Deutschland Archiv 2018
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Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 239. Sitzung des Deutschen Bundestages am Dienstag, 7. September 2021 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 1 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens "Aufbauhilfe 2021" und zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wegen Starkregenfällen und Hochwassern im Juli 2021 sowie zur Änderung weiterer Gesetze (Aufbauhilfegesetz 2021 - AufbhG 2021) in der Ausschussfassung hier: Artikel 12 (Änderung des Infektionsschutzgesetzes) Artikel 13 (Einschränkung von Grundrechten) Drs. 19/32039 und 19/32275 Abgegebene Stimmen insgesamt: 625 Nicht abgegebene Stimmen: 84 Ja-Stimmen: 344 Nein-Stimmen: 280 Enthaltungen: 1 Ungültige: 0 Berlin, den 07.09.2021 Beginn: 14:35 Ende: 15:05 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Dr. Michael von Abercron X Stephan Albani X Norbert Maria Altenkamp X Peter Altmaier X Philipp Amthor X Artur Auernhammer X Peter Aumer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. André Berghegger X Melanie Bernstein X Christoph Bernstiel X Peter Beyer X Marc Biadacz X Steffen Bilger X Peter Bleser X Norbert Brackmann X Michael Brand (Fulda) X Dr. Reinhard Brandl X Dr. Helge Braun X Silvia Breher X Sebastian Brehm X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Dr. Carsten Brodesser X Gitta Connemann X Astrid Damerow X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Thomas Erndl X Dr. Dr. h. c. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Enak Ferlemann X Axel E. -
Jugend Im Landtag 2019 VORWORT
SCHLESWIG HOLSTEINISCHER LANDTAG Weitere Fotos siehe auch unter www.landtag.ltsh.de/service/jugend-im-landtag 33. Veranstaltung „Jugend im Landtag“ Anträge – Beschlüsse – Stellungnahmen vom 22. bis 24. November 2019 im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Kiel Impressum Herausgeber Der Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel Redaktion Referat für Öffentlichkeitsarbeit E-Mail [email protected] Internet sh-landtag.de Umschlag amatik Designagentur, Kiel Druck Schmidt & Klaunig, Kiel Copyright Schleswig-Holsteinischer Landtag 2019 Fotos Sünje Muxfeldt (Landtag) Gestaltung Ute Dittmann INHALTSVERZEICHNIS INHALT Vorwort von Landtagspräsident Klaus Schlie 5 Programm 7 Geschäftsordnung 9 Tagungspräsidium 13 Teilnehmende Abgeordnete/Gäste 14 Anträge 17 Beschlüsse Arbeitskreis 1 „Inneres – Recht – Staatsaufbau“ 91 Arbeitskreis 2 „Schule – Ausbildung“ 94 Arbeitskreis 3 „Soziales – Umwelt“ 97 Arbeitskreis 4 „Wirtschaft – Energie– Verkehr – Wohnen“ 102 Presse 105 Stellungnahmen 109 3 4 Jugend im Landtag 2019 VORWORT Vorwort Liebe Mitglieder von „Jugend im Landtag“, unsere Demokratie lebt vom „Mitmachen“, sie lebt davon, dass sich die Bürgerinnen und Bürger einmischen. Dabei ist es wichtig, dass alle Generationen in unserer Gesellschaft zu Wort kommen und ihre besonderen Perspektiven in die politische Debatte mit einbringen. Junge Menschen können hier sehr Vieles beitragen. Bei „Ju- gend im Landtag“ tagen junge Menschen im Plenarsaal des Schleswig-Holsteinischen Landtages, sie bringen Anträge ein, suchen nach Mehrheiten und Kompromissen und treffen schließlich eine Entscheidung. Dieser grundlegende Prozess, der unsere Demokratie so effektiv, so ausgleichend und gleichzeitig so transparent macht, wäre mit di- gitalen Mitteln und in einer rein digitalen Gesellschaft kaum möglich. Ich halte deshalb die Erfahrungen, die Sie, die Teilnehmerinnen und Teil- nehmer von „Jugend im Landtag“, im Kieler Landeshaus machen, für au- ßerordentlich wichtig. -
21. 3. Mai 1983: Fraktionssitzung
