Literaturverzeichnis
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Findbuch Als
STAATSARCHIV BREMEN Bestand 7,97 Kaisen, Helene und Wilhelm Findbuch bearbeitet von Eva Determann und Hartmut Müller Bremen 2001/2015 - II - Hinweise für die Benutzung: Zum Bestellen und Zitieren von Akten sind die Signaturen zu verwenden, die sich aus der Teilbestandsnummer und – durch einen Bindestrich angehängt – der laufenden Nummer der Akte zusammensetzen. Beispiel: 7,97/5 – 111 Die Benutzung richtet sich nach den Bestimmungen des Bremischen Archivgesetzes. Inhaltsverzeichnis Vorwort II 1. Wilhelm Kaisen 1 1.1. Persönliche Unterlagen 1 1.1.1. Personenstand und Biographisches 1 1.1.2. Rechnungsunterlagen 3 1.2. Unterlagen aus Politik und gesellschaftlicher Tätigkeit 4 1.2.1. Senat, Bürgerschaft, Land Bremen, Tätigkeit als Präsident des Senats 4 1.2.2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands 11 1.2.3. Veröffentlichungen, Reden, Presse- und Rundfunkbeiträge 13 1.2.4. Reisen 14 1.2.5. Auszeichnungen, Ehrungen 15 1.3. Korrespondenz 16 1.3.1. Briefe von Wilhelm Kaisen an Helene Kaisen 16 1.3.2. Briefe von Helene Kaisen an Wilhelm Kaisen 17 1.3.3. Briefe an/von Familie 17 1.3.4. Briefe an Wilhelm und Helene Kaisen, privat 18 1.3.5. Briefwechsel mit Wilhelm Kaisen (Korrespondenzmappen) 19 1.3.6. Glückwünsche 23 1.4. Unterlagen zur Person 24 1.5. Verschiedenes 25 1.6. Fotos und Fotoalben 26 2. Helene Kaisen 45 2.1. Persönliche Unterlagen 45 2.2. Unterlagen aus politischer und gesellschaftlicher Tätigkeit 46 2.3. Nachbarschaftshaus Ohlenhof 48 2.4. Korrespondenz 53 2.5. Unterlagen zur Person 54 2.6. Fotoalben 55 3. Weitere Personen 55 3.1. Hans Henrik Kaisen 55 3.2. -
Neuerscheinungsdienst 2011 ND 27
Neuerscheinungsdienst Jahrgang: 2011 ND 27 Stand: 06. Juli 2011 Deutsche Nationalbibliothek (Leipzig, Frankfurt am Main) 2011 ISSN 1611-0153 urn:nbn:de:101-ND27_2011-5 2 Hinweise Der Neuerscheinungsdienst ist das Ergebnis der Ko- blikation in der Deutschen Nationalbibliografie; de- operation zwischen der Deutschen Nationalbibliothek und taillierte bibliografische Daten sind im Internet über der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels http://dnb.d-nb.de abrufbar. GmbH. Ziel dieser Kooperation ist zum einen die Hebung Bibliographic information published by the Deut- des Qualitätsstandards des Verzeichnisses lieferbarer sche Nationalbibliothek Bücher (VLB) und zum anderen die Verbesserung der The Deutsche Naitonalbibliothek lists this publication in Aktualität und Vollständigkeit der Deutschen Nationalbi- the Deutsche Nationalbibliografie; detailed bibliographic bliografie. In der Titelaufnahme wird der entsprechende data are available in the Internet at http://dnb.d-nb.de. Link zu den Verlagsangaben direkt geschaltet; ebenso Information bibliographique de la Deutsche Natio- alle anderen möglichen Links. nalbibliothek Die Verleger melden ihre Titel in einem einzigen Vor- La Deutsche Nationalbibliothek a répertoiré cette publi- gang für das VLB und den Neuerscheinungsdienst der cation dans la Deutsche Nationalbibliografie; les données Deutschen Nationalbibliothek. Dieser zeigt somit alle bibliographiques détaillées peuvent être consultées sur Neumeldungen von Titeln an, die auch in das VLB ein- Internet à l’adresse http://dnb.d-nb.de gehen. Die VLB-Redaktion leitet die Meldungen an die Deutsche Nationalbibliothek weiter. Die Titel werden oh- Die Verleger übersenden gemäß den gesetzlichen Vor- ne weitere Änderungen im Neuerscheinungsdienst der schriften zur Pflichtablieferung zwei Pflichtexemplare je Deutschen Nationalbibliothek angezeigt. Die Titelanzei- nach Zuständigkeit an die Deutsche Nationalbibliothek gen selbst sind, wie auf der Sachgruppenübersicht an- nach Frankfurt am Main oder nach Leipzig. -
Deutsche Nationalbibliografie 2011 a 33
