Jens Bühligen Oberbürgermeister
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Table of Content
Table of Content Welcome to Merseburg ........................................................................... ................................ ......................2222 Location Factors ................................................................................... ..................... 333 Merseburg: An Economic Location .................................................... 3 Merseburg: A Sciences and Technology Location ................................ 4 Municipal Economic Promotion Office ........................ ........................ 555 Economic promotion in Merseburg.................................................... 5 Financial Assistance for Entrepreneurs .............................................. 6 EnEnEnterpriseEn terprise Zone MerseburgMerseburg----NorthNorth ............................ 777 Enterprise Zone Airpark Merseburg .......................... 888 Enterprise Zone MerseburgMerseburg----SouthSouth ............................ 999 Enterprise Zone Merseburg/ GeusaGeusa.................................................. 101010 Residing and Living in Merseburg ........................... ........................... 111111 1 Welcome to Merseburg The region around Merseburg is an Fraunhofer pilot plant center (PAZ) for industrial location which has polymer synthesis and polymer developed for more than 100 years. processing at Schkopau ValuePark. The chemicals industry set up and Last but not least, due to soft location established on a large-scale its factors e.g. wide-ranging leisure and businesses in neighboring -
Maßnahmenvorschläge Landkreis Saalekreis Lfd.Nr. Landkreis
Maßnahmenvorschläge Landkreis Saalekreis lfd.Nr. Landkreis/ kreisfreieStadt Gemeinde/ Stadt Ortsteil mögliche Ursache Kategorie Maßnahmenart Maßnahmenvorschlag Maßnahmen zur Gewährleistung eines Verbesserung der ordnungsgemäßen Abflusses herstellen: großes Einzugsgebiet mit hohem Abflussbedingungen / der Entschlammung, Beseitigung von zeitweisen Gewässerabfluss, Entwässerungsfunktion von Abflusshindernissen; Ablaufleistung muss erhöht SK 1 Saalekreis Wettin-Löbejün Wettin mangelndes Abflussvermögen Fließgewässern Gewässerunterhaltung werden nach Abschluss der Bebauung dieses Gebietes wurde es versäumt Verbesserung der vorhandene Vorflut wiederherzustellen; Abflussbedingungen / der großes Einzugsgebiet - Entwässerungsfunktion von SK 2 Saalekreis Wettin-Löbejün Nauendorf Überschwemmungen Fließgewässern Gewässerausbau Neuanlage von Gewässern Durch die Deutsche Bahn wurde Mitte Verbesserung der der 90 iger Jahre ein bestehender Abflussbedingungen / der Durchlass beseitigt, regelmäßige Entwässerungsfunktion von Beseitigung bestehender Wiederherstellung der Durchgängigkeit des SK 3 Saalekreis Wettin-Löbejün Nauendorf Überschwemmungen Fließgewässern Abflusshindernisse Gewässers Verbesserung der defekte oder nicht vorhandene Abflussbedingungen / der landwirtschaftliche Entwässerungsfunktion von Verbesserung landwirtschaftlicher SK 4 Saalekreis Wettin-Löbejün Nauendorf Entwässerungsysteme (Dränagen) Fließgewässern Entwässerungssysteme Neuanlage von Drainagen erforderlich Verbesserung der Abflussbedingungen / der Maßnahmen zur Gewährleistung eines -
STADT HEILBAD HEILIGENSTADT Flächennutzungsplan 2006
