Teil B2: Die Parlamentarische Debatte Als Pdf Downloaden
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Lorbeer Und Sterne
Thema: Strittige Arzneimittelstudien AMERIKA HAT GEWÄHLT EUROPA IM DILEMMA Überraschungssieger Trump schockt Der EU-Handelsvertrag Ceta und die Bundestag beschließt Gesetz SEITE 1-3 die Eliten weltweit SEITE 4,5 Tücken der Mitwirkung SEITE 9 Berlin, Montag 14. November 2016 www.das-parlament.de 66. Jahrgang | Nr. 46-47 | Preis 1 € | A 5544 KOPF DER WOCHE Überraschend Wahlsieger Vorrang für die Forschung Donald Trump Er ist einer der spektakulärsten Wahlsieger der US-Geschichte: Der Immobilien- milliardär und Republikaner Donald Trump siegte GESUNDHEIT Bundestag erweitert Möglichkeiten für klinische Arzneimittelstudien an Demenzkranken bei der Präsidenten- wahl gegen die aller- meisten Vorhersagen eichskanzler Otto von Bis- über die favorisierte marck (1815-1898) soll demokratische Geg- mal gesagt haben, je weni- nerin Hillary Clinton. ger die Leute davon wüss- Der oft polternde ten, wie Würste und Geset- Trump hatte sich im ze gemacht werden, desto Wahlkampf als An- besserR könnten sie schlafen. Das Bonmot walt der von der Glo- stammt allerdings aus einer Zeit, als die balisierung bedrohten parlamentarischen und demokratischen © picture-alliance/dpa und „vergessenen“ Gepflogenheiten in Deutschland noch un- Amerikaner profiliert und dabei auch illegale Im- terentwickelt waren. Heute wird bei der migranten und Muslime mit scharfen Worten ins Gesetzgebung meist auf eine breite Beteili- Visier genommen. Wofür er letztlich innen- und gung und Transparenz geachtet, allerdings außenpolitisch steht, blieb unklar. In jedem Fall kommt es vor, dass -
Gesetzentwurf
Deutscher Bundestag Drucksache 14/4097 14. Wahlperiode 15. 09. 2000 Gesetzentwurf der Abgeordneten Peter Rauen, Gerda Hasselfeldt, Dietrich Austermann, Hansjürgen Doss, Norbert Geis, Ernst Hinsken, Karl-Josef Laumann, Norbert Barthle, Otto Bernhardt, Leo Dautzenberg, Jochen-Konrad Fromme, Hansgeorg Hauser (Rednitzhembach), Bartholomäus Kalb, Dr. Michael Luther, Hans Michelbach, Norbert Schindler, Diethard Schütze (Berlin), Wolfgang Schulhoff, Heinz Seiffert, Klaus-Peter Willsch, Elke Wülfing und der Fraktion der CDU/CSU Entwurf eines Gesetzes zur Senkung der Mineralölsteuer und zur Abschaffung der Stromsteuer (Ökosteuer-Abschaffungsgesetz) A. Problem Mit dem Gesetz zum Einstieg in die ökologische Steuerreform vom 24. März 1999 (BGBl. I S. 378) und dem Gesetz zur Fortführung der ökologischen Steu- erreform vom 16. Dezember 1999 (BGBl. I S. 2432) wurde die Mineralölsteuer erhöht und eine Stromsteuer eingeführt sowie erhöht. Diese Steuererhöhungen wurden mit dem Titel einer sog. Ökosteuer versehen. Die Entwicklung des Rohölpreises, das Wechselkursverhältnis des Euro zum Dollar sowie die durch die vorgenannten Gesetze vorgenommenen und für die Jahre 2001 bis 2003 vorgesehenen Steuererhöhungen stellen eine Gefahr für das Wirtschaftswachs- tum in Deutschland dar und belasten Bürger und Betriebe in unverantwortlicher Weise. Die bisherigen Erhöhungen der Mineralölsteuer und der Stromsteuer müssen daher rückgängig gemacht werden und die noch vorgesehenen Erhö- hungen müssen unterbleiben. B. Lösung Die bereits zum 1. 4. 1999 und am 1. 1. 2000 vorgenommenen Erhöhungen der Mineralölsteuer bzw. der Stromsteuer werden zum 1. 1. 2001 rückgängig ge- macht. Ebenso werden die für den 1. 1. 2001, 1. 1. 2002 und 1. 1. 2003 be- schlossenen Steuererhöhungen wieder aufgehoben. Die Steuersätze entspre- chen danach ab 1. 1. 2001 wieder der Gesetzeslage zum 31. -
Plenarprotokoll 17/97
