Kultur-Mensch Editorial Der Kulturelle Werkzeugkasten
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Politikszene 19.4
politik & Ausgabe Nr. 88 kommunikation politikszene 19.4. – 25.4.2006 Schmidt-Deguelle schließt sich WMP an Klaus-Peter Schmidt-Deguelle (55) arbeitet ab sofort als freier Berater („associated partner“) für die WMP Eurocom AG. Der Journalist und Staatssekretär a.D. war langjähriger Berater von Ex-Finanzmi- nister Hans Eichel, dem er schon in Hessen als Regierungssprecher diente. Später beriet Schmidt-Deguelle auch den ehemaligen Arbeitsminister Walter Riester. Er war außerdem Chefredakteur von VOX und Leiter der „ARD-Aktuell“-Redaktion des Hessischen Rundfunks. K.-P. Schmidt-Deguelle Bundestagsverwaltung organisiert sich neu Hans-Joachim Stelzl wird ab Mai neuer Direktor beim Deutschen Bundestag. Er folgt auf Wofgang Zeh, der sich in den Ruhestand verabschiedet. Stelzl leitete zuletzt die Abteilung „Zentrale Dienste“ in der Bundestagsverwaltung. In dieser Position folgt ihm Erdmute Rebhan nach, die bislang die Abteilung „Wissenschaftliche Dienste“ verantwortete. Friedhelm Maier, bisher Leiter der „Parlamentarischen Dienste“, übernimmt die Abteilung von Rebhan. Nachfolger Maiers wird der bisherige Unterabteilungsleiter „Parlamentsdienste“ Hermann-Josef Schreiner. Ganz neu eingerichtet wird die Abteilung „Information“. Designierter Leiter: Hans Leptien, derzeit Unterabteilungsleiter „Wissenschaftliche Hans-Joachim Stelzl Dokumentation“ und ehemaliger Leiter des Pressezentrums von Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth. NEWS +++ Manfred Jäger ist neuer innenpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg. Er folgt auf Christoph Ahlhaus, der als Staatsrat in die Innen- behörde gewechselt ist (politikszene 86 berichtete). In Verfassungsfragen spricht künftig Kai Voet van Vormizeele für die CDU-Fraktion. Neuer Vorsitzender des Verfassungsausschusses ist A. W. Heinrich Langhein. +++ Wulf Gallert sitzt künftig der Fraktion der Linkspartei.PDS im Landtag Sachsen-Anhalt vor. Gallerts Stellvertreter sind Birke Bull und Angelika Klein. -
Gesetzentwurf Der Abgeordneten Hans-Joachim Otto (Frankfurt), Christoph Waitz, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 16/387 16. Wahlperiode 18. 01. 2006 Gesetzentwurf der Abgeordneten Hans-Joachim Otto (Frankfurt), Christoph Waitz, Dr. Claudia Winterstein, Jan Mücke, Jens Ackermann, Christian Ahrendt, Uwe Barth, Rainer Brüderle, Angelika Brunkhorst, Ernst Burgbacher, Mechthild Dyckmans, Dr. Edmund Peter Geisen, Hans-Michael Goldmann, Joachim Günther (Plauen), Dr. Christel Happach-Kasan, Heinz-Peter Haustein, Elke Hoff, Dr. Heinrich L. Kolb, Gudrun Kopp, Jürgen Koppelin, Heinz Lanfermann, Sibylle Laurischk, Harald Leibrecht, Ina Lenke, Michael Link (Heilbronn), Patrick Meinhardt, Detlef Parr, Cornelia Pieper, Dr. Konrad Schily, Dr. Hermann Otto Solms, Dr. Max Stadler, Carl-Ludwig Thiele, Dr. Guido Westerwelle, Martin Zeil, Dr. Wolfgang Gerhardt und der Fraktion der FDP Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Staatsziel Kultur) A. Problem Der Schutz und die Förderung von Kultur sind im Grundgesetz (GG) nicht aus- drücklich geregelt. Demgegenüber enthält das Europäische Verfassungsrecht mit Artikel 151 des EG-Vertrages einen Kulturartikel. Auch in nahezu allen Lan- desverfassungen sind der Schutz, die Pflege bzw. die Förderung von Kunst und Kultur eine staatliche Aufgabe von Verfassungsrang. Im GG gibt es bereits Staatszielbestimmungen, die die materiellen Bedingungen menschlicher Exis- tenz abdecken: das Sozialstaatsprinzip des Artikels 20 Abs. 1 GG sowie den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Tiere durch Artikel 20a GG. Für die geistigen und ideellen Dimensionen menschlichen Daseins fehlt eine entsprechende Bestimmung. B. Lösung Das Grundgesetz wird um den neuen Artikel 20b mit dem Wortlaut „Der Staat schützt und fördert die Kultur.