STADT HEILBAD HEILIGENSTADT Flächennutzungsplan 2006 - Erläuterungsbericht - Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Stadt Heilbad Heiligenstadt Arbeitsgruppe Stadt Büro für Stadt- und Regionalplanung Sickingenstraße 10 34117 Kassel Tel. 0561 / 77 83 57 Fax. 0561 / 10 75 68 E-Mail: [email protected] Bearbeitung: Dipl.-Ing. Dieter Hennicken Dipl.-Ing. Markus Briehle Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 9 1.1 Allgemeines 9 1.1.1 Kartengrundlagen 9 1.1.2 Darstellung nachrichtlicher Übernahmen 9 1.2 Rechtliche Grundlagen - Inhalt des Flächennutzungsplans (FNP) 10 1.3 Planungsanlass und Verfahren 10 1.4 Allgemeine Ziele der Flächennutzungsplanung - Anforderungen an den Flächennutzungsplan 12 1.5 Lage im Raum - Geschichtliche Entwicklung 13 1.5.1 Kurzportrait der Stadt Heilbad Heiligenstadt 13 1.5.2 Landkreis Eichsfeld 13 1.5.3 Historische Entwicklung Heilbad Heiligenstadts 14 1.5.4 Kurzportrait der Ortsteile 15 2 Übergeordnete und vorangegangene Planungen 17 2.1 Landesentwicklungsplan Thüringen 2004 (LEP) 17 2.2 Regionaler Raumordnungsplan Nordthüringen 1999 (RROP) 18 2.2.1 Allgemeines 18 2.2.2 Entwicklungsziele 18 2.3 Landschaftsplan 20 2.4 Verkehrsplanung 21 2.4.1 Verkehrsentwicklungsplan Heilbad Heiligenstadt 1993 21 2.4.2 Bundesautobahn A 38 Göttingen-Halle 21 2.4.3 Konzept für den Aufbau eines Radwegenetzes im Landkreis Eichsfeld 2000 21 2.5 Bahnflächen 22 2.6 Schallimmissionsplan 1995 22 2.7 Gutachten zur Luftqualität 1999 22 2.8 Klimaanalyse Heilbad Heiligenstadt (2001) 23 2.9 Flurneuordnung / Agrarstrukturelle Planung -
Stadt Allstedt Flächennutzungsplan
Stadt Allstedt Flächennutzungsplan BauGB 1 Abs. 4 § und 1 Abs. 3 § nach Beteiligung frühzeitige Exemplar Land: Sachsen-Anhalt Landkreis: Mansfeld- Südharz Einheitsgemeinde: Allstedt Planstand: 15. August 2017 Tel.:03445/7123-0 Graf-Stauffenberg-Str.36 Fax:03445/712345 06618 Naumburg/Saale Ingenieurbüro für Bauwesen - GmbH Begründung mit Umweltbericht zum Flächennutzungsplan der Einheitsgemeinde Allstedt Entwurf 15. August 2017 Seite: 2 1 Die Einheitsgemeinde Allstedt ............................................................................ 8 2 Voraussetzungen und Ziele................................................................................. 8 2.1 Notwendigkeit der Planung ................................................................................ 9 2.2 Aufgabe und der Flächennutzungsplanung .................................................... 9 2.3 Planverfahren ..................................................................................................... 10 BauGB 2.4 Umweltprüfung...................................................................................................1 11 2.5 Planzeichnung .................................................................................................... 11 2.5.1 Darstellungssystematik .......................................................................................Abs. 11 4 2.5.2 Planinhalte und Rechtsnatur ............................................................................§ 12 2.6 Splittersiedlungen .............................................................................................. -
Fläc Henn Utz Ung S P
