Regionalplan Nordthüringen Genehmigungsvorlage PV-Beschluss Nr
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Drucksache 18/13322 18
Deutscher Bundestag Drucksache 18/13322 18. Wahlperiode 15.08.2017 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Tabea Rößner, Matthias Gastel, Stephan Kühn (Dresden), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 18/13203 – Breitbandausbau und Breitbandförderung in Deutschland Vorbemerkung der Fragesteller Ein schneller Internetanschluss ist heute Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und zudem ein wichtiger Standortfaktor. Junge Familien machen die Entscheidung für ihre Wohnortwahl inzwischen genauso von einer schnellen Internetanbindung abhängig wie Unternehmen die Standortwahl. Nicht nur vor diesem Hintergrund bleibt eine flächendeckende Versorgung mit leistungsfähi- gem Breitband eine zentrale Zukunftsaufgabe. Bei der Versorgung mit breitban- digem Internetanschluss gibt es bis heute große Lücken. Laut Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD soll es bis 2018 eine flächendeckende Versor- gung mit 50 Mbit geben. Von diesem selbstgestecktem Ziel ist die Bundesre- gierung aber noch weit entfernt: Ende 2016 waren laut Breitbandatlas erst 75,5 Prozent aller Haushalte mit einer Bandbreite von 50 Mbit/s versorgt. Das Ziel der Bundesregierung ist aber insgesamt zu kurz gegriffen, denn es deu- tet sich schon jetzt an, dass die Bedarfe nach größeren Bandbreiten in naher Zukunft stark steigen werden und Eigenschaften wie die Uploadgeschwindig- keit oder eine geringe Latenz immer wichtiger werden. Die Bundesregierung scheint ihre Aktivitäten im Bereich des Ausbaus der digitalen Infrastruktur le- diglich dem Erreichen des bis zum Jahr 2018 ausgegebenen Ausbauziels unter- zuordnen. Dies gilt insbesondere für das Bundesförderprogramm für den Breit- bandausbau. In der Folge wird aus Sicht der Fragesteller in wenig zukunftsfeste Technologien wie Vectoring investiert, wobei auf der letzten Meile in absehba- rer Zeit weiter alte Kupferkabel verwendet werden. -
Hainleitehainleite
Neuauflage 2004 Verwaltungsgemeinschaft HainleiteHainleite Nohra Hainrode Großlohra Wipperdorf Kleinfurra Wolkramshausen Hainleite Herzlich willkommen in der Verwaltungsgemeinschaft „Hainleite“ Werte Mitbürgerinnen und Mitbürger! Werte Gäste der Verwaltungsgemeinschaft „Hainleite“! Als Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft „Hainleite“ darf ich Sie recht herzlich in unserer Heimat, der Region „Hainleite/Wipper“, willkommen heißen. Zur Verwaltungsgemeinschaft „Hainleite“ gehören die Mitgliedsgemeinden Großlohra, Hainrode, Kleinfur- ra, Nohra, Wipperdorf und Wolkramshausen. Diese Informationsbroschüre soll Ihnen helfen, sich in unserer Verwaltungsgemeinschaft heimisch zu füh- len, und wir haben Hinweise aufgenommen von der Verwaltung, den Gemeinden, Einrichtungen, Organi- Hainleite sationen und Vereinen. Es wird offene Fragen geben, die wir nicht beantworten konnten, kommen Sie zu uns, wenden Sie sich an die Verwaltungsgemeinschaft oder an die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden. Diese Broschüre verdanken wir der Unterstützung unserer Gewerbetreibenden. Dafür ein herzliches Dan- 1 keschön. Gaßmann Gemeinschaftsvorsitzender Gemeinde Wolkramshausen Bürgermeister: Wolfgang Morgenstern Zur Gemeinde gehört der Ortsteil Wernrode. Wolkramshausen ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Wolfgrimeshusen wurde zur Zeit der Karolinger gegründet „Hainleite“. und zur Sperrung der Wipper angelegt. Diese befestigte Anlage befand sich zwischen den Wippersümpfen östlich Sehenswertes in unserer Gemeinde ist die Kirche und seit des heutigen Dorfes und den -
