Die Politische Talkshow - Ein Medium Politischer Bildung?
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Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 15/97 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 97. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 11. März 2004 Inhalt: Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Dr. Peter Struck, Bundesminister nung . 8599 A BMVg . 8600 D Absetzung der Tagesordnungspunkte 4 b, 12 a Dr. Wolfgang Schäuble CDU/CSU . 8604 D und b, 15 und 21 b . 8600 A Rainer Arnold SPD . 8607 B Beileid zu Anschlägen in Spanien . 8610 C Helga Daub FDP . 8608 D Dr. Wolfgang Gerhardt FDP . 8610 D Tagesordnungspunkt 3: Winfried Nachtwei BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . 8613 B a) Abgabe einer Erklärung der Bundesre- gierung: Die neue Bundeswehr – auf Christian Schmidt (Fürth) richtigem Weg . 8600 B CDU/CSU . 8614 C b) Antrag der Abgeordneten Rainer Reinhold Robbe SPD . 8617 A Arnold, Reinhold Robbe, weiterer Ab- Thomas Kossendey CDU/CSU . 8618 C geordneter und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Alexander Alexander Bonde BÜNDNIS 90/ Bonde, Winfried Nachtwei, weiterer DIE GRÜNEN . 8620 A Abgeordneter und der Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN: Eckart von Klaeden CDU/CSU . 8621 C Durch Transformation die Bundes- Gerd Höfer SPD . 8623 A wehr zukunftsfähig gestalten (Drucksache 15/2656) . 8600 B Dr. Gesine Lötzsch fraktionslos . 8624 D c) Antrag der Fraktion der CDU/CSU: Ulrike Merten SPD . 8625 D Für eine moderne Bundeswehr als Pfeiler einer verlässlichen Sicher- Thomas Kossendey CDU/CSU . 8626 D heits- und Verteidigungspolitik Ernst-Reinhard Beck (Reutlingen) Deutschlands CDU/CSU . 8628 B (Drucksache 15/2388) . 8600 C d) Antrag der Abgeordneten Günther Friedrich Nolting, Jürgen Koppelin, Tagesordnungspunkt 4: weiterer Abgeordneter und der Frak- tion der FDP: Zukunftsfähigkeit der a) Unterrichtung durch die Bundesregie- Bundeswehr herstellen – Wehr- rung: Bericht des Bundeskartellam- pflicht aussetzen tes über seine Tätigkeit in den Jah- (Drucksache 15/2662) . -
Networking for More Europe EBD Summary 2017/18
European Movement Germany: our areas of work Governance & Participation Actors and Networking Education and Information This area of our work develops Eu- This area of our work conceives and This area of our work combines EBD’s ropean Movement Germany (EBD) coordinates measures for the identifi- education and information measures. measures in the realm of European cation and sustainable networking of The offer aims to reach teachers and affairs. It includes the Europeanisation EU actors in administrative positions, learners in particular, but also tar- and democratisation of governance in EBD member organisations and gets multipliers from interest groups. in the multi-level system of the EU others. Such measures include meet- The implementation of all measures on the basis of a structured dialogue ings of the network “Brussels Alumni achieves the statutory purpose of the between social forces and political in- in Berlin” or the alumni of the College organisation to promote European European stitutions. According to its statute, the of Europe, as well as partner projects integration through information and Movement association directly implements these with member organisations, strategic education work. Specifically, this in- Germany measures itself, supporting European activities between allies and the EBD volves establishing and developing integration through the development database. These activities achieve European education in schools, for of its own initiatives. These include our organisation’s aim of supporting young people and students, as well committee statements on European the EBD members’ various European as disseminating the European idea affairs, background discussions, work- information, cooperation and educa- through information campaigns and ing groups, public events, publications tion activities and thus illustrating the cross-border education projects. -
