Freitag, 9. März 2007 Namentliche Abstimmung
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Bankenunion Bundestag Entschliessung 171[...]
Deutscher Bundestag Drucksache 17/10781 17. Wahlperiode 25. 09. 2012 Antrag der Abgeordneten Dr. Michael Meister, Klaus-Peter Flosbach, Peter Aumer, Ralph Brinkhaus, Michael Grosse-Brömer, Olav Gutting, Bettina Kudla, Patricia Lips, Dr. h.c. Hans Michelbach, Dr. Mathias Middelberg, Stefan Müller (Erlangen), Eduard Oswald, Norbert Schindler, Dr. Frank Steffel, Christian Freiherr von Stetten, Antje Tillmann, Norbert Barthle, Norbert Brackmann, Cajus Caesar, Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land), Herbert Frankenhauser, Alexander Funk, Bartholomäus Kalb, Alois Karl, Volkmar Klein, Rüdiger Kruse, Dr. Michael Luther, Andreas Mattfeldt, Eckhardt Rehberg, Georg Schirmbeck, Bernhard Schulte-Drüggelte, Klaus-Peter Willsch, Volker Kauder, Gerda Hasselfeldt und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Dr. Volker Wissing, Dr. Daniel Volk, Holger Krestel, Dr. Birgit Reinemund, Björn Sänger, Rainer Brüderle und der Fraktion der FDP Bankenunion – Subsidiaritätsgrundsatz beachten Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Europa und Deutschland sind im globalen Maßstab Vorreiter für die Finanzmarktregulierung. Banken und Versicherungen werden schrittweise höhere Eigenkapitalanforderungen erfüllen müssen, um Risiken besser abfedern zu können. Ihre Vergütungssysteme müssen angemessen, transparent und auf nachhaltige Entwicklung angelegt sein. Mit dem Restrukturierungsgesetz stehen Instrumente zur Sanierung und Abwicklung deutscher Banken bereit. Für diesen Fall trifft die Bankenabgabe Vorsorge. Ungedeckte Leerverkäufe sind -
Bericht Des Vorsitzenden Der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg Im Deutschen Bundestag
Berlin aktuell – Sonderausgabe – Bericht des Vorsitzenden der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg im Deutschen Bundestag Thomas Strobl MdB Alle Direktmandate bis auf eines konnten bei der Bundestagswahl in Baden-Württemberg von der CDU gewonnen werden. Damit haben wir unser „Projekt 38“ zu fast 100 Prozent erreicht. Entspre- chend gestärkt ging die zuletzt 31 Abgeordnete zählende CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg aus der Bundestagswahl 2009 hervor und zog mit nunmehr 37 Mitgliedern in den 17. Deutschen Bundestag ein. Sie ist damit nach der Landesgrup- pe NRW die zweitstärkste CDU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und hat mit zusätzlich sechs Bundestagsmandaten den mit Abstand größten Zuwachs aller Landesgruppen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu verzeichnen. Anlässlich ihrer konstituierenden Sitzung am 29. September 2009 wählten die Mitglieder der Lan- desgruppe Thomas Strobl MdB zum neuen Landes- gruppenvorsitzenden. Er ist damit Nachfolger von Georg Brunnhuber, der die Landesgruppe seit 2002 führte und nach 19-jähriger Mitgliedschaft im Parlament nicht wieder für den Deutschen Bun- destag kandidierte. Georg Brunnhuber gilt unser ganz herzlicher Dank für die geleistete Arbeit der vergangenen zwei Jahrzehnte. Zu stellvertretenden Landesgruppenvorsitzenden sowie zum Schatzmeister der Landesgruppe wur- den gewählt die Abgeordneten Thomas Bareiß (Württemberg-Hohenzollern), Norbert Barthle (Nordwürttemberg), Thomas Dörflinger (Südba- den), Axel E. Fischer (Nordbaden) sowie Olav Gut- ting (Schatzmeister). Bundeskabinett Nach sehr zügigen Koalitionsverhandlungen zwi- schen CDU/CSU und FDP und der Bestätigung des aus den Koalitionsverhandlungen resultierenden Koalitionsvertrages durch die jeweiligen Parteita- ge von CDU, CSU und FDP fand einen Tag nach der Konstituierung des Deutschen Bundestages am 27. Oktober 2009 die Wahl der Bundeskanzle- rin Dr. Angela Merkel MdB sowie die Vereidigung des Bundeskabinetts im Deutschen Bundestag statt. -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 178. Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag, 10.Mai 2012 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 2 Beschlussempfehlung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (16. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Frank Schwabe, Ingrid Arndt-Brauer, Dirk Becker, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD über Leitlinien für Tranzparenz und Umweltverträglichkeit bei der Förderung von unkonventionellem Erdgas - Drucksachen 17/7612 und 17/9450 - Abgegebene Stimmen insgesamt: 553 Nicht abgegebene Stimmen: 67 Ja-Stimmen: 301 Nein-Stimmen: 192 Enthaltungen: 60 Ungültige: 0 Berlin, den 10. Mai. 12 Beginn: 19:26 Ende: 19:29 Seite: 1 Seite: 1 CDU/CSU Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg.Name Ilse Aigner X Peter Altmaier X Peter Aumer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Günter Baumann X Ernst-Reinhard Beck (Reutlingen) X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Dr. Christoph Bergner X Peter Beyer X Steffen Bilger X Clemens Binninger X Peter Bleser X Dr. Maria Böhmer X Wolfgang Börnsen (Bönstrup) X Wolfgang Bosbach X Norbert Brackmann X Klaus Brähmig X Michael Brand X Dr. Reinhard Brandl X Helmut Brandt X Dr. Ralf Brauksiepe X Dr. Helge Braun X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Cajus Caesar X Gitta Connemann X Alexander Dobrindt X Thomas Dörflinger X Marie-Luise Dött X Dr. Thomas Feist X Enak Ferlemann X Ingrid Fischbach X Hartwig Fischer (Göttingen) X Dirk Fischer (Hamburg) X Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) X Dr. Maria Flachsbarth X Klaus-Peter Flosbach X Herbert Frankenhauser X Dr. Hans-Peter Friedrich (Hof) X Michael Frieser X Erich G. -
21.9 Parlamentarische Versammlung Der NATO (NATO PV) 24.10.2016
DHB Kapitel 21.9 Parlamentarische Versammlung der NATO (NATO PV) 24.10.2016 21.9 Parlamentarische Versammlung der NATO (NATO PV) Stand: 1.5.2016 Im Jahr 1955 erstmals als eine Konferenz bestehend aus Parlamentariern der NATO- Mitgliedstaaten zusammengetreten, hat sich die Versammlung im Laufe der Jahre zu einem euroatlantischen Parlament entwickelt, in dem Parlamentarier aus Europa und Nordamerika über Fragen und Probleme diskutieren, die die Nordatlantische Allianz betreffen. Die Versammlung erarbeitet zu allen das Bündnis betreffenden Fragen Berichte, Empfehlungen und Entschließungen. Diese werden auf Plenarsitzungen verabschiedet und richten sich an die Regierungen der NATO-Mitgliedstaaten und an den Nordatlantikrat. Der Generalsekretär der NATO und der Nordatlantikrat erstatten der Versammlung regelmäßig Bericht über die Arbeit und die aktuellen Aufgaben der Allianz. Aufgaben der Versammlung sind die Förderung der Kooperation in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die Vermittlung von NATO-Entscheidungen auf die Ebene nationaler Politik und die Stärkung der transatlantischen Solidarität. Die Versammlung hat das Ziel, als Bindeglied zwischen den nationalen Parlamenten und der NATO zu wirken. 257 Parlamentarier aus 28 Mitgliedstaaten der NATO gehören der Versammlung als Vollmitglieder an. Hinzu kommen assoziierte Mitglieder, Partner und Beobachter. Die deutsche Delegation in der Versammlung besteht aus zwölf Abgeordneten des Deutschen Bundestages und sechs Mitgliedern des Bundesrates. Die Plenarsitzungen der Versammlung finden zweimal jährlich in Form einer Frühjahrs- und einer Jahrestagung im Wechsel in den Mitgliedsländern oder assoziierten Mitgliedsländern des Bündnisses statt. Die fünf Fachausschüsse und mehrere Sondergremien der Versammlung, die sich mit speziellen inhaltlichen Schwerpunkten beschäftigen, tagen während der Jahrestagungen sowie mehrmals jährlich in unterschiedlichen Mitgliedstaaten. Im Folgenden sind die seit der 13. -
