Analyse Der Bundestagswahl Vom 22. September 2002
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
Rede Von Willy Brandt Vor Dem Bundestag (Berlin, 20
Rede von Willy Brandt vor dem Bundestag (Berlin, 20. Dezember 1990) Legende: Am 20. Dezember 1990 hält Willy Brandt im Reichstagsgebäude in Berlin die Eröffnungsrede der ersten Sitzungsperiode des gesamtdeutschen Bundestages. Quelle: Verhandlungen des deutschen Bundestages. 12. Wahlperiode. 1. Sitzung vom 20. Dezember 1990. Stenographische Berichte. Hrsg. Deutscher Bundestag und Bundesrat. 1990. [s.l.]. p. 1-5. Urheberrecht: Alle Rechte bezüglich des Vervielfältigens, Veröffentlichens, Weiterverarbeitens, Verteilens oder Versendens an Dritte über Internet, ein internes Netzwerk oder auf anderem Wege sind urheberrechtlich geschützt und gelten weltweit. Alle Rechte der im Internet verbreiteten Dokumente liegen bei den jeweiligen Autoren oder Anspruchsberechtigten. Die Anträge auf Genehmigung sind an die Autoren oder betreffenden Anspruchsberechtigten zu richten. Wir weisen Sie diesbezüglich ebenfalls auf die juristische Ankündigung und die Benutzungsbedingungen auf der Website hin. URL: http://www.cvce.eu/obj/rede_von_willy_brandt_vor_dem_bundestag_berlin_20_dezember_1990-de-669808da- 6123-40e4-ae08-c548f204118e.html Publication date: 03/07/2013 1 / 9 03/07/2013 Rede von Willy Brandt vor dem Bundestag (Berlin, 20. Dezember 1990) Alterspräsident Brandt: Meine Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der guten Ordnung halber darf ich fragen: Ist jemand im Saal, der vor dem 18. Dezember 1913 geboren wurde? — Das scheint keiner zugeben zu wollen oder zu können. (Heiterkeit und Beifall) Dann darf ich Sie, meine werten Kolleginnen und Kollegen, Mitglieder des am 2. Dezember gewählten 12. Deutschen Bundestages, hier im Reichstagsgebäude in der Hauptstadt Berlin willkommen heißen und die 1. Sitzung der 12. Wahlperiode des Deutschen Bundestages eröffnen. Erstmals nach vielen Jahrzehnten versammeln sich die in gesamtdeutschen freien Wahlen bestimmten Abgeordneten, fürwahr ein Ereignis, das historisch genannt werden wird. -
Agenda 2010“ in Der SPD: Ein Beispiel Mangelnder Innerparteilicher Demokratie?
Bamberger Beiträge zur Vergleichenden Politikwissenschaft Heft 2 Simon Preuß Der Willensbildungsprozess zur „Agenda 2010“ in der SPD: Ein Beispiel mangelnder innerparteilicher Demokratie? Überarbeitete und gekürzte Version der Diplomarbeit zum selben Thema Inhaltsverzeichnis I Einleitung .................................................................................................................................................- 1 - II Innerparteiliche Demokratie in der theoretischen Diskussion ............................................................- 9 - 1. Verschiedene Modelle innerparteilicher Demokratie.........................................................................- 10 - 2. Das Grundgesetz und das Parteiengesetz von 1967 ...........................................................................- 11 - 3. Michels „ehernes Gesetz der Oligarchie“..........................................................................................- 13 - 3.1. Ursachen der Oligarchisierung..................................................................................................- 13 - 3.2. Machtressourcen der Parteiführung...........................................................................................- 14 - 4. Neuere Arbeiten zur innerparteilichen Demokratie............................................................................- 15 - 5. Parteien als „lose verkoppelte Anarchien“?......................................................................................- 17 - 6. Neuere empirische Untersuchungen zu Machtressourcen -
