"... Und Dennoch Blühten Blumen"
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Approach/Avoidance: Communists and Women in East Germany, 1945-9 Author(S): Donna Harsch Source: Social History, Vol
Approach/Avoidance: Communists and Women in East Germany, 1945-9 Author(s): Donna Harsch Source: Social History, Vol. 25, No. 2 (May, 2000), pp. 156-182 Published by: Taylor & Francis, Ltd. Stable URL: http://www.jstor.org/stable/4286643 Accessed: 24-04-2018 15:00 UTC JSTOR is a not-for-profit service that helps scholars, researchers, and students discover, use, and build upon a wide range of content in a trusted digital archive. We use information technology and tools to increase productivity and facilitate new forms of scholarship. For more information about JSTOR, please contact [email protected]. Your use of the JSTOR archive indicates your acceptance of the Terms & Conditions of Use, available at http://about.jstor.org/terms Taylor & Francis, Ltd. is collaborating with JSTOR to digitize, preserve and extend access to Social History This content downloaded from 35.176.47.6 on Tue, 24 Apr 2018 15:00:46 UTC All use subject to http://about.jstor.org/terms Social History Vol. 25 No. 2 May 2000 0* Donna Harsch Approach/avoidance: Communists and women in East Germany, 1945-9 In July 1945, a German Communist scolded fellow members of the KPD for how they talked to women in the Soviet zone of occupation. According to Irene Girtner (aka Elli Schmidt), her comrades opened lectures to female audiences with the question: 'Is it not a fact that Hitler came to power only because a high proportion of women succumbed to the poison of Nazi propaganda?'l A year later, Schmidt rued, Communists continued to make the 'error' of expounding on the guilt women bore for the fascist seizure of power.2 As late as May 1947, another woman in the party felt the need to point out that, infact, women had voted at a lower rate for Hitler in I928, only catching up to the male vote in I93I-2.3 For her part, Elli Schmidt did not question the accuracy of the charge but its political acumen. -
Findbuch Als
STAATSARCHIV BREMEN Bestand 7,97 Kaisen, Helene und Wilhelm Findbuch bearbeitet von Eva Determann und Hartmut Müller Bremen 2001/2015 - II - Hinweise für die Benutzung: Zum Bestellen und Zitieren von Akten sind die Signaturen zu verwenden, die sich aus der Teilbestandsnummer und – durch einen Bindestrich angehängt – der laufenden Nummer der Akte zusammensetzen. Beispiel: 7,97/5 – 111 Die Benutzung richtet sich nach den Bestimmungen des Bremischen Archivgesetzes. Inhaltsverzeichnis Vorwort II 1. Wilhelm Kaisen 1 1.1. Persönliche Unterlagen 1 1.1.1. Personenstand und Biographisches 1 1.1.2. Rechnungsunterlagen 3 1.2. Unterlagen aus Politik und gesellschaftlicher Tätigkeit 4 1.2.1. Senat, Bürgerschaft, Land Bremen, Tätigkeit als Präsident des Senats 4 1.2.2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands 11 1.2.3. Veröffentlichungen, Reden, Presse- und Rundfunkbeiträge 13 1.2.4. Reisen 14 1.2.5. Auszeichnungen, Ehrungen 15 1.3. Korrespondenz 16 1.3.1. Briefe von Wilhelm Kaisen an Helene Kaisen 16 1.3.2. Briefe von Helene Kaisen an Wilhelm Kaisen 17 1.3.3. Briefe an/von Familie 17 1.3.4. Briefe an Wilhelm und Helene Kaisen, privat 18 1.3.5. Briefwechsel mit Wilhelm Kaisen (Korrespondenzmappen) 19 1.3.6. Glückwünsche 23 1.4. Unterlagen zur Person 24 1.5. Verschiedenes 25 1.6. Fotos und Fotoalben 26 2. Helene Kaisen 45 2.1. Persönliche Unterlagen 45 2.2. Unterlagen aus politischer und gesellschaftlicher Tätigkeit 46 2.3. Nachbarschaftshaus Ohlenhof 48 2.4. Korrespondenz 53 2.5. Unterlagen zur Person 54 2.6. Fotoalben 55 3. Weitere Personen 55 3.1. Hans Henrik Kaisen 55 3.2. -
Kristallisationspunkt Ziegenhals