5. Wahlperiode Drucksache 5/2990 29.06.2011 G E S E T Z E N T W U R F Der Landesregierung Thüringer Gesetz Zur Freiwilligen
Thüringer LandTag Drucksache 5/ 5. Wahlperiode 2990 29.06.2011 G e s e t z e n t w u r f der Landesregierung Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreis- angehöriger Gemeinden im Jahr 2011 A. Problem und Regelungsbedürfnis Den Gemeinden werden durch das Grundgesetz, die Verfassung des Freistaats Thüringen sowie durch Gesetze und Verordnungen umfang- reiche Aufgaben zugewiesen, die sie im eigenen und im übertragenen Wirkungskreis zu erfüllen haben. Dabei müssen die Gemeinden als ei- genständig handlungsfähige Selbstverwaltungskörperschaften umfas- send und dauerhaft leistungsfähig sein und sowohl den ständig stei- genden Anforderungen an die kommunale Daseinsvorsorge als auch den Erwartungen der Bürger gerecht werden. Ihre Verwaltungsstruktu- ren müssen eine ausreichende Verwaltungskraft aufweisen, damit die Gemeinden ohne Drittbeteiligung, insbesondere der Aufsichtsbehörde, in einer rechtsstaatlichen, zweckmäßigen und hinreichend spezialisier- ten Verwaltung sachgerecht Aufgaben wahrnehmen können. Diesen An- forderungen entsprechen die Gemeinden in der Regel umso mehr, je größer ihre Einwohnerzahl ist. Entsprechendes gilt in der Regel für Ver- waltungsgemeinschaften und erfüllende Gemeinden nach § 51 der Thü- ringer Kommunalordnung (ThürKO). Von den nachfolgend genannten Städten und Gemeinden liegen über- einstimmende Beschlüsse zur Schaffung kommunaler Verwaltungsstruk- turen vor, die einer Steigerung der kommunalen Leistungs- und Verwal- tungskraft dienen sollen. Die Angaben zu den Einwohnerzahlen beziehen sich auf den vom Thüringer Landesamt für Statistik zuletzt ausgewiese- nen Stand vom 31. Dezember 2009. Im Landkreis Altenburger Land haben die Gemeinden Großröda (230 Ein- wohner) und Starkenberg (1 915 Einwohner) die Auflösung der Gemeinde Großröda und ihre Eingliederung in die Gemeinde Starkenberg beschlos- sen und beantragt. Beide Gemeinden gehören der Verwaltungsgemein- schaft "Altenburger Land" (5 609 Einwohner) an. -
5. Wahlperiode Drucksache 5/8189 10.09.2014 Umsetzung Der EU
THÜRINGER LANDTAG Drucksache 5/ 5. Wahlperiode 8189 10.09.2014 K l e i n e A n f r a g e der Abgeordneten Schubert (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und A n t w o r t des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz Umsetzung der EU-Richtlinie zum Lärmschutz Die Kleine Anfrage 4120 vom 24. Juli 2014 hat folgenden Wortlaut: Mit der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Bewertung und die Bekämpfung von Umgebungslärm, die sogenannte EU-Umgebungslärmrichtlinie verfolgt die EU europaweit vergleich- bare Ansätze, Menschen vor Lärm zu schützen. Lärmschwerpunkte werden durch eine Kartierung erfasst. Kommunen stellen daraufhin unter Beteiligung der Öffentlichkeit Lärmaktionspläne auf. Die EU-Umge- bungslärmrichtlinie wurde durch Änderungen im Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) in deutsches Recht umgesetzt. In mehreren Stufen müssen danach der Lärm in Ballungsräumen und an Hauptverkehrs- straßen sowie Haupteisenbahntrassen erfasst und in der Folge Lärmaktionspläne aufgestellt werden. Bis zum 18. Juli 2013 mussten Gemeinden an Straßen mit über drei Millionen Fahrzeugen im Jahr Lärmakti- onspläne aufstellen. Ich frage die Landesregierung: 1. Welche Gemeinden müssen in Thüringen gemäß der 1. bzw. der 2. Stufe der EU-Umgebungslärmrichtlinie (§ 47d BImSchG) Lärmaktionspläne aufstellen (bitte auflisten)? 2. Wie groß ist die Anzahl - aufgeschlüsselt nach Gemeinden - von an Hauptverkehrsstraßen wohnenden Menschen, die gemäß der Lärmkartierung Lärm von 55 dB(A) in der Nacht ausgesetzt sind? 3. Wie viele Menschen konnten in welchen Gemeinden durch Maßnahmen der Lärmaktionspläne in welchem Umfang von Lärm entlastet werden (bitte auflisten)? 4. Wie viele und welche der in Thüringen zur Aufstellung von Lärmaktionsplänen verpflichteten Gemeinden haben noch keine Lärmaktionspläne aufgestellt (bitte auflisten)? 5. -
