Bericht Und Handlungsempfehlungen
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16. Bundesversammlung Der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12
16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12. Februar 2017 Gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates anlässlich der Eidesleistung des Bundespräsidenten Berlin, 22. März 2017 Inhalt 4 16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland 6 Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 16 Konstituierung der 16. Bundesversammlung 28 Bekanntgabe des Wahlergebnisses 34 Rede von Dr. Frank-Walter Steinmeier 40 Gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates anlässlich der Eidesleistung des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 42 Programm 44 Begrüßung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 48 Ansprache der Präsidentin des Bundesrates, Malu Dreyer 54 Ansprache des Bundespräsidenten a. D., Joachim Gauck 62 Eidesleistung des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 64 Ansprache des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12. Februar 2017 Nehmen Sie bitte Platz. Sehr geehrter Herr Bundespräsident! Exzellenzen! Meine Damen und Herren! Ich begrüße Sie alle, die Mitglieder und Gäste, herzlich zur 16. Bundesversammlung im Reichstagsgebäude in Berlin, dem Sitz des Deutschen Bundestages. Ich freue mich über die Anwesenheit unseres früheren Bundesprä- sidenten Christian Wulff und des langjährigen österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer. Seien Sie uns herzlich willkommen! Beifall Meine Damen und Herren, der 12. Februar ist in der Demokratiegeschichte unseres Landes kein auffälliger, aber eben auch kein beliebiger Tag. Heute vor genau 150 Jahren, am 12. Februar 1867, wurde ein Reichstag gewählt, nach einem in Deutschland nördlich der Mainlinie damals in jeder Hinsicht revolu- tionären, nämlich dem allgemeinen, gleichen Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 6 und direkten Wahlrecht. Der Urnengang zum konstituierenden Reichstag des Norddeut- schen Bundes stützte sich auf Vorarbeiten der bekannte. -
Papers Situation Gruenen
PAPERS JOCHEN WEICHOLD ZUR SITUATION DER GRÜNEN IM HERBST 2014 ROSA LUXEMBURG STIFTUNG JOCHEN WEICHOLD ZUR SITUATION DER GRÜNEN IM HERBST 2014 REIHE PAPERS ROSA LUXEMBURG STIFTUNG Zum Autor: Dr. JOCHEN WEICHOLD ist freier Politikwissenschaftler. IMPRESSUM PAPERS wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint unregelmäßig V. i. S . d. P.: Martin Beck Franz-Mehring-Platz 1 • 10243 Berlin • www.rosalux.de ISSN 2194-0916 • Redaktionsschluss: November 2014 Gedruckt auf Circleoffset Premium White, 100 % Recycling 2 Inhalt Einleitung 5 Wahlergebnisse der Grünen bei Europa- und bei Bundestagswahlen 7 Ursachen für die Niederlage der Grünen bei der Bundestagswahl 2013 11 Wählerwanderungen von und zu den Grünen bei Europa- und bei Bundestagswahlen 16 Wahlergebnisse der Grünen bei Landtags- und bei Kommunalwahlen 18 Zur Sozialstruktur der Wähler der Grünen 24 Mitgliederentwicklung der Grünen 32 Zur Sozialstruktur der Mitglieder der Grünen 34 Politische Positionen der Partei Bündnis 90/Die Grünen 36 Haltung der Grünen zu aktuellen Fragen 46 Innerparteiliche Differenzierungsprozesse bei den Grünen 48 Ausblick: Schwarz-Grün auf Bundesebene? 