Deutscher Bundestag Gesetzentwurf
Deutscher Bundestag Drucksache 14/533 14. Wahlperiode 16. 03. 99 Gesetzentwurf der Abgeordneten Dr. Peter Struck, Otto Schily, Wilhelm Schmidt (Salzgitter), Kerstin Müller (Köln), Rezzo Schlauch, Kristin Heyne, Dr. Wolfgang Gerhardt, Dr. Guido Westerwelle, Jörg van Essen, Dieter Wiefelspütz, Ludwig Stiegler, Marieluise Beck (Bremen), Cem Özdemir, Rainer Brüderle Brigitte Adler, Gerd Andres, Rainer Arnold, Hermann Bachmaier, Ernst Bahr, Doris Barnett, Dr. Hans Peter Bartels, Ingrid Becker-Inglau, Wolfgang Behrendt, Dr. Axel Berg, Hans-Werner Bertl, Friedhelm Julius Beucher, Petra Bierwirth, Rudolf Bindig, Lothar Binding (Heidelberg), Klaus Brandner, Willi Brase, Dr. Eberhard Brecht, Rainer Brinkmann (Detmold), Bernhard Brinkmann (Hildesheim), Hans-Günter Bruckmann, Hans Büttner (Ingolstadt), Dr. Michael Bürsch, Ursula Burchardt, Hans Martin Bury, Marion Caspers-Merk, Wolf-Michael Catenhusen, Dr. Herta Däubler-Gmelin, Dr. Peter Wilhelm Danckert, Christel Deichmann, Rudolf Dreßler, Detlef Dzembritzki, Dieter Dzewas, Sebastian Edathy, Marga Elser, Peter Enders, Gernot Erler, Petra Ernstberger, Annette Faße, Lothar Fischer (Homburg), Gabriele Fograscher, Iris Follak, Norbert Formanski, Rainer Fornahl, Dagmar Freitag, Peter Friedrich (Altenburg), Lilo Friedrich (Mettmann), Harald Friese, Anke Fuchs (Köln), Arne Fuhrmann, Iris Gleicke, Günter Gloser, Uwe Göllner, Renate Gradistanac, Günter Graf (Friesoythe), Dieter Grasedieck,Wolfgang Grotthaus, Karl-Hermann Haack (Extertal), Hans-Joachim Hacker, Klaus Hagemann, Manfred Hampel, Alfred Hartenbach, -
Ein Asiatisches Jahrhundert? Deutschland Vor Neuen Herausforderungen
01610007_Umschlag_Dokum_07_RZ.indd 1 FÜNFZEHNTES GESELLSCHAFTSPOLITISChes FORUM DER BANKEN – SCHÖNHAUSER GESPRÄCHE BUNDesVERBAND DEUtsCheR BANKen Schönhauser Gespräche FORUM FORUM D G FÜNFZEHNTES Herausforderungen Deutschland vor neuen Ein asiatisches Jahrhundert? ESE LL S C H E R BA A FTS N POLI K EN T I S C hes 07.03.2008 16:34:15 Uhr Das Forum Die Schönhauser Gespräche, benannt nach dem früheren Veranstaltungsort Schloss Schönhausen, zielen als das gesellschaftspolitische Forum der privaten Banken auf Dialog. Im Mittelpunkt steht der freie Aus tausch von Meinungen, Argumenten und Infor ma tionen zu den Problemen unserer Zeit. Zum Gespräch eingeladen sind alljährlich hohe Repräsen tanten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Thema In einer Mischung aus Faszination und Beunruhi- gung blickt die Welt auf den asiatischen Konti- nent. Der dynamische Aufstieg Asiens, für den China aufgrund seiner besonders erfolgreichen Wirtschaftsentwicklung als Chiffre steht, verdient Respekt und Anerkennung. Gleichzeitig aber wird dieser Aufstieg für viele Deutsche zum Fokus dif- fuser wirtschaftlicher Ängste, weil Unter nehmen aus den asiatischen Schwellenländern immer häufiger als Konkurrenten auf den Weltmärkten in Erscheinung treten. Das Entstehen neuer Wachstumszentren im asiatischen Raum verändert die Weltwirtschaft. Doch muss dies auch bedeuten, dass die alten Wirtschaftsnationen daraus nur Nachteile zu befürchten haben? Eröffnet die Einbindung der asiatischen Volkswirtschaften in die internationale Arbeitsteilung nicht auch enorme Chancen -
DER SPIEGEL Jahrgang 1994 Heft 51