“ ergänzt. C. Alternativen Keine D. Kosten Die verfassungsrechtliche Zielbestimmung hat keine unmittelbare Kostenfolge. Drucksache 16/387 – 2 – Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode Entwurf eines Gesetzes Änderung des Grundgesetzes (Staatsziel Kultur) Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das folgende Gesetz beschlossen. -
Die SPD-Fraktion Im Überblick
unser projekt heisst zukunft Die SPD-Fraktion im Überblick .................................................................................................................. .................................................................................................................. ..................................................... Funktionen und Strukturen ..................................................... www.spdfraktion.de die spd-fraktion im überblick Der Geschäftsführende ................................................................................................................................Fraktionsvorstand ................................................................................................................................ Der Fraktionsvorsitzende Dr. Frank-Walter Steinmeier Die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. h.c. Gernot Erler Elke Ferner Hubertus Heil Außenpolitik, Verteidi- Gesundheit, Soziales Wirtschaft und Techno- gungs-/Sicherheitspoli- logie, Arbeit, Tourismus tik, Entwicklungspolitik, Menschenrechte die spd-fraktion im überblick Der Geschäftsführende ................................................................................................................................Fraktionsvorstand ................................................................................................................................ Die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ulrich Kelber Christine Lambrecht Joachim Poß Umwelt, Naturschutz Inneres, Recht, Sport, Finanzen, Haushalt und Reaktorsicherheit, -
Freiheits- Und Einheitsdenkmal Gestalten
Deutscher Bundestag Drucksache 16/… 16. Wahlperiode 03.12.2008 Antrag der Abgeordneten Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Peter Albach, Dorothee Bär, Renate Blank, Gitta Connemann, Dr. Stephan Eisel, Reinhard Grindel, Monika Grütters, Kristina Köhler (Wiesbaden), Hartmut Koschyk, Dr. Günter Krings, Maria Michalk, Philipp Mißfelder, Rita Pawelski, Beatrix Philipp, Dr. Norbert Röttgen, Marco Wanderwitz, Volker Kauder, Dr. Peter Ramsauer und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Monika Griefahn, Dr. Gerhard Botz, Rainer Fornahl, Gunter Weißgerber, Dr. Peter Danckert, Siegmund Ehrmann, Iris Gleicke, Wolfgang Grotthaus, Hans-Joachim Hacker, Dr. Barbara Hendricks, Klaas Hübner, Dr. h.c. Susanne Kastner, Fritz Rudolf Körper, Ernst Kranz, Angelika Krüger-Leißner, Dr. Uwe Küster, Ute Kumpf, Markus Meckel, Petra Merkel, Detlef Müller, Thomas