40 Jahre Sportausschuss Deutscher Bundestag
40 Jahre Sportausschuss Deutscher Bundestag 40 Jahre Sportausschuss Inhalt Grußworte Grußworte 3 Dr. Peter Danckert, SPD, Vorsitzender des Sportausschusses 4 Dr. Wolfgang Schäuble, MdB, Bundesminister des Innern 6 sportpolitische Sprecher und Sprecherinnen der Fraktionen im Deutschen Bundestag Klaus Riegert, CDU/CSU 8 Dagmar Freitag, SPD 10 Detlef Parr, FDP 12 Katrin Kunert, Die Linke. 14 Winfried Hermann, Bündnis 90 /Die Grünen 16 Sportpolitik in der 6. bis 16. Wahlperiode 18 6. Wahlperiode (1969 bis 1972) 19 7. Wahlperiode (1972 bis 1976) 22 8. Wahlperiode (1976 bis 1980) 25 9. Wahlperiode (1980 bis 1983) 29 10. Wahlperiode (1983 bis 1987) 32 11. Wahlperiode (1987 bis 1990) 37 12. Wahlperiode (1990 bis 1994) 41 13. Wahlperiode (1994 bis 1998) 45 14. Wahlperiode (1998 bis 2002) 50 15. Wahlperiode (2002 bis 2005) 54 16. Wahlperiode (2005 bis 2009) 60 Vorsitzende des Sportausschusses der 6. bis 16. Wahlperiode 65 Dr. Konrad Kraske, CDU/CSU 66 Dr. Hans Evers, CDU/CSU 67 Ferdinand Tillmann, CDU/CSU 68 Dr. h. c. Engelbert Nelle, CDU/CSU 69 Friedhelm Julius Beucher, SPD 70 Peter Rauen, CDU/CSU 71 Dr. Peter Danckert, SPD 72 Mitglieder des Sportausschusses der 6. bis 16. Wahlperiode 73 6. Wahlperiode (1969 bis 1972) 74 7. Wahlperiode (1972 bis 1976) 75 8. Wahlperiode (1976 bis 1980) 76 9. Wahlperiode (1980 bis 1983) 77 10. Wahlperiode (1983 bis 1987) 78 11. Wahlperiode (1987 bis 1990) 79 12. Wahlperiode (1990 bis 1994) 80 13. Wahlperiode (1994 bis 1998) 81 14. Wahlperiode (1998 bis 2002) 82 15. Wahlperiode (2002 bis 2005) 83 16. Wahlperiode (2005 bis 2009) 84 Anhang 85 Antrag auf Einsetzung eines 1. -
Arbeitsbericht Der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 2012
Für ein starkes Deutschland und Europa Arbeitsbericht der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag 2012 Für ein starkes Deutschland und Europa Arbeitsbericht der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag 2012 Inhalt 4 Vorwort 60 Gut zu wissen Deutschland bleibt vorn Zahlen und Fakten aus der Fraktionsbilanz 8 Weichen für eine europäische 62 Weitere Informationen Stabilitätsunion sind gestellt zu ausgewählten Politikfeldern 16 Lehren aus der Krise: 63 Veranstaltungen Finanzmarktregulierung auf gutem Weg 66 Fraktionsvorstand 20 Ausgeglichener Bundeshaushalt schon Geschäftsführender Vorstand in Reichweite Arbeitsgruppen Soziologische Gruppen und Beisitzer 24 Energiewende meistern – Umwelt schonen 70 Weitere Gremien 28 Gegen den Trend: Wirtschaft und Beauftragte des Vorsitzenden Arbeitsmarkt florieren Landesgruppen Gremien des Bundestages 36 Wahlfreiheit für Eltern – soziale Sicherheit auch in der Zukunft 73 237 CDU/CSU-Bundestagsabgeordnete 40 Den ländlichen Raum lebenswert halten 75 Kontakt 48 Das Urheberrecht muss auch im digitalen Zeitalter gelten 76 Impressum 52 Freiheit und Sicherheit in einer vernetzten und globalisierten Welt 56 Freiheit, Demokratie und Menschenrechte achten Volker Kauder Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 4 Vorwort Vorwort Deutschland bleibt vorn Wir können stolz auf unser Land und die Leis- hier völlig einig. An dieser Stelle möchte ich tungen seiner Bürger sein. Trotz der Euro-Staats- meiner Ersten Stellvertreterin Gerda Hassel- schuldenkrise ist Deutschland stark geblieben. feldt ausdrücklich für ihren Einsatz danken, Die Menschen haben Arbeit. Der Staat und vor die Fraktion gerade in diesen schwierigen allem unsere sozialen Sicherungssysteme ver- Fragen immer wieder zusammenzuführen. fügen über ein stabiles finanzielles Fundament. Die deutsche Wirtschaft wächst stetig. Wo ist Wir helfen unseren europäischen Freunden, dies sonst noch in Europa so der Fall? wenn sie in Not sind. -
