Entschließungsantrag Der Abgeordneten Dr
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Plenarprotokoll 15/56
Plenarprotokoll 15/56 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 56. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 3. Juli 2003 Inhalt: Begrüßung des Marschall des Sejm der Repu- rung als Brücke in die Steuerehr- blik Polen, Herrn Marek Borowski . 4621 C lichkeit (Drucksache 15/470) . 4583 A Begrüßung des Mitgliedes der Europäischen Kommission, Herrn Günter Verheugen . 4621 D in Verbindung mit Begrüßung des neuen Abgeordneten Michael Kauch . 4581 A Benennung des Abgeordneten Rainder Tagesordnungspunkt 19: Steenblock als stellvertretendes Mitglied im a) Antrag der Abgeordneten Dr. Michael Programmbeirat für die Sonderpostwert- Meister, Friedrich Merz, weiterer Ab- zeichen . 4581 B geordneter und der Fraktion der CDU/ Nachträgliche Ausschussüberweisung . 4582 D CSU: Steuern: Niedriger – Einfa- cher – Gerechter Erweiterung der Tagesordnung . 4581 B (Drucksache 15/1231) . 4583 A b) Antrag der Abgeordneten Dr. Hermann Zusatztagesordnungspunkt 1: Otto Solms, Dr. Andreas Pinkwart, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Abgabe einer Erklärung durch den Bun- der FDP: Steuersenkung vorziehen deskanzler: Deutschland bewegt sich – (Drucksache 15/1221) . 4583 B mehr Dynamik für Wachstum und Be- schäftigung 4583 A Gerhard Schröder, Bundeskanzler . 4583 C Dr. Angela Merkel CDU/CSU . 4587 D in Verbindung mit Franz Müntefering SPD . 4592 D Dr. Guido Westerwelle FDP . 4596 D Tagesordnungspunkt 7: Krista Sager BÜNDNIS 90/ a) Erste Beratung des von den Fraktionen DIE GRÜNEN . 4600 A der SPD und des BÜNDNISSES 90/ DIE GRÜNEN eingebrachten Ent- Dr. Guido Westerwelle FDP . 4603 B wurfs eines Gesetzes zur Förderung Krista Sager BÜNDNIS 90/ der Steuerehrlichkeit DIE GRÜNEN . 4603 C (Drucksache 15/1309) . 4583 A Michael Glos CDU/CSU . 4603 D b) Erste Beratung des von den Abgeord- neten Dr. Hermann Otto Solms, Hubertus Heil SPD . -
CDU/CSU Oskar Lafontaine, Bundesminister BMF
Plenarprotokoll 14/15 Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 15. Sitzung Bonn, Mittwoch, den 20. Januar 1999 I n h a l t : der Verwaltungsvorschrift zum Strafvoll- Tagesordnungspunkt 1: zugsgesetz über die Gewährung von Frei- gang; Stellungnahme der Bundesanwaltschaft Befragung der Bundesregierung (Haus- haltsgesetz 1999)......................................... 973 A als Vollstreckungsbehörde zur Gewährung von Freigang Oskar Lafontaine, Bundesminister BMF ......... 973 B DringlAnfr 1, 2 Dr. Günter Rexrodt F.D.P................................ 974 D Andreas Schmidt (Mülheim) CDU/CSU Oskar Lafontaine, Bundesminister BMF ......... 975 A Antw PstSekr Dr. Eckart Pick BMJ................. 982 C, D Jürgen Koppelin F.D.P..................................... 975 C ZusFr Andreas Schmidt (Mülheim) CDUCSU 982 D, Oskar Lafontaine, Bundesminister BMF ......... 975 D 983 A Dietrich Austermann CDU/CSU...................... 976 A ZusFr Wolfgang Gehrcke PDS........................ 983 B Oskar Lafontaine, Bundesminister BMF ......... 976 C ZusFr Wilhelm Schmidt (Salzgitter) SPD ....... 983 B Dr. Christa Luft PDS ....................................... 977 D Verwirklichung des 100 000-Dächer-Photo- Oskar Lafontaine, Bundesminister BMF ......... 978 B voltaik-Programms Hans-Joachim Fuchtel CDU/CSU ................... 978 D MdlAnfr 3 Oskar Lafontaine, Bundesminister BMF ......... 979 A Dr. Paul Laufs CDU/CSU Ingrid Matthäus-Maier SPD............................. 979 C Antw PStSekr Siegmar Mosdorf BMWi ......... 983 D Oskar Lafontaine, Bundesminister -
