16. Bundesversammlung Der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12
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COPYRIGHT: COPYRIGHT DiesesDieses Manuskript Manuskript ist urheberrechtlich ist urheberrechtlich geschützt. geschützt. Es darf E ohnes darf Genehmigung ohne Genehmigung nicht verwertet nicht werden.verwertet Insbesondere werden. darf Insbesondere es nicht ganz darf oder es teilwe nicht iseganz oder oder in Auszügen teilweise oderabgeschrieben in Auszügen oder in sonstigerabgeschrieben Weise vervielfältigt oder in sonstiger werden. Weise Für vervielfältigRundfunkzwecket werden. darf dasFür Manuskript Rundfunkzwecke nur mit Genehmigungdarf das Manuskript von DeutschlandRadio nur mit Genehmigung / Funkhaus Berlin von Deutsch benutzt landradiowerden. Kultur benutzt werden. Deutschlandradio Kultur Länderreport 13.12.2010 Schwarz-Grün am Ende: in Hamburg Autorin: Verena Herb Schwarz-Grün am Ende ? Noch bevor es in BaWü begonnen hat ? Autor: Michael Brandt Redaktion: Adalbert Siniawski Anmoderation: Und nicht nur für den ehemaligen Ersten Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, sondern auch für Regierungskoalitionen. „Ist das Experiment ‚Schwarz- Grün’ vor dem Superwahljahr 2011 am Ende?! Was CDU und Grüne noch verbindet und trennt“ –Für Bundeskanzlerin Merkel sind schwarz-grüne Koalitionen „Hirngespinste“, Grünen-Fraktionschef Trittin verweist auf „tiefe Gräben“ und CSU-Generalsekretär Dobrindt bezeichnet die Ökopartei gar als „Protestsekte“ – Schwarz-Grün ist im Bund offenbar undenkbar. In den Ländern sieht die Sache etwas anders aus. So war Hamburg bis zuletzt ein Beispiel für eine glückliche Liaison zwischen liberalen Christdemokraten und pragmatischen Grünen. Doch nun wird die Trennung besiegelt: Übermorgen entscheidet die Hamburgische Bürgerschaft über Neuwahlen, und heute Abend wollen die Grünen die bisherige Umweltsenatorin Hajduk als Spitzenkandidatin aufstellen. Was ist bloß schief gelaufen zwischen Schwarz-Grün? Verena Herb wirft einen Blick zurück. Sonntag, 28. November, 12 Uhr. Die Führungsspitze der Grünen Alternativen Liste in Hamburg hat zur Pressekonferenz geladen. -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 44. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, 27.Juni 2014 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 4 Entschließungsantrag der Abgeordneten Caren Lay, Eva Bulling-Schröter, Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und zur Änderung weiterer Bestimmungen des Energiewirtschaftsrechts - Drucksachen 18/1304, 18/1573, 18/1891 und 18/1901 - Abgegebene Stimmen insgesamt: 575 Nicht abgegebene Stimmen: 56 Ja-Stimmen: 109 Nein-Stimmen: 465 Enthaltungen: 1 Ungültige: 0 Berlin, den 27.06.2014 Beginn: 10:58 Ende: 11:01 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Stephan Albani X Katrin Albsteiger X Peter Altmaier X Artur Auernhammer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Julia Bartz X Günter Baumann X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. Andre Berghegger X Dr. Christoph Bergner X Ute Bertram X Peter Beyer X Steffen Bilger X Clemens Binninger X Peter Bleser X Dr. Maria Böhmer X Wolfgang Bosbach X Norbert Brackmann X Klaus Brähmig X Michael Brand X Dr. Reinhard Brandl X Helmut Brandt X Dr. Ralf Brauksiepe X Dr. Helge Braun X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Cajus Caesar X Gitta Connemann X Alexandra Dinges-Dierig X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Thomas Dörflinger X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Jutta Eckenbach X Dr. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Dr. Thomas Feist X Enak Ferlemann X Ingrid Fischbach X Dirk Fischer (Hamburg) X Axel E. -
Electoral Rules and Elite Recruitment: a Comparative Analysis of the Bundestag and the U.S
