Bedeutende Bremerinnen
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Findbuch Als
STAATSARCHIV BREMEN Bestand 7,97 Kaisen, Helene und Wilhelm Findbuch bearbeitet von Eva Determann und Hartmut Müller Bremen 2001/2015 - II - Hinweise für die Benutzung: Zum Bestellen und Zitieren von Akten sind die Signaturen zu verwenden, die sich aus der Teilbestandsnummer und – durch einen Bindestrich angehängt – der laufenden Nummer der Akte zusammensetzen. Beispiel: 7,97/5 – 111 Die Benutzung richtet sich nach den Bestimmungen des Bremischen Archivgesetzes. Inhaltsverzeichnis Vorwort II 1. Wilhelm Kaisen 1 1.1. Persönliche Unterlagen 1 1.1.1. Personenstand und Biographisches 1 1.1.2. Rechnungsunterlagen 3 1.2. Unterlagen aus Politik und gesellschaftlicher Tätigkeit 4 1.2.1. Senat, Bürgerschaft, Land Bremen, Tätigkeit als Präsident des Senats 4 1.2.2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands 11 1.2.3. Veröffentlichungen, Reden, Presse- und Rundfunkbeiträge 13 1.2.4. Reisen 14 1.2.5. Auszeichnungen, Ehrungen 15 1.3. Korrespondenz 16 1.3.1. Briefe von Wilhelm Kaisen an Helene Kaisen 16 1.3.2. Briefe von Helene Kaisen an Wilhelm Kaisen 17 1.3.3. Briefe an/von Familie 17 1.3.4. Briefe an Wilhelm und Helene Kaisen, privat 18 1.3.5. Briefwechsel mit Wilhelm Kaisen (Korrespondenzmappen) 19 1.3.6. Glückwünsche 23 1.4. Unterlagen zur Person 24 1.5. Verschiedenes 25 1.6. Fotos und Fotoalben 26 2. Helene Kaisen 45 2.1. Persönliche Unterlagen 45 2.2. Unterlagen aus politischer und gesellschaftlicher Tätigkeit 46 2.3. Nachbarschaftshaus Ohlenhof 48 2.4. Korrespondenz 53 2.5. Unterlagen zur Person 54 2.6. Fotoalben 55 3. Weitere Personen 55 3.1. Hans Henrik Kaisen 55 3.2. -
Neuerscheinungsdienst 2011 ND 27
Neuerscheinungsdienst Jahrgang: 2011 ND 27 Stand: 06. Juli 2011 Deutsche Nationalbibliothek (Leipzig, Frankfurt am Main) 2011 ISSN 1611-0153 urn:nbn:de:101-ND27_2011-5 2 Hinweise Der Neuerscheinungsdienst ist das Ergebnis der Ko- blikation in der Deutschen Nationalbibliografie; de- operation zwischen der Deutschen Nationalbibliothek und taillierte bibliografische Daten sind im Internet über der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels http://dnb.d-nb.de abrufbar. GmbH. Ziel dieser Kooperation ist zum einen die Hebung Bibliographic information published by the Deut- des Qualitätsstandards des Verzeichnisses lieferbarer sche Nationalbibliothek Bücher (VLB) und zum anderen die Verbesserung der The Deutsche Naitonalbibliothek lists this publication in Aktualität und Vollständigkeit der Deutschen Nationalbi- the Deutsche Nationalbibliografie; detailed bibliographic bliografie. In der Titelaufnahme wird der entsprechende data are available in the Internet at http://dnb.d-nb.de. Link zu den Verlagsangaben direkt geschaltet; ebenso Information bibliographique de la Deutsche Natio- alle anderen möglichen Links. nalbibliothek Die Verleger melden ihre Titel in einem einzigen Vor- La Deutsche Nationalbibliothek a répertoiré cette publi- gang für das VLB und den Neuerscheinungsdienst der cation dans la Deutsche Nationalbibliografie; les données Deutschen Nationalbibliothek. Dieser zeigt somit alle bibliographiques détaillées peuvent être consultées sur Neumeldungen von Titeln an, die auch in das VLB ein- Internet à l’adresse http://dnb.d-nb.de gehen. Die VLB-Redaktion leitet die Meldungen an die Deutsche Nationalbibliothek weiter. Die Titel werden oh- Die Verleger übersenden gemäß den gesetzlichen Vor- ne weitere Änderungen im Neuerscheinungsdienst der schriften zur Pflichtablieferung zwei Pflichtexemplare je Deutschen Nationalbibliothek angezeigt. Die Titelanzei- nach Zuständigkeit an die Deutsche Nationalbibliothek gen selbst sind, wie auf der Sachgruppenübersicht an- nach Frankfurt am Main oder nach Leipzig. -
