Kommunikation Und Zivilcourage – Orte Der ‚Roten Kapelle' In
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German History Reflected
The Detlev Rohwedder Building German history reflected GFE = 1/2 Formathöhe The Detlev Rohwedder Building German history reflected Contents 3 Introduction 44 Reunification and Change 46 The euphoria of unity 4 The Reich Aviation Ministry 48 A tainted place 50 The Treuhandanstalt 6 Inception 53 The architecture of reunification 10 The nerve centre of power 56 In conversation with 14 Courage to resist: the Rote Kapelle Hans-Michael Meyer-Sebastian 18 Architecture under the Nazis 58 The Federal Ministry of Finance 22 The House of Ministries 60 A living place today 24 The changing face of a colossus 64 Experiencing and creating history 28 The government clashes with the people 66 How do you feel about working in this building? 32 Socialist aspirations meet social reality 69 A stroll along Wilhelmstrasse 34 Isolation and separation 36 Escape from the state 38 New paths and a dead-end 72 Chronicle of the Detlev Rohwedder Building 40 Architecture after the war – 77 Further reading a building is transformed 79 Imprint 42 In conversation with Jürgen Dröse 2 Contents Introduction The Detlev Rohwedder Building, home to Germany’s the House of Ministries, foreshadowing the country- Federal Ministry of Finance since 1999, bears wide uprising on 17 June. Eight years later, the Berlin witness to the upheavals of recent German history Wall began to cast its shadow just a few steps away. like almost no other structure. After reunification, the Treuhandanstalt, the body Constructed as the Reich Aviation Ministry, the charged with the GDR’s financial liquidation, moved vast site was the nerve centre of power under into the building. -
Libertas Schulze-Boysen Und Die Rote Kapelle Libertas Schulze-Boysen Und Die Rote Kapelle
Libertas Schulze-Boysen und die Rote Kapelle Libertas Schulze-Boysen und die Rote Kapelle Der Großvater, Fürst Philipp Eulenburg zu Hertefeld, Familie genießt als Jugendfreund des Kaisers lange Zeit des- sen Vertrauen und gilt am Hofe als sehr einflussreich. und Nach öffentlichen Anwürfen wegen angeblicher Kindheit homosexueller Neigungen lebt der Fürst seit 1908 zurückgezogen in Liebenberg. Aus der Ehe mit der schwedischen Gräfin Auguste von Sandeln gehen sechs Kinder hervor. 1909 heiratet die jüngste Tochter Victoria den Modegestalter Otto Haas-Heye, einen Mann mit großer Ausstrahlung. Die Familie Haas- Heye lebt zunächst in Garmisch, dann in London und seit 1911 in Paris. Nach Ottora und Johannes kommt Libertas am 20. November 1913 in Paris zur Welt. Ihr Vorname ist dem „Märchen von der Freiheit“ entnom- men, das Philipp Eulenburg zu Hertefeld geschrieben hat. Die Mutter wohnt in den Kriegsjahren mit den Kindern in Liebenberg. 1921 stirbt der Großvater, und die Eltern lassen sich scheiden. Nach Privatunterricht in Liebenberg besucht Libertas seit 1922 eine Schule in Berlin. Ihr Vater leitet die Modeabteilung des Staatlichen Kunstgewerbemu- seums in der Prinz-Albrecht-Straße 8. Auf den weiten Fluren spielen die Kinder. 1933 wird dieses Gebäude Sitz der Gestapozentrale. Die Zeichenlehrerin Valerie Wolffenstein, eine Mitarbeiterin des Vaters, nimmt sich der Kinder an und verbringt mit ihnen den Sommer 1924 in der Schweiz. 4 Geburtstagsgedicht Es ist der Vorabend zum Geburtstag des Fürsten. Libertas erscheint in meinem Zimmer. Sie will ihr Kästchen für den Opapa fertig kleben[...] „Libertas, wie würde sich der Opapa freuen, wenn Du ein Gedicht in das Kästchen legen würdest!“ Sie jubelt, ergreift den Federhalter, nimmt das Ende zwischen die Lippen und läutet mit den Beinen. -
Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack
Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack Bearbeitet von Klaus Lehmann Herausgegeben von der zentralen Forschungsstelle der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes VVN Berliner Verlag GmbH, Berlin 1948, 88 Seiten Faksimileausgabe der Seiten 3 bis 27 und 86 bis 88 Die Schulze-Boysen/Harnack-Gruppe wurde 1942 von der Gestapo un- ter dem Begriff Rote Kapelle entdeckt und ausgeschaltet. Diese erste ausführliche Veröffentlichung erschien in der damaligen Sowjetischen Besatzungszone und wurde von der VVN, einer von der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) gelenkten Organisation, herausge- geben. Während die Widerstandsarbeit der Schulze-Boysen/Harnack-Gruppe mit Flugblättern, Zeitschriften, Klebeaktionen, Hilfe für politisch verfolg- te bis hin zur Beschaffung von Waffen beschrieben wird, wird ihre Spi- onagetätigkeit für die Sowjetunion bewusst verschwiegen. Die Spionagesender, die vom sowjetischen Nachrichtendienst zur Ver- fügung gestellt worden waren, werden hier stattdessen in Geräte um- gedeutet, die "mit ihren Sendungen das deutsche Volk" aufklären soll- ten (S.15). Dies zeigt, dass man sich zur Spionage für Stalin nicht be- kennen wollte, weil diese mit den damals gängigen moralischen Maß- stäben nicht in Einklang zu bringen war. Dies wandelte sich erst Ende der 1960-er Jahre, als die Sowjetunion einigen Mitgliedern der Roten Kapelle postum Militärorden verlieh und die DDR sie fortan als "Kundschafter" und Paradebeispiel für kommu- nistischen geführten Widerstand feierte. Auf den Seiten 28 bis 85 werden 55 Mitglieder -
Flyer RK 2013 Schulen.Indd 1 29.12.12 13:40
Mildred-Harnack-Oberschule Berlin-Lichtenberg, Cato Bontjes van Beek-Gymnasium Achim, Hans-und-Hilde-Coppi-Oberschule Berlin-Karlshorst, Libertasschule Löwenberg, Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden ein: Widerstand und Zivilcourage – Auf den Spuren der Roten Kapelle 2012/2013 jährt sich die Verfolgung von über 120 Gegnern des Naziregimes zum 70. Mal. Aus diesem Anlass erinnern Jugendliche an Widerstandskämpfer/-innen, deren Namen ihre Schulen tragen. Mittwoch, 16. Januar 2013 Ab 16 Uhr: Ausstellungen, Informationen der beteiligten Schulen 17.00 Uhr: Gedenkveranstaltung mit Beiträgen der Schulen Anschließend: Kleiner Empfang Aula der Mildred Harnack-Schule Schulze-Boysen-Straße 12 10365 Berlin-Lichtenberg U5 Magdalenenstraße S Frankfurter Allee #ATO"ONTJES VAN"EEK Gedenkstätte 'YMNASIUM Deutscher Widerstand Mildred Harnack Schule flyer RK 2013 schulen.indd 1 29.12.12 13:40 )CHWILL NUREINS )CHWILLNUR SEIN UND EINSSEIN DASISTEIN -ENSCH UNDDASIST EIN-ENSCH Widerstand und Zivilcourage – Auf den Spuren der Roten Kapelle Arbeiter, Angestellte, Intellektuelle, Künstler, Soldaten, Offiziere, Marxisten, Christen – Frauen und Männer unterschiedlicher sozialer Herkunft mit verschiedenen weltanschaulichen Ansich- ten fanden in ihrer Ablehnung des NS-Regimes zusammen. Neben der Diskussion politischer, philosophischer und künst- lerischer Fragen halfen sie Verfolgten, dokumentierten NS- Gewaltverbrechen, riefen in Flugschriften zu aktivem und passivem Widerstand auf und verbreiteten Flugblätter gegen die Propagandaausstellung „Das Sowjetparadies“. Es bestanden Kontakte zu Widerstandsgruppen in Berlin und Hamburg und zu Zwangsarbeitern und Vertretern der US-amerikanischen und sowjetischen Botschaft in Berlin. Im Herbst 1942 nahm die Gestapo über 120 Regimegegner fest und ordnete sie dem Ermittlungs-und Verfolgungskomplex „Rote Kapelle“ zu. 92 wurden vor dem Reichskriegsgericht und dem „Volksgerichtshof“ angeklagt. 49 von ihnen, darunter 19 Frauen, wurden in Plötzensee und Halle ermordet oder starben in der Haft. -
Greta Kuckhoff's Memories of Resistance in Vom Rosenkranz Zur
