Umsetzungsfahrplan Lenne (PE RUH 1400)
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Brandschutzbedarfsplan Feuerwehr Der Gemeinde Kirchhundem
Brandschutzbedarfsplan der Gemeinde Kirchhundem (Stand: 08/2012) GEMEINDE KIRCHHUNDEM Brandschutzbedarfsplan der Gemeinde Kirchhundem Retten - Löschen - Bergen - Schützen Seite 1 Brandschutzbedarfsplan der Gemeinde Kirchhundem (Stand: 08/2012) Inhalt 1. Allgemeiner Teil 2. Vorstellung und aktuelle Betrachtung der Feuerwehr 3. Darstellung der rechtlichen Grundlagen 4. Darstellung der Aufgaben der Feuerwehr 5. Gefährdungspotential 5.1 Die Gemeinde Kirchhundem im Überblick 5.2 Standorte der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Kirchhundem 5.3 Topografische Betrachtung 6. Personalbericht 7. Risiken 7.1 Gefahrenbereiche 7.2 Szenarien 7.3 Statistik der Feuerwehr 8. Schutzzielfestlegung 8.1 Schutzzieldefinition in der Gemeinde Kirchhundem 9. Soll-/Ist-Struktur 9.1 Topografischer Erreichungsgrad 9.2 Einsatzstärke / Personal 9.3 Feuerwehrtechnische Ausstattung 10. Zusammenfassung / Maßnahmen / Fortschreibung 11. Anlagen Seite 2 Brandschutzbedarfsplan der Gemeinde Kirchhundem (Stand: 08/2012) 1. Allgemeiner Teil Mit Inkrafttreten des Gesetzes über den Feuerschutz und die Hilfeleistung (FSHG) zum 01.03.1998 sind die Gemeinden gehalten, unter Beteiligung ihrer Feuerwehr, Brandschutzbe- darfspläne und Pläne für den Einsatz ihrer Feuerwehr aufzustellen und fortzuschreiben (§ 22 Abs. 1 FSHG). Die Gemeinde Kirchhundem hat im Jahre 2000 erstmals auf Grundlage des zum 01.03.1998 in Kraft getretenen neuen FSHG einen Brandschutzbedarfsplan aufgestellt, den der Rat in seiner Sitzung vom 07.12.2000 beschlossen hat. Das mit Ratsbeschluss vom 11.07.1995 verabschiedete Brandschutzkonzept der Gemeinde Kirchhundem wurde durch den Brandschutzbedarfsplan ersetzt. Der Brandschutzbedarfsplan legt die Qualität der Gefahrenabwehr fest, indem er die Hilfsfrist, die Funktionsstärke sowie den Erreichungsgrad im Hinblick auf ein standardisiertes Schadens- ereignis (= kritischer Wohnungsbrand) definiert. Hierdurch soll der Feuerschutz gegenüber dem Rat und den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde transparent gemacht werden. -
Stadt Schmallenberg
Anlage zur Vorlage IX/1048 Stadt Schmallenberg Kanalnetz Schmallenberg Abwasserbeseitigungskonzept 7. Fortschreibung für die Jahre 2018 - 2023 Erläuterungsbericht Niederlassung Arnsberg Hansastraße 3 D-59821 Arnsberg Telefon: 02931-551 170 Fax: 02931-551 162 März 2018 Stadt Schmallenberg: Abwasserbeseitigungskonzept 2018 – 2023 Erläuterungsbericht Inhaltsverzeichnis Seite 1. VERANLASSUNG 1 1.1 Rechtsgrundlagen - Allgemeines 1 1.2 Abstimmungen mit den Wasserbehörden und Ruhrverband 2 1.3 Verbindlichkeit des ABK 2 1.4 Bestandteile des ABK 3 1.5 Gemeindegebiet 3 1.5.1 Lage und Topografie 3 1.5.2 Einwohnergröße und Wirtschaftsstruktur 5 1.5.3 Flächennutzungsplan 6 1.5.4 Wasserversorgung 6 1.5.5 Schutzgebiete 6 1.5.6 Wasserrahmenrichtlinie 7 1.6 Bestehendes Entwässerungssystem und -einrichtungen 23 1.6.1 Struktur und Zustand öffentliches Kanalisationsnetz 24 1.6.2 Abwasserbehandlungsanlagen im Gemeindegebiet (Ruhrverband) 27 1.6.3 Sonderbauwerke 28 1.6.4 Einleitungen in Gewässer 29 1.6.5 Grundstücke ohne Anschluss