Oppermann, Christoph Pries, Steffen Reiche (Cottbus), Michael Roth (Heringen), Renate Schmidt, Silvia Schmidt (Eisleben), Jörg Tauss, Simone Violka, Dr. Marlies Volkmer, Andrea Wicklein, Dr. Peter Struck und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Hans-Joachim Otto, Christoph Waitz, Jan Mücke, Dr. Claudia Winterstein, Jens Ackermann, Dr. Karl Addicks, Christian Ahrendt, Uwe Barth, Rainer Brüderle, Angelika Brunkhorst, Ernst Burgbacher, Patrick Döring, Jörg van Essen, Ulrike Flach, Dr. Christel Happach-Kasan, Elke Hoff, Dr. Werner Hoyer, Dr. Heinrich Leonhard Kolb, Hellmut Königshaus, Gudrun Kopp, Jürgen Koppelin, Heinz Lanfermann, Sibylle Laurischk, Harald Leibrecht, Ina Lenke, Michael Link, Patrick Meinhardt, Burkhardt Müller-Sönksen, Detlef Parr, Cornelia Pieper, Gisela Piltz, Marina Schuster, Carl-Ludwig Thiele, Florian Toncar, Dr. Volker Wissing, Hartfrid Wolff, Dr. Guido Westerwelle und der Fraktion der FDP Freiheits- und Einheitsdenkmal gestalten Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Der Deutsche Bundestag hat in seiner Sitzung am 9. -
Plenarprotokoll 17/41
Plenarprotokoll 17/41 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 41. Sitzung Berlin, Freitag, den 7. Mai 2010 Inhalt: Gedenkworte zum 8. Mai 1945 . 3989 A Dr. Michael Meister (CDU/CSU) . 4012 B Fritz Kuhn (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . Tagesordnungspunkt 23: 4014 B Zweite und dritte Beratung des von den Frak- Bartholomäus Kalb (CDU/CSU) . 4015 D tionen der CDU/CSU und der FDP einge- Leo Dautzenberg (CDU/CSU) . 4016 D brachten Entwurfs eines Gesetzes zur Über- nahme von Gewährleistungen zum Erhalt Michael Stübgen (CDU/CSU) . 4018 A der für die Finanzstabilität in der Wäh- rungsunion erforderlichen Zahlungsfähig- Namentliche Abstimmungen . 4019. B, C, D keit der Hellenischen Republik (Währungs- 4022 B, C, D union-Finanzstabilitätsgesetz – WFStG) 4030 B (Drucksachen 17/1544, 17/1561, 17/1562) . 3989 D Norbert Barthle (CDU/CSU) . 3990 B Ergebnisse . 4019. .D, . .4022 . D, 4025 A 4028 A, 4036 C, 4038 D Joachim Poß (SPD) . 3991 D 4041 C, 4043 D, 4046 C Otto Fricke (FDP) . 3993 B Zusatztagesordnungspunkt 11: Carsten Schneider (Erfurt) (SPD) . 3995 A Beratung der Beschlussempfehlung und des Otto Fricke (FDP) . 3995 C Berichts des Rechtsausschusses (6. Aus- Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) . 3995 D schuss): zu Streitverfahren vor dem Bun- Renate Künast (BÜNDNIS 90/ desverfassungsgericht gegen das Wäh- rungsunion-Finanzstabilitätsgesetz DIE GRÜNEN) . 3998 B (Drucksache 17/1646) . 4030 B Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) . 4000 B Renate Künast (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 4000 C Tagesordnungspunkt 24: Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister a) Große Anfrage der Abgeordneten Elke BMF . 4001 A Ferner, Bärbel Bas, Dr. Edgar Franke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Sigmar Gabriel (SPD) . 4003 B der SPD: Einführung einer Kopfprämie Otto Fricke (FDP) . -
Plenarprotokoll 16/3
