Einwohnergemeindeversammlung Vom Donnerstag, 10. Juni 2021
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Bulletin 3-2010 Mit Schulnachrichten Ab Seite 13
Gemeindebulletin Birmenstorf Seite 1 Bulletin 3-2010 mit Schulnachrichten ab Seite 13 05. Juli 2010 Schalter der Gemeindeverwaltung über Sommerferien redu- ziert geöffnet Die Gemeindeverwaltung ist auch während der Sommerferien für Sie da. Einzig die Schalteröff- nungszeiten weichen vom Gewohnten ab. Ab sofort bis und mit 06. August 2010 sind die Schalter von Montag bis Donnerstag von 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr und am Freitag von 07.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. In dringlichen Angelegenheiten kann mit der Gemeindekanzlei (Tel. 056 201‘40’65 oder E-Mail [email protected] ) auch für den Nachmittag ein Termin vereinbart werden. Ab 09. August 2010 sind die Schalter wieder zu den gewohnten Bürostunden ganztags geöffnet. Wir wünschen Ihnen erholsame und sonnige Sommertage. 1. August-Feier in Birmenstorf Feiern Sie mit uns den Nationalfeiertag! Die Schützengesellschaft schafft auch heuer wieder die Rahmenbedingungen für eine gemütliche 1. August-Feier auf dem Platz vor der ref. Kirche. Ein detailliertes Programm folgt in alle Haushalte. 1. August und Feuerwerk Die Feier zum 1. August ist ohne das Abbrennen von Feuerwerk weit verbreitet kaum vorstellbar. Doch findet dieser Brauch nicht überall nur Anhänger, sei es aus Angst vor Unfällen oder sei es auch wegen der ‘Knallerei’ an sich. Beachten Sie beim Anzünden von Feuerwerkskörpern deren Gebrauchsanleitung um Personen- und Sachschäden weitgehendst auszuschliessen. Und wenn Sie das Abbrennen des Feuerwerkes in Umfang und Zeit noch einschränken, dankt es Ihnen der allen- falls lärmempfindliche Nachbar. Immerhin ist zu beachten, dass der 1. August um 24.00 Uhr endet, Gemeindekanzlei Birmenstorf ● Badenerstrasse 25 ● Postfach 19 ● 5413 Birmenstorf A G Tel. -
Genehmigung Gemeindevertrag
Gemeinde Obersiggenthal Gemeinderat Nussbaumen, 13. Februar 2015 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat GK 2015 / 03 Betreibungsamt Siggenthal-Lägern Genehmigung Gemeindevertrag Das Wichtigste in Kürze Seit einigen Jahren führen die Gemeinden Ennetbaden, Untersiggenthal und Ober- siggenthal erfolgreich ein gemeinsames Betreibungsamt. Die Geschäftsstelle befin- det sich in Nussbaumen; von hier werden die Amtshandlungen durchgeführt. Die Gemeinden Ehrendingen und Freienwil werden nun in den bestehenden Ge- meindevertrag integriert. Neu wird in Ehrendingen eine Aussenstelle des Betrei- bungsamtes geführt und neu nennt sich das Amt: „Betreibungsamt Siggenthal- Lägern“. Mit der Erweiterung des Betreibungsamtes können weitere Gemeinden von positiven Synergieffekten profitieren. Die Suche nach fachlich qualifiziertem Personal wird vereinfacht, die Sicherstellung des gesetzlichen Auftrages im Betreibungswesen wird in allen Gemeinden gewährleistet. Die Aufnahme der Gemeinden Ehrendingen und Freienwil verursacht eine Erhöhung der Stellenpensen in Obersiggenthal. Weil gemäss Gemeindeordnung der Einwoh- nerrat Pensenerhöhungen bewilligen muss, wird der Einwohnerrat um Zustimmung er- sucht und die Genehmigung des angepassten Gemeindevertrages beantragt. Antrag Der Gemeinderat beantragt dem Einwohnerrat, folgenden Beschluss zu fassen: 1 Die Erhöhung um 130 Stellenprozente für das Betreibungsamt Siggenthal-Lägern wird bewilligt. 