Kunstbericht 2013
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Kunst- Und Kulturbericht 2019
Kunst Kultur Bericht Kunst- und Kulturbericht 2019 Kunst- und Kulturbericht 2019 Wien 2020 Liebe Leserinnen und Leser, im März 2020 wurde alles anders. Denn die österreichische Bundesregierung und das österreichische Parlament waren angesichts der weltweiten Covid-19-Pandemie zu gesundheitspolitischen Maßnahmen gezwungen. Diese führten zu drastischen Änderun- gen in unserem privaten Alltag, aber auch in unserem beruflichen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Wer in diesen Tagen unterwegs war, in der Stadt oder am Land, war die meiste Zeit allein und traf kaum auf andere Menschen. Nicht nur Schulen, Universitäten, Geschäfte, Restaurants und Cafés konnten nicht öffnen, auch Konzerthäuser, Theater, Kabaretts, Kinos, Museen, Galerien und Literaturhäuser mussten geschlossen bleiben. Das öffentliche und gesellschaftliche Leben – und damit die Grundvoraussetzung für Kunst und Kultur – stand still. Da konnten auch all die wunderbaren Projekte und Auftritte im Internet nicht darüber hinwegtäuschen, dass Kunst und Kultur Gemeinschaft und persön- liche Begegnung benötigen. Das Theater, aber auch Bücher, Filme, Musikstücke, Bilder und digitale Kunstformen sind auf ein Publikum angewiesen, das zusammenkommt, das sieht und hört, staunt und begreift, begeistert zustimmt, kritisch kommentiert oder sich glänzend zu unterhalten weiß. Wäre es anders, könnten wir uns Buchmessen, Lesungen, Kinos, Galerien, Museen, Konzerte, Filmfestivals und Festivals für digitale Kunst sparen und zu Hause vor unseren Bildschirmen sitzen bleiben. Und auch wenn zahlreiche Musikerinnen und Musiker in diesen Wochen des März und April 2020 ihren Balkon zur Bühne gemacht und für Passantinnen und Passanten auf der Straße gespielt haben, so dürfen wir niemals vergessen, dass Künstlerinnen und Künstler nicht nur Applaus verdienen, sondern vielmehr ein Recht darauf haben, für ihre Leistungen bezahlt zu werden. -
Kunstbericht 2004
k Kunstbericht 2004 Bericht über die Kunstförderung des Bundeskanzleramts Struktur der Ausgaben Förderungen im Detail Serviceteil Glossar zur Kunstförderung k Inhalt Vorwort des Staatssekretärs für Kunst und Medien Seite 5 I Struktur der Ausgaben Seite 11 II Förderungen im Detail Seite 57 III Serviceteil Seite 89 IV Glossar zur Kunstförderung Seite 135 Register Seite 173 Vorwort des Staats ch bin davon überzeugt, dass Kunst Aufführungsbetrieb verbessert wer Iund Kultur einen wesentlichen Bei den. Für eine Laufzeit von drei Jahren sekretärs für Kunst trag zum Projekt Europa leisten kön werden von der Kulturstiftung der nen und dass gerade Österreich auf Deutschen Bank 900.000 Euro und und Medien grund seiner Geschichte und seiner vom Bundeskanzleramt 660.000 Euro geographischen Lage besonders ge zur Verfügung gestellt. it der Erweiterung um zehn neue eignet ist, in diesem Prozess der Er Mitgliedstaaten am 1. Mai 2004 M weiterung, Vertiefung und Integration m Kroatiens Integration in euro ist die Europäische Union um rund 75 als Partner und Drehscheibe zu fun päische Förderungsprogramme Millionen Menschen und 738.000 Qua U gieren. Daher ist es mir von Beginn zu unterstützen, vereinbarte ich im dratkilometer größer geworden. Die meiner Amtszeit an wichtig gewesen, Rahmen meines Besuchs in Kroatien Gemeinschaft zählt nun 453 Millionen die kulturellen Kontakte zu unseren 2004 mit meinem kroatischen Res Bürgerinnen und Bürger, die ein Vier nahen und entfernteren Nachbarn sortkollegen, Kulturminister Boz˘o Bis˘ tel des globalen Bruttosozialprodukts durch zahlreiche bilaterale Besuche kupic´, die Abhaltung eines Workshops erwirtschaften. Mit Rumänien, Bulga sowie durch die Kulturministerkonfe über das EU-Programm KULTUR rien und möglicher Weise Kroatien renzen und gemeinsame Initiativen 2000, wie wir dies bereits erfolgreich werden bald drei weitere europäische auf dem Gebiet der zeitgenössischen in anderen Beitrittsländern absolviert Staaten beitrittsreif sein. -
