Die Städte Und Gemeinden Des Freistaates Thüringen
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„Straufhain-Bote“
Amtsblatt der Einheitsgemeinde Straufhain „Straufhain-Bote“ für die Gemeinde Straufhain mit ihren Ortschaften Adelhausen / Eishausen / Linden / Massenhausen / Seidingstadt / Sophienthal / Steinfeld / Stressenhausen / Streufdorf Jahrgang 11 Samstag, den 19. Januar 2013 Nr. 1 / 3. Woche Karneval in Streufdorf Karneval in Eishausen mit dem Streufdorfer Carnevalverein (SCV) im Straufhain-Center „Alt und Jung - das bringt Schwung„ „10-20-30 – woarn mir ned fl eißich?“ 09. Februar 2013 02.02. 20.11 Uhr Abendveranstaltung im Kulturhaus Eishausen 03.02. 15.00 Uhr Kinderfasching 09.02. 20.11 Uhr Abendveranstaltung 14.00 Uhr Großer Kinderfasching mit tollen Preisen 10.02. 14.00 Uhr Nachmittagsfasching für alle Senioren, 20.11 Uhr Galaveranstaltung Nachzügler und Jung gebliebenen (je nach Kartennachfrage - Telefonische Kartenvorbestellung: Karten erhältlich im Rathaus Streufdorf) 03685 - 702589 oder - 79540 Karneval im Kulturstadel Stressenhausen 02.02. 20 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr) Faschingstanz mit Kostümprämierung und Live-Musik im Kulturstadel Stressenhausen 03.02. 14 Uhr Kinderfasching Karneval Seid Ihr bereit zur fünften Jahreszeit? Ob Sonne, Schnee oder auch Regen - Fastnacht ist ein wahrer Segen, denn jeder darf ein anderer sein, der eine groß, der andere klein, der eine laut, der andre leise, mit und auch ohne Meise. Total egal - hier gilt kein Maß, es geht ganz einfach nur um Spaß! (Achim Schmidtmann) „Wird‘s besser? Wird‘s schlimmer?“ fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.“ (Erich Kästner) Alles Gute für das Jahr 2013, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit wünscht das Rathaus-Team Straufhain Straufhain-Bote - 2 - Nr. 1/2013 das Jahr 2011 und durch Änderungsbescheide für das Jahr Amtliche Bekanntmachungen 2012 veranlagten Höhe festgesetzt. -
Gesetz- Und Verordnungsblatt Für Den Freistaat Thüringen
Gesetz- und Verordnungsblatt für den Freistaat Thüringen 2018 Ausgegeben zu Erfurt, den 28. Dezember 2018 Nr. 14 Inhalt Seite 18.12.2018 Zweites Gesetz zur Änderung des Thüringer Gesetzes zur Entwicklungsektorenübergreifen- der Versorgungsstrukturen .......................................................................................................... 729 18.12.2018 Zweites Gesetz zur Änderung des Thüringer Gesetzes zur Förderung der Teilnahme an Früh- erkennungsuntersuchungen für Kinder .................................................................................... 730 18.12.2018 Thüringer Verwaltungsreformgesetz 2018 (ThürVwRG 2018) ................................................... 731 18.12.2018 Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019 (ThürGNGG 2019) .......................................................................................................................... 795 18.12.2018 Thüringer Gesetz zur Neustrukturierung der Familienförderung und zu Änderungen bei Stiftungen ...................................................................................................................................... 813 18.12.2018 Thüringer Gesetz zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels (Thüringer Klimagesetz - ThürKlimaG -) ...................................................................................... 816 18.12.2018 Erstes Gesetz zur Änderung des Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetzes ....... 821 11.12.2018 Dritte Änderung des Beschlusses -
[Ausgabe 11] 23.06.2017
