Junger Bach Mit Grosser Geschichte
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Download Bericht Massnahmenplan Wasser – Einzugsgebiet Greifensee
Massnahmenplan Wasser Einzugsgebiet Greifensee Esslingen, 28. April 2006 Ingenieurgemeinschaft Basler & Hofmann AG Gossweiler Ingenieure AG Dr. Heinrich Jäckli AG Benz Ingenieure AG AquaTerra Basler & Hofmann AG Gossweiler Ingenieure AG Dr. Heinrich Jäckli AG Benz Ingenieure AG Baudirektion Kanton Zürich, AWEL AquaTerra Massnahmenplan Wasser im Einzugsgebiet Greifensee I Inhaltsverzeichnis Seite Zusammenfassung 1 1. Einleitung 4 2. Das Einzugsgebiet des Greifensees 8 3. Handlungsbedarf und Stossrichtungen 11 4. Übergeordnete Themen 17 5. Massnahmen 19 6. Bewertung 22 7. Umsetzung 26 Anhang: Massnahmenblätter 30 Beilage: Übersichtsplan 1:25'000. Plan Nr. 3636.00-06 Bildlegende: Greifensee bei Maur. Aufnahme: H. Kaspar, 16. November 2004 28. April 2006, B 3636-3, H. Kaspar / R. Widmer Ingenieurgemeinschaft Basler & Hofmann, Ingenieure und Planer AG Tel. 044 387 15 22 Bachweg 1, 8133 Esslingen Fax 044 387 15 00 Gossweiler Ingenieure AG Tel. 044 802 77 11 Neuhofstrasse 30, 8600 Dübendorf Fax 044 802 77 00 Dr. Heinrich Jäckli AG Tel. 044 344 55 66 Albulastrasse 55, 8048 Zürich Fax 044 344 41 15 Benz Ingenieure AG Tel. 043 344 32 82 Bellariastrasse 7, 8002 Zürich Fax 043 344 32 83 AquaTerra Tel. 044 821 91 10 Im Schatzacker 5, 8600 Dübendorf - Gfenn Fax 044 821 91 11 Basler & Hofmann AG Gossweiler Ingenieure AG Dr. Heinrich Jäckli AG Benz Ingenieure AG Baudirektion Kanton Zürich, AWEL AquaTerra Massnahmenplan Wasser im Einzugsgebiet Greifensee 1 Zusammenfassung Übersicht Gewässerschutz Ein zukunftsgerichteter, nachhaltiger Umgang mit Wasser erfordert eine ganzheit- liche Betrachtung der Gewässersysteme. Im Kanton Zürich soll mit Hilfe eines Massnahmenplans Wasser sichergestellt werden, dass Anstrengungen verschie- dener Sachbereiche mit Bezug zu Gewässern miteinander koordiniert und Syner- gien genutzt werden. -
Die Drumlinlandschaft Zwischen Pfäffiker- Und Greifensee (Kanton Zürich)
Die Drumlinlandschaft zwischen Pfäffiker- und Greifensee (Kanton Zürich). Von HERMINE W. BODENBURG HELLMUND. Hiezu Tafel II. (Geolog. Karte in 1 : M000.) Einleitung. Die Anregung zu der vorliegenden Arbeit sowie vielfache Unter- stützung während derselben verdanke ich meinem verehrten Lehrer Herrn Prof. Dr. Albert Heim. Das Drumlingebiet im südlichen Glattal, zwischen Pfäffiker-- -und Greifensee, findet man auf den Blättern 212, 213, 226, 227 der Topographischen Karte der Schweiz (1 : 25 000). Bei der geologischen Kartierung dieses Gebietes benutzte ich Blatt IX der Dufourkarte (1 : 100 000), teilweise geologisch aufgenommen von Professor Gutz- willen Blatt 213 der Siegfriedkarte (1 : 25 000) wurde schon 1899 bis 1901 geologisch kartiert von Prof. Dr. Julius Weber in Winterthur. (Mitt. d. Naturwiss. Ges. in Winterthur. Heft III, 1901.) Die SW- Ecke von Blatt 213 wurde daher von mir nur ergänzt, der übrige Teil der ganzen vorliegenden Karte ist vollständig neu von mir selbst im Frühjahr und Sommer 1908 aufgenommen worden. Das Glattal erstreckt sich von 47° 15' n. B. auf 47° 35' n. B. Der + 8,5 km breite südliche Teil wird im W begrenzt durch die Kette Pfannenstiel (853 m) Zürichberg (679 m), im E durch den Höhenrücken Bachtel (1119 m) — Allmann (1083 m) — Stoffel (931 m) --- Tannenberg (823 m) -- First (691 m). Die Talsohle liegt bei Rüti auf + 510 m, bei Opfikon (nördlich Zürich) auf 428 in. Das Gefälle ist also ausserordentlich gering, nur + Voo. Vom oberen Zürichsee ist das Glattal im S getrennt durch die Bodenschwelle bei Rüti, die sich + 110 m über das Niveau des Zürichsees erhebt. Sehr merkwürdig verläuft hier die Wasserscheide. -