54 Anhang 58 Zusammensetzung des Bundesvorstandes der Grünen (seit Oktober 2013) 58 Zusammensetzung des Parteirates der Grünen (seit Oktober 2013) 58 Abgeordnete der Grünen im Deutschen Bundestag im Ergebnis der Bundestagswahl 2013 59 Abgeordnete der Grünen im Europäischen Parlament im Ergebnis der Europawahl 2014 61 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Sachsen 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 62 3 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Brandenburg 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 62 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Thüringen 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 63 Zur Sozialstruktur der Grün-Wähler bei den Landtagswahlen in Branden- burg, Sachsen und Thüringen 2014 63 Anmerkungen 65 4 Einleitung Die Partei Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) stellt zwar mit 63 Abgeordneten die kleinste Fraktion im Deutschen Bundestag. -
21. 3. Mai 1983: Fraktionssitzung
DIE GRÜNEN – 10. WP Fraktionssitzung: 3.5.1983 21. 3. Mai 1983: Fraktionssitzung AGG, B.II.1, 5317, 5318, 5321. »Protokoll der Fraktionssitzung vom 03. Mai 1983. Beginn der Sitzung um 09.00 Uhr«. Anwesend: Abgeordnete: Bard, Gert Bastian, Beck-Oberdorf, Burgmann, Drabiniok, Ehmke, Joschka Fischer, Gott- wald, Hecker, Hickel, Hoss, Jannsen, Kelly, Kleinert, Nickels, Potthast, Reents, Sauermilch, Schily, Dirk Schneider, Schoppe, Schwenninger, Stratmann, Verheyen, Vogt, Vollmer. Nachrückerinnen und Nachrücker: Arkenstette, Borgmann, Bueb, Daniels, Dann, Hönes, Horácˇek, Nor- bert Mann, Jo Müller, Rusche, Schierholz, Stefan Schulte, Senfft, Suhr, Tatge, Tischer, Axel Vogel, Marita Wagner, Gerd P. Werner, Helmut Werner, Zeitler. Landesvertreter ohne Mandat: Für das Bundesland Bremen von Gleich, für das Saarland Kunz. Protokoll: [Alleritz.] Tagesordnung: TOP 1: Kenntnisnahmen; Tagesordnung für die 4., 5. und 6. Sitzung des Deutschen Bundes- tages – Anlage – TOP 2: Gremienbesetzung – Anlage – TOP 3: Besetzung der Kommissionen des Ältestenrates – Anlage – TOP 4: Bericht über den Stand der Debattenvorbereitung TOP 5: Verschiedenes – nächste BHA-Sitzung, – Allgemeines zur Information. – Besuch Startbahn West am 07. Mai 82, 12.00 Uhr Hbf. Frankfurt, – Projekt »Zukunftswerkstatt« (Stand der Diskussion), – Nachrücker und soziale Bewegungen, – Fraktionsorganisation. TOP 1 wurde zur Kenntnis genommen. TOP 2 Otto Schily verliest Auszüge der Anlage zu TOP 2 (Gremienbesetzung)1 und bittet um Namens- vorschläge. 1 Die Anlage (vgl. AGG, B.II.1, 3060) enthält eine Übersicht des Allgemeinen Parlamentsdienstes vom 23. März 1983 zu »Gremien, denen Mitglieder angehören, die vom Bundestag bestimmt werden«, mit den jeweiligen gesetzlichen Grundlagen und Besetzungsmodalitäten, den auf die einzelnen Fraktionen in der 9. Wahlperiode entfallenen Sitzen sowie den Verteilungsschlüsseln der Sitze für die 10. -
Bundestag D Eutscher
Plenarprotokoll 13/12 eutscher Bundesta g D Stenographischer Bericht 12. Sitzung Bonn, Donnerstag, den 19. Januar 1995 Inhalt: Gedenkworte für die Opfer der Erdbeben- Zusatztagesordnungspunkt 4: katastrophe in Japan 637 A Beratung des Antrags der Fraktion der Nachruf auf das ehemalige Mitglied des SPD: Beendigung des Krieges in Tsche- Deutschen Bundestages Bundesminister a. D. tschenien (Drucksache 13/239) Professor Dr. Karl Schiller 637 B Dr. Klaus Kinkel, Bundesminister AA . 638C, Glückwünsche zu den Geburtstagen der 667D, 669 B Abgeordneten Dr.