Werbeseite Werbeseite MNO DAS DEUTSCHE NACHRICHTEN-MAGAZIN Hausmitteilung Betr.: Chefredaktion Der SPIEGEL und seine Mannschaft, nun ist es endlich einmal gesagt, sind “satt, faul, arrogant“. Bild hat das letzte Woche enthüllt und wußte noch mehr: “Die Redaktion hockt auf den Trümmern und greint.“ Im “Olymp des deutschen Blätterwalds“, so erweiterte das RTL-Nachtjournal das schreckliche Szenario, “herrscht Götterdämmerung“. Aber es gab auch ernst zu nehmen- de, ernsthaft besorgte Beobachter einer Auseinander- setzung, die zwischen Herausgeber Rudolf Augstein und Chefredakteur Hans Werner Kilz geführt wurde – und die alle Mitarbeiter getroffen hat. Kilz, so beschlossen die SPIEGEL-Gesellschafter, wird abgelöst. Sein Nachfolger ist Stefan Aust, bisher Chefredakteur von SPIEGEL-TV. Die fünf Geschäftsfüh- rer der Mitarbeiter-KG – der 50 Prozent der SPIEGEL- Anteile gehören – stimmten der Berufung mehrheitlich zu und traten nach dieser Entscheidung am Freitag vergangener Woche zurück. Die Grundsatzfrage, die mit im Spiel war, stellte Zeit-Herausgeber Theo Sommer: ob sich die “Flaggschiffe des seriösen Journalismus auf die Dauer gegen die Flotte der Lustbarken und Vergnügungsdamp- fer behaupten“ können – “Frankfurter Allgemeine, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung, die vie- len hochachtbaren Provinzblätter? Sonntagsblatt, der Rheinische Merkur, auch die Zeit?“ Denn: “Auch Se- riosität ist darauf angewiesen, ihre Kosten einzu- spielen. In jüngster Zeit ist das schwieriger gewor- den. Das Fernsehen knabberte am Werbekuchen; die Re- zession tat ein übriges. Daher rührt die Nervosität allenthalben, das angestrengte Nachdenken über neue Konzepte und Rezepte, die Unruhe in vielen Redaktio- nen – nicht nur im SPIEGEL.“ Die Götterdämmerung fand nicht statt. Besonderen Zu- spruch in schwieriger Zeit spendete – neben aller Kritik – die Vizepräsidentin des Deutschen Bundes- tags, Antje Vollmer, in der taz: Der SPIEGEL müsse intakt bleiben, weil er “Eigentum der ganzen Repu- blik ist“. -
Plenarprotokoll 16/3
Plenarprotokoll 16/3 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 3. Sitzung Berlin, Dienstag, den 22. November 2005 Inhalt: Nachruf auf die Abgeordnete Dagmar Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Schmidt (Meschede) . 65 A des Innern . 68 D Begrüßung der neuen Abgeordneten Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz 68 D Christoph Pries und Johannes Singhammer 65 D Peer Steinbrück, Bundesminister der Finanzen 68 D Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie . 69 A Tagesordnungspunkt 1: Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Wahl der Bundeskanzlerin . 65 D Landwirtschaft und Verbraucherschutz . 69 A Präsident Dr. Norbert Lammert . 66 B Dr. Franz Josef Jung, Bundesminister der Verteidigung . 69 A Ergebnis . 66 C Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin Dr. Angela Merkel (CDU/CSU) . 66 D für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 69 B Ulla Schmidt, Bundesministerin für Tagesordnungspunkt 2: Gesundheit . 69 B Eidesleistung der Bundeskanzlerin . 67 A Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung . 69 B Präsident Dr. Norbert Lammert . 67 A Sigmar Gabriel, Bundesminister für Umwelt, Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin . 67 B Naturschutz und Reaktorsicherheit . 69 B Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung . 69 C Tagesordnungspunkt 3: Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin Bekanntgabe der Bildung der Bundesregie- für wirtschaftliche Zusammenarbeit und rung . 67 C Entwicklung . 69 C Präsident Dr. Norbert Lammert . 67 C Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister für besondere Aufgaben . 69 C Tagesordnungspunkt 4: Eidesleistung der Bundesminister . 68 B Tagesordnungspunkt 5: Präsident Dr. Norbert Lammert . 68 B Antrag der Fraktionen der CDU/CSU, der SPD, der FDP, der LINKEN und des BÜND- Franz Müntefering, Bundesminister für Arbeit NISSES 90/DIE GRÜNEN: Bestimmung des und Soziales . 68 C Verfahrens für die Berechnung der Stellen- Dr. -