2 Der Gemeindevertrag zwischen den Gemeinden Ennetbaden, Ehrendingen, Freienwil, Ober- und Untersiggenthal wird genehmigt. Sekretariat Einwohnerrat Gemeindehaus, 5415 Nussbaumen Telefon direkt: 056 296 21 14 Betreibungsamt Siggenthal-Lägern / Genehmigung Gemeindevertrag Seite 2 von 4 Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Der Gemeinderat unterbreitet Ihnen zur Genehmigung des Gemeindevertrages und zur Erhöhung der Stellenpensen folgenden Bericht. 1 Ausgangslage Mit einem Gemeindevertrag ist die Zusammenarbeit im Betreibungswesen mit der Gemein- de Ennetbaden seit 2001 und mit der Gemeinde Untersiggenthal seit 2010 geregelt. -
Bericht 2016 Einladung 115
A Aargauischer F Feuerwehr V Verband 6 TENVERSAMMLUNG 201 DELEGIER . EINLADUNG 115 BERICHT DieProfis fürFeuerwehrbedarf Brandheiss Fire Defenc –Neue Massstäbe in der Brandbekämpfung Meier Arbeitssicherheit GmbH Bahnhofweg 17 CH-5610Wohlen AG 1 Tel. 056 621 18 24 Fax 056 621 18 40 [email protected] www.meier-arbeitssicherheit.ch INHALTSVERZEICHNIS BERICHT 2016 EINLADUNG 115. DELEGIERTENVERSAMMLUNG Traktandenliste 4 Grusswort 5 Eckdaten Feuerwehr Neuenhof 6 MITGLIEDSCHAFT Ortsfeuerwehren (inkl. deren Jugendfeuerwehren) Präsidenten 7 Betriebsfeuerwehren und Betriebslöschgruppen Regionale Feuerwehrverbände Jahresbericht des Präsidenten 8 bis 9 Aktive und ehemalige Instruktoren der AGV Jahresbeiträge 2016 11 Ehrenmitglieder Passivmitglieder 21. Schweizerischer Handdruckspritzenwettbewerb 13 ORGANE Rechnung 2015, Budget 2017, Bilanz 2015 14 bis 15 die Delegiertenversammlung der Vorstand Bericht der Revisionsstelle 17 die Präsidentenkonferenz Protokoll DV 2015 18 bis 25 die Kontrollstelle (Revisionsstelle) die Instruktorenkonferenz Ehrungen 2015 26 bis 27 die Jugendfeuerwehrkonferenz Presseberichte über High-lights 2016 31 AUFGABEN DES VORSTANDES Vertretung des Verbandes nach aussen Bericht Abteilungsleiter Feuerwehrwesen Festlegung des Ausbildungsprogramms mit Absprache Rückblick 2016 32 bis 33 der zuständigen kantonalen Instanz Festlegung der Versammlungsorte Museum für Feurwehr, Handwerk, Landwirtschaft 37 und Vorbereitung der Geschäfte der DV Jugendfeuerwehrwesen 38 bis 41 Festsetzung der Entschädigungen Erlass -
A New Challenge for Spatial Planning: Light Pollution in Switzerland
A New Challenge for Spatial Planning: Light Pollution in Switzerland Dr. Liliana Schönberger Contents Abstract .............................................................................................................................. 3 1 Introduction ............................................................................................................. 4 1.1 Light pollution ............................................................................................................. 4 1.1.1 The origins of artificial light ................................................................................ 4 1.1.2 Can light be “pollution”? ...................................................................................... 4 1.1.3 Impacts of light pollution on nature and human health .................................... 6 1.1.4 The efforts to minimize light pollution ............................................................... 7 1.2 Hypotheses .................................................................................................................. 8 2 Methods ................................................................................................................... 9 2.1 Literature review ......................................................................................................... 9 2.2 Spatial analyses ........................................................................................................ 10 3 Results ....................................................................................................................11 -
