Arbeiterstimme Nr. 179 Frühjahr 2013
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Bedeutende Bremerinnen
Bedeutende Bremerinnen Herausgeber Anregungen für die Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Suche nach einem Presse und Öffentlichkeitsarbeit neuen Schulnamen Rembertiring 8 – 12 28195 Bremen www.bildung-bremen.de Freie Freie Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Bremen Bremen Die Senatorin für Bildung Freie Die Senatorin für Bildung Freie und Wissenschaft Hansestadt und Wissenschaft Hansestadt Bremen Bremen Freie Freie Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Hansestadt Bremen Bremen Bedeutende Bremerinnen Anregungen für die Suche nach einem neuen Schulnamen Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Liebe Mitglieder der Schulleitungen, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Reformpädagogik, soziale Gerechtigkeit und Frieden macht sie zu Vorbildern. Schülerinnen und Schüler, liebe Elternvertreter und Mitglieder von Beiräten Auch die beiden bekanntesten Worpsweder Künstlerinnen sind in der Aufstel- und Ortsämtern, lung zu finden. Die Biographien sind ganz bewusst skizzenhaft gestaltet, um Raum für Schülerprojekte zu lassen. Sicher werden Schülerinnen und Schüler wir arbeiten in der Stadtgemeinde Bremen bereits mit Beginn des Schuljahres weitere Details über die neue Namensgeberin der Schule erforschen wollen. 2009/2010 an der Umsetzung der Schulreform. Die Bremische Bürgerschaft hat Mitte Juni 2009 ein neues Schulgesetz beschlossen, das den Weg für län- Selbstverständlich soll die kleine Handreichung nur eine Anregung sein. Schu- geres gemeinsames Lernen frei macht. Künftig wird es nur noch zwei Schul- len können auch den Namen einer überregional bedeutenden Persönlichkeit, arten geben, die Oberschule und das Gymnasium. Bis 2011/2012 wandeln sich zum Beispiel einer Naturwissenschaftlerin oder einer Erfinderin wählen – und alle Stadtteilschulen und Gesamtschulen der Sekundarstufe I in Oberschulen natürlich sind auch die Namen von Männern erlaubt. -
„Freiheit Und Leben Kann Man Uns Nehmen, Die Ehre Nicht “1 Verfolgte Abgeordnete Der Bremischen Bürgerschaft in Biographischen Skizzen
www.bremische-buergerschaft.de „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht “1 Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen IMPRESSUM Bremische Bürgerschaft, Am Markt 20, 28195 Bremen, Telefon: 0421 361-4555, Fax: 0421 361-12432. Dieter Fricke [email protected] Fricke | Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen Bürgerschaft in biographischen der Bremischen Abgeordnete Verfolgte | Fricke Herausgegeben von der Bremischen Bürgerschaft, Abteilung Informationsdienste April 2015 Gestaltung: arneolsen.de|sign „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht1“ Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen Dieter Fricke 1 | Josef Böhm zitiert Otto Wels in einem Schreiben vom 16. Mai 1933 aus der Ostertorwache an seine Familie. 