Plenarprotokoll 16/3 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 3. Sitzung Berlin, Dienstag, den 22. November 2005 Inhalt: Nachruf auf die Abgeordnete Dagmar Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Schmidt (Meschede) . 65 A des Innern . 68 D Begrüßung der neuen Abgeordneten Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz 68 D Christoph Pries und Johannes Singhammer 65 D Peer Steinbrück, Bundesminister der Finanzen 68 D Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie . 69 A Tagesordnungspunkt 1: Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Wahl der Bundeskanzlerin . 65 D Landwirtschaft und Verbraucherschutz . 69 A Präsident Dr. Norbert Lammert . 66 B Dr. Franz Josef Jung, Bundesminister der Verteidigung . 69 A Ergebnis . 66 C Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin Dr. Angela Merkel (CDU/CSU) . 66 D für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 69 B Ulla Schmidt, Bundesministerin für Tagesordnungspunkt 2: Gesundheit . 69 B Eidesleistung der Bundeskanzlerin . 67 A Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung . 69 B Präsident Dr. Norbert Lammert . 67 A Sigmar Gabriel, Bundesminister für Umwelt, Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin . 67 B Naturschutz und Reaktorsicherheit . 69 B Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung . 69 C Tagesordnungspunkt 3: Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin Bekanntgabe der Bildung der Bundesregie- für wirtschaftliche Zusammenarbeit und rung . 67 C Entwicklung . 69 C Präsident Dr. Norbert Lammert . 67 C Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister für besondere Aufgaben . 69 C Tagesordnungspunkt 4: Eidesleistung der Bundesminister . 68 B Tagesordnungspunkt 5: Präsident Dr. Norbert Lammert . 68 B Antrag der Fraktionen der CDU/CSU, der SPD, der FDP, der LINKEN und des BÜND- Franz Müntefering, Bundesminister für Arbeit NISSES 90/DIE GRÜNEN: Bestimmung des und Soziales . 68 C Verfahrens für die Berechnung der Stellen- Dr. -
Elektronische Vorab-Fassung*
Deutscher Bundestag Drucksache 17/5451 17. Wahlperiode 12. 04. 2011 Gesetzentwurf der Abgeordneten Ulrike Flach, Peter Hintze, Dr. Carola Reimann, Dr. Petra Sitte, Jerzy Montag, Heinz Lanfermann, Edelgard Bulmahn, Michael Kretschmer, Hubertus Heil (Peine), Christine Aschenberg-Dugnus, Katherina Reiche, Dr. Marlies Volkmer, Mechthild Rawert, Jens Ackermann, Ingrid Arndt-Brauer, Rainer Arnold, Daniel Bahr, Doris Barnett, Hans- Peter Bartels, Sören Bartol, Dr. Dietmar Bartsch, Bärbel Bas, Günter Baumann, Marieluise Beck, Uwe Beckmeyer, Florian Bernschneider, Peter Beyer, Lothar Binding (Heidelberg), Matthias W. Birkwald, Sebastian Blumenthal, Steffen Bockhahn, Claudia Bögel, Gerd Bollmann, Nicole Bracht-Bent, Norbert Brackmann, Helge Braun, Klaus Breil, Rainer Brüderle, Angelika Brunkhorst, Christine Buchholz, Dr. Martina Bunge, Ulla Burchardt, Ernst Burgbacher, Marco Buschmann, Sylvia Canel, Roland Claus, Prof. Dr. Peter Danckert, Helga Daub, Reiner Deutschmann, Dr. Bijan Djir-Sarai, Patrick Döring, Elvira Drobinski- Weiß, Garrelt Duin, Mechthild Dyckmans, Siegmund Ehrmann, Dr. Dagmar Enkelmann, Gernot Erler, Jörg van Essen, Karin Evers-Meyer, Hartwig Fischer (Göttingen), Dr. Edgar Franke, Dagmar Freitag, Peter Friedrich, Ingo Gädechens, Dr. Edmund Geisen, Dr. Wolf- gang Gerhardt, Iris Gleicke, Michael Glos, Nicole Gohlke, Heinz Golombeck, Diana Golze, Angelika Graf (Rosenheim) , Kerstin Griese, Miriam Gruß, Joachim Günther (Plauen), Olav Gutting, Dr. Gregor Gysi, Hans-Joachim Hacker, Bettina Hagedorn, Dr. Christel Happach- Kasan, Jürgen Hardt, Heinz-Peter Haustein, Dr. Rosemarie Hein, Ursula Heinen-Esser, Dr. Barbara Hendricks, Manuel Höferlin, Dr. Eva Högl, Elke Hoff, Dr. Anton Hofreiter, Birgit Homburger, Johannes Kahrs, Heiner Kamp, Susanne Kastner, Michael Kauch, Uwe Kekeritz, Eckart von Klaeden, Ewa Klamt, Hans-Ulrich Klose, Dr. Lutz Knopek, Tom Koenigs, Jens Koeppen, Sebastian Körber, Fritz Rudolf Körper, Dr. -
