Politische Studien452
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Central Europe
Central Europe West Germany FOREIGN POLICY wTHEN CHANCELLOR Ludwig Erhard's coalition government sud- denly collapsed in October 1966, none of the Federal Republic's major for- eign policy goals, such as the reunification of Germany and the improvement of relations with its Eastern neighbors, with France, NATO, the Arab coun- tries, and with the new African nations had as yet been achieved. Relations with the United States What actually brought the political and economic crisis into the open and hastened Erhard's downfall was that he returned empty-handed from his Sep- tember visit to President Lyndon B. Johnson. Erhard appealed to Johnson for an extension of the date when payment of $3 billion was due for military equipment which West Germany had bought from the United States to bal- ance dollar expenses for keeping American troops in West Germany. (By the end of 1966, Germany paid DM2.9 billion of the total DM5.4 billion, provided in the agreements between the United States government and the Germans late in 1965. The remaining DM2.5 billion were to be paid in 1967.) During these talks Erhard also expressed his government's wish that American troops in West Germany remain at their present strength. Al- though Erhard's reception in Washington and Texas was friendly, he gained no major concessions. Late in October the United States and the United Kingdom began talks with the Federal Republic on major economic and military problems. Relations with France When Erhard visited France in February, President Charles de Gaulle gave reassurances that France would not recognize the East German regime, that he would advocate the cause of Germany in Moscow, and that he would 349 350 / AMERICAN JEWISH YEAR BOOK, 1967 approve intensified political and cultural cooperation between the six Com- mon Market powers—France, Germany, Italy, Belgium, the Netherlands, and Luxembourg. -
Die Politisch-Administrative Elite Der BRD Unter Kurt Georg Kiesinger (1966-1969)
Gefördert durch: Randauszählungen zu Elitestudien des Fachgebiets Public Management der Universität Kassel Band 18 Die Politisch-Administrative Elite der BRD unter Kurt Georg Kiesinger (1966-1969) Bastian Strobel Simon Scholz-Paulus Stefanie Vedder Sylvia Veit Die Datenerhebung erfolgte im Rahmen des von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien geförderten Forschungsprojektes „Neue Eliten – etabliertes Personal? (Dis-)Kontinuitäten deut- scher Ministerien in Systemtransformationen“. Zitation: Strobel, Bastian/Scholz-Paulus, Simon/Vedder, Stefanie/Veit, Sylvia (2021): Die Poli- tisch-Administrative Elite der BRD unter Kurt Georg Kiesinger (1966-1969). Randauszählungen zu Elitestudien des Fachgebiets Public Management der Universität Kassel, Band 18. Kassel. DOI: 10.17170/kobra-202102193304. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung ...................................................................................................................................... 1 2 Personenliste ................................................................................................................................ 5 3 Sozialstruktur ................................................................................................................................ 9 4 Bildung ........................................................................................................................................ 13 5 Karriere ...................................................................................................................................... -
Entwicklung Der CSU 1945/1946 1
