Beregnung Südpfalz Wasser- Und Bodenverband 13 Mai 2019 Zeikam Und 18 Mai Neustadt

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Beregnung Südpfalz Wasser- Und Bodenverband 13 Mai 2019 Zeikam Und 18 Mai Neustadt Beregnung Südpfalz Wasser- und Bodenverband Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Neustadt/Wstr. Mai 2019 Folie 1 STUDIEN 2008 Gutachten „Konzeptionelle wasserwirtschaftliche Abschätzung zur landwirtschaftlichen Beregnung in der Südpfalz“ → Im Raum Hochstadt und Zeiskam zeichnen sich Konflikte der Grundwassernutzung zur landwirtschaftlichen Beregnung und Naturschutz ab 2011 Studie „Nachhaltige landwirtschaftliche Bewässerung in der Südpfalz – Vertiefende wasserwirtschaftliche Untersuchungen für den Raum Hochstadt und in den Flächen der Tabakkonversion → Berechnung einer Grenzgrundwasserentnahme für ein definiertes Verbandsgebiet Hochstadt (= Gemarkungen Essingen, Kleinfischlingen, Hochstadt, Freimersheim, Zeiskam, Lustadt, Freisbach, Weingarten, Westheim, Lingenfeld); Alternativenprüfung für zentrale Beregnung 2014 Studie „Realisierung der Hauptzubringertrasse in der Rheinniederung“ Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Neustadt/Wstr. Mai 2019 Folie 2 VERBANDSGEBIET GRENZGRUNDWASSERENTNAME Nach den Modellrechnungen ergibt sich eine Grenzgrundwasserentnahme (= die Entnahme aus den landwirtschaftlichen Beregnungsbrunne, die noch als umweltverträglich angesehen werden kann) von 1.400.000 m³/a Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Neustadt/Wstr. Mai 2019 Folie 3 ERHEBUNG DER ENTNAHMEMENGEN Ergebnis der Abfrage der SGD Süd zu den jährlichen Entnahmemengen aus den landwirtschaftlichen Beregnungsbrunnen im Verbandsgebiet Hochstadt (ohne Westheim und Lingenfeld; Rücklaufquote 75%-80%): Jahr [m³/a] 2010 1.480.349 m³ 2011 1.583.263 m³ 2012 1.575.038 m³ 2013 1.349.508 m³ 2017 1.607.028 m³ Grenzgrundwasserentnahme beträgt 1.400.000 m³/a !! => Dringender Handlungsbedarf: mit dem bestehenden System der dezentralen Einzelbrunnen kann der Wasserbedarf nicht nachhaltig gedeckt werden. Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Neustadt/Wstr. Mai 2019 Folie 4 PROBLEMATIK Wasserrechte 58900 32350 [m³/a] 3600 Anzahl Brunnen 80430 6 4 2 7 12 103000 37000 7 154864 14 111730 26 320500 423100 24 42 Essingen Kleinfischlingen Hochstadt Freimersheim Essingen Kleinfischlingen Hochstadt Zeiskam Lustadt Freimersheim Zeiskam Lustadt Freisbach Weingarten Freisbach Weingarten Westheim Westheim Lingenfeld Ungleichmäßige Verteilung von Wasserrechten und Brunnen ! Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Neustadt/Wstr. Mai 2019 Folie 5 PROBLEMATIK trockene Sommer, geringe GWneubildungsrate, fallende Grundwasserstände Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Neustadt/Wstr. Mai 2019 Folie 6 PROBLEMATIK Klimawandel (trockene Sommer, geringe Grundwasserneubildungsrate, fallende Grundwasserstände) Intensivierung des Sonderkulturanbaues mit hohem Wasserbedarf Ungleichmäßige Verteilung von Brunnen und Wasserrechten Keine Organisationsstruktur Kontrolle der Einhaltung der Wasserrechte kaum möglich Grundvoraussetzung, um eine nachhaltiges Beregnungssystem aufbauen zu können ist die Bildung einer Organisationsstruktur in Form eines Verbandes Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Neustadt/Wstr. Mai 2019 Folie 7 VORTEILE EINES WASSER- UND BODENVERBANDES Wasserrechte kann für das gesamte Verbandsgebiet erteilt werden (nicht mehr für einzelne Landwirte) => Beregnungsmanagement mit optimierten Brunnenstandorten, Beregnungszeiten, Wasserverteilung, Monitoring möglich mit Beregnungsmanagement besteht die Möglichkeit die Grenzgrundwasserentnahme auf 2 Mio m³/a zu erhöhen Erleichterung der Kommunikation zwischen Wassernutzern und Wasserbehörde durch feste/weniger Ansprechpartner Antragstellung für Wasserrechte erfolgt durch Verband Finanzielle Förderung mit Landesmitteln möglich Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Neustadt/Wstr. Mai 2019 Folie 8 AUFGABEN DES WASSER- UND BODENVERBANDES Wassermanagement (Kontrolle/Erfassung der Entnahmen, Monitoring) Entwicklung/Bau eines zentralen Beregnungssystems bzw. Kombination von dezentralem/zentralem Beregnungssystems Übernahme/Beantragung der Wasserrechte (Ziel: Erteilung eines Wasserrechtes für das Verbandsgebiet, Verteilung des Wassers über den Verband) Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Neustadt/Wstr. Mai 2019 Folie 9.
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