Dagmar Stuckmann „Gebt Raum Den Frauen“ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen Dagmar Stuckmann
Dagmar Stuckmann „Gebt Raum den Frauen“ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen Dagmar Stuckmann „Gebt Raum den Frauen“ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen Wiesbaden 2011 ISBN 978-3-9809513-7-1 © Thrun-Verlag Wiesbaden Postanschrift: Postfach 5607, D-65046 Wiesbaden Mail: [email protected] Internet: www.thrun-verlag.de Satz und Gestaltung: Grafik & Satz, 65191 Wiesbaden, 0611-2043816 Titel: Dr. Gottfried Schmidt; Gestaltung unter Verwendung des auf der Zweiten Internationalen Frauenkonferenz im August 1910 in Kopenhagen beschlossenen Resolutionstextes Druck und Herstellung: www.indexdigital.de Printed in Germany Diese Veröffentlichung wurde gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf und dem DGB Region Bremen-Elbe-Weser, Bremen Inhalt Einleitung . 11 1. Die Vor geschichte des Internationalen Frauentages . 21 Arbeiterfrauen in Deutschland und Bremen zu Beginn des 20. Jahrhunderts 22 Die Bildung einer proletarischen Frauenbewegung 26 Eine sozialistische Frauenemanzipationstheorie – Bebels „Die Frau und der Sozialismus“ 26 Ein neuer Anfang mit neuer Leiterin – Clara Zetkin 28 Frauen organisieren sich in der Arbeiterbewegung 30 Exkurs: Die bürgerliche Frauenstimmrechtsbewegung – 1900 bis 1918 33 Neue Wege in der politischen Arbeit für das Frauenstimmrecht 35 Außerparlamentarische Aktionen für das allgemeine Wahlrecht für Frauen und Männer in Bremen – 1910 35 Von amerikanischen Sozialistinnen initiiert: Aktionstag für das Frauenstimmrecht erlangt internationale Bedeutung 38 2. Der Internationale Frauentag 1910–1914 -
"... Und Dennoch Blühten Blumen"
Helga Schwarz und Gerda Szepansky (Hg.) ...und DOKUMENTE, dennoch BERICHTE, GEDICHTE blühten UND ZEICHNUNGEN Blumen VOM LAGERALLTAG 1939 - 1945 Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung FRAUEN-KZ RAVENSBRÜCK Bemerkungen zu den Herausgeberinnen: Helga Schwarz, geb. 1938 in Chemnitz. Studium des Elektromaschi- nenbaus in Mittweida/ Sachsen, danach Ingenieurstätigkeit. Seit 1965 überwiegend freiberuflich als Journalistin (Wirtschaft und Kultur) tä- tig. Ab 1970 mit Beginn der Nachforschungen zum Lebensweg und zum Schaffen der verschollenen Schriftstellerin Maria Leitner zuneh- mende publizistische Arbeiten zu Themen der internationalen Arbei- ter- und Frauenbewegung sowie des antifaschistischen Widerstands- kampfes; engagiert in der Exilforschung. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Lexika. Buchveröffentlichungen: Maria Leitner: – Elisabeth, ein Hitlermädchen (Hrsg.), Berlin 1985 Frieda Rubiner: – Einst unglaubliche Berichte (Hrsg.), Berlin 1987 Karl Liebknecht – Krieg dem Kriege, Berlin 1988 Internationalistinnen – Sechs Lebensbilder Berlin 1989 Helga Schwarz ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Bonn (zu- vor in Blankenfelde bei Berlin) Gerda Szepansky, 1925-2004, arbeitete als Journalistin, Lehrerin, Schauspielerin in Kabarett und freier Theatergruppe und lebte als freie Autorin in Berlin. Sie veröffentlichte u. a. den Erzählungsband „Der erste Schritt“, Berlin 1978, und Kurzprosa in zahlreichen Anthologien. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen in der Reihe „Die Frau in der Gesellschaft“ ihre Bücher „Frauenleisten -