Agglomerations- Programme Des Kantons Zürich 4. Generation Vorwort
Kanton Zürich Agglomerations- programme Überblick des Kantons Zürich 4. Generation Limmattal Stadt Zürich-Glattal Zürcher Oberland Winterthur Umgebung und Kanton Zürich Agglomerations- programme des Kantons Zürich 4. Generation Vorwort enger Abstimmung mit Gemeinden, Städten und Planungsregionen erarbeitet. Auch in der 4. Generation fokussieren die Ag- glomerationsprogramme auf die urbanen und dynamischen Wachstumsgebiete des Kan- tons Zürich: die Räume Limmattal (in Zusam- menarbeit mit dem Kanton Aargau), Stadt Zü- rich-Glattal sowie Zürcher Oberland. Im Raum Winterthur und Umgebung liegt der Schwer- punkt gegenwärtig darauf, die Massnahmen aus früheren Generationen umzusetzen. Die- Es liegen herausfordernde Zeiten vor und ses Programm wird dieses Mal deshalb nicht hinter uns. Doch auch wenn uns die Covid- aktualisiert beim Bund eingereicht. Krise noch lange beschäftigen wird, müssen wir schon heute an die Zukunft denken. Nur Der Bund entscheidet aufgrund der Agglome- weil wir im «Jetzt» vor immensen Heraus- rationsprogramme über finanzielle Beiträge forderungen stehen, dürfen wir das «Danach» an die eingereichten Massnahmen. Für den nicht aus den Augen verlieren. Wichtige Infra- Kanton Zürich sind sie deshalb ein wirksames strukturprojekte brauchen in unserem Land Instrument, um die dringendsten Verkehrs- viel Vorlaufzeit und dürfen nicht auf die lange probleme gezielt anzugehen. In den bisheri- Bank geschoben werden. gen Generationen erhielt der Kanton Zürich gesamthaft Bundesbeiträge in der Höhe von Denn bis 2040 werden gemäss den Prognosen 1,04 Milliarden Franken zugesichert. Die Er- des Bundesamtes für Statistik über 1,8 Millio- gebnisse lassen sich sehen: Wichtige Projekte nen Menschen im Kanton Zürich leben. Mit der wie das Tram Hardbrücke oder die Aufwertung Zürcher Bevölkerung und Wirtschaft wachsen der Seestrasse in Pfäffikon wurden mit Unter- auch die Mobilitätsbedürfnisse. -
Fliessgewässer Kanton Zürich Sanierung Geschiebehaushalt
AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft Abteilung Wasserbau Walcheplatz 2, Postfach, 8090 Zürich Fliessgewässer Kanton Zürich Sanierung Geschiebehaushalt August 2015 Flussbau und Flussmorphologie Dr. Martin Jäggi Ing.-büro R. Bänziger Bergholzweg 22 Dorfstrasse 9 8123 Ebmatingen 8155 Niederhasli AquaTerra Claude Meier Schatzacker 5 8600 Dübendorf 2 Inhalt: 1 Einführung ........................................................................................ 3 2 Massnahmenkatalog und Sanierungsstrategie ........................................ 5 3 Sihl – Limmat – Reppisch .................................................................... 8 4 Glatt und Einzugsgebiet .................................................................... 10 5 Jona ............................................................................................... 12 6 Töss ............................................................................................... 12 7 Thur ............................................................................................... 14 8 Hochrhein ....................................................................................... 14 9 Furtbach und Surb ........................................................................... 15 10 Jonenbach ................................................................................... 15 11 Prioriäten ..................................................................................... 15 12 Sanierung des Geschiebehaushalts und Revitalisierungen ................... 16 13 Zusammenfassung -
Baukultur in Seegräben Das Gesicht Eines Dorfs