Amtsblatt 1 Ausgabe 11 (23.06.2017) - 27. Jahrgang Näheres dazu auf Seite 6! Stadt Artern Baumaßnahme in der Johannisstraße, Gemeinde Voigtstedt Nordhäuser Straße und Untere Magda- Allgemeinverfügung zur Widmung lenenstraße S. 5 der öffentlichen Gemeindestraße Am Bahnhof S. 5 Veranstaltungen und Informationen ab S. 6 Amtsblatt 2 AusgabeAusgabe 1101 (23.06.2017)(15.01.2016) - 27.26. Jahrgang Telefonnummern der Gemeinden der „VG Mittelzentrum Artern” Borxleben 0 34 66 / 31 99 01 u. 0174 / 6 27 45 49 Wichtige Telefonnummern Gehofen 0 34 66 / 33 94 98 u. 0172 / 3 56 78 27 ☎ Heygendorf 0 34 66 / 31 99 09 u. 0152 / 28 66 44 08 Ichstedt 0172 / 9 49 37 81 Kalbsrieth 0 34 66 / 30 22 22 Notrufe Mönchpfiffel/Nikolausrieth 03 46 52 / 2 13 Polizei ................................................................................ 3610/110 Nausitz 0 34 66 / 3 11 83 Feuerwehr .................................................................................... 112 Reinsdorf 0 34 66 / 3 35 30 Ringleben 0 34 66 / 30 22 37 Medizinischer Notdienst .........................................................116117 Notdienstsprechstunde: Voigtstedt 0 34 66 / 32 27 03 DRK-Manniske-Krankenhaus Bad Frankenhausen Mi, Fr: 16.00-19.00 Uhr Schiedsstelle der VG Mittelzentrum Artern, Sa, So, Feier- u. Brückentage, 24.12, 31.12.: 10.00-16.00 Uhr Brauereistraße 3 in 06556 Artern Notfalldienste Vorsitzender: Herr Wolfgang Körber, Rettungsleitstelle Nordhausen ......................... 03632/59330 od. 31 Walthergasse 10 in 06556 Kalbsrieth Tel.: 0 34 66 / 3 11 47 Kyffhäuser Abwasser- und Trinkwasserverband ..... 0172/7985490 Stellvertreter: Herr Rainer Beie, Abwasserzweckverband, AZV ................................. 0172/8 66 35 18 Siedlung 233 b in 06556 Ichstedt Tel.: 0 34 66 / 32 29 68 envia Mitteldeutsche Energie AG .............................. 0800/2305070 Mitgas ..................................................................... -
Drucksache 18/13322 18
Deutscher Bundestag Drucksache 18/13322 18. Wahlperiode 15.08.2017 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Tabea Rößner, Matthias Gastel, Stephan Kühn (Dresden), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 18/13203 – Breitbandausbau und Breitbandförderung in Deutschland Vorbemerkung der Fragesteller Ein schneller Internetanschluss ist heute Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und zudem ein wichtiger Standortfaktor. Junge Familien machen die Entscheidung für ihre Wohnortwahl inzwischen genauso von einer schnellen Internetanbindung abhängig wie Unternehmen die Standortwahl. Nicht nur vor diesem Hintergrund bleibt eine flächendeckende Versorgung mit leistungsfähi- gem Breitband eine zentrale Zukunftsaufgabe. Bei der Versorgung mit breitban- digem Internetanschluss gibt es bis heute große Lücken. Laut Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD soll es bis 2018 eine flächendeckende Versor- gung mit 50 Mbit geben. Von diesem selbstgestecktem Ziel ist die Bundesre- gierung aber noch weit entfernt: Ende 2016 waren laut Breitbandatlas erst 75,5 Prozent aller Haushalte mit einer Bandbreite von 50 Mbit/s versorgt. Das Ziel der Bundesregierung ist aber insgesamt zu kurz gegriffen, denn es deu- tet sich schon jetzt an, dass die Bedarfe nach größeren Bandbreiten in naher Zukunft stark steigen werden und Eigenschaften wie die Uploadgeschwindig- keit oder eine geringe Latenz immer wichtiger werden. Die Bundesregierung scheint ihre Aktivitäten im Bereich des Ausbaus der digitalen Infrastruktur le- diglich dem Erreichen des bis zum Jahr 2018 ausgegebenen Ausbauziels unter- zuordnen. Dies gilt insbesondere für das Bundesförderprogramm für den Breit- bandausbau. In der Folge wird aus Sicht der Fragesteller in wenig zukunftsfeste Technologien wie Vectoring investiert, wobei auf der letzten Meile in absehba- rer Zeit weiter alte Kupferkabel verwendet werden. -
Neubau Der Kläranlage Heldburg Wasser Ist Eine Klare Sache