1. Germany's Impact on a New Ostpolitik
Iris Kempe From a European Neighborhood Policy toward a New Ostpolitik The Potential Impact of German Policy In print: Medzinarodne otazky (International Issues), Bratislava The rainbow revolutions in Georgia and Ukraine drew inspiration from, and were oriented toward, Western values and norms. One of the most important objectives driving the new wave of post-Soviet transition has been the desire to join Euro-Atlantic structures. The goal of becoming an EU member is no longer limited to foreign policy declarations but forms a key component of the domestic reform agendas of these states. The unexpected dynamism of democratization and reform emerging from Eastern Europe has put pressure on Western policymakers to develop solutions that go beyond the agenda of an EU enlargement limited to 27 or 28 member states, partnership and cooperation with Russia, and a Neighborhood Policy driven by “everything but institutions” (Romano Prodi). The French and Dutch rejections of the European Constitution appear to signal that the “deepening” and “widening” of the EU have reached their limits for the time being. The European Neighborhood Policy is an important step forward, but it is not sufficient to guide democratic developments in countries that desire a concrete prospect for EU membership, including Ukraine, Georgia, and in the future even Belarus. Ukraine’s Orange Revolution once again demonstrated Putin’s failure to influence the post- Soviet integration space through personal networks, direct pressure, and economic dependency. At the same time, Russia remains an important actor in Europe as a whole. For the first time, Russia and the EU face the common challenge of shaping overlapping integration spaces between Russia’s old neighborhood or “near abroad” and the EU’s new neighborhood. -
Dezember 2017
★ ★ ★ Dezember ★ ★ 2017 ★ ★ ★ Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments e. V. Editorial Rita Pawelski Informationen ...Grüße aus dem Saarland Termine Personalien Titelthemen Mitgliederreise Saarland und Luxemburg Berichte / Erlebtes Europäische Assoziation Jahreshauptversammlung in Bonn Mein Leben danach Erlesenes Aktuelles Die Geschäftsführerin informiert Jubilare © Carmen Pägelow Editorial Informationen Willkommen in der Vereinigung der ehemaligen Abgeordneten, Termine © Thomas Rafalzyk liebe neue Ehemalige! 20.03.2018 Frühlingsempfang der DPG (voraussichtlich) Für mehr als 200 Abgeordnete 21.03.2018 Mitgliederversammlung der DPG (voraussichtlich) beginnt nun eine neue Lebens- 14./15.05.2018 Mitgliederveranstaltung mit zeit. Sie gehören dem Deutschen Empfang des Bundespräsidenten / Bundestag nicht mehr an. Je Jahreshauptversammlung mit Wahl / nach Alter starten sie entweder Studientag „Die Zukunft Europas“ in eine neue Phase der Berufs- 12.