an das öffentliche Kanalisationsnetz 29 1.7 Entwässerungsgebühren 30 1.8 Kosten der Abwasserbehandlung 31 1.9 Generalentwässerungsplanung – Zentrale Abwasserpläne 31 1.10 Integrale Entwässerungsplanung (IEP) des Ruhrverbands 32 1.11 Bestehende Ordnungs- und Sanierungsverfügungen 33 1.12 Betrieb des Kanalnetzes Schmallenberg 33 1.13 Zustands- und Funktionsprüfung von Anschlussleitungen 33 2. FREMDWASSERBESEITIGUNGSKONZEPT 35 3. NIEDERSCHLAGSWASSERBESEITIGUNGSKONZEPT 37 3.1 Niederschlagswasserbehandlung und -beseitigung 37 3.1.1 Zukünftige Baugebietsentwicklung 37 4. RÜCKBLICK AUF DIE 6. FORTSCHREIBUNG DES ABK (2012-2017) 38 5. 7. FORTSCHREIBUNG DES ABK (2018 – 2023) 39 5.1 Art der Investitionsmaßnahmen 39 5.2 Schlüssel über verwendete Bezeichnungen (Ordnungsnummern) 39 W:\1 PROJEKTE\240010 Kanalbetrieb Schmallenberg\ABK\ABK_2018\01_ABK_Text\180327_ABK_Schmallenberg_2018-2023.docx Stadt Schmallenberg: Abwasserbeseitigungskonzept 2018 – 2023 Erläuterungsbericht 5.3 Investitionen 2018 - 2023 40 6. -
Ruhrgütebericht 2018 Ruhrgütebericht 8 Talsperren Ennepe- Talsperre Verse- Einzugsgebiete Der Talsperren Talsperre
AWWR ISSN 1613-4729 WISSEN,WERTE,WASSER Aktiv für Ihr Wasser aus dem Ruhrtal AWWR-Mitglieder Einzugsgebiet des Ruhrverbands 1 2 3 4 5 6 Oberhausen Essen Bochum Möhnetalsperre Schwerte Möhne Mülheim Witten Menden Ruhr Duisburg Ruhr Röhr Hönne Arnsberg Lenne Rhein Hagen Ruhr Brilon Volme Iserlohn Velbert Sorpe- Meschede Ennepe talsperre Ennepetal Altena Neger Ruhr WenneHennetalsperre Lüden- Plettenberg scheid Ruhrgütebericht 2018 Ruhrgütebericht 8 Talsperren Ennepe- talsperre Verse- Einzugsgebiete der Talsperren talsperre Attendorn Schmallenberg 5 Stauseen Fürwigge- Ahauser 64 Kläranlagen mit insgesamt talsperre Stausee Lenne 558 Niederschlagswasserbehandlungsanlagen Bigge- 46 Gewässerpegel (RV anteilig) talsperre 17 Wasserkraftwerke 0 10 20 30 km 16 Gewässergüte-Überwachungsstationen Olpe 119 Pumpwerke 2 Kanalnetze Bigge Charakterisierung des Ruhreinzugsgebiets nach EG-WRRL Fläche: 4.478 km2 Höhenverhältnisse: 20 bis 800 m ü. NN Gewässergüte- Anzahl der Planungseinheiten: 9 Überwachungsstationen (kontinuierlich) Gesamtlänge der 1. Duisburg (Ruhr-km 2,65) Fließgewässer: ~7.000 km 2. Essen-Werden (Ruhr-km 31,18 Anzahl Gewässer 3. Hattingen (Ruhr-km 56,70) im Einzugsgebiet > 10 km2: 122 4. Wetter (Ruhr-km 81,49) Anzahl Grundwasserkörper: 30 5. Fröndenberg (Ruhr-km 113,78) 178 natürliche und 65 als erheblich verändert 6. Echthausen (Ruhr-km 128,32) ausgewiesene Wasserkörper AWWR Aktiv für Ihr Wasser aus dem Ruhrtal c/o Vereinssitz: Wasserwerke Westfalen GmbH Zum Kellerbach 52 58239 Schwerte AWWR Telefon (02304) 9575-302 Fax (02304) 9575-333 Aktiv für Ihr Wasser aus dem Ruhrtal Geschäftsstelle: GELSENWASSER AG Die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr e.V. (AWWR) ist ein frei- Willy-Brandt-Allee 26 williger Zusammenschluss von Wasserversorgungsunternehmen, die Wasser aus 45891 Gelsenkirchen Telefon (0209) 708-274 dem Ruhrtal zu Trinkwasser aufbereiten und dies an die Endverbraucher verteilen. -
Ruhrgütebericht 2016