Gesetzentwurf Der Abgeordneten Peter Götz, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 15/30 15. Wahlperiode 5. 11. 2002 Gesetzentwurf der Abgeordneten Peter Götz, Dr. Michael Meister, Friedrich Merz, Gerda Hasselfeldt, Ilse Aigner, Dietrich Austermann, Norbert Barthle, Otto Bernhardt, Jochen Borchert, Manfred Carstens (Emstek), Leo Dautzenberg, Georg Fahrenschon, Albrecht Feibel, Klaus-Peter Flosbach, Herbert Frankenhauser, Jochen-Konrad Fromme, Hans-Joachim Fuchtel, Susanne Jaffke, Bartholomäus Kalb, Steffen Kampeter, Bernhard Kastner, Manfred Kolbe, Dr. Michael Luther, Hans Michelbach, Dr. Gerd Müller, Stefan Müller (Erlangen), Eduard Oswald, Kurt J. Rossmanith, Peter Rzepka, Norbert Schindler, Heinz Seiffert, Christian Freiherr von Stetten, Thomas Strobl (Heilbronn), Antje Tillmann, Klaus-Peter Willsch, Elke Wülfing und der Fraktion der CDU/CSU Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Neuordnung der Gemeindefinanzen (Gemeindefinanzreformgesetz) A. Problem Stärkung der Kommunalfinanzen. B. Lösung Absenkung der Vervielfältiger für die Berechnung der Gewerbesteuerumlage auf die vor in Kraft treten des Steuersenkungsgesetzes maßgeblichen Werte. C. Alternativen Keine D. Kosten der öffentlichen Haushalte Für die Haushalte der Gebietskörperschaften ergeben sich in den Rechnungs- jahren 2003 bis 2006 (auf der Basis der Steuerschätzung vom Mai 2002) die nachfolgenden Auswirkungen: Steuermehr( +) / Steuermindereinnahmen (-) in Mio. Gebietskörper- Euro in den Rechnungsjahren schaften 2003 2004 2005 2006 Bund –1 135 –1 313 –1 354 –1 190 Länder –1 135 –1 313 –1 354 –1 190 Gemeinden 2 270 2 626 2 708 2 380 Insgesamt 0 0 0 0 Der Vollzugsaufwand ist nicht bezifferbar. Drucksache 15/30 – 2 – Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode E. Sonstige Kosten Keine Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 3 – Drucksache 15/30 Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Neuordnung der Gemeindefinanzen (Gemeindefinanzreformgesetz) Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das folgende Gesetz beschlossen: Artikel 1 Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes § 6 Abs. -
Datenschleuder Das Wissenschaftliche Fachblatt Für Datenreisende Ein Organ Des Chaos Computer Club
Die Datenschleuder Das wissenschaftliche Fachblatt für Datenreisende Ein Organ des Chaos Computer Club ▼ Kryptodebatte verschärft sich ▼ Im Fadenkreuz: SAP R/3 ▼ Dokumentation Congress ‘97 ISSN 0930-1045 März 1998, DM 5,00 Postvertriebsstück C11301F #62 Impressum Adressen Info: http://www.ccc.de Diskussion: de.org.ccc Anfragen: [email protected] Die Datenschleuder Nr. 62 I. Quartal, MŠrz 1998 Erfa-Kreise des CCC Hamburg: Treff jeden Dienstag, 20 Uhr in den ClubrŠumen in der Herausgeber: Schwenckestr. 85 oder im griechischen Restaurant gegenŸber. U-Bahn (Abos, Adressen etc.) Osterstra§e / Tel. (040) 401801-0, Fax (040) 4917689, Chaos Computer Club e.V., EMail: [email protected] Schwenckestr. 85, D-20255 Hamburg, Berlin: Club Discordia Donnerstags alle zwei Wochen 17-23 Uhr in Tel. +49 (40) 401801-0, den ClubrŠumen, Marienstra§e 11, Hinterhof, Berlin-Mitte, NŠhe Fax +49 (40) 4917689, Bahnhof Friedrichstra§e, Tel. (030) 28598600, Fax (030) 28598656, EMail: ofÞ[email protected] EMail: [email protected]. Briefpost: CCC Berlin, Postfach 642 860, D- 10048 Berlin. Redaktion: Chaosradio auf Radio Fritz i.d.R. am letzten Mittwoch im Monat von (Artikel, Leserbriefe etc.) 22.00-01.00 Uhr, Aufzeichnungen der Sendungen im Internet abrufbar, Feedback an [email protected], http://chaosradio.ccc.de. Redaktion Datenschleuder, Sachsen/Leipzig: Treffen jeden Dienstag ab 19 Uhr im CafŽ Postfach 642 860, D-10048 Berlin, Ambiente, Petersteinweg, NŠhe Neues Rathaus/Hauptpolizeiwache. Tel +49 (30) 285 986 00 Veranstaltungen werden p. Mail Ÿber den Sachsen-Verteiler (Uni- Fax +49 (30) 285 986 56 Leipzig) angekŸndigt. Infos fŸr Neueinsteiger gibt«s von EMail: [email protected] [email protected]. -
