Nr. 3-4/2016 42. Jahrgang
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Jazz in Der DDR Und Polen
1 Einleitung „We want Miles!, We want Miles!“ skandierte das Publikum im völlig über- füllten Warschauer Kulturpalast.1 Das Abschlusskonzert des 25. Jazz Jam- boree Warsaw mit dem Miles Davis Septett ging zu Ende. Fast alle Zuhörer standen und unterstützten ihre Forderung mit rhythmischem Klatschen. Als Miles Davis für die dritte Zugabe auf die Bühne zurückkam, stimmte eine Gruppe im Publikum das Lied Sto lat an.2 Miles Davis hob zum Dank kurz den Hut. Derart emotionale Regungen von Miles waren äußerst selten und wurden in der Jazzszene als eine Sensation wahrgenommen.3 Bis heu- te sehen viele Mitglieder der polnischen Jazzszene den Auftritt von Miles Davis als einen der Höhepunkte des Jazzlebens in Polen an. Die wenigen Jazzfans aus der DDR, die es trotz des offiziellen Verbots von Reisen in die VR Polen zu diesem Konzert schafften, erinnern es auch als eines der besten Jazz Jamborees.4 Auch für Miles Davis war der Aufenthalt in Warschau ein herausragendes Erlebnis. So beschreibt er in seiner Autobiographie, er habe das Gefühl gehabt, die Menschen hätten ihn unbedingt sehen wollen und ihn und seine Musik außergewöhnlich gut verstanden. Zudem hätte man ihn wie einen Staatsgast behandelt und ihm von Yuri Andropov ausrichten lassen, dass er Davis für einen der größten Musiker der Welt halte.5 Gut 30 Jahre früher, Anfang der 1950er Jahre, wären ein Konzert eines amerikanischen Musikers und solch positive Äußerungen von sowjetischen Herrschenden über Jazz undenkbar gewesen. Jazz galt als die amerika- nische Musik schlechthin und wurde als solche von den Herrschenden in allen sozialistischen Staaten Ostmitteleuropas abgelehnt. Hierbei folgten die örtlichen Machthaber vor allem den ideologischen Vorgaben aus Mos- kau. -
Information Issued by the Association of Jewish Refugees in Great Britain
Vol. XVII No. 8 August, 1962 INFORMATION ISSUED BY THE ASSOCIATION OF JEWISH REFUGEES IN GREAT BRITAIN I FAIRFAX MANSIONS, FINCHLEY RD. (corner Fairfax Rd.). LendM. N.W.I Offic* and Contulting Hourt: Telephone : MAIda Vale 9096/7 (General Ofkce and Welfare tor the Aged) Monday to Thurttiaf 10 a.m.—l p.m. 3~6 p.i MAIda Vale 4449 (Empioyment Agency, annually licensed by tha L.C.C.. and Social Servicas Dept.) friday 10 a.in.—l p.m. even so, I don't believe that he did not mean WHITHER JEWRY IN TUNISIA what he said or that his words were reported out of context. For it is a fact that today there is no Jew in the Cabinet, though the only former AND MOROCCO? Jewish Minister is still a prominent member of the Neo-Destour, Bourguiba's party. There are some Jews active in public life, a few are judges, and many more barristers. Editors of French papers Impressions of a Correspondent are Jews, and the French language dailies carry the Christian, Muslim and Jewish dates on their The Jewish scene in North Africa is today villages entirely inhabited by Jews ; today, their front page. Integration is a necessity just as undergoing a transformation more rapid than a Jewish population is halved, and Muslims have national unity is essential for the stability and reader of Professor H. Z. J. W. Hirschberg's moved into the empty Jewish houses, gradually development of State and society. Hence, citizens " Inside Maghreb " (in Hebrew) would expect. The transforming the Jewish character of these villages. -