Geschäftsbericht 2009 – 2011 (PDF)
GESCHÄFTSBERICHT DER FREIEN DEMOKRATISCHEN PARTEI 2009 – 2011 www.fdp.de VORWORT GESCHÄFTSBERICHT Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde, WIR sind für Sie da. Rund 250 Tage im Jahr stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle Ihnen für Ihre Fragen, Probleme und Anregungen zur Verfügung: Täglich von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends. Der Auftrag des vorangegangenen Bundesparteitages in Köln (24. April bis 25. April 2010) an den neuen Generalsekretär Christian Lindner, bis zum Bundes- parteitag 2012 ein neues Grundsatzprogramm zu erstellen, stellt auch an Ihre Bundesgeschäftsstelle erhebliche Anforderungen. Dazu kommt, dass auch von der Bundesgeschäftsstelle erwartet wird, die Arbeit der FDP-geführten Ministerien zu begleiten. Wir sind für Sie da, auch in der Programmdiskussion. Und deshalb haben wir in der Bundesgeschäftsstelle im Juni des letzten Jahres eine neue Abteilung instal- liert: die Abteilung Politische Planung, Programm und Analyse (PPA). Diese Abteilung verantwortet in erster Linie die inhaltliche Begleitung der Erarbeitung des neuen Grundsatzprogramms, betreut die Programm- kommission und die 11 eingerichteten Programmfo- ren. Auch in der Abteilung Dialog und Kampagnen wird das Motto „Wir sind für Sie da“ groß geschrieben. Neben Wir möchten in eine breite Diskussion des Grund- der Erarbeitung von Argumenten und Flugblättern zu satzprogramms in den Gliederungen vor Ort, mit den aktuellen politischen Themen steht die Planung von Landes- und Bundesfachausschüssen aber auch mit Kampagnen ebenso wie der Bürgerdialog, insbeson- der gesamten Bevölkerung eintreten. Dazu halten die dere auch via Internet, im Mittelpunkt der 9-köpfigen fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Abteilung Abteilung. Allein seit September 2009 wurden durch eine Vielzahl von Anregungen für Veranstaltungen vor diese Abteilung ca. -
Offener Brief an Die Abgeordneten Des Deutschen Bundestages
G. O. Mueller Textredaktion: 9. Okt. 2005 Versandbeginn: 28. Okt. 2005 Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages Namensliste nach Internetseite www.bundestag.de am 8.10.05. Der Offene Brief wird gleichzeitig und später an ausgewählte Adressaten unter den Presseorganen, den elektronischen Massenmedien und den Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens versandt. Jens Ackermann Ute Berg Dr. Martina Bunge Ulrich Adam Dr. Christoph Bergner Ursula Burchardt Dr. Karl Addicks Otto Bernhardt Ernst Burgbacher Christian Ahrendt Matthias Berninger Martin Burkert Ilse Aigner Grietje Bettin Christian Carstensen Dr. Lale Akgün Petra Bierwirth Marion Caspers-Merk Peter Albach Karin Binder Roland Claus Peter Altmaier Lothar Binding Gitta Connemann Gregor Amann Clemens Binninger Dr. Herta Däubler-Gmelin Kerstin Andreae Prof. Dr. Lothar Bisky Sevim Dagdelen Gerd Andres Carl-Eduard Graf von Bismarck Dr. Peter Wilhelm Danckert Niels Annen Renate Blank Leo Dautzenberg Ingrid Arndt-Brauer Peter Bleser Dr. Jörg-Diether Dehm-Desoi Rainer Arnold Heidrun Bluhm Hubert Deittert Hüseyin-Kenan Aydin Antje Blumenthal Ekin Deligöz Sabine Bätzing Volker Blumentritt Karl Diller Daniel Bahr Kurt