Plenarprotokoll 17/97 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 97. Sitzung Berlin, Freitag, den 18. März 2011 Inhalt: Absetzung der Tagesordnungspunkte 28 und 31 11137 A Basis des Prognosehorizontes 2025 planen – zu dem Antrag der Abgeordneten Tagesordnungspunkt 27: Winfried Hermann, Kerstin Andreae, a) Beschlussempfehlung und Bericht des Alexander Bonde, weiterer Abgeord- Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadt- neter und der Fraktion BÜNDNIS 90/ entwicklung DIE GRÜNEN: Rheintalbahn – Mo- dellprojekt für anwohnerfreundli- – zu dem Antrag der Abgeordneten chen Schienenausbau Steffen Bilger, Peter Götz, Armin Schuster (Weil am Rhein), weiterer (Drucksachen 17/4861, 17/4856, 17/3659, Abgeordneter und der Fraktion der 17/2488, 17/4689, 17/5091) . 11113 A CDU/CSU sowie der Abgeordneten b) Antrag der Abgeordneten Karin Binder, Werner Simmling, Ernst Burgbacher, Sabine Leidig, Herbert Behrens, weiterer Sibylle Laurischk, weiterer Abgeord- Abgeordneter und der Fraktion DIE neter und der Fraktion der FDP: An- LINKE: Schutz vor Schienenverkehrs- wohnerfreundlicher Ausbau der lärm im Rheintal und andernorts Rheintalbahn (Drucksache 17/5036) . 11113 D – zu dem Antrag der Abgeordneten Ute c) Antrag der Abgeordneten Ute Kumpf, Kumpf, Christian Lange (Backnang), Gustav Herzog, Sören Bartol, weiterer Rainer Arnold, weiterer Abgeordneter Abgeordneter und der Fraktion der SPD und der Fraktion der SPD: Ausbau sowie der Abgeordneten Winfried Hermann, der Rheintalbahn als Modell für Kerstin Andreae, Alexander Bonde, weite- Bürgernähe, Lärm- und Land- rer Abgeordneter und der Fraktion BÜND- schaftsschutz NIS 90/DIE GRÜNEN: Rheintalbahn – – zu dem Antrag der Abgeordneten Finanzierung und anwohnerfreundli- Karin Binder, Dr. Dietmar Bartsch, chen Ausbau sicherstellen Herbert Behrens, weiterer Abgeord- (Drucksache 17/5037) . 11113 D neter und der Fraktion DIE LINKE: Tanja Gönner, Ministerin Akzeptanzprobleme bei der Rhein- (Baden-Württemberg) . -
Vorabveröffentlichung
Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode – 227. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 18. Juni 2009 25025 (A) (C) Redetext 227. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 18. Juni 2009 Beginn: 9.00 Uhr Präsident Dr. Norbert Lammert: Afghanistan (International Security Assis- Die Sitzung ist eröffnet. Guten Morgen, liebe Kolle- tance Force, ISAF) unter Führung der NATO ginnen und Kollegen. Ich begrüße Sie herzlich. auf Grundlage der Resolutionen 1386 (2001) und folgender Resolutionen, zuletzt Resolution Bevor wir in unsere umfangreiche Tagesordnung ein- 1833 (2008) des Sicherheitsrates der Vereinten treten, habe ich einige Glückwünsche vorzutragen. Die Nationen Kollegen Bernd Schmidbauer und Hans-Christian Ströbele haben ihre 70. Geburtstage gefeiert. – Drucksache 16/13377 – Überweisungsvorschlag: (Beifall) Auswärtiger Ausschuss (f) Rechtsausschuss Man will es kaum für möglich halten. Aber da unsere Verteidigungsausschuss Datenhandbücher im Allgemeinen sehr zuverlässig sind, Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe (B) muss ich von der Glaubwürdigkeit dieser Angaben aus- Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und (D) gehen. Entwicklung Haushaltsausschuss gemäß § 96 GO Ihre 60. Geburtstage haben der Kollege Christoph (siehe 226. Sitzung) Strässer und die Bundesministerin Ulla Schmidt gefei- ert; ZP 3 Weitere Überweisungen im vereinfachten Ver- fahren (Beifall) (Ergänzung zung TOP 66) ich höre, sie seien auch schön gefeiert worden, was wir u damit ausdrücklich im Protokoll vermerkt haben. a) Beratung des Antrags der Abgeordneten Dr. Gesine Lötzsch, -
CSU-Landesgruppe Startet Kraftvoll in Die Neue Legislaturperiode Die CSU-Landesgruppe Ist Im 18