25 Years of Ars Electronica
Literature: Winners in the film section – Computer Animation – Visual Effects Literature: Literature : Literature: Literature (2) : Literature: Literature (2) : Blick, Stimme und (k)ein Körper – Der Einsatz 1987: John Lasseter, Mario Canali, Rolf Herken Cyber Society – Mythos und Realität der Maschinen, Medien, Performances – Theater an Future cinema !! / Jeffrey Shaw, Peter Weibel Ed. Gary Hill / Selected Works Soundcultures – Über elektronische und digitale Kunst als Sendung – Von der Telegrafie zum der elektronischen Medien im Theater und in 1988: John Lasseter, Peter Weibel, Mario Canali and Honorary Mentions (right) Informationsgesellschaft / Achim Bühl der Schnittstelle zu digitalen Welten / Kunst und Video / Bettina Gruber, Maria Vedder Intermedialität – Das System Peter Greenaway Musik / Ed. Marcus S. Kleiner, A. Szepanski 25 years of ars electronica Internet / Dieter Daniels VideoKunst / Gerda Lampalzer interaktiven Installationen / Mona Sarkis Tausend Welten – Die Auflösung der Gesellschaft Martina Leeker (Ed.) Yvonne Spielmann Resonanzen – Aspekte der Klangkunst / 1989: Joan Staveley, Amkraut & Girard, Simon Wachsmuth, Zdzislaw Pokutycki, Flavia Alman, Mario Canali, Interferenzen IV (on radio art) Liveness / Philip Auslander im digitalen Zeitalter / Uwe Jean Heuser Perform or else – from discipline to performance Videokunst in Deutschland 1963 – 1982 Arquitecturanimación / F. Massad, A.G. Yeste Ed. Bernd Schulz John Lasseter, Peter Conn, Eihachiro Nakamae, Edward Zajec, Franc Curk, Jasdan Joerges, Xavier Nicolas, TRANSIT #2 -
Kunstbericht 2008 Kunstbericht 2008
Kunstbericht08 FX16.06.200920:49UhrSeite1 Kunstbericht 2008 Kunstbericht 2008 Kunstbericht 2008 Bericht über die Kunstförderung des Bundes Struktur der Ausgaben Förderungen im Detail Service Glossar zur Kunstförderung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Kunstsektion, 1010 Wien, Minoritenplatz 5 Redaktion Wolfgang Fingernagel, Herbert Hofreither, Robert Stocker Cover Christina Brandauer, Wien Grafische Gestaltung, Satz, Herstellung Peter Sachartschenko Inhalt Vorwort Seite 5 I Struktur der Ausgaben Seite 7 II Förderungen im Detail Seite 41 III Service Seite 91 IV Glossar zur Kunstförderung Seite 161 V Register Seite 191 5 Vorwort Der Dirigent Claudio Abbado sagte einmal: „Ein Land ist reich, wenn es die Kultur fördert. Kultur ist Reichtum, nicht umgekehrt.“ Unter diesem Leitsatz sollten die Berichte meines Hauses zu Kunst und Kultur 2008 gelesen werden. Es lohnt jede Ausgabe, jede För- derung, jede Unterstützung von Kunst und Kultur in vielfacher Hin- sicht: Die eingesetzten Mittel werden zum Gewinn an Freude, an produktivem Widerspruch, an Vielfalt und Spannung. Ganz im Sinne des Regierungsprogramms habe ich im Jahr 2008 eine Reihe von Schwerpunkten gesetzt, als deren wichtigste Kultur- vermittlung, Internationalisierung sowie Förderung des Nachwuch- ses und der zeitgenössischen Kunst hervorzuheben sind. Ich will erreichen, dass möglichst viele Menschen an Kunst und Kultur teilhaben können. Um das zu verwirklichen, müssen wir jun- ge Menschen mit zeitgemäßer Kulturvermittlung an die verschiede- nen Kunstformen heranführen und es den Lehrerinnen und Lehrern ermöglichen, sich weiterzubilden. Ein wichtiges Anliegen ist die Internationalisierung. Künstlerinnen und Künstler sollen die Chance bekommen, im Ausland neue Perspektiven kennen zu lernen, sich mit Kunstschaffenden aus anderen Ländern zu vernetzen und neue Märkte für sich zu erschließen. -