AWWR ISSN 1613-4729 WISSEN,WERTE,WASSER Abflussganglinie und Abkürzungs- verzeichnis auf der Innenklappe AWWR-Mitglieder 1 46532 7 8 9 Oberhausen Essen Bochum Möhnetalsperre Schwerte Möhne Mülheim Witten Menden Ruhr Duisburg Ruhr Röhr Hönne Arnsberg Lenne Rhein Hagen Ruhr Brilon Volme Iserlohn Velbert Sorpe- Meschede Ennepe talsperre Ennepetal Altena Ruhr WenneHennetalsperre regeN Lüden- Plettenberg scheid 8 Talsperren Ennepe- talsperre Verse- Einzugsgebiete der Talsperren talsperre Ruhrgütebericht 2016 Ruhrgütebericht Attendorn Schmallenberg 5 Stauseen Fürwigge- Ahauser talsperre 66 Kläranlagen mit insgesamt Stausee Lenne 558 Niederschlagswasserbehandlungsanlagen Bigge- 47 Gewässerpegel (RV anteilig) talsperre 17 Wasserkraftwerke 0 10 20 30 km 19 Gewässergüte-Überwachungsstationen Olpe 120 Pumpwerke Bigge Charakterisierung des Ruhreinzugsgebiets Gewässergüte- nach EG-WRRL Überwachungsstationen (kontinuierlich) Fläche: 4.478 km2 1. Duisburg (Ruhr-km 2,65) Höhenverhältnisse: 20 bis 800 m ü. NN 2. Mülheim (Ruhr-km 14,43) Anzahl der Planungseinheiten: 9 3. Essen-Kettwig (Ruhr-km 23,47) Gesamtlänge der 4. Essen-Werden (Ruhr-km 31,18) Fließgewässer: ~7.000 km 5. Essen-Kupferdreh (Ruhr-km 38,19) Anzahl Gewässer 6. Hattingen (Ruhr-km 56,70) im Einzugsgebiet > 10 km2: 122 7. Wetter (Ruhr-km 81,49) Anzahl Grundwasserkörper: 30 8. Fröndenberg (Ruhr-km 113,78) 178 natürliche und 65 als erheblich verändert 9. Echthausen (Ruhr-km 128,32) ausgewiesene Wasserkörper AWWR Gierskoppbach Ölbach c/o Möhne Vereinssitz: Wasserwerke Westfalen GmbH Zum Kellerbach 52 58239 Schwerte AWWR Telefon (02304) 9575-302 Fax (02304) 9575-333 Bochum-Ölbachtal Schwerte Wickede Arnsberg-Wildshausen KA KA KA KA Möhnetalsperre Geschäftsstelle: Essen-Kettwig KA Essen-Süd KA GELSENWASSER AG Die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr e.V. -
AWWR-Mitglieder
ISSN 1613-4729 WISSEN,WERTE,WASSER Aktiv für Ihr Wasser aus dem Ruhrtal Abflussganglinie und Abkürzungs- verzeichnis auf der Innenklappe AWWR-Mitglieder 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Oberhausen Essen Bochum Möhnetalsperre Schwerte Möhne Mülheim Witten Menden Ruhr Duisburg Ruhr Röhr Hönne Arnsberg Lenne Rhein Hagen Ruhr Brilon Volme Iserlohn Velbert Sorpe- Meschede Ennepe talsperre Ennepetal Altena Neger Ruhr WenneHennetalsperre Lüden- Plettenberg scheid 8 Talsperren Ennepe- talsperre Verse- Einzugsgebiete der Talsperren talsperre Ruhrgütebericht 2015 Ruhrgütebericht Attendorn Schmallenberg 5 Stauseen Fürwigge- Ahauser 66 Kläranlagen mit insgesamt talsperre Stausee Lenne 558 Niederschlagswasserbehandlungsanlagen Bigge- 47 Gewässerpegel (RV anteilig) talsperre 17 Wasserkraftwerke 0 10 20 30 km 19 Gewässergüte-Überwachungsstationen Olpe 119 Pumpwerke Bigge Charakterisierung des Ruhreinzugsgebiets Gewässergüte- nach EG-WRRL Überwachungsstationen (kontinuierlich) Fläche: 4.478 km2 1. Duisburg (Ruhr-km 2,65) Höhenverhältnisse: 20 bis 800 m ü. NN 2. Mülheim (Ruhr-km 14,43) Anzahl der Planungseinheiten: 9 3. Essen-Kettwig (Ruhr-km 23,47) Gesamtlänge der 4. Essen-Werden (Ruhr-km 31,18) Fließgewässer: ~7.000 km 5. Essen-Kupferdreh (Ruhr-km 38,19) Anzahl Gewässer 6. Hattingen (Ruhr-km 56,70) im Einzugsgebiet > 10 km2: 122 7. Wetter (Ruhr-km 81,49) Anzahl Grundwasserkörper: 30 8. Fröndenberg (Ruhr-km 113,78) 178 natürliche und 65 als erheblich verändert 9. Echthausen (Ruhr-km 128,32) ausgewiesene Wasserkörper AWWR Aktiv für Ihr Wasser aus dem Ruhrtal Gierskoppbach Ölbach c/o Möhne Vereinssitz: Wasserwerke Westfalen GmbH Zum Kellerbach 52 58239 Schwerte AWWR Telefon (02304) 9575-302 Fax (02304) 9575-333 Aktiv für Ihr Wasser aus dem Ruhrtal Bochum-Ölbachtal Schwerte Wickede Arnsberg-Wildshausen KA KA KA KA Möhnetalsperre Geschäftsstelle: Essen-Kettwig KA Essen-Süd KA GELSENWASSER AG Die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr e.V. -