Jahresbericht 2019 Der Fachstelle Jugendarbeit Region Baden
Donnerstag, 21. Februar 2020 Jahresbericht 2019 der Fachstelle Jugendarbeit Region Baden Der Bericht gliedert sich nach den Aufgaben der Fachstelle, wie sie im Gemeindevertrag vom 1.1.2015 unter 5.3 Leitung Fachstelle beschrieben sind. Kursiv geschrieben sind Zitate aus dem erwähnten Vertrag. 1. Allgemein Der Gemeindevertrag der Fachstelle Jugendarbeit Region Baden wurde 2014 von 14 politischen Gemeinden unterzeichnet, von denen bis 2018 alle Mitglied waren. Weiterhin im Gemeindevertrag verblieben sind Baden, Birmenstorf, Ehrendingen, Ennetbaden, Fislisbach, Gebenstorf, Neuenhof, Obersiggenthal, Spreitenbach, Turgi, Untersiggenthal, Wettingen und Würenlos. Auf Anfang 2019 hat die Gemeinde Bergdietikon den Gemeindevertrag gekündigt. Nach einem sorgfältigen Evaluationsprozess ist die Gemeinde zum Schluss gekommen, dass sie aufgrund ihrer geografischen Lage und der starken Ausrichtung nach Dietikon (Kanton Zürich) ihre Jugendarbeit anderweitig vernetzen möchte. Im Jahr 2019 standen die Erarbeitung von Teilaspekten des in der Massnahmenplanung 2019-24 festgehaltenen Leitbildes der Identität im Fokus. Zudem waren die aktive Verstetigung der Kooperation Polizei – Offene Kinder- und Jugendarbeit Region Baden mit regelmässigen Austauschtreffen, die zweite Durchführung der U16 Party-Reihe und die Erarbeitung des Konzeptes sowie die Durchführung der ersten regionalen eSport Night weitere Schwerpunkte. Ende September verliess Sandra Perego die Fachstelle, um sich neuen Herausforderungen im Ausland zu widmen. Ab Mitte November nahm der neue Fachstellenleiter, -
Group a HE SK 1
Aargauer Meisterschaften 2017 HE SK 1-Qualification Badminton Tournament Planner - sb.tournamentsoftware.com HE SK 1 - Group A Club 1 2 3 4 1 BC Fislisbach Flurin Furrer [1] 21-8 21-14 21-8 21-7 21-6 21-8 2 Badminton Mutschellen Christian Waser 8-21 14-21 25-27 21-6 19-21 21-16 21-10 3 Badminton Mutschellen Dario Kaufmann 8-21 7-21 27-25 6-21 21-19 21-17 21-18 4 BC Gebenstorf Vehn Justin Gaylan 6-21 8-21 16-21 10-21 17-21 18-21 Standings Pts Pl. Games Points 1 Flurin Furrer 3 3 6 - 0 126 - 51 2 Dario Kaufmann 2 3 4 - 3 111 - 142 3 Christian Waser 1 3 3 - 4 129 - 122 4 Vehn Justin Gaylan 0 3 0 - 6 75 - 126 HE SK 1 - Group B Club 1 2 3 4 1 BC Stansstad Christoph Neff [2] 17-21 10-21 21-14 14-21 21-13 24-26 21-12 21-17 2 BC Gebenstorf Roger Bugmann 21-17 21-10 21-15 21-23 21-6 23-21 21-7 3 BC Aarau Adrian Widmer 14-21 21-14 13-21 15-21 23-21 6-21 10-21 22-24 4 BC Baden Beng Huat Goh 26-24 12-21 17-21 21-23 7-21 21-10 24-22 Standings Pts Pl. Games Points 1 Roger Bugmann 3 3 6 - 1 149 - 99 2 Christoph Neff 2 3 4 - 4 149 - 145 3 Beng Huat Goh 1 3 3 - 4 128 - 142 4 Adrian Widmer 0 3 2 - 6 124 - 164 HE SK 1 - Group C Club 1 2 3 4 1 BC Baden Marc Lutz [3] w.o. -
Perimeter Control in the Swiss City of Baden: Evaluation of Different Scenarios
