Henning Bartels: "Die Piratenpartei"
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21. 3. Mai 1983: Fraktionssitzung
DIE GRÜNEN – 10. WP Fraktionssitzung: 3.5.1983 21. 3. Mai 1983: Fraktionssitzung AGG, B.II.1, 5317, 5318, 5321. »Protokoll der Fraktionssitzung vom 03. Mai 1983. Beginn der Sitzung um 09.00 Uhr«. Anwesend: Abgeordnete: Bard, Gert Bastian, Beck-Oberdorf, Burgmann, Drabiniok, Ehmke, Joschka Fischer, Gott- wald, Hecker, Hickel, Hoss, Jannsen, Kelly, Kleinert, Nickels, Potthast, Reents, Sauermilch, Schily, Dirk Schneider, Schoppe, Schwenninger, Stratmann, Verheyen, Vogt, Vollmer. Nachrückerinnen und Nachrücker: Arkenstette, Borgmann, Bueb, Daniels, Dann, Hönes, Horácˇek, Nor- bert Mann, Jo Müller, Rusche, Schierholz, Stefan Schulte, Senfft, Suhr, Tatge, Tischer, Axel Vogel, Marita Wagner, Gerd P. Werner, Helmut Werner, Zeitler. Landesvertreter ohne Mandat: Für das Bundesland Bremen von Gleich, für das Saarland Kunz. Protokoll: [Alleritz.] Tagesordnung: TOP 1: Kenntnisnahmen; Tagesordnung für die 4., 5. und 6. Sitzung des Deutschen Bundes- tages – Anlage – TOP 2: Gremienbesetzung – Anlage – TOP 3: Besetzung der Kommissionen des Ältestenrates – Anlage – TOP 4: Bericht über den Stand der Debattenvorbereitung TOP 5: Verschiedenes – nächste BHA-Sitzung, – Allgemeines zur Information. – Besuch Startbahn West am 07. Mai 82, 12.00 Uhr Hbf. Frankfurt, – Projekt »Zukunftswerkstatt« (Stand der Diskussion), – Nachrücker und soziale Bewegungen, – Fraktionsorganisation. TOP 1 wurde zur Kenntnis genommen. TOP 2 Otto Schily verliest Auszüge der Anlage zu TOP 2 (Gremienbesetzung)1 und bittet um Namens- vorschläge. 1 Die Anlage (vgl. AGG, B.II.1, 3060) enthält eine Übersicht des Allgemeinen Parlamentsdienstes vom 23. März 1983 zu »Gremien, denen Mitglieder angehören, die vom Bundestag bestimmt werden«, mit den jeweiligen gesetzlichen Grundlagen und Besetzungsmodalitäten, den auf die einzelnen Fraktionen in der 9. Wahlperiode entfallenen Sitzen sowie den Verteilungsschlüsseln der Sitze für die 10. -
Pressemappe Bundesparteitag 2014.1 Bochum 4.1
Pressemappe Bundesparteitag 2014.1 Bochum 4.1. und 5.1.2014 Inhalt Inhalt 2 Grußwort 3 Über den 14. Bundes parteitag 4 Bundesparteitag in Zahlen 4 In eigener Sache: Piraten haben Mitglieder, keine Delegierten! 5 Piraten Parteitagskultur 5 Vorgesehene Tagesordnung 6 Programm am Samstag 4. Januar 2014 7 Programm am Sonntag 5. Januar 2014 7 Die Kandidaten zur Europawahl stellen sich vor 8 Die Piratenpartei - Selbstverständnis und Ziele 14 Unser Selbstverständnis 15 Unsere Ziele 15 Starke Grundrechte und freie Menschen 15 Transparenz und mehr Demokratie 16 Teilhabe an Wissen und Kultur 16 Teilhabe an der Gesellschaft 16 Der Bundesvorstand stellt sich vor 19 Die Geschichte der Piratenpartei(en) 20 Meilensteine der Piratenpartei 21 Zahlen und Fakten zur Piratenpartei 22 Landesverbände 22 Mandate 24 Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin 25 Piratenfraktion im Landtag Schleswig-Holstein 27 Piratenfraktion im Landtag Saarland 28 Piratenfraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen 29 Parteinahe Organisationen 32 Ansprechpartner Pressestelle: 