OKTOBER 2012 Kristallisationspunkt Ziegenhals eit Jahren ringen wir um Ziegenhals und und die Inhalte unserer Veranstaltungen sind Sgerade deshalb müssen wir uns stets fra- dem Heute, dem aktuellen Kampf gegen gen, ob es lohnt, so viel Kraft und Zeit für Faschismus und Krieg gewidmet und alle- diesen Gedenkort, der seit über zwei Jahren samt klare Aufrufe zur Einheit aller Anti- Brachland ist, einzusetzen? Vor allem an- faschisten und Friedensfreunde. Das ist der gesichts der aktuellen politischen Entwick- Beitrag, den wir aus und mit Ziegenhals für lung in diesem Land, wie bspw. der engen eine entschlossene antifaschistische Bewe- Verquickung von Faschisten und Staatsor- gung leisten wollen. ganen, deren Eisspitze die NSU darstellt. Ziegenhals ist ein Ort des Widerstands. Aber auch angesichts einer wachsenden fa- Unerschrocken ringen wir um den Gedenk- schistischen Gefahr in Europa; angesichts ort Ziegenhals und haben ihn zu einem der imperialistischen Kriegsbrandstifter, die Kampfplatz gemacht: Gegen Antikommu- aktuell in Syrien, im Iran, aber auch in China nismus und die Diffamierung der DDR, die zündeln; angesichts von Militarisierung und solche Gedenkstätten wie die Ziegenhalser Ausbau des Staatsapparates in Deutschland, aufbaute und pflegte; gegen den Ausverkauf siehe Bundeswehrmanöver gegen „innere Ost und den Brandenburger Korruptions- Feinde“, wie Streikende; angesichts der und Bestechungssumpf; gegen die aktive gegenwärtigen Krise des Kapitalismus, die Passivität der politisch Verantwortlichen über Griechenland, Spanien und Portugal im Land, die nichts gegen den Abriss der bereits ihre dunklen ökonomischen und Gedenkstätte getan haben. Wir bleiben des- politischen Vorboten schickt: Massenar- halb bei unserem Ziel: Wiedererrichtung beitslosigkeit, wachsende Obdachlosigkeit, der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte auf dem Hunger. authentischen Ort! Heute wie damals: Einig gegen Faschisten Für was steht also Ziegenhals? Wir gehen daher davon aus, dass Ziegenhals und Reaktion. -
Dagmar Stuckmann „Gebt Raum Den Frauen“ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen Dagmar Stuckmann
Dagmar Stuckmann „Gebt Raum den Frauen“ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen Dagmar Stuckmann „Gebt Raum den Frauen“ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen Wiesbaden 2011 ISBN 978-3-9809513-7-1 © Thrun-Verlag Wiesbaden Postanschrift: Postfach 5607, D-65046 Wiesbaden Mail: [email protected] Internet: www.thrun-verlag.de Satz und Gestaltung: Grafik & Satz, 65191 Wiesbaden, 0611-2043816 Titel: Dr. Gottfried Schmidt; Gestaltung unter Verwendung des auf der Zweiten Internationalen Frauenkonferenz im August 1910 in Kopenhagen beschlossenen Resolutionstextes Druck und Herstellung: www.indexdigital.de Printed in Germany Diese Veröffentlichung wurde gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf und dem DGB Region Bremen-Elbe-Weser, Bremen Inhalt Einleitung . 11 1. Die Vor geschichte des Internationalen Frauentages . 21 Arbeiterfrauen in Deutschland und Bremen zu Beginn des 20. Jahrhunderts 22 Die Bildung einer proletarischen Frauenbewegung 26 Eine sozialistische Frauenemanzipationstheorie – Bebels „Die Frau und der Sozialismus“ 26 Ein neuer Anfang mit neuer Leiterin – Clara Zetkin 28 Frauen organisieren sich in der Arbeiterbewegung 30 Exkurs: Die bürgerliche Frauenstimmrechtsbewegung – 1900 bis 1918 33 Neue Wege in der politischen Arbeit für das Frauenstimmrecht 35 Außerparlamentarische Aktionen für das allgemeine Wahlrecht für Frauen und Männer in Bremen – 1910 35 Von amerikanischen Sozialistinnen initiiert: Aktionstag für das Frauenstimmrecht erlangt internationale Bedeutung 38 2. Der Internationale Frauentag 1910–1914 -