5. Clarity and Insight: Greta Kuckhoff’s Memories of Resistance in Vom Rosenkranz zur Roten Kapelle Members of Greta Kuckhoff’s resistance group were arrested in September 1942. At this point she saw for the first time that she was part of a large group of anti-Nazis who had resisted for a multitude of political and religious reasons. Many of this group, including her husband, were executed five months later. Collectively condemned as Communists and traitors by the Gestapo, they were labelled the ‘Rote Kapelle’ [Red Orchestra], a name designed to emphasize a connection to the Soviet Union. Greta Kuckhoff began writing autobiographical articles about her experiences of resistance and imprisonment in the immediate post-war period, but it was not until 1972 that her autobiography of some four hundred pages was first published in East Germany. While there are many historical studies on the circle of resisters to which Greta Kuckhoff belonged, there are no literary investigations of her autobiography. In this chapter I will consider how shifts in the contemporary reception of resistance facilitated the publication of Kuckhoff’s memories of her fight against the fascist system. I will examine the controversy surrounding her resistance group, focusing on how the text from 1972 engages with prevalent discourses about the Nazi past and negotiates issues of resistance and betrayal. Concentrating on the pivotal themes of class, gender and ‘race’, this analysis will explore how narrative tensions arise between a unifying teleological interpretation of the past and a gendered multiplicity of voices. Born on 14 December 1902 in Frankfurt an der Oder, Greta Lorke grew up in a Catholic lower-middle-class family. -
Widerstand Und Zivilcourage – Auf Den Spuren Der Roten Kapelle
Mildred-Harnack-Oberschule Berlin-Lichtenberg, Cato Bontjes van Beek-Gymnasium Achim, Hans-und-Hilde-Coppi-Oberschule Berlin- Karlshorst, Libertasschule Löwenberg, Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden ein: Widerstand und Zivilcourage – Auf den Spuren der Roten Kapelle 2012/2013 jährt sich die Verfolgung von über 120 Gegnern des Naziregimes zum 70. Mal. Aus diesem Anlass erinnern Jugendliche an Widerstandskämpfer/-innen, deren Namen ihre Schulen tragen. Mittwoch, 16. Januar 2013 Ab 16 Uhr: Ausstellungen, Informationen der beteiligten Schule 17.00 Uhr: Gedenkveranstaltung mit Beiträgen der Schulen Anschließend: Kleiner Empfang Aula der Mildred Harnack-Schule Schulze-Boysen-Straße 12 10365 Berlin-Lichtenberg U5 Magdalenenstraße S Frankfurter Allee Widerstand und Zivilcourage – Auf den Spuren der Roten Kapelle Arbeiter, Angestellte, Intellektuelle, Künstler, Soldaten, Offiziere, Marxisten, Christen – Frauen und Männer unterschiedlicher sozialer Herkunft mit verschiedenen weltanschaulichen Ansichten fanden in ihrer Ablehnung des NS-Regimes zusammen. Neben der Diskussion politischer, philosophischer und künstlerischer Fragen halfen sie Verfolgten, dokumentierten NS-Gewaltverbrechen, riefen in Flugschriften zu aktivem und passivem Widerstand auf und verbreiteten Flugblätter gegen die Propagandaausstellung „Das Sowjetparadies“. Es bestanden Kontakte zu Widerstandsgruppen in Berlin und Hamburg und zu Zwangsarbeitern und Vertretern der US-amerikanischen und sowjetischen Botschaft in Berlin. Im Herbst 1942 nahm die Gestapo über 120 Regimegegner fest und ordnete sie dem Ermittlungs-und Verfolgungskomplex „Rote Kapelle“ zu. 92 wurden vor dem Reichskriegsgericht und dem „Volksgerichtshof“ angeklagt. 49 von ihnen, darunter 19 Frauen, wurden in Plötzensee und Halle ermordet oder starben in der Haft. Cato Bontjes van Beek (1921-1943), Keramikerin Hilde Coppi (1909-1943), Angestellte Hans Coppi (1916-1942), Dreher Dr. Mildred Harnack (1902-1943), Literaturwissenschaftlerin Libertas Schulze-Boysen (1913-1942), Filmkritikerin . -