33 Grußwort 2014 wird ein spannendes Jahr für die Piratenpartei. Nach der Kommunalwahl in Bayern im März stehen für den 25. Mai die Europawahl und weitere Kommunalwahlen in 10 Bundesländern vor der Tür. Dann noch die Landtagswah- len in Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Niemand hat gesagt, dass es einfach wird. Mit Kreativität, Enthusiasmus und echter Beteiligung innerhalb der Partei und unseren Fraktionen können die Piraten dem Politik- betrieb, wie er bis dato existiert, ein Lehrstück in Sachen Demokratie erteilen. Unsere Parteitage sind nicht durchchoreographiert, wie wir es von CDU oder SPD gewohnt sind. Wir streiten um unsere Punkte und wählen Piraten aus unserer Mitte. Das ist ein neues Bild in der Parteienlandschaft und gerade das zeichnet uns aus. -
Beschlußempfehlung Und Bericht Des 2
Deutscher Bundestag Drucksache 10/6584 10. Wahlperiode 27.11.86 Sachgebiet 1 Beschlußempfehlung und Bericht des 2. Untersuchungsausschusses nach Artikel 44 des Grundgesetzes zu dem Antrag der Fraktion der SPD — Drucksache 10/3906 (neu) — Einsetzung eines Untersuchungsausschusses und dem Ergänzungsantrag der Fraktion der SPD — Drucksache 10/4661 — Beschlußempfehlung Der Bundestag wolle beschließen: Der Bericht des 2. Untersuchungsausschusses nach Artikel 44 des Grundgeset- zes wird zur Kenntnis genommen. Bonn, den 27. November 1986 Der 2. Untersuchungsausschuß Jahn (Marburg) Fellner Neuhausen Schäfer (Offenburg) Ströbele Vorsitzender Berichterstatter Drucksache 10/6584 Deutscher Bundestag — 10. Wahlperiode Gliederung Seite 1. Abschnitt: Einsetzung und Gang des Verfahrens 12 A. Auftrag und Besetzung des 2. Untersuchungsausschusses 12 I. Einsetzungsbeschluß und Ergänzungsbeschluß 12 II. Mitglieder des 2. Untersuchungsausschusses 13 B. Vorgeschichte und Parallelverfahren 13 I. Vorgeschichte 13 II. Parallelverfahren 14 C. Ablauf des Untersuchungsverfahrens 14 I. Konstituierung 14 II. Beweisaufnahme 14 III. Berichtsfeststellung 14 2. Abschnitt: Gegenstand der Untersuchung und festgestellter Sachver halt 15 A. Das Bundesamt für Verfassungsschutz als Bundesoberbehörde im Bereich der Inneren Sicherheit - 15 I. Dienst- und Fachaufsicht des Bundesministeriums des Innern über das Bundesamt für Verfassungsschutz 15 1. Begriff und Inhalt der Dienst- und Fachaufsicht 15 a) Fachaufsicht 15 b) Dienstaufsicht 15 c) Instrumente der Dienst- und Fachaufsicht 15 2. Verständnis der Dienst- und Fachaufsicht vor dem Hintergrund der Aufgabenstruktur des Bundesamtes für Verfassungsschutz 15 a) Allgemeines 15 b) Vollzug des Gesetzes zu Artikel 10 GG 16 Deutscher Bundestag — 10. Wahlperiode Drucksache 10/6584 Seite II. Organisation und Praxis der Zusammenarbeit zwischen Bundesmini- sterium des Innern und Bundesamt für Verfassungsschutz 16 1. Berichtswesen 16 2. -
Pressemappe Piratenpartei BPT 12.2