Beschlußempfehlung Und Bericht Des Verteidigungsausschusses (12
Deutscher Bundestag Drucksache 13/41 13 13. Wahlperiode 14. 03. 96 Beschlußempfehlung und Bericht des Verteidigungsausschusses (12. Ausschuß) zu dem Antrag der Abgeordneten Hans Büttner (Ingolstadt), Gerd Andres, Klaus Barthel, Hans-Werner Bertl, Friedhelm Julius Beucher, Dr. Ulrich Böhme (Unna), Dr. Eberhard Brecht, Peter Conradi, Peter Dreßen, Freimut Duve, Gernot Erler, Petra Ernstberger, Elke Ferner, Lothar Fischer (Homburg), Gabriele Fograscher, Katrin Fuchs (Vert), Arne Fuhrmann, Monika Ganseforth, Norbert Gansel, Günter Gloser, Angelika Graf (Rosenheim), Achim Großmann, Hans-Joachim Hacker, . Manfred Hampel, Alfred Hartenbach, Dieter Heistermann, Dr. Barbara Hendricks, Monika Heubaum, Uwe Hiksch, Reinhold Hiller (Lübeck), Gerd Höfer, Frank Hofmann (Volkach), Ingrid Holzhüter, Brunhilde Irber, Klaus Kirschner, Dr. Hans-Hinrich Knaape, Walter Kolbow, Thomas Krüger, Horst Kubatschka, Konrad Kunick, Brigitte Lange, Robert Leidinger, Erika Lotz, Ulrike Mascher, Ingrid Matthäus-Maier, Heide Mattischeck, Christian Müller (Zittau), Jutta Müller (Völklingen), Michael Müller (Düsseldorf), Doris Odendahl, Leyla Onur, Manfred Opel, Adolf Ostertag, Kurt Palis, Georg Pfannenstein, Joachim Poß, Karin Rehbock-Zureich, Margot von Renesse, Renate Rennebach, Bernd Reuter, Reinhold Robbe, Siegfried Scheffler, Otto Schily, Dieter Schloten, Ursula Schmidt (Aachen), Wilhelm Schmidt (Salzgi tter), Heinz Schmitt (Berg), Walter Schöler, Ottmar Schreiner, Ilse Schumann, Dr. R. Werner Schuster, Dr. Angelica Schwall-Düren, Bodo Seidenthal, Lisa Seuster, Horst Sielaff, Erika Simm, Dr. Sigrid Skarpelis-Sperk, Ludwig Stiegler, Jörg Tauss, Margitta Terborg, Uta Titze-Stecher, Adelheid Tröscher, Siegfried Vergin, Günter Verheugen, Karsten D. Voigt (Frankfurt), Reinhard Weis (Stendal), Jochen Welt, Hildegard Wester, Dr. Norbert Wieczorek, Berthold Wittich, Verena-Wohlleben, Hanna Wolf - Drucksache 13/1628 - Umbenennung der Generaloberst-Dietl-Kaserne in Füssen und der General-Kübler-Kaserne in Mittenwald Drucksache 13/4113 Deutscher Bundestag -13. -
DER SPIEGEL Jahrgang 1994 Heft 45
Werbeseite Werbeseite MNO DAS DEUTSCHE NACHRICHTEN-MAGAZIN Hausmitteilung Betr.: SPIEGEL-Gespräch, Jugend a Das große Ereignis ist fünf Jahre her, das Thema aber hochaktuell: Damals, am 4. November 1989, hatten eine Million Menschen auf dem Ost-Berliner Alexanderplatz gegen das Honecker-Regime prote- stiert; letzte Woche lud der SPIEGEL fünf der Red- ner jenes Tages und die Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley, die sich seinerzeit verweigert hatte, zum Gespräch ins Audimax der Humboldt-Universität ein. “Was aus den Träumen wurde“ hieß das Motto, und gespannt auf die Antworten waren gut 2000 Besucher – weit mehr, als in den Saal paßten. Außer der Reihe war alles an diesem Abend. Es war das erste öffentliche SPIEGEL-Gespräch, und die Öf- fentlichkeit machte sich bemerkbar. Mit Beifall, mit Pfiffen, und mancher Zwischenrufer “verwechsel- te“, wie die Berliner Zeitung notierte, den Wort- streit “mit einem Tribunal“. Einvernehmen gab es, wie zu erwarten, auch auf dem Podium nicht. Immer- hin saßen da nun Leute beisammen, die sich vorher nicht mal ein Kopfnicken gegönnt hatten. Markus Wolf, der einstige Stasi-General, bot Bärbel Bohley eine Entschuldigung an. Bohley, etwas gereizt: “Ich habe Ihnen heute doch íGuten Tag’ gesagt.“ Zwei- einhalb Stunden lang dauerte der Dialog über die deutschen Wege und Irrwege. Für dieses Heft wurde er auf den Kern gebracht (Seite 40). a Rudolf Scharping ist ein schneller Leser. Kaum war das neue SPIEGEL special (“Die Eigensinnigen“) aus- geliefert, ließ er bei der 24jährigen Ost-Berline- rin Maria Voigt, einer der Autorinnen dieses Hefts, anfragen: ob sie am Mittwoch dieser Woche im Reichstag über den Mauerfall und ihr Deutsch- landbild sprechen wolle. -