Florida International University FIU Digital Commons FIU Electronic Theses and Dissertations University Graduate School 6-27-2014 Electoral Rules and Elite Recruitment: A Comparative Analysis of the Bundestag and the U.S. House of Representatives Murat Altuglu Florida International University, [email protected] DOI: 10.25148/etd.FI14071144 Follow this and additional works at: https://digitalcommons.fiu.edu/etd Recommended Citation Altuglu, Murat, "Electoral Rules and Elite Recruitment: A Comparative Analysis of the Bundestag and the U.S. House of Representatives" (2014). FIU Electronic Theses and Dissertations. 1565. https://digitalcommons.fiu.edu/etd/1565 This work is brought to you for free and open access by the University Graduate School at FIU Digital Commons. It has been accepted for inclusion in FIU Electronic Theses and Dissertations by an authorized administrator of FIU Digital Commons. For more information, please contact [email protected]. FLORIDA INTERNATIONAL UNIVERSITY Miami, Florida ELECTORAL RULES AND ELITE RECRUITMENT: A COMPARATIVE ANALYSIS OF THE BUNDESTAG AND THE U.S. HOUSE OF REPRESENTATIVES A dissertation submitted in partial fulfillment of the requirements for the degree of DOCTOR OF PHILOSOPHY in POLITICAL SCIENCE by Murat Altuglu 2014 To: Interim Dean Michael R. Heithaus College of Arts and Sciences This dissertation, written by Murat Altuglu, and entitled Electoral Rules and Elite Recruitment: A Comparative Analysis of the Bundestag and the U.S. House of Representatives, having been approved in respect to style and intellectual -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 54. Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag, 25.September 2014 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 2 Entschließungsantrag der Abgeordneten Klaus Ernst, Matthias W. Birkwald, Susanna Karawanskij, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. zu der Beratung der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Klaus Ernst, Thomas Nord, Herbert Behrens, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Soziale, ökologische, ökonomische und poltitische Effekte des EU-USA Freihandelsabkommens Drs. 18/432, 1872100 und 18/2611 Abgegebene Stimmen insgesamt: 578 Nicht abgegebene Stimmen: 53 Ja-Stimmen: 112 Nein-Stimmen: 460 Enthaltungen: 6 Ungültige: 0 Berlin, den 25.09.2014 Beginn: 13:09 Ende: 13:12 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Stephan Albani X Katrin Albsteiger X Peter Altmaier X Artur Auernhammer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Julia Bartz X Günter Baumann X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. Andre Berghegger X Dr. Christoph Bergner X Ute Bertram X Peter Beyer X Steffen Bilger X Clemens Binninger X Peter Bleser X Dr. Maria Böhmer X Wolfgang Bosbach X Norbert Brackmann X Klaus Brähmig X Michael Brand X Dr. Reinhard Brandl X Helmut Brandt X Dr. Ralf Brauksiepe X Dr. Helge Braun X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Cajus Caesar X Gitta Connemann X Alexandra Dinges-Dierig X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Thomas Dörflinger X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Jutta Eckenbach X Dr. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Dr. -
SCHWERPUNKT DEMOKRATIE CORONA-KRISE Saubere Sachen: Editorial | 3