Perimeter Control in the Swiss City of Baden: Evaluation of Different Scenarios Author: Flurin Weber Supervisor: Alexander Genser Co-Supervisor: Dr. Mehdi Keyvan-Ekbatani (University of Canterbury, New Zealand) Professor: Dr. Anastasios Kouvelas Master Thesis January 2020 Perimeter Control in the Swiss City of Baden: Evaluation of Different Scenarios January 2020 Acknowledgements I would like to extend my deepest gratitude to my supervisors Alexander Genser and Dr. Anastasios Kouvelas from ETH Zürich. Without your knowledge, support and advice, be it via e-mail, Skype, or in personal conversation, I would not have been able to complete this thesis. Furthermore, my thanks go to my co-supervisor Mehdi Keyvan-Ekbatani from University of Canterbury (New Zealand), who took the time for regular skype meetings and supported me via e-mail. I could absolutely benefit from your knowledge of perimeter control. I also would like to thank Richard de Witt and Franziska Baumgartner from the Departement für Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) of Kanton Aargau for the meetings and interesting inputs from a more practical point of view, as well as for providing the access to the traffic management computers. Also, my thanks are extended to Manuel Kalt, who gave me valuable inputs about different kinds of signal control logic. i Perimeter Control in the Swiss City of Baden: Evaluation of Different Scenarios January 2020 Master Thesis, handed in on 27th of January 2020 Perimeter Control in the Swiss City of Baden: Evaluation of Different Scenarios Flurin Weber IVT ETH Zurich Stefano-Franscini-Platz 5, 8093 Zurich, Switzerland Phone: +41 79 684 48 24 E-Mail: [email protected] Abstract Nowadays, congestion in urban networks is abundant. -
Baregg Info 1
INHALT AUSGABE JUNI 1998 Kapazitätserweiterung Baregg 2 Erneuerung des Bareggtunnels 3 Lärmschutz Neuenhof 4 Stauwarnanlage Baregg-West 5 Massnahmen gegen den Stau 5 Baudepartement des Kantons Halbanschluss Spreitenbach 6 Neuer Limmatübergang 6 Umfahrung Ennetbaden 7 1 Ausbau des Bahnhofs Baden 8 Schlossbergtunnel 8 EDITORIAL Liebe Leserin, lieber Leser «Stockender Verkehr vor dem Bareggtunnel». Fast täglich hören wir diese Meldung am Ra- dio; der Engpass Baregg ist weit über die Gren- zen der Region hinaus bekannt geworden. Dass der Bareggtunnel sich immer mehr zu einem «Nadelöhr» entwickelt, war schon in den 80er-Jahren erkennbar, ebenso, dass der Ausbau politisch umstritten ist. Der Regie- rungsrat bzw. das Baudepartement prüften des- halb die Zweckmässigkeit einer dritten Tunnel- röhre. Es ging einerseits um eine technisch- sachliche und anderseits um eine politische Fragestellung. Das Resultat war erstens, dass zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit des Bareggtunnels und zur Sicherung der Lebens- qualität der betroffenen Regionen ein Ausbau notwendig und zweckmässig ist – die Proble- me können mit einem Ausbauverzicht, beglei- tet von anderen Massnahmen, nicht besser gelöst werden. Zweitens ergab sich, dass der Bau einer ungefähr parallel liegenden dritten Röhre politisch akzeptabel ist. Das gilt für die an der Zweckmässigkeitsprüfung beteiligten Regionen Baden-Wettingen, Rohrdorferberg- Reusstal sowie Mutschellen und Umgebung, aber auch den übrigen Aargau, ist der Baregg- Verkehr doch zu zwei Dritteln mit dem Aargau verknüpft. Diesem Ergebnis stimmten der Regierungsrat am 12. Januar 1994, der Grosse Rat am 14. Juni 1994 und der Bundes- rat am 18. Oktober 1995 zu. Damit ist der po- litische Entscheid für den Ausbau des Baregg gefallen. Es geht nur noch um das Ausfüh- rungsprojekt. -
Long-Term and Mid-Term Mobility During the Life Course