Nr. 14| 23.10.2013 | AusgAbe A Konstituierende Sitzung des Bundestages Csu-Landesgruppe startet kraftvoll in die neue Legislaturperiode Die CSU-Landesgruppe ist im 18. Deutschen bundestag stark ver- treten: Mit insgesamt 56 CSU-bundestagsabgeordneten startet die Landesgruppe in die nächste Legislaturperiode – das sind zwölf christlich-soziale Abgeordnete mehr als bisher. Am Dienstag, den 22. Oktober 2013, ist der 18. Deutsche bundestag erstmals im Sehr geehrte Damen und Herren, berliner reichstag zusammengetreten. in einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung ist es uns miteinander gelungen, den Wahlkreis 218 München/Nord-Mitte wieder für die CSU direkt zu gewinnen. Das Wahlergebnis hat fol- gende drei Kernpunkte: 43,2% der Erststimmen konnten von uns ge- wonnen werden, der SPD-Bewerber erreichte 31,4%. Unser Vorsprung hat sich damit von 0,9% im Jahre 2009 zweistellig auf einen Vor- sprung von 11,8% mehr als verzehnfacht. Foto: picture alliance / dpa Im Münchner Norden liegen wir mit 18.305 Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt und Geschäftsführer Stefan Müller neben Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der ersten Sitzung des 18. Deutschen Bundestags am Erststimmen vorne (2009 waren es 1.470 Stim- Dienstag in Berlin men Vorsprung) und konnten rund 10.000 Erst- stimmen zusätzlich zu den CSU-Zweitstimmen 30 Tage nach der Bundestagswahl Jahre. Ihre männlichen Kollegen in hinzugewinnen. ist das neu gewählte Parlament der Landesgruppe sind im Schnitt am Dienstag in Berlin zu seiner 48,98 Jahre alt – damit sind sie Alle Stadtbezirke im Wahlkreis München-Nord konstituierenden Sitzung zusam- die zweitjüngste männliche Al- gingen sowohl bei der Erststimme wie auch bei mengetreten. Von den insgesamt tersgruppe. Als erste Amtshand- der Zweitstimme an uns. -
Beschlussempfehlung Und Bericht Des Rechtsausschusses (6
Deutscher Bundestag Drucksache 14/8284 14. Wahlperiode 20. 02. 2002 Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses (6. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Wolfgang Bosbach, Norbert Geis, Erwin Marschewski (Recklinghausen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU – Drucksache 14/6539 – Kriminalität wirksamer bekämpfen – Innere Sicherheit gewährleisten A. Problem Der Antrag geht davon aus, dass es sich bei Freiheit und Sicherheit um elemen- tare Grundbedürfnisse des Menschen handele. Aus dem hoheitlichen Anspruch des Staates auf das Gewaltmonopol resultiere seine Verpflichtung, Freiheit und innere Sicherheit zu gewährleisten. Im Rechtsstaat sei die innere Sicherheit Grundlage für Freiheit und Frieden nach innen. Der Schutz vor Kriminalität, die Verhinderung von Straftaten und ihre Aufklärung, die Ahndung von Verbre- chen sowie der Schutz vor den Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ord- nung seien unabdingbare Voraussetzung für die Lebensqualität der Bürger und ihr gedeihliches Zusammenleben. Nach Auffassung der Antragsteller sei die Sicherheit ein wichtiger Faktor nicht zuletzt auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2000 habe belegt, dass ein wirklicher Durchbruch bei der Bekämpfung der Kriminalität bislang noch nicht gelungen sei, da die Kriminalitätszahlen insgesamt auf hohem Niveau stagnieren. Der Schutz der Bürger müsse Maßstab des Handelns sein. Die innere Sicherheit vertrage keine Experimente zu Lasten der Bevölkerung. Die Antragsteller fordern u. a. eine Bekämpfung der Kinder- und Jugendkrimi- nalität, der Rauschgiftkriminalität, der grenzüberschreitenden Kriminalität sowie des Extremismus und von Sexualstraftaten. B. Lösung Einstimmige Ablehnung des Antrags gegen die Stimmen der Fraktion der CDU/CSU C. Alternativen Keine D. Kosten Wurden im Ausschuss nicht erörtert. Drucksache 14/8284 – 2 – Deutscher Bundestag – 14. -