II. Der programmierte Konflikt? Gründung und Entwicklung der CSU 1945/1946 1. Konfliktpotentiale und Gemeinsamkeiten a) „An der Wiege der CSU"'. Die Gründung der Union in Würzburg, Bamberg, Nürnberg und Regensburg Mit der Besetzung durch amerikanische Truppen ging im April 1945 auch in Bayern der Zweite Weltkrieg zu Ende. Die Militärmaschinerie des Dritten Reiches war unter den alliierten Offensiven ebenso zusammengebrochen wie die Strukturen der staatli- chen Bürokratie oder die noch vor kurzem so mächtig erscheinende NSDAP, deren Würdenträger ihr Heil zumeist in der feigen Flucht gesucht hatten2. Die ersten Nach- kriegswochen boten auch denjenigen nur wenig Raum für politische Betätigung, die das nationalsozialistische Regime bekämpft oder ihm zumindest ablehnend gegenüber- gestanden hatten. Das lag nicht nur daran, daß die Militärregierung alle politischen Aktivitäten zunächst verbot, sondern auch und vor allem an dem unüberschaubaren Chaos, das sechs Jahre Krieg und zwölf Jahre Diktatur hinterlassen hatten. Doch aller Apathie und allen Hindernissen zum Trotz fanden sich schon bald wieder informelle Gesprächszirkel und lokale Initiativen zusammen, die zum Teil in Anknüpfung an Tra- ditionen der Weimarer Republik, aber auch in Erinnerung an vor 1933 gescheiterte Konzepte oder an Überlegungen, die während der NS-Zeit in Oppositionskreisen an- gestellt worden waren, über die politische Neuordnung diskutierten3. Der Gedanke, katholische und evangelische Christen in einer Partei zusammenzu- führen, stand dabei vielfach im Vordergrund. Er ging auf Vorstellungen aus der Zeit des Kaiserreiches und der ersten deutschen Demokratie zurück, war aber in dem stark milieugebundenen und hochgradig fragmentierten Parteiensystem der Weimarer Repu- blik nicht zu realisieren gewesen. Versuche, das Zentrum und die neu gegründete BVP nach dem Ersten Weltkrieg aus dem Korsett konfessioneller Zwänge zu befreien und zu christlichen Volksparteien umzubauen, waren bereits in den Ansätzen gescheitert4. -
GESAMTVERZEICHNIS DER PUBLIKATIONEN Der Kommission Für Geschichte Des Parlamentarismus Und Der Politischen Parteien
GESAMTVERZEICHNIS DER PUBLIKATIONEN der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien Erste Reihe: Von der konstitutionellen Monarchie zur parlamentarischen Republik Band 1 WERNER CONZE, ERICH MATTHIAS, GEORG WINTER (Hrsg.). Der Interfraktionelle Ausschuß 1917/18. Bearb. v. ERICH MATTHIAS unter Mitwirkung v. RUDOLF MORSEY, 2 Halbbände, LXXXVI, 1535 S., Leinen mit Schutzumschlag, Düsseldorf 1959. Band 2 WERNER CONZE, ERICH MATTHIAS, GEORG WINTER (Hrsg.). Die Regierung des Prinzen Max von Baden. Bearb. v. ERICH MATTHIAS u. RUDOLF MORSEY, LXXXV, 699 S., Leinen mit Schutzumschlag, Düsseldorf 1962. Band 3 WERNER CONZE, ERICH MATTHIAS (Hrsg.). Die Reichstagsfraktion der deutschen Sozialdemokratie 1898 bis 1918. Bearb. v. ERICH MATTHIAS u. EBERHARD PIKART. 2 Halbbände, CCXXVII, 917 S., Leinen mit Schutzumschlag, Düsseldorf 1966. Band 4 WERNER CONZE, ERICH MATTHIAS (Hrsg.). Das Kriegstagebuch des Reichstagsabgeordneten Eduard David 1914 bis 1918. In Verbindung mit ERICH MATTHIAS, bearb. v. SUSANNE MILLER. XL, 330 S., Leinen mit Schutzumschlag, Düsseldorf 1966. EUR 24,50 – ISBN 3-7700-5037-1 Band 5 WERNER CONZE, ERICH MATTHIAS (Hrsg.). Von Bassermann zu Stresemann. Die Sitzungen des national-liberalen Zentralvorstandes 1912–1917. Bearb. v. KLAUS-PETER REIß. 463 S., Leinen mit Schutzumschlag, Düsseldorf 1967. EUR 36,80 – ISBN 3-7700-5052-5 Band 6 WERNER CONZE, ERICH MATTHIAS (Hrsg.). Die Regierung der Volksbeauftragten 1918/19. Eingeleitet v. ERICH MATTHIAS, bearb. v. SUSANNE MILLER unter Mitwirkung v. HEINRICH POTTHOFF. 2 Halbbände, zus. CCVIII, 807 S., Leinen mit Schutzumschlag, Düsseldorf 1969. EUR 70,60 – ISBN 3-7700-5057-6 Band 7 WERNER CONZE, ERICH MATTHIAS (Hrsg.). Friedrich von Berg als Chef des Geheimen Zivilkabinetts 1918. -