Long-term and Mid-term Mobility During the Life Course Sigrun Beige Travel Survey Metadata Series 28 January 2013 Travel Survey Metadata Series Long-term and Mid-term Mobility During the Life Course Sigrun Beige IVT, ETH Zürich ETH Hönggerberg, CH-8093 Zürich January 2013 Abstract Long-term and mid-term mobility of people involves on the one hand decisions about their residential locations and the corresponding moves. At the same time the places of education and employment play an important role. On the other hand the ownership of mobility tools, such as cars and different public transport season tickets are complementary elements in this process, which also bind substantial resources. These two aspects of mobility behaviour are closely connected to one another. A longitudinal perspective on these relationships is available from people's life courses, which link different dimensions of life together. Besides the personal and familial history locations of residence, education and employment as well as the ownership of mobility tools can be taken into account. In order to study the dynamics of long-term and mid- term mobility a retrospective survey covering the 20 year period from 1985 to 2004 was carried out in the year 2005 in a stratified sample of municipalities in the Canton of Zurich, Switzerland. Keywords Long-term and mid-term mobility during the life course Preferred citation style S. Beige (2013) Long-term and mid-term mobility during the life course , Travel Survey Metadata Series, 28, Institute for Transport Planning and Systems (IVT); ETH Zürich Beige, S. und K. W. Axhausen (2006) Residence locations and mobility tool ownership during the life course: Results from a retrospective survey in Switzerland, paper presented at the European Transport Conference, Strasbourg, October 2006. -
Pastoralraum Aargauer Limmattal
Horizonte Baden-Wettingen 25. September 2021 Horizonte Baden-Wettingen 25. September 2021 9 Pastoralraum Aargauer Limmattal Baden Maria Himmelfahrt Pastoralraumpfarrer Leitung Seelsorgeeinheiten Ennetbaden St. Michael Josef Stübi Baden-Ennetbaden Killwangen Bruder Klaus Pastoralraum-Sekretariat Josef Stübi | TEL 056 222 57 15 Neuenhof St. Josef TEL 056 493 04 62 Killwangen-Neuenhof-Spreitenbach Spreitenbach St. Kosmas und Damian MAIL [email protected] Zacharie Wasuka | TEL 056 401 12 65 Wettingen St. Anton WEB www.pastoralraum-aargauer-limmattal.ch Wettingen-Würenlos Wettingen St. Sebastian Markus Heil | TEL 056 437 08 51 Würenlos St. Maria «Wir sind ganz Ohr» – willkommen beim synodalen Prozess Am Sonntag, 17. Oktober 2021, eröffnen auch wir in unserem Pastoralraum in unseren Gottesdiensten den RUHE UND ACHTSAMKEIT vorsynodalen Prozess im ERFAHREN Bistum Basel. Dieser Pro- zess ist einzigartig in der R Ein Angebot von Bildung und Props- Kirchengeschichte - zur Vor- tei bereitung einer weltweiten Bischofssynode im Oktober 2023 in Rom werden jetzt alle Kirchenmitglieder und weitere Interessierte ge- fragt. Zehn Themenfelder stehen zur Diskussion. Mitmachen können alle – aber nur als Gruppe (mindestens fünf Personen). Nutzen Sie diese einmalige Gele- genheit, sich mit anderen Menschen gemeinsam auf den Weg zu machen und Ihre Stimme einzubringen. Alle Informationen und Hintergründe finden Sie auf unseren Webseiten oder unter www.wir-sind-ohr.ch. Hier finden Sie auch den Link zum Mitmachen. Seien auch Sie Botschafterin oder Botschafter des syno- dalen Prozesses! Shibashi ist Meditation in Bewegung und stammt wie Tai Ji und Qi Gong aus der Fusswallfahrt in den Laudato-si’Garten chinesischen Heilkunst. Es umfasst 18 ein- Im September rufen uns die fache Übungen, die poetische naturbezo- Kirchen mit der Schöp- gene Namen tragen. -
Gefahrenkarte Hochwasser Limmattal
