Von John F. Defrates Von Dr. Wolfgang
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PRÄSIDIUM Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer 1 Prof. Dr. Paul Barandon, Gesandter a. D i Dr. Max Bccker, MdB 1 Fritz Berg, P räsident des Bundes verbandes der Deutschen In dustrie I Dr. Heinrich von Brentano, Bundesminister des Auswärtigen I Bischof D. Dr. Otto Dibelius, Berlin I Ministerpräsident Heinrich Hellwege I Erz bischof Dr. Lorenz Jaeger, Faderborn I Prof. Dr. Erich Kaufmann, Bonn I Dr. Fritz Könecke, Generaldirektor, Daimler-Benz A.G. I Reichs tagspräsident Paul Löbe, DEUTSCHE Berlin I Prof. Dr. Hermann Mosler. Max-Pianck-Insti tut, Heidelberg I Erich Ollenhauer, 1. Vorsitzender der SPD I Willi Richter, GESELLSCHAFT Vors. des DGB I Bundes minister a. D. D1·. Hermann Schäfer I Dr. Hermann Wein knuff, Präsident des Bundes- FUR DIE gerichtshofs VEREINTEN V 0 R 5T AN 0 Prof. Dr. Eduard Wahl, MdB, Heidelberg (Vorsitzender) 1 Prof. 01·. Walter Erbe, MdL, NATIONEN Tübingen (stellv. Vorsitzen der) I Erwin Schoettle, MdB, Stuttgart (stellvertr. Vorsit zender) I Reg ierungspräsi• dent a. D . Dr. Otto Jung hann, Hannover (Ehren vors.) I Frau Reg ierungspräsiden tin Theanolte Bähnisch, Hannover I Regierungsrat Oskar Barthels, Heldeiberg 1 Rechtsanwalt Dr. Ca.-I Edu ard Bloem, Mannheim I Ministerialdirigent Dr. Kar! Carstens, Auswärtiges Amt, Bonn I Bürgermeister Dr. Julius Fehsenbecker, Mann heim I Bundestagspräsident D. Dr. Eugen Gerstenmaier, Stuttg art 1 Prof. Dr. Dr. Ul rich Haberland, Leverkusen I Rechtsanwalt Dr. Gerd Lengeling, Eppingen I Frau Annemarie Renger, MdB, Bad Godesberg 1 Ludwig Rosenberg, Mitglied des Bun desvorstandes des DGB, Düs seldorf I F r au Dr. Else Ulich-Beil, Berlin I Dr. Ru INHALT: dolf Weeber, Vizepräsident des Evang. -
Deutsche Gesellschaft Fur Die Vereinten Nationen
PUSIDIUM Bundeskanzler Dr. Konrad Aden auer 1 Prof. Dr. Paul Barandon, Gesandter a. D., Harnbu rg 1 Dr. Max Becker, MdB I Fritz Berg, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie 1 Dr. Heinrich von Brentano, Bundes minister des Auswä rtigen I Bischof D. Dr. Otto Dibelius, Berlin 1 Ministerpräsident a. D. Heinridl Hellwege 1 Erzbisthof Dr. Lorcnz Jaeger. Padcrborn I Prof. Dr. Eridl Kaufmann. Sonn I Dr. Fritz Könecke, General direktor, Da iml er-Benz A.G. I Reichstagspräsid ent Paul Löbe, DEUTSCHE Berlin 1 Prof. Dr. Hermann Mosler, Max- Planck - Institut, Heldeiberg 1 Erich Ollenhauer, I. Vorsitzender .der SPD 1 Willi GESELLSCHAFT Richter, Vors itzender des DGB I Bundesminister a. D. Dr. Her mann Schäfer f Dr. Herrrian n Weinkkau ff, Präsident des Bun- FUR DIE desgerldltshofs * VORSTAND VEREINTEN Prof. Dr. Eduanl Wahl. MdB . Heldeiberg (Vorsitzend er) 1 Prof. Dr. Waller Erbe, Mdi., NATIONEN Tübingen (stellvertr. Vorsitzen der) 1 Erwin Schocttle, MdB , Stuttgart (stcllvcrtr. Vorsitzen der) 1 Dr. Otto Junghann, Re ~. Präs. a. 0 ., Hanno ve r (Ehren· vorsitzender) 1 Frau Th canoltc Bähnl sdl, Reg.-Priisidentin, Han nover 1 Oskar Ba rthels, Reg Rat, Beideiberg 1 Dr. Carl Eduard Bloem, Rechtsanwalt, Mannheim 1 Frau Emmy Engel Hansen, Redltsanwältln , Frank furt{Main 1 Min .-Dir. Dr. Basso von Etzdorf, Auswärtiges Amt, Bonn 1 Dr. Julius Fehsenbecker, Bürge rmeister, Mannheim j D. Dr. Bugen Gerstenmaier, MdB . Präsident des Deutschen Bun destages, Sonn I Prof. Dr. Ul rlch Haberland, Generaldirektor, Leverkosen 1 Dr. Gerd Lenge Hng, Rechtsanwalt, Eppingen I HansJOrg Ranke, Obcrkirdlen rat, Bonn 1 Ftau Annema rle Renger, MdB, Bad Godcsberg I Waldemar Reuter, Mitglied des Bundesvorstandes des DGB, DUsseldorf 1 Clemcns Alfer mann , Vorsitzender Landesver band NordrheiniWesH. -