-Ing. Karl-Hans Laer-- Norbert Gansel SPD 640D mann und Dr. Dietrich Mahlo . 637 D Rudolf Seiters CDU/CSU 643 A Eintritt des Abgeordneten Eike Maria Anna Hovermann in den Deutschen Bundestag 637 D Gerd Poppe BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 645D Erweiterung der Tagesordnung 637 D Ulrich Irmer F.D.P. 647 B Abwicklung der Tagesordnung 637 D Heinrich Graf von Einsiedel PDS . 649D, 654D Absetzung des Punktes 5 von der Tagesord Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler 651A, 655B, 668C nung 638 A Rudolf Scharping SPD 655 C Tagesordnungspunkt 3: Vereinbarte Debatte zur Lage in Tsche- Joseph Fischer (Frankfurt) BÜNDNIS 90/DIE tschenien GRÜNEN 658C, 667 C in Verbindung mit Karl Lamers CDU/CSU . . 659 D Zusatztagesordnungpunkt 1: Markus Meckel SPD 661 C Abgabe einer Erklärung der Bundesre- Andrea Lederer PDS . 662 D gierung Lage in Tschetschenien Christian Schmidt (Fürth) CDU/CSU . 663 D in Verbindung mit Gert Weisskirchen (Wiesloch) SPD . 666A Zusatztagesordnungspunkt 2: Christian Schmidt (Fürth) CDU/CSU . 666B Beratung des Antrags der PDS: Krieg in Tschetschenien (Drucksache 13/172) Karsten D. Voigt (Frankfurt) SPD . 668A in Verbindung mit Günter Verheugen SPD 668 D Zusatztagesordnungspunkt 3: Tagesordnungspunkt 4: Beratung des Antrags der Fraktionen der CDU/CSU und F.D.P.: Lage in Tsche- Wahlvorschlag für die Wahl der Schrift- tschenien (Drucksache 13/228) führer gemäß § 3 der Geschäftsordnung (Drucksachen 13/234, 13/235, 13/236, in Verbindung mit 13/237, 13/238) . -
Beschlußempfehlung Und Bericht Des 2
Deutscher Bundestag Drucksache 10/6584 10. Wahlperiode 27.11.86 Sachgebiet 1 Beschlußempfehlung und Bericht des 2. Untersuchungsausschusses nach Artikel 44 des Grundgesetzes zu dem Antrag der Fraktion der SPD — Drucksache 10/3906 (neu) — Einsetzung eines Untersuchungsausschusses und dem Ergänzungsantrag der Fraktion der SPD — Drucksache 10/4661 — Beschlußempfehlung Der Bundestag wolle beschließen: Der Bericht des 2. Untersuchungsausschusses nach Artikel 44 des Grundgeset- zes wird zur Kenntnis genommen. Bonn, den 27. November 1986 Der 2. Untersuchungsausschuß Jahn (Marburg) Fellner Neuhausen Schäfer (Offenburg) Ströbele Vorsitzender Berichterstatter Drucksache 10/6584 Deutscher Bundestag — 10. Wahlperiode Gliederung Seite 1. Abschnitt: Einsetzung und Gang des Verfahrens 12 A. Auftrag und Besetzung des 2. Untersuchungsausschusses 12 I. Einsetzungsbeschluß und Ergänzungsbeschluß 12 II. Mitglieder des 2. Untersuchungsausschusses 13 B. Vorgeschichte und Parallelverfahren 13 I. Vorgeschichte 13 II. Parallelverfahren 14 C. Ablauf des Untersuchungsverfahrens 14 I. Konstituierung 14 II. Beweisaufnahme 14 III. Berichtsfeststellung 14 2. Abschnitt: Gegenstand der Untersuchung und festgestellter Sachver halt 15 A. Das Bundesamt für Verfassungsschutz als Bundesoberbehörde im Bereich der Inneren Sicherheit - 15 I. Dienst- und Fachaufsicht des Bundesministeriums des Innern über das Bundesamt für Verfassungsschutz 15 1. Begriff und Inhalt der Dienst- und Fachaufsicht 15 a) Fachaufsicht 15 b) Dienstaufsicht 15 c) Instrumente der Dienst- und Fachaufsicht 15 2. Verständnis der Dienst- und Fachaufsicht vor dem Hintergrund der Aufgabenstruktur des Bundesamtes für Verfassungsschutz 15 a) Allgemeines 15 b) Vollzug des Gesetzes zu Artikel 10 GG 16 Deutscher Bundestag — 10. Wahlperiode Drucksache 10/6584 Seite II. Organisation und Praxis der Zusammenarbeit zwischen Bundesmini- sterium des Innern und Bundesamt für Verfassungsschutz 16 1. Berichtswesen 16 2. -