-20. Juni 2018 Mitgliederreise nach Rumänien tätigkeit oder sie bereiten sich auf ihren dritten Lebensabschnitt vor. Aber egal, was für sie für sich und ihre Zukunft geplant haben: die Zeit im Bundestag ist nun Vergangenheit. Personalien Ich weiß aus Erfahrung, dass der Übergang in die neue Zeit von vielen Erinnerungen – und manchmal auch von Wehmut – begleitet wird. Man hat doch aus Überzeugung im Deutschen Bundestag gearbeitet… und oft auch mit Herzblut. Man hatte sich an den Arbeitsrhythmus gewöhnt und daran, dass der Tag oft 14 bis 16 Arbeitsstunden hatte. Man schätzte die fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro, die Planungen über- © Deutscher Bundestag / Achim Melde nommen, Reisen gebucht, an Geburtstage erinnert, den Termin- kalender geführt, Sitzungen vorbereitet und Akten sortiert haben. Auf einmal ist man selbst dafür zuständig: welchen Zug muss ich nehmen, wann fährt der Bus, wer hat wann Geburtstag. -
Gesetzentwurf Der Abgeordneten Norbert Geis, Erwin Marschewski (Recklinghausen), Wolfgang Bosbach, Ronald Pofalla, Günter Baumann, Meinrad Belle, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 14/6834 14. Wahlperiode 29. 08. 2001 Gesetzentwurf der Abgeordneten Norbert Geis, Erwin Marschewski (Recklinghausen), Wolfgang Bosbach, Ronald Pofalla, Günter Baumann, Meinrad Belle, Dr. Joseph-Theodor Blank, Sylvia Bonitz, Hartmut Büttner (Schönebeck), Cajus Caesar, Dr. Jürgen Gehb, Dr. Wolfgang Götzer, Martin Hohmann, Volker Kauder, Hartmut Koschyk, Beatrix Philipp, Hans-Peter Repnik, Dr. Norbert Röttgen, Dr. Klaus Rose, Dietmar Schlee, Dr. Rupert Scholz, Dr. Wolfgang Freiherr von Stetten, Thomas Strobl (Heilbronn), Dr. Susanne Tiemann, Dr. Hans-Peter Uhl, Andrea Astrid Voßhoff, Hans-Otto Wilhelm (Mainz), Bernd Wilz, Wolfgang Zeitlmann und der Fraktion der CDU/CSU Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung von Straftaten der Organisierten Kriminalität und des Terrorismus A. Problem Die Bedrohung durch Straftaten der Organisierten Kriminalität und des Terro- rismus stellt weiterhin eine Herausforderung von Staat und Gesellschaft dar. Im Jahre 2000 waren im Bereich der Organisierten Kriminalität 854 Ermittlungs- verfahren anhängig, so viele wie noch nie zuvor. Der durch die Organisierte Kriminalität verursachte Schaden liegt Schätzungen zufolge in Milliardenhöhe. Zugleich ist schon die Besorgnis erregende Zunahme extremistischer Straftaten – allein im Jahre 2000 sind insoweit nahezu 20 000 Fälle, darunter 1 941 Ge- walttaten registriert worden – Beleg dafür, dass auch im Bereich des Terroris- mus kein Anlass besteht, in den bisherigen Anstrengungen nachzulassen. Die- ser Befund wird bestärkt durch die jüngst bekannt gewordenen Anhaltspunkte dafür, dass sich die terroristische Vereinigung der Roten Armee Fraktion (RAF) neu formiert haben könnte. B. Lösung Der Entwurf setzt sich das Ziel, das straf- und strafverfahrensrechtliche Instru- mentarium zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und des Terroris- mus zu verbessern. Zu diesem Zweck sollen die Vorschriften zur Gewinn- abschöpfung optimiert werden. -
Datenschleuder Das Wissenschaftliche Fachblatt Für Datenreisende Ein Organ Des Chaos Computer Club