Deutsche Nationalbibliografie Reihe A Monografien und Periodika des Verlagsbuchhandels Wöchentliches Verzeichnis Jahrgang: 2011 A 33 Stand: 17. August 2011 Deutsche Nationalbibliothek (Leipzig, Frankfurt am Main) 2011 ISSN 1869-3946 urn:nbn:de:101-ReiheA33_2011- 2 Hinweise Die Deutsche Nationalbibliografie erfasst eingesandte Pflichtexemplare in Deutschland veröffentlichter Medienwerke, aber auch im Ausland veröffentlichte deutschsprachige Medienwerke, Übersetzungen deutschsprachiger Medienwerke in andere Sprachen und fremdsprachige Medienwerke über Deutschland im Original. Grundlage für die Anzeige ist das Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek (DNBG) vom 22. Juni 2006 (BGBl. I, S. 1338). Monografien und Periodika (Zeitschriften, zeitschriftenartige Reihen und Loseblattausgaben) werden in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen (z.B. Papierausgabe, Mikroform, Diaserie, AV-Medium, elektronische Offline-Publikationen, Arbeitstransparentsammlung oder Tonträger) angezeigt. Alle verzeichneten Titel enthalten einen Link zur Anzeige im Portalkatalog der Deutschen Nationalbibliothek und alle vorhandenen URLs z.B. von Inhaltsverzeichnissen sind als Link hinterlegt. In Reihe A werden Medienwerke, die im Verlagsbuch- chende Menüfunktion möglich. Die Bände eines mehrbän- handel erscheinen, angezeigt. Auch außerhalb des Ver- digen Werkes werden, sofern sie eine eigene Sachgrup- lagsbuchhandels erschienene Medienwerke werden an- pe haben, innerhalb der eigenen Sachgruppe aufgeführt, gezeigt, wenn sie von gewerbsmäßigen Verlagen vertrie- ansonsten -
Bedeutende Bremerinnen
Bedeutende Bremerinnen Herausgeber Anregungen für die Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Suche nach einem Presse und Öffentlichkeitsarbeit neuen Schulnamen Rembertiring 8 – 12 28195 Bremen www.bildung-bremen.de Freie Freie Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Bremen Bremen Die Senatorin für Bildung Freie Die Senatorin für Bildung Freie und Wissenschaft Hansestadt und Wissenschaft Hansestadt Bremen Bremen Freie Freie Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Bremen Bremen Bedeutende Bremerinnen Anregungen für die Suche nach einem neuen Schulnamen Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Liebe Mitglieder der Schulleitungen, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Reformpädagogik, soziale Gerechtigkeit und Frieden macht sie zu Vorbildern. Schülerinnen und Schüler, liebe Elternvertreter und Mitglieder von Beiräten Auch die beiden bekanntesten Worpsweder Künstlerinnen sind in der Aufstel- und Ortsämtern, lung zu finden. Die Biographien sind ganz bewusst skizzenhaft gestaltet, um Raum für Schülerprojekte zu lassen. Sicher werden Schülerinnen und Schüler wir arbeiten in der Stadtgemeinde Bremen bereits mit Beginn des Schuljahres weitere Details über die neue Namensgeberin der Schule erforschen wollen. 2009/2010 an der Umsetzung der Schulreform. Die Bremische Bürgerschaft hat Mitte Juni 2009 ein neues Schulgesetz beschlossen, das den Weg für län- Selbstverständlich soll die kleine Handreichung nur eine Anregung sein. Schu- geres gemeinsames Lernen frei macht. Künftig wird es nur noch zwei Schul- len können auch den Namen einer überregional bedeutenden Persönlichkeit, arten geben, die Oberschule und das Gymnasium. Bis 2011/2012 wandeln sich zum Beispiel einer Naturwissenschaftlerin oder einer Erfinderin wählen – und alle Stadtteilschulen und Gesamtschulen der Sekundarstufe I in Oberschulen natürlich sind auch die Namen von Männern erlaubt. -
„Freiheit Und Leben Kann Man Uns Nehmen, Die Ehre Nicht “1 Verfolgte Abgeordnete Der Bremischen Bürgerschaft in Biographischen Skizzen
www.bremische-buergerschaft.de „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht “1 Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen IMPRESSUM Bremische Bürgerschaft, Am Markt 20, 28195 Bremen, Telefon: 0421 361-4555, Fax: 0421 361-12432. Dieter Fricke [email protected] Fricke | Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen Bürgerschaft in biographischen der Bremischen Abgeordnete Verfolgte | Fricke Herausgegeben von der Bremischen Bürgerschaft, Abteilung Informationsdienste April 2015 Gestaltung: arneolsen.de|sign „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht1“ Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen Dieter Fricke 1 | Josef Böhm zitiert Otto Wels in einem Schreiben vom 16. Mai 1933 aus der Ostertorwache an seine Familie. 