ABSCHLIESSENDE FASSUNG Beschluss vom 02.05.2018 BEGRÜNDUNG MIT UMWELTBERICHT PLAN S UNG LÜTZEN Bearbeitung: Jüdenstraße 31 06667 Weißenfels Tel. 034 43 - 28 43 90 Fax 034 43 - 28 43 99 FLÄCHENNUTZ STADT Flächennutzungsplan Stadt Lützen Begründung Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangsbedingungen .................................................................................................................... 6 1.1. Planungsanlass ............................................................................................................................ 6 1.2 Rechtscharakter des Plans ............................................................................................................ 8 1.3 Planungsverfahren ......................................................................................................................... 8 1.4 Lageeinordnung ........................................................................................................................... 10 1.5 Geltungsbereich ........................................................................................................................... 10 1.6 Ortschaften und Ortsteile ............................................................................................................. 10 1.7 Ziele der Raumordnung ............................................................................................................... 11 1.7.1 Landesentwicklungsplan 2010 .............................................................................................. 12 1.7.2 Regionaler -
2009 Ausgegeben Am 06.02.2009
1 Nr. 03/ 2009 ausgegeben am 06.02.2009 Bekanntmachung des Gemeindewahlleiters der Stadt In Vorbereitung der o.g. Wahlen wurde Merseburg in 19 Merseburg Wahlbezirke eingeteilt. Für diese Wahlbezirke müssen die entsprechenden Wahlvorstände berufen werden. Zusätzlich In Vorbereitung der Kommunalwahlen am 7.6.2009 ist der wird es noch mindestens zwei Briefwahlvorstände geben. Wahlausschuss der Stadt Merseburg in folgender Besetzung Diese Wahlvorstände sind am Wahltag dafür verantwortlich, berufen wurden: dass ein ordnungsgemäßer Ablauf der Wahlhandlung sowie die Ermittlung und Feststellung der Wahlergebnisse erfolgt. Vorsitzender des Wahlausschusses Ein Wahlvorstand besteht aus dem Wahlvorsteher als Vor- Herr Folkmar Bothe sitzenden und den Beisitzern. Die Tätigkeit im Wahlvorstand Markt 2 ist ehrenamtlich. 06231 Bad Dürrenberg Bei der Auswahl der Beisitzer sollen die im Wahlgebiet vertretenen Parteien und Wählergruppen angemessen Stellvertretende Vorsitzende und Beisitzerin berücksichtigt werden, um das Vorschlagsrecht der Parteien Frau Cornelia Onnasch und Wählergruppen vorrangig durchzusetzen. Ich möchte alle Fieselerstraße 8 im Wahlgebiet Merseburg vertretenen Parteien und 06217 Merseburg Wählergruppen entsprechend § 6 Absatz 2 der Kommunalwahlordnung für das Land Sachsen-Anhalt (KWO LSA vom 24.2.1994 GVBl LSA S. 338, zuletzt geändert durch Beisitzer/innen des Wahlausschusses die Verordnung vom 7.2.2007 GVBl LSA S. 30) auffordern, Herr Prof. Klaus Jacob von Ihrem Vorschlagsrecht Gebrauch zu machen und mir bis spätestens 31.3.2009 Bürger zu benennen, welche in die o.g. Rosenweg 46 06217 Merseburg Wahlvorstände berufen werden sollen. Beisitzer für die o.g. Wahlvorstände müssen am Wahltag wahlberechtigt sein und mit Hauptwohnung in Merseburg Herr Michael Reichelt Eckehardstr. 9 gemeldet sein. Bitte teilen Sie mir bei entsprechenden 06217 Merseburg Vorschlägen die Namen, Vornamen, Wohnanschriften und Telefonverbindungen der betreffenden Bürger mit! Herr Erich Eckart Ein Bürger darf zu o.g. -
Begründung Zum Bebauungsplan Nr
