Schleswig-Holsteinischer Landtag Umdruck 18/316
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Recommended publications
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Pressemappe 60 Jahre Panorama
DasErste.de 60 Jahre „Panorama“ DONNERSTAG, 10. JUNI 2021 21:45 UHR 2 60 Jahre „Panorama“ So relevant wie eh und je Seit sechs Jahrzehnten berichten die Reporter*innen des In den vergangen zehn Jahren ist die „Panorama“- ältesten politischen Magazins im deutschen Fernsehen Familie gewachsen. Zum Magazin im Ersten, das Anja unabhängig und kritisch nach allen Seiten; über Par- Reschke moderiert, sind neue Formate hinzugekommen. teien und Verbände, über Politik, Wirtschaft und Gesell- Im NDR Fernsehen „Panorama 3“, ein politisches Maga- schaft. Dafür wurde „Panorama“ vielfach ausgezeichnet zin mit regionalem, norddeutschen Fokus; „Panorama und ebenso oft gescholten – häufig von denen, deren – die Reporter“, ein monothematisches Presenterformat, fragwürdiges Handeln durch die Recherchen ans Licht bei dem die Zuschauer*innen die Arbeit der Reporter*in- der Öffentlichkeit kamen. nen unmittelbar miterleben. 27 Auszeichnungen und Medienpreise in zehn Jahren sprechen für sich. Und Rückblickend sind die „Panorama“-Berichte ein Archiv schließlich das investigative Reportageformat STRG_F, der bundesdeutschen Geschichte. Und auch die Sen- das von „Panorama“ für funk produziert wird. Der dung selbst ist Teil dieser Geschichte, Produkt und anhaltende Erfolg zeigt, dass politische Themen journa- Resonanzraum der jeweiligen Zeit. „Panorama“ schuf listisch spannend aufbereitet auch ein junges Publikum über alle Jahrzehnte hinweg Rahmen und Raum für erreichen und in ihren Bann ziehen können. die großen gesellschaftlichen Debatten. Beiträge, die einst empörte Aufregung auslösten (wie zum Beispiel Mit 60 Jahren ist „Panorama“ in praller Vielfalt auf allen über das Abtreibungsverbot und den §218 oder über die Ausspielwegen vertreten und damit für die Zukunft Gefahren der Atomkraft und den Protest gegen den Bau bestens gerüstet. -
Annual Report 2010 Contents
ANNUAL REPORT 2010 CONTENTS EDITORIAL 2 BUILDING BRIDGES: 20 YEARS OF THE ROSA LUXEMBURG FOUNDATION 4 Award-winning east-west projects 5 Posters from 20 years of the Rosa Luxemburg Foundation 6 KEY ISSUE: AUTOMOBILES, ENERGY AND POLITICS 8 «Power to the People» conference of the Academy of Political Education 9 «Auto.Mobil.Krise.» Conference of the Institute for Social Analysis 10 THE ACADEMY OF POLITICAL EDUCATION 12 PUBLICATIONS OF THE ROSA LUXEMBURG FOUNDATION 16 EDUCATIONAL WORK IN THE FEDERAL STATES 20 CENTRE FOR INTERNATIONAL DIALOGUE AND COOPERATION 32 Interview with the new director of the Centre, Wilfried Telkämper 33 New presences: The Foundations in Belgrade and Quito 34 Africa Conference «Resistance and awakening» 35 Visit by El Salvador’s foreign minister 36 Israel and Palestine: Gender dimensions. Conference in Brussels 36 RELAUNCH OF THE FOUNDATION WEBSITE 40 PROJECT SPONSORSHIP 42 FINANCIAL AND CONCEPTUAL SUPPORT: THE SCHOLARSHIP DEPARTMENT 52 Academic tutors 54 Conferences of the scholarship department 56 RosAlumni – an association for former scholarship recipients 57 Scholarship recipient and rabbi: Alina Treiger 57 ARCHIVE AND LIBRARY 58 Finding aid 58 What is a finding aid? 59 About the Foundation’s library: Interview with Uwe Michel 60 THE CULTURAL FORUM OF THE ROSA LUXEMBURG FOUNDATION 61 PERSONNEL DEVELOPMENT 64 THE FOUNDATION’S BODIES 66 General Assembly 66 Executive Board 68 Scientific Advisory Council 69 Discussion Groups 70 ORGANIGRAM 72 THE FOUNDATION’S BUDGET 74 PUBLISHING DETAILS/PHOTOS 80 1 Editorial Dear readers, new political developments, the movements for democratic change in many Arab countries, or the natural and nuclear disaster in Japan all point to one thing: we must be careful about assumed certainties. -