DIE GRÜNEN – 10. WP Fraktionssitzung: 3.5.1983 21. 3. Mai 1983: Fraktionssitzung AGG, B.II.1, 5317, 5318, 5321. »Protokoll der Fraktionssitzung vom 03. Mai 1983. Beginn der Sitzung um 09.00 Uhr«. Anwesend: Abgeordnete: Bard, Gert Bastian, Beck-Oberdorf, Burgmann, Drabiniok, Ehmke, Joschka Fischer, Gott- wald, Hecker, Hickel, Hoss, Jannsen, Kelly, Kleinert, Nickels, Potthast, Reents, Sauermilch, Schily, Dirk Schneider, Schoppe, Schwenninger, Stratmann, Verheyen, Vogt, Vollmer. Nachrückerinnen und Nachrücker: Arkenstette, Borgmann, Bueb, Daniels, Dann, Hönes, Horácˇek, Nor- bert Mann, Jo Müller, Rusche, Schierholz, Stefan Schulte, Senfft, Suhr, Tatge, Tischer, Axel Vogel, Marita Wagner, Gerd P. Werner, Helmut Werner, Zeitler. Landesvertreter ohne Mandat: Für das Bundesland Bremen von Gleich, für das Saarland Kunz. Protokoll: [Alleritz.] Tagesordnung: TOP 1: Kenntnisnahmen; Tagesordnung für die 4., 5. und 6. Sitzung des Deutschen Bundes- tages – Anlage – TOP 2: Gremienbesetzung – Anlage – TOP 3: Besetzung der Kommissionen des Ältestenrates – Anlage – TOP 4: Bericht über den Stand der Debattenvorbereitung TOP 5: Verschiedenes – nächste BHA-Sitzung, – Allgemeines zur Information. – Besuch Startbahn West am 07. Mai 82, 12.00 Uhr Hbf. Frankfurt, – Projekt »Zukunftswerkstatt« (Stand der Diskussion), – Nachrücker und soziale Bewegungen, – Fraktionsorganisation. TOP 1 wurde zur Kenntnis genommen. TOP 2 Otto Schily verliest Auszüge der Anlage zu TOP 2 (Gremienbesetzung)1 und bittet um Namens- vorschläge. 1 Die Anlage (vgl. AGG, B.II.1, 3060) enthält eine Übersicht des Allgemeinen Parlamentsdienstes vom 23. März 1983 zu »Gremien, denen Mitglieder angehören, die vom Bundestag bestimmt werden«, mit den jeweiligen gesetzlichen Grundlagen und Besetzungsmodalitäten, den auf die einzelnen Fraktionen in der 9. Wahlperiode entfallenen Sitzen sowie den Verteilungsschlüsseln der Sitze für die 10. -
Beschlußempfehlung Und Bericht Des 2
Deutscher Bundestag Drucksache 10/6584 10. Wahlperiode 27.11.86 Sachgebiet 1 Beschlußempfehlung und Bericht des 2. Untersuchungsausschusses nach Artikel 44 des Grundgesetzes zu dem Antrag der Fraktion der SPD — Drucksache 10/3906 (neu) — Einsetzung eines Untersuchungsausschusses und dem Ergänzungsantrag der Fraktion der SPD — Drucksache 10/4661 — Beschlußempfehlung Der Bundestag wolle beschließen: Der Bericht des 2. Untersuchungsausschusses nach Artikel 44 des Grundgeset- zes wird zur Kenntnis genommen. Bonn, den 27. November 1986 Der 2. Untersuchungsausschuß Jahn (Marburg) Fellner Neuhausen Schäfer (Offenburg) Ströbele Vorsitzender Berichterstatter Drucksache 10/6584 Deutscher Bundestag — 10. Wahlperiode Gliederung Seite 1. Abschnitt: Einsetzung und Gang des Verfahrens 12 A. Auftrag und Besetzung des 2. Untersuchungsausschusses 12 I. Einsetzungsbeschluß und Ergänzungsbeschluß 12 II. Mitglieder des 2. Untersuchungsausschusses 13 B. Vorgeschichte und Parallelverfahren 13 I. Vorgeschichte 13 II. Parallelverfahren 14 C. Ablauf des Untersuchungsverfahrens 14 I. Konstituierung 14 II. Beweisaufnahme 14 III. Berichtsfeststellung 14 2. Abschnitt: Gegenstand der Untersuchung und festgestellter Sachver halt 15 A. Das Bundesamt für Verfassungsschutz als Bundesoberbehörde im Bereich der Inneren Sicherheit - 15 I. Dienst- und Fachaufsicht des Bundesministeriums des Innern über das Bundesamt für Verfassungsschutz 15 1. Begriff und Inhalt der Dienst- und Fachaufsicht 15 a) Fachaufsicht 15 b) Dienstaufsicht 15 c) Instrumente der Dienst- und Fachaufsicht 15 2. Verständnis der Dienst- und Fachaufsicht vor dem Hintergrund der Aufgabenstruktur des Bundesamtes für Verfassungsschutz 15 a) Allgemeines 15 b) Vollzug des Gesetzes zu Artikel 10 GG 16 Deutscher Bundestag — 10. Wahlperiode Drucksache 10/6584 Seite II. Organisation und Praxis der Zusammenarbeit zwischen Bundesmini- sterium des Innern und Bundesamt für Verfassungsschutz 16 1. Berichtswesen 16 2. -