1 | | 1 Inhalt Vorbemerkung 4 1. Weimar, die ungeliebte Republik 6 2. In Bremen war manches anders: Die Entwicklung an der Weser und im Reich 12 3. Tumulte und Razzien, „Machtübernahme“ und mehr: 18 Bremen im März 1933 4. Die Abgeordneten der Bremischen Bürgerschaft 1933 38 5. Die Verfolgten – Biographische Skizzen 44 Resümee 72 Literaturauswahl 76 2 | | 3 Vorbemerkung Geschichte in all ihren Facetten versteht man wohl am besten, wenn man den Lebens- wegen Einzelner in den unterschiedlichen Epochen folgt. Und so ist auch der Auftrag des Vorstandes der Bremischen Bürgerschaft zu verstehen, ein Gedenkbuch für die von den Nationalsozialisten verfolgten Abgeordneten zu verfassen, ihre Lebenswege, besonders unter dem Nazi-Regime, in Erinnerung zu bringen. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichte des Bremer Parlamentes und soll ein Anstoß zur Erinnerung und zur Aufarbeitung der Geschichte des „Dritten Reiches“ in Bremen sein: eine Spurensuche im dunkelsten Kapitel unserer jüngeren Vergangenheit. -
Jahrbuch 2012/2013 Landesorganisation Bremen 2012/2013 Jahrbuch Jahrbuch 2012/2013
www.spd-land-bremen.de SPD-LANDESORGANISATION BREMEN JAHRBUCH 2012/2013 LANDESORGANISATION BREMEN LANDESORGANISATION JAHRBUCH 2012/2013 JAHRBUCH 2012/2013 SPD-Landesorganisation Bremen Obernstraße 39 – 43 • 28195 Bremen • Fon: 04 21/3 50 18- 0 • Fax: 04 21/3 50 18-37 E-Mail: [email protected] • Internet: www.spd-land-bremen.de • Facebook: spd-land-bremen Bankverbindung: SEB Bremen • IBAN: DE50 29010111 1006618300 • BIC: ESSEDE5F290 INHALT Gedenken .............................................................................................................................................................. Seite 5 Bericht zur Arbeit des Landesvorstandes 06/2012 – 05/2014 ................................................................. Seite 7 Sozialpolitischer Ausschuss ............................................................................................................................ Seite 25 Mitglieder des Landesvorstandes ................................................................................................................ Seite 26 Organisations- und Finanzbericht ................................................................................................................ Seite 27 Bericht der Landesschiedskommission ....................................................................................................... Seite 37 Bericht des Präsidenten des Senats ............................................................................................................. Seite 39 Bericht der SPD-Bürgerschaftsfraktion -
Trauerrede Mevissen
Die Freie Hansestadt Bremen Ansprache des Präsidenten des Senats, Bürgermeister Jens Böhrnsen, anlässlich der Trauerfeier für Annemarie Mevissen, Bürgermeisterin a.D. und Ehrenbürgerin der Freien Hansestadt Bremen, am 24.7.2006 im Bremer Rathaus Redaktion: Werner Wickx Verantwortlich: Klaus Schloesser Senatskanzlei x Rathaus, Am Markt 21 x 28195 Bremen x Telefon (0421) 3 61 2193 x Fax (0421) 4 96 2193 und 4 96 4406 x E-Mail [email protected] Rede Bürgermeister Böhrnsen am 24.Juli 2006 Liebe Ulrike, lieber Edmund, liebe Patricia, liebe Angehörige, meine Damen und Herren, als Annemarie Mevissen 1975, als erster Frau, die Senatsmedaille in Gold überreicht wurde, die höchste Auszeichnung, die der Senat vergeben kann, sagte sie in ihrer Dankesrede: „Ich wurde, wie viele andere auch, durch das Ende der Weimarer Republik, durch den Terror der Nazizeit und den Zusammenbruch 1945 politisch geprägt. Unser Bestreben war es, menschliche Werte und geistige Normen, die durch den Faschismus und den Krieg zerstört oder verschüttet waren, wieder glaubwürdig zu machen.“ Diese menschlichen Werte, Solidarität, Fürsorglichkeit, Gerechtigkeitssinn, Offenheit und Zivilcourage hat sie immer gelebt. Annemarie Mevissen war fast drei Jahrzehnte das soziale Gewissen unserer Stadt und unseres Bundeslandes. Als Senatorin für Jugend, Soziales und Sport, später auch als Vertreterin des Regierungschefs, hat sie viele Jahre das politische, soziale und gesellschaftliche Klima unseres Landes entscheidend mitgeprägt. Sie war die erste und bisher einzige Bürgermeisterin unserer Stadt. Und man spricht bis heute von ihr als der großen Dame der bremischen Nachkriegspolitik. Ihr Engagement, ihre Kompetenz und ihre Menschenfreundlichkeit haben sie zu einer politischen Persönlichkeit gemacht, die bei allen demokratischen Parteien Respekt und Anerkennung gefunden hat.