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› Gebt Raum den Frauen ‹ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen 8.3. –31.3.2011 Haus der Bürgerschaft 9.3. –20.5.2011 Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau 9.3. –20.5.2011 belladonna Kultur-, Kommunikations- und Bildungszentrum für Frauen e.V. › Gebt Raum den Frauen ‹ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen Dokumentation anlässlich der Ausstellungen zum Internationalen Frauentag 2011 im Haus der Bürgerschaft, in der Zentralstelle zur Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau und im belladonna – Kultur-, Kommunikations- und Bildungszentrum für Frauen e.V. Text erstellt von Edith Laudowicz auf Grundlage der Publikation von Dagmar Stuckmann Mitarbeit: Prof. Dr. Renate-Meyer-Braun, Romina Schmitter »Frauenporträts – Anne Beel, Monika Brunnmüller, buten und binnen «: Edith Laudowicz VeranstalterInnen Zentralstelle zur Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau, der Ausstellung und Bremer Frauenmuseum e.V., des Begleitprogramms: belladonna – Kultur-, Kommunikations- und Bildungszentrum für Frauen e.V., Landeszentrale für politische Bildung, DGB Bremen-Weser-Elbe, Arbeitnehmerkammer Bremen Die Ausstellung wurde Der Senator für Kultur, außerdem von folgenden Hans-Böckler-Stiftung, Institutionen unterstützt: Länderstiftungen Heinrich Böll Stiftung Bremen und Niedersachsen, Beiräte Mitte und Östliche Vorstadt 1 › Gebt Raum den Frauen ‹ 100 Jahre Internationaler Frauentag in Bremen Grußwort Liebe Bremerinnen und Bremer, »Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen: Sie bekom - men nichts. « Die französische Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir trifft mit ihrem Zitat die Kernproblematik einer großen Zeitspanne. Wir feiern in diesem Jahr den 100 . Internationalen Frauentag. Im letzten Jahrhundert hat sich frauenpolitisch viel getan. Das Jubi - läum ist eine tolle Gelegenheit, einen Blick zurückzuwerfen. Diese vorliegende Broschüre ist eine wunderbare Reise in die Vergangenheit. -
VSA RLS Studienwerk 2014
STUDIENWERK Doktorand_innen Jahrbuch 2014 2012 ORK ON PROGRESS WORK IN PROGRESS ON Biomasse Hegel NS-Zwangsarbeit Effi zienz DIE LINKE. Deprivation Palästina Klassismus BILD hydrological response Ideologiekritik Ravensbrück Hegemonie Brasilien Gramsci Landnutzung Völkermord FAZ Bayern Frauen im Widerstand Heteronormativität NGOs Antisemitismus Wachstum hydrothermale Karbonisierung Westbank Beiträge kritischer Wissenschaft Herausgegeben von Marcus Hawel & Herausgeber_innen- kollektiv V VS WORK IN PROGRESS. WORK ON PROGRESS Doktorand_innen-Jahrbuch 2014 der Rosa-Luxemburg-Stiftung WORK IN PROGRESS. WORK ON PROGRESS. Beiträge kritischer Wissenschaft Doktorand_innen-Jahrbuch 2014 der Rosa-Luxemburg-Stiftung Herausgegeben von Marcus Hawel Herausgeber_innenkollektiv: Stefano Breda, Paul Fischer-Schröter, Karin A. Gerster, Mareen Heying, Rosa Lehmann, Felix Lösing, Stefanie Steinbach und Amir Taha VSA: Verlag Hamburg www.vsa-verlag.de www.rosalux.de/studienwerk Die Doktorand_innen-Jahrbücher 2012 (ISBN 978-3-89965-548-3) und 2013 (ISBN 978-3-89965-583-4) der Rosa-Luxemburg-Stiftung sind ebenfalls im VSA: Verlag erschienen und können unter www.rosalux.de als pdf-Datei heruntergeladen werden. Dieses Buch wird unter den Bedingungen einer Creative Com- mons License veröffentlicht: Creative Commons Attribution- NonCommercial-NoDerivs 3.0 Germany License (abrufbar un- ter www.creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/legalcode). Nach dieser Lizenz dürfen Sie die Texte für nichtkommerzielle Zwecke vervielfältigen, ver- breiten und öffentlich zugänglich machen unter der Bedingung, dass die Namen der Autoren und der Buchtitel inkl. Verlag genannt werden, der Inhalt nicht be- arbeitet, abgewandelt oder in anderer Weise verändert wird und Sie ihn unter vollständigem Abdruck dieses Lizenzhinweises weitergeben. Alle anderen Nut- zungsformen, die nicht durch diese Creative Commons Lizenz oder das Urheber- recht gestattet sind, bleiben vorbehalten. -