09:00 Bis 12:00 Uhr, 13:00 Bis 15:00 Uhr
Der Plan (Zeichnungen und Erläuterungen) liegt in der Zeit Die nächste Ausgabe des vom 10. September 2018 bis 9. Oktober 2018 Gemeinsamen Amtsblattes im Fachdienst III der Stadtverwaltung Zeulenroda-Triebes, der Stadt Zeulenroda-Triebes Markt 8 (Zimmer 305), 07937 Zeulenroda-Triebes während der und der Gemeinde Weißendorf allgemeinen Dienststunden: erscheint am Mittwoch, dem 19. September. Montag: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 15:00 Uhr Annahmeschluss für redaktionelle Beiträge Dienstag: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 16:00 Uhr Mittwoch: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 15:00 Uhr ist Mittwoch, der 05. September in der Stadtver- Donnerstag: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 18:00 Uhr waltung Zeulenroda-Triebes, Pressestelle. Freitag: 09:00 bis 11:00 Uhr Es besteht auch die Möglichkeit, die Manuskripte per E-Mail an folgende Adresse zu schicken: zur allgemeinen Einsichtnahme aus. [email protected] Die Planungsunterlagen sind auch zu diesem Zeitpunkt auf der Homepage des Thüringer Landesverwaltungsamtes unter (http://www.thueringen.de/th3/tlvwa/wirtschaft/planfeststellungs verfahren) einsehbar. Amtlicher Teil Es wird jedoch darauf verwiesen, dass das in Papierform öf- fentlich ausgelegte Planexemplar maßgebend für das Planver- der Stadt Zeulenroda-Triebes fahren ist, da Abweichungen bei der elektronischen Wiederga- be nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Zeulenroda-Triebes, den 15.08.2017 1. Jeder kann bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Bekanntmachung Auslegungsfrist, das ist bis zum 23. Oktober 2018, bei dem Thüringer Landesverwaltungsamt, Ref. 540, Jorge- Planfeststellungsverfahren Semprún-Platz 4 in 99423 Weimar oder im Fachdienst III für Erneuerung Ferngasleitung 442 der Stadtverwaltung Zeulenroda-Triebes, Markt 8 (Zimmer Abschnitt Thüringen 305), 07937 Zeulenroda-Triebes bei Einwendungen gegen den Plan schriftlich oder zur Niederschrift erheben. -
Die Städte Und Gemeinden Des Freistaates Thüringen
Die Städte und Gemeinden des Freistaates Thüringen Bevölkerung und Politik Die Städte und Gemeinden des Freistaates Thüringen Bevölkerung und Politik Peter Sedlacek unter Mitwirkung von Björn Pfennig Prof. Dr. Peter Sedlacek hat den Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Regionalentwicklung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena inne Landeszentrale für politische Bildung Thüringen Regierungsstraße 73, Postfach 102151, 99021 Erfurt, www.thueringen.de/de/lzt 2002 Herstellung: Druckerei Sömmerda GmbH ISBN 3-931426-64-5 Vorwort Nach dem „Wirtschaftsatlas“ im Jahre 1999 und den „Landkreisen und kreisfreien Städten des Freistaates Thüringen“ aus dem Jahre 2001 legen wir mit den „Städten und Gemeinden des Freistaates Thüringen“ ein drit- tes „politisch-geographisches Handbuch“ vor. Es soll einerseits über die Entwicklung der thüringischen Städte und Gemeinden seit 1994, dem Jahr der Gebietsreform, informieren, andererseits auch durch die Zusammen- stellung der Anschriften der Städte- und Gemeindeverwaltungen einen praktischen Nutzen bieten. Leider konnte das ursprüngliche Konzept, stärker auf lokale Eigenheiten der Städte und Gemeinden einzugehen, nicht durchgehalten werden. Dieses liegt zum einen darin begründet, dass das Vorhaben den vorgege- benen Rahmen gesprengt hätte. Zum anderen wurden die dazu notwendi- gen Informationen nicht einmal von einem Drittel