Bestand: Dr. Hans Modrow, Mdb (1990 Bis 1994)
Findbücher / 04 Bestand: Dr. Hans Modrow, MdB (1990 bis 1994) Bearbeitet von Christine Gohsmann und Jochen Weichold Archiv Demokratischer Sozialismus I Herausgeber: Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung e.V. Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin Tel. (030) 29 78 42 21 Fax: (030) 29 78 42 22 Internet: www.rosaluxemburgstiftung.de e-mail: [email protected] Archiv Demokratischer Sozialismus Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin Tel. (030) 29 78 11 21 oder 1131 Fax: (030) 29 78 42 22 Internet: www.rosaluxemburgstiftung.de e-mail: [email protected] [email protected] 1. Auflage Als Manuskript gedruckt. Alle Rechte – einschließlich des Vervielfältigungs- rechtes – vorbehalten. © Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung, Ber- lin 2001 II Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis II Vorwort VIII 0. Unterlagen aus der Tätigkeit von Dr. Hans Modrow als Mit- glied der SED / SED-PDS / PDS in den Jahren 1988 bis 1990 1 1. Unterlagen aus der Tätigkeit als Vorsitzender des Minister- rates der DDR und Mitglied der Volkskammer der DDR 2 1.1 Unterlagen zur Person 2 1.2 Tätigkeit als Vorsitzender des Ministerrates der DDR und Mitglied der Volkskammer der DDR 2 1.3 Presseberichte über die Tätigkeit von Dr. Hans Modrow 1988 bis 1990 4 1.4 Korrespondenz 5 1.4.1 Brief von Alexander Schalck-Golodkowski an den Minister- präsidenten Hans Modrow 5 1.4.2 Schriftwechsel zur Unterbringung der Familie Honecker 5 1.4.3 Briefe von Bürgern an Dr. Hans Modrow 5 2. Unterlagen aus der Tätigkeit als Mitglied des Bundestages in der 12. Wahlperiode des Deutschen Bundestages 6 2.1 Unterlagen zur Person und zur parlamentarischen Tätigkeit 6 2.2 Unterlagen aus der parlamentarischen Tätigkeit 6 2.2.1 Bundestagsreden 6 2.2.2 Pressemitteilungen 7 2.2.3 Pressebeiträge von Dr. -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 15/34 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 34. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 19. März 2003 Inhalt: Änderung und Erweiterung der Tagesordnung 2701 A Dr. Angela Merkel CDU/CSU . 2740 C Nachträgliche Ausschussüberweisungen . 2701 D Gerhard Rübenkönig SPD . 2741 B Steffen Kampeter CDU/CSU . 2743 D Tagesordnungspunkt I: Petra Pau fraktionslos . 2746 D Zweite Beratung des von der Bundesregie- Dr. Christina Weiss, Staatsministerin BK . 2748 A rung eingebrachten Entwurfs eines Geset- Dr. Norbert Lammert CDU/CSU . 2749 C zes über die Feststellung des Bundeshaus- haltsplans für das Haushaltsjahr 2003 Günter Nooke CDU/CSU . 2750 A (Haushaltsgesetz 2003) Petra-Evelyne Merkel SPD . 2751 D (Drucksachen 15/150, 15/402) . 2702 B Jens Spahn CDU/CSU . 2753 D 13. Einzelplan 04 Namentliche Abstimmung . 2756 A Bundeskanzler und Bundeskanzleramt Ergebnis . 2756 A (Drucksachen 15/554, 15/572) . 2702 B Michael Glos CDU/CSU . 2702 C 19. a) Einzelplan 15 Franz Müntefering SPD . 2708 A Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Wolfgang Bosbach CDU/CSU . 2713 A (Drucksachen 15/563, 15/572) . 2758 B Franz Müntefering SPD . 2713 D Dr. Guido Westerwelle FDP . 2714 C b) Erste Beratung des von den Fraktionen der SPD und des BÜNDNISSES 90/ Otto Schily SPD . 2718 B DIE GRÜNEN eingebrachten Ent- Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/ wurfs eines Gesetzes zur Änderung der DIE GRÜNEN . 2719 A Vorschriften zum diagnoseorientierten Fallpauschalensystem für Kranken- Dr. Guido Westerwelle FDP . 