SMC Candidates Reveal Platforms
Z1 3D6 SUSAN SAAVEDRA Mafia - page 6 SPECIAL COLLECTIONS MEMORIAL LIBRARY 46556 VOL XX, NO. 89 TUESDAY, FEBRUARY 11, 1986 an independent student newspaper serving Notre Dame and Saint Mary’s Senate to see constitution SMC candidates final draft reveal platforms By MARILYN BENCHIK volved in the elections. This is the next week Staff Reporter second year that the presidential By CHRIS BEDNARSKI student body ticket has run un The role of listening, understandopposed. Senior Staff Reporter ing, and responding is not a passive "We want students to be more in one for student government saidvolved in the student government A proposal for a new student Jeanne Heller, unopposed candidatemeetings. We are going to try to government constitution is almost for student body president, last make the meetings more inviting for complete according to Brian Holst, night at the Saint Mary’s “Meet the people to come to,” added Cook. Committee on Restructuring Chair Canidates Night.” “I don’t think that we have a man, at the Student Senate meeting “We have been issuing more sur tremendous apathy problem here,” last night. veys this year to help us assess what said Cook. “People want to get in Holst said most of the w ork on the the student body feels needs to be volved, but they don’t always have proposal is finished and a new con changed. Gripe Night also helped us the time. More students come stitution will be presented for dis to receive a good student reaction,” during the year, and we create posi cussion to the senate next week. -
Bedeutende Bremerinnen
Bedeutende Bremerinnen Herausgeber Anregungen für die Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Suche nach einem Presse und Öffentlichkeitsarbeit neuen Schulnamen Rembertiring 8 – 12 28195 Bremen www.bildung-bremen.de Freie Freie Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Bremen Bremen Die Senatorin für Bildung Freie Die Senatorin für Bildung Freie und Wissenschaft Hansestadt und Wissenschaft Hansestadt Bremen Bremen Freie Freie Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Bremen Bremen Bedeutende Bremerinnen Anregungen für die Suche nach einem neuen Schulnamen Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Liebe Mitglieder der Schulleitungen, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Reformpädagogik, soziale Gerechtigkeit und Frieden macht sie zu Vorbildern. Schülerinnen und Schüler, liebe Elternvertreter und Mitglieder von Beiräten Auch die beiden bekanntesten Worpsweder Künstlerinnen sind in der Aufstel- und Ortsämtern, lung zu finden. Die Biographien sind ganz bewusst skizzenhaft gestaltet, um Raum für Schülerprojekte zu lassen. Sicher werden Schülerinnen und Schüler wir arbeiten in der Stadtgemeinde Bremen bereits mit Beginn des Schuljahres weitere Details über die neue Namensgeberin der Schule erforschen wollen. 2009/2010 an der Umsetzung der Schulreform. Die Bremische Bürgerschaft hat Mitte Juni 2009 ein neues Schulgesetz beschlossen, das den Weg für län- Selbstverständlich soll die kleine Handreichung nur eine Anregung sein. Schu- geres gemeinsames Lernen frei macht. Künftig wird es nur noch zwei Schul- len können auch den Namen einer überregional bedeutenden Persönlichkeit, arten geben, die Oberschule und das Gymnasium. Bis 2011/2012 wandeln sich zum Beispiel einer Naturwissenschaftlerin oder einer Erfinderin wählen – und alle Stadtteilschulen und Gesamtschulen der Sekundarstufe I in Oberschulen natürlich sind auch die Namen von Männern erlaubt. -
„Freiheit Und Leben Kann Man Uns Nehmen, Die Ehre Nicht “1 Verfolgte Abgeordnete Der Bremischen Bürgerschaft in Biographischen Skizzen