Neubau der Kläranlage Heldburg Wasser ist eine klare Sache www.wavh.de wavh | Wasser- und Abwasser-Verband Hildburghausen Neubau der Kläranlage Heldburg Vorwort der Bürgermeisterin Liebe Bürgerinnen und Bürger, verantwortungsvoller Umweltschutz umfasst vor allem auch Eine ordnungsgemäße Abwasserentsorgung, besonders in den sorgsamen Umgang mit dem Wasser. unserem ländlich geprägten und relativ dünn besiedelten Gebiet erfordern erhebliche Investitionsmittel, die u.a. über Einen besonderen Stellenwert haben dabei die Reinigung des Beiträge und Gebühren der Grundstückseigentümer und von uns allen verursachten Abwassers und seine umweltver- Einwohner finanziert bzw. refinanziert werden müssen. trägliche Rückführung in den natürlichen Wasserhaushalt. Mein Dank geht an dieser Stelle an alle Bürgerinnen und Bür- Darüber hinaus ist das Vorhandensein einer funktions- und ger, die mit ihren Abwasserbeiträgen den Bau dieser Maßnah- nutzungsgerechten Ver- und Entsorgungsinfrastruktur eine me mit finanzieren und die Bautätigkeit vor ihren Haustüren wichtige Voraussetzung für die Schaffung von attraktiven mit einem hohen Maß an Verständnis mitgetragen haben. Wohn-, Arbeits- und Lebensbedingungen für unser Gemein- wesen. So ist auch eine Kläranlage eine technische Einrich- Ebenso bedanke ich mich bei allen, die am Gelingen des Pro- tung, die dazu beiträgt, unsere Zukunft zu gestalten. jektes beteiligt waren. Beim Freistaat Thüringen als Förder- mittelgeber, bei den Entscheidungsträgern und Verantwortli- Anita Schwarz Von diesen Erkenntnissen geleitet, haben sich die Verantwort- chen des Wasser- und Abwasser-Verbandes Hildburghausen, Bürgermeisterin lichen des Wasser- und Abwasser-Verbandes Hildburghausen bei den Planungsbüros und den am Bau beteiligten Firmen. Stadt Bad Colberg-Heldburg auf der Grundlage einer Abwasserbeseitigungskonzeption zum Bau der Kläranlage und des dazugehörigen Kanalnetzes Möge diese Anlage für viele Jahre die gestellten Anforderun- in Heldburg entschlossen. -
Anzeiger“ Erscheint in Der Regel 14Täglich Und Wird Kostenlos an Alle Haushalte Der VG „Geratal/Plaue“ Verteilt
Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft „Geratal/Plaue“ - mit amtlichem und nichtamtlichem Teil - GERATAL-GERATAL- - mit öffentlichen Bekanntmachungen der Mitgliedsgemeinden - Mitgliedsgemeinden: AANZNZEEIGIGERER Angelroda, Elgersburg, Martinroda und Stadt Plaue Der „Geratal-Anzeiger“ erscheint in der Regel 14täglich und wird kostenlos an alle Haushalte der VG „Geratal/Plaue“ verteilt. 30. Jahrgang Freitag, den 25. Januar 2019 Nr. 1 / 4. Woche Nächster Redaktionsschluss Nächster Erscheinungstermin Dienstag, den 29.01.2019 Freitag, den 08.02.2018 Geratal-Anzeiger - 2 - Nr. 1/2019 SPRECHZEITEN Verwaltungsgemeinschaft „Geratal/Plaue“ außer Ein- wohnermeldeamt: Dienstag 09:00 Uhr - 12:00 Uhr 13:00 Uhr - 18:00 Uhr Verwaltungsgemeinschaft Donnerstag 09:00 Uhr - 12:00 Uhr 13:00 Uhr - 15:00 Uhr „Geratal/Plaue“ Freitag 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Einwohnermeldeamt: Dienstag 09:00 Uhr - 12:00 Uhr 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Beschlussfassung zum Neugliederungs- Donnerstag 12:00 Uhr - 17:00 Uhr gesetz (ThürGNGG 2019) Freitag 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Am Donnerstag, 13. Dezember 2018 wurde im Thüringer Land- tag über ein Gesetz abgestimmt, welches Auswirkung auf die Behördenwegweiser Verwaltungsgemeinschaft „Geratal“ hat. Folgende Veränderungen ergeben sich nach § 12 Thüringer Ge- Verwaltungsgemeinschaft „Geratal/Plaue“ setz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019 (ThürGNGG 2019): Erdgeschoss Zimmer Telefonnummer Hauptamtsleiterin § 12 Frau K. Michalski 01 03677 7943-48 Gemeinden Frankenhain, Geraberg, Geschwenda, Gossel, Gräfenroda und Liebenstein, Stadt Plaue und Einwohnermeldeamt Gemeinden Neusiß, Angelroda, Elgersburg und Martinroda Frau S. Rettschlag 02 03677 7943-36 sowie kreisfreie Stadt Suhl und Gemeinde Gehlberg, Kasse Verwaltungsgemeinschaften „Oberes Geratal“ und „Geratal“ Frau M. Lindner 03 03677 7943-46 (Ilm-Kreis, kreisfreie Stadt Suhl) Friedhofsverwaltung/Ordnungsamt (1) Die Verwaltungsgemeinschaft „Oberes Geratal“, bestehend Frau D. -