Elf Millionen Für Den Konzertsaal
21 FREITAG,27. NOVEMBER 2020 SPIELRAUM Geldsegen auch für die Und noch ein Landesmuseen wenig Zuspruch SCHLESWIG. Gute Nachrichten aus Berlin kamen gestern aus Berlin auch für die Landesmuseen in Für die Kreativen sei es Schleswig-Holstein: In der Be- bitter, auch im Dezember reinigungssitzung des Haus- ihre Kunst vielfach nicht haltsausschusses des Deut- ausüben zu können, räumte schen Bundestages wurden 3,5 Kulturstaatsministerin Moni- Millionen Euro für die Stiftung ka Grütters (CDU) gestern in Schleswig-Holsteinische Lan- Berlin ein. Die Kultureinrich- desmuseen freigegeben. 2,7 tungen seien die ersten Millionen Euro kommen dem gewesen, die wegen der Freilichtmuseum Molfsee zugu- Corona-Pandemie schließen te, 800 000 Euro dem Kloster mussten – „sie dürfen nicht Cismar vor den Toren des Ost- die letzten sein, die wieder seebades Grömitz. Das Geld ist öffnen dürfen“, mahnte sie für Maßnahmen der Bauunter- nach den aktuellen Be- haltung, Sanierung und touristi- schlüssen vom Vortag. Und schen Inwertsetzung bedeuten- lobte: Die Kulturszene ver- der Kulturstätten vorgesehen. halte sich seit Beginn der Die beidenVorstände der Stif- Pandemie sehr solidarisch, tung Schloss Gottorf, Prof. Claus obwohl sie in ihrem Lebens- von Carnap-Bornheim und Gui- nerv getroffen sei und ein do Wendt, freuten sich über ein großes Opfer bringe. Sie Der GMD gab schon mal den Auftakt: MdB Bettina Hagedorn im August beim Besuch im Konzertsaal am Kieler Schloss mit (v. li.) Benjamin „vorgezogenes Weihnachtsge- wisse, viele Kultureinrich- Reiners, MdB Mathias Stein und OB Ulf Kämpfer. FOTO:FRANK PETER schenk“: „Das ist wirklich gran- tungen hätten in den ver- dios für unsere Museen in Cis- gangenen Monaten vorbild- mar und in Molfsee. -
Anschub ′17 Der Politik-Newsletter Der Ihk Zu Kiel
ANSCHUB ′17 DER POLITIK-NEWSLETTER DER IHK ZU KIEL NOVEMBER | AUSGABE 2 REGIERUNGSBILDUNG AUF BUNDESEBENE SCHLESWIG-HOLSTEIN ALS MODELL FÜRS GANZE LAND? Nach der Bundestagswahl ziehen sich die Vorberei- entscheide über den Eintritt in die Koalition statt- tungen für die Bildung einer neuen Regierung in die finden, die CDU will darüber auf einem Parteitag Länge. Offizielle Gespräche über die Bildung einer entscheiden. Eine neue Regierung könnte damit Koalition werden seit ein paar Wochen geführt, al- eventuell erst im neuen Jahr die Arbeit aufneh- lerdings ist ein Ergebnis bisher nicht absehbar. men. Ein Bündnis aus CDU, CSU, Grünen Klaus-Hinrich Vater, Präsident der IHK und FDP ist die einzige realistische Kiel warnte bereits direkt nach der Option für eine Regierungsbildung. Wahl vor einem langen politischen Die Jamaika-Koalition in Schles- Gezerre: „Eine Hängepartie können wig-Holstein wird also Modell fürs wir uns nicht leisten, dafür sind die ganze Land. Herausforderungen zu groß. Das gilt für die Weltpolitik und Europa genau- Nach den eigentlichen Koalitionverhandlungen so wie bei den Themen Infrastruktur, Digitalisie- werden bei den Grünen und der FDP Mitglieder- rung, Energie oder Bildung.“ 6 WIEDERGEWÄHLTE, 4 NEUE UND 3 RÜCKKEHRER : 13 Abgeordnete aus dem IHK-Bezirk Kiel im Bundestag Im neuen Deutschen Bundestag sind 13 Abgeordnete aus dem Be- zirk der IHK zu Kiel vertreten. Neben den fünf direkt gewählten Abge- ordneten, zogen acht weitere über die Landeslisten der Parteien ein. Für die CDU verteidigten Mark Helfrich (Steinburg) und Dr. Johann Wadephul (Rendsburg-Eckernförde) ihre Wahlkreise. Dr. Michael von Abercron (Pinneberg) und Melanie Bernstein (Plön) ziehen mit Di- rektmandaten erstmals in den Bundestag ein. -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 19/183 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 183. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 8. Oktober 2020 Inhalt: Wahl der Abgeordneten Leni Breymaier, Kay Fritz Güntzler (CDU/CSU) . 22951 D Gottschalk, Jan Ralf Nolte und Martin Markus Herbrand (FDP) . 22953 C Hohmann als Schriftführer . 22943 A Änderungen der Tagesordnung . 22943 B Fabio De Masi (DIE LINKE) . 22954 A Absetzung der Tagesordnungspunkte 18 b und Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22954 D 33 s . 22943 B Michael Schrodi (SPD) . 22955 D Sebastian Brehm (CDU/CSU) . 22956 C Tagesordnungspunkt 26: Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Tagesordnungspunkt 10: Umsetzung der Richtlinien (EU) 2019/878 Antrag der Abgeordneten René Springer, und (EU) 2019/879 zur Reduzierung von Dr. Bernd Baumann, Stephan Brandner, wei- Risiken und zur Stärkung der Proportiona- terer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: lität im Bankensektor (Risikoreduzierungs- Inländische Arbeitskräfte zuerst – Falsche gesetz – RiG) Weichenstellungen des Fachkräfteeinwan- Drucksache 19/22786 . 22943 B derungsgesetzes rückgängig machen Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 22943 C Drucksache 19/23132 . 22957 D Dr. Bruno Hollnagel (AfD) . 22944 C René Springer (AfD) . 22957 D Alexander Radwan (CDU/CSU) . 22945 B Dr. Mathias Middelberg (CDU/CSU) . 22958 D Dr. Florian Toncar (FDP) . 22946 B Linda Teuteberg (FDP) . 22960 A Jörg Cezanne (DIE LINKE) . 22947 A Dr. Lars Castellucci (SPD) . 22961 C Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22947 C Susanne Ferschl (DIE LINKE) . 22962 C Johannes Schraps (SPD) . 22948 B Filiz Polat (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22963 A Sepp Müller (CDU/CSU) . 22949 A Peter Weiß (Emmendingen) (CDU/CSU) . 22964 A René Springer (AfD) . 22964 C Tagesordnungspunkt 27: Dr. -
Mitglieder Der SPD-Fraktion Im Deutschen Bundestag Sehr Geehrte
Mitglieder der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag Prof. Dr. Lars Castellucci, MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel E-Mail Berlin, 11. September 2020 Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Prof. Dr. Lars Castellucci, MdB Platz der Republik 1 die Situation der Geflüchteten in Griechenland ist seit Monaten ka- 11011 Berlin tastrophal. Mit dem Brand im Lager Moria ist nun eine noch drama- Büro: Paul-Löbe-Haus Raum: 5.332 tischere humanitäre Katastrophe eingetreten. Es ist unsere gemein- Telefon: +49 30 227-73490 same europäische Verantwortung, endlich für menschenwürdige Fax: +49 30 227-76491 [email protected] Bedingungen an unseren Außengrenzen zu sorgen und nun vor al- lem schnell in der Not zu helfen. Wir begrüßen die Zusagen aus Prof. Dr. Lars Castellucci, MdB Deutschland für humanitäre Hilfe und die Entsendung des THW. Marktstraße 11 69168 Wiesloch Der Aufbau von provisorischen Unterbringungen vor Ort, ohne die Telefon: +49 6222-9399506 in Not lebenden Menschen aufs griechische Festland und in die EU [email protected] zu evakuieren, birgt jedoch die große Gefahr, dass sich erneut pre- käre Strukturen des Elends bilden. Vor allem aber die bisherigen Zusagen Deutschlands zur Aufnahme von Geflüchteten sind bestür- zend gering. Der Bundesinnenminister hat heute verkündet, dass Deutschland 150 Minderjährige aus Moria aufnehmen wird. Diese Größenord- nung ist der Lage nicht angemessen und beschämend. Länder und Kommunen haben bereits deutlich mehr Hilfe angeboten. Wir plä- dieren nachdrücklich dafür, dass Deutschland umgehend in der Größenordnung Geflüchtete aufnimmt, wie bereits Zusagen aus den Ländern vorliegen. Auch der Bundesminister für wirtschaftliche Zu- sammenarbeit hat sich für ein deutlich größeres Kontingent ausge- sprochen. -
