Planungsgemeinschaft Nordthüringen PV-Beschluss Nr. 29/05/2012 vom 27.06.2012 Regionalplan Nordthüringen I INHALTSVERZEICHNIS 1. Raumstruktur ....................................................................................................1 1.1 Raumstrukturelle Entwicklung........................................................................................................1 1.1.1 Stadt- und Umland-Räume im Ländlichen Raum ..........................................................................1 1.1.2 Ländlicher Raum ............................................................................................................................1 1.1.3 Räume mit besonderen Entwicklungsaufgaben.............................................................................2 1.2 Zentrale Orte ..................................................................................................................................3 1.2.1 Mittelzentren mit Teilfunktionen eines Oberzentrums....................................................................3 1.2.2 Mittelzentren...................................................................................................................................3 1.2.3 Grundzentren .................................................................................................................................3 -
Ordnungsbehördliche Verordnung
Verwaltungsgemeinschaft *Leinetal* Ordnungsbehördliche Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf öffentlichen Straßen und in öffentlichen Anlagen und zur Abwehr von Gefahren im Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft *Leinetal* (OrdbehördVO) Ordnungsbehördliche Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf öffentlichen Straßen und in öffentlichen Anlagen und zur Abwehr von Gefahren im Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft *Leinetal* vom 29. Juli 2009 Aufgrund der §§ 27, 44, 45 und 46 Abs. 1 des Thüringer Gesetzes über die Aufgaben und Befugnisse der Ordnungsbehörden (Ordnungsbehördengesetz – OBG vom 18. 06. 1993, GVBl. S. 323, zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. 06. 2002, GVBl. S. 247) und der §§ 47 Abs. 1, Satz 1 und 48 Abs. 1, Satz 2 der Thüringer Kommunalordnung (ThürKO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Januar 2003 (GVBl. S. 41), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. November 2008 (GVBl. S. 381), erlässt der Gemeinschaftsvorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft *Leinetal* als Ordnungsbehörde nach Anhörung der Mitgliedsgemeinden: Bodenrode-Westhausen Glasehausen Geisleden Heuthen Hohes Kreuz Steinbach Reinholterode Wingerode folgende ordnungsbehördliche Verordnung: GLIEDERUNG I. Abschnitt Zweckbestimmungen, Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen § 1 Zweckbestimmung § 2 Geltungsbereich § 3 Begriffsbestimmungen II. Abschnitt Verbot von Verunreinigungen § 4 Verunreinigungen § 5 Reinigungsarbeiten § 6 Verunreinigung öffentlicher Gewässer, Brunnen, Wasserbecken u.ä. § 7 Fäkalien, -
Einzelhandelsatlas Der Industrie- Und Handelskammer Erfurt
EINZELHANDELSATLAS DER INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER ERFURT 2011 Vorwort Ausgangssituation Bis 1990 war die Einkaufslandschaft im heutigen Freistaat Thüringen hauptsächlich durch relativ kleine Kaufhallen bis 1.000 m² und eine Vielzahl kleinerer Läden bis etwa 100 m² Ver- kaufsfläche geprägt. In den drei ehemaligen Bezirksstädten Erfurt, Gera und Suhl gab es je ein für DDR-Zeiten großes Centrum-Warenhaus mit Verkaufsflächen zwischen 5.000 und 7.000 m². Im ländlichen Raum versorgten Kaufhallen und Landwarenhäuser mit einer Ver- kaufsfläche von 200 bis 1.000 m² sowie kleine Gemischtwarenläden, meist kleiner