Regionalplan Nordthüringen Genehmigungsvorlage PV-Beschluss Nr
Änderung des Regionalen Raumordnungsplanes Nordthüringen Regionalplan Nordthüringen Genehmigungsvorlage PV-Beschluss Nr. 29/05/2012 vom 27.06.2012 Landkreis Nordhausen Landkreis Eichsfeld Kyffhäuserkreis Unstrut-Hainich-Kreis Regionalplan Nordthüringen Genehmigungsvorlage Regionale Planungsgemeinschaft Nordthüringen PV-Beschluss Nr. 29/05/2012 vom 27.06.2012 Regionalplan Nordthüringen I INHALTSVERZEICHNIS 1. Raumstruktur ....................................................................................................1 1.1 Raumstrukturelle Entwicklung........................................................................................................1 1.1.1 Stadt- und Umland-Räume im Ländlichen Raum ..........................................................................1 1.1.2 Ländlicher Raum ............................................................................................................................1 1.1.3 Räume mit besonderen Entwicklungsaufgaben.............................................................................2 1.2 Zentrale Orte ..................................................................................................................................3 1.2.1 Mittelzentren mit Teilfunktionen eines Oberzentrums....................................................................3 1.2.2 Mittelzentren...................................................................................................................................3 1.2.3 Grundzentren .................................................................................................................................3 -
[Ausgabe 10] 24.08.2018
Ausgabe 10 (24.08.2018) –28. Jahrgang Jahre alt 200 r 1 be Ü tern Ar der Stadt Artern und der Gemeinden Borxleben, Gehofen, Heygendorf, Ichstedt, Kalbsrieth, Mönchpfiffel-Nikolausrieth, Nausitz, Reinsdorf, Ringleben und Voigtstedt Amtsblatt-2- Ausgabe 10 (24.08.2018)–28. Jahrgang Telefonnummern der Gemeinden der „VGMittelzentrum Artern“ Borxleben .............................................................................03466/319901 WichtigeTelefonnummern Gehofen ..................................................03466/339498u.0172 /3567827 ( Heygendorf.........................................03466/319909u.0152 /28664408 Ichstedt ..................................................................................0172 /9493781 Kalbsrieth .............................................................................03466/302222 Mönchpfiffel /Nikolausrieth .......................................................034652/213 Notrufe Nausitz ....................................................................................03466/31183 Polizei ......................................................................................36 10 /110 Reinsdorf ................................................................................03466/33530 Feuerwehr............................................................................................112 Ringleben .............................................................................03466/302237 Medizinischer Notdienst ...............................................................11 61 17 Voigtstedt -
Einzelhandelsatlas Der Industrie- Und Handelskammer Erfurt
