Structural Change and Democratization of Schleswig-Holstein’S Agriculture, 1945-1973
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Kunst Im Kreis Stormarn – Ein Kurzer Rückblick (Teil 4) Von Der Nachkriegszeit Bis Zur Gegenwart
Johannes Spallek Kunst im Kreis Stormarn – ein kurzer Rückblick (Teil 4) Von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart ie anlässlich des 150. Kreisjubiläums begonnene Reihe ›Rückblick über die DKunst im Kreis Stormarn‹ soll im Folgenden mit Harald Duwes ›Stormarner‹ Werken in Auswahl fortgesetzt werden. In den Jahrbüchern 2018 bis 2020 sind be- reits unter anderem Maler des Alstertals wie Arthur Illies (1870-1952), der Bildhau- er Richard Kuöhl (1880-1961), die Malerin Else Wex-Cleemann (1890-1978) und der Maler Karl Ballmer (1891-1958) vorgestellt worden. Harald Duwe 28.12.1926 Hamburg – 15.06.1984 Tremsbüttel Für das Kinderheim des Kreises in Lütjensee malte Harald Duwe im Auftrag der Kreisverwaltung Stormarn im Jahr 1968 das stilisierte Bild eines Stormarner Bau- erndorfes. Das 1,80 Meter breite und 90 cm hohe Gemälde besitzt eine farbenfro- he, helle Palette, die sich aus einer vielstimmig abgestimmten Farbigkeit zusam- mensetzt; sie wird von abgestuften blauen, grünen, roten, rotbraunen, weißen, sandfarbenen, leicht und locker aufgetragenen Farbflächen bestimmt.1 In der sommerlichen Dorfansicht lassen sich viele ›erzählerische‹ Einzelheiten entdecken: Ein Landwirt, mit grauer Mütze auf dem Kopf und kurzärmeliger blauen Jacke bekleidet, fährt seinen offenen hellblauen Trecker, der einen mit goldgelbem Abb. 37: Ohne Titel (Stormarner Dorf), Öl auf Leinwand, signiert und datiert unten rechts: HD 68, 1968, Werkverzeichnis (WV) 353. Im Besitz des Kreises Stormarn, Inv.-Nr. 490 (Foto: J. Spallek 2018). 16 Jahrbuch Stormarn 2021 Stroh beladenen grauweißen zweiachsigen Anhänger hinter sich zieht, auf dessen Ladeklappen blaue oder rote Streifen aufscheinen. Das Gespann bewegt sich auf einem einfachen, unbefestigten Dorfweg nach links; eine Frau in rotem Rock und heller Jacke schiebt ihr Fahrrad in die gleiche Richtung gegen den linken Bildrand. -
Der Direktor Des Amtsgerichts Flensburg Geschäftszeichen: 234 E – 410 - Letzte Änderung: 01.03.2021 234 E - 399
Der Direktor des Amtsgerichts Flensburg Geschäftszeichen: 234 E – 410 - letzte Änderung: 01.03.2021 234 E - 399 - Geschäftsverteilung der Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher des Amtsgerichts Flensburg ab 01.06.2021 1 Einteilung der Gerichtsvollzieherbezirke (ab 01.06.2021) Sprechstunden Bezirk Gerichtsvollzieher/in Anschrift und Vertretung Hirschbogen 31, 24963 Tarp Dienstag und Donnerstag 15:00 - 16:00 Uhr Obergerichtsvollzieher 1 Tel.: 04638/210424 Ronald Wohlert Fax: 04638/210425 Vertreter: Frau Johannsen [email protected] Fellerhye 13, 24977 Ringsberg Montag bis Mittwoch 15:00 - 16:00 Uhr Obergerichtsvollzieher Tel.: 04636/976127 2 Günter Müller 0151/61255257 Vertreter: Frau Weinrich-Mohr Fax: 04636/976128 [email protected] Am Schulwald 4, Mittwoch 14:00 - 15:00 Uhr 24837 Schleswig Freitag 09:00 - 10:00 Uhr Obergerichtsvollzieher 3 Oliver Vogt Tel.: 04621/9785736 Vertreter: Hr. Zimmermann; Fax: 04621/9785737 zweite Vertreterin im [email protected] Verhinderungsfall: Frau Dommel Mölken 66, 24866 Busdorf Mittwoch 11:00 - 12:00 Uhr Freitag 11:00 - 12:00 Uhr Obergerichtsvollzieher Tel.: 04621/21490 4 Jan Zimmermann 0152/03710900 Vertreter: Herr Vogt; Fax: 0461/89434 zweite Vertreterin im [email protected] Verhinderungsfall: Frau Dommel Am Moor 6, 24999 Wees Dienstag 11:00 - 12:00 Uhr im Amtsgericht Flensburg, A 107 Obergerichtsvollzieherin Tel.: 04631/4410099 Donnerstag 16:00 - 17:00 Uhr im 5 Roswitha Weinrich-Mohr 0151/50149803 Büro Am Moor 6, Wees Fax: 04631/62161 [email protected] Vertreter: -