Stadt Merseburg Begründung zum Bebauungsplan Nr. G 5.1 „Gewerbepark Geusa“ 2. Änderung und Ergänzung - 2. E n t w u r f - März 2019 Stadt Merseburg Seite 2 Bebauungsplan Nr. G 5.1 „Gewerbepark Geusa“, 2. Änderung und Ergänzung Planungsträger: Stadt Merseburg Stadtentwicklungsamt 06217 Merseburg Auftraggeber: System Massivhaus GmbH & Co. KG Zacharias-Hildebrand-Straße 73 06618 Naumburg Auftragnehmer: StadtLandGrün Stadt- und Landschaftsplanung Hildegard Ebert, Astrid Friedewald, Anke Strehl Am Kirchtor 10 06108 Halle Tel. (03 45) 239 772 13 Fax (03 45) 239 772 22 Autoren: Dipl.-Ing. Architekt für Stadtplanung Astrid Friedewald Stadtplanung Dipl.-Agraring. Anke Strehl Landschaftsplanung Yvette Trebel CAD-Bearbeitung Vorhaben: Bebauungsplan Nr. G 5.1 „Gewerbepark Geusa“ 2. Änderung und Ergänzung Vorhaben-Nr.: 14-159 Bearbeitungsstand: 2. Entwurf Dipl.-Ing. Astrid Friedewald Dipl.-Ing. Anke Strehl Stadtplaner Landschaftsplaner Stadt Merseburg Seite 3 Bebauungsplan Nr. G 5.1 „Gewerbepark Geusa“, 2. Änderung und Ergänzung Inhalt Seite Teil A - Allgemeine städtebauliche Begründung 1. Anlass und Erfordernis der Bebauungsplanänderung und -ergänzung 6 2. Räumlicher Geltungsbereich 7 3. Planungsrechtliche Situation und Planverfahren 8 3.1 Übergeordnete Planungen 8 3.2 Andere rechtliche Bindungen für die Planung 11 3.3 Planverfahren 12 4. Bestandsaufnahme 13 4.1 Baulicher Bestand 13 4.2 Eigentumsverhältnisse 14 4.3 Natur und Landschaft 14 4.4 Verkehrserschließung 14 4.5 Ver- und Entsorgung 14 5 Planungskonzept 15 5.1 Gewerbegebiete 15 5.2 Allgemeines Wohngebiet 16 5.3 Sondergebiete 16 6. Begründung der Festsetzungen 16 6.1 Gewerbegebiete, Wohngebiet und Versorgungsfläche 16 6.2 Sondergebiete für Photovoltaikanlagen 19 6.3 Private Verkehrsfläche 20 6.4 Mit Geh-, Fahr- und Leitungsrechten zu belastende Flächen 20 6.5 Private Grünflächen 20 6.6 Zulassung einer Zufahrt in den privaten Grünflächen 21 6.7 Schutz- und Ausgleichsmaßnahmen für Natur und Landschaft 21 6.8 Schallschutz 22 7 Verkehrserschließung 23 8. -
Autosnelwegen Duitsland
Autosnelwegen Duitsland Autosnelweg A38 A38 Leipzig – Kassel Pagina 1 Autosnelwegen Duitsland Südharzautobahn De Bundesautobahn 38 (kortweg A38), ook wel Südharzautobahn genoemd, is een Duitse autosnelweg die een belangrijke verbinding vormt tussen Kassel en Leipzig, alwaar de A38 aansluit op de A14. De A38 is een zogenaamd “Verkehrsproject Deutsche Einheit”. Op dit moment is nog 12 kilometer in aanbouw, tussen Breitenworbis en Bleicherode welke in december 2009 geopend zal worden. De A38 vormt ten zuiden van Leipzig de zuidelijke rondweg en mede doordat de A38 een belangrijke Oost-Westverbinding is wordt de A38 veelal gebruikt als toevoer voor de Leipziger binnenstad. Volgens het Bundesverkehrswegeplan van 2003 zou de A38 rond de 1 miljard euro gaan kosten, hetgeen neerkomt op 4,8 miljoen euro per kilometer. De kosten hiervoor werden door de verschillende deelstaten gedragen waar de A38 doorheen loopt (uitgezonderd Hessen, omdat de A38 daar slechts enkele kilometers door verloopt). Doordat de A38 onderdeel was van de “Verkehrsprojekt Deutsche Einheit” werd hiervoor een speciale wet aangenomen die voor versnelling van de uitvoering zou gaan zorgdragen. Burgers hadden nauwelijks inspraak in de procedure. Hierdoor protesteerden burgers in Nedersaksen en in mindere mate in Thüringen en Saksen-Anhalt tegen de planning en bouw van de snelweg. Vooral in de regio Friedland werd veel geprotesteerd, daar de autosnelweg door een potentieel natuurpark zou gaan verlopen. In het noorden van Thüringen en in Saksen-Anhalt heeft men hoge verwachtingen -
Intergierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Von 2009