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› Gebt Raum den Frauen ‹ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen 8.3. –31.3.2011 Haus der Bürgerschaft 9.3. –20.5.2011 Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau 9.3. –20.5.2011 belladonna Kultur-, Kommunikations- und Bildungszentrum für Frauen e.V. › Gebt Raum den Frauen ‹ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen Dokumentation anlässlich der Ausstellungen zum Internationalen Frauentag 2011 im Haus der Bürgerschaft, in der Zentralstelle zur Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau und im belladonna – Kultur-, Kommunikations- und Bildungszentrum für Frauen e.V. Text erstellt von Edith Laudowicz auf Grundlage der Publikation von Dagmar Stuckmann Mitarbeit: Prof. Dr. Renate-Meyer-Braun, Romina Schmitter »Frauenporträts – Anne Beel, Monika Brunnmüller, buten und binnen «: Edith Laudowicz VeranstalterInnen Zentralstelle zur Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau, der Ausstellung und Bremer Frauenmuseum e.V., des Begleitprogramms: belladonna – Kultur-, Kommunikations- und Bildungszentrum für Frauen e.V., Landeszentrale für politische Bildung, DGB Bremen-Weser-Elbe, Arbeitnehmerkammer Bremen Die Ausstellung wurde Der Senator für Kultur, außerdem von folgenden Hans-Böckler-Stiftung, Institutionen unterstützt: Länderstiftungen Heinrich Böll Stiftung Bremen und Niedersachsen, Beiräte Mitte und Östliche Vorstadt 1 › Gebt Raum den Frauen ‹ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen Grußwort Liebe Bremerinnen und Bremer, »Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen: Sie bekom - men nichts. « Die französische Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir trifft mit ihrem Zitat die Kernproblematik einer großen Zeitspanne. Wir feiern in diesem Jahr den 100 . Internationalen Frauentag. Im letzten Jahrhundert hat sich frauenpolitisch viel getan. Das Jubi - läum ist eine tolle Gelegenheit, einen Blick zurückzuwerfen. Diese vorliegende Broschüre ist eine wunderbare Reise in die Vergangenheit. -
Deutsche Nationalbibliografie 2011 a 33
Deutsche Nationalbibliografie Reihe A Monografien und Periodika des Verlagsbuchhandels Wöchentliches Verzeichnis Jahrgang: 2011 A 33 Stand: 17. August 2011 Deutsche Nationalbibliothek (Leipzig, Frankfurt am Main) 2011 ISSN 1869-3946 urn:nbn:de:101-ReiheA33_2011- 2 Hinweise Die Deutsche Nationalbibliografie erfasst eingesandte Pflichtexemplare in Deutschland veröffentlichter Medienwerke, aber auch im Ausland veröffentlichte deutschsprachige Medienwerke, Übersetzungen deutschsprachiger Medienwerke in andere Sprachen und fremdsprachige Medienwerke über Deutschland im Original. Grundlage für die Anzeige ist das Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek (DNBG) vom 22. Juni 2006 (BGBl. I, S. 1338). Monografien und Periodika (Zeitschriften, zeitschriftenartige Reihen und Loseblattausgaben) werden in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen (z.B. Papierausgabe, Mikroform, Diaserie, AV-Medium, elektronische Offline-Publikationen, Arbeitstransparentsammlung oder Tonträger) angezeigt. Alle verzeichneten Titel enthalten einen Link zur Anzeige im Portalkatalog der Deutschen Nationalbibliothek und alle vorhandenen URLs z.B. von Inhaltsverzeichnissen sind als Link hinterlegt. In Reihe A werden Medienwerke, die im Verlagsbuch- chende Menüfunktion möglich. Die Bände eines mehrbän- handel erscheinen, angezeigt. Auch außerhalb des Ver- digen Werkes werden, sofern sie eine eigene Sachgrup- lagsbuchhandels erschienene Medienwerke werden an- pe haben, innerhalb der eigenen Sachgruppe aufgeführt, gezeigt, wenn sie von gewerbsmäßigen Verlagen vertrie- ansonsten -