— PRESSEMAPPE — BUNDESPARTEITAG 2012.2 BUNDESPARTEITAG 2012.2 GRUSSWORT Sehr geehrte Damen und Herren, ein Jahr liegt seit dem letzten Programmparteitag der Piratenpartei in Offen- bach hinter uns. In dieser Zeit sind die PIRATEN in drei weitere Landespar- lamente eingezogen. Die Mitgliederzahl hat sich in diesem Zeitraum nahezu verdoppelt. Im Frühjahr wurde ein neuer Bundesvorstand gewählt. In der Me- dienöffentlichkeit werden wir mittlerweile wie eine etablierte Bundestags- partei behandelt – mit der entsprechenden Erwartungshaltung. Vor uns liegt ein Jahr, in dem wir in drei weiteren Bundesländern bei Land- tagswahlen antreten und uns im September 2013 dem Votum der Bundes- tagswahl stellen werden. Der Einzug in den Bundestag ist dabei kein Selbstläufer. Im Gegenteil. Wir werden weiter kämpfen müssen, um die Menschen davon zu überzeugen, dass nur die Piratenpartei die notwendige Innovationskraft besitzt, die politische, gesellschaftliche und wirtschaft- liche Entwicklung Deutschlands anzutreiben. Auf dem Bundesparteitag der Piratenpartei werden wir in den kommenden beiden Tagen die programmati- schen Weichen stellen, um diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Das Antragsbuch enthält auf 1469 Seiten allein 656 Programmanträge und ca. 50 Positionspapiere. Dies zeugt von der Vielfalt der inhalt- lichen Arbeit der PIRATEN. Wir stellen an diesem Wochenende unser Grundsatzprogramm auf eine breitere Basis als bisher und erledi- gen gleichzeitig bei unseren Kernthemen die Hausaufgaben. Mit den ersten Punkten für das Programm zur Bundestagswahl machen wir einen großen Schritt nach vorne. Im Frühjahr werden wir auf einem weiteren Parteitag unsere Programmatik ausbauen. Die Öffnung unseres Themenkataloges ermöglicht es der Piratenpartei, sich klarer zu den Themen zu äußern, zu denen Sie, liebe Pressevertreter, sich Antworten erhoffen. Ich bin zuversichtlich, dass wir nach diesem Parteitag in der Lage sein werden, auch in wirtschaftspolitischen Fragen sowie in den Bereichen Außen- und Sicherheitspolitik bzw. -
Reden Und Taktieren Die Deutsche Tibetpolitik
Information der Tibet Initiative Deutschland e.V. INFOBLATT 13 Reden und Taktieren Die deutsche Tibetpolitik Schon damals zielte die Antwort der sowie Experten und Parlamentarier aus Bundesregierung darauf ab, die VR Großbritannien und Indien an. Eine China nicht zu provozieren. Buchdokumentation „Tibet klagt an“ Ein Jahr später, im Juli 1987, besuchte hielt die Aussagen und die Ergebnisse Bundeskanzler Helmut Kohl im Rahmen fest. einer Staatsvisite in der Volksrepublik Auch nach dem Tod von Petra Kelly und China die tibetische Hauptstadt Lhasa. Gert Bastian am 1. Oktober 1992 blieb Tibet Die offene Anerkennung der chinesi- ein Thema. Am 5. Mai 1995 beugte sich schen Ansprüche brachte dem Kanzler Bundesaußenminister Klaus Kinkel dem harsche Kritik ein. Helmut Kohl war der allgemeinen Druck und empfing als erster erste und bislang einzige amtierende Minister offiziell den Dalai Lama. Die an Regierungschef, der Tibet offiziell sich begrüßenswerte Initiative hatte einen einen Besuch abgestattet hat. seltsamen Beigeschmack, denn als der Dalai Lama dem Außenminister den tradi- Tibet im Bundestag tionellen Khatag (Begrüßungsschal) Anlässlich der Reise gab Petra Kelly beim überreichen wollte, wies dieser die Geste Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen brüsk zurück. Im deutschen Bundestag Bundestages eine Expertise zum völker- Gut einen Monat später erlebte das