als 100 m², fast jede Gemeinde. Die Gesamtverkaufsfläche des Einzelhandels betrug im Jahre 1989 ca. 750.000 m², die des großflächigen Einzelhandels ab 5.000 m² Verkaufsfläche ca. 17.700 m². Heutige Betriebsformen, wie SB-Warenhäuser, Fach- und Verbrauchermärkte fehlten völlig, ebenso deren Agglomerationen. Strukturwandel im Einzelhandel Mit Einführung der Marktwirtschaft begann im Jahre 1990 bereits vor der Wiedervereinigung der massive Aufbau großflächiger Einzelhandelsstandorte. Anfangs wurden provisorische Zeltbauten auf Freiflächen errichtet oder alte Fabrikräume und landwirtschaftliche Hallen- und Lagerbauten genutzt. Sehr schnell folgte der Bau fester Einrichtungen vor allem auf der „Grünen Wiese". Die Verkaufsfläche wuchs somit in einem ungekannten Ausmaß, vor allem in den peripheren Lagen der Städte. Im Jahre 1993 gab es in Thüringen bereits 1,9 Mio. m² Handelsfläche, verteilt auf mehr als 13.800 Ladengeschäfte. Etwa 500 Standorte waren größer als 700 m². Die großflächigen Einzelhandelseinrichtungen entstanden anfangs nach kurzen bzw. ohne Planungsverfahren unter relativ ungeklärten Rechtsverhältnissen auf Standorten, die nicht immer den Grundsät- zen und Zielen der Landesplanung und Raumordnung entsprachen. Erst mit der Installation einer funktionierenden Verwaltung erfolgte die Bewertung großflächiger Einkaufsstandorte in Raumordnungsverfahren bzw. -
5. Wahlperiode Drucksache 5/2990 29.06.2011 G E S E T Z E N T W U R F Der Landesregierung Thüringer Gesetz Zur Freiwilligen
Thüringer LandTag Drucksache 5/ 5. Wahlperiode 2990 29.06.2011 G e s e t z e n t w u r f der Landesregierung Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreis- angehöriger Gemeinden im Jahr 2011 A. Problem und Regelungsbedürfnis Den Gemeinden werden durch das Grundgesetz, die Verfassung des Freistaats Thüringen sowie durch Gesetze und Verordnungen umfang- reiche Aufgaben zugewiesen, die sie im eigenen und im übertragenen Wirkungskreis zu erfüllen haben. Dabei müssen die Gemeinden als ei- genständig handlungsfähige Selbstverwaltungskörperschaften umfas- send und dauerhaft leistungsfähig sein und sowohl den ständig stei- genden Anforderungen an die kommunale Daseinsvorsorge als auch den Erwartungen der Bürger gerecht werden. Ihre Verwaltungsstruktu- ren müssen eine ausreichende Verwaltungskraft aufweisen, damit die Gemeinden ohne Drittbeteiligung, insbesondere der Aufsichtsbehörde, in einer rechtsstaatlichen, zweckmäßigen und hinreichend spezialisier- ten Verwaltung sachgerecht Aufgaben wahrnehmen können. Diesen An- forderungen entsprechen die Gemeinden in der Regel umso mehr, je größer ihre Einwohnerzahl ist. Entsprechendes gilt in der Regel für Ver- waltungsgemeinschaften und erfüllende Gemeinden nach § 51 der Thü- ringer Kommunalordnung (ThürKO). Von den nachfolgend genannten Städten und Gemeinden liegen über- einstimmende Beschlüsse zur Schaffung kommunaler Verwaltungsstruk- turen vor, die einer Steigerung der kommunalen Leistungs- und Verwal- tungskraft dienen sollen. Die Angaben zu den Einwohnerzahlen beziehen sich auf den vom Thüringer Landesamt für Statistik zuletzt ausgewiese- nen Stand vom 31. Dezember 2009. Im Landkreis Altenburger Land haben die Gemeinden Großröda (230 Ein- wohner) und Starkenberg (1 915 Einwohner) die Auflösung der Gemeinde Großröda und ihre Eingliederung in die Gemeinde Starkenberg beschlos- sen und beantragt. Beide Gemeinden gehören der Verwaltungsgemein- schaft "Altenburger Land" (5 609 Einwohner) an. -
5. Wahlperiode Drucksache 5/8189 10.09.2014 Umsetzung Der EU