der Gemeinden bereitge- stellt. Doch auch diese Informationen waren in verschiedener Hinsicht zu heterogen, um eine gleichwertige Informationsgrundlage für alle Gemein- den und Städte zu bilden. Aus diesem Grund sind wir dazu übergegangen, grundlegende demografische und politische Angaben der amtlichen Sta- tistik zusammenzustellen, um Entwicklungen der Städte und Gemeinden des Freistaates Thüringen in den vergangenen Jahren zu dokumentieren. Die Daten lassen die jüngeren demografischen Veränderungen in den thüringischen Städten und Gemeinden – und zwar jenseits der dramati- schen Umbrüche zu Beginn der 90er Jahre als unmittelbare Folge der Wende – erkennen. -
Neugliederungen 2019 Juni 2019
Zusammenschluss der Mitgliedsgemeinden der VGS Neugliederungen 2019 Eingliederung der Gemeinden Wöls, Crawinkel, Gräfenhain in 19 1 Eingliederung der Gemeinden Altkirchen und Drogen (VGS 6 „Saale-Rennsteig“ zur Gemeinde „Rosenthal am Rennsteig“ „Altenburger Land“) in die Stadt Schmölln die Stadt Ohrdruf Die Nummrierung entspricht den Paragrafen im Gesetzentwurf 20 Eingliederung der Gemeinde Bucha in die Gemeinde Knau (VGS Eingliederung der Gemeinden Deuna, Gerterode, Hausen, 7 Erweiterung der VGS „Feldstein“ um die Stadt Themar 2 „Seenplatte“) Kleinbartlo in die Gemeinde Niederorschel 21 Eingliederung der Gemeinde Stanau in die Stadt Neustadt/Orla Eingliederung der Gemeinde Berterode (VGS "Ershausen/Geis- 8 Eingliederung der Gemeinde Sachsenbrunn in die Stadt Eisfeld 3 Eingliederung der Gemeinde Crispendorf (VGS „Ranis-Ziegen- mar") in die Stadt Heilbad Heiligenstadt Zusammenschluss der Gemeinden Stadt Bad Colberg-Heldburg, 22 9 Eingliederung der Gemeinde Kallmerode in die Stadt Leinefel- Gompertshausen und Hellingen zur Stadt Heldburg rück“) in die Stadt Schleiz 4 Eingliederung der Gemeinden Dröbischau und Oberhain (VGS de-Worbis und Bildung einer Landgemeinde aus der VG 23 10 Zusammenschluss der Gemeinden Masserberg und Schleuse- „Mittleres Schwarzatal“) in die Stadt Königsee-Rottenbach und Dingelstädt (ohne Kallmerode) grund zur Gemeinde Masserberg Bildung einer Landgemeinde aus den Mitgliedsgemeinden der Erfüllung der Gemeinden Allendorf und Bechstedt durch die 5 Eingliederung der Gemeinden Frauenwald und Stützerbach in VGS "Mittleres -
Gesetz- Und Verordnungsblatt Für Den Freistaat Thüringen
Gesetz- und Verordnungsblatt für den Freistaat Thüringen 2019 Ausgegeben zu Erfurt, den 27. Juni 2019 Nr. 7 Inhalt Seite 23.05.2019 Thüringer Verordnung über das Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen der Gemeinden (Thü- ringer Gemeindehaushaltsverordnung -ThürGemHV-)..................................................................... 153 29.05.2019 Dritte Verordnung zur Änderung der Thüringer Verordnung über die Vergütung für Hebammen- und Entbindungspfl egerhilfe außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung..................................... 174 14.05.2019 Thüringer Verordnung zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisation im Sektor Obst und Gemüse............................................................................................................................................. 176 18.05.2019 Zweite Verordnung zur Änderung der Thüringer Verwaltungskostenordnung für den Geschäftsbe- reich des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz ................................... 176 25.05.2019 Thüringer Verordnung über die Schiedsstelle nach § 36 des Pfl egeberufegesetzes (ThürSchiedsVO- Pfl BG)............................................................................................................................................ 188 15.05.2019 Verordnung zur Änderung der Thüringer Heilverfahrensverordnung und der Thüringer Trennungsgeld- verordnung.................................................................................................................................... 191 18.05.2019 Thüringer -