Kapitel 5.8 Arbeitskreise Und Arbeitsgruppen 29.05.2020
DHB Kapitel 5.8 Arbeitskreise und Arbeitsgruppen 29.05.2020 5.8 Arbeitskreise und Arbeitsgruppen Stand: 29.5.2020 Seit der 2. Wahlperiode (1953–1957) bilden die Fraktionen der CDU/CSU und SPD, seit der 3. Wahlperiode auch die FDP-Fraktion interne Arbeitskreise bzw. Arbeitsgruppen, deren Arbeitsgebiet bei der CDU/CSU-Fraktion zu Beginn der 9. Wahlperiode, bei der SPD- Fraktion während der 12. Wahlperiode der Gliederung der Bundestagsausschüsse entspricht. Die kleineren Fraktionen bzw. die Gruppen haben Arbeitsgruppen mit einem Arbeitsgebiet, das die Bereiche mehrerer Bundestagsausschüsse umfasst. Die Arbeitskreise und Arbeitsgruppen der Fraktionen sind Hilfsorgane der Fraktionsvollversammlung und dienen der fraktionsinternen Vorberatung. Arbeitsgruppen der CDU/CSU Vorsitzende der Arbeitsgruppen Wahl- (in der Regel zugleich Sprecher der Fraktionen für die einzelnen Fachgebiete) der periode CDU/CSU 12. WP 1. Recht (einschließlich Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung sowie 1990–1994 Petitionen) Norbert Geis (CSU) 2. Inneres und Sport Johannes Gerster (CDU) (bis 21.1.1992) Erwin Marschewski (CDU) (ab 21.1.1992) 3. Wirtschaft Matthias Wissmann (CDU) (bis 9.2.1993) Rainer Haungs (CDU) (ab 9.2.1993) 4. Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Egon Susset (CDU) 5. Verkehr Dirk Fischer (CDU) 6. Post und Telekommunikation Gerhard O. Pfeffermann (CDU) (bis 6.9.1993) Elmar Müller (CDU) (ab 21.9.1993) 7. Raumordnung, Bauwesen und Städtebau Dietmar Kansy (CDU) 8. Finanzen Kurt Falthauser (CSU) (bis 9.2.1993) Hansgeorg Hauser (CSU) (ab 9.2.1993) 9. Haushalt Jochen Borchert (CDU) (bis 21.1.1993) Adolf Roth (CDU) (ab 9.2.1993) 10. Arbeit und Soziales Julius Louven (CDU) 11. Gesundheit Paul Hoffacker (CDU) Seite 1 von 34 DHB Kapitel 5.8 Arbeitskreise und Arbeitsgruppen 29.05.2020 Vorsitzende der Arbeitsgruppen Wahl- (in der Regel zugleich Sprecher der Fraktionen für die einzelnen Fachgebiete) der periode CDU/CSU 12. -
Alles Liebe, Oder Was?
Gesellschaft BAVARIA Brautleute bei traditioneller Hochzeitsfeier: „Unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ GLEICHBERECHTIGUNG Alles Liebe, oder was? Der Innenminister und die Justizministerin sind eigentlich dagegen, aber den Grünen ist es ein dringendes Anliegen: Dass Schwule und Lesben demnächst die Ehe eingehen dürfen, löst einen Kulturkampf aus. Die Traditionalisten drohen mit einer Verfassungsklage. ie umstürzlerische Geschichte ist Kinder ausüben. Einen „Schritt in die Otto Schily, der Bedenkenträger in der bis ins Detail geplant. Es soll ganz Degeneration“ nennt das Erzbischof SPD, sekundiert: Der Gesetzentwurf brin- Dharmlos anfangen. Johannes Dyba (siehe SPIEGEL-Streit- ge die schwulen Partnerschaften in eine „Der Standesbeamte soll die Lebens- gespräch Seite 86). verfassungsrechtlich problematische Kon- partner einzeln befragen, ob sie eine Le- Die endlich gefundene Rechtsform zur kurrenzsituation zur bürgerlichen Ehe. benspartnerschaft begründen wollen“, „Befreiung der Homosexuellen von ihrer Dem Kanzler ist das Vorhaben aus der heißt es in Paragraf 1. „Wenn die Lebens- Unterdrückung“ (der Grünen-Abgeordne- grünen Versuchsküche nicht pragmatisch partner diese Frage bejahen, soll der Stan- te und Gesetzesmitautor Volker Beck) ruft genug. Wenn man sich hier um Minder- desbeamte erklären, dass die Lebenspart- in der CSU Pläne für Unterschriften- heiten zerstreite, riskiere man die Kon- nerschaft nunmehr begründet ist.“ Dann sammlungen wie gegen die doppelte senspolitik, nörgelte er vor Genossen. darf das junge Paar -