Bodewig Alexander Dobrindt Ernst Bahr Prof. Dr. Maria Böhmer Thomas Dörflinger Thomas Bareiß Wolfgang Börnsen Patrick Döring Doris Barnett Gerd Friedrich Bollmann Martin Dörmann Dr. Hans-Peter Bartels Alexander Bonde Marie-Luise Dött Uwe Barth Jochen Borchert Werner Dreibus Klaus Barthel Wolfgang Bosbach Dr. Carl-Christian Dressel Norbert Barthle Dr. Gerhard Botz Elvira Drobinski-Weiß Sören Bartol Klaus Peter Brähmig Dr. Thea Gerda Dückert Dr. Dietmar Gerhard Bartsch Michael Brand Garrelt Duin Dr. Wolf Bauer Klaus Brandner Mechthild Dyckmans Günter Helmut Baumann Helmut Brandt Detlef Dzembritzki Ernst-Reinhard Beck Willi Brase Sebastian Edathy Marieluise Beck Dr. -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 16/231 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 231. Sitzung Berlin, Freitag, den 3. Juli 2009 Inhalt: Ablauf der Fragestunde . 26097 A Tagesordnungspunkt 65: Weitere Plenarsitzungen in der 16. Legislatur- Große Anfrage der Abgeordneten Gisela periode . 26097 B Piltz, Dr. Max Stadler, Jens Ackermann, wei- terer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Begrüßung des Parlamentspräsidenten der Achtung der Grundrechte Republik Finnland, Herrn Sauli Niinistö . 26111 A (Drucksachen 16/7271, 16/10469) . 26113 A Gisela Piltz (FDP) . 26113 A Tagesordnungspunkt 64: Dr. Jürgen Gehb (CDU/CSU) . 26115 A – Zweite und dritte Beratung des von den Petra Pau (DIE LINKE) . 26117 B Fraktionen der CDU/CSU und der SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes Dr. Carl-Christian Dressel (SPD) . 26119 B zur Bekämpfung der Steuerhinterzie- Jerzy Montag (BÜNDNIS 90/ hung (Steuerhinterziehungsbekämp- fungsgesetz) DIE GRÜNEN) . 26120 D (Drucksachen 16/12852, 16/13666) . 26097 B Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen) (CDU/CSU) . – Zweite und dritte Beratung des von der 26122 C Bundesregierung eingebrachten Entwurfs Dr. Max Stadler (FDP) . 26124 A eines Gesetzes zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung (Steuerhinterzie- Christoph Strässer (SPD) . 26125 A hungsbekämpfungsgesetz) Jörg Tauss (fraktionslos) . 26126 C (Drucksachen 16/13106, 16/13666) . 26097 B Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen) Lothar Binding (Heidelberg) (SPD) . 26097 D (CDU/CSU) . 26127 A Dr. Volker Wissing (FDP) . 26100 A Daniela Raab (CDU/CSU) . 26128 A Eduard Oswald (CDU/CSU) . 26101 D Dr. Max Stadler (FDP) . 26129 B Dr. Barbara Höll (DIE LINKE) . 26103 C Daniela Raab (CDU/CSU) . 26129 D Christine Scheel (BÜNDNIS 90/ Alfred Hartenbach, Parl. Staatssekretär DIE GRÜNEN) . 26105 B BMJ . 26130 B Peer Steinbrück, Bundesminister BMF . 26106 D Tagesordnungspunkt 66: Frank Schäffler (FDP) . -
Jahresbericht 2015
Jahresbericht 2015 Cusanuswerk Bischöfliche Studienförderung Jahresbericht 2011 Aus dem Jahr 2015 A Aus dem Jahr 2015 > 6 | Besondere Veranstaltungen > 11 | Verbleibstudie > 16 | Eichstätter Gespräche > 17 | Nachruf auf Raphael Seitz > 19 Auswahlarbeit B Grundauswahl > 22 | Erstsemesterauswahl > 46 | Verfahren der endgültigen Auf nahme > 49 | Promotions auswahl > 50 Bildungsveranstaltungen C Jahrestreffen > 58 | Einführungsveranstaltung > 92 | Ferien akademien > 94 | Theologischer Grund- kurs > 119 | Graduiertentagungen > 121 | Abschluss-Seminar > 128 | Fachschaftstagungen > 130 Geistliches Programm D Einzelveranstaltungen > 152 | Christsein konkret > 157 | Ora-et-labora-Kurswochen im Cusanushaus Mehlem > 159 | Momentaufnahmen > 160 Karriereförderprogramm für Frauen > 168 E Stiftung Begabtenförderung Cusanuswerk > 176 F Namen und Neuigkeiten > 210 G Haushalt > 220 H Personalia > 224 I 2015 Aus dem Jahr 2015 Jahresbericht 2015 A Aus dem Jahr 2015 > 6 | Besondere Veranstaltungen > 11 | Verbleibstudie > 16 | Eichstätter Gespräche > 17 | Nachruf auf Raphael Seitz > 19 Fotolia, Stockpics Fotolia, © Aus dem Jahr 2015 Aus dem Jahr 2015 Auswahl und Förderung Im Wintersemester 2015/2016 waren rund 2,8 Millionen Studentinnen und Studenten an deutschen Hoch- schulen immatrikuliert; ein historischer Höchststand und ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 2,2 %. Das Cusanuswerk hat im Berichtsjahr 1605 Personen finanziell und ideell gefördert: 1341 Studierende und 264 Promovierende – mehr als je zuvor. Die Antragszahlen für die Aufnahme in die Studien- förderung (Grundförderung) sind gegenüber dem Vorjahr um 5 % auf 1990 gestiegen (Kapitel B). Dieser besonders hohe Zuwachs dürfte auch eine Spätfolge der zurückliegenden doppelten Abiturjahrgänge sein, weil er allein in den „Grundauswahlverfahren“ (für Studierende, die ab dem dritten Fachsemester gefördert werden können) zu verzeichnen war, während die Zahl der Anträge im „Erstsemesteraus- wahlverfahren“ (für Schulabgänger, die zu Beginn des ersten Semesters in die Förderung aufgenom- men werden können) unverändert geblieben ist. -
Deutscher Bundestag Entschließungsantrag
Deutscher Bundestag Drucksache 16/ 16. Wahlperiode Entschließungsantrag der Abgeordneten Hans-Michael Goldmann, Dr. Christel Happach-Kasan, Dr. Edmund Geisen, Marina Schuster, Dr. Karl Addicks, Christian Ahrendt, Daniel Bahr (Münster), Uwe Barth, Rainer Brüderle, Angelika Brunkhorst, Ernst Burg- bacher, Patrick Döring, Mechthild Dyckmans, Jörg van Essen, Ulrike Flach, Ot- to Fricke, Horst Friedrich (Bayreuth), Miriam Gruß, Joachim Günther, Heinz- Peter Haustein, Elke Hoff, Birgit Homburger, Dr. Heinrich Leonhard Kolb, Jür- gen Koppelin, Heinz Lanfermann, Sibylle Laurischk, Harald Leibrecht, Michael Link, Patrick Meinhardt, Burkhardt Müller-Sönksen, Dirk Niebel, Hans-Joachim Otto, Cornelia Pieper, Gisela Piltz, Jörg Rohde, Frank Schäffler, Dr. Konrad Schily (Witten), Dr. Max Josef Stadler, Dr. Rainer Stinner, Florian Toncar, Chris- toph Waitz, Dr. Claudia Winterstein, Dr. Volker Wissing, Martin Zeil, Dr. Guido Westerwelle und der Fraktion der FDP zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktionen der CDU/CSU und der SPD - Drucksache 16/1408 - Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung der Verbraucherinformation (Verbraucherinformationsgesetz – VIG) Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: 1. Der beste Verbraucherschutz ist die Schaffung von Transparenz, Verbraucherbildung und Verbraucherwissen, um so die Bürgerinnen und Bürger in die Lage zu versetzen, selbst zu ent- scheiden, wie sie ihre Marktmacht einsetzen. Verbraucherschutz ist integraler Bestandteil einer Marktwirtschaft, in der sich Kunden und Unternehmen auf Augenhöhe begegnen können. Trans- parenz des Marktes nutzt allen Marktteilnehmern – Unternehmen brauchen das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie diese sich über die Produkte informieren können müssen. Angebot und Nachfrage sind in einer Marktwirtschaft zwei Seiten einer Medaille. Nur wenn die Rahmenbedingungen für beide Seiten stimmen, kann eine Volkswirtschaft prosperieren.