Heimatspiegel Illustrierte Beilage im Verlag von «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» – Redaktion Anne Bagattini August 2019 Baukultur in Seegräben Das Gesicht eines Dorfs Leiterlispiel Aathal-Seegräben. (Kulturdetektive 2019) Im Zusammenhang mit dem 800- oder Musik und spiegelt den je- könnte, wie man sie aus Pfäffikon hausen ein solcher Gutshof mit Jahr-Jubiläum von Seegräben in weiligen Zeitgeist wider. Schauen und Wetzikon kennt. Auch die Rö- umfangreichen Mauerresten in der diesem Jahr soll in diesem wir hin und lassen die Häuser mer haben seit dem ersten vor- Chronik von 1548 von Johannes «Heimatspiegel» der Wandel der sprechen. christlichen Jahrhundert in Seegrä- Stumpf belegt. 2013 liess die Kan- Gemeinde und ihrer unterschied- Früheste menschliche Spuren in ben Spuren hinterlassen. Damals tonsarchäologie anhand von geo- lichen Dorfteile anhand der Bau- Seegräben reichen zurück auf Lager- führte die römische «Oberland- physikalischen Messungen der ETH kultur, insbesondere derjenigen plätze der eiszeitlichen Jäger und strasse» am Pfäffikersee vorbei nach Zürich einen Grundrissplan erstel- der letzten 100 Jahre, näher be- Sammler, unter anderem bei der Oberwinterthur. Zahlreiche Fund- len und erbrachte damit den Nach- leuchtet werden. Häuser sind das Messikommer-Eiche am Weg zwi- stellen und Gutshöfe in Wetzikon, weis eines rund 90 Meter langen Gesicht eines Dorfs und lassen uns schen Robenhausen und Seegräben. Pfäffikon und Seegräben belegen, Mauerfundaments eines römischen an der historischen Entwicklung Nicht ganz ausgeschlossen ist laut dass diese Gegend gut erschlossen Gutshofs. Neben der Kirche zeugen und dem sich verändernden Zeit- Kurt Altorfer, dass sich dort eine war und die Anhöhen um den Pfäffi- zwei weitere Objekte aus einer frü- geist teilhaben. -
Modeling of Chemicals in Lakes - Development and Application of User-Friendly Simulation Software (MASAS & CHEMSEE) on Personal Computers
Diss. ETH No. 9632 Modeling of Chemicals in Lakes - Development and Application of User-Friendly Simulation Software (MASAS & CHEMSEE) on Personal Computers A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Natural Sciences presented by Markus Ulrich Dipl Natw. ETH born 8 November 1959 citizen of St. Antoni (FR) and Lucerne (LU) Prof. D. M. Imboden, examiner Prof. R. P. Schwarzenbach, co-examiner Prof. W. Schaufelberger, co-examiner Zurich 1991 Sie war fasziniert von der Moglichkeit, diese Vorgange tatsachlich zu registrieren, die Art, wie man der Natur bier auf die Sprunge kam, gefiel ihr. Es waren einfache Gedanken, mit denen man die Wirklichkeit uber- listete, erst die Ausf\ihrung war etwas komplizierter. aus "Der Neue Berg" von Franz Hohler. Viele munterten mich auf, als die Ausf\ihrung manchmal zu einem un- uberwindlichen Berg anwuchs. Mein Dank gilt ihnen. ACKNOWLEDGEMENTS This work was carried out between 1987 and 1991 at EA WAG in DUbendorf under the supervision of Dieter Imboden and Rene Schwarzenbach. I would like to give my warmest thanks to Dieter for creating a stimulating and familiar atmosphere and for his "open door" at any time, not for sci- entific matters only. On various occasions, Rene's brief and accurate criticism and suggestions produced valuable additions to my thesis. I am very grateful to him. Despite his full agenda, Werner Schaufelberger agreed at very short notice to be a co-examiner to my thesis. I would like to thank him for his valuable and most appreciated comments. I was working with many colleagues in the process of my thesis. -
Der Pfäffikersee Naturperle an Zürichs Östlichem Agglomerationsrand Und Dauerhaft Schützenswerter Lebensraum