Ruhrgütebericht 2016
AWWR ISSN 1613-4729 WISSEN,WERTE,WASSER Abflussganglinie und Abkürzungs- verzeichnis auf der Innenklappe AWWR-Mitglieder 1 46532 7 8 9 Oberhausen Essen Bochum Möhnetalsperre Schwerte Möhne Mülheim Witten Menden Ruhr Duisburg Ruhr Röhr Hönne Arnsberg Lenne Rhein Hagen Ruhr Brilon Volme Iserlohn Velbert Sorpe- Meschede Ennepe talsperre Ennepetal Altena Ruhr WenneHennetalsperre regeN Lüden- Plettenberg scheid 8 Talsperren Ennepe- talsperre Verse- Einzugsgebiete der Talsperren talsperre Ruhrgütebericht 2016 Ruhrgütebericht Attendorn Schmallenberg 5 Stauseen Fürwigge- Ahauser talsperre 66 Kläranlagen mit insgesamt Stausee Lenne 558 Niederschlagswasserbehandlungsanlagen Bigge- 47 Gewässerpegel (RV anteilig) talsperre 17 Wasserkraftwerke 0 10 20 30 km 19 Gewässergüte-Überwachungsstationen Olpe 120 Pumpwerke Bigge Charakterisierung des Ruhreinzugsgebiets Gewässergüte- nach EG-WRRL Überwachungsstationen (kontinuierlich) Fläche: 4.478 km2 1. Duisburg (Ruhr-km 2,65) Höhenverhältnisse: 20 bis 800 m ü. NN 2. Mülheim (Ruhr-km 14,43) Anzahl der Planungseinheiten: 9 3. Essen-Kettwig (Ruhr-km 23,47) Gesamtlänge der 4. Essen-Werden (Ruhr-km 31,18) Fließgewässer: ~7.000 km 5. Essen-Kupferdreh (Ruhr-km 38,19) Anzahl Gewässer 6. Hattingen (Ruhr-km 56,70) im Einzugsgebiet > 10 km2: 122 7. Wetter (Ruhr-km 81,49) Anzahl Grundwasserkörper: 30 8. Fröndenberg (Ruhr-km 113,78) 178 natürliche und 65 als erheblich verändert 9. Echthausen (Ruhr-km 128,32) ausgewiesene Wasserkörper AWWR Gierskoppbach Ölbach c/o Möhne Vereinssitz: Wasserwerke Westfalen GmbH Zum Kellerbach 52 58239 Schwerte AWWR Telefon (02304) 9575-302 Fax (02304) 9575-333 Bochum-Ölbachtal Schwerte Wickede Arnsberg-Wildshausen KA KA KA KA Möhnetalsperre Geschäftsstelle: Essen-Kettwig KA Essen-Süd KA GELSENWASSER AG Die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr e.V. -
Drivers of Genetic Structure in Gammarus Fossarum in a Human-Impacted Landscape Martina Weiss1* and Florian Leese1,2
Weiss and Leese BMC Evolutionary Biology (2016) 16:153 DOI 10.1186/s12862-016-0723-z RESEARCH ARTICLE Open Access Widely distributed and regionally isolated! Drivers of genetic structure in Gammarus fossarum in a human-impacted landscape Martina Weiss1* and Florian Leese1,2 Abstract Background: The actual connectivity between populations of freshwater organisms is largely determined by species biology, but is also influenced by many area- and site-specific factors, such as water pollution and habitat fragmentation. Therefore, the prediction of effective gene flow, even for well-studied organisms, is difficult. The amphipod crustacean Gammarus fossarum is a key invertebrate in freshwater ecosystems and contains many cryptic species. One of these species is the broadly distributed G. fossarum clade 11 (type B). In