01-237 Eduard Wahl
01-237 Eduard Wahl ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. 01 – 237 EDUARD WAHL SANKT AUGUSTIN 2014 I Inhaltsverzeichnis 1 Abgeordneter des Deutschen Bundestages (1949 - 1969) 1 1.1 Berichte, Ausarbeitungen, Gesetzentwürfe mit handschriftlichen Notizen Wahls, 1 vorwiegend Rechtsausschuss betreffend 1.1.1 Erste Legislaturperiode (1949-1953) 1 1.1.2 Zweite Legislaturperiode (1953-1957) 2 1.1.3 Dritte und Vierte Legislaturperiode (1957-1965) 3 1.1.4 Fünfte Legislaturperiode (1965-1969) 3 1.2 Bundestag allgemein 4 1.3 Mitglied des Europarates 5 1.3.1 Aufsätze und Reden zur Europapolitik 5 1.3.2 Berichte für Europarat 5 1.4 Korrespondenz 6 1.5 Politische Vereinigungen 7 1.6 Wahlkreis Heidelberg 8 1.6.1 Wahlen 8 1.6.2 CDU Heidelberg 8 1.6.3 CDU LV Baden-Württemberg 8 2 Hochschultätigkeit 10 2.1 Aufsätze, Gutachten, Berichte zu juristischen Fragen (außer Bundestag u. 10 Bundestagsausschüsse) 2.2 Universität Heidelberg/Juristische Fakultät 10 2.3 Juristische Vereinigungen 11 3 Materialsammlung 13 3.1 Außenpolitik 13 3.1.1 Bundesrepublik Deutschland 13 3.1.2 Europäische Institutionen 14 3.2 Öffentliches Recht 15 3.2.1 Bundesgerichte 15 3.2.2 Bundesverfassungsgericht 16 3.2.3 Wahlen 16 3.2.4 Kriegsverbrechen 16 3.3 Sozial- und Wirtschaftspolitik 17 3.3.1 Familienrecht 18 3.4 Gründung und Aufbau der Bundesrepublik Deutschland 18 3.4.1 Besatzungsmächte 18 3.4.2 Bundeshauptstadt 19 3.4.3 Bundeswehr 19 3.5 Kriegsfolgelasten 19 3.5.1 Besatzungsschäden 19 3.5.2 Kriegsopfer 20 3.5.3 Wiedergutmachung 20 3.6 Baden-Württemberg 21 3.6.1 Südweststaat 21 4 Juristische Gutachten 22 5 Varia 26 Sachbegriff-Register 27 II Inhaltsverzeichnis Personenregister 31 Biographische Angaben: 29.03.1903 geboren in Frankfurt, katholisch Studium der Rechtswissenschaft in Frankfurt, Heidelberg, Marburg, Paris 1923 Promotion zum Dr. -
Anmerkungen Anmerkungen Zur Einleitung Anmerkungen Zu Kapitel I
Anmerkungen Anmerkungen zur Einleitung 1 Siehe u.a. Der Bundesminister des Innern (Hrsg.), Verfassungsschutzbericht 1985, Bonn 1986, S. 61. 2 Siehe u.a. Manfred Wilke, Einheitsgewerkschaft zwischen Demokratie und antifaschisti schem Biindnis, Melle 1985; Ossip K. Flechtheim / Wolfgang Rudzio / Fritz Vilmar / Manfred Wilke, Der Marsch der DKP durch die Institutionen, Frankfurt a.M. 1980; Horst-Udo Niedenhoff, Auf dem Marsch durch die Institutionen, KOin 1979; Fritz Vilmar / Wolfgang Rudzio, Politische Apathie und Kaderpolitik, in: APuZ B 46/1981, S. 13ff.; Fritz Vilmar (in Zusammenarbeit mit Wolfgang Rudzio und Manfred Wilke), Was heiBt hier kommunistische Unterwanderung? Frankfurt a.M. u.a. 1981. Anmerkungen zu Kapitel I 1 Peter Losche, Der Bolschewismus im Urteil der deutschen Sozialdemokratie, Berlin 1967, S. 130ff.; Mandatszahlen nach Heinz-Dietrich Lowe, Verfassungsgebende Versammlung, in: Hans-Joachim Torke (Hrsg.), Lexikon der Geschichte RuBiands, Miinchen 1985, S.403. 