Stefan Appelius Als Pazifistin in Bonn: Alma Kettigs Weg in Der Sozialdemokratischen Bundestagsfraktion
Stefan Appelius Als Pazifistin in Bonn: Alma Kettigs Weg in der Sozialdemokratischen Bundestagsfraktion 1. Die Kontroverse um die Wiederaufrüstung Theo Pirker beschreibt das politische Klima in der Bundesrepublik mit Blick auf den Bundestagswahlkampf im Jahre 1953 sehr zutreffend mit der Feststellung, der Antikommunismus habe in der breiten Masse der Bevöl- kerung Westdeutschlands in jenen Jahren die Position des Antisemitismus eingenommen, in Form eines tiefen, weltanschaulich verhärteten und durch Propaganda stets aufs neue aktualisierbaren Vorurteils.1 Der Wahltag am 6. September 1953 brachte der SPD mit lediglich 28,8 % der Stimmen eine vernichtende Niederlage ein und der jungen Wittener Sozialdemokratin Alma Kettig den Einzug in den Bundestag. Alma Kettig hatte nur widerwillig und rein formal auf einem hinteren Platz der nord- rheinwestfälischen SPD-Landesliste kandidiert. Durch den Verlust sicher geglaubter Direktmandate "zog" die SPD-Landesliste in NRW erheblich besser als zunächst berechnet und bescherte so in den frühen Morgen- stunden des 7. September 1953 einer völlig überraschten Frau die Nach- richt, ihre parlamentarische Laufbahn habe soeben begonnen: "In Witten gab es fast einen kleinen Aufstand. Viele hatten ja gar nicht mitbekommen, daß ich kandidierte. Ich hatte gerade ein kleines Appartement gemietet, meine erste eigene Wohnung! Dafür hatte ich lange gespart. 20 Jahre lang hatte ich möbliert gewohnt. Als ich gerade Fenster putzte, wurde ich ans Telefon gerufen. 'Sitzt du oder stehst du?' fragten mich die Genossen aus dem Bezirksbüro. 'Wir möchten dir gratulieren'. Ich dachte, sie gratulieren mir zur Wohnung. 'Nein', sagten sie, 'zu ganz etwas anderem; du bist Bundestagsabgeordnete!' Ich konnte das zunächst gar nicht glauben. 'Allmächtiger Strohsack', dachte ich, 'was denn nun?'"2 1 Theo Pirker, 1965, S.181. -
Report on the Implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development
Report on the implementation of the 2030 Agenda for sustainable development German Voluntary National Review to the HLPF 2021 1 German Voluntary National Review to the HLPF 2021 All states are called upon to take swifter and more ambitious action to implement the Agenda. With the update to the German Sustainable Development Strategy [adopted in March 2021], the German Government therefore aims to pick up the pace on the path to greater sustainability, both at home and in international cooperation. [...] If we are to achieve the goals of the German Sustainable Development Strategy and the 2030 Agenda for Sustainable Development, we must embark on a truly demanding transformation of key areas such as energy, the circular economy, housing, transport, food and agriculture. In Germany we plan to advance the transformation process by updating our German Sustainable Development Strategy and by harnessing education, research and innovation. (Federal Chancellor Dr. Angela Merkel in her foreword to the updated German Sustainable Development Strategy) German Voluntary National Review to the HLPF 2021 3 4 Content 1. Key messages 7 1.1 The twofold challenge: Pandemic response and the transition to sustainable development for a better and green recovery 8 1.2 Main areas of transition, unhalted by the pandemic response, within the leitmotifs of the 2030 Agenda: People, planet, prosperity, peace and partnership 9 1.3 Joint action; global responsibility; peace and security 14 2. Institutional and procedural aspects 17 3. Important changes 23 4. Pursuit -