politi- rechtlichen Status von Tibet in Auftrag. sche Tibet-Engagement einen seiner Dabei ging es insbesondere um die Frage, Höhepunkte. Am 19. Juni 1995 organisierte Erst seit den achtziger Jahren ist Tibet ein ob China einen Rechtsanspruch auf Tibet der Auswärtige Ausschuss eine offizielle Thema in der internationalen Politik, wenn erheben kann. Die Wissenschaftler kamen Anhörung zu Tibet, zu der als man von wenigen Initiativen kurz nach zu einem eindeutigen Urteil: „China hat Hauptredner der Dalai Lama geladen war. -
Pressemappe Der Piratenpartei Deutschland Impressum Piratenpartei Deutschland Andreasstr
Klarmachen .. zum Andern Pressemappe der Piratenpartei Deutschland Impressum Piratenpartei Deutschland Andreasstr. 66 10243 Berlin Fax: 036601 / 9451459 Mail: [email protected] Web: http://www.piratenpartei.de/ Verantwortlich für diese Pressemappe und sämtliche Pressemitteilungen ist die Bundespressestelle der Piratenpartei: Fabio Reinhardt Telefon: 0163 / 949 76 84 [email protected] Stand: 01.08.2009 Fotoquellennachweis: Neben lizenzfreien Fotos und Fotos, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen, verwenden wir Fotos von sxc.hu. Inhalt Impressum Inhalt 4 Editorial 5 Unsere Geschichte 6 Unser Parteiprogramm / Unser Bundestagswahlprogramm 2009 7 Unsere Fakten 8 Unsere Internetpräsenzen 9 Unsere internationalen Piraten 10 Unsere Mannschaft im Überblick 11 Jens Seipenbusch 12 Andreas Popp 13 Bernd Schlömer 14 Nicole Hornung 15 Thorsten Wirth 16 Aaron Koenig 17 Jan Marten Simons 18 Unsere Landesverbände 35 Unser Wahlkampf 36 Unser Echo in den Medien und im Netz 39 Unsere Pressemitteilungen (Bund) Pressemappe der Piratenpartei Deutschland 4 Editorial Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser! Diese Pressemappe enthält aktuelle und wichtige Informationen über die Piratenpartei. Sofern Sie weitere Informationen recherchieren möchten, legen wir Ihnen unsere Homepage sowie unser Wiki ans Herz. Die entsprechenden Adressen finden Sie am Schluss dieser Pressemappe. Unser Piratenwiki kann wie die Wikipedia von jedem Internetbenutzer bearbeitet werden. Nur Artikel, die als solche gekennzeichnet sind, sind auch offizielle Aussagen der Partei. Unsere Forderung nach Transparenz gilt in besonderem Maße für uns selbst. Sie sind daher gerne eingeladen, sich auf unseren Mailinglisten oder im Wiki zu registrieren, mit zu lesen und gerne auch mit zu diskutieren. Haben Sie weitere Fragen? Haben Sie Anregungen zu unseren Themen, unseren Internetpräsenzen oder dieser Pressemappe? Scheuen Sie sich nicht und wenden Sie sich an [email protected] Pressemappe der Piratenpartei Deutschland 5 Unsere Geschichte Am 12. -
G. Verzeichnis Der Dokumente I. Konstituierung