HASS DULDEN DAS MAGAZIN DER GRÜNEN 0 1 /2 DE 02 E . 0 GRUEN WIR NICHT SCHWERPUNKT DEMOKRATIECORONA-KRISE Saubere Sachen: Editorial | 3 Textilien aus dem Greenpeace Magazin MERKSATZ Warenhaus – fair und nachhaltig produziert „Corona entzaubert die Populisten. […] Umso bewusster sollten sich Demokraten auf die nach strengsten Greenpeace-Kriterien. Zeit nach dieser Zäsur vorbereiten.“ Roger de Weck, Seite 23 Kooperation statt Am Jahresanfang legten wir als Schwerpunkt dieser Ausgabe die „Demokratie“ fest. Doch dann verändert das Corona-Virus mit plötzlicher Konkurrenz Wucht die Welt. Wir erleben eine Ausnahmesituation von ungeahntem Im Gesundheitswesen, im Supermarkt, in der Ausmaß. Auf den letzten Metern haben wir das Heft umgeplant, um euch Logistik: Die Corona-Krise führt uns vor Augen, zu informieren, was die Pandemie für uns als Partei und für unsere welche Menschen unsere Gesellschaft am Demokratie bedeutet. Laufen halten, die wir sonst viel zu wenig im Wir sind als Partei in einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung. Fokus haben. Sie brauchen unsere Unterstüt- Auf der Landes- und Kommunalebene handeln unsere Mitglieder zung. Gebt aufeinander acht! Bleibt gesund! in Regierungen. Als Oppositionspartei nehmen wir unsere Rolle nicht parteitaktisch agierend wahr. Wir stehen nicht an der Seitenlinie und gruene.de/corona kritisieren, wir übernehmen politische Verantwortung. Wir haben alle gesellschaftlichen Gruppen im Blick – von der Alleinerziehenden bis zum Arbeitslosen –, damit niemand übersehen wird. Und wir wissen: So wie das Virus keine Grenzen kennt, darf die Solidarität nicht an Grenzen Halt machen. Europa darf sich nicht spalten lassen, Europa muss vereint handeln. Mehr denn je steht die Demokratie auf dem Prüfstand. In einer histori- schen Sitzung hat der Bundestag mit raschen Entscheidungen und dem größten Rettungspaket seit Gründung der BRD ein Zeichen gesetzt. -
Bund Entlastet Kommunen Und Stärkt Den Ausbau Der
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen Nr. 21/04.12.2014 Sehr geehrte Damen und Herren, Bund entlastet Kommunen und stärkt liebe Freunde, den Ausbau der Kindertagesbetreuung nach Vorlage des Gesetz- entwurfs zu Änderungen im Wasserhaushaltsgesetz be- Bereits in den vergangenen Legisla- züglich Fracking ist die un- turperioden hat der Bund Länder konventionelle Erdgasförde- und Kommunen umfassend entlas- rung erneut in den Mittel- tet. So wurde etwa mit der vollstän- punkt der Diskussion ge- rückt. digen Übernahme der laufenden In den beiden zurückliegenden Jahren habe ich Nettoausgaben für die Grundsiche- öffentlich stets meine klar ablehnende Haltung rung im Alter und bei Erwerbsmin- zu Fracking erklärt. Solange Restrisiken für derung bereits ein wesentlicher Bei- Mensch und Natur verbleiben, halte ich diese Technologie für nicht vertretbar. Es bestehen trag zur Verbesserung der kommu- zudem enorme Wissenslücken. Im vergangenen nalen Finanzsituation geleistet. Im Jahr konnte ich mit meinen CDU-Kollegen aus Jahr 2014 führt die letzte Stufe der Anhebung der Bundesbeteiligung von dem Münsterland, weiteren westfälischen 75 Prozent auf 100 Prozent zu einer Entlastung in Höhe von voraussicht- Kollegen und der bayerischen CSU darauf hinwirken, dass es erst gar nicht zur Vorlage lich rund 1,6 Milliarden Euro. Die Entlastung der Kommunen zählt auch eines entsprechenden Gesetzentwurfes kam. weiterhin zu den prioritären Maßnahmen des Bundes. Im Rahmen der Dem jetzt von den zuständigen Bundesminis- Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes sollen die Kommunen im tern Sigmar Gabriel und Dr. Barbara Hendricks Umfang von 5 Milliarden Euro jährlich von der Eingliederungshilfe entlas- vorliegenden Gesetzentwurf kann ich in dieser Form nur ablehnen. Ich habe sozusagen an tet werden. Bereits im Vorgriff darauf wird der Bund in den Jahren 2015 allen Infoveranstaltungen der letzten zwei Jahre bis 2017 die Kommunen in Höhe von 1 Milliarde Euro pro Jahr entlasten. -
Papers Situation Gruenen