this study, we tested for factors driving the genetic structure of G. fossarum clade 11 in a human-impacted landscape at local and regional scales. To determine population structure, we analyzed the mitochondrial cytochrome c oxidase 1 (CO1) gene of 2,086 specimens from 54 sampling sites and microsatellite loci of 420 of these specimens from ten sites. Results: We detected strong overall genetic differentiation between populations at regional and local scales with both independent marker systems, often even within few kilometers. Interestingly, we observed only a weak correlation of genetic distances with geographic distances or catchment boundaries. Testing for factors explaining the observed population structure revealed, that it was mostly the colonization history, which has influenced the structure rather than any of the chosen environmental factors. Whereas the number of in-stream barriers did not explain population differentiation, the few large water reservoirs in the catchment likely act as dispersal barriers. -
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GEMEINDE KIRCHHUNDEM Integriertes kommunales Entwicklungskonzept (IKEK) Anlagenband Anlage 2: Ortsteilbezogene Stärken-Schwächen-Analysen Juli 2017 Integriertes kommunales Entwicklungskonzept Gemeinde Kirchhundem Anlagenband Anlage 2: Ortsteilbezogene Stärken-Schwächen-Analysen Stand 07-2017 Dieses Projekt wurde im Rahmen des „NRW-Programms Ländlicher Raum 2014 - 2020“ mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. IfR 07-2017 -2- Stärken und Schwächen – Ortsteil Albaum IKEK Kirchhundem – Stärken und Schwächen (prägende Merkmale) Ortsteil Albaum B. Analyse Stärken-Schwächen (genannte Kriterien in Spalte links gem. Anforderungspapier IKEK des Landes NRW) Bauen, Wohnen Stärken Schwächen Siedlungsflächen- - Niederalbaum: ausgeprägt dörflicher Ortsteil mit altem - Private Hausbesitzer (die oft nicht im Dorf ansässig sind) entwicklung Ortskern vernachlässigen teilweise die Bausubstanz und das direkte . Nachfrage Wohn- u. Umfeld ihrer Immobilien - Oberalbaum: Siedlungsstruktur gewerblich geprägt, durch Gewerbeflächen im Ort ansässige, auch große Gewerbebetriebe sowie das - Potenziell bebaubare Grundstücke im Ort sollten am Markt . Baufertigstellungen Verwaltungsgebäude mit Aussenanlagen der zur Verfügung stehen . verfügbare Baulücken Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten - Anteil der älteren Bevölkerungsgruppe (über 65 Jahre) beträgt . aktuelle und potenzielle (LANUV NRW-Fischereidezernate) Leerstände ca. 19,6 % (Stand 2016) und steigt nach offiziellen Prognosen - Geringe Leerstandsquote von -
Ruhrgütebericht 2014 Ruhrgütebericht 3
AWWR ISSN 1613-4729 WISSEN,WERTE,WASSER Aktiv für Ihr Wasser aus dem Ruhrtal Abflussganglinie und Abkürzungs- verzeichnis auf der Innenklappe AWWR-Mitglieder 1 2 3 45 6 7 8 9 Oberhausen Essen Bochum Möhnetalsperre Schwerte Möhne Mülheim Witten Menden Ruhr Duisburg Ruhr Röhr Hönne Arnsberg Lenne Rhein Hagen Ruhr Brilon Volme Iserlohn Velbert Sorpe- Meschede Ennepe talsperre Ennepetal Altena Neger Ruhr WenneHennetalsperre Gewässergüte- Lüden- Plettenberg Überwachungsstationen (kontinuierlich) scheid Ennepe- 1. Duisburg (Ruhr-km 2,65) talsperre Verse- talsperre 2. Mülheim (Ruhr-km 