Het Vliegveld Van 12 Mei 1940 Tot 6 September 1944
VIII.D.03.b. HET VLIEGVELD B.- 12 mei 1940 - 06 sept. 1944 1.- 12 mei 1940 tot 06 maart 1942: aanval op Engeland De Duitse grondtroepen bezetten het dorp Brustem en zijn hulp- vliegveld op pinksterzondag 12 mei. Nu werd er vlug orde op zaken gesteld door de Luftwaffe om het terrein in hun voordeel te gaan gebruiken en uit te breiden als ‘Horst 309’. Brustem, met een Duits vliegveld op het grondgebied, zou de oorlog anders beleven dan een gemeente met een minder uitgesproken militaire aanwezigheid. Maandag 13 mei 1940 landde de eerste Gruppe van Stukageschwader (I./ST.G2) reeds met Junckers-87 B-vliegtuigen (Stuka's). Het was deze ‘Gruppe’ die op 10 mei 1940 Brustem aanviel. Ze bleven slechts tot woensdag 15 mei en vertrokken naar een vliegveld dichter bij het front. Het IIe Flakkorps (01) installeerde zijn ‘Gefechtstand’ op dinsdag 14 mei'40 te Kerkom om het vliegveld te verdedigen tegen geallieerde luchtaanvallen. Te Wilderen-Duras op het uitwij- kingsvliegveld (een terrein van 250 op 300 m) van het Belgische 9./V/1 ‘Blauwe Sioux’ van Bierset met hun Renards-31 arriveerden ook die dag Duitse Heinkels (02) van het II./LG2. In de vroege ochtend van vrijdag 17 mei 1940 landde het Duitse II./Jagdgeschwader (JG) 27 op de aarden startbaan van Brustem met hun Messerschmitts-109E. Ze zouden samenwerken met II./JG26, dat vanaf Landen opereerde. De dag nadien, zaterdag 18 mei '40 kwam er reeds een Britse luchtaanval om de Duitse grondaanvalsvliegtui- gen uit te schakelen. Het II./JG27 vertrok op 22 mei naar Evere. -
Frauenleben in Magenza
www.mainz.de/frauenbuero Frauenleben in Magenza Porträts jüdischer Frauen und Mädchen aus dem Mainzer Frauenkalender seit 1991 und Texte zur Frauengeschichte im jüdischen Mainz Frauenleben in Magenza Frauenleben in Magenza Die Porträts jüdischer Frauen und Mädchen aus dem Mainzer Frauenkalender und Texte zur Frauengeschichte im jüdischen Mainz 3 Frauenleben in Magenza Impressum Herausgeberin: Frauenbüro Landeshauptstadt Mainz Stadthaus Große Bleiche Große Bleiche 46/Löwenhofstraße 1 55116 Mainz Tel. 06131 12-2175 Fax 06131 12-2707 [email protected] www.mainz.de/frauenbuero Konzept, Redaktion, Gestaltung: Eva Weickart, Frauenbüro Namenskürzel der AutorInnen: Reinhard Frenzel (RF) Martina Trojanowski (MT) Eva Weickart (EW) Mechthild Czarnowski (MC) Bildrechte wie angegeben bei den Abbildungen Titelbild: Schülerinnen der Bondi-Schule. Privatbesitz C. Lebrecht Druck: Hausdruckerei 5. überarbeitete und erweiterte Auflage Mainz 2021 4 Frauenleben in Magenza Vorwort des Oberbürgermeisters Die Geschichte jüdischen Lebens und Gemein- Erstmals erschienen ist »Frauenleben in Magen- delebens in Mainz reicht weit zurück in das 10. za« aus Anlass der Eröffnung der Neuen Syna- Jahrhundert, sie ist damit auch die Geschichte goge im Jahr 2010. Weitere Auflagen erschienen der jüdischen Frauen dieser Stadt. 2014 und 2015. Doch in vielen historischen Betrachtungen von Magenza, dem jüdischen Mainz, ist nur selten Die Veröffentlichung basiert auf den Porträts die Rede vom Leben und Schicksal jüdischer jüdischer Frauen und Mädchen und auf den Frauen und Mädchen. Texten zu Einrichtungen jüdischer Frauen und Dabei haben sie ebenso wie die Männer zu al- Mädchen, die seit 1991 im Kalender »Blick auf len Zeiten in der Stadt gelebt, sie haben gelernt, Mainzer Frauengeschichte« des Frauenbüros gearbeitet und den Alltag gemeistert. -
Aufwachsen in Der
Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen______ Literaturwissenschaft Herausgegeben von Reinhold Viehoff (Halle/Saale) Gebhard Rusch (Siegen) Rien T. Segers (Groningen) Jg.20 (2001), Heft 1 Peter Lang Europäischer Verlag der Wissenschaften SPIEL Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft SPIEL: Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Lite raturwissenschaft Jg.20 (2001), Heft 1 Peter Lang Frankfurt am Main • Berlin • Bern • Bruxelles • New York • Oxford • Wien Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Siegener Periodicum zur internationalen empirischen Literatur wissenschaft (SPIEL) Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; New York ; Paris ; Wien : Lang ISSN 2199-80780722-7833 Erscheint jährl. zweimal JG. 1, H. 1 (1982)- [Erscheint: Oktober 1982] NE: SPIEL ISSNISSN 2199-80780722-7833 © Peter Lang GmbH Europäischer Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2001 Alle Rechte Vorbehalten. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft SONDERHEFT / SPECIAL ISSUE SPIEL 20 (2001), H. 1 Unterhaltende Genres in "sozialistischen" Medien - und anderswo Genres of Entertainment, Socialism, TV Channels, and Contexts. hrsg. von -
Radiophonic Spaces Radiophonic Radiophonic Spaces Spaces
radiophonic spaces Radiophonic Radiophonic Spaces Spaces Ein Hör-Parcours durch die A sonic journey through radio art Radiokunst Radiophonic Spaces ist ein begehbarer Radiophonic Spaces is at the same time Radioraum und zugleich experimentelles a walk-in radio space and an experimen- Archiv – eine Symbiose aus künstleri- tal archive – a symbiosis of an artistic scher Auseinandersetzung mit Radio- exploration of radio art and radiophony kunst und Radiophonie und einem and an academic research project headed wissenschaftlichen Forschungsprojekt by the Chair of Experimental Radio at unter Federführung des Experimentel- the Bauhaus-Universität Weimar. Under len Radios an der Bauhaus-Universität the artistic direction of Nathalie Singer, Weimar. Ein Team von Radiokünst- a team of radio artists and researchers ler*innen und -forscher*innen hat unter conceived this experimental archive, Leitung von Nathalie Singer diesen which was designed by the artist, archi- Hör-Raum der Radiokunst konzipiert, tect and musician Cevdet Erek. der von dem Künstler, Architekten und Musiker Cevdet Erek gestaltet wurde. The works made accessible in Radio- phonic Spaces range from early radio Die in Radiophonic Spaces zugänglich experiments to contemporary produc- gemachten Arbeiten reichen von Experi- tions. Radio researchers, musicologists, menten aus der Frühzeit des Radios editors, critics and artists from the bis zu zeitgenössischen Produktionen. most varied of contexts and disciplines Radioforscher*innen, Musikwissen- selected over 200 works from 100 years schaftler*innen, Redakteur*innen, Kri- of international radio art for Radio- tiker*innen und Künstler*innen aus den phonic Spaces and arranged them in 13 verschiedensten Kontexten und Diszi- ‘narratives’. The result is a kaleidoscopic plinen haben für Radiophonic Spaces overview of the development of radio über 200 Arbeiten aus 100 Jahren inter- art as well as of recurring themes, motifs nationaler Radiokunst ausgewählt und and procedures. -
Volkskammer Der Deutschen Demokratischen Republik 10