Die Datenschleuder Das wissenschaftliche Fachblatt für Datenreisende Ein Organ des Chaos Computer Club ▼ Kryptodebatte verschärft sich ▼ Im Fadenkreuz: SAP R/3 ▼ Dokumentation Congress ‘97 ISSN 0930-1045 März 1998, DM 5,00 Postvertriebsstück C11301F #62 Impressum Adressen Info: http://www.ccc.de Diskussion: de.org.ccc Anfragen: [email protected] Die Datenschleuder Nr. 62 I. Quartal, MŠrz 1998 Erfa-Kreise des CCC Hamburg: Treff jeden Dienstag, 20 Uhr in den ClubrŠumen in der Herausgeber: Schwenckestr. 85 oder im griechischen Restaurant gegenŸber. U-Bahn (Abos, Adressen etc.) Osterstra§e / Tel. (040) 401801-0, Fax (040) 4917689, Chaos Computer Club e.V., EMail: [email protected] Schwenckestr. 85, D-20255 Hamburg, Berlin: Club Discordia Donnerstags alle zwei Wochen 17-23 Uhr in Tel. +49 (40) 401801-0, den ClubrŠumen, Marienstra§e 11, Hinterhof, Berlin-Mitte, NŠhe Fax +49 (40) 4917689, Bahnhof Friedrichstra§e, Tel. (030) 28598600, Fax (030) 28598656, EMail: ofÞ[email protected] EMail: [email protected]. Briefpost: CCC Berlin, Postfach 642 860, D- 10048 Berlin. Redaktion: Chaosradio auf Radio Fritz i.d.R. am letzten Mittwoch im Monat von (Artikel, Leserbriefe etc.) 22.00-01.00 Uhr, Aufzeichnungen der Sendungen im Internet abrufbar, Feedback an [email protected], http://chaosradio.ccc.de. Redaktion Datenschleuder, Sachsen/Leipzig: Treffen jeden Dienstag ab 19 Uhr im CafŽ Postfach 642 860, D-10048 Berlin, Ambiente, Petersteinweg, NŠhe Neues Rathaus/Hauptpolizeiwache. Tel +49 (30) 285 986 00 Veranstaltungen werden p. Mail Ÿber den Sachsen-Verteiler (Uni- Fax +49 (30) 285 986 56 Leipzig) angekŸndigt. Infos fŸr Neueinsteiger gibt«s von EMail: [email protected] [email protected]. -
Premio Europeo Capo Circeo Xxxiii Edizione
Quilici -Hans Peter Kleefuss - Sorelle Kessler - Gianni Testoni - Klaus Rauen - Walter Tocci - Rolf Gallus - Werner Hoyer - Hans Georg Gadamer - Franco Volpi - XXXIII EDIZIONE Gerardo Marotta - Nico Cambareri -Robert Bùchelhofer - Vittorio Cecchi Gori - Giuseppe Marra -Gennaro Malgieri - Daniel Barenboim - Adriano Aragozzini PREMIO -Woifram Thomas - Virna Lisi - Gabriella Carlucci - Gianni Borgna - Ludwig Scholtz - Karl Heinz Kuhna - Mario Luzi - Giacomo Marramao - Stanislao Nievo - EUROPEO Klaus Hempfer - Gert Mattenklott -Barthold C. Witte - Ferdinand Pièch - Roberto Tana - Vaclav Havel - Jiri Pelikan - Sergio Romano - Salvo Mazzolini - Luciano Rispoli - Marcello Veneziani - Wolf Lepenies - Walter Maestosi -Manfred Buche - CAPO Claudio Magris - Klaus Borchard - Vladimir Bukovsky - Johann Wohlfarter - Siegfried Sobotta - Rudy Peroni - Fritjof Von Nordenskjöld - Enzo Perlot - Piero CIRCEO Ostellino - Enzo Piergianni - Claus Theo Gàrtner - Fausto Bruni - Gaetano M. Fara - Claudio D'Arrigo - Alberto Indelicato - Harry Blum - Werner Keller - Giovanni CONTINUITÀ Sartori - Emanuele Severino - Vittorio Mathieu -Mario Monti - Matthias Wissmann - Uwe Lehman-Brauns -Giuseppe Vegas - Arrigo Levi - Albert Scharf - Mario IDEALE Nordio Lothar Hòbelt - Christian Ude - Gedeon Burkhard - Doris Maurer - Franz E STORICA Schenk Von Stauffenberg - Paolo Giuliani - Viktor Orbàn - Pier Ferdinando Casini - Paul Mikat - Peter Esterhazy - Luciano De Crescenzo - Norbert Miller - Anna Masala - Hermann Teusch - Aldo Di Lello - Henning Schulte-Noelle - Joachim Milberg -
UID 1981 Nr. 28, Union in Deutschland