DIE GRÜNEN – 10. WP Verzeichnis der Dokumente G. Verzeichnis der Dokumente Nr. der Datum Edierte Dokumente, nachgewiesene Sitzungen und jeweilige Seite Dok.- Bestandsangabe Gruppe I. Konstituierung 1 16.1.1983 Beschlüsse der Bundesdelegiertenversammlung in Sindel- 5 fingen (AGG, B.I.1, 542) 2 11.–13.2.1983 Treffen der zukünftigen Bundestagsfraktion 7 (AGG, B.II.1, 3060) 3 8. 3. 1983 Fraktionssitzung 8 (AGG, B.II.1, 5317) A 7. 3. 1983 Pressemitteilung der Bundesgeschäfsstelle der GRÜNEN 11 (AGG, B.II.1, 5321) 4 9. 3. 1983 Fraktionssitzung 15 (AGG, B.II.1, 5317, 5318) A 10.3.1983 Aktennotiz von Bernd Faller 17 (AGG, B.II.1, 3376) B 9. 3. 1983 Protokollanhang: Kriterien Raumfrage 19 (AGG, B.II.1, 5318) C 9. 3. 1983 Sitzungsunterlage: Organisatorischer Fahrplan für den Auf- 19 bau der GRÜNEN Bundestagsfraktion (AGG, B.II.1, 5317) 5 14.3.1983 Fraktionssitzung 21 (AGG, B.II.1, 5318) A 14.3.1983 Sitzungsunterlage: Vorlage von Roland Vogt zur Friedens- 26 politik (AGG, B.II.1, 5318) B 14.3.1983 Sitzungsunterlage: Vorlage von Roland Vogt 27 (AGG, B.II.1, 5318) 6 15.3.1983 Fraktionssitzung 29 (AGG, B.II.1, 5317, 5318) 7 17.3.1983 Fraktionssitzung 32 (AGG, B.II.1, 5318) A 18.3.1983 Protokollanhang: Nachtrag zum Protokoll von Willi Tatge 35 (AGG, B.II.1, 5318) B 17.3.1983 Schreiben der Bundesgeschäftsstelle der GRÜNEN an alle 35 Mitglieder der Fraktion DIE GRÜNEN IM BUNDESTAG (AGG, B.II.1, 394) Copyright © 2017 KGParl 1 Verzeichnis der Dokumente DIE GRÜNEN – 10. -
AMEE 2007 Abstract Book
2007 Trondheim, Norway 25-29 August 2007 ABSTRACTS Association for Medical Education in Europe (AMEE) Tay Park House, 484 Perth Road, Dundee DD2 1LR, Scotland, UK Tel: +44 (0)1382 381953 Fax: +44 (0)1382 381987 Email: [email protected] http://www.amee.org with the endorsement of: TRONDHEIM KOMMUNE Contents Session 1 1A Plenary Learning by doing .. .. .. .. .. 1 Session 2 2A Symposium ‘Playing the game’: structured educational experiences .. .. .. 3 2B Symposium Deliberate practice in medical education .. .. .. .. 3 2C Short Communications e-Learning resources .. .. .. .. .. 3 2D Short Communications Teaching and learning evidence-based medicine .. .. .. 4 2E Short Communications Curriculum: The education environment .. .. .. .. 6 2F Short Communications Assessment: Standard setting .. .. .. .. 7 2G Short Communications Assessment: The fi nal exam .. .. .. .. .. 8 2H Workshop Use of Generalizability Theory in designing and analyzing performance-based tests 9 2I Workshop Developing and evaluating item-based assessment tools: applying new concepts in validity to medical education .. .. 9 2J Workshop How can workplace teaching and learning be illuminated by contemporary sociocultural theory? .. .. .. .. 9 CONTENTS 2K Workshop A practical introduction to assessing the CanMEDS competencies .. .. 10 2L Workshop The student in diffi culty .. .. .. .. .. 10 2M Posters Admissions/Selection .. .. .. .. .. 10 2N Posters Communication skills and clinical teaching .. .. .. 13 2O Posters Simulation and new learning technologies .. .. .. 16 2P Posters What is a good teacher? / Medical education .. .. .. 20 2Q Workshop The Innocent Murmur: methods of eff ective instruction and assessment .. 23 2R Good Ideas in Medical Education (GIME) 1 The Curriculum .. .. .. .. .. .. 23 – i – Session 3 3A Symposium Patient focused simulation .. .. .. .. .. 25 3B Symposium Best Evidence Medical Education (BEME) .. .. .. .. 25 3C Symposium Comprehensive teaching, implementation and practice of evidence-based medicine 25 3D Short Communications e-PBL and collaborative learning . -
Oskar Niedermayer (Hrsg.)