VSA RLS Studienwerk 2014
STUDIENWERK Doktorand_innen Jahrbuch 2014 2012 ORK ON PROGRESS WORK IN PROGRESS ON Biomasse Hegel NS-Zwangsarbeit Effi zienz DIE LINKE. Deprivation Palästina Klassismus BILD hydrological response Ideologiekritik Ravensbrück Hegemonie Brasilien Gramsci Landnutzung Völkermord FAZ Bayern Frauen im Widerstand Heteronormativität NGOs Antisemitismus Wachstum hydrothermale Karbonisierung Westbank Beiträge kritischer Wissenschaft Herausgegeben von Marcus Hawel & Herausgeber_innen- kollektiv V VS WORK IN PROGRESS. WORK ON PROGRESS Doktorand_innen-Jahrbuch 2014 der Rosa-Luxemburg-Stiftung WORK IN PROGRESS. WORK ON PROGRESS. Beiträge kritischer Wissenschaft Doktorand_innen-Jahrbuch 2014 der Rosa-Luxemburg-Stiftung Herausgegeben von Marcus Hawel Herausgeber_innenkollektiv: Stefano Breda, Paul Fischer-Schröter, Karin A. Gerster, Mareen Heying, Rosa Lehmann, Felix Lösing, Stefanie Steinbach und Amir Taha VSA: Verlag Hamburg www.vsa-verlag.de www.rosalux.de/studienwerk Die Doktorand_innen-Jahrbücher 2012 (ISBN 978-3-89965-548-3) und 2013 (ISBN 978-3-89965-583-4) der Rosa-Luxemburg-Stiftung sind ebenfalls im VSA: Verlag erschienen und können unter www.rosalux.de als pdf-Datei heruntergeladen werden. Dieses Buch wird unter den Bedingungen einer Creative Com- mons License veröffentlicht: Creative Commons Attribution- NonCommercial-NoDerivs 3.0 Germany License (abrufbar un- ter www.creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/legalcode). Nach dieser Lizenz dürfen Sie die Texte für nichtkommerzielle Zwecke vervielfältigen, ver- breiten und öffentlich zugänglich machen unter der Bedingung, dass die Namen der Autoren und der Buchtitel inkl. Verlag genannt werden, der Inhalt nicht be- arbeitet, abgewandelt oder in anderer Weise verändert wird und Sie ihn unter vollständigem Abdruck dieses Lizenzhinweises weitergeben. Alle anderen Nut- zungsformen, die nicht durch diese Creative Commons Lizenz oder das Urheber- recht gestattet sind, bleiben vorbehalten. -
„Freiheit Und Leben Kann Man Uns Nehmen, Die Ehre Nicht “1 Verfolgte Abgeordnete Der Bremischen Bürgerschaft in Biographischen Skizzen
www.bremische-buergerschaft.de „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht “1 Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen IMPRESSUM Bremische Bürgerschaft, Am Markt 20, 28195 Bremen, Telefon: 0421 361-4555, Fax: 0421 361-12432. Dieter Fricke [email protected] Fricke | Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen Bürgerschaft in biographischen der Bremischen Abgeordnete Verfolgte | Fricke Herausgegeben von der Bremischen Bürgerschaft, Abteilung Informationsdienste April 2015 Gestaltung: arneolsen.de|sign „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht1“ Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen Dieter Fricke 1 | Josef Böhm zitiert Otto Wels in einem Schreiben vom 16. Mai 1933 aus der Ostertorwache an seine Familie. 1 | | 1 Inhalt Vorbemerkung 4 1. Weimar, die ungeliebte Republik 6 2. In Bremen war manches anders: Die Entwicklung an der Weser und im Reich 12 3. Tumulte und Razzien, „Machtübernahme“ und mehr: 18 Bremen im März 1933 4. Die Abgeordneten der Bremischen Bürgerschaft 1933 38 5. Die Verfolgten – Biographische Skizzen 44 Resümee 72 Literaturauswahl 76 2 | | 3 Vorbemerkung Geschichte in all ihren Facetten versteht man wohl am besten, wenn man den Lebens- wegen Einzelner in den unterschiedlichen Epochen folgt. Und so ist auch der Auftrag des Vorstandes der Bremischen Bürgerschaft zu verstehen, ein Gedenkbuch für die von den Nationalsozialisten verfolgten Abgeordneten zu verfassen, ihre Lebenswege, besonders unter dem Nazi-Regime, in Erinnerung zu bringen. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichte des Bremer Parlamentes und soll ein Anstoß zur Erinnerung und zur Aufarbeitung der Geschichte des „Dritten Reiches“ in Bremen sein: eine Spurensuche im dunkelsten Kapitel unserer jüngeren Vergangenheit. -