PAPERS JOCHEN WEICHOLD ZUR SITUATION DER GRÜNEN IM HERBST 2014 ROSA LUXEMBURG STIFTUNG JOCHEN WEICHOLD ZUR SITUATION DER GRÜNEN IM HERBST 2014 REIHE PAPERS ROSA LUXEMBURG STIFTUNG Zum Autor: Dr. JOCHEN WEICHOLD ist freier Politikwissenschaftler. IMPRESSUM PAPERS wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint unregelmäßig V. i. S . d. P.: Martin Beck Franz-Mehring-Platz 1 • 10243 Berlin • www.rosalux.de ISSN 2194-0916 • Redaktionsschluss: November 2014 Gedruckt auf Circleoffset Premium White, 100 % Recycling 2 Inhalt Einleitung 5 Wahlergebnisse der Grünen bei Europa- und bei Bundestagswahlen 7 Ursachen für die Niederlage der Grünen bei der Bundestagswahl 2013 11 Wählerwanderungen von und zu den Grünen bei Europa- und bei Bundestagswahlen 16 Wahlergebnisse der Grünen bei Landtags- und bei Kommunalwahlen 18 Zur Sozialstruktur der Wähler der Grünen 24 Mitgliederentwicklung der Grünen 32 Zur Sozialstruktur der Mitglieder der Grünen 34 Politische Positionen der Partei Bündnis 90/Die Grünen 36 Haltung der Grünen zu aktuellen Fragen 46 Innerparteiliche Differenzierungsprozesse bei den Grünen 48 Ausblick: Schwarz-Grün auf Bundesebene? 54 Anhang 58 Zusammensetzung des Bundesvorstandes der Grünen (seit Oktober 2013) 58 Zusammensetzung des Parteirates der Grünen (seit Oktober 2013) 58 Abgeordnete der Grünen im Deutschen Bundestag im Ergebnis der Bundestagswahl 2013 59 Abgeordnete der Grünen im Europäischen Parlament im Ergebnis der Europawahl 2014 61 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Sachsen 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 62 3 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Brandenburg 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 62 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Thüringen 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 63 Zur Sozialstruktur der Grün-Wähler bei den Landtagswahlen in Branden- burg, Sachsen und Thüringen 2014 63 Anmerkungen 65 4 Einleitung Die Partei Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) stellt zwar mit 63 Abgeordneten die kleinste Fraktion im Deutschen Bundestag. -
EU Camps in North Africa Are Pointless and Illegal "The So-Called Disembarkation Platforms Remain Nothing but Hot Air
Andrej Hunko Mitglied des Deutschen Bundestages Platz der Republik 1, 11011 Berlin Telefon030 227 – 79133 Fax30 227 – 76133 E-Mail: [email protected] Wahlkreis Augustastr. 69, 52070 Aachen Telefon 0241 9906825-0 Fax 0241 9906825-1 E-Mail: [email protected] Berlin, October 25th, 2018 Press releas EU camps in North Africa are pointless and illegal "The so-called disembarkation platforms remain nothing but hot air. Not one of the intended countries in North Africa has been asked, there is not even a diplomatic concept or timetable in the relevant EU Council working groups. And the Federal Government now only wants to talk about 'disembarkation agreements'", stated Andrej Hunko, European policy spokesman for the Left Party parliamentary group in the German Bundestag in reaction to a related response from the Federal Ministry of the Interior. The European Union is examining the establishment of "regional disembarkation centres" or "regional disembarkation platforms" in third countries. In its conclusions of 28 June 2018, the Council calls upon the Commission to examine such a concept for refugees rescued in the Mediterranean Sea, alongside the United Nations High Commission for Refugees (UNHCR) and the International Organization for Migration (IOM). According to the Ministry, to date no third country has declared itself willing to enter a "disembarkation agreement". Andrej Hunko continued: "A plan for European camps in North Africa was already floated by former Minister of the Interior Otto Schily. Yet it remains illegal, as these would perpetuate the return of those seeking protection Seite 1 von 2 Andrej Hunko Mitglied des Deutschen Bundestages Platz der Republik 1, 11011 Berlin Telefon030 227 – 79133 Fax30 227 – 76133 E-Mail: [email protected] Wahlkreis Augustastr. -
In Whose Name?