EINZELHANDELSATLAS DER INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER ERFURT 2011 Vorwort Ausgangssituation Bis 1990 war die Einkaufslandschaft im heutigen Freistaat Thüringen hauptsächlich durch relativ kleine Kaufhallen bis 1.000 m² und eine Vielzahl kleinerer Läden bis etwa 100 m² Ver- kaufsfläche geprägt. In den drei ehemaligen Bezirksstädten Erfurt, Gera und Suhl gab es je ein für DDR-Zeiten großes Centrum-Warenhaus mit Verkaufsflächen zwischen 5.000 und 7.000 m². Im ländlichen Raum versorgten Kaufhallen und Landwarenhäuser mit einer Ver- kaufsfläche von 200 bis 1.000 m² sowie kleine Gemischtwarenläden, meist kleiner als 100 m², fast jede Gemeinde. Die Gesamtverkaufsfläche des Einzelhandels betrug im Jahre 1989 ca. 750.000 m², die des großflächigen Einzelhandels ab 5.000 m² Verkaufsfläche ca. 17.700 m². Heutige Betriebsformen, wie SB-Warenhäuser, Fach- und Verbrauchermärkte fehlten völlig, ebenso deren Agglomerationen. Strukturwandel im Einzelhandel Mit Einführung der Marktwirtschaft begann im Jahre 1990 bereits vor der Wiedervereinigung der massive Aufbau großflächiger Einzelhandelsstandorte. Anfangs wurden provisorische Zeltbauten auf Freiflächen errichtet oder alte Fabrikräume und landwirtschaftliche Hallen- und Lagerbauten genutzt. Sehr schnell folgte der Bau fester Einrichtungen vor allem auf der „Grünen Wiese". Die Verkaufsfläche wuchs somit in einem ungekannten Ausmaß, vor allem in den peripheren Lagen der Städte. Im Jahre 1993 gab es in Thüringen bereits 1,9 Mio. m² Handelsfläche, verteilt auf mehr als 13.800 Ladengeschäfte. Etwa 500 Standorte waren größer als 700 m². Die großflächigen Einzelhandelseinrichtungen entstanden anfangs nach kurzen bzw. ohne Planungsverfahren unter relativ ungeklärten Rechtsverhältnissen auf Standorten, die nicht immer den Grundsät- zen und Zielen der Landesplanung und Raumordnung entsprachen. Erst mit der Installation einer funktionierenden Verwaltung erfolgte die Bewertung großflächiger Einkaufsstandorte in Raumordnungsverfahren bzw. -
5. Wahlperiode Drucksache 5/2990 29.06.2011 G E S E T Z E N T W U R F Der Landesregierung Thüringer Gesetz Zur Freiwilligen
Thüringer LandTag Drucksache 5/ 5. Wahlperiode 2990 29.06.2011 G e s e t z e n t w u r f der Landesregierung Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreis- angehöriger Gemeinden im Jahr 2011 A. Problem und Regelungsbedürfnis Den Gemeinden werden durch das Grundgesetz, die Verfassung des Freistaats Thüringen sowie durch Gesetze und Verordnungen umfang- reiche Aufgaben zugewiesen, die sie im eigenen und im übertragenen Wirkungskreis zu erfüllen haben. Dabei müssen die Gemeinden als ei- genständig handlungsfähige Selbstverwaltungskörperschaften umfas- send und dauerhaft leistungsfähig sein und sowohl den ständig stei- genden Anforderungen an die kommunale Daseinsvorsorge als auch den Erwartungen der Bürger gerecht werden. Ihre Verwaltungsstruktu- ren müssen eine ausreichende Verwaltungskraft aufweisen, damit die Gemeinden ohne Drittbeteiligung, insbesondere der Aufsichtsbehörde, in einer rechtsstaatlichen, zweckmäßigen und hinreichend spezialisier- ten Verwaltung sachgerecht Aufgaben wahrnehmen können. Diesen An- forderungen entsprechen die Gemeinden in der Regel umso mehr, je größer ihre Einwohnerzahl ist. Entsprechendes gilt in der Regel für Ver- waltungsgemeinschaften und erfüllende Gemeinden nach § 51 der Thü- ringer Kommunalordnung (ThürKO). Von den nachfolgend genannten Städten und Gemeinden liegen über- einstimmende Beschlüsse zur Schaffung kommunaler Verwaltungsstruk- turen vor, die einer Steigerung der kommunalen Leistungs- und Verwal- tungskraft dienen sollen. Die Angaben zu den Einwohnerzahlen beziehen sich auf den vom Thüringer Landesamt für Statistik zuletzt ausgewiese- nen Stand vom 31. Dezember 2009. Im Landkreis Altenburger Land haben die Gemeinden Großröda (230 Ein- wohner) und Starkenberg (1 915 Einwohner) die Auflösung der Gemeinde Großröda und ihre Eingliederung in die Gemeinde Starkenberg beschlos- sen und beantragt. Beide Gemeinden gehören der Verwaltungsgemein- schaft "Altenburger Land" (5 609 Einwohner) an. -
5. Wahlperiode Drucksache 5/8189 10.09.2014 Umsetzung Der EU