THÜRINGER LANDTAG Drucksache 5/ 5. Wahlperiode 8189 10.09.2014 K l e i n e A n f r a g e der Abgeordneten Schubert (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und A n t w o r t des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz Umsetzung der EU-Richtlinie zum Lärmschutz Die Kleine Anfrage 4120 vom 24. Juli 2014 hat folgenden Wortlaut: Mit der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Bewertung und die Bekämpfung von Umgebungslärm, die sogenannte EU-Umgebungslärmrichtlinie verfolgt die EU europaweit vergleich- bare Ansätze, Menschen vor Lärm zu schützen. Lärmschwerpunkte werden durch eine Kartierung erfasst. Kommunen stellen daraufhin unter Beteiligung der Öffentlichkeit Lärmaktionspläne auf. Die EU-Umge- bungslärmrichtlinie wurde durch Änderungen im Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) in deutsches Recht umgesetzt. In mehreren Stufen müssen danach der Lärm in Ballungsräumen und an Hauptverkehrs- straßen sowie Haupteisenbahntrassen erfasst und in der Folge Lärmaktionspläne aufgestellt werden. Bis zum 18. Juli 2013 mussten Gemeinden an Straßen mit über drei Millionen Fahrzeugen im Jahr Lärmakti- onspläne aufstellen. Ich frage die Landesregierung: 1. Welche Gemeinden müssen in Thüringen gemäß der 1. bzw. der 2. Stufe der EU-Umgebungslärmrichtlinie (§ 47d BImSchG) Lärmaktionspläne aufstellen (bitte auflisten)? 2. Wie groß ist die Anzahl - aufgeschlüsselt nach Gemeinden - von an Hauptverkehrsstraßen wohnenden Menschen, die gemäß der Lärmkartierung Lärm von 55 dB(A) in der Nacht ausgesetzt sind? 3. Wie viele Menschen konnten in welchen Gemeinden durch Maßnahmen der Lärmaktionspläne in welchem Umfang von Lärm entlastet werden (bitte auflisten)? 4. Wie viele und welche der in Thüringen zur Aufstellung von Lärmaktionsplänen verpflichteten Gemeinden haben noch keine Lärmaktionspläne aufgestellt (bitte auflisten)? 5. -
09:00 Bis 12:00 Uhr, 13:00 Bis 15:00 Uhr
Der Plan (Zeichnungen und Erläuterungen) liegt in der Zeit Die nächste Ausgabe des vom 10. September 2018 bis 9. Oktober 2018 Gemeinsamen Amtsblattes im Fachdienst III der Stadtverwaltung Zeulenroda-Triebes, der Stadt Zeulenroda-Triebes Markt 8 (Zimmer 305), 07937 Zeulenroda-Triebes während der und der Gemeinde Weißendorf allgemeinen Dienststunden: erscheint am Mittwoch, dem 19. September. Montag: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 15:00 Uhr Annahmeschluss für redaktionelle Beiträge Dienstag: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 16:00 Uhr Mittwoch: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 15:00 Uhr ist Mittwoch, der 05. September in der Stadtver- Donnerstag: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 18:00 Uhr waltung Zeulenroda-Triebes, Pressestelle. Freitag: 09:00 bis 11:00 Uhr Es besteht auch die Möglichkeit, die Manuskripte per E-Mail an folgende Adresse zu schicken: zur allgemeinen Einsichtnahme aus. [email protected] Die Planungsunterlagen sind auch zu diesem Zeitpunkt auf der Homepage des Thüringer Landesverwaltungsamtes unter (http://www.thueringen.de/th3/tlvwa/wirtschaft/planfeststellungs verfahren) einsehbar. Amtlicher Teil Es wird jedoch darauf verwiesen, dass das in Papierform öf- fentlich ausgelegte Planexemplar maßgebend für das Planver- der Stadt Zeulenroda-Triebes fahren ist, da Abweichungen bei der elektronischen Wiederga- be nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Zeulenroda-Triebes, den 15.08.2017 1. Jeder kann bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Bekanntmachung Auslegungsfrist, das ist bis zum 23. Oktober 2018, bei dem Thüringer Landesverwaltungsamt, Ref. 540, Jorge- Planfeststellungsverfahren Semprún-Platz 4 in 99423 Weimar oder im Fachdienst III für Erneuerung Ferngasleitung 442 der Stadtverwaltung Zeulenroda-Triebes, Markt 8 (Zimmer Abschnitt Thüringen 305), 07937 Zeulenroda-Triebes bei Einwendungen gegen den Plan schriftlich oder zur Niederschrift erheben.