Stadtentwicklungskonzept Sangerhausen Fortschreibung 2009 Wippra Passbruch Wolfsberg Breitenbach Rotha Horla Grillenberg Obersdorf Morungen Wettelrode Gonna Lengefeld Großleinungen Meuserlengefeld Riestedt Kernstadt Sangerhausen Oberröblingen Im Auftrag der Stadt Sangerhausen Städtischen Wohnungsbaugesellschaft Sangerhausen mbh Wohnungsbaugenossenschaft Sangerhausen eG Stadtwerke Sangerhausen GmbH Abwasserzweckverband Südharz Trinkwasserzweckverband Südharz Stephan Westermann, Stadt- und Landschaftsplaner Levetzowstraße 19, D-10555 Berlin FON 030 – 21 89 447 , FAX 030 - 23 62 98 70 Hegelstraße 39, D-39104 Magdeburg FON 0391 - 59 82 209, FAX 0391 – 59 82 100 www.stephan-westermann.de [email protected] Büro Wallraf & Partner Stadt- und Regionalforschung, Stadtplanung, wohnungswirtschaftliche Beratung Humperdinckstraße 16, D-06844 Dessau FON 0340 - 53 22 432, FAX 0340 - 53 22 433 Buchenweg 3, D-14547 Fichtenwalde FON/FAX 033206 - 4140 www.wallraf und partner.de [email protected] Stand: Dezember 2009 Inhalt Seite Vorbemerkung 1 1. Rahmenbedingungen der Stadtentwicklung 3 1.1 Lage und Bedeutung der Stadt 3 Verkehrsanbindungen 3 Aussage der Raumordnung 4 Veränderung des Stadtgebietes 4 1.2 Phasen der Stadtentwicklung 5 Phase 1: Mittelalter bis Anfang 19. Jahrhundert 5 Phase 2: Industrialisierung bis Mitte 20. Jahrhundert 5 Phase 3: Industrialisierung der DDR 6 Phase 4: Strukturwandel seit Anfang der 1990er Jahre 6 1.3 Stadtstruktur und Stadtgestalt 8 Prägende Elemente der Stadtstruktur 8 Prägende Elemente der Stadtgestalt 10 2. Wirtschaft und Beschäftigung 13 2.1 Entwicklungen im Landkreis Mansfeld-Südharz 13 Wirtschaftsleistung 13 Produzierendes Gewerbe 13 Zweigstruktur und Beschäftigung 15 Aussagen des Konjunkturberichts 2009 17 Arbeitsmarkt in Mansfeld-Südharz 18 2.2 Wirtschaftsstandort Sangerhausen 19 Gewerbliche Entwicklung 19 Perspektiven der lokalen Wirtschaftsentwicklung 23 Beschäftigung und Arbeitsmarkt 24 2.3 Entwicklung von Einkommen und Kaufkraft 27 Erwerbstätigkeit und Einkommen 27 Kaufkraftentwicklung 28 3. -
Wanderwege in Sachsen-Anhalt
1 NATURFREUDE ERLEBEN Wanderwege in Sachsen-Anhalt www.naturfreunde-erleben.de 3 wn ls Do load t a tz Je Naturfreude-AppRoutenplaner, Touren, ausführliche Beschreibungen und Tipps Naturfreude Durchatmen in Sachsen-Anhalt Im Überblick WanderErlebnis Sachsen-Anhalt S. 4 Wandern in der Dübener Heide S. 22 Bahn-Bus-Landesnetz S. 5 Heide-Biber-Tour S. 24 Angebote S. 7 Wandern im Fläming S. 26 Karte/Impressum S. 8 Altmärkische Wandernester S. 28 Verkehrsanbindungen S. 9 Wandern im Elb-Havel-Winkel S. 34 Naturatrail S. 36 Die schönsten Wanderregionen Pilgern in Sachsen-Anhalt S. 38 und -touren in Sachsen-Anhalt Wanderbares Deutschland S. 40 Wanderregion Harz S. 10 Tourentipps mit Bus und Bahn S. 42 Harzer-Hexen-Stieg S. 14 Karstwanderweg S. 16 Wandern an Saale und Unstrut S. 18 In Kooperation mit: Geo-Trail Wangen-Querfurt S. 20 Deutscher Wanderverband Landesverband Sachsen-Anhalt e. V. Ilsenburger Str. 40, 38855 Wernigerode Tel: 03943-694054, Fax: 03943-694057 [email protected] outdooractive.com www.wanderverband-lsa.de 5 Mit Bahn und Bus durch Sachsen-Anhalt Mit Bahn und Bus ins Wandervergnügen! Fahrradmitnahme Das ist in Sachsen-Anhalt kinderleicht. In den Zügen des Nahverkehrs in Bahn und Bus im Landesnetz – zu erken- Sachsen-Anhalt ist die Fahrradmitnahme nen am Zeichen „<O> Mein Takt“ – fahren kostenlos* (Kapazität begrenzt); ebenso in täglich von früh bis spät abgestimmt im den Bussen <O> Mein Takt. Takt und bringen Sie zum Ausgangspunkt. *gilt ab dem ersten Halt außerhalb des Landes Das Ende der Strecke bestimmen Sie selbst. WanderErlebnis Sachsen-Anhalt Sie fahren vom Zielort oder auch von einer Zwischenstation nach Hause zurück. -