Volker Beck (Köln) BÜNDNIS 90/DIE Tagesordnungspunkt 14: GRÜNEN
Plenarprotokoll 14/50 Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 50. Sitzung Bonn, Donnerstag, den 1. Juli 1999 I n h a l t : Festlegung der Zahl und Zusammensetzung Zusatztagesordnungspunkt 5: der zur Mitwirkung an den Sitzungen des Erste Beratung des vom Bundesrat einge- Ausschusses für die Angelegenheiten der Eu- brachten Entwurfs eines Dreiunddreißig- ropäischen Union berechtigten Mitglieder des sten Gesetzes zur Änderung des La- Europäischen Parlaments................................. 4321 A stenausgleichsgesetzes Erweiterung der Tagesordnung........................ 4321 B (Drucksache 14/866).................................. 4322 C Begrüßung der Oberbürgermeisterin von Bonn, Frau Bärbel Dieckmann, sowie des Altbundes- Tagesordnungspunkt 12: präsidenten Richard von Weizsäcker, der ehemaligen Präsidenten des Deutschen Bun- Vereinbarte Debatte destages Annemarie Renger und Richard „50 Jahre Demokratie – Dank an Bonn“ Stücklen, der ehemaligen Vizepräsidenten des Wolfgang Thierse SPD.................................... 4322 D Deutschen Bundestages Helmuth Becker, Dieter-Julius Cronenberg, Lieselotte Funcke Dr. Helmut Kohl CDU/CSU............................ 4325 B und Dr. Burkhard Hirsch, des früheren polni- Dr. Antje Vollmer BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- schen Außenministers ProfessorWladyslaw NEN................................................................. 4332 A Bartuszewski, des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Bischof Professor Dr. Karl Dr. Wolfgang Gerhardt F.D.P.......................... 4334 C Lehmann, des Metropoliten -
Doktorarbeit Ges. Veröff. Stand 13.06.2017
Die Deutschlandpolitik der CSU Vom Beginn der sozial-liberalen Koalition 1969 bis zum Ende der Zusammenarbeit mit der DSU 1993 Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften der Universität Regensburg vorgelegt von Stephan Oetzinger aus Mantel Regensburg 2016 Gutachter (Betreuer): Prof. Dr. Peter Schmid Gutachter: Prof. Dr. Bernhard Löffler Vorwort Die Umsetzung und Abfassung eines Dissertationsprojekts bedarf vielfältiger Unterstützung. Daher ist es mir eine angenehme Pflicht all jenen zu danken, die zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. An erster Stelle gilt mein besonderer Dank Herrn Prof. Dr. Peter Schmid für die kontinuierliche Betreuung und Begleitung der Arbeit durch zahlreiche Anregungen. Ebenso herzlich danke ich Herrn Prof. Dr. Bernhard Löffler für die Übernahme der Zweitkorrektur. Bedanken möchte ich mich bei der Hanns-Seidel-Stiftung für die Gewährung eines Promotionsstipendiums sowie meinen Eltern, Irmgard und Peter Oetzinger, ohne deren finanzielle Unterstützung die Arbeit an diesem Projekt nicht möglich gewesen wäre. Mein Dank gilt weiterhin allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der von mir genutzten Archive für die Betreuung. Kraft und Motivation für die abschließende Fertigstellung des Projekts durfte ich bei meiner Familie schöpfen. Insbesondere für die Ermunterung und ihre Rücksichtnahme möchte ich mich daher bei meiner Frau Barbara und unserem Sohn Franz ganz herzlich bedanken, ohne deren Rückhalt das Projekt nicht zu einem guten Ende hätte kommen können. Diese Unterstützung ist von umso größerer Bedeutung, als dass die Arbeit über den größten Teil des Bearbeitungszeitraums berufsbegleitend entstanden ist. Mantel, im Juni 2017 Stephan Oetzinger Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 7 1.1 Hinführung zum Thema 7 1.2 Vorgehensweise 9 1.3 Forschungsstand 10 1.4 Quellenlage 12 2. -
Christliche Demokraten Gegen Hitler