2 Karl Marx / Friedrich Engels, Ansprache der Zentralbehorde an den Bund, in: MEW, Bd. 7, S. 244ff.; Stanley Moore, ZurTheorie politischerTaktik des Marxismus, Frankfurt a.M. 1969; Edward Hallett Carr, The Bolshevik Revolution 1917-23, London 1950ff., insbes. Bd. 1, S. 12ff. 3 Vgl. u.a. Peter Liibbe, Kommunismus und Sozialdemokratie, Berlin-Bonn 1978, S. 63ff. 4 Heinrich August Winkler, Der Schein der Normalitat. Arbeiter und Arbeiterbewegung in derWeimarer Republik 1924 bis 1930, Berlin-Bonn 1985, S. 274f. 5 Zitierungen nach Winkler, Schein der Normalitat (Anm. 4), S. 679 und 689. Generell siehe Ossip K. Flechtheim, Die KPD in der Weimarer Republik, Offenbach 1948; Her mann Weber, Die Wandlung des deutschen Kommunismus, Frankfurt a.M. 1969; Wolfgang Leonhard, Sowjetideologie heute, Bd. -
Stefan Appelius Als Pazifistin in Bonn: Alma Kettigs Weg in Der Sozialdemokratischen Bundestagsfraktion
Stefan Appelius Als Pazifistin in Bonn: Alma Kettigs Weg in der Sozialdemokratischen Bundestagsfraktion 1. Die Kontroverse um die Wiederaufrüstung Theo Pirker beschreibt das politische Klima in der Bundesrepublik mit Blick auf den Bundestagswahlkampf im Jahre 1953 sehr zutreffend mit der Feststellung, der Antikommunismus habe in der breiten Masse der Bevöl- kerung Westdeutschlands in jenen Jahren die Position des Antisemitismus eingenommen, in Form eines tiefen, weltanschaulich verhärteten und durch Propaganda stets aufs neue aktualisierbaren Vorurteils.1 Der Wahltag am 6. September 1953 brachte der SPD mit lediglich 28,8 % der Stimmen eine vernichtende Niederlage ein und der jungen Wittener Sozialdemokratin Alma Kettig den Einzug in den Bundestag. Alma Kettig hatte nur widerwillig und rein formal auf einem hinteren Platz der nord- rheinwestfälischen SPD-Landesliste kandidiert. Durch den Verlust sicher geglaubter Direktmandate "zog" die SPD-Landesliste in NRW erheblich besser als zunächst berechnet und bescherte so in den frühen Morgen- stunden des 7. September 1953 einer völlig überraschten Frau die Nach- richt, ihre parlamentarische Laufbahn habe soeben begonnen: "In Witten gab es fast einen kleinen Aufstand. Viele hatten ja gar nicht mitbekommen, daß ich kandidierte. Ich hatte gerade ein kleines Appartement gemietet, meine erste eigene Wohnung! Dafür hatte ich lange gespart. 20 Jahre lang hatte ich möbliert gewohnt. Als ich gerade Fenster putzte, wurde ich ans Telefon gerufen. 'Sitzt du oder stehst du?' fragten mich die Genossen aus dem Bezirksbüro. 'Wir möchten dir gratulieren'. Ich dachte, sie gratulieren mir zur Wohnung. 'Nein', sagten sie, 'zu ganz etwas anderem; du bist Bundestagsabgeordnete!' Ich konnte das zunächst gar nicht glauben. 'Allmächtiger Strohsack', dachte ich, 'was denn nun?'"2 1 Theo Pirker, 1965, S.181. -
Die Entfremdung Zwischen Basis Und Establishment Von Martin Budich Und Thito Scheling
Die Linksliberalen in den Jahren von 1981-1983 (Teil | ): Die Entfremdung zwischen Basis und Establishment von Martin Budich und Thito scheling Der Versuch, mit den Libenlen Demokra- Radikalen (J ungdemokraten und William stellen, daß es unter den führenden Links- ten einen, wie es Theo Schiller formulier- Borm) lud der lnnenminister G:iste aus liberalen nur William Borm gab, der ihre te, "Quereinstieg in das deutsche Par- der Fraktion und aus dem Bundesvor- strikte Ablehnung des NATO-Beschlusses teiengefüge zu unternehmen", ist geschei- stand, um sich seine Führungsrolle bestä- teilte. Noch wenige Wochen vor dem Par- tert. Die Sammlung sozialliberaler FDP- tigen zu lassen. Die