Gegen Alle Machtblöcke Die Grünen, Der Ost-West-Konflikt Und Die Deutsche Frage
PAPERS JOCHEN WEICHOLD GEGEN ALLE MACHTBLÖCKE DIE GRÜNEN, DER OST-WEST-KONFLIKT UND DIE DEUTSCHE FRAGE ROSA LUXEMBURG STIFTUNG IMPRESSUM PAPERS 4/2019 wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung V. i. S. d. P.: Henning Heine Franz-Mehring-Platz 1 · 10243 Berlin · www.rosalux.de ISSN 2194-0916 · Redaktionsschluss: Oktober 2019 Lektorat: TEXT-ARBEIT, Berlin Layout/Herstellung: MediaService GmbH Druck und Kommunikation Jochen Weichold Gegen alle Machtblöcke Die Grünen, der Ost-West-Konflikt und die deutsche Frage 30 Jahre nach dem Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zur Bundesrepublik Deutschland (BRD) und drei Jahrzehnte nach dem Ende der Blockkonfrontation lohnt es sich, einen Blick zurück auf diese Ereignisse und auf die daran beteiligten politischen Kräfte zu werfen. Im Folgenden soll es um die Partei Die Grünen gehen, die Entwicklung ihrer Positionen zum Ost-West-Konflikt und zur darin eingebetteten deutschen Frage. Dabei ist die Positionierung der Grünen nur adäquat nachzuvollziehen, wenn man das generelle Politikverständnis der Akteure dieser Partei berücksichtigt. «Wir sind weder rechts noch links, sondern vorn!»,1 lautete das Credo, mit dem sich Die Grünen als «Alternative zu den herkömmlichen Parteien»2 Ende der 1970er Jahre präsentierten und sich quer zum bestehenden Parteiensystem in der BRD verorteten. Mit gleicher Radikalität postulierten sie in ihrem Saarbrücker Bundesprogramm von 1980 ihre Gegnerschaft zu den sogenannten Industriegesellschaften in Ost und West: «Sowohl aus der Wettbewerbswirtschaft als auch aus der Konzentration wirtschaftlicher Macht in staats- und privatkapitalistischen Monopolen gehen jene ausbeuterischen Wachstumszwänge hervor, in deren Folge die völlige Verseuchung und Verwüstung der menschlichen Lebensbasis droht.»3 Die Partei machte sich für einen ökologisch-humanistisch-pazifistischen dritten Weg stark. -
German Standardization Roadmap on Artificial Intelligence –1 FOREWORD
DEUTSCHEGERMAN STANDARDIZATION NORMUNGSROADMAP ROADMAP KÜNSTLICHEON ARTIFICIAL INTELLIGENZ INTELLIGENCE PUBLISHED BY Wolfgang Wahlster Christoph Winterhalter DIN. e. V DKE German Commission for Electrical, Electronic & Information Technologies of DIN and VDE Burggrafenstr. 6 Stresemannallee 15 10787 Berlin 60596 Frankfurt am Main Tel: +49 30 2601-0 Tel: +49 69 6308-0 Email: [email protected] Fax: +49 69 08-9863 Website: www.din.de Email: [email protected] Website: www.dke.de Photo credit: Cover: LightFieldStudios – istockphoto.com Chapter entry pages: kras99 (p. 9, 33), assistant (p. 23), Thitichaya (p. 27), Maxim (p. 35), Shutter2U (p. 61), gunayaliyeva (p. 75), peshkov (p. 91), LuckyStep (p. 111), kaptn (p. 121), ryzhi (p. 129), Alex (p. 135), pickup (p. 143) – stock.adobe.com November 2020 FOREWORD Left: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster Head of the Steering Group, CEA DFKII FOREWORD Right: Christoph Winterhalter Chairman of the Executive Board, DIN Dear Reader, With the Standardization Roadmap Artificial Intelligence, principles and the three AI application fields of particular Germany is now the first