Hainleite Journal 2-2015
Hainl. 25.3.2015, 80 S. 2_Layout 1 19.03.15 14:04 Seite 1 HainleiteHainleite JournalJournal Nohra Großlohra Wipperdorf Wolkramshausen Kleinfurra Hainrode Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft „HAINLEITE“ 20. Jahrgang 25. März 2015 Nr. 2 Werte Mitbürgerinnen und Mitbürger, als erstes seien mir ein paar persönliche Worte wir keine anderen Sorgen haben, dann regeln wir gestattet. Vielen Dank für die lieben Grüße und eben solche Dinge. netten Wünsche zu meinem 65. Geburtstag. Das Freuen wir uns auf eine schöne Frühlingszeit, auf Rentenalter ist für mich eingeläutet und voller die Gartenarbeit und schöne Wanderungen in un- Dankbarkeit blicke ich oft zurück auf doch 44 schö- serer Heimat. ne und spannende Dienstjahre. Sicher gab es auch Unser Kollege Otto Müller ist nach seinem schwe- nicht so schöne Zeiten, die gehören aber dazu. ren Schlaganfall in der REHA-Klinik und viele Men- Im II. Quartal 2015 wählen wir meinen Nachfol- schen haben ihm Kraft gewünscht und Mut zu- ger oder meine Nachfolgerin, aber es wird auch ei- gesprochen für die vor ihm liegende nicht einfa- nen neuen Landrat bzw. eine neue Landrätin geben. che Zeit. Dafür soll ich im Auftrag von Otto ganz Die neue Landesregierung hat ihr erstes Ver- herzlich DANKE sagen. sprechen nicht eingehalten, denn die Gemeinden Und wie immer ein Spruch zum Schluss: sollten mehr Geld bekommen, aber es gibt weni- Wenn ich versuche es allen Recht zu machen, ger Geld und den Städten und Gemeinden geht dann vergesse ich meistens mich selbst. es finanziell immer schlechter. Das scheint in Er- Und heute gibt es einen zweiten Spruch dazu: furt noch nicht angekommen zu sein und es wird Ein Lächeln kostet nichts, ist aber sehr viel wert. -
Die Siedelungen an Der Hainleite, Schmücke-Schrecke Und Finne
22 M. G. SCHMIDT: G racl m ann, Rob., Der obergermanische-rätische Limes und das fränkische · Nadel holzgebiet. Petermauns Geogr. Mitt. Bd. 45 Heft III. Gerland, Beiträge zur Geschichte des hessischen Forstwesens. Ztschr. der Vereinigung für hessische Geschichte. Neue Folge V. G r e b e, C., Die IJehrforste der Eisenacller Forstschule, Eisenach, Wilhelmsthal, Ruhla. Eisenach 1858. 8 °. He fs, H., Der Thüringerwald in alten Zeiten, Gotha 1898. 8 °. Höck, F., Die Nadelwaldflora Norddeutschlands, eine pflanzengeographische Studie. (Forschungen z. Deutsch. Landes- und Volkskunde, Bd. 7 Heft 4.) lloff u. Jacobs, Der Thüringer Wald. 2 Bde. Gotha 1807. 8°. Kius, O., Das Forstwesen Thüringens im 16. Jahrhundert. Jena 1869. 8°. Krause, E., Florenkarte von Norddeutschland für das 12. bis 15. Jahrhundert. Peter- manns geogr. Mitt. Bd. 38. 1892. S. 231 ff. Möller, L., Flora von Nordwest-Thüringen. Mühlhausen 1873. 8°. l{.egel, Fritz, Entwickelung der Ortschaften im Thüringerwald. Ergänzungsheft Nr. 76 zu Petermanns geogr. Mitt. 1884. - - Thüringen, ein geogr. Handbuch. Teil 2. Buch 1. Pflanzen und Tiergeographie. Jena 1894. 8°. - - Der Thi.i.ringerwald und seine l!'orstwirtschaft. Deutsche geogr. Blätter, heraus gegeben von der geogr. Gesellschaft in Bremen. Bremen 1892. Heft 1 und 2. Hös e, .A., Taxus baccata iu Thüringen. Botanische Zeitung 1864. Nr. 39. Schwappach, .A.., Handbuch der Forst- und Jagdgeschichte Deutschlands. Berlin 1886. 8° Thomas, Fr., Die Eiben am Veronikaberg bei Martinrocla. T!Jiiringer Monatsblätter 189!J. Nr. 4. Die Siedelungen an der Hainleite, Schmücke-Schrecke und Finne. Von Dr. M. G. Schmidt, Oberlehrer in Marburg a. L. 1 In dem weiten Becken zwischen Harz und 'l'hüringerwald laufen von der Hochplatte des Eichsfeldes fünf Hügelketten ungefähr parallel den Grenzgebirgen von NW. -