Z 8398 C Informationsdienst der Christlich Demokratischen Union Deutschlands Union in. Deutschland Bonn, den 1. Oktober 1981 • INFORMATION Liebe Freunde, Gegen Abschaffung des in der vergangenen Woche ist den Landes- und Kinderbetreuungsbetrages Seite 3 Kreisverbänden der CDU der Leitantrag für den 30. Bundesparteitag in Hamburg zugegangen, WAHLEN der" am 21. September 1981 vom Bundesvor- Zum ersten Mal wurde die stand verabschiedet worden ist. Er ist Diskus- 50-Prozent-Hürde bei den sionsgrundlage für die wichtige Aufgabe des Kommunalwahlen in Nieder-. Sachsen von der CDU über- Parteitages, auf die vier großen Themen Ant- sprungen Seite 5 worten zu geben, die im Mittelpunkt der Diskus- sion unserer jungen Mitbürger stehen, aber zu- • AUSBILDUNG gleich auch von großer Bedeutung sind für die Genügend Lehrstellen auch ohne Zukunft des ganzen Volkes. Berufsbildungsabgabe Seite 8 Unser Land kann nur dann einen neuen Anfang finden, wenn wir Frieden und Freiheit sichern, • ABRÜSTUNG die Soziale Marktwirtschaft erneuern, der Ju- Wiederaufnahme der Verhand- lungen wird von der Union voll gend in Bildung und Beruf neue Zukunftschan- unterstützt Seite 11 cen schaffen und unserer Gesellschaft wieder eine menschliche und überschaubare Ord- • DDR nung geben. Statt Friedensdienst Einberufung Wir werden zu diesem Parteitag 400 Jugendli- als „Bausoldaten" Seite 12 che einladen, die am zweiten Tag auf vier gro- ßen Foren mit den Delegierten des Parteitages • DOKUMENTATION diskutieren werden. Von vielen ist dies als ein Was wollen die USA wirklich? Risiko und Experiment bezeichnet worden. In Berliner Rede von Außenminister Haig/Auszüge aus dem der Tat hat bisher noch keine Partei einen Par- ZEIT-Interview mit Sicherheits- teitag in dieser Form für die Diskussion und den berater Allen grüner Teil Dialog geöffnet. -
Antrag Der Abgeordneten Alois Graf Von Waldburg-Zeil, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 12/2726 12. Wahlperiode 03.06.92 Antrag der Abgeordneten Alois Graf von Waldburg-Zeil, Dr. Winfried Pinger, Klaus-Jürgen Hedrich, Dr. Karl-Heinz Hornhues, Dr. Volkmar Köhler (Wolfsburg), Anneliese Augustin, Jürgen Augustinowitz, Wolfgang Dehnel, Jochen Feilcke, Karin Jeltsch, Michael Jung (Limburg), Ursula Männle, Dr. Christian Ruck, Ulrich Schmalz, Andreas Schmidt (Mülheim), Christian Schmidt (Fürth), Otto Regenspurger, Joachim Graf von Schönburg-Glauchau, Dr. Harald Schreiber, Wolfgang Vogt (Düren), Michael Wonneberger, Volker Kauder, Erika Reinhardt, Heribert Scharrenbroich, Dr. Renate Hellwig, Dietrich Austermann, Heinz-Günter Bargfrede, Richard Bayha, Meinrad Belle, Dr. Sabine Bergmann-Pohl, Dr. Joseph-Theodor Blank, Renate Blank, Wilfried Böhm (Melsungen), Dr. Maria Böhmer, Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Paul Breuer, Klaus Bühler (Bruchsal), Peter Harry Carstensen (Nordstrand), Albert Deß, Maria Eichhorn, Dr. Karl H. Fell, Herbert Frankenhauser, Erich G. Fritz, Hans-Joachim Fuchtel, Peter Götz, Claus-Peter Grotz, Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein, Klaus Harries, Udo Haschke (Jena), Manfred Heise, Dr. h. c. Adolf Herkenrath, Ernst Hinsken, Josef Hollerith, Dr. Dionys Jobst, Dr.-Ing. Rainer Jork, Steffen Kampeter, Dr.-Ing. Dietmar Kansy, Dr. Franz-Hermann Kappes, Franz Heinrich Krey, Dr.-Ing. Paul Krüger, Dr. Ursula Lehr, Christian Lenzer, Editha Limbach, Dr. Manfred Lischewski, Dr. Dietrich Mahlo, Claire Marienfeld, Erwin Marschewski, Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn), Wolfgang Meckelburg, Dr. Hedda Meseke, Maria Michalk, Alfons Müller (Wesseling), Johannes Nitsch, Friedhelm Ost, Ulrich Petzold, Rosemarie Priebus, Dr. Bertold Reinartz, Franz Romer, Kurt J. Rossmanith, Helmut Sauer (Salzgitter), Ortrun Schätzle, Heinz Schemken, Trudi Schmidt (Spiesen), Wolfgang Schulhoff, Gerhard Schulz (Leipzig), Dr. Hermann Schwörer, Wilfried Seibel, Dr. Hans-Joachim Sopart, Bärbel Sothmann, Karl-Heinz Spilker, Erika Steinbach-Hermann, Dr. -