Gäste hatten in keiner teitag konnte Genscher auf dem NRW- Mitglieder und sozialliberaler Wähler hat Phase Einfluß auf sein Handeln. Ein enger Landesparteitag in Münster feststellen, keinen Erfolg gezeitigt. Ein Rückblick Beraterstab und ihn hofierende Journali- daß seine Position zum NATO-Beschluß auch hinter die Kulissen - auf das Wirken sten, die er mit Kabinettswissen versorgte, in der FDP - im Gegensatz zu Schmidts der Sozialliberalen in den vergangenen beeinflußten weitgehend sein Vorgehen. Position in der SPD - völlig unbestritten drei lahren macht deutlich, wie sich aus Das Büro von William Eorm bildete die sei. Nur die Jungdemokraten widerspra- einer fast aussichtslosen Lage aus dem einzige - wenn auch nur mit bescheidenen chen. Sie starteten daraufhin eine Veran- linken Flügel der FDP ein relevanter Fak- Mitteln ausgestattete - funktionierende staltungsoffensive an der Parteibasis. tor entwickelte und wie diese Chance ver- Kommunikationszentrale der Linkslibera- Gleichzeitig aktivierten sie den Personen- spielt wurde. len. i\4it der sich zuspitzenden Diskussion kreis der gelegentlich von William Borm einem Potentielle Kristallisationspunkte für ei- um den NATO Beschluß kam William mit Rundbrief angeschrieben wur- Dieser ne linksliberale Struktur bildeten Ende Borm nicht zulelzt auch durch seine Rol- de. -
Univ.-Prof. Dr. Michael Staack Helmut-Schmidt-Universität
Univ.-Prof. Dr. Michael Staack Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Professor für Politikwissenschaft (Theorie und Empirie der Internationalen Beziehungen) und Co-Direktor des Instituts für Interna- tionale Politik Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg Tel: (040) 6541-2877 oder -3432 (Sekretariat: Frau Kropf) Fax: (040) 6541-3522 e-mail: [email protected]; homepage: http://www.hsu-hh.de/staackib Privat: Schrötteringksweg 3, 22085 Hamburg L e b e n s l a u f Geb. am 24. März 1959 in Stelle (Landkreis Harburg). Aufgewachsen und Grundschulbesuch in Hittfeld (Landkreis Harburg). 1969 bis zum Abitur 1977 Besuch des Immanuel-Kant-Gymnasiums Sinstorf in Hamburg. Im Wintersemester 1977/78 Beginn des Studiums von Politischer Wissenschaft, Rechtswissenschaft und Neuerer Geschichte an der Universität Hamburg. Dort Abschluss als Diplom-Politologe im Mai 1984 mit einer Arbeit über „ Menschenrechte und Entspannung. Der Einfluss von Men- schenrechtspolitik auf die Beziehungen zwischen USA und UdSSR im Ost-West-Konflikt am Beispiel der Politik der Carter-Administration 1977–1981“, (Prof. Dr. Rainer Tetzlaff/Prof. Wolf Graf von Baudissin). Im Dezember 1987 an der Freien Universität Berlin Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation „ Entspannungskritik und rüstungskontrollpolitischer Entscheidungsprozess in den USA. Amerikani- sche Politik zwischen äußeren Krisen und innergesellschaftlichem Meinungsstreit 1981-1987“, (Prof. Dr. Helga Haftendorn). Am 5.11.1997 Verleihung der Lehrbefähigung und Lehrbefugnis (Habilitation) für das Fach Politische Wissenschaft nach einstimmiger Annahme der Habilitationsschrift „ Handelsstaat Deutschland. Außenpolitik in einem neuen internationalen System“ und des wissenschaftlichen Vortrags „ Verfassungsgerichtsbarkeit in Deutschland und den USA im Spannungsverhältnis von Recht und Politik“ durch den Fachbereich Politische Wissenschaft der Freien Universität Berlin. -