Reden Und Taktieren Die Deutsche Tibetpolitik
Information der Tibet Initiative Deutschland e.V. INFOBLATT 13 Reden und Taktieren Die deutsche Tibetpolitik Schon damals zielte die Antwort der sowie Experten und Parlamentarier aus Bundesregierung darauf ab, die VR Großbritannien und Indien an. Eine China nicht zu provozieren. Buchdokumentation „Tibet klagt an“ Ein Jahr später, im Juli 1987, besuchte hielt die Aussagen und die Ergebnisse Bundeskanzler Helmut Kohl im Rahmen fest. einer Staatsvisite in der Volksrepublik Auch nach dem Tod von Petra Kelly und China die tibetische Hauptstadt Lhasa. Gert Bastian am 1. Oktober 1992 blieb Tibet Die offene Anerkennung der chinesi- ein Thema. Am 5. Mai 1995 beugte sich schen Ansprüche brachte dem Kanzler Bundesaußenminister Klaus Kinkel dem harsche Kritik ein. Helmut Kohl war der allgemeinen Druck und empfing als erster erste und bislang einzige amtierende Minister offiziell den Dalai Lama. Die an Regierungschef, der Tibet offiziell sich begrüßenswerte Initiative hatte einen einen Besuch abgestattet hat. seltsamen Beigeschmack, denn als der Dalai Lama dem Außenminister den tradi- Tibet im Bundestag tionellen Khatag (Begrüßungsschal) Anlässlich der Reise gab Petra Kelly beim überreichen wollte, wies dieser die Geste Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen brüsk zurück. Im deutschen Bundestag Bundestages eine Expertise zum völker- Gut einen Monat später erlebte das politi- rechtlichen Status von Tibet in Auftrag. sche Tibet-Engagement einen seiner Dabei ging es insbesondere um die Frage, Höhepunkte. Am 19. Juni 1995 organisierte Erst seit den achtziger Jahren ist Tibet ein ob China einen Rechtsanspruch auf Tibet der Auswärtige Ausschuss eine offizielle Thema in der internationalen Politik, wenn erheben kann. Die Wissenschaftler kamen Anhörung zu Tibet, zu der als man von wenigen Initiativen kurz nach zu einem eindeutigen Urteil: „China hat Hauptredner der Dalai Lama geladen war. -
Vorgeburtliche Bluttests – Wie Weit Wollen Wir Gehen?
Jens Beeck Rudolf Henke Dr. Kirsten Kappert-Gonther Mitglied des Bundestages Mitglied des Bundestages Mitglied des Bundestages Pascal Kober Corinna Rüffer Dagmar Schmidt Ulla Schmidt Mitglied des Mitglied des Mitglied des Mitglied des Bundestages Bundestages Bundestages Bundestages Uwe Schummer Kathrin Vogler Harald Weinberg Mitglied des Bundestages Mitglied des Bundestages Mitglied des Bundestages Vorgeburtliche Bluttests – wie weit wollen wir gehen? Dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) liegt seit kurzem eine abschließende Evidenzbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) von molekulargenetischen Bluttests für Schwangere vor, die am 27. Juni 2018 veröffentlicht wurde. Diese Tests dienen dazu, Trisomien wie bspw. Down-Syndrom beim ungeborenen Kind in einem frühen Stadium der Schwangerschaft zu diagnostizieren. Der G-BA wird unter anderem auf Grundlage dieses Abschlussberichts entscheiden, ob die Kosten für solche Tests künftig von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen werden. Schon heute werden Schwangeren diese Tests als Selbstzahlerleistung angeboten und auf Antrag die Kosten von Krankenkassen übernommen. Fast alle Schwangeren, die ein Kind mit Down-Syndrom erwarten, entscheiden sich für einen Abbruch der Schwangerschaft. Professor Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschuss, erklärte in einem Schreiben im März diesen Jahres, das nachrichtlich an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses gesendet wurde, es sei „damit zu rechnen, dass schon in absehbarer Zeit weitere molekulargenetische Testverfahren zur Verfügung stehen“. Eindringlich wies er darauf hin, dass damit fundamentale ethische Grundfragen unserer Werteordnung berührt seien. Aus Sicht der Trägerorganisationen des G-BA sei es „zwingend notwendig, eine parlamentarische Diskussion und Willensbildung zu der Fragestellung herbeizuführen, ob und wie weit molekulargenetische Testverfahren in der Schwangerschaft zur Anwendung gelangen können.“ Wir teilen diese Ansicht. -