Plenarprotokoll 16/3
Plenarprotokoll 16/3 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 3. Sitzung Berlin, Dienstag, den 22. November 2005 Inhalt: Nachruf auf die Abgeordnete Dagmar Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Schmidt (Meschede) . 65 A des Innern . 68 D Begrüßung der neuen Abgeordneten Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz 68 D Christoph Pries und Johannes Singhammer 65 D Peer Steinbrück, Bundesminister der Finanzen 68 D Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie . 69 A Tagesordnungspunkt 1: Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Wahl der Bundeskanzlerin . 65 D Landwirtschaft und Verbraucherschutz . 69 A Präsident Dr. Norbert Lammert . 66 B Dr. Franz Josef Jung, Bundesminister der Verteidigung . 69 A Ergebnis . 66 C Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin Dr. Angela Merkel (CDU/CSU) . 66 D für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 69 B Ulla Schmidt, Bundesministerin für Tagesordnungspunkt 2: Gesundheit . 69 B Eidesleistung der Bundeskanzlerin . 67 A Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung . 69 B Präsident Dr. Norbert Lammert . 67 A Sigmar Gabriel, Bundesminister für Umwelt, Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin . 67 B Naturschutz und Reaktorsicherheit . 69 B Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung . 69 C Tagesordnungspunkt 3: Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin Bekanntgabe der Bildung der Bundesregie- für wirtschaftliche Zusammenarbeit und rung . 67 C Entwicklung . 69 C Präsident Dr. Norbert Lammert . 67 C Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister für besondere Aufgaben . 69 C Tagesordnungspunkt 4: Eidesleistung der Bundesminister . 68 B Tagesordnungspunkt 5: Präsident Dr. Norbert Lammert . 68 B Antrag der Fraktionen der CDU/CSU, der SPD, der FDP, der LINKEN und des BÜND- Franz Müntefering, Bundesminister für Arbeit NISSES 90/DIE GRÜNEN: Bestimmung des und Soziales . 68 C Verfahrens für die Berechnung der Stellen- Dr. -
Fraktion Intern Nr. 3/2017
fraktion intern* INFORMATIONSDIENST DER SPD-BUNDESTAGSFRAKTION www.spdfraktion.de nr. 03 . 12.07.2017 *Inhalt ................................................................................................................................................................................ 02 Völlige Gleichstellung: Ehe für alle gilt! 10 Mehr Transparenz über Sponsoring 03 Editorial bei Parteien 03 Bund investiert in Schulsanierung 11 Kinderehen werden verboten 04 Betriebsrente für mehr Beschäftigte 11 Paragraph 103 „Majestätsbeleidigung“ 05 Ab 2025: Gleiche Renten in Ost und West wird abgeschafft 05 Krankheit oder Unfall sollen nicht 12 Damit auch Mieter etwas von der arm machen Energiewende haben 06 Neuordnung der 12 Kosten der Energiewende Bund-Länder-Finanzbeziehungen gerechter verteilen 07 Privatisierung der Autobahnen verhindert 13 Pflegeausbildung wird reformiert 08 Einbruchdiebstahl 13 Bessere Pflege in Krankenhäusern soll effektiver bekämpft werden 14 24. Betriebs- und Personalrätekonferenz 08 Rechtssicherheit für WLAN-Hotspots 14 Afrika braucht nachhaltige Entwicklung 09 Rechtsdurchsetzung 15 33 SPD-Abgeordnete in sozialen Netzwerken wird verbessert verabschieden sich aus dem Bundestag 10 Keine staatliche Finanzierung 16 Verschiedenes für verfassungsfeindliche Parteien Mehr Informationen gibt es hier: www.spdfraktion.de www.spdfraktion.de/facebook www.spdfraktion.de/googleplus www.spdfraktion.de/twitter www.spdfraktion.de/youtube www.spdfraktion.de/flickr fraktion intern nr. 03 · 12.07.17 · rechtspolitik Völlige Gleichstellung: Ehe -