Kleine Anfrage Der Abgeordneten Dirk Fischer (Hamburg), Eduard Oswald, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 15/5125 15. Wahlperiode 15. 03. 2005 Kleine Anfrage der Abgeordneten Dirk Fischer (Hamburg), Eduard Oswald, Dr. Klaus W. Lippold (Offenbach), Georg Brunnhuber, Renate Blank, Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Verena Butalikakis, Hubert Deittert, Enak Ferlemann, Roland Gewalt, Peter Götz, Bernd Heynemann, Klaus Hofbauer, Norbert Königshofen, Werner Kuhn (Zingst), Eduard Lintner, Klaus Minkel, Marlene Mortler, Henry Nitzsche, Günter Nooke, Katherina Reiche, Wilhelm Josef Sebastian, Gero Storjohann, Lena Strothmann, Edeltraut Töpfer, Volkmar Uwe Vogel, Gerhard Wächter und der Fraktion der CDU/CSU Wiederaufbau der Potsdamer Stammbahn Im Herbst 1838 wurde als erste Eisenbahnstrecke Preußens die Bahnlinie Ber- lin–Potsdam – die so genannte Potsdamer Stammbahn – eröffnet. Diese Eisen- bahnstrecke spielte für die Siedlungsentwicklung im Südwesten Berlins und des angrenzenden Umlandes eine zentrale Rolle. Als Folge des Zweiten Weltkrieges und der deutsch-deutschen Teilung wurden 1945 die Gleise der Stammbahntrasse auf Brandenburger Gebiet abgebaut; auf Berliner Seite wurde die Verbindung als S-Bahnstrecke bis zum Haltepunkt Düppel bis 1980 weiter betrieben. Die gesamte Bahntrasse wird seit dieser Zeit freigehalten. Die Länder Berlin und Brandenburg bekunden seit Längerem ihr Interesse am Wiederaufbau der Potsdamer Stammbahn, die in die Berliner Nord-Süd-Ver- bindung des Tiergartentunnels eingebunden werden soll, denn entscheidende Aspekte sprechen für diese Investition: G schnelle Verbindung zwischen der Landeshauptstadt -
Plenarprotokoll 15/56
Plenarprotokoll 15/56 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 56. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 3. Juli 2003 Inhalt: Begrüßung des Marschall des Sejm der Repu- rung als Brücke in die Steuerehr- blik Polen, Herrn Marek Borowski . 4621 C lichkeit (Drucksache 15/470) . 4583 A Begrüßung des Mitgliedes der Europäischen Kommission, Herrn Günter Verheugen . 4621 D in Verbindung mit Begrüßung des neuen Abgeordneten Michael Kauch . 4581 A Benennung des Abgeordneten Rainder Tagesordnungspunkt 19: Steenblock als stellvertretendes Mitglied im a) Antrag der Abgeordneten Dr. Michael Programmbeirat für die Sonderpostwert- Meister, Friedrich Merz, weiterer Ab- zeichen . 4581 B geordneter und der Fraktion der CDU/ Nachträgliche Ausschussüberweisung . 4582 D CSU: Steuern: Niedriger – Einfa- cher – Gerechter Erweiterung der Tagesordnung . 4581 B (Drucksache 15/1231) . 4583 A b) Antrag der Abgeordneten Dr. Hermann Zusatztagesordnungspunkt 1: Otto Solms, Dr. Andreas Pinkwart, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Abgabe einer Erklärung durch den Bun- der FDP: Steuersenkung vorziehen deskanzler: Deutschland bewegt sich – (Drucksache 15/1221) . 4583 B mehr Dynamik für Wachstum und Be- schäftigung 4583 A Gerhard Schröder, Bundeskanzler . 4583 C Dr. Angela Merkel CDU/CSU . 4587 D in Verbindung mit Franz Müntefering SPD . 4592 D Dr. Guido Westerwelle FDP . 4596 D Tagesordnungspunkt 7: Krista Sager BÜNDNIS 90/ a) Erste Beratung des von den Fraktionen DIE GRÜNEN . 4600 A der SPD und des BÜNDNISSES 90/ DIE GRÜNEN eingebrachten Ent- Dr. Guido Westerwelle FDP . 4603 B wurfs eines Gesetzes zur Förderung Krista Sager BÜNDNIS 90/ der Steuerehrlichkeit DIE GRÜNEN . 