Den Okände (?) Grannen Tysklandsrelaterad Forskning I Sverige
%FO PLÅOEF HSBOOFO 5ZTLMBOETSFMBUFSBE GPSTLOJOHJ4WFSJHF 4$)8&%*4$)&1&341&,5*7&/ 4$)3*'5&/%&4;&/536.4'¾3%&654$)-"/%456%*&/ Den okände (?) grannen Tysklandsrelaterad forskning i Sverige Centrum för Tysklandsstudier Södertörns högskola Zentrum für Deutschlandstudien Mai-Brith Schartau & Helmut Müssener (red.) Hochschule Södertörn S-141 89 Huddinge 2005 Schwedische Perspektiven. Schriften des Zentrums für Deutschlandstudien 4 ISSN 1651-8209 ISBN 91-974662-3-9 © Centrum för Tysklandsstudier/Zentrum für Deutschlandstudien Södertörns högskola 2005 Publicerad med stöd från Östersjöstiftelsen Fritz, Peter “Ort der Gefangennahme: Schweden” – Zur 145 Innehållsförteckning Auslieferung von Angehörigen der Deutschen Wehrmacht an die Sowjetunion 1945/1946 Förord 7 Frohnert, Pär Vergangenheitsbewältigung efter murens fall. 166 Der SPIEGEL och Historiedebatterna kring Abraham, Nils Die Rolle der Freundschaftsgesellschaft 9 Förintelsen och tredje riket. “Schweden-DDR” in der Auslandspropaganda der DDR gegenüber Schweden nach 1972 Gesche, Janina Ein Roman – zwei Lesarten. Die Blechtrommel 197 von Günter Grass in schwedischer und polnischer Almgren, Brigitta “Im Bannkreis der Ostsee.” Retorik och politik 30 Kritik. kring Östersjön i svensk-tyska förbindelser Hatemi, Abdulnasser/ The Development of the German Economy since 214 Bannert, Robert/ MuSIN: Om nybörjartyska som forskningsprojekt 45 Schuller, 1995 – A View from Outside Forsgren, Kjell-Åke Bernd-Joachim Brylla, Charlotta “Ty nyordning i en eller annan form kommer vi inte 57 Herrmann, Elisabeth Wo eigentlich liegt Deutschland von Schweden 242 Ifrån.” Nazistiskt ordbruk i svenska ordböcker och aus gesehen? Bortom de sju bergen. Tyska bilder dagstidningar 1993-1945 1958-1994 von Kaj Fölster als Beitrag der Kulturvermittlung Dodillet, Susanne Kulturkrock prostitution – prostitutionsdebatter 75 i Sverige och Tyskland mellan 1990 och 2002 Jendis, Mareike Perspektive und Fluchtpunkt. -
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www.gegen-vergessen.de 75 / Dezember 2012 Gegen Vergessen FÜR DEMOKRATIE Informationen für Mitglieder, Freunde und Förderer von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. Erinnerungsort Topf & Söhne ab Seite 04 Besuch in Marzabotto ab Seite 08 Kann und soll man die NPD verbieten? ab Seite 12 Gegen Vergessen – Für Demokratie, 75 / Dezember 2012 EDITORIAL Liebe Mitglieder von Gegen Vergessen – Für Demokratie, liebe Freundinnen und Freunde, unsere Mitgliederversammlung im November in Erfurt ist Geschichte. Die verschiedenen Themen und die vielen Begegnungen ließen die Ein gesellschaftspolitisches, hochaktuelles Thema hat unsere Diskus- Mitgliederversammlung für mich und für die Angereisten zu einem sionen dort besonders bestimmt: Eine rechtsextreme Terrorzelle mit intensiven Erlebnis werden. Ich war einmal mehr beeindruckt von dem harmlos klingenden Buchstabentripel NSU. Die Erschütterung den Arbeitsberichten der Regionalen Arbeitsgruppen. An dieser Stelle hält an, dass diese Verbrechen in unserem Land möglich waren und sei noch einmal für diese Arbeit herzlich Dank gesagt, sie stellt das über Jahre unentdeckt blieben. Immer mehr unglaubliche Details Fundament unserer Vereinigung dar. Erste Besuche der Regionalen zur Un-Tätigkeit der Behörden kommen ans Licht und schreien nach Arbeitsgruppen in Baden-Württemberg und Augsburg haben mir den Konsequenzen. direkten Kontakt vor Ort ermöglicht. Reisen, die ich in den kom- menden Monaten gern fortsetzen möchte. Seither ist zu wenig geschehen. Ein auf Langfristigkeit und Zielgenau- igkeit ausgerichtetes nationales Konzept gegen Rechtsextremismus Für alle, die in Erfurt nicht dabei sein konnten, sind in dieser Zeitschrift fehlt ebenso wie ein konzertiertes Vorgehen von Bund und Ländern. die wichtigsten Programmpunkte des Wochenendes zusammenge- Stückwerk, Halbherziges und Kurzatmiges wohin man blickt. Unsere fasst. -