Plenarprotokoll 17/89
Plenarprotokoll 17/89 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 89. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 9. Februar 2011 Inhalt: Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Dr. Philipp Rösler, Bundesminister nung . 9963 A BMG . 9979 C Priska Hinz (Herborn) (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . Zusatztagesordnungspunkt 1: 9979 C Vereinbarte Debatte: zur Entwicklung in Dr. Philipp Rösler, Bundesminister BMG . Ägypten . 9963 B 9979 C Dr. Guido Westerwelle, Bundesminister Jens Ackermann (FDP) . 9979 D AA . 9963 B Dr. Philipp Rösler, Bundesminister Dr. Rolf Mützenich (SPD) . 9965 A BMG . 9980 A Volker Kauder (CDU/CSU) . 9966 C Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 9980 B Jan van Aken (DIE LINKE) . 9968 A Dr. Philipp Rösler, Bundesminister Kerstin Müller (Köln) (BÜNDNIS 90/ BMG . 9980 B DIE GRÜNEN) . 9969 D Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD) . 9980 D Dr. Rainer Stinner (FDP) . 9971 D Dr. Philipp Rösler, Bundesminister Dr. Andreas Schockenhoff (CDU/CSU) . 9973 A BMG . 9981 A Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) . 9974 A Rudolf Henke (CDU/CSU) . 9981 A Holger Haibach (CDU/CSU) . 9975 D Dr. Philipp Rösler, Bundesminister Thomas Silberhorn (CDU/CSU) . 9977 A BMG . 9981 B Dr. Petra Sitte (DIE LINKE) . 9981 B Tagesordnungspunkt 1: Dr. Philipp Rösler, Bundesminister BMG . 9981 C Befragung der Bundesregierung: Vierter Er- fahrungsbericht der Bundesregierung über Priska Hinz (Herborn) (BÜNDNIS 90/ die Durchführung des Stammzellgesetzes; DIE GRÜNEN) . 9981 D sonstige Fragen zur Kabinettsitzung . 9978 B Dr. Philipp Rösler, Bundesminister Dr. Philipp Rösler, Bundesminister BMG . 9981 D BMG . 9978 B Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD) . 9982 A Dr. Petra Sitte (DIE LINKE) . 9978 D Dr. Philipp Rösler, Bundesminister Dr. Philipp Rösler, Bundesminister BMG . 9982 A BMG . -
Plenarprotokoll 18/199
Plenarprotokoll 18/199 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 199. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 10. November 2016 Inhalt: Glückwünsche zum Geburtstag der Abge- Kommerz, für soziale und Genderge- ordneten Manfred Behrens und Hubert rechtigkeit und kulturelle Vielfalt Hüppe .............................. 19757 A Drucksachen 18/8073, 18/10218 ....... 19760 A Begrüßung des neuen Abgeordneten Rainer Marco Wanderwitz (CDU/CSU) .......... 19760 B Hajek .............................. 19757 A Harald Petzold (Havelland) (DIE LINKE) .. 19762 A Wahl der Abgeordneten Elisabeth Burkhard Blienert (SPD) ................ 19763 B Motschmann und Franz Thönnes als Mit- glieder des Stiftungsrates der Stiftung Zen- Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/ trum für Osteuropa- und internationale DIE GRÜNEN) ..................... 19765 C Studien ............................. 19757 B Dr. Astrid Freudenstein (CDU/CSU) ...... 19767 B Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Sigrid Hupach (DIE LINKE) ............ 19768 B nung. 19757 B Matthias Ilgen (SPD) .................. 19769 A Absetzung der Tagesordnungspunkte 5, 20, 31 und 41 a ............................. 19758 D Johannes Selle (CDU/CSU) ............. 19769 C Nachträgliche Ausschussüberweisungen ... 19759 A Gedenken an den Volksaufstand in Un- Zusatztagesordnungspunkt 1: garn 1956 ........................... 19759 C Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD: Klimakonferenz von Marrakesch – Pariser Klimaabkommen auf allen Ebenen Tagesordnungspunkt 4: vorantreiben Drucksache 18/10238 .................. 19771 C a)