Lou Pingeot Wolfgang Obenland May 2014 R2PIn whose name? A critical view on the Responsibility to Protect T POR ROSA LUXEMBURG STIFTUNG NEW YORK OFFICE RE 2 Lou Pingeot/Wolfgang Obenland: In whose name? In whose name? A critical view on the Responsibility to Protect Published by Global Policy Forum Königstrasse 37a D-53115 Bonn Germany Tel. +49 228 96 50 510 Internet: www.globalpolicy.org Email: [email protected] Contact: Wolfgang Obenland Rosa Luxemburg Stiftung — New York Office 275 Madison Ave., Suite 2114 New York, NY 10016 USA Tel. +1 (917) 409-1040 Internet: www.rosalux-nyc.org Email: [email protected] Contact: Albert Scharenberg Authors: Lou Pingeot and Wolfgang Obenland Editing: Jens Martens, James Hare Editorial assistance: Eleonora Hoffmann Cover Photo: Metziger/flickr.com; published under a CC BY-NC 2.0 license. Printing: blautonmedien design & druck, Troisdorf, Germany Published with support of the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). The Deutsche Nationalbibliothek lists this publication in the Deutsche Nationalbibliografie; detailed bibliographic data are avail- able in the Internet at http://dnb.d-nb.de. ISBN 978-3-943126-15-0 Bonn/New York, May 2014 Executive Summary 3 Executive summary The concept of the “Responsibility to Protect (R2P)” This report outlines the concept’s key elements and is one of the ideas that have evolved the fastest in the describes how it came into being (Part I). The report contemporary international normative arena. R2P af- then explores the concept’s positive aspects (Part II) and firms that states and governments do not only have a its problems (Part III). -
Drucksache 19/24921 19
Deutscher Bundestag Drucksache 19/24921 19. Wahlperiode 4.12.2020 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 30. November 2020 eingegangenen Antworten der Bundesregierung Verzeichnis der Fragenden Abgeordnete Nummer Abgeordnete Nummer der Frage der Frage Aggelidis, Grigorios (FDP) ...................22, 93 Hanke, Reginald (FDP) .......................12, 48 Akbulut, Gökay (DIE LINKE.) ...............23, 45 Hartwig, Roland, Dr. (AfD) ...................... 49 Bartsch, Dietmar, Dr. (DIE LINKE.) ............. 70 Herbrand, Markus (FDP) ......................... 13 Brandner, Stephan (AfD) .......................1, 24 Herrmann, Lars (fraktionslos) ...................112 Brantner, Franziska, Dr. Hess, Martin (AfD) .......................29, 30, 31 (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) .................109 Hessel, Katja (FDP) .............................. 14 Bubendorfer-Licht, Sandra (FDP) .........94, 95, 96 Heßenkemper, Heiko, Dr. (AfD) ................. 32 Buchholz, Christine (DIE LINKE.) ........46, 47, 52 Höchst, Nicole (AfD) ............................ 71 Buschmann, Marco, Dr. (FDP) ................... 53 Hoffmann, Bettina, Dr. Cezanne, Jörg (DIE LINKE.) ...................4, 5 (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) ............. 72, 123 Dassler, Britta Katharina (FDP) .................. 25 Hoffmann, Christoph, Dr. (FDP) ................132 De Masi, Fabio (DIE LINKE.) .....................6 Huber, Johannes (AfD) .......................... 15 Dürr, Christian (FDP) .........................97, 98 Hunko, Andrej (DIE LINKE.) .................... 82 Ernst, Klaus (DIE -