Der Pfäffikersee Naturperle an Zürichs östlichem Agglomerationsrand und dauerhaft schützenswerter Lebensraum Neujahrsblatt der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich NGZH 218. Stück | 2016 Ernst Ott und John Spillmann Umschlagbild: Blick von Robenhausen über den Pfäffikersee nach Norden: Im Vordergrund das Robenhauser Riet mit dem Unter- und Bützlisee (dunkel), rechts davon der Aabach mit dem Hellsee, am rechten Rand das Delta des Chämtnerbachs; links Seegräben, im Hintergrund Pfäffikon mit dem Tämbrig. Foto: F. Meier, Fotodrohne (Standort: 701160/243625) © VPP Der Pfäffikersee Naturperle an Zürichs östlichem Agglomerationsrand und dauerhaft schützenswerter Lebensraum Herausgegeben von Ernst Ott und John Spillmann Neujahrsblatt der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich NGZH 218. Stück | 2016 Naturforschende www.propfäffikersee.ch Gesellschaft in Zürich www.ngzh.ch Impressum Das Neujahrsblatt der NGZH ©2016 Naturforschende erscheint einmal jährlich auf den Gesellschaft in Zürich 2. Januar (Berchtoldstag) als Ergänzung zur Vierteljahrsschrift. Mit Unterstützung von: Stiftung Binelli & Ehrsam Zürich Herausgeber Naturforschende Gesellschaft in Fondation Petersberg pro planta Zürich NGZH et natura Kilchberg Stiftung HUBER+SUHNER Redaktion Pfäffikon Ernst Ott und John Spillmann R. & R. Kägi-Stiftung Männedorf Ella & J. Paul Schnorf Stiftung Adresse der Herausgeber Zürich Ernst Ott Ferag AG Hinwil Forchstrasse 4a CH—8610 Uster NaturRus Russikon [email protected] Naturschutzverein Rüti John Spillmann Im Glockenacker 65 Naturschutzverein -
Und Greifensee
Die Herkunft eutrophierender Stoffe beim Pfäffiker- und Greifensee Von PETER PLEISCH Inhaltsverzeichnis Vorwort 129 I. Problemstellung 129 II. Untersuchungsprogramm und Methodik 130 A. Probenahmestellen 130 B. Untersuchungsmethodik 134 1. Chemische und bakteriologische Untersuchungen 134 2. Experimentell algologische Wachstumsteste (Algentiterversuche) 135 a) Rohkulturen 135 • b) Reinkulturen 136 III. Charakteristik der Einzugsgebiete 138 A. Geographische Verhältnisse 138 B. Wasserführung 140 1. Der jährliche Abfluss 140 2. Die Wasserführung an den Probenahmetagen 143 IV. Limnologische Charakterisierung der Seezuflüsse 145 A. Pfäffikerseezuflüsse 145 B. Greifenseezuflüsse 148 1. Charakterisierung der einzelnen Zuflüsse 148 2. Die Beurteilung der Greifenseezuflüsse aufgrund der Teste mit Rohkulturen . 167 3. Die Bedeutung des Phosphat- und Nitratgehaltes in Bachwässern für das Algenwachs- tum in Rohkulturen 168 4. Vergleich zwischen Rohkulturen und Reinkulturen 169 C. Das Gewässersystem der Mönchaltorfer Aa und des Aabaches Uster 171 1. Die Zuflüsse der Mönchaltorfer Aa . 171 2. Die Zuflüsse des Aabaches Uster 174 3. Die Mündungswässer beider Zuflüsse . _ 175 128 Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich 1970 D. Die Wasserqualität in Abhängigkeit des Einzugsgebietes und der Wasserführung . 175 1. Phosphate 176 2. Anorganische Stickstoffverbindungen 181 3. Sauerstoffgehalt 183 4. Sauerstoffzehrung nach 48 Stunden und Kaliumpermanganatverbrauch 184 5. Chloride 185 6. Karbonathärte und pH-Wert 186 7. Keimzahl und coliforme Keime 187 E. Tagesprofile 187 F. Hochwasseruntersuchungen 190 1. Vorgehen 190 2. Die Wasserqualitäten im Verlaufe des Hochwassers 192 3. Sedimentation der Schwemmstoffe 194 4. Die Bedeutung der Hochwässer far die Algenproduktion im See 194 G. Nährstoffgehalt in Kläranlageabflusswässern 196 1. Die Gewässerschutzplanung im Einzugsgebiet des Pfäffikersees und Greifensees 196 2. Untersuchungsprogramm 198 3. Analysenresultate 198 4. -
Die Industrielandschaft Zürcher Oberland Von Der Heimspinnerei Bis Zur Deindustrialisierung