UID Jg. 22 1968 Nr. 3, Union in Deutschland
Thema der Woche Wir wollen Frieden in HUTE Seite Europa stiften Vorschläge der CDU/CSU für einen gerechten Bundeskanzler Dr. Kurt Georg Kiesinger nahm am vergan- Problem Deutschlands, der deut- Interessen-Ausgleich 3 genen Wochenende auf dem Parteitag der Exil-CDU der so- schen Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit — so wie wir es gesagt wjetischen Besatzungszone zu den aktuellen Problemen der Europäische haben, sagen und sagen werden — Forschungspolitik 3 Deutschland-Politik Stellung. Nachfolgend veröffentlichen wir befaßt. Dabei habe ich immer wie- die wichtigsten Passagen dieser Rede im Wortlaut: der den Weg zu unseren Berliner Freunden genommen. Dort fand ich Neue Anerkennung nämlich beides: einen festen und tap- der Zone 7 „Wenn ich nach Berlin komme, lich gescheiterten — frühen hochge- feren Mut vor der Wirklichkeit, einen dann komme ich nicht hierher, um muten Bemühungen, die Einheit großen Wirklichkeitssinn, aber auch SPD im Widerstreit 8 Streit zu suchen und Spannungen unseres Vaterlandes zu bewahren. ein hohes Verantwortungsbewußt- zu vermehren, um Konflikte herauf- All jenen, die damals mit Risiken sein gegenüber dieser schweren zubeschwören, sondern ich komme und unter Gefahren in einer schwe- Frage. hierher, um einmal mehr in der un- ren Zeit darum rangen, gehört auch Viele Gespräche, in denen wir endlich langen und schweren Kette heute noch unser tiefer Respekt. sorgenvoll die Möglichkeit bedach- der Bemühungen um eine friedliche Das deutsche Problem ist eines ten, haben stattgefunden. Sie haben Bundeskanzler Kurt Georg und gerechte Lösung der deutschen der schwierigsten politischen Pro- freilich bis jetzt das Schicksal nicht Kiesinger glaubt nicht, daß Frage und damit um den Frieden in wenden können. Aber das kann kein Europa überhaupt einen neuen Bei- bleme in der Welt geworden. -
Nachrüsten? Dokumente Und Positionen Zum NATO-Doppelbeschluß
Alfred Mechtersheimer (Hg.) © 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Nachrüsten? Dokumente und Positionen zum NATO-Doppelbeschluß Zusammenstellung und Bearbeitung: Mir A. Ferdowsi Rowohlt Inhalt Einleitung 11 A) Der Doppelbeschluß der NATO Kommunique der Sondersitzung der Außen- und Verteidi- 21 gungsminister der NATO am 12. Dezember 1979 in Brüssel Kommunique der Ministertagung des Nordatlantikrates am 25 4. und 5. Mai 1981 in Rom Erklärung der Bundesregierung zur NATO-Ratstagung in 30 Brüssel vom 14. Dezember 1979 vor dem Deutschen Bundestag. Abgegeben vom Bundesminister des Auswärtigen Hans-Diet- rich Genscher (Auszug) Bericht zur Lage der Nation. Regierungserklärung des Bundes- 33 kanzlers vom 9. April 1981 vor dem Deutschen Bundestag (Aus- zug) • B) Argumente und Gegenargumente Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (Hg.): 37 Aspekte der Friedenspolitik. Argumente zum Doppelbeschluß des Nordatlantischen Bündnisses. Bonn, Juni 1981 Gert Bastian, Generalmajor a.D.: Notwendige Anmerkungen 68 zum NATO-Doppelbeschluß in der Darstellung der Bundes- regierung. Würzburg, Juni 1981 C) Offizielle amerikanische und sowjetische Stellungnahmen Presidential Directive 59 (PD 59). Schreiben des amerikanischen 95 Verteidigungsministers Harald Brown an die Verteidigungsmi- nister anderer NATO-Mitgliedstaaten vom 8. August 1980 Abschiedsrede von Präsident Jimmy Carter vom 14. Januar 97 1981 (Auszug) Erste Pressekonferenz des Präsidenten der Vereinigten Staaten 99 Ronald Reagan am 29. Januar 1981 (Auszug) Rüstungskontrolle in den achtziger Jahren. Ansprache des US- 100 Außenministers Alexander Haig vor der amerikanischen Gesell- schaft für Außenpolitik am 14. Juli 1981 Rede des Unterstaatssekretärs für Europäische Angelegenhei- 111 ten im amerikanischen Außenministerium Lawrence S. Eagle- burger vor der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn am 19. -