Copyright by Sebastian Heiduschke 2006
Copyright by Sebastian Heiduschke 2006 The Dissertation Committee for Sebastian Heiduschke Certifies that this is the approved version of the following dissertation: The Afterlife of DEFA in Post-Unification Germany: Characteristics, Traditions and Cultural Legacy Committee: Kirsten Belgum, Supervisor Hans-Bernhard Moeller, Co-Supervisor Pascale Bos David Crew Janet Swaffar The Afterlife of DEFA in Post-Unification Germany: Characteristics, Traditions and Cultural Legacy by Sebastian Heiduschke, M.A. Dissertation Presented to the Faculty of the Graduate School of The University of Texas at Austin in Partial Fulfillment of the Requirements for the Degree of Doctor of Philosophy The University of Texas at Austin December, 2006 Dedication Für meine Familie Acknowledgements First and foremost it is more than justified to thank my two dissertation advisers, Kit Belgum and Bernd Moeller, who did an outstanding job providing me with the right balance of feedback and room to breathe. Their encouragement, critical reading, and honest talks in the inevitable times of doubt helped me to complete this project. I would like to thank my committee, Pascale Bos, Janet Swaffar, and David Crew, for serving as readers of the dissertation. All three have been tremendous inspirations with their own outstanding scholarship and their kind words. My thanks also go to Zsuzsanna Abrams and Nina Warnke who always had an open ear and an open door. The time of my research in Berlin would not have been as efficient without Wolfgang Mackiewicz at the Freie Universität who freed up many hours by allowing me to work for the Sprachenzentrum at home. An invaluable help was the library staff at the Hochschule für Film und Fernsehen “Konrad Wolf” Babelsberg . -
In Der Zeitmaschine
iesmal dauert es fast 20 Minuten, bis jemand nach der DDR fragt. DLukrezia Jochimsen sitzt vor ei - nem Mikrofon im Landtagsgebäude von In der Zeitmaschine Potsdam, zwei Dutzend Abgeordnete der Brandenburger Linken hören zu, wie sie Luc Jochimsen wurde aufgestellt, weil Joachim Gauck für viele von ihrer Kindheit im Krieg erzählt, von Gandhi und ihrer Haltung zu Afghani - in der Linken unwählbar ist. Sie trat mit der Absicht an, Ost stan, bis ein Abgeordneter aus der Tiefe und West zu versöhnen. Nun spaltet sie sogar das eigene Lager. des Raums die Frage nach vorn wirft, wie sie das meinte, als sie sagte, die DDR sei kein Unrechtsstaat gewesen. Jochimsen holt Luft. Wolfgang Thierse, der Vizepräsident des Bundestages, nann - te ihre Äußerungen schäbig und beschä - mend, der CDU-Generalsekretär Her - mann Gröhe sagte, sie verhöhne die Op - fer des DDR-Regimes. Jochimsens Partei, die Linke, will weg vom Ost- und Stasi- Image, aber ihr ist die Frage gar nicht un - angenehm. Ihre Kandidatur hat jetzt ein Leitmotiv. Die DDR. Wenigstens das. Die Kameras sind jetzt wieder da, wie früher. Ab und zu müssen ihr die Kameraleute nur sagen, sie solle nicht in das Objektiv schauen, sondern seitlich zu dem Mann mit dem Mikro in der Hand. Lukrezia Jochimsen ist 74 Jahre alt, ge - boren in Nürnberg, aufgewachsen in Düs - seldorf und Frankfurt, mit der DDR hatte sie zuweilen beruflich zu tun. Sie war Re - dakteurin des Fernsehmagazins „Panora - ma“, ARD-Korrespondentin in London und Chefredakteurin des Hessischen Rund - funks, die Zuschauer kannten sie als Luc Jochimsen. 2001 ging sie in den Ruhestand. -