Heimatspiegel Illustrierte Beilage im Verlag von «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» – Redaktion Anne Bagattini März 2016 Die Industrielandschaft Zürcher Oberland Von der Heimspinnerei bis zur Deindustrialisierung Bauma, Juckeren: Die Spinnerei Grünthal mit Wirtshaus und Laden. (Foto Cornel Doswald) Die Industrielandschaft Zür- des Kantons Zürich, besonders Etwa seit den 1740er Jahren dieser Zeit vollendete sich die bis cher Oberland in ihrer heuti- das Oberland mit Glatt-, Kempt-, ermöglichten steigende Löhne heute sichtbare Siedlungsland - gen Gestalt entstand über Töss- und Jonatal und den sie die Gründung von Familienhaus- schaft des Zürcher Oberlands. eine Zeitdauer von rund drei- umgebenden Berglandschaften, halten ohne bäuerliche Existenz- einhalb Jahrhunderten. Die eigneten sich weniger gut für grundlage, in denen auch die Der Flarz als Heimindustrie, die Fabrikan- den im Mittelland vorherrschen- Männer spannen und woben. Die Wohn- und Arbeitsort lagen der Industriellen Revo- den Getreidebau oder einen er- Heimindustrie erlaubte es auch Bereits die vorindustrielle Be- lution, Verkehrsbauten und tragreichen Weinbau als das landlosen Taglöhnern und Klein- siedlung des Zürcher Oberlands Kanäle, schliesslich die De- Unterland, das Weinland und das bauern, eine Existenz aufzu- war in ihrer Grundstruktur sehr industrialisierung – sie haben Nordufer des Zürichsees. bauen. Dies führte zu einem dezentral. Es war nicht das ge- alle in der offenen Landschaft Entscheidend für diese Ent- en ormen Bevölkerungswachs- schlossene Dorf vorherrschend, und im Siedlungsraum Spuren wicklung war, dass Baumwolle tum. Dabei ging gleichzeitig die sondern eine stark vom Relief hinterlassen, die als Ganzes als billiges Massenprodukt in Auswanderung in den Heim- abhängige Durchmischung von die Industrielandschaft aus- wachsenden Mengen importiert industriegebieten stark zurück. Dörfern, Weilern und Einzel- machen. -
Wasser, Unsere Lebensquelle Es Bietet Erfrischung, Schenkt Wohlbefinden Und Genuss
Nr. 2 Sommer 2021 MagazinVisit von Pro Senectute Kanton Zürich www.pszh.ch Wasser, unsere Lebensquelle Es bietet Erfrischung, schenkt Wohlbefinden und Genuss. Und es ist für uns alle schlicht unentbehrlich: Ohne Wasser gibt es kein Leben. Rotkreuz-Notruf Hilfe rund um die Uhr, wo immer Sie sind. Ein persönlicher und kompetenter Service. Sommersitz Weitere Informationen : Rotkreuz-Notruf Persönlich – herzlich – unvergesslich! Telefon 044 388 25 35 Ferien mit Bergsicht im Hotel Artos erleben. [email protected] www.srk-zuerich.ch/notruf T +41 33 828 88 44 www.hotel-artos.ch Hotel Artos – ein Teil vom Zentrum Artos Interlaken ZAR-Artos-Inserat-Image-91x122mm-RZ.indd 2 23.11.20 15:27 Individuell mobil Unsere Auswahl an vielfältigen Hilfsmitteln ermöglicht Ihnen eine einfachere und selbstständigere Bewältigung Ihres Alltags. Unsere Angebote Markenunabhängige Beratung, Verkauf, Service und Reparatur von Hilfsmitteln. Individuelle Anpassung auf Ihre Bedürfnisse, Ersatzrollstühle bei Reparaturen, Show- room zum Ausprobieren und Vergleichen der Hilfsmittel, 7 Tage Servicebereitschaft. Neugrundstrasse 4 8620 Wetzikon www.iwaz.ch/rehatech [email protected] +41 (0)44 933 23 90 INHALT Liebe Leserin, lieber Leser Endlich steht der Sommer vor der Tür. Wie haben wir ihn nach diesen Corona-Monaten vermisst! Wieder hinausgehen, liebe Freunde treffen, die Natur geniessen und die warmen Sommerabende. Und was gibt es Schöneres als eine Wanderung an einem Bach, ein Spaziergang am Flussufer oder ein Picknick am See? Wasser zieht uns magisch an. Es schenkt Erfrischung, Entspannung und Lebensqualität. Es belebt unseren Körper, beflügelt unsere Seele. Es ist Lebensraum für unzählige Tier- 4 und Pflanzenarten. «Wasser ist ein kostbares, Wasser ist eines der wichtigsten Lebenselixiere. -
«Städtisches Uster» @Usterreport E Jahr 50 Uster Stadt Machen Sie Was Sie Wollen