Migration, Integration, Asyl – Politikbericht 2016
Migration, Integration, Asyl Politische Entwicklungen in Deutschland 2016 Jährlicher Bericht der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) Kofinanziert durch die Europäische Union Migration, Integration, Asyl Politische Entwicklungen in Deutschland 2016 Jährlicher Bericht der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2017 Zusammenfassung 5 Zusammenfassung Der Politikbericht 2016 der deutschen nationalen Kon- Darüber hinaus lagen Ende 2016 und Anfang 2017 weitere taktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) Gesetzesänderungen in der Entwurfsfassung vor, die zum gibt einen Überblick über die wichtigsten politischen und Zeitpunkt der Fertigstellung dieses Politikberichts (März rechtlichen Entwicklungen sowie Strukturen in den Berei- 2017) noch nicht abschließend beschlossen waren. chen Migration, Integration und Asyl in der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2016. Der Bericht nimmt zudem Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Bezug auf Maßnahmen, die die Bundesrepublik Deutschland Asylbewerberleistungsgesetzes im Rahmen der europäischen Harmonisierung der Einwan- Entwurf eines Gesetzes zur besseren Durchsetzung der derungs- und Asylpolitik getroffen hat oder die sie betreffen, Ausreisepflicht etwa zur Umsetzung der Europäischen Agenda für Migra- Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung aufenthalts- tion, des europäischen Gesamtansatzes für Migration und rechtlicher Richtlinien der Europäischen Union zur -
Germany's Policy Vis-À-Vis German Minority in Romania
T.C. TURKISH- GERMAN UNIVERSITY INSTITUTE OF SOCIAL SCIENCES EUROPE AND INTERNATIONAL AFFAIRS DEPARTMENT GERMANY’S POLICY VIS-À-VIS GERMAN MINORITY IN ROMANIA MASTER’S THESIS Yunus MAZI ADVISOR Assoc. Prof. Dr. Enes BAYRAKLI İSTANBUL, January 2021 T.C. TURKISH- GERMAN UNIVERSITY INSTITUTE OF SOCIAL SCIENCES EUROPE AND INTERNATIONAL AFFAIRS DEPARTMENT GERMANY’S POLICY VIS-À-VIS GERMAN MINORITY IN ROMANIA MASTER’S THESIS Yunus MAZI 188101023 ADVISOR Assoc. Prof. Dr. Enes BAYRAKLI İSTANBUL, January 2021 I hereby declare that this thesis is an original work. I also declare that I have acted in accordance with academic rules and ethical conduct at all stages of the work including preparation, data collection and analysis. I have cited and referenced all the information that is not original to this work. Name - Surname Yunus MAZI ACKNOWLEDGEMENTS First of all, I would like to thank my supervisor Dr. Enes Bayraklı. Besides my master's thesis, he has taught me how to work academically for the past two years. I would also like to thank Dr. Hüseyin Alptekin and Dr. Osman Nuri Özalp for their constructive criticism about my master's thesis. Furthermore, I would like to thank Kazım Keskin, Zeliha Eliaçık, Oğuz Güngörmez, Hacı Mehmet Boyraz, Léonard Faytre and Aslıhan Alkanat. Besides the academic input I learned from them, I also built a special friendly relationship with them. A special thanks goes to Burak Özdemir. He supported me with a lot of patience in the crucial last phase of my research to complete the thesis. In addition, I would also like to thank my other friends who have always motivated me to successfully complete my thesis.