Bericht Der ARD Über Die Erfüllung Ihres Auftrags, Über Die Qualität Und
Bericht der ARD über die Erfüllung ihres Auftrags, über die Qualität und Quantität ihrer Angebote und Programme sowie über die geplanten Schwerpunkte (§ 11e Rundfunkstaatsvertrag) ARD-Bericht 2011/12 und ARD-Leitlinien 2013/14 Inhalt Einführung Seite 2 Präambel Seite 4 Allgemeine Qualitätskriterien Seite 6 1. Information Bericht Seite 7 Leitlinien Seite 26 2. Kultur Bericht Seite 34 Leitlinien Seite 45 3. Bildung, Wissen und Beratung Bericht Seite 51 Leitlinien Seite 56 4. Unterhaltung Bericht Seite 59 Leitlinien Seite 64 5. Kinder und Familie Bericht Seite 68 Leitlinien Seite 72 6. Ansprache jüngerer Zielgruppen Bericht Seite 75 Leitlinien Seite 81 7. Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bericht Seite 85 Leitlinien Seite 89 8. Migration und Integration Bericht Seite 91 Leitlinien Seite 93 9. Regionale Kompetenz Bericht Seite 95 Leitlinien Seite 101 10. Trennung von Werbung und Programm Bericht Seite 103 Leitlinien Seite 104 11. Digitale Perspektiven Bericht Seite 105 Leitlinien Seite 109 1 ARD-Bericht 2011/12 und ARD-Leitlinien 2013/14 Einführung Das Erste will die Nummer eins bleiben Der Medienmarkt durchlebt derzeit radikale Umbrüche. Für Das Erste, das Gemein- schaftsprogramm der ARD, bedeutet dies, dass es seine staatsvertraglich gesetzte Aufgabe unter veränderten Rahmenbedingungen und Perspektiven wahrnehmen muss. Ziel ist es laut Staatsvertrag, ein „Fernsehvollprogramm zu gestalten“, das „der Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung“ dient. Um diesem Auftrag gerecht werden zu können, muss Das Erste unter allen Fernsehanbietern weiterhin eine führende Rolle anstreben – führend in der Qualität der Programmangebote in allen Genres und führend in der Akzeptanz beim Publikum. Die Rahmenbedingungen für die Erfüllung dieses Auftrags haben sich in den letzten Jahren entscheidend verändert und damit das Erreichen dieses Ziels erheblich er- schwert. -
40 Jahre Geschichte Im Bayerischen Fernsehen
Geschichte und Fernsehen 1964 – 2004: 40 Jahre Geschichte im Bayerischen Fernsehen Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften vorgelegt von Stefan Florian Donaubauer aus Simbach am Inn 2011 Erstgutachter: Prof. Dr. Hans-Michael Körner Zweitgutachter: Prof. Dr. Ulrich Baumgärtner Datum der mündlichen Prüfung: 14. Juli 2011 VORWORT Als ich am 11. Februar 2005 von meinem akademischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. Hans-Michael Körner, zu einer Besprechung für die Vorbereitung eine Fernsehserie zum Königreich Bayern eingeladen wurde, um die Sitzung zu protokollieren, war mir nicht bewusst, dass dies die Initial- zündung für das mit dieser Arbeit abgeschlossene Projekt sein würde. Indes, eines war schnell klar: Hier bot sich die Möglichkeit, an der Entstehung von mehreren historischen Dokumentatio- nen aktiv und unmittelbar teilzunehmen und so von Beginn an zu erfahren, wie Geschichte im Fernsehen vermittelt wird. Vom Regieassistenten bis hin zur Mitwirkung am Drehbuch, vom Re- chercheur bis hin zum Dollyfahrer, erlaubten mir diese Erfahrungen, die Genese einer historischen Dokumentation von der Themenfindung bis hin zur Ausstrahlung zu begleiten. Nach der Klärung der institutionellen Voraussetzungen und Grundlagen über Geschichte im deut- schen Fernsehen war es möglich, die Geschichtsvermittlung im Bayerischen Fernsehen von der Gründung des Studienprogramms 1964 über 40 Jahre bis hin zum Jahr 2004 zu behandeln und in der Arbeit dann zu zeigen, wie viele Geschichtssendungen zu welchem Zeitpunkt ausgestrahlt wurden und von wem sie verantwortet wurden. Gleichzeitig ließ sich beurteilen, wie die Ge- schichtsvermittlung im Bayerischen Fernsehen verankert ist und welche Rolle sie bis zum Ende des Untersuchungszeitraums im Programm spielte. -