Beschlußempfehlung Und Bericht Des 2
Deutscher Bundestag Drucksache 10/6584 10. Wahlperiode 27.11.86 Sachgebiet 1 Beschlußempfehlung und Bericht des 2. Untersuchungsausschusses nach Artikel 44 des Grundgesetzes zu dem Antrag der Fraktion der SPD — Drucksache 10/3906 (neu) — Einsetzung eines Untersuchungsausschusses und dem Ergänzungsantrag der Fraktion der SPD — Drucksache 10/4661 — Beschlußempfehlung Der Bundestag wolle beschließen: Der Bericht des 2. Untersuchungsausschusses nach Artikel 44 des Grundgeset- zes wird zur Kenntnis genommen. Bonn, den 27. November 1986 Der 2. Untersuchungsausschuß Jahn (Marburg) Fellner Neuhausen Schäfer (Offenburg) Ströbele Vorsitzender Berichterstatter Drucksache 10/6584 Deutscher Bundestag — 10. Wahlperiode Gliederung Seite 1. Abschnitt: Einsetzung und Gang des Verfahrens 12 A. Auftrag und Besetzung des 2. Untersuchungsausschusses 12 I. Einsetzungsbeschluß und Ergänzungsbeschluß 12 II. Mitglieder des 2. Untersuchungsausschusses 13 B. Vorgeschichte und Parallelverfahren 13 I. Vorgeschichte 13 II. Parallelverfahren 14 C. Ablauf des Untersuchungsverfahrens 14 I. Konstituierung 14 II. Beweisaufnahme 14 III. Berichtsfeststellung 14 2. Abschnitt: Gegenstand der Untersuchung und festgestellter Sachver halt 15 A. Das Bundesamt für Verfassungsschutz als Bundesoberbehörde im Bereich der Inneren Sicherheit - 15 I. Dienst- und Fachaufsicht des Bundesministeriums des Innern über das Bundesamt für Verfassungsschutz 15 1. Begriff und Inhalt der Dienst- und Fachaufsicht 15 a) Fachaufsicht 15 b) Dienstaufsicht 15 c) Instrumente der Dienst- und Fachaufsicht 15 2. Verständnis der Dienst- und Fachaufsicht vor dem Hintergrund der Aufgabenstruktur des Bundesamtes für Verfassungsschutz 15 a) Allgemeines 15 b) Vollzug des Gesetzes zu Artikel 10 GG 16 Deutscher Bundestag — 10. Wahlperiode Drucksache 10/6584 Seite II. Organisation und Praxis der Zusammenarbeit zwischen Bundesmini- sterium des Innern und Bundesamt für Verfassungsschutz 16 1. Berichtswesen 16 2. -
Der Aktuelle Begriff 17.10.2005
WISSENSCHAFTLICHE DIENSTE DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES Nr. 76/05 DER AKTUELLE BEGRIFF 17.10.2005 Alterspräsident des Deutschen Bundestages Mit Zusammentritt des neuen Bundestages zu seiner konstituierenden Sitzung endet die vo- rangegangene Wahlperiode und damit auch die Amtszeit des „für die Dauer der Wahlperiode“ gewählten bisherigen Bundestagspräsidenten, der jedoch den neuen Bundestag noch einbe- ruft (§ 1 Abs. 1 GOBT). Bevor der neu gewählte Bundestag seine Arbeit aufnehmen kann, muss er sich konstituieren. Mit der Leitung der konstituierenden Sitzung wird in den europäi- schen Parlamenten seit der Französischen Revolution (Revolutionsverfassung von 1791) üblicher Weise das an Lebensjahren älteste Mitglied des Hauses, der sog. „Alterspräsident“, betraut. In Deutschland findet das Institut