Major Cultural Commemorations and the Construction of National Identity in the GDR, 1959-1983
Major Cultural Commemorations and the Construction of National Identity in the GDR, 1959-1983 David Joseph Zell A thesis submitted to the University of Birmingham for the degree of Doctor of Philosophy Department of Modern Languages The University of Birmingham October 2017 1 University of Birmingham Research Archive e-theses repository This unpublished thesis/dissertation is copyright of the author and/or third parties. The intellectual property rights of the author or third parties in respect of this work are as defined by The Copyright Designs and Patents Act 1988 or as modified by any successor legislation. Any use made of information contained in this thesis/dissertation must be in accordance with that legislation and must be properly acknowledged. Further distribution or reproduction in any format is prohibited without the permission of the copyright holder. Major Cultural Commemorations and the Construction of National Identity in the GDR 1959-1983 Abstract My thesis asks whether cultural commemorations helped the GDR to build a distinct national identity, and examines the role of political and cultural actors involved in them. Covering different strands of German cultural heritage, the aims, implementations and outcomes of anniversary commemorations are investigated as a longitudinal series of case-studies: Schiller (1959); Kollwitz (1967); Beethoven (1970); and Luther (1983). Substantial evidence from largely unpublished sources exposes recurring gaps between the theory and practice of these commemorations, essentially attributable to manifest examples of agency by commemoration stakeholders. Each commemoration produced some positive legacies. But driven mainly by demarcation motives versus West Germany, the appropriation of these German cultural icons as socialist role-models to promote national identity was mostly unsuccessful in three commemorations. -
Einwandern Zeit Gewinnen in Vielfalt Geeint
ISSN 0948–2407 | 67485 DISPUT Einwandern MITGLIEDERZEITSCHRIFT DER PARTEI DIE LINKE DEZEMBER 2017 2 EURO Wollen wir Migration regeln und wenn ja, wie? DIE LINKE diskutiert über ein Einwanderungsgesetz. Bisherige Beschlüsse und Debattenbeiträge. 6 Zeit gewinnen Arbeitszeiten müssen zum Leben passen. DIE LINKE startet eine Initiative für ein neues Normalarbeitsverhält- nis von etwa 30 Stunden in der Woche. 16 In Vielfalt geeint Gregor Gysi hat beim Europäischen Forum der progressiven Kräfte in Marseille dazu aufgerufen, Gemeinsamkeiten statt Trennendes zu suchen. 20 Foto: shutterstock.com INHALT DISPUT bittet zu jeder Ausgabe eine Leserin oder einen Leser um eine kurze Vor-Lesung des aktuellen Heftes. sem Jahr sind mehr als 7.000 neue Januar wird der geschäftsführen- Genossinnen und Genossen zu uns de Parteivorstand einen Vorschlag gekommen. Woche für Woche tre- über das weitere Verfahren der ten viele weitere ein. Herzlich will- Debatte vorlegen. DISPUT wird kommen! selbstverständlich darüber berich- Mit diesem Heft verändern wir die ten – online und offl ine. Zählweise, deshalb ist dieser DISPUT PS: Noch auf der Suche nach ei- gleichzeitig Nummer 12/2017 und nem klugen Weihnachtsgeschenk? 1/2018. Die nächste Ausgabe er- Im Heft fi ndet ihr eine Geschen- scheint am 18. Januar, den Abonnen- karte für ein DISPUT-Jahresabo tinnen und Abonnenten geht also kein Heft verloren. Mit dieser Ausga- Thomas Lohmeier ist Leiter des Be- uch wenn die SPD be- be wollen wir auch verstärkt Debat- reichs Medien, Öffentlichkeitsar- schlossen hat, mit ten in der Zeitschrift anschieben, die beit, Bürgerdialog in der Bundesge- Angela Merkel erneut wir online fortführen möchten. Un- schäftsstelle der LINKEN in Berlin eine Große Koalition ter www.die-linke.de/disput hat der zu sondieren, wissen DISPUT einen eigenen Bereich, in Awir doch nicht, ob es wieder da- dem wir ein Forum für Debattenbei- zu kommt. -