Arbeiterstimme Nr. 179 Frühjahr 2013
Kommt Kolumbien dem Frieden näher? – Neoliberalismus in Großbritannien – Kurze Vollzeit für Alle! Postvertriebsstück 12538, Entgelt bezahlt Sommer 2013 Nr. 179, 42. Jahrgang Nürnberg Arbeiterstimme 3,– E Zeitschrift für marxistische Theorie und Praxis Die Befreiung der Arbeiterklasse muß das Werk der Arbeiter selbst sein! 80 Jahre Zerschlagung der Gewerkschaften „Angriff soll nun die Losung sein für das neue Jahr 1933“ Die Arbeiterbewegung zwischen Selbstpreisgabe, Zerschlagung und antifaschistischem Widerstand 1933 bis 1945. Das Beispiel Bremen1 it folgendem Aufruf der Bremer Volkszeitung (BVZ) endete Machtübertragung an Hitler weiter läutete der Vorstand kämpferisch: „Auf zu neuen Kämpfen auf die Selbstzerstörung der Nazis. Mder SPD Bremen das und Siegen im neuen Jahr! Es lebe die Noch am Abend der Machtübernah- „Schicksalsjahr“ 1933 ein: „Abwehr Eiserne Front! Es lebe die Sozialdemokra- me durch die Nationalsozialisten war die große Aufgabe der Partei im Jahre tie! Hoch das Banner des Sozialismus!“ hatte der ADGB-Bundesausschuss 1932. Dieses Ziel wurde voll und ganz Diese Losung zum entschiedenen in Berlin allen Forderungen nach erreicht. Weder das ‚Dritte Reich‘ Hitlers, Kampf gegen den Faschismus stieß Kampfmaßnahmen oder gar eines noch Thälmanns ‚Sowjetdeutschland‘ nicht nur in Bremen auf Zustimmung Generalstreiks eine Absage erteilt. wurde Wirklichkeit, und auch Papens bei den Mitgliedern. Und dennoch Vergeblich warteten die Funktionäre Junkerherrschaft nahm noch in diesem setzten die Vorstände der SPD und vor Ort auf Anweisungen von oben.2 Jahr ein Ende. Alle Anstürme der Re- des Allgemeinen Deutschen Ge- „Kühles Blut und Besonnenheit“ seien aktion und der Kommunisten sind von werkschaftsbundes (ADGB) nach der Fortsetzung auf Seite 3 der Sozialdemokratie im Bunde mit den Gewerkschaften und den der Eisernen Front angeschlossenen Verbänden sieg- Inhalt reich zurückgeschlagen. -
Mitteilungen 2013
DAS ARCHIV DER ARBEITERJUGENDBEWEGUNG JAHRESTAGE · BERICHTE ·REZENSIONEN • sammelt und bewahrt Quellen zur Geschichte NEUES ARCHIVTEAM der Arbeiterjugendbewegung aus mehr als 100 Jahren • es stellt sie der Öffentlichkeit zu Forschungszwecken zur Verfügung • und beteiligt sich selbst an der Aufarbeitung der Geschichte. 2013 Der Förderkreis ›D OKUMENTATION DER ARBEITERJUGENDBEWEGUNG ‹ … • unterstützt die Arbeit des Archivs finanziell • er beteiligt sich an der Erforschung der Geschichte der Arbeiterjugendbewegung durch eigene Tagungen und Veröffentlichungen ARCHIV DER ARBEITERJUGENDBEWEGUNG Das Archiv der Arbeiterjugendbewegung ist auf die Unterstützung des Förderkreises angewiesen – und der Förderkreis auf seine Mitglieder! Jede Mitgliedschaft unterstützt das Archiv! MITGLIEDSANTRAG Archiv der Arbeiterjugendbewegung EINZUGSERMÄCHTIGUNG Haardgrenzweg 77 · 45739 Oer-Erkenschwick Archiv der Arbeiterjugendbewegung Ja, ich trete dem Förderkreis Dokumentation Konto: Zeltlagerplatz e.V./Förderkreis · Sparkasse Vest Recklinghausen der Arbeiterjugendbewegung bei. Konto-Nr. 701284 · BLZ 42650150 IBAN DE96 4265 0150 0000 7012 84 · BIC WELADED1REK Ich unterstütze die Arbeit des Archivs der Arbeiterjugendbewegung mit einem jährlichen Beitrag von: Hiermit ermächtige(n) ich (wir) Sie widerruflich, die von mir (uns) Mindestbeitrag für Personen 25,– € zu entrichtenden Zahlungen für den Förderkreis Dokumentation der Institutionen 35,– € Arbeiterjugendbewegung bei Fälligkeit zu Lasten meines (unseres) Die Zahlung erfolgt nach Erhalt der Rechnung, Kontos mittels -