Dezember 2011
Neuerwerbungen des Historischen Instituts der Universität des Saarlandes Juli - Dezember 2011 The Afghanistan conundrum / DGAP, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Bielefeld : BVA, Bielefelder Verl., 2010. - 64 S. : Ill., graph. Darst. - (IP : Global edition ; 11,1/2) Enth. u.a.: NATO's last stand / William Drozdiak. The political aftermath of the Kunduz bombing : interview with Social Democrat Hans-Peter Bartels Z 770 After Lisbon / DGAP, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. - Bielefeld : BVA, Bielefelder Verl., 2010. - 64 S. : Ill. - (IP : Global edition ; 11,3/4) Enth. u.a.: The European Union's new faces / Henning Riecke. Old myths to new missions / Richard Gowan and Daniel Korski Z 770 Akademische Disputation "Zeitgeist und reale Gesellschaftswelt in unserer Ära" : anlässlich des 85. Ge- burtstages von K. H. Domdey / Forschungsinstitut der Internationalen Wissenschaftlichen Vereinigung Weltwirt- schaft und Weltpolitik (IWVWW). [Hrsg. und Chefred.: Karl Heinz Domdey. Autorenverz.: Karl Heinz Domdey ...]. - Berlin, 2012. - 153 S. : graph. Darst., Kt. - (Berichte / Forschungsinstitut der Internationalen Wissenschaft- lichen Vereinigung Weltwirtschaft und Weltpolitik (IWVWW) e.V. ; Nr. 194/195 = Jg. 22, Januar/Februar) Beitr. teilw. dt., teilw. engl. Z 911 The Alamo / John Wayne, Richard Widmark, Laurence Harvey ... Produced and directed by John Wayne. - [Hol- lywood] : Metro-Goldwyn-Mayer, 2009. - 3 DVD-Videos (Regionalcode 2, PAL, 154, 114, 133 Min.) : farb., dolby digital, mono Sprache: engl. - Untertitel: engl. - Spielfilm, Western, USA, 1960. - Enth. außerdem: The horse soldiers / John Wayne, William Holden. With Constance Towers and Althea Gibson. Dir. by John Ford [farb., Spielfilm, USA, 1960]. Red river / starring: John Wayne, Montgomery Clift, Walter Brennan ... From the saturday evening post story "The Chisholm trail" by Borden Chase. -
Europäische Linke Faszination Kunst
ISSN 0948–2407 | 67485 DISPUT Wieder Krieg? MITGLIEDERZEITSCHRIFT DER PARTEI DIE LINKE SEPTEMBER 2014 2 EURO Fragt Luc Jochimsen und ver- weist auf verstörende Paral- lelen 1914 – 2014: Konfl ikte, Feindbilder und überall und immer wieder das Setzen auf Gewalt. 30 Europäische Linke Was Saila und Michael, Mint- tu, Dagmar und Volodymyr verbindet, wie sie politisch aktiv geworden sind und was sie bewirken wollen. Eine kleine Umfrage. 34 Faszination Kunst Ein Gespräch mit Klaus Bä- dicker über Knipsen, Foto- kunst als Waffe und vol- le Datenspeicher. Und über den Charme des Staubes, die kreative Unordnung 40 Waffen weg! Das Verbot aller Rüstungsproduktion und Rüstungs- exporte fordert DIE LINKE. Warum dies so dringend geboten ist, untersucht DISPUT KOMPAKT in dieser Ausgabe. Foto: Erich Wehnert INHALT DISPUT bittet zu jeder Ausgabe eine Leserin bzw. einen Leser um eine kurze Vor-Lesung des aktuellen Heftes. mer »selbstverständlicheres« Mit- und an Otto Grothewohl, der vor tel der Politik. DIE LINKE lehnt das 50 Jahren starb, passen zu diesem ab. Ebenso wie die Vorbereitung Rückblick. und Ermöglichung gewaltsamer