Departement Bau, Verkehr und Umwelt KANTON AARGAU Abteilung Raumentwicklung Gefahrenkarte Hochwasser Limmattal Teil 3 Gemeinden Neuenhof, Wettingen, Baden und Ennetbaden Technischer Bericht Zürich, Oktober 2010 Flussbau AG SAH dipl. Ing. ETH / SIA www.flussbau.ch Holbeinstrasse 34 CH-8008 Zürich Tel.: 044 / 251 51 74 Fax: 044 / 251 51 78 Gefahrenkarte Hochwasser, Limmattal, Teil 3 1 Inhalt 1 ZUSAMMENFASSUNG ............................................................................... 3 2 EINLEITUNG ............................................................................................ 5 2.1 AUSGANGSLAGE UND AUFTRAG .................................................................................................5 2.2 VORGEHEN............................................................................................................................5 2.3 ERFASSUNGSBEREICH .............................................................................................................6 2.4 PRIMÄRMASSNAHMEN..............................................................................................................7 3 GEFAHRENERKENNUNG............................................................................ 7 3.1 SITUATIONSANALYSE................................................................................................................7 3.2 EREIGNISDOKUMENTATION .......................................................................................................8 3.3 HYDROLOGIE ..........................................................................................................................8 -
Freiwilligen-Fahrdienst 056 511 23 47
www.mia-obersiggenthal.ch Freiwilligen-Fahrdienst Fahrzeiten Fahrtenbestellung 07.30 bis 18.00 Uhr jeweils von Die Fahrtenbestellung muss Suchen Sie eine Fahrgelegenheit Montag bis Freitag (ohne allgemeine Feiertage). mindestens 1 Tag für den Einkauf? Möchten Sie gerne vor der geplanten Fahrt erfolgen. einen Besuch machen? Kosten Benötigen Sie Unterstützung, um zu Die Fahrpreise sind nach Zonen eingeteilt Fahrtenbestellungen können aus Ihrem Hausarzt oder ins Spital zu gemäss Angaben auf der Rückseite. organisatorischen Gründen nur kommen? telefonisch erfolgen. Fahrer Die Koordinationsstelle MiA nimmt Freiwillige, geschulte Fahrerinnen und diese gerne entgegen unter: Für die Gemeinde Obersiggenthal wird Fahrer holen Sie zu Hause ab und bringen seit November 2013 ein Freiwilligen- Sie wieder zurück. Fahrgäste und Fahrer 056 511 23 47 Fahrdienst angeboten. sind durch den Verein versichert. Die primäre Zielgruppe sind Senioren über 60 Jahre aus Obersiggenthal. Trägerschaft Montag-Freitag jeweils Dieses Angebot gilt auch für jüngere, Der Freiwilligen-Fahrdienst ist ein Angebot 09:00 - 11:00 und 14:00 - 17:00 Uhr. mobilitätseingeschränkte Personen aus des Vereins MiA Obersiggenthal und wird unserer Gemeinde. von der Gemeinde unterstützt. Weitere Informationen: Rollstühle können nicht transportiert Der Fahrgast ist verpflichtet, dem Verein www.mia-obersiggenthal.ch werden. als Mitglied beizutreten. Der Mitglieder- Kinder unter 12 Jahren in Begleitung beitrag beträgt pro Kalenderjahr Fr. 20.00 [email protected] Erwachsener fahren gratis. Der Fahrgast für Einzelmitglieder, bzw. Fr. 30.00 für muss den Kindersitz selber bereit stellen. Ehepaare. Mobil im Alter Obersiggenthal 5416 Kirchdorf AG Aargauische Kantonalbank Aarau IBAN CH65 0076 1504 4562 3200 1 I Döttingen Fahrpreise und Zonenplan • Endingen • • Zone 1 Würenlingen Fr.