Programmheft 2021/2022 Kappeln
Evangelische Familienbildungsstätte Kappeln Leitung: Antje Schümann Stellv. Leitung: Tanja Hohmann Leitungsassistenz: Anja Kübler Fachbereichsleitung DELFI®-Koordinatorin: Hilke Jirka Träger: Antje Schümann Tanja Hohmann Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Schleswig-Flensburg Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag: 9:00 – 13:00 Uhr Dienstag: 14:00 – 17:00 Uhr Büro: Wassermühlenstraße 12 24376 Kappeln Telefon 04642 9111-40 Anja Kübler Hilke Jirka E-Mail: [email protected] www.fbs-kappeln.de Familienzentrum Kappeln Koordinatorin: Svenja Lorenzen E-Mail: [email protected] Koordinatorin/Integration: Stella Michailidou Pavlou Svenja Lorenzen Stella Michailidou E-Mail: [email protected] Pavlou Familienzentrum im Amt Hürup: Koordinatorin: Gudrun Steffensen-Guttzeit E-Mail: [email protected] Familienzentrum im Amt Langballig: Koordinatorin: Gudrun Steffensen- Silja Thimsen Silja Thimsen Guttzeit E-Mail: [email protected] Kappeln 2021/22 1 Anmeldeverfahren Kappeln So melden Sie sich an Das Kursprogramm ist ein Angebot. Da die Teilnehmer*innenzahl in den Unsere Kurse Kursen begrenzt ist, melden Sie sich bitte rechtzeitig schriftlich, persönlich, sind auch ! telefonisch oder per E-Mail an. Die Anmeldung ist verbindlich. Bitte notieren online buchbar Sie Ihren Kursbeginn, wir schicken keine Benachrichtigung. Bei freien Plätzen ist ein Einstieg, nach telefonischer Rücksprache, möglich. Für die Anmeldung ist die Aufnahme und elektronische Verarbeitung von persönlichen Daten erforderlich. Die von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten werden ausschließlich für interne Zwecke genutzt. Gebühren Überweisen Sie bitte die Gebühr bis spätestens eine Woche vor Kursbeginn unter Angabe von Kursnummer und Namen des Teilnehnehmenden: Bankverbindung für Kurse in Kappeln und Außenstellen Kappeln: Evanglischer-Lutherischer Kirchenkreis Schleswig-Flensburg IBAN DE87 2175 0000 0186 0537 73 BIC NOLADE 21NOS Rückerstattung Bei zu geringer Teilnehmer*innenzahl behalten wir uns vor, den Kurs abzusagen. -
Hvv Bericht: VO 1370/07 2014, Kreis Stormarn, Busverkehr
Berichte nach VO 1370/07 für das Jahr 2014 1/2 Kreis Stormarn Bus es gilt der HVV - Gemeinschaftstarif es gelten die Qualitätsstandards für das Umland (evtl. Abweichungen sind bei den einzelnen Buslinien vermerkt) erbrachte Ausgleichs- Verkehrsunternehmen Linie Linienweg Leistung leistungen in Bemerkung (ausgewählter Betreiber) (Fplkm) €/a 264 Bf. Rahlstedt - Trittau, Vorburg Großbereichsstandard 364 Bf. Rahlstedt - Trittau, Vorburg Großbereichsstandard 369 Ahrensburg, Schulzentrum Am Heimgarten - Trittau, Vorburg Großbereichsstandard 464 Großensee, Kamphöhe - Trittau, Schulzentrum Großbereichsstandard 465 Großensee, Kamphöhe - Trittau, Schulzentrum Großbereichsstandard 7550 Bf. Bad Segeberg (ZOB) - U Ochsenzoll 7590 Nahe, Schule - Bf. Bad Segeberg (ZOB) 764 Lütjensee, Up de Höh - Schmalenbeck, Schulzentrum Großbereichsstandard 765 Trittau, Gadebuscher Straße - Trittau, Schulzentrum Großbereichsstandard 7650 Lübeck, ZOB - Bad Segeberg, Hamb. Str.(Möbel Kraft) 7651 Langnienddorf, Hauptstraße - Bf. Bad Segeberg 7652 Goldenbek - Bf. Bad Segeberg (ZOB) 7680 Goldenbek, Schule - Bf. Bad Segeberg (ZOB) 8110 Bad Oldesloe, Masurenwegschule - Bf. Ahrensburg 8111 Bargteheide, Am Volkspark - Bargfeld-Stegen, Krankenhaus 8113 Bargteheide, Am Volkspark - U Hoisbüttel 8114 Bargteheide, Am Volkspark - Bargfeld-Stegen, Schule 8115 Bad Oldesloe, Masurenwegschule - Bargteheide, Am Volkspark 8116 Bargteheide, Am Volkspark - Sattenfelde, Forstweg 2.471.226 8117 Bargfelder Rögen, Steinklinken - Bargfeld-Stegen, Schule Autokraft GmbH (AK) 8118 Delingsdorf, -