1 | | 1 Inhalt Vorbemerkung 4 1. Weimar, die ungeliebte Republik 6 2. In Bremen war manches anders: Die Entwicklung an der Weser und im Reich 12 3. Tumulte und Razzien, „Machtübernahme“ und mehr: 18 Bremen im März 1933 4. Die Abgeordneten der Bremischen Bürgerschaft 1933 38 5. Die Verfolgten – Biographische Skizzen 44 Resümee 72 Literaturauswahl 76 2 | | 3 Vorbemerkung Geschichte in all ihren Facetten versteht man wohl am besten, wenn man den Lebens- wegen Einzelner in den unterschiedlichen Epochen folgt. Und so ist auch der Auftrag des Vorstandes der Bremischen Bürgerschaft zu verstehen, ein Gedenkbuch für die von den Nationalsozialisten verfolgten Abgeordneten zu verfassen, ihre Lebenswege, besonders unter dem Nazi-Regime, in Erinnerung zu bringen. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichte des Bremer Parlamentes und soll ein Anstoß zur Erinnerung und zur Aufarbeitung der Geschichte des „Dritten Reiches“ in Bremen sein: eine Spurensuche im dunkelsten Kapitel unserer jüngeren Vergangenheit. -
Mitteilungen 2013
DAS ARCHIV DER ARBEITERJUGENDBEWEGUNG JAHRESTAGE · BERICHTE ·REZENSIONEN • sammelt und bewahrt Quellen zur Geschichte NEUES ARCHIVTEAM der Arbeiterjugendbewegung aus mehr als 100 Jahren • es stellt sie der Öffentlichkeit zu Forschungszwecken zur Verfügung • und beteiligt sich selbst an der Aufarbeitung der Geschichte. 2013 Der Förderkreis ›D OKUMENTATION DER ARBEITERJUGENDBEWEGUNG ‹ … • unterstützt die Arbeit des Archivs finanziell • er beteiligt sich an der Erforschung der Geschichte der Arbeiterjugendbewegung durch eigene Tagungen und Veröffentlichungen ARCHIV DER ARBEITERJUGENDBEWEGUNG Das Archiv der Arbeiterjugendbewegung ist auf die Unterstützung des Förderkreises angewiesen – und der Förderkreis auf seine Mitglieder! Jede Mitgliedschaft unterstützt das Archiv! MITGLIEDSANTRAG Archiv der Arbeiterjugendbewegung EINZUGSERMÄCHTIGUNG Haardgrenzweg 77 · 45739 Oer-Erkenschwick Archiv der Arbeiterjugendbewegung Ja, ich trete dem Förderkreis Dokumentation Konto: Zeltlagerplatz e.V./Förderkreis · Sparkasse Vest Recklinghausen der Arbeiterjugendbewegung bei. Konto-Nr. 701284 · BLZ 42650150 IBAN DE96 4265 0150 0000 7012 84 · BIC WELADED1REK Ich unterstütze die Arbeit des Archivs der Arbeiterjugendbewegung mit einem jährlichen Beitrag von: Hiermit ermächtige(n) ich (wir) Sie widerruflich, die von mir (uns) Mindestbeitrag für Personen 25,– € zu entrichtenden Zahlungen für den Förderkreis Dokumentation der Institutionen 35,– € Arbeiterjugendbewegung bei Fälligkeit zu Lasten meines (unseres) Die Zahlung erfolgt nach Erhalt der Rechnung, Kontos mittels -
Quellen Und Literatur
373 Quellen und Literatur Quellenverzeicbnis Staatsarchiv Bremen 16, ~ - OMGBRE FHMG B.l. 26.04 - 30.09.1945 Part I 16, ~ - OMGBRE FHMG B.1. 