www.bremische-buergerschaft.de „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht “1 Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen IMPRESSUM Bremische Bürgerschaft, Am Markt 20, 28195 Bremen, Telefon: 0421 361-4555, Fax: 0421 361-12432. Dieter Fricke [email protected] Fricke | Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen Bürgerschaft in biographischen der Bremischen Abgeordnete Verfolgte | Fricke Herausgegeben von der Bremischen Bürgerschaft, Abteilung Informationsdienste April 2015 Gestaltung: arneolsen.de|sign „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht1“ Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen Dieter Fricke 1 | Josef Böhm zitiert Otto Wels in einem Schreiben vom 16. Mai 1933 aus der Ostertorwache an seine Familie. 1 | | 1 Inhalt Vorbemerkung 4 1. Weimar, die ungeliebte Republik 6 2. In Bremen war manches anders: Die Entwicklung an der Weser und im Reich 12 3. Tumulte und Razzien, „Machtübernahme“ und mehr: 18 Bremen im März 1933 4. Die Abgeordneten der Bremischen Bürgerschaft 1933 38 5. Die Verfolgten – Biographische Skizzen 44 Resümee 72 Literaturauswahl 76 2 | | 3 Vorbemerkung Geschichte in all ihren Facetten versteht man wohl am besten, wenn man den Lebens- wegen Einzelner in den unterschiedlichen Epochen folgt. Und so ist auch der Auftrag des Vorstandes der Bremischen Bürgerschaft zu verstehen, ein Gedenkbuch für die von den Nationalsozialisten verfolgten Abgeordneten zu verfassen, ihre Lebenswege, besonders unter dem Nazi-Regime, in Erinnerung zu bringen. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichte des Bremer Parlamentes und soll ein Anstoß zur Erinnerung und zur Aufarbeitung der Geschichte des „Dritten Reiches“ in Bremen sein: eine Spurensuche im dunkelsten Kapitel unserer jüngeren Vergangenheit. -
German Women in the Four Zones of Occupied Germany, 1945-1949, a Comparative Study
THE OVERLOOKED MAJORITY: GERMAN WOMEN IN THE FOUR ZONES OF OCCUPIED GERMANY, 1945-1949, A COMPARATIVE STUDY DISSERTATION Presented in Partial Fulfillment of the Requirements for The Degree Doctor of Philosophy in the Graduate School of the Ohio State University By John Robert Stark, B.S., M.A. * * * * * The Ohio State University 2003 Dissertation Committee: Approved by Professor Alan Beyerchen, Adviser Professor John Guilmartin ______________________________________ Adviser Professor John Rothney Department of History ABSTRACT When the Allies entered Germany in late-1944, most of the male population of Germany was either incapacitated or absent. German women, the majority of the German population, were confronted with rebuilding Germany under the supervision of military governments. This dissertation is a comparison of the experiences of German women in the Soviet, British, American and French zones of occupation. It also informs the historian and military commander regarding the effects of perceptions about women in the home country and how these can affect military occupation. The policies of the four occupying powers directly reflected the roles of women in the home countries. The Soviets immediately set up German socialist organizations to incorporate German women into the new communist government of the East. Through the benefits of these organizations and the communist punishment system, the communists worked to recruit German women to their cause. The British military government used a decentralized approach by allowing some British women to experiment with the education of German women. After the founding of a large centralized socialist German women’s organization in March 1947 in the Soviet zone, the British officially began educating German women to participate in Germany’s recovery. -
Modernisierung Sozialer Ungleichheit?