2719 C häuser – Fallpauschalenänderungs- Krista Sager BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 2720 C gesetz (FPÄndG) (Drucksache 15/614) . 2758 B Dr. Wolfgang Schäuble CDU/CSU . 2724 D Dr. Michael Luther CDU/CSU . 2758 D Gerhard Schröder, Bundeskanzler . -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 16/108 (Zu diesem Protokoll folgt ein Nachtrag) Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 108. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 5. Juli 2007 Inhalt: Glückwünsche zum Geburtstag der Abgeord- Dr. Reinhard Göhner (CDU/CSU) . 11068 A neten Helga Kühn-Mengel und Dr. Rainer Andrea Wicklein (SPD) . 11070 B Stinner . 11049 A Laurenz Meyer (Hamm) (CDU/CSU) . 11071 D Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- nung . 11049 B Irmingard Schewe-Gerigk (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 11072 B Absetzung der Tagesordnungspunkte 13, 17 a, 22 und 35 a . 11051 A Begrüßung des Parlamentspräsidenten der Tagesordnungspunkt 4: Republik Namibia, Herrn Dr. Gurirab . 11063 D a) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Verbesserung der Be- Tagesordnungspunkt 3: kämpfung des Dopings im Sport Abgabe einer Erklärung durch die Bundesre- (Drucksachen 16/5526, 16/5937) . 11073 D gierung: Aufschwung für Deutschland – Gute b) Beschlussempfehlung und Bericht des Zeiten entschlossen nutzen Sportausschusses – zu dem Antrag der Abgeordneten in Verbindung mit Detlef Parr, Joachim Günther (Plauen), Miriam Gruß, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Bekämp- Zusatztagesordnungspunkt 6: fung des Dopings im Sport voran- Antrag der Abgeordneten Rainer Brüderle, treiben und Optimierungsmöglich- Paul K. Friedhoff, Gudrun Kopp, weiterer keiten ausschöpfen Abgeordneter und der Fraktion der FDP: – zu dem Antrag der Fraktion des „Goldener Schnitt 2012“ verwirklichen BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN: (Drucksache 16/5901) . 11051 B Bekämpfung des Dopings im Sport Michael Glos, Bundesminister (Drucksachen 16/4738, 16/4166, 16/5937) 11073 D BMWi . 11051 C Klaus Riegert (CDU/CSU) . 11074 A Rainer Brüderle (FDP) . 11054 B Detlef Parr (FDP) . 11075 B Ludwig Stiegler (SPD) . -
Werbung Und Politische Kultur in Der Bundesrepublik Deutschland
Der Wandel von Berufsbild und Arbeitsweise des Journa- lismus und seine Folgen für das politische Bewusstsein der Gesellschaft am Beispiel der zunehmenden Verbreitung des Genres Talkshow im Fernsehen der 90er Jahre Von der Philosophischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Techni- schen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades ei- ner Doktorin der Philosophie genehmigte Dissertation vorgelegt von Anna Nicole Krumbach-Halbach, geb. Krumbach aus Würselen Berichter: Priv.-Doz. Dr. phil. Manfred Schmitz Univ-Prof. Dr. rer. pol. Ralph Rotte Tag der mündlichen Prüfung: 14.07.2004 Diese Dissertation ist auf den Internetseiten der Hochschulbibliothek on- line verfügbar. Inhaltsverzeichnis 2 A: Rahmen und Struktur Seite A1. Einleitung 8 1.1. „Wird wirklich alles gut?“ 14 Die Kritik kommt nicht an 1.2. Die Talkshow und ihr Einfluss auf Politik und Journalismus 19 A2. Forschungsstand 2.1. Literaturlage und Untersuchungsfragen 20 A3. Methodischer Ansatz 3.1. Der methodische Rahmen 22 B: Die Talkshow erobert den Fernsehmarkt B1. Analyserahmen Fernseh-Talkshow 1.1. Zur Definition der Talkshow 25 1.1.1. Talkshow-Gattungen 26 1.1.2. Fast alles, was kein Film ist, ist auf dem Weg zur Talkshow 29 1.1.3. Definitionsversuch und Abgrenzungen 30 1.1.4. Erstellung eines Kategoriensystems von Talkshows 36 1.2. Zusammenfassung 40 Inhaltsverzeichnis 3 B2. Entwicklungsgeschichte der Talkshow 2.1. Vorreiterin USA und Fazit der US-Talkshows 42 2.2 Die Talkshow in Deutschland und Fazit der Talkshows in Deutschland 50 2.3. Voraussetzungen für die Talkshow-Kultur in Deutschland 59 2.3.1. Neue Programmstrukturen 61 2.3.2. Angleichung und Boulevardisierung der Fernsehprogramme durch Talkshows 64 2.4. -