Christliche Demokraten gegen Hitler Günter Buchstab / Brigitte Kaff / Hans-Otto Kleinmann Die Unionsparteien und der deutsche Widerstand gegen Hitler Ein fester Bestandteil des Selbstverständnisses und Ge- schichtsbildes der Unionsparteien ist die ¹ideelle Grün- dungª in den Gefängnissen des Dritten Reiches und in den ungezählten Gesprächen und Zusammenkünften im Widerstand. So heiût es unter der Überschrift ¹Wer wir sindª im Hamburger Grundsatzprogramm der CDU von 1994, die CDU habe, als neue Volkspartei entstanden, ihre geistigen und politischen Wurzeln ± wie in der Sozialethik der christlichen Kirchen und in der liberalen Tradition der europäischen Aufklärung ± ¹im christlich motivierten Wi- derstand gegen das nationalsozialistische Terrorregimeª. Leo Schwering, ein Kölner Mitgründer, sprach in Analogie zur frühen Märtyrergeschichte des Christentums vom ¹Ka- takombengeistª, der in den Widerstandskreisen und Gesta- pogefängnissen die überkommenen konfessionellen, politi- schen und sozialen Gegensätze ausgelöscht und der Idee einer christlich-demokratischen Volkspartei die unwider- stehliche Kraft verliehen habe. Gleiches bezeugt Josef Mül- ler, Mitgründer und erster Vorsitzender der CSU: Sein Ent- schluû, evangelische und katholische Christen, die Träger des geistigen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus gewesen seien, zur politischen Arbeit in einer neuen ¹dy- namischen Gruppierungª zusammenzuführen, sei in den bittersten Stunden der Haft und Todesnot im Konzentrati- onslager gefaût worden. 14 Christliche Demokraten gegen Hitler Der christlich motivierte, ¹politischeª Widerstand bil- dete das Bindeglied zwischen älteren konfessionellen Tra- ditionen und der Politik der Nachkriegszeit. Seine enge Verflechtung mit anderen Widerstandsgruppen, sein be- achtlicher Anteil an der Zahl der Verfolgten und Opfer wie auch seine Wirkungsgeschichte bis in die politischen Neu- anfänge nach dem Ende der nationalsozialistischen Herr- schaft sind von der Zeitgeschichte erst nach und nach her- ausgearbeitet worden. -
2/1-Spaltig, Mit Einrückung Ab Titelfeld
Landesarchiv Berlin B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft Vorläufiges Findbuch --------------------------------------------------------------------------------------- Öffentliche Fassung für 2006 Inhaltsverzeichnis1 I. Behördengeschichte bis 1990 V II. Wirtschaftspolitik und wirtschaftliche Entwicklung in West-Berlin 1945 - 1990 VIII III. Bestandsbearbeitung X IV. Schwerpunkte des Bestands XII V. Korrespondierende Bestände XIII VI. Abbildungsnachweis XIII 01. SENATOREN 1 01.01. Paul Hertz (1955 - 1961) 3 01.01.01. Hertz: Öffentliche Auftritte und Publikationen 3 01.01.03. Hertz: Reisen 3 01.01.04. Hertz: Handakten 4 01.02. Karl Schiller (1961 - 1965) 4 01.02.01. Schiller: Öffentliche Auftritte und Publikationen 4 01.02.03. Schiller: Reisen 22 01.03. Karl König (1965 - 1975) 25 01.03.01. König: Öffentliche Auftritte und Publikationen 25 01.03.02. König: Presse 63 01.03.03. König: Reisen 66 01.03.04. König: Handakten 67 01.04. Wolfgang Lüder (1975 - 1981) 68 01.04.01. Lüder: Öffentliche Auftritte und Publikationen 68 01.06. Elmar Pieroth (1981 - 1989) 70 01.06.02. Pieroth: Presse 70 02. SENATSDIREKTOREN 73 03. STABSTELLE: PRESSESTELLE 74 04. ALLGEMEINE VERWALTUNG 76 04.01. Büroleitung - Innere Dienste 76 04.02. Organisation - EDV 77 1 Die Klassifikationsnummerierung basiert auf einer bereits bestehenden Klassifikation. Nicht mit Akten oder aus- schließlich mit geschützten Akten belegte Klassifikationspunkte sind im Findbuch nicht angezeigt. Folglich können Sprünge in der laufenden Nummerierung entstehen. I Öffentliches vorläufiges Findbuch für das Jahr 2006 04.03. Personal 77 05. WIRTSCHAFTSPOLITIK 79 05.01. Grundsatzangelegenheiten 79 05.01.01. Materialien* 88 05.02. Statistik und Wirtschaftsanalysen 102 05.04. Allgemeine Wirtschaftsförderung: Steuern, Berlin-Hilfe- Gesetz, Berlinförderungsgesetz 111 05.05. Zentralstelle für Wirtschaftförderung - Zentralstelle für Industrieansiedlung / Grundstücksangelegenheiten der Wirtschaft 115 05.06. -