26.04 - 30.09.l945 Part III 16, ~ - OMGBRE FHMG B. 2, 01.10.1945 -1O.l2.l945 Part I 16, ~ - OMGBRE FHMG B. 2, 01.10.1945 -10.12.1945 Part II 16, ~ - OMGBRE FHMG B. 3, 1O.l2.l945 - 31.01.1946 Part I 16, ~ - OMGBRE FHMG B. 3, 10.12.1945 - 31.01.1946 Part II OMGUS Akte 6/54-2/47 OMGUS-Akte 6/53-114 OMGUS-Akte 6/53-119 DGB-Archiv im Archiv der sozialen Demokratie (Friedrich-Ebert-Stiftung), Bonn 5fDGA V 000233 5IDGA V000234 5fDGA V000235 5fDBGJ000073 Videofllmreihe "Bremer Arbeiterbiograflen ". Bremen 1981 Film 1 und Film 5 Lu Kundel und Heinz Kundel Film 2 und Film 4 Frieda und Hennann Priiser Film 2, 3 und 4 Karl und Hilde Grobe 374 Verzeichnis der zeitgen6ssischen Zeitungen und Zeitschriften Constanze, Stichproben aus den Jahrgangen 1948 - 1955 Der Aufbau, Jg. 1945 -1946 Die Frau von heute. Organ der Frauenausschiisse, Jg. 1946/47 Die Madchenbi1dung, Jg. 1951 - 1952, umbenannt in Madchenbi1dung und Frauenschaffen, Jg. 1952 - 1955 Frau und Beruf, Jg. 1954 Infonnationen fur die Frau, Jg. 1951 - 1955 Neues Beginnen, Jg. 1947 -1955 Welt der Frau - Eine Monatszeitschrift fUr Kultur, Familie, Haus, Beruf, Jg. 1946 - Jg. 1955 Weserbote, Jg. 1945 Weser-Kurier, Jg. 1945 -1955 Wir Freundinnen -Monatszeitschrift fur Frauenfreundschaft, Jg. 1952 Zeitgenossische Literatur1374 AM.I. (1947): Gedanken zur Mutterfamilie. In: Welt der Frau 4. 2. Jg. 8 - 9 Achinger, Hans (1950): Arbeit fur die Jugend. -
Vortrag Wahlen
1 Das Frauenwahlrecht - heiß erkämpft und jetzt vergessen? 90 Jahre Frauenwahlrecht – was interessiert an diesem Thema – handelt es sich nicht um ein längst selbstverständlich gewordenes Recht, das niemand mehr infrage stellen würde? Handelt es sich um eine Möglichkeit politischen Handelns, welche man nach Belieben ausübt? Handelt es sich um ein Recht, das längst noch nicht alle erworben haben, das andere wiederum eher gering schätzen? Und wie hat sich der Einfluss von Frauen seit 1919 in den politischen Gremien entwickelt? Wie haben sie ihre Macht genutzt? Auf diese Fragen möchte ich versuchen, im nachfolgende Vortrag Antworten zugeben und ihnen dabei auch einige bedeutende Frauen vorstellen, die sich für das Stimmrecht eingesetzt haben, die für eine stärkere politische Beteiligung von Frauen innerhalb und außerhalb des Parlaments immer wieder fochten. Deutschland Zunächst möchte ich noch einmal die denkwürdigen Tage in Deutschland ins Gedächtnis rufen, die den Frauen das aktive und passive Wahlrecht bescherten. Leider war auch hier wie bei anderen Gelegenheit, der Krieg ein Geburtshelfer eines Rechtes, dass mit mehr oder weniger friedlichen Mitteln in einem mehr als hundertjährigen Kampf nicht durchgesetzt werden konnte. Ab 1916 kam es aufgrund der Teuerung und der Lebensmittelknappheit zu Versammlungen, einberufen von sozialdemokratischen Frauen, am 14. Juni 1916 erlebte Bremen eine Hungerdemonstration. Gleiches vollzog sich in ganz Deutschland. Schließlich streikten im März die Bremer Werftarbeiter. Ab 1918 kam es zu Massenbewegungen gegen die Militärdiktatur bis in die untersten Ränge der Armee. Und als die Seekriegsleitung selbständig den militärisch sinnlosen Befehl zum Einsatz der Hochseeflotte gegen England gab, begannen die Matrosen am 29. Oktober in Wilhelmshaven zu meutern. -
Biographisches Lexikon Zur Geschichte Der Deutschen Sozialpolitik 1871 – 1945