14,43) Ruhrgütebericht 2014 Ruhrgütebericht 3. Essen-Kettwig (Ruhr-km 23,47) Attendorn Schmallenberg Fürwigge- 4. Essen-Werden (Ruhr-km 31,18) Ahauser talsperre Stausee Lenne 5. Essen-Kupferdreh (Ruhr-km 38,19) Bigge- 6. Hattingen (Ruhr-km 56,70) talsperre 7. Wetter (Ruhr-km 81,49) 0 10 20 30 km 8. Fröndenberg (Ruhr-km 113,78) Olpe 9. Echthausen (Ruhr-km 128,32) Bigge 8 Talsperren Charakterisierung des Ruhreinzugsgebiets nach EG-WRRL Einzugsgebiete der Talsperren Fläche: 4.478 km2 Höhenverhältnisse: 20 bis 800 m ü. NN 5 Stauseen Anzahl der Planungseinheiten: 9 67 Kläranlagen mit insgesamt Gesamtlänge der Fließgewässer: ~7.000 km 556 Niederschlagswasserbehandlungsanlagen Anzahl Gewässer im Einzugsgebiet > 10 km2: 122 5 Rückpumpwerke Anzahl Grundwasserkörper 30 47 Gewässerpegel (RV anteilig) 178 natürliche und 65 als erheblich verändert 17 Wasserkraftwerke ausgewiesene Wasserkörper 19 Gewässergüte-Überwachungsstationen 119 Pumpwerke AWWR Aktiv für Ihr Wasser aus dem Ruhrtal c/o Vereinssitz: Wasserwerke Westfalen GmbH Zum Kellerbach 52 58239 Schwerte AWWR Telefon (02304) 9575-302 Fax (02304) 9575-333 Aktiv für Ihr Wasser aus dem Ruhrtal Geschäftsstelle: GELSENWASSER AG Die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr e.V. -
Flussperlmuschel in Nordrhein-Westfalen
Schutz und Erhalt der NUA-Heft Nr. 20 Nr. NUA-Heft Flussperlmuschel in Nordrhein-Westfalen 10.-11. November 2005, Monschau In Zusammenarbeit mit Gefördert von der Gefördert durch das Finanzierungsinstrument LIFE-Natur der Europäischen Gemeinschaft und durch das Land NRW 2 IMPRESSUM Herausgeber: Natur- und Umweltschutz-Akademie des Landes Nordrhein-Westfalen (NUA), Siemensstraße 5, 45659 Recklinghausen, Tel. 02361/305-0, Fax 02361/305-340 E-Mail [email protected], Internet http://www.nua.nrw.de Die NUA ist eingerichtet bei der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten des Landes NRW (LÖBF). Sie arbeitet in einem Kooperationsmodell mit den drei anerkannten Naturschutzverbänden zusammen (BUND, LNU, NABU). Dokumentation der Beiträge des Workshops „Schutz und Erhalt der Flussperlmu- schel in Nordrhein-Westfalen“ am 10.-11. November 2005 in Monschau. Veranstalter: Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) in Zusammenarbeit mit dem LIFE-Natur-Projekt „Lebendige Bäche in der Eifel“: Biologische Station im Kreis Aachen e.V., Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V. und der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten NRW (LÖBF) Die Veranstaltung wurde im Rahmen des LIFE-Natur-Projektes „Lebendige Bäche in der Eifel“ gefördert von der Europäischen Gemeinschaft und dem Land NRW. Redaktion: Andrea Mense, NUA (verantwortlich) Stephan Miseré, Bettina Krebs, Biologische Stationen in den Kreisen Euskirchen und Aachen e.V. Titelbild: Prof. Dr. Wolfgang Schumacher Druck: NUA, Selbstverlag Ausgabe: 08/2006 ISSN: 1437-3416 Druck -
Veränderungen in Der Köcherfliegen-Fauna (Insecta