Weiter So, Deutschland Wolfgang Gerhardt Nach Einem Sieg
Deutschland Mögliche Bundeskanzler Helmut Kohl, 68, CDU Fortsetzung der Regierungsmannschaft: christlich-liberalen Koalition Vizekanzler und Bildung, Außenminister Zukunft Wirtschaft Klaus Kinkel, 61, Wolfgang Rainer FDP Finanzen Inneres Verteidigung Arbeit, Soziales Justiz Gerhardt, 54, Brüderle, 53, Theo Waigel, 59, Michael Glos, 53, Volker Rühe, 55, Horst Seehofer, Rupert Scholz, FDP FDP CSU CSU CDU 49, CSU 61, CDU Weitere Kandidaten... Wie viele Bundesbürger halten eine Fortset- Kanzleramtsminister Friedrich Bohl, 53, CDU zung der bisherigen Koalition nach der Bundes- Regierungssprecher Otto Hauser, 46, CDU tagswahl für wahrscheinlich... Angaben in Prozent ...und die Führungsriege in Parlament Anhänger von und Fraktionen Befragte insgesamt CDU/ B’90/ CSU SPD Grüne FDP PDS Bundestagspräsident Rudolf Seiters, 60, CDU CDU/CSU-Fraktionschef Wolfgang Schäuble, 55, CDU 21 39 5 17 28 7 FDP-Fraktionschef Hermann Otto Solms, 57 einen Schlag“, aber erste Teile können schon zum 1. Januar 1999 in Kraft sein. „Tempo machen“ will auch FDP-Chef Weiter so, Deutschland Wolfgang Gerhardt nach einem Sieg. Aber die Abwehrfront der SPD bleibt bestehen. Eine neue Mehrheit für die alte Koalition wird kaum Die Sozialdemokraten stellen im Bundes- rat weiter die Mehrheit. Noch immer kön- die angekündigten, einschneidenden Reformen verwirklichen. nen sie alle Pläne der Koalition blockieren. Ein Markenzeichen soll die Bildungspolitik werden. Kohl und Gerhardt hätten „überhaupt keine Chance“, so prophezeit SPD-Chef elmut Kohl hatte seinen Sieg im- vertrauter Runde auf ein Aktionsprogramm Oskar Lafontaine, „ihre Steuervorstellun- mer wieder vorhergesagt, beschwö- einigen. Kein prickelnder Neu-Aufbruch, gen durch die Länderkammer zu bringen“. Hrend eingeredet auf die Ungläu- keine Politikwende ist da vorgesehen. Vor- Diese „unverfrorene Drohung“ hält bigen und Verzagten der eigenen Partei. -
Zfp Zeitschrift Für Politik 4/2008 Organ Der Hochschule Für Politik München 55
01_Inhalt neu Seite 1 Freitag, 5. Dezember 2008 12:02 12 ZfP Zeitschrift für Politik 4/2008 Organ der Hochschule für Politik München 55. Jahrgang (Neue Folge) Gegründet im Jahre 1907 durch Adolf Grabowsky und Richard Schmidt Seite 385–504 Herausgeber: Prof. Dr. Maurizio Bach, Universität Passau; Prof. Dr. Franz Knöpfle, Univer- sität Augsburg; Prof. Dr. Peter Cornelius Mayer-Tasch, Universität München; Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter, Universität Passau; Prof. Dr. Dr. Sabine von Schorlemer, Technische Universität Dresden; Prof. Dr. Theo Stammen, Universität Augsburg; Prof. Dr. Roland Sturm, Universität Erlangen-Nürnberg; Prof. Dr. Hans Wagner, Universität München; Prof. Dr. Andreas Wirsching, Universität Augsburg; Prof. Dr. Wulfdiether Zippel, Technische Univer- sität München; Redaktion: Dr. Andreas Vierecke, Hochschule für Politik München Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Ulrich