Volkskammer Drucksache Nr. 134 der Deutschen Demokratischen Republik 10. Wahlperiode Antrag des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik vom 11. Juli 1990 Die Volkskammer wolle beschließen: Überleitungsgesetz zu Hörfunk und Fernsehen (Rundfunk) der Deutschen Demokratischen Republik (Rundfunküberleitungsgesetz) Lothar de Malzihre Ministerpräsident Entwurf ÜBERLEITUNGSGESETZ Zu Hörfunk und Fernsehen (Rundfunk) der Deutschen Demokratischen Republik (Rundfunküberleitungsgesetz) Inhaltsverzeichnis Seite Präambel 1. Abschnitt Allgemeines § 1 Recht der freien Meinungsäußerung, 5 Rundfunkbegrifff 2. Abschnitt Programmauftrag, Programmgrund- sätze § 2 Programmgrundsätze 5 § 3 Berichterstattung 6 § 4 Gegendarstcllung -6 § 5 Verlautbarungsrecht 7 § 6 Sendezeit für Dritte 8 § 7 Unzulässige Sendungen, Jugendschutz 8 § 8 Beweissicherung 3. Abschnitt Aufsicht über den Rundfunk § Rechtsaufsicht 10 4. Abschnitt Organisation des öffent lich-rechtlichen Rundfunks § 10 Errichtung von Landesrundfunk- 10 direktoraten § 11 Deutscher Fernsehfunk, Rundfunk 11 der DDR § 12 Aufgaben und Programmauftrag 11 § 13 Organe des Landesrundfunkdirektorates 12 § 14 Aufgaben des Beirates 13 § 15 Aufgaben des Direktors 13 § 16 Gemeinschaftliche Organe der Landes- 14 rundfunkdirektorate § 17 Aufgaben des Rundfunkausschusses 14 § 18 Aufgaben des Direktoratsrats 14 § 19 Recht der Personalvertretung 15 5. Abschnitt Finanzierung des öffentlich-recht- lichen Rundfunks § 20 Finanzierung 15 § 21 Gebühren 15 15 Einnahmen, Mittelbewirt- § 22 schaftung, Gebühreneinzug -
Fuentes Sobre Radio. Un Siglo
Fuentes sobre Radio Un siglo de bibliografía internacional Antonio Checa Godoy Sevilla, 2003 2 Antonio Checa Godoy Fuentes sobre radio 3 Indice Página Introducción.............................................................................................. Una periodización de la historia de la radio............................................. 1.- 1895-1920. La telegrafía sin hilos........................................... 2.- 1920-1939. La radio espectáculo............................................ 3.- 1939-1960. La radio política.................................................... 4.- 1960-1975. La era del transistor.............................................. 5.- 1975-1982. La FM y la radio libre............................................ 6.- 1982-1999. Descentralización y radio fórmula........................ 7.- 2.000. La era digital.................................................................. Los catálogos en red................................................................................. La hemerografía radiofónica...................................................................... Filmografía y videografía............................................................................ Fuentes 1.- Historia.................................................................................... 1.1.- Historias supranacionales y perspectivas generales sobre la evolución del medio. Historia y radio.. 1.2.- La radio en España................................................. 1.2.1.- Obras generales...................................... -
Die Beteiligung Jüdischer Ärzte an Der Entwicklung Der Dermatologie Zu Einem Eigenständigen Fach in Frankfurt Am Main