Hainleite Journal 2-2018
Journal. Jahrgang . März Nr. Amts- und Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Hainleite mit den Mitgliedsgemeinden Großlohra, Hainrode, Kleinfurra, Nohra, Wipperdorf und Wolkramshausen V O R W O R T Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger Laut Information unseres Landratsamtes einer Landgemeinde kommen und die unserer Mitgliedsgemeinden, soll im September dieses Jahres die Auf- Landesregierung des Freistaates Thürin- tragsvergabe für den flächendeckenden gen dieser Gründung zustimmen, wird mit nun sind wir schon wieder am Ende des Breitbandausbau in unserem Landkreis er- „in Kraft treten“ des 2. Neugliederungs- ersten Quartals des kaum begonnenen folgen. Somit können auch die Bürgerin- gesetzes die Verwaltungsgemeinschaft neuen Jahres angelangt. Der Frühling hält nen und Bürger der Gemeinden Hainro- „Hainleite“ zum 31.12.2018 aufgelöst. Einzug und die Sonne strahlt mit einer de, Nohra und des Ortsteiles Wernrode Fortan werden alle Verwaltungsaufga- ganz anderen Kraft als noch vor weni- der Gemeinde Wolkramshausen auf eine ben von der zukünftigen neuen Landge- gen Wochen. In allen Gemeinden werden zufriedenstellende Internetversorgung meinde ausgeführt. Um die Bürgernähe emsig die Osterfeuer vorbereitet und die hoffen. Die Versorgung mit „schnellem für die Bürgerinnen und Bürger unserer Kinder freuen sich bereits auf den Oster- Internet“ wird mehr Bürgernähe schaf- Mitgliedsgemeinden zu erhalten, soll je- hasen. fen, denn die öffentlichen Verwaltungen doch eine Servicestelle der Verwaltung in werden in den kommenden Jahren dafür Wolkramshausen, Backsüber 3 in Form Ein sichtbares Stück Infrastruktur in Form Sorge tragen müssen, mehr Dienstleistun- eines Bürgerbüros erhalten bleiben. des Rad- und Gehwegbaus wird dem- gen online zur Verfügung zu stellen. nächst begonnen und bis 2019 vier un- Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Oster- serer Mitgliedsgemeinden miteinander Kommunalpolitisch wird in einigen un- fest und eine schöne Frühlingszeit verbinden. -
Aach Aach, Stadt Aachen, Stadt Aalen, Stadt Aarbergen Aasbüttel
Die im Folgenden aufgeführten Gemeinden (oder entsprechenden kommunalen Verwaltungen) sind mit dem jeweiligen teilnehmenden Land (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) als die Liste der in Betracht kommenden Einrichtungen vereinbart worden und können sich für das WiFi4EU-Programm bewerben. „Gemeindeverbände“, sofern sie für jedes Land festgelegt und nachstehend aufgeführt sind, können sich im Namen ihrer Mitgliedsgemeinden registrieren, müssen den endgültigen Antrag jedoch für jede Gemeinde in ihrer Registrierung einzeln online einreichen. Jeder Gutschein wird an eine einzelne Gemeinde als Antragsteller vergeben. Während der gesamten Laufzeit der Initiative kann jede Gemeinde nur einen einzigen Gutschein einsetzen. Daher dürfen Gemeinden, die im Rahmen einer Aufforderung für einen Gutschein ausgewählt wurden, bei weiteren Aufforderungen nicht mehr mitmachen, wohingegen sich Gemeinden, die einen Antrag gestellt, aber keinen Gutschein erhalten haben, in einer späteren Runde wieder bewerben können. Gemeinden (oder entsprechende kommunale Verwaltungen) Aach Adelshofen (Fürstenfeldbruck) Aach, Stadt Adelshofen (Ansbach, Landkreis) Aachen, Stadt Adelsried Aalen, Stadt Adelzhausen Aarbergen Adenau, Stadt Aasbüttel Adenbach Abenberg, St Adenbüttel Abensberg, St Adendorf Abentheuer Adlkofen Absberg, M Admannshagen-Bargeshagen Abstatt Adorf/Vogtl., Stadt Abtsbessingen Aebtissinwisch Abtsgmünd Aerzen, Flecken Abtsteinach Affalterbach Abtswind, M Affing Abtweiler Affinghausen Achberg Affler Achern, Stadt Agathenburg Achim, Stadt