4603 C (Drucksache 15/1309) . 4583 A Michael Glos CDU/CSU . 4603 D b) Erste Beratung des von den Abgeord- neten Dr. Hermann Otto Solms, Hubertus Heil SPD . -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 14/201 Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 201. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 15. November 2001 Inhalt: Nachträgliche Glückwünsche zum Geburtstag Tagesordnungspunkt 4: der Abgeordneten Klaus Kirschner und Beschlussempfehlung und Bericht des Fi- Ingrid Holzhüter . 19663 A nanzausschusses zu dem Antrag der Abge- Erweiterung der Tagesordnung . 19663 A ordneten Dr. Barbara Höll, Dr. Christa Luft, Absetzung von Tagesordnungspunkten . 19663 D weiterer Abgeordneter und der Fraktion der PDS: Einführung einer Steuer auf speku- Abwicklung der Tagesordnung . 19663 D lative Devisenumsätze (Tobinsteuer) Nachträgliche Ausschussüberweisung . 19663 D (Drucksachen 14/840, 14/2546) . 19681 D Dr. Dietmar Bartsch PDS . 19681 D Tagesordnungspunkt 5: Detlev von Larcher SPD . 19682 D Leo Dautzenberg CDU/CSU . a) Erste Beratung des von den Fraktionen 19684 D der SPD und des BÜNDNISSES 90/ Detlev von Larcher SPD . 19685 B DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Terrorismusbekämpfungsgeset- Kristin Heyne BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 19687 A zes Dr. Hermann Otto Solms FDP . 19688 B (Drucksache 14/7386) . 19664 A Brigitte Adler SPD . 19689 D Dieter Wiefelspütz SPD . 19664 B Otto Bernhardt CDU/CSU . 19690 C Hans-Peter Repnik CDU/CSU . 19664 C Ursula Lötzer PDS . 19691 B Sylvia Bonitz CDU/CSU . 19665 D Wolfgang Bosbach CDU/CSU . 19666 D Tagesordnungspunkt 14: Volker Beck (Köln) BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . 19669 B – Zweite und dritte Beratung des von den Norbert Geis CDU/CSU . 19669 D Fraktionen der SPD und des BÜND- NISSES 90/DIE GRÜNEN eingebrach- Dr. Max Stadler FDP . 19671 C ten Entwurfs eines Gesetzes zur Neure- Ulla Jelpke PDS . 19673 A gelung des Rechts des Naturschutzes und der Landschaftspflege und zur Otto Schily, Bundesminister BMI . -
Der Einfluss Von Nichtregierungsorganisationen Auf Entwicklungspolitische Finanzentscheidungen Von Bundesregierung Und Parlament
Der Einfluss von Nichtregierungsorganisationen auf entwicklungspolitische Finanzentscheidungen von Bundesregierung und Parlament Eine empirische Untersuchung der 14. bis 16. Wahlperiode des Deutschen Bundestages Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades einer Doktorin der Sozialwissenschaften der Universität Mannheim vorgelegt von Leonie K. Otten aus Berlin 30.12.2016 Dekan der Fakultät IUSozialwissenwissenschaften: Prof. Dr. Michael Diehl Betreuer: Prof. Dr. Jan W. van Deth *utachter: Prof. Dr. Jan W. van Deth *utachterin: Prof. Dr. Dr. h. c. PXOWBeate Kohler-Koch *utachter: Prof. Dr. Marc Debus Tag der 'LVSXWDWLRQ: 0lU] HINWEIS: Geschlechtsneutrale Formulierung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt. Die Angaben beziehen sich jedoch auf Angehörige beider Geschlechter, sofern nicht ausdrücklich auf ein Geschlecht Bezug genommen wird. Inhalt Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen Verzeichnis der Abkürzungen 1 Was können Nichtregierungsorganisationen in der Entwicklungspolitik bewirken? – Einleitung 1.1 Problembereich und Fragestellung 16 1.2 Forschungsziel und Forschungsfrage 17 1.3 Worüber sprechen wir? – Erste Begriffsklärungen 20 1.4 Wie soll die Analyse erfolgen? – Forschungsdesign und Aufbau der Arbeit 22 2 Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in der Entwicklungspolitik – Grundlagen 2.1 NGOs – Begriff, Abgrenzung, historische Entwicklung 26 2.1.1 NGOs – Begriff und Geschichte 27 2.1.2 Zivilgesellschaft und zivilgesellschaftliche Organisationen 43 2.1.3 Soziale Bewegungen, -