Modernisierung des Wohlfahrtsstaates – Modernisierung sozialer Ungleichheit? femina politica 2/2005 Inhalt Editorial ......................................................................................................................... 7 Schwerpunkt: Modernisierung des Wohlfahrtsstaates – Modernisierung sozialer Ungleichheit? Heike Kahlert, Antonia Kupfer Mehr Markt, weniger Staat und (ungelöste) Ungleichheitsfragen. Perspektiven der Wohlfahrtsstaatsforschung im Neoliberalismus. Einleitung ................. 9 Birgit Riegraf Staat, Geschlecht und Gerechtigkeit. Theoretische Annäherungen an ein Spannungsverhältnis im Umbruch ................................................................................. 21 Ines Hofbauer, Gundula Ludwig Gender Mainstreaming – Geschlechtergerechtigkeit limited? Eine politische Strategie auf dem Prüfstand ................................................................... 32 Sabine Beckmann Die andere Seite der Arbeitsteilung Die Bedeutung von Geschlechterbeziehungen und Care für die feministische Wohlfahrtsstaatsforschung ............................................................................................. 42 Dorian R. Woods Moderne Familienpolitik und die Frage der Gerechtigkeit ............................................ 52 Ingrid Kurz-Scherf, Julia Lepperhoff, Alexandra Scheele Modernisierung jenseits von Traditionalismus und Neoliberalismus? Die aktuelle Arbeitsmarktpolitik als Ausdruck eines verkürzten Modernisierungskonzepts ............................................................................................. -
Mitteilungen 2013
DAS ARCHIV DER ARBEITERJUGENDBEWEGUNG JAHRESTAGE · BERICHTE ·REZENSIONEN • sammelt und bewahrt Quellen zur Geschichte NEUES ARCHIVTEAM der Arbeiterjugendbewegung aus mehr als 100 Jahren • es stellt sie der Öffentlichkeit zu Forschungszwecken zur Verfügung • und beteiligt sich selbst an der Aufarbeitung der Geschichte. 2013 Der Förderkreis ›D OKUMENTATION DER ARBEITERJUGENDBEWEGUNG ‹ … • unterstützt die Arbeit des Archivs finanziell • er beteiligt sich an der Erforschung der Geschichte der Arbeiterjugendbewegung durch eigene Tagungen und Veröffentlichungen ARCHIV DER ARBEITERJUGENDBEWEGUNG Das Archiv der Arbeiterjugendbewegung ist auf die Unterstützung des Förderkreises angewiesen – und der Förderkreis auf seine Mitglieder! Jede Mitgliedschaft unterstützt das Archiv! MITGLIEDSANTRAG Archiv der Arbeiterjugendbewegung EINZUGSERMÄCHTIGUNG Haardgrenzweg 77 · 45739 Oer-Erkenschwick Archiv der Arbeiterjugendbewegung Ja, ich trete dem Förderkreis Dokumentation Konto: Zeltlagerplatz e.V./Förderkreis · Sparkasse Vest Recklinghausen der Arbeiterjugendbewegung bei. Konto-Nr. 701284 · BLZ 42650150 IBAN DE96 4265 0150 0000 7012 84 · BIC WELADED1REK Ich unterstütze die Arbeit des Archivs der Arbeiterjugendbewegung mit einem jährlichen Beitrag von: Hiermit ermächtige(n) ich (wir) Sie widerruflich, die von mir (uns) Mindestbeitrag für Personen 25,– € zu entrichtenden Zahlungen für den Förderkreis Dokumentation der Institutionen 35,– € Arbeiterjugendbewegung bei Fälligkeit zu Lasten meines (unseres) Die Zahlung erfolgt nach Erhalt der Rechnung, Kontos mittels