Erich Böhme Journalist Im Gespräch Mit Klaus Kastan
BR-ONLINE | Das Online-Angebot des Bayerischen Rundfunks http://www.br-online.de/ alpha/forum/vor0502/20050208.shtml Sendung vom 08.02.2005, 20.15 Uhr Erich Böhme Journalist im Gespräch mit Klaus Kastan Kastan: Herzlich willkommen zu alpha-forum. Unser heutiger Gast hat verschiedene Kennzeichen und Merkmale. Eines ist die gepunktete Krawatte: Sie kennen sie vermutlich aus dem Fernsehen, denn er trägt sie wirklich in jeder Fernsehsendung. Sein anderes Merkmal ist seine Brille: Mit ihr spielt er entweder herum oder sie sitzt ihm meist sehr weit unten auf der Nase. Im Moment ist das aber gar nicht so, denn im Moment sitzt die Brille ganz normal auf seiner Nase. Böhme: Das war einmal. Heute habe ich eine Gleitsichtbrille und dafür stolpere ich nun den ganzen Tag. Kastan: Jetzt haben Sie ihn schon gehört. Also, die Brille ist ein wichtiges Kennzeichen von ihm. Meistens hat er sie unten auf der Nase sitzen gehabt und dann über die Brille hinweg seine Gesprächspartner sehr skeptisch angesehen. Böhme: Das war eine schöne Brille. Kastan: Denn Sie haben auch nicht immer alles geglaubt, was Ihnen Ihre Gesprächspartner so alles erzählt haben. Das dritte Merkmal wäre ein Rotweinglas. Aber so gute Rotweine, wie Sie sie trinken, haben wir hier im Bayerischen Rundfunk natürlich nicht. Außerdem ist es jetzt Vormittag, denn wir zeichnen diese Sendung am Morgen auf. Und da trinken wir einfach noch keinen Rotwein. Klar ist jedenfalls, unser Gast ist heute Erich Böhme. Was hat denn der Rotwein, was der Weißwein nicht hat? Böhme: Der Rotwein ist bei zunehmendem Genuss immer gesünder. Das haben Wissenschaftler längst erprobt. -
Sabine Christiansen« Und Die Bedeutung Von Polittalks
BACHELORARBEIT Frau Stephanie-Helene Klein Matrikelnummer: 28067 Maischberger, Will, Beckmann & Co. – Zuviel des Gleichen? Eine Qualitätsanalyse der ARD- Talkformate vor dem Hintergrund der Qualitätsdebatte über öffent- lich-rechtliche Fernsehprogramme 2012 Fakultät Medien BACHELORARBEIT Maischberger, Will, Beckmann & Co. – Zuviel des Gleichen? Eine Qualitätsanalyse der ARD- Talkformate vor dem Hintergrund der Qualitätsdebatte über öffent- lich-rechtliche Fernsehprogramme Autor: Frau Stephanie-Helene Klein Matrikelnummer: 28067 Studiengang: Angewandte Medienwirtschaft PR- und Kommunikationswissenschaften Seminargruppe: AM09wK1-B Erstprüfer: Prof. Dipl.-Kaufm. Günther Graßau Zweitprüfer: Dr. Christoph Caesar Einreichung: 23.07.2012 Bibliografische Angaben: Klein, Stephanie-Helene: Maischberger, Will, Beckmann & Co. - Zuviel des Gleichen? Eine Qualitätsanalyse der ARD-Talkformate vor dem Hintergrund der Quali- tätsdebatte über öffentlich-rechtliche Fernsehprogramme Topic of thesis 2012 - 83 Seiten Mittweida, Hochschule Mittweida (FH), University of Applied Sciences, Fakultät Medien, Bachelorarbeit, 2012 Abstract »plasbergmaischbergerwillbeckmannjauch« - "Ein ARD-Talk muss weg!" Wenn es nach dem WDR-Rundfunkrat geht, sollte es in naher Zukunft weniger Talks im Ersten geben. Die Begründung: Zu viele gleiche Themen, gleiche Gäste und zu wenig kritische Nach- frage. Die vorliegende Arbeit prüft die Vorwürfe und gibt Aufschluss darüber, ob auf einen Talk verzichtet werden könnte. IV Inhaltsverzeichnis Abstract.....................................................................................................................3