Deutscher Bundestag Gesetzentwurf
Deutscher Bundestag Drucksache 14/533 14. Wahlperiode 16. 03. 99 Gesetzentwurf der Abgeordneten Dr. Peter Struck, Otto Schily, Wilhelm Schmidt (Salzgitter), Kerstin Müller (Köln), Rezzo Schlauch, Kristin Heyne, Dr. Wolfgang Gerhardt, Dr. Guido Westerwelle, Jörg van Essen, Dieter Wiefelspütz, Ludwig Stiegler, Marieluise Beck (Bremen), Cem Özdemir, Rainer Brüderle Brigitte Adler, Gerd Andres, Rainer Arnold, Hermann Bachmaier, Ernst Bahr, Doris Barnett, Dr. Hans Peter Bartels, Ingrid Becker-Inglau, Wolfgang Behrendt, Dr. Axel Berg, Hans-Werner Bertl, Friedhelm Julius Beucher, Petra Bierwirth, Rudolf Bindig, Lothar Binding (Heidelberg), Klaus Brandner, Willi Brase, Dr. Eberhard Brecht, Rainer Brinkmann (Detmold), Bernhard Brinkmann (Hildesheim), Hans-Günter Bruckmann, Hans Büttner (Ingolstadt), Dr. Michael Bürsch, Ursula Burchardt, Hans Martin Bury, Marion Caspers-Merk, Wolf-Michael Catenhusen, Dr. Herta Däubler-Gmelin, Dr. Peter Wilhelm Danckert, Christel Deichmann, Rudolf Dreßler, Detlef Dzembritzki, Dieter Dzewas, Sebastian Edathy, Marga Elser, Peter Enders, Gernot Erler, Petra Ernstberger, Annette Faße, Lothar Fischer (Homburg), Gabriele Fograscher, Iris Follak, Norbert Formanski, Rainer Fornahl, Dagmar Freitag, Peter Friedrich (Altenburg), Lilo Friedrich (Mettmann), Harald Friese, Anke Fuchs (Köln), Arne Fuhrmann, Iris Gleicke, Günter Gloser, Uwe Göllner, Renate Gradistanac, Günter Graf (Friesoythe), Dieter Grasedieck,Wolfgang Grotthaus, Karl-Hermann Haack (Extertal), Hans-Joachim Hacker, Klaus Hagemann, Manfred Hampel, Alfred Hartenbach, -
Plenarprotokoll 16/220
Plenarprotokoll 16/220 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 220. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 7. Mai 2009 Inhalt: Glückwünsche zum Geburtstag der Abgeord- ter und der Fraktion DIE LINKE: neten Walter Kolbow, Dr. Hermann Scheer, Bundesverantwortung für den Steu- Dr. h. c. Gernot Erler, Dr. h. c. Hans ervollzug wahrnehmen Michelbach und Rüdiger Veit . 23969 A – zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Barbara Höll, Dr. Axel Troost, nung . 23969 B Dr. Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und der Fraktion DIE LINKE: Steuermiss- Absetzung des Tagesordnungspunktes 38 f . 23971 A brauch wirksam bekämpfen – Vor- handene Steuerquellen erschließen Tagesordnungspunkt 15: – zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. a) Erste Beratung des von den Fraktionen der Barbara Höll, Wolfgang Nešković, CDU/CSU und der SPD eingebrachten Ulla Lötzer, weiterer Abgeordneter Entwurfs eines Gesetzes zur Bekämp- und der Fraktion DIE LINKE: Steuer- fung der Steuerhinterziehung (Steuer- hinterziehung bekämpfen – Steuer- hinterziehungsbekämpfungsgesetz) oasen austrocknen (Drucksache 16/12852) . 23971 A – zu dem Antrag der Abgeordneten b) Beschlussempfehlung und Bericht des Fi- Christine Scheel, Kerstin Andreae, nanzausschusses Birgitt Bender, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE – zu dem Antrag der Fraktionen der GRÜNEN: Keine Hintertür für Steu- CDU/CSU und der SPD: Steuerhin- erhinterzieher terziehung bekämpfen (Drucksachen 16/11389, 16/11734, 16/9836, – zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. 16/9479, 16/9166, 16/9168, 16/9421, Volker Wissing, Dr. Hermann Otto 16/12826) . 23971 B Solms, Carl-Ludwig Thiele, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der Lothar Binding (Heidelberg) (SPD) . 23971 D FDP: Steuervollzug effektiver ma- Dr. Hermann Otto Solms (FDP) . 23973 A chen Eduard Oswald (CDU/CSU) . -
Introduction