Entwurf (Amt Probstei in Schönberg / Holstein)
Satzung über die Erhebung einer Hundesteuer in der Gemeinde [Name einfügen] (HundeStSa 2010) Aufgrund des § 4 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein in der Fassung der Bekanntmachung vom 28.02.2003 (GVOBl. Schleswig-Holstein 2003, S. 57), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26.03.2009 (GVOBl. 2009, S. 93) und der §§ 1 und 3 des Kommunalabgabengesetzes des Landes Schleswig-Holstein (KAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10.01.2005 (GVOBl. Schleswig- Holstein 2005, S. 27), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20.07.2007 (GVOBl. 2007, S. 362), wird nach Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung vom TT.MM.JJJJ folgende Satzung erlassen: § 1 Steuergläubigerin Die Gemeinde [Name einfügen] (Steuergläubigerin) erhebt eine Hundesteuer als örtliche Aufwands- teuer im Sinne des Artikels 105 Abs. 2 a des Grundgesetzes. § 2 Begriffsbestimmungen [1] Halten eines Hundes ist die Aufnahme eines Hundes in den Haushalt oder Wirtschaftsbetrieb im eigenen Interesse oder im Interesse von Angehörigen für einen nicht nur vorübergehenden Zeitraum. [2] Halter eines Hundes ist jede natürliche Person, die einen Hund in ihrem eigenen Interesse oder im Interesse ihrer Angehörigen in ihren Haushalt oder Wirtschaftsbetrieb aufnimmt. Halter eines Hundes ist auch eine natürliche Person, mit deren Einverständnis oder Duldung der Hund in den Haushalt oder den Wirtschaftsbetrieb aufgenommen wird. Als Halter eines Hundes gilt auch eine natürliche Person, die einen Hund in Pflege oder Verwahrung genommen hat oder auf Probe oder zum Anlernen aufgenommen hat, wenn sie nicht nachweisen kann, dass die Haltung des Hundes in einer anderen inländischen Gemeinde der Steuerpflicht unterliegt oder von der Besteuerung befreit ist. Es wird unwi- derlegbar vermutet, dass der Hund gehalten wird, wenn die Pflege, Verwahrung oder die Haltung auf Probe oder zum Anlernen im Sinne des Satzes 2 den Zeitraum von zwei Monaten überschreitet. -
Kreis Stormarn
KREIS STORMARN aus: ARCHIVFÜHRER SCHLESWIG-HOLSTEIN Archive und ihre Bestände Herausgegeben vom Landesarchiv Schleswig-Holstein, dem Verband schleswig-holsteinischer Kommunalarchivarinnen und -archivare e. V. (VKA) und dem Nordelbischen Kirchenarchiv S. 397–439 Hamburg University Press Verlag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky Impressum Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Die Online-Version dieser Publikation ist auf der Verlagswebseite frei verfügbar (open access). Die Deutsche Nationalbibliothek hat die Netzpublikation archiviert. Diese ist dauerhaft auf dem Archivserver der Deutschen Nationalbibliothek verfügbar. Open access über die folgenden Webseiten: Hamburg University Press – http://hup.sub.uni-hamburg.de PURL: http://hup.sub.uni-hamburg.de/purl/HamburgUP_LASH_100_Archivfuehrer Archivserver der Deutschen Nationalbibliothek – http://deposit.d-nb.de/ ISBN 978-3-937816-83-8 (Print-Version) ISSN 1864-9912 (Print-Version) © 2011 Hamburg University Press, Verlag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, Deutschland Redaktion: Jutta Briel, Verband der schleswig-holsteinischen Kommunalarchivarinnen und -archivare e. V. ( VKA) Rainer Hering, Landesarchiv Schleswig-Holstein Ulrich Stenzel, Nordelbisches Kirchenarchiv Almut Ueck, VKA Stefan Watzlawzik, VKA Produktion: Elbe-Werkstätten -