Volume 50, No. 5 (May 1951)
WHERE THE i CURTAIN FALLS i By Jan Valtin How to Win a Contest How to pamper a husband When a grass-cutting luisl)and lies down on the job, it's a wise wife who hurries Sciditz to tlie iiamniociv. More foli<s (including husbands) like the taste of Schlitz than any other beer. In fact. Schlitz tastes so good to so many peo|)le that it's . The Largest-spUing Beer in America Hear Radio's Brightest Comedy: Mr. timl Mrs. Rounltl Colrnnn star fur Selililz a- "The llnlls of Ivy" every W. dni i-ilay over NBC © 1951, JOS. SCHLITZ BREWING CO., MILWAUKEE, WIS. 5i There's a big difference between walnut, i. walrus —and there is a powerful difference, foo# between gusnline and ^^ETHYL^^ gasoline! There is nothing like "Ethyl" gasoline . for bringing out the top performance of a new cor ... or making an older one feel young again! When you see the familiar yellow-and-black "Ethyl" emblem on a pump, you know you are getting this better gasoline. "Ethyl" antiknock fluid is the famous ingredient that steps up power and performance. Ethyl Corporation, NewYork 17,N.Y. (technical) Other products sold under the "Ethyl" trade-mark: sail caks ; : ; ethylena dichloridd . sodium (metallic) . chlorina (liquid) > : : oil solubis dye : ; t benzene hexachlorido ! !— - vol. M Ml. B Vitalis ilVfc-AeriOlfcare givG5 you LEGION HandsomQr Mair Coiitvnts for 3iuy 19!il The poppy scene on nvir eover lof)Us like so many Main Streets PEDRO THE GAMBLER (fiction) that there'll protiably l)e a goo<i (leal of guess- BY JIM K.TELG.'^.4RD 11 ing as to the actual He never knew what a long chance he look. -
WIDERSTAND Gegen Den Nationalsozialismus in Berlin Widerstand Gegen Den Nationalsozialismus War Schwierig, Aber Möglich
WIDERSTAND gegen den Nationalsozialismus in Berlin Widerstand gegen den Nationalsozialismus war schwierig, aber möglich. Er endete für die han- delnden Akteure oftmals mit Verhaftung, Folter, Verurteilung und Tod. Dennoch sind manche Menschen mutig diesen Weg gegangen. Herausgeber: Berliner Geschichtswerkstatt e. V. Die Berliner Geschichtswerkstatt ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 1981 besteht. Im Zent- rum unserer Arbeit stehen Alltagsgeschichte und die Geschichte „von unten“, wobei wir die Erinnerungsarbeit nicht als Selbstzweck verstehen. Wir wollen anhand des Schicksals der NachbarInnen am Wohnort Zeitgeschichte und die eigene Verstrickung darin nachvollzieh- bar machen. Berliner Geschichtswerkstatt e. V. Tel: 030/215 44 50 [email protected] www.berliner-geschichtswerkstatt.de Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Berlin Herausgeber: Berliner Geschichtswerkstatt e. V. Mit Beiträgen von: Geertje Andresen Madeleine Bernstorff Dörte Döhl Eckard Holler Thomas Irmer Jürgen Karwelat Ulrike Kersting Annette Maurer-Kartal Annette Neumann Cord Pagenstecher Kurt Schilde Bärbel Schindler-Saefkow Dokumentation zur Veranstaltungsreihe der Berliner Geschichtswerkstatt e. V. „Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Berlin“ Januar bis Juni 2014 Eigenverlag der Berliner Geschichtswerkstatt e. V. Goltzstraße 49, 10781 Berlin, 2014 Druck: Rotabene Medienhaus, Schneider Druck GmbH, Rothenburg ob der Tauber Satz, Layout und Umschlaggestaltung: Irmgard Ariallah, Atelier Juch © für die Texte bei den Autorinnen und Autoren