des Alterspräsidenten erstmals in einer Ständeversammlung Erwähnung, in der Geschäftsordnung für die Zweite Kammer des Badischen Landtages, die sich an der Landesständischen Verfassungsurkunde des Großherzogtums Baden von 1818 orientiert. Auch die Geschäftsordnung der Zweiten Kammer des Preußischen Landtags von 1849 kennt die Funktion eines Alterspräsidenten, die von dort in die Geschäftsordnung des Reichstags des Norddeutschen Bundes, des Reichstags des Deutschen Reiches und schließ- lich des Deutschen Bundestages übernommen wurde. Über Person und die Aufgaben des Alterspräsidenten heißt es in § 1 Abs. 2 Geschäftsord- nung des Bundestages (GOBT): „In der ersten Sitzung des Bundestages führt das an Jahren älteste oder, wenn es ablehnt, das nächstälteste Mitglied des Bundestages den Vorsitz, bis der neu gewählte Präsident oder einer seiner Stellvertreter das Amt übernimmt.“ Der Alterspräsident ernennt vorläufige Schriftführer, ruft die Namen aller Mitglieder des neuen Bundestages auf, stellt die Beschlussfähigkeit fest und leitet die Wahl des Präsidenten. Ist die Konstituierung des neuen Bundestages vollzogen, übernimmt der neue Bundestagspräsident den Vorsitz. -
4/79 Die Bundesrepublik Deutschland In
INHALTSVERZEICHNIS 4/79 DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR DIE VEREINTEN NATIONEN BONN Die Bundesrepublik Deutschland in den Vereinten Nationen Chancen und Grenzen unserer Mitwirkung 113 Präsidium: von Rüdiger Freiherr von Wechmar Willy Brandt, MdB, Vorsitzender der SPD, Bundeskanzler a. D. Georg von Broich-Oppert, Botschafter a. D. Ost-West-Zusammenarbeit als Programm D. Helmut Class, Bischof 120 Dr. Werner Dankwort, Botschafter a. D. Die Genfer Wirtschaftskommission (ECE) vor neuen Aufgaben Dr. Johannes Joachim Degenhardt, Erzbischof von Paderborn von Götz Freiherr von Groll Dr. Klaus von Dohnanyi, MdB, Staatsminister im Auswärtigen Amt Wien — der dritte Sitz der UNO 125 Dr. Erhard Eppler, MdL, Bundesminister a. D. von Harry Schleicher Dr. Katharina Focke, MdB, Bundesministerin a. D. Dr. Walter Gehlhoff, Botschafter 70 Jahre internationale Suchtstoffkontrolle Hans-Dietrich Genscher, MdB, Vorsitzender der FDP, Bundesminister des Auswärtigen Neueste Entwicklungen unter der Ägide der Vereinten Nationen . 129 Dr. Wilfried Guth, Vorstandsmitglied der Deutschen Bank AG von Alfons Noll Karl Günther von Hase, Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens Dr. Helmut Kohl, MdB, Aus dem Bereich der Vereinten Nationen: Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion Prof. Dr. Herbert Lewin 33. Generalversammlung schließt mit Namibia-Resolution ab (36), Prof. Dr. Martin Löffler, Rechtsanwalt UNIFIL noch immer in Schwierigkeiten (37), West-Sahara-Konflikt Wolfgang Mischnick, MdB, vor dem Sicherheitsrat (38), UNCTAD V bleibt hinter Erwartungen Vorsitzender der FDP-Fraktion Prof. Dr. Hermann Mosler, Richter am zurück (39), Absichtserklärungen zu Agrarreform und ländlicher Internationalen Gerichtshof in Den Haag Entwicklung (40), Verhaltenskodex für >Multis< (41), iBootflücht- Annemarie Renger, MdB, Unge< als Teil des weltweiten Flüchtlingsproblems (42), Vertrags• Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages staaten der Menschenrechtspakte (43), Mondvertrag nimmt Gestalt Helmut Schmidt, MdB, Bundeskanzler an (44), Kompensationsverträge und andere Fragen des internatio• Dr.