Stunde Null: the End and the Beginning Fifty Years Ago." Their Contributions Are Presented in This Booklet
STUNDE NULL: The End and the Beginning Fifty Years Ago Occasional Paper No. 20 Edited by Geoffrey J. Giles GERMAN HISTORICAL INSTITUTE WASHINGTON, D.C. STUNDE NULL The End and the Beginning Fifty Years Ago Edited by Geoffrey J. Giles Occasional Paper No. 20 Series editors: Detlef Junker Petra Marquardt-Bigman Janine S. Micunek © 1997. All rights reserved. GERMAN HISTORICAL INSTITUTE 1607 New Hampshire Ave., NW Washington, DC 20009 Tel. (202) 387–3355 Contents Introduction 5 Geoffrey J. Giles 1945 and the Continuities of German History: 9 Reflections on Memory, Historiography, and Politics Konrad H. Jarausch Stunde Null in German Politics? 25 Confessional Culture, Realpolitik, and the Organization of Christian Democracy Maria D. Mitchell American Sociology and German 39 Re-education after World War II Uta Gerhardt German Literature, Year Zero: 59 Writers and Politics, 1945–1953 Stephen Brockmann Stunde Null der Frauen? 75 Renegotiating Women‘s Place in Postwar Germany Maria Höhn The New City: German Urban 89 Planning and the Zero Hour Jeffry M. Diefendorf Stunde Null at the Ground Level: 105 1945 as a Social and Political Ausgangspunkt in Three Cities in the U.S. Zone of Occupation Rebecca Boehling Introduction Half a century after the collapse of National Socialism, many historians are now taking stock of the difficult transition that faced Germans in 1945. The Friends of the German Historical Institute in Washington chose that momentous year as the focus of their 1995 annual symposium, assembling a number of scholars to discuss the topic "Stunde Null: The End and the Beginning Fifty Years Ago." Their contributions are presented in this booklet. -
Fraktionssitzung: 19
SPD – 05. WP Fraktionssitzung: 19. 10. 1966 124 19. Oktober 1965: Fraktionssitzung AdsD, SPD-BT-Fraktion 5. WP, Ord.: 19. 10. 1965–1. 3. 1966 (alt 1038, neu 1). Überschrift: »Protokoll der Fraktionssitzung am Dienstag, dem 19.10. 1965 um 14.00 Uhr«. Anwe- send: 209 Abgeordnete; Fraktionsassistenten: Bartholomäi, Daul, Gaebler, E. Heinrich, Hofer, Jäger, Laabs, List, Maier, Niemeyer, Roth, Scheja, P. Schmidt, Schubart; PV: Nelke, Ritter; SPD-Pressedienst: Exler; Vorwärts: Stallberg; außerdem: Brandt. Prot.: Winkler. Zeit: Beginn 14.00 Uhr. Vor Eintritt in die Tagesordnung spricht Fritz Lucie Kurlbaum-Beyer und Georg Kur- lbaum Glückwünsche zu ihrer Verehelichung aus.1 Fritz begrüßt die neuen Fraktions- mitglieder2 und richtet ein besonders Wort des Dankes an die ausscheidenden Abge- ordneten. Stellvertretend für alle anderen nennt er dabei die Namen von Heinrich Rit- zel, Fritz Baade, Max Brauer, Clara Döhring, Paul Bleiß, Gerhard Kreyssig, Ernst Wil- helm Meyer und Oskar Matzner.3 Zu 1. der TO: Willy , der mit starkem Beifall begrüßt wird, betont in seinem politischen Lagebericht, daß das Godesberger Programm und die darauf aufbauenden Beschlüsse auch weiterhin Grundlage sozialdemokratischer Politik sein werden. Ebenso bleibe gültig, was auf dem Parteitag in Karlsruhe4 erarbeitet worden sei. Aufgabe der SPD-Fraktion werde es sein, die Regierungskoalition ständig mit dem Katalog ihrer Wahlversprechen zu konfrontie- ren. Die SPD werde weder das Feigenblatt dieser Koalition noch Lückenbüßer für fehlende Mehrheiten sein. Verfassungsänderungen werde es nur geben können, wenn dabei die Vorstellungen der SPD berücksichtigt werden.5 Für eine Gemeinsamkeit in der Außen- und Deutschlandpolitik sei mehr nötig als nur Information. Es bedürfe dazu gemeinsamer Beratung und Willensbildung. -