Jahresbericht 2007 Des Wirtschaftsrates Der CDU Ev
Jahresbericht 2007 Jahresbericht 2007 des Wirtschaftsrates der CDU e.V. im Mai 2008 vorgelegt Jahresbericht 2007 des Wirtschaftsrates der CDU e.V. Geleitwort Berlin im Mai 2008 Der Aufschwung in Deutschland ist im Jahr 2007 nicht nur in den Auftragsbüchern der Unternehmen, sondern auch auf dem Ar- beitsmarkt angekommen. Mit einer Rekord- beschäftigung von über 40 Millionen Er- werbstätigen wurde ein historischer Höchst- stand erreicht. Die Arbeitslosigkeit war so niedrig wie seit 15 Jahren nicht mehr. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich von den Turbulenzen an den Finanz- märkten bislang weitgehend unbeeindruckt. Angesichts der Abschwächung der internationalen Konjunktur sind schmerzhafte Rückwirkungen auch bei uns jedoch keineswegs ausgeschlossen. Umso wichtiger ist es, dass Deutschland sich keinen Stillstand erlaubt. Statt kurzfristiger Konjunkturpro- gramme müssen Strukturreformen weiter oberste Priorität erhalten.Vorrangig bleiben die Sanierung der öf- fentlichen Haushalte, die stärkere Einführung von Kapitaldeckung in die sozialen Sicherungssysteme, die Nachbesserung der Unternehmensteuerreform, die Entlastung der Familienunternehmen bei der Erb- schaftsteuer und die deutliche Erhöhung des Engagements für Bildung und Innovation. Ein wichtiger Wachs- tumsimpuls ließe sich durch die Auflösung des Investitionsstaus in der Energiewirtschaft sowie durch ein In- vestitionsbeschleunigungsprogramm für die Verkehrsinfrastruktur erreichen. Trotz der schwierigen Entscheidungslage in der Großen Koalition sind im Berichtsjahr entscheidende Stand- -
006 Ring Christlich-Demokratischer Studenten (Rcds)
ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. 04 – 006 RING CHRISTLICH-DEMOKRATISCHER STUDENTEN (RCDS) SANKT AUGUSTIN 2016 I Inhaltsverzeichnis 1 Zur Geschichte und zum Programm des RCDS 1 1.1 Zum Selbstverständnis des RCDS 1 1.2 Jubiläumsveranstaltungen 1 2 Organe 2 2.1 Bundesdelegiertenversammlungen 2 2.2 Bundesvorstand 14 2.2.1 Bundesvorstandssitzungen 14 2.2.2 Korrespondenz 15 2.3 Bundesausschuss 17 2.4 Politischer Beirat 23 2.4.1 Beiratssitzungen 23 2.4.2 Korrespondenz 24 2.5 Bundesvorsitzende 24 2.6 Stellvertretende Bundesvorsitzende 42 3 Statuten 52 4 Bundesgeschäftsstelle 53 4.1 Geschäftsführung 53 4.2 Korrespondenz 63 4.2.1 Allgemeine Korrespondenz 63 4.2.2 Korrespondenz mit Bundes- und Landesministerien 66 4.2.3 Korrespondenz mit Verbänden, Institutionen und Parteien 66 4.2.4 Tageskopien 68 4.3 Rundschreiben 69 4.4 Gespräche 77 5 Programme 78 6 Arbeitskreise, Bundesfachtagungen, Kommissionen, Referate 79 6.1 Arbeitskreise 79 6.2 Bundesfachtagungen 81 6.3 Kommissionen 86 6.4 Referate des Bundesvorstandes 87 7 Landesverbände 94 7.1 Landesverbände allgemein 94 7.2 Einzelne Landesverbände 97 8 Hochschulgruppen 122 8.1 Hochschulgruppen allgemein 122 8.2 Einzelne Hochschulgruppen 129 9 Öffentlichkeitsarbeit 144 9.1 Presse 144 9.1.1 Pressemitteilungen 144 9.1.2 Pressespiegel 144 9.2 Publikationen und Dokumentationen 145 9.3 Zeitschriften und Informationsdienste 145 10 Veranstaltungen 151 10.1 Aktionen 151 II Inhaltsverzeichnis 10.2 Gruppenvorsitzendenkonferenzen, Fachtagungen und Kongresse 156 10.2.1 -
Zusammensetzung Des Präsidiums, Der Ausschüsse Und Der Politischen Fraktionen