country in the world to present a importance for Germany – industrial automation, mobility/ comprehensive analysis of the current state of and need logistics and medicine. for international standards and specifications for this key technology. In this first edition of the German Standardiza- AI is currently spearheading digitalization, because for the tion Roadmap, not only the technical, but also the ethical first time AI makes it possible to automate numerous cogni- and social aspects of standards in AI are taken into account in tive services that could previously only be provided by human detail in a broad, interdisciplinary approach. -
D. Palos Brent Scowcroft Paolo Pansa Cedronio Simon Serfaty Margaret
D. Palos Brent Scowcroft Guillermo M. Ungo Heinrich Vogel Vernon A. Wake Paolo Pansa Cedronio Simon Serfaty Brian Urquhart Roland Vogt Jusif Wanandi Margaret Papandreou Olavo Setubal Viron P. Vaky Karsten Voigt Marilyn Waring Eden Pastora Gomez John W. Sewell Jorge Reinaldo Vanossi Berndt von Staden Paul C. Warnke Geoffrey Pattie Safdar Shah Peter Veress Richard von Weizsacker James D. Watkir Mattityahu Peled Israel Shahak Bernard Vernier-Palliez Joris Michael Vos Michael J. Welsl Carlos Andres Perez Jack Shaheen George S. Vest Ian Waddell Curtis White Richard Perle Agha Shahi Jose Luis Villavicencio John Wakeham Robert E. White Ioannis Pesmazoglou Frank Shakespeare Hans-Jochen Vogel Ronald Walters G. William Whii Rinaldo Petrignani Khadri Shamanna Unison Whitem Thomas R. Pickering Nathan Shamuyarira Paul Wilkinson Aquilino Pimentel Jack Shepherd Alan Lee Williai Richard Pipes Marshall Shulman Paul D. Wolfow Gareth Porter Norodom Sihanouk Howard Wolpe Rosario Priore Dimitri Simes Leonard Woodc John Purcell Alan K. Simpson Manfred Worne Percy Qoboza Kenneth Skoug Oliver Wright Anthony C. E. Quainton Michael B. Smith Junya Yano William Quandt Wayne S. Smith Sahabzada Yaqt Janet Mary Youi Ruben Francisco Rabanal Stephen J. Solarz Sinnathamby Rajaratnam Helmut Sonnenfeldt Ruben Ignacio George Rallis Fernand Spaak Robert Zelnick Chai Zemin Detter Graf zu Rantzau James Spain P. V. Narasimha Rao Lothar Spath Peter Raven-Hansen Leonard S. Spector Earl C. Ravenal Dirk Peter Spierenbuq T. Chandrasekhar Reddy Ronald Spiers Jorge Arturo Reina Renato Squillante Elliot L. Richardson Ronald Steel Rozanne L. Ridgway Ulrich Steger John E. Rielly Paula Stern Harry Ristock Dietrich Stobbe Alice Rivlin Walter J. Stoessel,Jr. -
Plenum Für Die Fraktion Die Linke Hat Jetzt Herr Ronneburg Das Vorgebracht Hat: Diese Weichenstellung, Die Wir Hier Wort
18. Wahlperiode Plenar- und Ausschussdienst Plenarprotokoll 51. Sitzung Donnerstag, 12. Dezember 2019 Inhalt ........................................................................ Seite Inhalt ........................................................................ Seite in Verbindung mit Mitteilungen des Präsidenten und Geschäftliches ......................................................... 6007 2 Gesetz über die Feststellung eines Zweiten Nachtrags zum Haushaltsplan von Berlin 1 Gesetz über die Feststellung des für das Haushaltsjahr 2019 Haushaltsplans von Berlin für die (Nachtragshaushaltsgesetz 2019 – NHG Haushaltsjahre 2020 und 2021 19) .................................................................. 6007 (Haushaltsgesetz 2020/2021 – HG 20/21) ... 