Wenn Amt Die Stadt/ Gemeinde/Das Amt Mit Den Amtsangehörigen Gemeinden/Amtsangehörigen Städten Mit Allen Gemeinden
wenn Amt Die Stadt/ Gemeinde/das Amt mit den amtsangehörigen Gemeinden/amtsangehörigen Städten mit allen Gemeinden Stadt Bad Bramstedt Stadt Bad Segeberg Stadt Barmstedt Stadt Brunsbüttel Stadt Büdelsdorf Stadt Elmshorn Stadt Eutin Stadt Flensburg Stadt Friedrichstadt (Anmeldung über Amt Nordsee-Treene) Stadt Garding (Anmeldung über Amt Eiderstedt) Stadt Geesthacht Stadt Glücksburg (Ostsee) Stadt Glückstadt Stadt Heide Stadt Heiligenhafen Stadt Husum Stadt Itzehoe Stadt Kaltenkirchen Stadt Kappeln Stadt Kiel Stadt Krempe (Anmeldung über Amt Krempermarsch) Stadt Lauenburg/Elbe Stadt Lütjenburg (Anmeldung über Amt Lütjenburg) Stadt Marne (Anmeldung über Marne-Nordsee) Stadt Mölln Stadt Neumünster Stadt Niebüll (Anmeldung über Amt Süd Tondern) Stadt Norderstedt Stadt Nortorf (Anmeldung über Amt Nortorfer Land) Stadt Oldenburg in Holstein Stadt Quickborn Stadt Ratzeburg Stadt Rendsburg Stadt Schleswig Stadt Schwarzenbek Stadt Tönning Stadt Tornesch Stadt Wahlstedt Stadt Wyk auf Föhr (Anmeldung über Amt Föhr-Amrum) Gemeinde Ahrensbök Gemeinde Bäk Gemeinde Barsbüttel Gemeinde Basthorst Gemeinde Braak Gemeinde Brunsmark Gemeinde Buchholz Gemeinde Dahme Gemeinde Ellerau Gemeinde Giesensdorf Gemeinde Grabau (Hzm Lauenburg) Gemeinde Groß Grönau Gemeinde Großhansdorf Gemeinde Grube Gemeinde Halstenbek Gemeinde Handewitt Gemeinde Harrislee Gemeinde Hasloh Gemeinde Henstedt-Ulzburg Gemeinde Hoisdorf Gemeinde Hollenbek Gemeinde Horst Gemeinde Kellenhusen Gemeinde Kollow Gemeinde Kulpin Gemeinde Mustin Gemeinde Mühbrook Gemeinde Oststeinbek Gemeinde -
Development of Biogas Technologies in Ukraine and Germany: Regulatory and Legal Framework, Status and Prospects
Supported by: According to the Resolution of German Bundestag Development of Biogas Technologies in Ukraine and Germany: Regulatory and Legal Framework, Status and Prospects Kyiv‐Gülzow‐2013 The publication was prepared by: Scientific Engineering Center “Biomass”, Ukraine and Bioenergy Association of Ukraine in cooperation with Center for Economic Studies, Institute for Economic Research and Policy Consulting, Ukraine and Agency for Renewable Resources (Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V./ FNR), Germany Under the initiative of the Agency for Renewable Resources Financing: The Federal Ministry for Food, Agriculture and Consumer Protection of Germany (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz / BMELV) within the project framework МОЕ 08‐01 “Promoting the use of renewable resources in the Ukraine with a focus on biomass for energy” Authors: Scientific Engineering Center “Biomass”, Bioenergy Association of Ukraine: Georgii Geletukha Petro Kucheruk Yuri Matveev Center for Economic Studies, Institute for Economic Research and Policy Consulting: Dmytro Naumenko Publisher: Agency for Renewable Resources (FNR) Editorial: Scientific Engineering Center “Biomass” Design and printing: Energy. Oil & Gas The brochure is available in electronic form on the Russian and English languages at UABio web‐site: www.uabio.org and FNR web‐sites: www.bio‐prom.net and www.mediathek.fnr.de © All rights reserved None part of this publication may be reproduced or used without the publisher permission CONTENT 4 Abbreviations 4 Energy Measurement Units 5 Introduction 6 1. Development of Bioenergy in Germany 7 1.1. General Information 7 1.1.1. RES and Biomass 9 1.1.2. Main Players 10 1.2. Regulatory and Legal Framework for the Development of the Energy Sector 10 1.2.1.