Das sympathische Stadtmagazin für Uster und Umgebung Ausgabe 1 | 2020 «städtisches Uster» @usterreport e Jahr 50 Uster Stadt Machen Sie was Sie wollen... seit ... wir machen as mit 1963 alles,w Elektro-Gebäude- hat. Ihr lokaler Partner in Technik zu tun Uster und Oetwil am See 044 943 70 00 kellenberger-huber.ch Immobilien? Marcel Schmucki 044 975 10 17 2 Uster Report 1 | 2020 EDITORIAL Liebe Leserin, lieber Leser Happy Birthday STADT Uster! Wir gratulieren zu Aus welchen Gründen auch immer: Vor 50 Jahren 50 Jahren Stadt-Status! Konkret zu feiern gibt es ward dieser Schritt vollzogen und Uster mischte den Entscheid, dass sich Uster vor 50 Jahren nach fortan im imaginären «Club der Städte» mit. Weil einigem Anlauf durchgerungen hatte, den Wechsel man bekanntlich die Feste feiern muss, wie sie fal- von einer «Gemeinde» zu einer «Stadt» zu vollzie- len – dies ist nach meiner Meinung eine der besten hen. Tatsächlich wurde erst auf das Jahr 1970 be- Lebensweisheiten überhaupt –, widmen wir vom schlossen, Uster zur Stadt zu erklären. Dies hatte «Uster Report» den gesamten Jahrgang 2020 die- zur Folge, dass die bisherigen Gemeinderäte sich sem Jubiläum «50 Jahre Stadt Uster». In Form der danach neu Stadträte nannten. Und der eigentlich unterschiedlichsten Beiträge zu verschiedensten seit 1966 regierende SVP-Politiker Albert Hofmann thematischen Schwerpunkten erweist Ihr Stadtma- wurde ab 1970 zum «Stapi». gazin in diesem Jahr diesem, wie wir finden, doch besonderen Schritt unserer Stadt die Ehre. Wie Sie, werte Leserin, werter Leser, unter vie- lem anderem in diesem «Uster Report» erfahren Nun wünsche ich Ihnen viel Spass beim Lesen der werden, hätte Uster natürlich bereits viel früher vorliegenden Ausgabe mit dem ersten Teil an Infor- diesen Schritt vollziehen können. -
Integrative Risk Assessment of Endocrine Disruptors in Switzerland
ENDOCRINE DISRUPTORS: RISK ASSESSMENT AND CONSENSUS PLATFORM 417 doi:10.2533/chimia.2008.417 CHIMIA 2008, 62, No. 5 Chimia 62 (2008) 417–423 © Schweizerische Chemische Gesellschaft ISSN 0009–4293 Integrative Risk Assessment of Endocrine Disruptors in Switzerland René Gälli* and Christian Braun Abstract: The objective of the project was to develop an environmental fate model for various substances with endocrine-disrupting potential for the Glattal/Greifensee region in Switzerland and to assess the concentration levels. The model provides an estimate of environmental concentrations based on mass flow calculations from the source of the emissions to the final fate in the environmental compartments. Based on the chemical proper- ties of 20 substances studied in the NRP50 program, the estimated quantities of the substances used and their respective applications, the model predicts mass flows on a local level. Taking into account the respective water flows, these mass flows result in predicted environmental concentrations in surface water and groundwater. These concentrations can be interpreted as averaged levels with geographical resolution in the local scenario. The estro- genic equivalent concentration was assessed by estrogenic equivalence factor-weighted addition of the individual substance concentrations for four different toxicological endpoints. From the 20 substances modelled in this project only a few substantially contribute to the overall endocrine disruption potential. For three of the endpoints used the steroid hormones dominate the endocrine potential. Only the application of the yeast estrogen system (YES) assay predicts a dominant endocrine potential for the degradation products of nonylphenol-poly-ethoxylates (NPnEO) in the year 2004, which was expected to decrease significantly in the year 2007 due to new legislation (almost complete application ban of NPnEO-based detergents as of August 2006).