6007 Dringliche Beschlussempfehlung des Dringliche Beschlussempfehlung des Hauptausschusses vom 4. Dezember 2019 Hauptausschusses vom 4. Dezember 2019 Drucksache 18/2398 Drucksache 18/2400 zur Vorlage – zur Beschlussfassung – zur Vorlage – zur Beschlussfassung – Drucksache 18/2018 Drucksache 18/2020 Zweite Lesung Zweite Lesung in Verbindung mit sowie 3 Haushaltsbegleitgesetz zum Anlage – Haushaltsplan von Berlin für die Nachtragshaushaltsgesetz 2019 und zum Haushaltsjahre 2020/2021 ........................... 6007 Haushaltsgesetz 2020/2021 .......................... 6008 hierzu: Dringliche Beschlussempfehlung des Hauptausschusses vom 4. Dezember 2019 Austauschseiten im Band 9 – Kapitel Drucksache 18/2399 0930 ............................................................... 6007 zur -
Hubert Woltering Aus Dem Bestand Der Bibliothek Der Friedrich-Ebert-Stiftung Prof. Dr. Werner Gephart/Dr. Raja Sakrani Recht
Hubert Woltering Aus dem Bestand der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung (http://library.fes.de/) Prof. Dr. Werner Gephart/Dr. Raja Sakrani Recht und Religion im Islam. Eine soziologische Perspektive Hinweis: Bitte beachten Sie auch die Publikationen der FES unter http://library.fes.de/cgi-bin/populo/puma.pl (Lieferbare Publikationen der FES) http://library.fes.de/library/fr-digbib.html (Digitale Bibliothek der FES) StW/SW = „Recht*“ verknüpft mit „Islam*“ [Computerdatei] Auge um Auge und Zahn um Zahn? : In Pakistan wächst der Widerstand gegen die Islamisierung des Rechts / Schlaga, Georg. In: Sozialdemokratischer Pressedienst. - (1984), H. 207 [25.10.1984], S. 4 Electronic ed.: Bonn: Bibliothek der FES, 2001. - Adresse: http://library.fes.de/spdpd/1984/841025.pdf. - Erg. Personeninformationen nach Vorlage: Schlaga, Georg, MdB, Stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag Adresse: http://library.fes.de/spdpd/1984/841025.pdf Bahnassawi, Salim El- Die Stellung der Frau zwischen Islam und weltlicher Gesetzgebung / von Salim El-Bahnassawi. Erste Übertr. aus dem Engl. von Abdel Sattar Hasanein. Überarb. und erg. unter Zuhilfenahme des arab. Orig. von Amina Saleh-Ronnweber. - München : SKD Bavaria, Verl. und Handel, 1993. - 221 S. ISBN 3-926575-11-5 Signatur(en): A 03-3212 Dälken, Michaela Islam und Arbeitswelt : Rechte von Arbeitnehmenden in Ländern mit überwiegend muslimischer Bevölkerung / [Autorin: Michaela Dälken]. - Berlin : DGB Bildungswerk, [2003]. - 50 S. : graph. Darst., Kt.. - (Schriftenreihe Migration & Arbeitswelt ; 16 : Handreichung) Signatur(en): C 04-329 Dietrich, Myrian Islamischer Religionsunterricht : rechtliche Perspektiven / Myrian Dietrich. - Frankfurt am Main [u.a.] : Lang, 2006. - XVIII, 457 S.. - (Schriften zum Staatskirchenrecht ; 31) Zugl.: Erlangen, Nürnberg, Univ., Diss., 2006 ISBN 978-3-631-55579-8 - ISBN 3-631-55579-2 Signatur(en): A 06-4071 Der Glaube in Kultur, Recht und Politik / [e. -
Reden Und Taktieren Die Deutsche Tibetpolitik