Wissensbilanz 2013 Gemäß § 13 Abs
Grundlagen, Praxis, Ergebnisse. Wissensbilanz der Universität für angewandte Kunst Wien Angewandte 2013 Grundlagen, Praxis, Ergebnisse. Grundlagen, Grundlagen, Praxis, Ergebnisse. Wissensbilanz der Universität für angewandte Kunst Wien Angewandte 2013 Impressum Angewandte 2013 – Grundlagen, Praxis, Ergebnisse. (Wissensbilanz 2013 gemäß § 13 Abs. 6 Universitätsgesetz) Herausgeberin und für den Inhalt verantwortlich: Universität für angewandte Kunst Wien Oskar Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien Wissensbilanz-Projektteam: Abteilung für Universitäts- und Qualitätsentwicklung Bernhard Kernegger, Alexandra Frank Gestaltung: Elodie Grethen/ Bueronardin Abbildungen: Out of the Box – 10 Fragen an künstlerische Forschung (Ausstellung der Universität für Angewandte Kunst Wien, kuratiert von den TeilnehmerInnen des /ecm Lehrgangs 2012 – 2014, MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, 9.11.2013 – 5.01.2014) Fotografie: Guillermo Alvarez Wien, Mai 2014 Vorwort von Rektor Gerald Bast. Die Angewandte als Motor einer kreativen Revolution für die Entwicklung Österreichs von der historistischen Kulturnation zur kreativen Innovationsgesellschaft Die Universität für angewandte Kunst Wien bietet ein span- nendes und weites Spektrum an künstlerischen und kunst- wissenschaftlichen Disziplinen und Aktivitäten. Diese Kunst- formen, von der klassischen Malerei, über digitale Kunst, Design, Architektur, verschiedenen transdisziplinären Stu- dien bis hin zur Performance, setzen kritische Bildung aber auch Ausbildung, im Sinne der Fähigkeit zur -
Der Besuch Der Alten Dame Eine Tragische Komödie Von Friedrich Dürrenmatt
BESETZUNG Der Besuch der alten Dame Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt Claire Zachanassian Ingrid Höller Die Anwältin Anna Maria Eder Alfred Ill Walter Ludwig Frau Ill Nadine Breitfuß Der Bürgermeister Martin Brunnemann Der Pfarrer Sven Sorring Der Lehrer Thomas Pohl Der Polizist Stefan Lasko Die Erste, Bürgerin Anna Maria Eder Der Zweite, Bürger Stefan Lasko Der Dritte, Bürger Sven Sorring Die Malerin Nadine Breitfuß Pressemann Stefan Lasko Regie Andreas Baumgartner Bühne und Video Michaela Mandel Kostüme Natascha Wöss Lichtgestaltung Christian Leisch Musik Armin Lehner Dramaturgie Sigrid Blauensteiner, Silke Dörner Regieassistenz Hanna Fenzl Ausstattungsassistenz Antje Eisterhuber Sabina Schöberl Regiehospitanz Johanna Mayrhofer Premiere: 24. September 2020, 19.30 Uhr. Saal Aufführungsdauer: ca. 1h 30min; ohne Pause Aufführungsrechte: Diogenes Verlag AG, Zürich. 2 TEAM Dramaturgie/Pressearbeit Sigrid Blauensteiner, Silke Dörner Grafikdesign Stefan Eibelwimmer Fotografie Helmut Walter Videotrailer Erik Etschel Technische Leitung Gerald Koppensteiner (Bühne) Christian Leisch (Veranstaltungstechnik) Veranstaltungstechnik Alexander Böhmler, Antje Eisterhuber Armin Lehner, Sabina Schöberl Bühnenbau Emad Alassadi, Josif Muntean Sami Negrean, Wolfgang Reif Finanzen Celsa Castillo, Manuela Klampfer Michaela Plohberger Theaterbüro Petra Holler, Doris Jungbauer Ursula Ludszuweit IT-Beratung Marcus Merighi Publikumsdienst Raphaela Danner, Marlene Draxler Lieselotte Maria Illig, Alexandra Kahl Anja Knauer, Tanja Lepschi, Katja Lux -
2. Aspekte Des Kinder- Und Jugendtheaters
DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Konstitutive Elemente der Spielplanprogrammatik des österreichischen Kinder- und Jugendtheaters anhand ausgewählter Spielstätten Verfasserin Anna-Elisa Plöchl, Bakk.phil. angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Film- und Medienwissenschaft Betreuerin: Ass.-Prof. Dr. Isolde Schmid-Reiter Eidesstattliche Erklärung Hiermit erkläre ich eidesstattlich, dass die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne Benutzung anderer als der angegeben Hilfsmittel erstellt wurde. Direkt oder indirekt übernommene Gedanken habe ich als solche gekennzeichnet. Die Arbeit wurde bisher in gleicher oder ähnlicher Form keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt und auch noch nicht veröffentlicht. Wien, Dezember 2013 Anna-Elisa Plöchl Es gibt auf der Welt selten ein schöneres Übermaß als das der Dankbarkeit. (Jean de La Bruyère) Mein großer Dank gilt all den Menschen, die mich in den letzten Wochen und Monaten dabei unterstützt haben, meine Arbeit fertig zu stellen und dabei den Mut und die Freude nicht zu verlieren. Ganz besonders möchte ich meiner wunderbaren Mama danken, die mir immer vollstes Vertrauen schenkt, im Bezug auf mein Studium uneingeschränkt an mich geglaubt hat und sich als liebenswerte Lektorin erwies. Von ganzem Herzen danke ich meinem Verlobten, der alle Hochs und Tiefs bei der Erstellung der Arbeit erlebt und mitgelebt hat, mir immer ein offenes Ohr geschenkt und viel Verständnis gezeigt hat. Ein herzliches Dankeschön gilt auch seiner Familie, die mit positiven Worten nie gespart und mich stetig motiviert hat. Vielen lieben Dank an meine Freunde, die mich mit Rat, Verständnis und aufbauenden Worten unterstützt und auf meinem Weg begleitet haben. Bedanken möchte ich mich auch bei meinem Gesprächspartnern Mag. -
WOLFGANG PAMPEL Schauspieler / Sänger
WOLFGANG PAMPEL Schauspieler / Sänger Geburtsjahr / Ort 1945 / Leipzig Nationalität Österreich Wohnort Altaussee/Österreich Wohnmöglichkeiten Berlin, Wien Größe 183 cm Haarfarbe Weiß-grau Augenfarbe blaugrau Fremdsprachen Russisch, Englisch, Italienisch Dialekte Sächsisch, Hessisch Sportarten Reiten, Fechten Stimmlage Bariton Führerschein Motorrad, PKW, LKW + Anhänger Ausbildung Theater Hochschule Leipzig Seit 1989 Gesangsunterricht Film, TV (Auswahl) 2015 SEIT DU DA BIST (TV-Film) EPOfilm/OBERONfilm BR [R: M. Hofmann] 2014 AKTENZEICHEN XY SECURITEL/ZDF [R: T. Pauli] 2013 SOKO DONAU – Das Opfer [Episodenhauptrolle] ORF/ZDF [R: H. Barthel] 2012 ON AIR (Kinofilm) PPP On Air Pictures [R: M.J.Riedl] 2012 DIE HOLZBARONIN [Dr. Moll] Zieglerfilm/ZDF [R: M.O. Rosenmüller] 2012 BLUTGLETSCHER [Bert Krakauer] (Spielfilm) Allegrofilm [R: M. Kren] 2011 VERMISST Allegrofilm/ORF [R: M Riebl] 2010 SOKO DONAU/WIEN (6.Staffel) [Episodenrolle] Satelfilm/ORF/ZDF 2009 FC RÜCKPASS Gebhardtproductions / ORF [R: L. Bauer] 2009 VICTOR KAUFMANN (Kinofilm) AichholzerFilm [R: W. Murnberger] 2008 SOKO DONAU (4.Staffel) [Episodenrolle] ORF/ZDF 2007 FUNKYTOWN (Pilotfilm) MR Film/ORF 2002 ALPHA TEAM / UNDANK Multimedia / SAT 1 2000 PROBIEREN SIE‘S MIT EINEM JÜNGEREN EPO Film / ORF [R: M. Kreihsl] 1999 DIE EHRE DER STRIZZIS [R: Peter Weck] 1998 GELIEBTE GEGNER I [R: Peter Weck] Engagements Schauspielhaus Leipzig Schauspielhaus Düsseldorf Staatliche Schauspielbühnen Berlin (Schillertheater, Schlosspark Theater) Burgtheater Wien Salzburger Landestheater Vereinigte Bühnen Wien (Theater an der Wien , Raimundtheater) Theater, Musical HELDENPLATZ [Professor Liebig] Theater in der Josefstadt [R: P. Tiedemann] EIN VOLKSFEIND [Aslaksen] Festspiele Reichenau [R: H. Wiesner] DER BESUCH DER ALTEN DAME [Bürgermeister] Festspiele Reichenau [R: A. Kirchner] DIE LUSTIGE WITWE Stadttheater Baden [R: I. Fritdum] DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT Festspiele Reichenau [R: C. -