Beck; Prof. Dr. Alain Besançon; Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Karl Dietrich Bracher; Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Gumpel; Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Häberle; Prof. Dr. Wilhelm Hennis; Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg; Prof. Dr. Dr. h.c. Gottfried-Karl Kindermann; Prof. Dr. Leszek Kolakowski; Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Lübbe; Prof. Dr. Harvey C. Mansfield; Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin; Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Oberndörfer; Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Jürgen Papier; Prof. Dr. Roberto Racinaro; Prof. Dr. Hans Heinrich Rupp; Prof. Dr. Charles Taylor Inhalt Daniel Naujoks Macht und Identität. Eine Diskursanalyse zur doppelten Staatsbürgerschaft...... 387 Zum Thema: Interventionismus Paul Ludwig Weinacht Eroberungskrieg und Propaganda der Verteidigung Recht – Diskreditierung – Verbot ................................................................................. 413 Peter Wittig Deutschland als aktive Friedensmacht Plädoyer für die Unterstützung des UNO-Peacekeeping ........................................ -
10. Parteitag
10. Parteitag der Christlich Demokratischen Union Deutschlands Niederschrift Bremen, 18./19. Mai 1998 Herausgeber: Christlich Demokratische Union Deutschlands, Bundesgeschäftsstelle, 53113 Bonn, Konrad-Adenauer-Haus Verlag und Gesamtherstellung: Union Betriebs-GmbH, Friedrich-Ebert-Allee 73-75, 53113 Bonn, Konrad-Adenauer-Haus INHALT Seite Eröffnung und Begrüßung: Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, Vorsitzender der CDU Deutschlands 5 Wahl des Tagungspräsidiums 9 Beschlußfassung über die Tagesordnung 10 Bestätigung der Antragskommission 11 Wahl der Mandatsprüfungskommission 11 Wahl der Stimmzählkommission 11 Grußworte: - Parl. Staatssekretär Bernd Neumann Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Bremen 12 - Senator Hartmut Perschau Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen 15 - Bundesminister Dr. Theo Waigel Vorsitzender der Christlich-Sozialen Union in Bayern 121 Bericht des Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl 18 - Aussprache 50 Bericht der Mandatsprüfungskommission 135 Bericht des Generalsekretärs der CDU Deutschlands, Peter Hintze 72 - Aussprache 84 Unsere Verantwortung für den Aufschwung in den neuen Ländern 91 - Einführung: Bundesministerin Dr. Angela Merkel 91 Aussprache 99 Bürger schützen – Kriminalität bekämpfen 106 - Einführung: Bundesminister Manfred Kanther 106 - Aussprache 115 Beratung und Beschlußfassung über sonstige Anträge 135 3 Bericht des Vorsitzenden der CDU/CSU-Gruppe in der EVP-Fraktion des Europäischen Parlaments, Prof. Dr. Günter Rinsche 141 Bericht des Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Wolfgang Schäuble - zugleich: Einführung in den Entwurf für das Zukunftsprogramm der CDU Deutschlands 145 Beratung und Beschlußfassung über das Zukunftsprogramm der CDU Deutschlands 162 Schlußwort des Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl 199 ANHANG Beschlußprotokoll 203 Beschlüsse - Zukunftsprogramm der CDU Deutschlands 213 - Sonstige Beschlüsse 261 Namensverzeichnis 266 4 Montag, 18. Mai 1998 Erste Plenarsitzung Beginn: 10.34 Uhr Bundeskanzler Dr.