2 BIOGRAPHISCHES LEXIKON ZUR GESCHICHTE DER DEUTSCHEN SOZIALPOLITIK 1871 – 1945 SOZIALPOLITIKER IN DER WEIMARER REPUBLIK 2 UND IM NATIONALSOZIALISMUS 1919 – 1945 ISBN 978-3-7376-0474-1 ISBN 978-3-7376-0474-1 DER DEUTSCHEN SOZIALPOLITIK 1871 – 1945 – DER DEUTSCHEN SOZIALPOLITIK 1871 BIOGRAPHISCHES LEXIKON ZUR GESCHICHTE 9 783737 604741 BIOGRAPHISCHES LEXIKON ZUR GESCHICHTE DER DEUTSCHEN SOZIALPOLITIK 1871 BIS 1945 BIOGRAPHISCHES LEXIKON ZUR GESCHICHTE DER DEUTSCHEN SOZIALPOLITIK 1871 BIS 1945 herausgegeben von Eckhard Hansen und Florian Tennstedt Band 2 SOZIALPOLITIKER IN DER WEIMARER REPUBLIK UND IM NATIONALSOZIALISMUS 1919 BIS 1945 bearbeitet von Eckhard Hansen, Christina Kühnemund, Christine Schoenmakers und Florian Tennstedt unter Mitarbeit von Karin Christl Kassel 2018 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.de abrufbar ISBN print: 978-3-7376-0474-1 ISBN online: 978-3-7376-0475-8 DOI: http://dx.medra.org/10.19211/KUP9783737604758 URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0002-404754 © 2018, kassel university press GmbH, Kassel www.upress.uni-kassel.de INHALT Vorwort VII Einleitung IX Anmerkungen zu den Biographien XXIII Übersicht: Die organisatorische Entwicklung des Reichsarbeitsministeriums 1919-45 XXXI Übersicht: Abteilungszugehörigkeit der Ministerialbeamten des Reichsarbeitsministeriums XXXV Übersicht: Sozialgesetze und beteiligte Sozialpolitiker -
POLIZEI.GEWALT. Bremens Polizei Im Nationalsozialismus
POLIZEI.GEWALT. Bremens Polizei im Nationalsozialismus POLIZEI. G E WA LT. Bremens Polizei im Nationalsozialismus Herausgegeben vom Senator für Inneres und Sport der Freien Hansestadt Bremen Vorwort Am 1. April dieses Jahres ist im Deutschen Historischen Museum in Berlin die Aus- stellung „Ordnung und Vernichtung – Die Polizei im NS-Staat“ eröffnet worden. Diese von der Konferenz der Innenminister des Bundes und der Länder initiierte und von der Deutschen Hochschule der Polizei konzipierte Ausstellung zeigt die Rolle der deut- schen Polizei im „Dritten Reich“. Unsere Ausstellung behandelt speziell die Polizei in Bremen unter dem Nationalso- zialismus. Beschönigt wird nichts. Es zeigt sich: Auch in Bremen war die Polizei ein wesentliches Instrument des nationalsozialistischen Systems. Diese Erkenntnis darf nicht in Vergessenheit geraten. Erstens nicht, weil wir es mit einem Tiefpunkt bremi- scher Geschichte zu tun haben. Zweitens nicht, weil der Aufbau der demokratischen Polizei in der Hansestadt Bremen – auch unter dem Einfluss der Besatzungsmächte – getragen war von der Absicht, die Konsequenzen aus den Erfahrungen der Jahre 1933 bis 1945 zu ziehen. Entstehen sollte eine Polizei, die auf dem Boden der Rechtsstaat- lichkeit und der Demokratie steht. Die Ausstellung versteht sich als Teil eines Gesamtprojektes. In einem weiteren Schritt wollen wir die Jahre der Weimarer Republik von 1918 bis 1933 und die Zeit von 1945 bis in die Gegenwart behandeln. Ich danke allen, die zum Gelingen dieser Ausstellung beigetragen haben, sei es mit tätiger Hilfe, Anregungen, Kritik und nicht zuletzt mit finanzieller Unterstützung. Mein besonderer Dank gilt Boris Löffler vom Staatsarchiv Bremen und Doris Kock von der Bibliothek der Deutschen Hochschule der Polizei.