Eine Publikation, die DISPUT heißt, Konfl ikt»lösung«. Dieser DISPUT be- muss von Diskussionen – gern leuchtet – und kritisiert – schwer- auch Kontroversen – um aktuel- punktmäßig, wie Waffenexporte wir- le Konzepte linker Politik geprägt ken: Sie verschärfen Konfl ikte, sie sein: Hier geht es immerhin um verleiten zur Anwendung dieser »Fä- »Freiheit statt Angst«, »ÖPNV-Flat- higkeiten«, sie verschaffen (aber rate für alle« und eine neue »Partei auch) der Waffenindustrie hohe Pro- neuen Typs«. rei Landtagswahlen fi t e . – Sachsen, Branden- Eine Diskussionsveranstaltung der ILJA SEIFERT IST MITGLIED DES burg, Thüringen – sind Bundestagsfraktion erinnerte an PARTEIVORSTANDES zu analysieren. -
Vielfalt Vor Ort. Die Entwicklung Des Privaten Rundfunks in Bayern
Schriften aus der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften 34 der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Vielfalt vor Ort Die Entwicklung des privaten Rundfunks in Bayern Markus Behmer und Vera Katzenberger (Hg.) 34 Schriften aus der Fakultät Geistes- und Kultur- wissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Schriften aus der Fakultät Geistes- und Kultur- wissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Band 34 2021 Vielfalt vor Ort Die Entwicklung des privaten Rundfunks in Bayern herausgegeben von Markus Behmer und Vera Katzenberger unter Mitwirkung von Julia Gürster 2021 Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Informationen sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Dieses Werk ist als freie Onlineversion über das Forschungsinformationssystem (FIS; https://fs.uni-bamberg.de) der Universität Bamberg erreichbar. Das Werk – ausgenommen Cover, Zitate und Abbildungen – steht unter der CC-Lizenz CC-BY. Lizenzvertrag: Creative Commons Namensnennung 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de Herstellung und Druck: Digital Print Group, Nürnberg Umschlaggestaltung: University of Bamberg Press Titebild: © John Rodenn Castillo University of Bamberg Press, Bamberg 2021 http://www.uni-bamberg.de/ubp ISSN: 1866-7627 ISBN: 978-3-86309-782-0 (Druckausgabe) eISBN: 978-3-86309-783-7 (Online-Ausgabe) URN: urn:nbn:de:bvb:473-irb-497539 DOI: http://dx.doi.org/10.20378/irb-49753 -
Szenische Lesungen 2009–2018 Kultur Neu Denken Kultur
LUC JOCHIMSEN (HRSG.) KULTUR LUC JOCHIMSEN (HRSG.) NEU DENKEN SZENISCHE LESUNGEN 2009–2018 KULTUR NEU DENKEN LUC JOCHIMSEN (HRSG.) KULTUR NEU DENKEN SZENISCHE LESUNGEN 2009–2018 TEXTBÜCHER LUC JOCHIMSEN wurde 1936 in Nürnberg geboren und wuchs in Frankfurt am Main auf. Sie studierte Soziologie, Politik und Philosophie; 1961 promo- vierte sie bei Helmut Schelsky mit einer Arbeit über «Zigeuner – eine Min- derheit in der Bundesrepublik». 1975 wurde sie beim NDR Redakteurin des ARD-Magazins «Panorama». Für die ARD ging Luc Jochimsen von 1985 bis 1988 als Korrespondentin erstmals nach London, von Oktober 1991 bis De- zember 1993 leitete sie das dortige ARD-Studio, nachdem sie zwischenzeit- lich für die Abteilung Feature / Auslandsdokumentation des NDR verantwort- lich gewesen war. Von 1994 bis 2001 war sie Fernsehchefredakteurin des Hessischen Rundfunks. Von 2005 bis 2013 war sie Bundestagsabgeordnete der LINKEN. Auszeichnungen: Grimme-Preis (1971), Alexander-Zinn-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg (1981), Prix Italia für den Film «Umgang» (1984). Veröffentlichungen: «Hinterhöfe der Nation – Die deutsche Grundschulmise- re» (1971), «Sozialismus als Männersache oder: Kennen Sie ‹Bebels Frau›?» (1981), «Warenhaus Journalismus – Erfahrungen mit der Kommerzialisierung des Fernsehens» (2004), «Dieses Jahr in Jerusalem. Theodor Herzl – Traum und Wirklichkeit» (2004), «Die Verteidigung der Träume – Autobiographie» (2014). IMPRESSUM Herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung V. i. S. d. P.: Alrun Kaune-Nüßlein, Henning Heine Franz-Mehring-Platz -