Information der Tibet Initiative Deutschland e.V. INFOBLATT 13 Reden und Taktieren Die deutsche Tibetpolitik Schon damals zielte die Antwort der sowie Experten und Parlamentarier aus Bundesregierung darauf ab, die VR Großbritannien und Indien an. Eine China nicht zu provozieren. Buchdokumentation „Tibet klagt an“ Ein Jahr später, im Juli 1987, besuchte hielt die Aussagen und die Ergebnisse Bundeskanzler Helmut Kohl im Rahmen fest. einer Staatsvisite in der Volksrepublik Auch nach dem Tod von Petra Kelly und China die tibetische Hauptstadt Lhasa. Gert Bastian am 1. Oktober 1992 blieb Tibet Die offene Anerkennung der chinesi- ein Thema. Am 5. Mai 1995 beugte sich schen Ansprüche brachte dem Kanzler Bundesaußenminister Klaus Kinkel dem harsche Kritik ein. Helmut Kohl war der allgemeinen Druck und empfing als erster erste und bislang einzige amtierende Minister offiziell den Dalai Lama. Die an Regierungschef, der Tibet offiziell sich begrüßenswerte Initiative hatte einen einen Besuch abgestattet hat. seltsamen Beigeschmack, denn als der Dalai Lama dem Außenminister den tradi- Tibet im Bundestag tionellen Khatag (Begrüßungsschal) Anlässlich der Reise gab Petra Kelly beim überreichen wollte, wies dieser die Geste Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen brüsk zurück. Im deutschen Bundestag Bundestages eine Expertise zum völker- Gut einen Monat später erlebte das politi- rechtlichen Status von Tibet in Auftrag. sche Tibet-Engagement einen seiner Dabei ging es insbesondere um die Frage, Höhepunkte. Am 19. Juni 1995 organisierte Erst seit den achtziger Jahren ist Tibet ein ob China einen Rechtsanspruch auf Tibet der Auswärtige Ausschuss eine offizielle Thema in der internationalen Politik, wenn erheben kann. Die Wissenschaftler kamen Anhörung zu Tibet, zu der als man von wenigen Initiativen kurz nach zu einem eindeutigen Urteil: „China hat Hauptredner der Dalai Lama geladen war. -
Angebliche "Gewaltfreiheit" Als Gründungsmythos
Das ambivalente Angebliche Verhältnis der Grünen „Gewaltfreiheit“ als zur Gewaltfrage Gründungsmythos Stephan Eisel Die Debatte um die militante Vergangen- suchten, dominierte bei der nachfolgen- heit von Außenminister Joschka Fischer den Spontibewegung und den daraus und Umweltminister Jürgen Trittin ist für entstehenden Grünen die Debatte um die die Grünen nicht nur unangenehm, weil Mittel des Protestes und des Widerstan- es dabei um ihre prominentesten Reprä- des gegen demokratische Mehrheitsent- sentanten geht, sie ruft auch in Erinne- scheidungen. rung, wie schwer sich die Grünen seit ih- Die Frage, inwieweit dabei Gewalt zur rer Gründung mit der klaren Ablehnung Erreichung eigener politischer Ziele legi- von Gewalt als Mittel der politischen tim sei, schob sich dabei so sehr in den Auseinandersetzung taten. Dieser Pro- Vordergrund, dass die Grünen sich bei zess ist auch deshalb noch nicht abge- ihrer bundesweiten Gründung 1980 be- schlossen, weil der Generationenwechsel wusst das Etikett „gewaltfrei“ zulegten. in der Führungsetage der Partei noch Der scheinbar klare Begriff sollte von der nicht in Gang gekommen ist. Die Emanzi- tatsächlich diffusen Haltung zur Gewalt- pation von der Gründergeneration der frage ablenken. Noch nie zuvor hatte Grünen steht noch aus. eine demokratische Partei geglaubt, die Noch dominieren an der Spitze der Par- Selbstverständlichkeit der Gewaltableh- tei die Nachkriegskinder Rezzo Schlauch nung so unterstreichen zu müssen. In (Jahrgang 1947), Joschka Fischer (Jahr- Wahrheit spiegelte sich darin das ambi- gang 1948), Jürgen Trittin (Jahrgang 1954) valente Verhältnis der Grünen zum staat- oder Claudia Roth (Jahrgang 1955). Sie lichen Gewaltmonopol, der Kehrseite des waren keine 68er wie zum Beispiel der in der Demokratie unverzichtbaren indi- im Krieg geborene Rudi Dutschke (Jahr- viduellen Gewaltverzichtes.