Jahrbuch 2012/2013 Landesorganisation Bremen 2012/2013 Jahrbuch Jahrbuch 2012/2013
www.spd-land-bremen.de SPD-LANDESORGANISATION BREMEN JAHRBUCH 2012/2013 LANDESORGANISATION BREMEN LANDESORGANISATION JAHRBUCH 2012/2013 JAHRBUCH 2012/2013 SPD-Landesorganisation Bremen Obernstraße 39 – 43 • 28195 Bremen • Fon: 04 21/3 50 18- 0 • Fax: 04 21/3 50 18-37 E-Mail: [email protected] • Internet: www.spd-land-bremen.de • Facebook: spd-land-bremen Bankverbindung: SEB Bremen • IBAN: DE50 29010111 1006618300 • BIC: ESSEDE5F290 INHALT Gedenken .............................................................................................................................................................. Seite 5 Bericht zur Arbeit des Landesvorstandes 06/2012 – 05/2014 ................................................................. Seite 7 Sozialpolitischer Ausschuss ............................................................................................................................ Seite 25 Mitglieder des Landesvorstandes ................................................................................................................ Seite 26 Organisations- und Finanzbericht ................................................................................................................ Seite 27 Bericht der Landesschiedskommission ....................................................................................................... Seite 37 Bericht des Präsidenten des Senats ............................................................................................................. Seite 39 Bericht der SPD-Bürgerschaftsfraktion -
Literaturverzeichnis
Literaturverzeichnis Die EU-Mitgliedsstaaten und ihre Nationalhymnen. Geschichte - Kultur - Politik und 28 Länderporträts. Bonn: Bpb. Generali Altersstudie : wie ältere Menschen leben, denken und sich engagieren. In: Generali Altersstudie : wie ältere Menschen leben, denken und sich engagieren 2013. Online verfügbar unter http://www.vlb.de/GetBlob.aspx?strDisposition=a&strIsbn=9783596189359. Materialien zur Verfassungsdiskussion und zur Grundgesetzänderung in der Folge der deutschen Einigung. Band 3: Arbeitsunterlagen und Gesetzesmaterialien (1996). Bonn: Dt. Bundestag (Zur Sache, 1996,-2,3). Der Wandel des Preußenbildes in den DDR-Medien (1997). 2., erw. Aufl. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung (Schriftenreihe Medienberatung / Bundeszentrale für Politische Bildung, 1). Leit- und Feindbilder in DDR-Medien (1997). Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung (Schriftenreihe Medienberatung / Bundeszentrale für Politische Bildung, 5). Nationalsozialismus und Judenverfolgung in DDR-Medien (1997). 2., erw. Aufl. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung (Schriftenreihe Medienberatung / Bundeszentrale für Politische Bildung, 4). Preußen in Film und Bild. Zeitgenössische Darstellungen u. Filme d. DDR in Gegenüberstellung (1997). Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung (Schriftenreihe Medienberatung / Bundeszentrale für Politische Bildung, 1). Endbericht der Enquete-Kommission "Sogenannte Sekten und Psychogruppen". Neue religiöse und ideologische Gemeinschaften und Psychogruppen in der Bundesrepublik Deutschland (1998). Bonn: Dt.