Aus der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München Direktor: Prof. Dr. med. Dr. med. h. c. Thomas Ruzicka Die Beteiligung jüdischer Ärzte an der Entwicklung der Dermatologie zu einem eigenständigen Fach in Frankfurt am Main Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Zahnheilkunde an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München Vorgelegt von Dr. med. Henry George Richter-Hallgarten aus Schönbrunn 2013 1 Mit Genehmigung der Medizinischen Fakultät der Universität München Berichterstatter: Prof. Dr. med. Rudolf A. Rupec Mitberichterstatter: Prof. Dr. med. Wolfgang G. Locher Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring Prof. Dr. med. Joest Martinius Mitbetreuung durch den promovierten Mitarbeiter: Dekan: Prof. Dr. med. Dr. h.c. M. Reiser, FACR, FRCR Tag der mündlichen Prüfung: 16.10.2013 2 Henry George Richter-Hallgarten Die Geschichte der Dermato-Venerologie in Frankfurt am Main Band 1: Die Vorgeschichte (1800 – 1914) und der Einfluss jüdischer Ärzte auf die Entwicklung der Dermatologie zu einem eigenständigen Fach an der Universität Frankfurt am Main 3 Henry George Richter-Hallgarten Dr. med. Der vorliegenden Publikation liegt die Inauguraldissertation: „Die Beteilig- ung jüdischer Ärzte an der Entwicklung der Dermatologie zu einem eigen- ständigen Fach in Frankfurt am Main“ zur Erlangung des Doktorgrades der Zahnheilkunde an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians- Universität München zugrunde. 4 Karl Herxheimer Scherenschnitt von Rose Hölscher1 „Die Tragödie macht einer Welt – so abscheulich, daß der eigene Vater, den Dingen ihren Lauf in den Abgrund lassend, sie verleugnete – den Prozeß.“ Alfred Polgar 1 Rose Hölscher: Geboren 1897 in Altkirch, gestorben in den 1970-er Jahren in den USA. -
Mitteilungen
Studienkreis Rundfunk und Geschichte Mitteilungen 19. Jahrgang Nr. 4- Oktober 1993 ln memorlam Walter Först Seite 133 Aufsätze Luise Thuß Vom Gastarbeiterprogramm zur multikulturellen Sendung Auslanderprogramme im Rundfunk der DDR Seite 143 Sibylle Bolik Themen und Tendenzen des Hörspiels in der DDR Seite 150 Thomas Beutelschmidt Bedingungen und Entwicklungen der Studiotechnik im Fernsehen der DDR Seite 155 Joachim-Felix Leonhard Das Rundfunkarchiv Ost Folgen und Folgerungen fOr Gegenwart und Zukunft Seite 168 Dokumentation Christa Nink Folgen nationalsozialistischer Personalpolitik im Westdeutschen Rundfunk Seite 176 Klaus Scheel Quellen zur Geschichte des nationalsozialistischen Rundfunks im »Sonderarchiv« Moskau Seite 192 Nachrichten und Informationen Vorstand des Studienkreises in Leipzig neu gewahlt Seite 201 Satzung des Wilhelm-Treue-Stipendiums Seite 201 Wilhelm-Treue-Stipendien des Studienkreises vergeben Seite202 22. Doktoranden-Kolloquium des Studienkreises 1994 Seite 202 25. Jahrestagung des Studienkreises 1994 Seite 203 Schwarzes Brett RudolfWildenmann (1921 -1993) Seite 204 Walter-Karl Schweikert (1908 -1992) Seite 205 Herbart Blank. Ein biographischer Hinweis Seite 207 Unbekannte Rundfunkrede Gottfried Senns Seite 210 Amerikanische Rundfunkmacher im Dienste des Dritten Reichs Seite 211 DDR-Rundfunkzeitschrift auf Mikrofilm Seite 215 Niederländisches Jahrbuch Mediengeschichte Seite 217 Bibliographie Seite 219 Besprechungen Seite 224 Studienkreis Rundfunk und Geschichte e.V. Redaktion: Arnulf Kutsch (verantw.) Vorsitzender: Helmut Drück, Berlln Wolf Bierbach · Ansgar Diller Schriftführer: Edgar Lersch, Süddeutscher Rundfunk Waller Först · Friedrich P. Kahlenberg Postfach 106040,7000 Stuttgart 10. Tel. 0711/9293233 Marianne Ravenstein Zitierweise: Mitteilungen StRuG-ISSN 0175-4351 Autoren der längeren Beiträge Thomas Beutelschmidt, Freiberuflicher Medienjoumalist, Stubenrauchstraße 11, 12161 Bertin Sibylle Bolik, Freiberufliche Autorin und Hörspiellektorin, Kyffhäuserstraße 59, 50674 Köln Prof. Dr. Friedrich P. -