Veer, Peter Van Der. "German Refugees and Refugees in Germany." Refugees and Religion
Veer, Peter van der. "German Refugees and Refugees in Germany." Refugees and Religion: . By Birgit Meyer and Peter van der Veer. London: Bloomsbury Academic, 2021. 34–47. Bloomsbury Collections. Web. 23 Apr. 2021. <http://dx.doi.org/10.5040/9781350167162.0008>. Downloaded from Bloomsbury Collections, www.bloomsburycollections.com, 23 April 2021, 07:49 UTC. Access provided by: Max-Planck Institute for the Study of Religious and Ethnic Diversity Copyright © Birgit Meyer, Peter van der Veer and contributors 2021. You may share this work for non-commercial purposes only, provided you give attribution to the copyright holder and the publisher. 2 German Refugees and Refugees in Germany Peter van der Veer Introduction Far from being an exceptional crisis, the 2015 movement of large groups of refugees into Germany is merely a moment in a long history of forced, partly forced, and relatively unforced movement of people in Europe and the rest of the world. The inescapable nature of global movements has led a number of leading social scientists, including the famous economist Thomas Piketty, to write an open letter to The Guardian (Thursday, June 28, 2018) in which they called for a science-based approach to policies on immigration rather than an approach based on electoral calculations. Unfortunately, policies on immigration have little to do with science, but everything with nationalism. The choice to publish this letter in The Guardian already makes the call a political one. The Guardian is a respectable, but in terms of readership relatively marginal, left-leaning newspaper in Britain, a country that has chosen to leave the European Union (EU) precisely because of nationalist perceptions of immigration, fueled by mass media controlled by Rupert Murdoch’s News Corporation. -
Jahresinhaltsverzeichnis 2007
Jahrgang 2007 Nummern 1—53 Herausgegeben von der Niedersächsischen Staatskanzlei Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover I II Inhaltsverzeichnis/Jahrgang 2007 Zeitliche Übersicht 1994 6. Widmung einer Teilstrecke der Bundesautobahn 39 auf dem Gebiet des Landkreises Wolfenbüttel . 33 Januar 6. Sitzübergang im Niedersächsischen Landtag . 33 11. Akkreditierung von Konformitätsbewertungsstellen . 832 6. Erteilung von Aufenthaltserlaubnissen und Aussetzung von Abschiebungen für ausländische Staatsangehörige mit langjährigem Aufenthalt sowie Hinweise zur Rückführung; 1998 Anordnung nach § 23 (Bleiberechtsregelung) und § 60 a (Abschiebungsstopp) des Aufenthaltsgesetzes . 43 Juni 7. Feststellung gemäß § 3 a UVPG (Verbrennungsmotoranlage 9. Akkreditierung von Konformitätsbewertungsstellen . 832 Wesselink, Ringe) . 37 8. Anerkennung der Oldenburgischen Bürgerstiftung . 5 2005 8. Ermächtigung von Landesbetrieben zur Beteiligung an pri- vatrechtlichen Unternehmen . 20 August 8. Strukturreform im Staatlichen Baumanagement Nieder- 23. Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur För- sachsen; Neubildung des Staatlichen Baumanagements derung der Entwicklung von über- und außerbetrieblichen Hannover . 21 Bildungseinrichtungen zu Fachkompetenzzentren, Tech- 8. Widmung von Teilstrecken zur Bundesautobahn 38 in der nologie-Transfer-Zentren und Bildungstechnologiezentren 651 Gemeinde Friedland, Landkreis Göttingen . 33 8. Verordnung über das Vorkaufsrecht an Grundstücken zu- 2006 gunsten des Landes Niedersachsen