Die Reise Nach Alt-Mamajestie
Musiktheater NEUES WIENER MUSIKTHEATER "Das ist wirklich große Kleinkunst!" Leon Askin, Schauspieler Die Reise nach Alt-Mamajestie oder Der beste Witz ist Czernowitz Ein Musiktheater von Alexander Kukelka Dauer: ca. 75 Min. Zwei abgehalfterte Varieté-Künstler, Relikte einer versunkenen Welt, tingeln durch die Bukowina und landen, vom unbändigen Wunsch getrieben endlich in der Hauptstadt zu reüssieren, im Nichts. Von einem "Künstleragenten" aus Sadagora um ihr letztes Hemd geprellt, finden sie sich zu guter Letzt zwar auf der Bühne des Czernowitzer Orpheums, doch die Ränge bleiben leer: Buffalo Bill´s Wild West gastierte schon vor ihnen in der Stadt. Der Eine Karl Menrad Der Andere Caroline Koczan Violine Peter Uhler Klarinette Wolfgang Kornberger Klavier Alexander Kukelka Komposition I Buch I musikalische und szenische Leitung Alexander Kukelka Dramaturgie Kathrin Lebisch Ausstattung Maria Theresia Bartl Bühnentechnik Gordana Crnko Foto Claudia Prieler, Herbert Puukka Produktionsleitung Elke Hesse, Regina Reisinger In seinem umfangreichen Werk hat sich der Komponist Alexander Kukelka auf sehr persönliche Art und Weise - sein Großvater stammte aus der Bukowina - mit dem Mythos Czernowitz auseinandergesetzt: Alt-Mamajestie, ehemals Vorort von Czernowitz, steht als Synonym, als Metapher für die Aussichtslosigkeit einer rein äußerlichen Identitätssuche. Der Umstand, dass in Czernowitz durch besondere Verfügung des Kaisers in einem "geduldeten“ Zustand gelebt werden durfte, in einem kulturellen Paradies auf Abruf gewissermaßen, prägte von jeher eine fatalistische Lebensphilosophie. Diese skeptische Grundhaltung lief ständig Gefahr in abgrundtiefe Hoffnungslosigkeit umzuschlagen, hätte sich "der Czernowitzer" nicht aus reiner Überlebensstrategie jenen typischen "Witz“ zugelegt, der sich selbst und alles relativiert: Nichts "ist“ wie es "scheint“ und selbstverständlich wird auch alles "immer besser“ . -
Register 1 Von 12
RIII-147 der Beilagen XXII. GP - Bericht - V Register 1 von 12 Register Personen, Institutionen und Vereine .173 Register 2 von 12 III-147 der Beilagen XXII. GP - Bericht - V Register Personen Baruwa Abdul Sharif 63 Brooks Patricia 77 Register Baudet Dominique 69 Brooks Robert 81 A Bauer Alfredo 76 Bruch Martin 63 Abaschidze Surab 79 Bauer Christine 61 Bruckmeier Elfriede 93 Abbado Claudio 52 Bauer Christoph W. 77 Bruckner Anton 52 Achutegui Ainhoa 81 Bauer Wolfgang 80, 93 Brudermann Sepp Reinhard 69 Acker Kathy 71 Baum Peter 71 Brunnader Annett 67 Adaniya-Baier Kyoko 61 Baumann Thomas 61 Brunner Norbert 59, 63 Adrian-Engländer Christiane 70 Baumgartner Edwin 92 Brünner Margit 59 Aebi Christine 76, 77, 80 Baur Horst Patrick 78 Brunner-Szabo Eva 71 Agay Edith 65 Bayer Wolfram 79 Brunthaler Kurt 93 Agdestein-Wagner Magdalena 79 Bayer Xaver 78 Brus Günter 93 Aichholzer Josef 87, 88 Becker Zdenka 78 Brusatti Otto 76 Aichinger Ilse 80, 93 Beckermann Ruth 88 Bucher Viktor 63 Aigner Carl 61 Becksteiner Wolfgang 63 Buchhart Dieter 61 Aigner Catherine 77 Becwar Norbert 61 Buda György 80, 92 Belgin Tayfun 90 Buras Jacek St. 24 Aigner Christoph Wilhelm 77, 78 Bell Anthea 80 Burger Joerg 69, 70, 91 Aitzetmüller Cornelia 67 Ben-Gurion David 82 Bürgermeister Michael 77 Akkalay Korkut 59 Benay Jeanne 76 Burian Walter 90 Albers Bernhard 77 Benedikt Helmut 70 Burkelz Ilse 63 Albert Barbara 72, 87, 88 Benedikter Karl 87 Bussmann Maria 61 Albertsmeier Gudrun 92 Benvenuti Jürgen 77 Bydlinski Georg 77 Alexanian Ashot 79 Berger Clemens 77 Alfare Stephan 77 Berger Rudolf 30 C Alge Ingmar 61 Bergler Fritz 61 Cakic-Veselic Biljana 88 Alge Susanne 77 Bernhard Luzius A. -
Festival Des Österreichischen Films / Graz, 17.–22. März