Framing the Same-Sex Marriage Debate in the 17Th Session of the German Bundestag
University of Mississippi eGrove Honors College (Sally McDonnell Barksdale Honors Theses Honors College) 2014 Ja, Ich Will: Framing the Same-Sex Marriage Debate in the 17th Session of the German Bundestag Stephen Colby Woods University of Mississippi. Sally McDonnell Barksdale Honors College Follow this and additional works at: https://egrove.olemiss.edu/hon_thesis Part of the Sociology Commons Recommended Citation Woods, Stephen Colby, "Ja, Ich Will: Framing the Same-Sex Marriage Debate in the 17th Session of the German Bundestag" (2014). Honors Theses. 875. https://egrove.olemiss.edu/hon_thesis/875 This Undergraduate Thesis is brought to you for free and open access by the Honors College (Sally McDonnell Barksdale Honors College) at eGrove. It has been accepted for inclusion in Honors Theses by an authorized administrator of eGrove. For more information, please contact [email protected]. JA, ICH WILL: FRAMING THE SAME-SEX MARRIAGE DEBATE IN THE 17TH SESSION OF THE GERMAN BUNDESTAG 2014 By S. Colby Woods A thesis presented in partial fulfillment of the requirements for completion Of the Bachelor of Arts degree in International Studies Croft Institute for International Studies Sally McDonnell Barksdale Honors College University of Mississippi University of Mississippi May 2014 Approved: __________________________ Advisor: Dr. Ross Haenfler __________________________ Reader: Dr. Kees Gispen __________________________ Reader: Dr. Alice Cooper © 2014 Stephen Colby Woods ALL RIGHTS RESERVED ii ACKNOWLEDGEMENTS AND DEDICATION I would first like to thank the Croft Institute for International Studies and the Sally McDonnell Barksdale Honors College for fostering my academic growth and development over the past four years. I want to express my sincerest gratitude to my thesis advisor, Dr. -
New Legislation in Germany Concerning Same-Sex Unions
NEW LEGISLATION IN GERMANY CONCERNING SAME-SEX UNIONS Stephen Ross Levitt* Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein, langen und bangen in schwebender Pein; himmelhoch jauchzend, zum Tode betrUbt- glUcklich allein ist die Seele, die liebt.* Johann Wolfgang Von Goethe I. INTRODUCTION ....................................... 470 II. THE HISTORICAL BACKGROUND .......................... 471 I. POLITICAL BACKGROUND OF THE LAST TEN YEARS .......... 473 IV. THE "HAMBURG MARRIAGE" LEGISLATION AND THE RESOLUTION FROM THE EUROPEAN PARLIAMENT ............ 474 V. THE LEGISLATION PROPOSED BY THE FDP ................. 475 VI. THE DRAFT LEGISLATION FROM JULY 4TH, 2000 ............. 477 VII. THE BUNDESRAT AND THE SAME-SEX PARTNERSHIP LEGISLATION ........................................ 479 VIII. THE LEGISLATION GOVERNING SAME-SEX PARTNERSHIPS ..... 481 IX. CONSTITUTIONAL CHALLENGES .......................... 488 X. CONCLUSION ........................................ 493 * Assistant Professor of Legal Studies in the Liberal Arts Department, Farquhar Center for Undergraduate Studies, Nova Southeastern University; B.A., York University (Canada), 1985; LLB., Osgoode Hall Law School, (Toronto, Canada) 1985; LLM., University of London (LS.E.) 1986. Translations from German into English are the author's unless otherwise noted. The author would like to thank the following for their assistance with this article: Ms. Brenda Cox- Graham, Barrister and Solicitor, (Hamilton, Canada); Mr. Marco Dattini, Attorney (Fort Lauderdale, Florida); Dr. Lester Lindley (Libertyville, -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 15/34 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 34. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 19. März 2003 Inhalt: Änderung und Erweiterung der Tagesordnung 2701 A Dr. Angela Merkel CDU/CSU . 2740 C Nachträgliche Ausschussüberweisungen . 2701 D Gerhard Rübenkönig SPD . 2741 B Steffen Kampeter CDU/CSU . 2743 D Tagesordnungspunkt I: Petra Pau fraktionslos . 2746 D Zweite Beratung des von der Bundesregie- Dr. Christina Weiss, Staatsministerin BK . 2748 A rung eingebrachten Entwurfs eines Geset- Dr. Norbert Lammert CDU/CSU . 2749 C zes über die Feststellung des Bundeshaus- haltsplans für das Haushaltsjahr 2003 Günter Nooke CDU/CSU . 2750 A (Haushaltsgesetz 2003) Petra-Evelyne Merkel SPD . 2751 D (Drucksachen 15/150, 15/402) . 2702 B Jens Spahn CDU/CSU . 2753 D 13. Einzelplan 04 Namentliche Abstimmung . 2756 A Bundeskanzler und Bundeskanzleramt Ergebnis . 2756 A (Drucksachen 15/554, 15/572) . 2702 B Michael Glos CDU/CSU . 2702 C 19. a) Einzelplan 15 Franz Müntefering SPD . 2708 A Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Wolfgang Bosbach CDU/CSU . 2713 A (Drucksachen 15/563, 15/572) . 2758 B Franz Müntefering SPD . 2713 D Dr. Guido Westerwelle FDP . 2714 C b) Erste Beratung des von den Fraktionen der SPD und des BÜNDNISSES 90/ Otto Schily SPD . 2718 B DIE GRÜNEN eingebrachten Ent- Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/ wurfs eines Gesetzes zur Änderung der DIE GRÜNEN . 2719 A Vorschriften zum diagnoseorientierten Fallpauschalensystem für Kranken- Dr. Guido Westerwelle FDP . 2719 C häuser – Fallpauschalenänderungs- Krista Sager BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 2720 C gesetz (FPÄndG) (Drucksache 15/614) . 2758 B Dr. Wolfgang Schäuble CDU/CSU . 2724 D Dr. Michael Luther CDU/CSU . 2758 D Gerhard Schröder, Bundeskanzler . -
Bulletin Der Bundesregierung
BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 85-2 vom 8. Juli 2016 Rede des Bundesministers für besondere Aufgaben, Peter Altmaier, zum Entwurf eines Gesetzes zur Ausland-Ausland-Fernmeldeaufklärung des Bundesnachrichtendienstes vor dem Deutschen Bundestag am 8. Juli 2016 in Berlin: Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Wir beraten heute in erster Lesung die bedeutendste und weitreichendste Reform des BND-Gesetzes, die es in den letzten Jahrzehnten gegeben hat. Ich möchte mich vor- weg bei allen Fraktionen, liebe Frau Högl, lieber Burkhard Lischka, lieber Clemens Binninger, lieber Stephan Mayer, lieber Armin Schuster, bedanken, die daran mitge- wirkt haben, aber auch bei den Mitgliedern des PKGr und des NSA-Untersuchungs- ausschusses sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bundeskanzleramt und beim BND. Dass der Entwurf gut geworden ist, lieber Konstantin von Notz, sieht man daran, dass die Oppositionsbänke weniger als unzureichend gefüllt sind. Ich habe einmal durchge- zählt: Von 127 möglichen Abgeordneten sind hier gerade einmal zwölf anwesend. Das sind weniger als zehn Prozent. So schlecht ist die Arbeit, die wir Ihnen heute vorlegen, offenbar nicht ausgefallen. Mit dieser Reform erreichen wir mehrere sehr wichtige Ziele. Die Arbeit des BND – das ist heute schon mehrfach gesagt worden – war in den vergangenen Jahrzehnten wich- tig und ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Ihre Bedeutung wird in den Bulletin Nr. 85-2 v. 8. Juli 2016 / BM f. bes. Aufgaben – Ausland-Ausland-Fernmeldeaufklärung …, BT - 2 - nächsten Jahren noch weiter zunehmen. Das hängt damit zusammen, dass der Pro- zess der Globalisierung, der uns so viele Vorteile im Hinblick auf Wohlstand und Frei- heiten bringt, eben auch dazu führt, dass die Gewährleistung unserer inneren und äu- ßeren Sicherheit immer mehr vorverlagert wird, weil die Bedrohungen, mit denen wir es zu tun haben, internationaler werden.