Die Piratenpartei Oskar Niedermayer (Hrsg.) Die Piratenpartei Herausgeber Voestalpine Oskar Niedermayer Linz, Österreich Freie Universität Berlin, Deutschland Bernhard Schmidt ISBN 978-3-531-19474-5 ISBN 978-3-531-19475-2 (eBook) DOI 10.1007/978-3-531-19475-2 Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen National- bibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Springer VS © Springer Fachmedien Wiesbaden 2013 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zu- stimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Über- setzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer VS ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media www.springer-vs.de Inhalt Oskar Niedermayer Einleitung: Erfolgsbedingungen neuer Parteien im Parteiensystem ........................... 7 Henning Bartels Die Vorgeschichte: die Urheberrechtsdebatte und die schwedische Piratpartiet ................... 15 Oskar Niedermayer Die Piraten im parteipolitischen Wettbewerb: von der Gründung Ende 2006 bis zu den Wahlerfolgen in Berlin 2011 und im Saarland 2012 .................. 29 Oskar Niedermayer Die Wähler der Piratenpartei: wo kommen sie her, wer sind sie und was bewegt sie zur Piratenwahl ? ........... 63 Stefanie Haas und Richard Hilmer Backbord oder Steuerbord: Wo stehen die Piraten politisch ? ..... -
LGBT Politics in a Europeanized Germany: Unification As a Catalyst for Change Louise K. Davidson-Schmich University of Miami
LGBT Politics in a Europeanized Germany: Unification as a Catalyst for Change Louise K. Davidson‐Schmich University of Miami Paper Presented at the 2017 European Union Studies Association Conference Miami, FL May 5, 2017 Abstract: The two and a half decades since unification have brought about significant paradigm changes in German social policies toward lesbian, gay, bisexual, and transgender (LGBT) citizens including, inter alia, the legalization of same‐sex partnerships, an expansion of the rights granted to these same sex couples, and reforms allowing individuals to change their legal gender without divorcing or undergoing irrevocable surgeries. This article investigates developments that led the government of the Federal Republic, long dominated by socially‐conservative Christian Democrats, to extend greater rights to sexual minorities in the years following unification. The explanation lies in LGBT activists’ use of what van der Vleuten (2005) refers to as “pincer” tactics, working not only at the national but also at the European level to pressure reluctant domestic actors. Unification proved a critical juncture on both fronts, leading to the creation of a politically‐ influential, pan‐German LGBT organization at the domestic level and to institutional changes conducive to LGBT activism at the European Union level. In the language of the introduction to this volume, unification had an indirect effect on LBGTI rights, leading to a gradual increase in rights for sexual minorities, driven by a combination of activism from the “outside in” and the “inside out.” This article “brings in” the study of gender and sexuality to the literature on post‐ communist transformations. Note: A version of this paper is scheduled to appear in a forthcoming special issue of German Politics, commemorating the 25th anniversary of German unification. -
Bericht Und Handlungsempfehlungen
Kommission zur Aufarbeitung der Haltung des Landesverbandes Berlin von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN zu Pädophilie und sexualisierter Gewalt gegen Kinder von der Gründungs- phase bis in die 1990er Jahre Bericht und Handlungsempfehlungen INHALT 1 Einführung 3 2 Chronologie der Debatte von 1978 bis 1995 5 3 Die Debatte in Berlin 20 3.1 Die wichtigsten Debattenstränge in der AL Berlin 20 3.2 Debattenkultur: Schutz der Minderheiten 24 3.3 Der Schwulenbereich des Landesverbandes 28 3.4 Der AL-Frauenbereich und die Kreuzberger Frauen: Zweifel und Gegenwehr 52 3.4.1 Die Kreuzberger AL-Frauengruppe: Eine Innenansicht 63 3.5 Die Rolle der Gremien und Parteistrukturen 67 3.6 Die Rolle der Abgeordnetenhausfraktion 69 3.7 Umgang mit Tätern und Opfern 82 4 Fazit und Handlungsempfehlungen 87 2 1 EINFÜHRUNG Auf seiner Landesdelegiertenkonferenz am 30. November 2013 beschloss der Berliner Landesverband von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, „eine Kommission bestehend aus grünen Vertreterinnen und Vertretern, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Expertinnen und Exper- ten“ zu berufen. Ihre Aufgabe sollte es sein, „die Haltung des Landesverbands zu Pädo- philie und sexualisierter Gewalt gegen Kinder von der Gründungsphase bis in die 1990er Jahre“ zu untersuchen sowie einen Abschlussbericht und Handlungsempfehlungen vor- zulegen. Der Landesverband hatte sich bereits im Jahr 2010 mit einem Parteitagsbe- schluss von Positionen zugunsten der Straffreiheit von vermeintlich einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen aus der Gründungsphase der Partei dis- tanziert. Eine gründliche Aufarbeitung sowie inhaltliche Auseinandersetzung stand aber noch aus. Zu den weiteren Gründen für die Einsetzung einer eigenen Kommission zur Aufarbeitung zählte, dass im Berliner Landesverband – anders als in anderen Landes- verbänden – auch verurteilte pädosexuelle Straftäter zu den Akteuren der Debatte ge- hörten und diese zudem bis Mitte der 1990er Jahre andauerte, obwohl die innerparteili- che Diskussion auf Bundesebene bereits Ende der 1980er Jahre beendet worden war. -
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