Geschäftsbericht 2010
GESCHÄFTSBERICHT 2010 INTENDANZ UND UNTER- VERWALTUNGSRAT GESAMTPERSONALRAT UND ÖRTLICHE RUNDFUNKRAT NEHMENSENTWICKLUNG PERSONALRÄTE INTENDANT Vorsitzende: Vorsitzender: Martin Ganslmeier Dr. Rosemarie Wilcken Lutz Marmor Dr. Volker Müller Stellv. Vorsitzender: Stellv. Vorsitzende: Dr. Wolfgang Peiner Uwe Grund PRESSE UND INFORMATION Dr. Karl-Heinz Kutz Martin Gartzke GESAMTSCHWERBEHINDERTEN- Dagmar Gräfin Kerssenbrock DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER VERTRETUNG UND ÖRTLICHE Horst Brendel SCHWERBEHINDERTENVERTRETUNG ARBEITSSICHERHEIT Petra Cohrs REVISION UND ANTIKORRUPTIONSBEAUFTRAGTER GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTE STELLV. INTENDANT Horst Szychowiak Sabine Knor Dr. Arno Beyer REDAKTEURSAUSSCHUSS JUGENDSCHUTZBEAUFTRAGTE Carola Witt DIREKTOR DIREKTORIN DIREKTOR LANDESFUNKHAUS- LANDESFUNKHAUS PROGRAMMDIREKTOR PROGRAMMDIREKTOR VERWALTUNGS- PRODUKTIONS- LANDESFUNKHAUS LANDESFUNKHAUS UND PROGRAMM- JUSTITIAR SCHLESWIG-HOLSTEIN DIREKTORIN HÖRFUNK FERNSEHEN DIREKTOR DIREKTOR HAMBURG NIEDERSACHSEN Dr. Werner Hahn Friedrich-Wilhelm MECKLENBURG- Joachim Knuth Frank Beckmann Dr. Albrecht Frenzel Dr. Michael Rombach Sabine Rossbach Dr. Arno Beyer Kramer VORPOMMERN Elke Haferburg RECHTSABTEILUNG ZENTRALE PRO- HAUPTABTEILUNG PROGRAMMBEREICH Horst Brendel PROGRAMMBEREICH PROGRAMMBEREICH PROGRAMMBEREICH GRAMMAUFGABEN PROGRAMMBEREICH HAUPTABTEILUNG PRODUKTIONS- ZEITGESCHEHEN FERNSEHEN FERNSEHEN FERNSEHEN PROGRAMMBEREICH Michael Plöger SPORT FINANZEN STEUERN UND PLANUNG UND FERNSEHEN Chefredakteur VERSICHERUNGEN Manfred Schröter Marlis Fertmann Norbert Lorentzen Gerd -
Dissertation Marina Böddeker
(DIGITALE) MEDIEN UND IHR EINFLUSS AUF DIE KOGNITIVE INFORMATIONSVERARBEITUNG Eine empirische psycholinguistische Untersuchung zum Wissenstransfer und zur Behaltensleistung von Fernsehnachrichten anhand multimodaler Medien Dissertation im Fach Linguistik zur Erlangung des akademischen Grades Doktorin der Philosophie (Dr. phil.) an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld vorgelegt von Marina Böddeker geb. am 04. August 1981 Bielefeld, 17. Mai 2017 Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier ISO 9706 mit Genehmigung der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld. Dekan: Prof. Dr. Kai Kauffmann, Universität Bielefeld Erstgutachterin: Prof. Dr. Petra Wagner, Universität Bielefeld Zweitgutachterin: Prof. Dr. Katharina Rohlfing, Universität Paderborn INHALTSVERZEICHNIS I Abbildungsverzeichnis III Tabellenverzeichnis VI Abkürzungen VIII Keywords IX ABSTRACT ZUM PROJEKT (ZUSAMMENFASSUNG) X 1. EINLEITUNG 1 1.1 digital natives vs. digital immigrants 2 1.2 digital pioneers 5 1.3 Fragestellung 6 2. HINTERGRUND UND THEORETISCHER RAHMEN 10 2.1 Medienrezeption von Jugendlichen und jungen Erwachsenen 12 2.1.1 Medienrezeption von Jugendlichen 13 2.1.2 Medienrezeption von jungen Erwachsenen 17 2.2 Nachrichten – Bedeutung und Einordnung 19 2.2.1 Funktion und Aufbau 21 2.2.2 Verständlichkeit und Sprache 25 2.2.3 Objektivität und Selektion 28 2.3 Die Fernsehnachricht 30 2.3.1 Qualität und Reichweite 35 2.3.2 Visualisierung 38 2.3.3 Fernsehnachrichten und Jugendliche 44 2.4 Linguistische