Die Öffentlich-Rechtliche Rundfunkkultur IRIS Spezial in Europa, Erweitert Aber Den Geografi Schen Horizont, Falls Ein Gewähltes Thema Rundfunkkultur Dies Nahe Legt
Die Serie Herausgegeben von der Europäischen Audiovisuellen Was können Sie IRIS Spezial ist die Publikationsreihe der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle mit umfassenden Fakten und vertiefenden Analysen. Sie konzentriert sich auf aktuelle Informationsstelle inhaltlich von Themen des Medienrechts und bereitet diese aus juristischem Blickwinkel für Sie auf. IRIS Spezial IRIS Spezial bietet Ihnen drei inhaltliche Dimensionen, die – je nach gewähltem Thema – auch miteinander verbunden sein können: erwarten? 1. Die präzise Darlegung nationaler gesetzlicher Grundlagen zur Vergleichung des in verschiedenen Ländern geltenden Rechts. So untersucht die IRIS Spezial „Pfl ichten der Rundfunkveranstalter zur Investition in die Produktion von Kinofi lmen“ die Situation in 34 europäischen Ländern. 2. Das Aufzeigen und die Analyse aktueller Problemstellungen, einschließlich juristischer Entwicklungen und Trends sowie erster Lösungsansätze. Die IRIS Spezial „Audiovisuelle Mediendienste ohne Grenzen“ ist in die Zukunft gerichtet und behält ihre Aktualität weit über die Annahme der EG-Richtlinie hinaus. 3. Die Beschreibung des europäischen oder auch internationalen Rechtsrahmens, der das nationale Recht prägt. Die IRIS Spezial „Haben oder nicht haben - Must-Carry-Regeln“ erklärt das europäische Modell und stellt es dem amerikanischen Ansatz gegenüber. Woher kommt die Jede Ausgabe der Reihe IRIS Spezial wird von unserer Abteilung für Juristische Informationen in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen sowie einem breiten Netzwerk von Medienrechts- -
Must-Carry Rules, and Access to Free-DTT
Access to TV platforms: must-carry rules, and access to free-DTT European Audiovisual Observatory for the European Commission - DG COMM Deirdre Kevin and Agnes Schneeberger European Audiovisual Observatory December 2015 1 | Page Table of Contents Introduction and context of study 7 Executive Summary 9 1 Must-carry 14 1.1 Universal Services Directive 14 1.2 Platforms referred to in must-carry rules 16 1.3 Must-carry channels and services 19 1.4 Other content access rules 28 1.5 Issues of cost in relation to must-carry 30 2 Digital Terrestrial Television 34 2.1 DTT licensing and obstacles to access 34 2.2 Public service broadcasters MUXs 37 2.3 Must-carry rules and digital terrestrial television 37 2.4 DTT across Europe 38 2.5 Channels on Free DTT services 45 Recent legal developments 50 Country Reports 52 3 AL - ALBANIA 53 3.1 Must-carry rules 53 3.2 Other access rules 54 3.3 DTT networks and platform operators 54 3.4 Summary and conclusion 54 4 AT – AUSTRIA 55 4.1 Must-carry rules 55 4.2 Other access rules 58 4.3 Access to free DTT 59 4.4 Conclusion and summary 60 5 BA – BOSNIA AND HERZEGOVINA 61 5.1 Must-carry rules 61 5.2 Other access rules 62 5.3 DTT development 62 5.4 Summary and conclusion 62 6 BE – BELGIUM 63 6.1 Must-carry rules 63 6.2 Other access rules 70 6.3 Access to free DTT 72 6.4 Conclusion and summary 73 7 BG – BULGARIA 75 2 | Page 7.1 Must-carry rules 75 7.2 Must offer 75 7.3 Access to free DTT 76 7.4 Summary and conclusion 76 8 CH – SWITZERLAND 77 8.1 Must-carry rules 77 8.2 Other access rules 79 8.3 Access to free DTT