©Erik Mauch Verlag, Dinkelscherben, Deutschland,105 Download unter www.biologiezentrum.at Lauterbomia H. 34: 105-112, Dinkelscherben, Dezember 1998 Veränderungen in der Köcherfliegen-Fauna (Insecta, Trichoptera) Nordrhein-Westfalens (Deutschland) seit K li m a & al. (1994), Stand: 08.1998 [Changes in the caddis fly fauna (Insecta, Trichoptera) of North Rhine- Westphalia (Germany) since K l im a & al. (1994)] Berthold Robert Schlagwörter: Trichoptera, Insecta, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, Erstfund, Fundmeldung, Faunistik Die wesentlichen Veränderungen in der Köcherfliegen-Fauna Nordrhein-Westfalens seit K l i m a * al. (1994) werden beschrieben. Es konnten 3 Arten ( Hydroptila simulans, Microptema nycterobia, Rhyacophila pubescens) neu für Nordrhein-Westfalen nachgewiesen und zwei bis her fragliche Arten (Allotrichia pallicomis, Allogamus uncatus s.l.) bestätigt sowie weitere drei fragliche Spezies (Hydropsyche guttata, Paroecetis strucld, Emodes vicinus) gestrichen werden. Weiterhin konnten vier verschollene Arten (.Hydropsyche silfvenii, Holocentropus stagnalis, Pseudopsilopteryx zimmeri , Ceraclea senilis) wiedergefunden werden, während eine Art (Agryp nia obsoleta) zusätzlich als verschollen eingestuft wurde. Für fünf Arten (Synagapetus moselyi, Ithytrichia lamellaris, Hydropsyche bulgaromanorum, Ecclisopteryx dalecarlica, Annitetta thurin- gica), von denen zuvor nur ein Fundort nach 1970 bekannt war, gelangen weitere Nachweise. Insgesamt sind nunmehr 205 Arten für Nordrhein-Westfalen belegt, wobei von 193 Arten ak tuelle Belege aus der Zeit nach 1970 vorliegen. Since the appearance of the review by K lim a a al. (1994) the knowledge of the caddis fly fauna of North Rhine-Westphalia has been improved. Three species ( Hydroptila simulans, Mi croptema nycterobia, Rhyacophila pubescens) were recorded for the first time. Two species with questionable records (Allotrichia pallicomis, Allogamus uncatus s.l.) were confirmed, another three species with questionable records (Hydropsyche guttata, Paroecetis strucki, Er- nodes vicinus) are cancelled. -
WOB 8 Die Ortsnamen Des Kreises Olpe.Pdf
DIE ORTSNAMEN DES KREISES OLPE WESTFÄLISCHES ORTSNAMENBUCH (WOB) Im Auftrag der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen herausgegeben von Kirstin Casemir und Jürgen Udolph Band 8 DIE ORTSNAMEN DES KREISES OLPE Von Michael Flöer Verlag für Regionalgeschichte Bielefeld 2014 Dieser Band wurde durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) im Rahmen des Akademienprogramms mit Mitteln des Bundes (Bundesministerium für Bildung und Forschung) und des Landes Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie) gefördert. Redaktion: Kirstin Casemir Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Einbandgestaltung Uwe Ohainski unter Verwendung der Karte: Circuli Westphaliæ in omnes suos Status et Provincias accurate divisi (um 1710-1720) aus der Werkstatt des Johann Baptist Homann in Nürnberg. © Verlag für Regionalgeschichte Alle Rechte vorbehalten ISBN 978-3-89534-968-3 www.regionalgeschichte.de Satz: Uwe Ohainski Druck und Bindung: Hubert & Co, Göttingen Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier nach ISO 9706 Printed in Germany Inhalt Vorwort ............................................................................................................................. 7 Allgemeines zum Inhalt des Westfälischen Ortsnamenbuches ................................. 9 Gemeindeeinteilung des Kreises Olpe (Karte) .........................................................