Dr.Michael Von Abercron, CDU Luise Amtsberg, Die Grünen Abgeordnetenbüro Abgeordnetenbüro Platz Der Republik 1 Platz Der Republik 1 11011 Berlin 11011 Berlin
Dr.Michael von Abercron, CDU Luise Amtsberg, Die Grünen Abgeordnetenbüro Abgeordnetenbüro Platz der Republik 1 Platz der Republik 1 11011 Berlin 11011 Berlin Christine Aschenberg-Dugnus,FDP Melanie Bernstein, CDU Abgeordnetenbüro Abgeordnetenbüro Platz der Republik 1 Platz der Republik 1 11011 Berlin 11011 Berlin Lorenz Gösta Beutin, Die Linke Norbert Brackmann, CDU Abgeordnetenbüro Abgeordnetenbüro Platz der Republik 1 Platz der Republik 1 11011 Berlin 11011 Berlin Astrid Damerow,CDU Ingo Gädechens,CDU Abgeordnetenbüro Abgeordnetenbüro Platz der Republik 1 Platz der Republik 1 11011 Berlin 11011 Berlin Prof.Dr.Axel Gehrke, AfD Bettina Hagedorn, SPD Abgeordnetenbüro Abgeordnetenbüro Platz der Republik 1 Platz der Republik 1 11011 Berlin 11011 Berlin Mark Helfrich,CDU Prof.Dr.Claudia Schmidtke Abgeordnetenbüro Abgeordnetenbüro Platz der Republik 1 Platz der Republik 1 11011 Berlin 11011 Berlin Gabriele Hiller-Ohm,SPD Dr.Bruno Hollnagel,CDU Abgeordnetenbüro Abgeordnetenbüro Platz der Republik 1 Platz der Republik 1 11011 Berlin 11011 Berlin Gyde Jensen, FDP-Fraktion Cornelia Möhring Abgeordnetenbüro Fraktion Die Linke Platz der Republik 1 Abgeordnetenbüro 11011 Berlin Platz der Republik 1 11011 Berlin Ingrid Nestle Petra Nicolaisen Fraktion Die Grünen Fraktion CDU/CSU Abgeordnetenbüro Abgeordnetenbüro Platz der Republik 1 Platz der Republik 1 11011 Berlin 11011 Berlin Dr.Konstantin von Notz Sönke Rixe Fraktion Die Grünen Fraktion SPD Abgeordnetenbüro Abgeordnetenbüro Platz der Republik 1 Platz der Republik 1 11011 Berlin 11011 Berlin Dr.Ernst -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 220. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, 14. April 2021 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 1 Beschlussempfehlung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie (9. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Götz Frömming, Dr. Michael Espendiller, Nicole Höchst, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD Forschung zu Kernreaktoren der IV. Generation vorantreiben - Energieversorgung in Deutschland sichern Drs. 19/26898 und 19/27331 Abgegebene Stimmen insgesamt: 631 Nicht abgegebene Stimmen: 78 Ja-Stimmen: 547 Nein-Stimmen: 82 Enthaltungen: 2 Ungültige: 0 Berlin, den 14.04.2021 Beginn: 17:50 Ende: 18:23 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Dr. Michael von Abercron X Stephan Albani X Norbert Maria Altenkamp X Peter Altmaier X Philipp Amthor X Artur Auernhammer X Peter Aumer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. André Berghegger X Melanie Bernstein X Christoph Bernstiel X Peter Beyer X Marc Biadacz X Steffen Bilger X Peter Bleser X Norbert Brackmann X Michael Brand (Fulda) X Dr. Reinhard Brandl X Dr. Helge Braun X Silvia Breher X Sebastian Brehm X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Dr. Carsten Brodesser X Gitta Connemann X Astrid Damerow X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Thomas Erndl X Dr. Dr. h. c. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Enak Ferlemann X Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) X Dr. Maria Flachsbarth X Thorsten Frei X Dr.