Festival des österreichischen Films / Graz, 17.–22. März Hören was zu sehen ist Kino in Österreich 1 Synchron – Das Filmmagazin Film als Kunstform und Wirtschaftsfaktor – Interviews, Analysen, Dokumente zum Thema Kino heute. Freitag, 21.45 Uhr, Ö1 (dreimal im Monat) Und als Ö1 Club-Mitglied genießen Sie Ihre Kinobesuche zu ermäßigten Konditionen. Wie zum Beispiel in Linz im Moviemento und im Citykino und in Wien im Filmcasino, Votivkino und im Gartenbaukino. Alle Vorteile des Ö1 Club finden Sie in oe1.orf.at Ö1 gehört gehört. ö1_ins kino_ray U3 RZ.indd 1 19.02.09 10:03 GEWINNE JETZT DEINEN LIEBLINGSMARKEN TREND-FASHION- IM FRÜHLINGSLOOK GUTSCHEIN! *%<jihX]Z^cZ^bLZgikdc%*%!"Vj[ lll#`aZ^YZgWVjZg#Vi$\Zl^cche^Za oj\Zl^ccZc<Zl^cc`VgiZcZg]~aihi9jVjZgYZb ^c_ZYZg@A:>9:G76J:G";^a^VaZ# Inhalt / Vorwort Diagonale 2009 03 Der Schlüssel zum Erfolg The Golden Foretaste of Heaven Sie haben Knut Running Sushi Der Knochenmann Rimini Inhalt Vorwort WIRTSCHAFTSWANDEL IM KLEINEN ................................................. 04 um inzwischen zwölften Mal bietet die Diagonale Der Eröffnungsfilm Kleine Fische von Marco Antoniazzi einen Einblick in das aktuelle österreichische Film- schaffen mit einem Programm, das Beweis ist für die BEYOND THE LIMITS ............................................................................ 06 Lebendigkeit und Vielfalt des österreichischen Kinos. Vier Experimentalfilmprogramme und ein Programm mit Kurzfilmen ZAn die 100 Filme sind im Wettbewerbsprogramm vertreten, AUS DEM RAHMEN FALLEN / WEDER VOR NOCH ZURÜCK..... 08 jeder davon eine Auseinandersetzung mit dem Kino, mit Er- Eine Auswahl kurzer Spielfilme und der Erstling Rimini zählweisen. Jeder ein individueller Blick auf die Welt. Das pro- duktive Aufeinandertreffen verschiedenster filmischer Formen ÜBERZEICHNET MIT UNDERSTATEMENT ......................................... 10 sowie die persönliche Auseinandersetzung mit den Filmema- Die diesjährige Diagonale-Personale gilt Mara Mattuschka. -
Diplomarbeit
DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Sommerspiele Perchtoldsdorf Verfasserin Renate Vavera angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil) Wien, 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 295 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theaterwissenschaft Gewählte Fächer statt 2.Studienrichtung Betreuerin: Ao. Univ.-Prof. Dr. Brigitte Marschall 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort.......................................................................................................................... 5 Einleitung ......................................................................................................................6 1. Sommertheater........................................................................................................... 8 1.1. Allgemeine Begriffsdefinition, kurze Geschichte und Aspekte der Freilichtspiele...............8 1.2. Sommertheater in Niederösterreich ........................................................................................13 2. Marktgemeinde Perchtoldsdorf............................................................................... 21 2.1. Allgemeine Informationen zum Spielort.................................................................................21 2.2. Siedlungsentstehung und Ortsentwicklung ............................................................................27 2.3. Historische Entwicklung der Burg Perchtoldsdorf von der Entstehung bis ins 19. Jahrhundert .........................................................................................................................30