598/57 EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT FÜR KOHLE UND STAHL ZUSAMMENSETZUNG DES PRÄSIDIUMS, DER AUSSCHÜSSE UND DER POLITISCHEN FRAKTIONEN PRÄSIDIUM FURLER, Hans, Präsident FOHRMANN, Jean, Vizepräsident MOTZ, Roger, Vizepräsident BATTISTA, Emilio, Vizepräsident VANRULLEN, Emile, Vizepräsident RIP, W., Vizepräsident AUSSCHÜSSE (1) Ausschuß für Fragen des Gemeinsamen Marktes Präsident Alain POHER Vizepräsid entert Gerbard KREYSSIG H. A. KORTHALS Mitglieder Kurt BIRRENBACH Antonio CAVALLI Luciano GRANZOTTO BASSO Gerhard PHILIPP Georges BOHY Jean CROUZIER Pierre-Olivier LAPIE Rene PLEVEN Henri CAILLAVET August DE BLOCK Fernand LOESCH Enrico ROSELLI Roberto CANTALUPO Heinrich DEIST Gaetano MARTINO E. M. J. A. SASSEN Giuseppe CARON Pierre DE SMET G- M. NEPERHORST Eugene SCHAUS 9.12.57 AMTSBLATT — GEMEINSAME VERSAMMLUNG 599/57 (2) Ausschuß für die Fragen der Investitionen, für Finanzfragen und für die Entwicklung der Produktion Präsident Heinrich DEIST Vizepräsidenten Antonio CAVALLI Walter SCHEEL Mitglieder Ezio AMADEO P. A. BLAISSE Jean FOHRMANN Francois de MENTHON Andre ARMENGAUD Kurt CONRAD P. J. KAPTEYN Andre MUTTER Edoardo BATTAGLIA August DE BLOCK Georges LAFFARGUE Gerhard PHILIPP Emilio BATTISTA Pierre DE SMET W. F. LICHTENAUER Enrico ROSELLI Kurt BlRRENBACH Werner DOLLINGER Fernand LOESCH Emile VANRULLEN (3) Ausschuß für Fragen der Sozialpolitik Präsident G. M. NEDERHORST Vizepräsidenten Georg PELSTER Andre MUTTER Mitglieder Ezio AMADEO Jean FOHRMANN Georges LAFFARGUE Alain POHER Edoardo BATTAGLIA Arthur GAILLY Th. J. A. M. LEFEVRE Armando SABATINI Alfred BERTRAND C. P. HAZENBOSCH A. M. LENZ Alberto SIMONINI Willi BIRKELBACH M. M. A. A. JANSSEN Nicolas MARGUE P. H. TEITGEN Jean CHARLOT Hermann KOPF Attilio PICCIONI Emile VANRULLEN (4) Ausschuß für politische Angelegenheiten und Außenbeziehungen der Gemeinschaft Präsident Teresio GUGLIELMONE Vizepräsidenten Jhr. -
Hermann Höcherl – Erinnerungen Porträt Einer Eines Weggefährten Herausragenden Persönlichkeit
406_65_72_Waigel 02.09.2003 11:14 Uhr Seite 65 Freundschaftliche Hermann Höcherl – Erinnerungen Porträt einer eines Weggefährten herausragenden Persönlichkeit Theo Waigel Es war eine bewegende Szene, als im Mai seiner Oberpfälzer Herkunft an Zärtlich- 1989 im Dom von Regensburg der Bischof keiten so wenig gewöhnt wie der ihn be- der Diözese, der Bundespräsident und der suchende nüchterne Schwabe, umarmte Bundeskanzler, der bayerische Minister- mich und nahm Abschied von mir. Diese präsident, viele Mitglieder des Bundeska- Szene hat sich tief in meine Erinnerung binetts und eine große Zahl von Menschen eingegraben und wird mich mein ganzes aus der Oberpfalz und ganz Bayern von Leben begleiten. einem Politiker Abschied nahmen, der den Ein halbes Jahr zuvor war er der erste Menschen sehr nahe stand. Mir selbst hatte Politiker in der CSU, der, ungefragt und er einmal erzählt, wie er sich seine Beer- niemandem verpflichtet nach dem Tod digung wünsche. von Franz Josef Strauß, mich als Partei- Er wollte einen fröhlichen Abschied vorsitzenden vorschlug. Er musste sich von dieser Welt. Es sollte einen Freitisch dafür herbe Kritik eines Münchener Blat- und Tanz geben. Nicht für Kränze und tes gefallen lassen. Doch das war ihm wohltätige Zwecke sollte gespendet wer- gleichgültig. Hermann Höcherl war eine den, sondern um dieser Beerdigung einen unverwechselbare Persönlichkeit. Er ver- lebendigen volkstümlichen Rahmen zu suchte nie einen anderen zu imitieren und geben. Nicht auf ein anonymes Konto zeigte mir manchmal seinen tadelnden sollte eingezahlt werden, sondern auf Zeigefinger, wenn er wieder erfahren dem Sarg sollte eine offene Vitrine liegen, hatte, dass ich ihn in geselliger Runde in welche die anwesenden Trauergäste oder gar im offiziellen Kreis versucht ihre blauen Adler versenken sollten.