Notes Introduction 1. It is important to note that whilst the international context of German foreign policy changed virtually overnight with the end of the Cold War, the content of German foreign policy was resistant to wholesale changes. To this end Eberwein and Kaiser state, ‘To a certain extent, when Germany was unified and attained full sovereignty, its position in international politics changed overnight’, in Eberwein, W.-D. and Kaiser, K. (eds) (2001), p. 3, Germany’s New Foreign Policy: Decision-making in an Interdependent World (Basingstoke: Palgrave). Banchoff contends that, ‘The collapse of the Soviet bloc and reunifi- cation transformed the context of German foreign policy’ in Banchoff, T. (1999), p. 131, The German Problem Transformed: Institutions, Politics and Foreign Policy, 1945–1995 (Ann Arbor: University of Michigan Press). 2. Ladrech, R. (1994), ‘Europeanization of domestic politics and institutions: the case of France’, Journal of Common Market Studies, 32/1: 69–88; Miskimmon, A. and Paterson, W. E. (2003), ‘Foreign and Security Policy: On the Cusp Between Transformation and Accommodation’, in K. Dyson and K. H. Goetz (eds) (2003), German, Europe and the Politics of Constraint (Oxford: Proceedings of the British Academy/Oxford University Press), pp. 325–345; Lüdeke, A. (2002), Europäisierung der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik: Konstitutive und opera- tive Europapolitik zwischen Maastricht und Amsterdam (Opladen: Leske ϩ Budrich); Schmalz, U. (2004), Deutschlands europäisierte Aussenpolitik (Wiesbaden: VS Verlag); Smith, M. E. (2000), ‘Conforming to Europe: The Domestic Impact of EU Foreign Policy Co-operation’, Journal of European Public Policy, 7/4: 613–631; Torreblanca, J. I. (2001), ‘Ideas, Preferences and Institutions: Explaining the Europeanization of Spanish Foreign Policy’, Arena Working Papers, WP01/26, University of Oslo. -
Stenographischer Bericht 202. Sitzung
Plenarprotokoll 12/202 Deutscher Bundestag Stenographischer- Bericht 202. Sitzung Bonn, Donnerstag, den 13. Januar 1994 Inhalt: Glückwünsche zum Geburtstag der Abge Günther Friedrich Nolting F.D.P. 17439A ordneten Lisa Peters 17411 A Gerd Poppe BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 17441B Dr. Friedbert 17442B Wahl der Abgeordneten Joachim Tappe Pflüger CDU/CSU und Alfons Müller (Wesseling) zu Schrift Helmut Schäfer (Mainz) F.D.P. 17443 C führern . 17411 B Dr. Eberhard Brecht SPD 17445 A Abwicklung und Erweiterung der Tages Ortwin Lowack fraktionslos 17447 A ordnung 17411B Dr. Ulrich Briefs fraktionslos 17448A Begrüßung des Marschalls des Sejms der Zusatztagesordnungspunkt 2: Republik Polen, Józes Olesky, und seiner Aktuelle Stunde betr. Haltung der Bun- Delegation 17415D desregierung zu Vorstellungen über die Lockerung der Rüstungsexport- Tagesordnungspunkt 2: politik Abgabe einer Erklärung der Bundes- Hermann Bachmaier SPD 17449B regierung NATO-Gipfel vom 10./11. Januar in Peter Kittelmann CDU/CSU . 17450 B Brüssel Klaus Beckmann F.D.P. 17451 C Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler . 17412A Dr. Ruth Fuchs PDS/Linke Liste 17452 C Hans-Ulrich Klose SPD 17415D Vera Wollenberger BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 17453 B Dr. Karl-Heinz Hornhues CDU/CSU . 17419B Günter Rexrodt, Bundesminister BMWi 17454 B Ulrich Irmer F.D.P. 17422 B Gernot Erler SPD 17455 D Andrea Lederer PDS/Linke Liste 17423D, 17440B Karl Lamers CDU/CSU 17456D Vera Wollenberger BÜNDNIS 90/DIE Dr. Klaus Kinkel, Bundesminister AA . 17457 D GRÜNEN . 17425 C Dr. Elke Leonhard-Schmid SPD 17459A Dr. Klaus Kinkel, Bundesminister AA . 17427A Ernst Hinsken CDU/CSU 17460A Dr. Ilja Seifert PDS/Linke Liste . 17427 D Norbert Gansel SPD 17461B Volker Rühe, Bundesminister BMVg .