THÜRINGER LANDTAG Drucksache 5/ 5. Wahlperiode 8189 10.09.2014 K l e i n e A n f r a g e der Abgeordneten Schubert (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und A n t w o r t des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz Umsetzung der EU-Richtlinie zum Lärmschutz Die Kleine Anfrage 4120 vom 24. Juli 2014 hat folgenden Wortlaut: Mit der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Bewertung und die Bekämpfung von Umgebungslärm, die sogenannte EU-Umgebungslärmrichtlinie verfolgt die EU europaweit vergleich- bare Ansätze, Menschen vor Lärm zu schützen. Lärmschwerpunkte werden durch eine Kartierung erfasst. Kommunen stellen daraufhin unter Beteiligung der Öffentlichkeit Lärmaktionspläne auf. Die EU-Umge- bungslärmrichtlinie wurde durch Änderungen im Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) in deutsches Recht umgesetzt. In mehreren Stufen müssen danach der Lärm in Ballungsräumen und an Hauptverkehrs- straßen sowie Haupteisenbahntrassen erfasst und in der Folge Lärmaktionspläne aufgestellt werden. Bis zum 18. Juli 2013 mussten Gemeinden an Straßen mit über drei Millionen Fahrzeugen im Jahr Lärmakti- onspläne aufstellen. Ich frage die Landesregierung: 1. Welche Gemeinden müssen in Thüringen gemäß der 1. bzw. der 2. Stufe der EU-Umgebungslärmrichtlinie (§ 47d BImSchG) Lärmaktionspläne aufstellen (bitte auflisten)? 2. Wie groß ist die Anzahl - aufgeschlüsselt nach Gemeinden - von an Hauptverkehrsstraßen wohnenden Menschen, die gemäß der Lärmkartierung Lärm von 55 dB(A) in der Nacht ausgesetzt sind? 3. Wie viele Menschen konnten in welchen Gemeinden durch Maßnahmen der Lärmaktionspläne in welchem Umfang von Lärm entlastet werden (bitte auflisten)? 4. Wie viele und welche der in Thüringen zur Aufstellung von Lärmaktionsplänen verpflichteten Gemeinden haben noch keine Lärmaktionspläne aufgestellt (bitte auflisten)? 5. -
09:00 Bis 12:00 Uhr, 13:00 Bis 15:00 Uhr
Der Plan (Zeichnungen und Erläuterungen) liegt in der Zeit Die nächste Ausgabe des vom 10. September 2018 bis 9. Oktober 2018 Gemeinsamen Amtsblattes im Fachdienst III der Stadtverwaltung Zeulenroda-Triebes, der Stadt Zeulenroda-Triebes Markt 8 (Zimmer 305), 07937 Zeulenroda-Triebes während der und der Gemeinde Weißendorf allgemeinen Dienststunden: erscheint am Mittwoch, dem 19. September. Montag: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 15:00 Uhr Annahmeschluss für redaktionelle Beiträge Dienstag: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 16:00 Uhr Mittwoch: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 15:00 Uhr ist Mittwoch, der 05. September in der Stadtver- Donnerstag: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 18:00 Uhr waltung Zeulenroda-Triebes, Pressestelle. Freitag: 09:00 bis 11:00 Uhr Es besteht auch die Möglichkeit, die Manuskripte per E-Mail an folgende Adresse zu schicken: zur allgemeinen Einsichtnahme aus. [email protected] Die Planungsunterlagen sind auch zu diesem Zeitpunkt auf der Homepage des Thüringer Landesverwaltungsamtes unter (http://www.thueringen.de/th3/tlvwa/wirtschaft/planfeststellungs verfahren) einsehbar. Amtlicher Teil Es wird jedoch darauf verwiesen, dass das in Papierform öf- fentlich ausgelegte Planexemplar maßgebend für das Planver- der Stadt Zeulenroda-Triebes fahren ist, da Abweichungen bei der elektronischen Wiederga- be nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Zeulenroda-Triebes, den 15.08.2017 1. Jeder kann bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Bekanntmachung Auslegungsfrist, das ist bis zum 23. Oktober 2018, bei dem Thüringer Landesverwaltungsamt, Ref. 540, Jorge- Planfeststellungsverfahren Semprún-Platz 4 in 99423 Weimar oder im Fachdienst III für Erneuerung Ferngasleitung 442 der Stadtverwaltung Zeulenroda-Triebes, Markt 8 (Zimmer Abschnitt Thüringen 305), 07937 Zeulenroda-Triebes bei Einwendungen gegen den Plan schriftlich oder zur Niederschrift erheben.