6. September 1949: Fraktionssitzung1
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Für Führer, Volk Und Vaterland (PDF, 3,9
Justizbehörde Hamburg (Hg.) Dr. Klaus Bästlein, Helge Grabitz, Wolfgang Scheffler (Red.) »FÜR FÜHRER, VOLK UND VATERLAND ...« Hamburger Justiz im Nationalsozialismus Justizbehörde Hamburg (Hg.) »Für Führer, Volk und Vaterland ...« Hamburger Justiz im Nationalsozialismus Dr. Klaus Bästlein, Helge Grabitz, Wolfgang Scheffler (Red.) Justizbehörde Hamburg (Hg.) »Für Führer, Volk und Vaterland ...« Hamburger Justiz im Nationalsozialismus Dr. Klaus Bästlein, Helge Grabitz, Wolfgang Scheffler (Red.) Nachdruck 2019 1. Auflage 1992 © Freie und Hansestadt Hamburg, Justizbehörde Herausgeber: Justizbehörde, Drehbahn 36, 20354 Hamburg Umschlag-, Buchgestaltung und Satz Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Alle Rechte vorbehalten. ISBN: 978-3-00-062119-2 E-Book-ISBN: 978-3-00-062120-8 Inhaltsverzeichnis Dr. Till Steffen Vorwort zum Nachdruck S. I Dr. Klaus Bästlein Einführung zur Neuauflage des Bandes „Hamburger Justiz im Nationalsozialismus“ S. III Lore Maria Peschel-Gutzeit Vorwort S. 7 Wolfgang Scheffler/Helge Grabitz/Klaus Bästlein Einführung S. 9 Helge Grabitz In vorauseilendem Gehorsam ... Die Hamburger Justiz im »Führer-Staat«. Normative Grundlagen und politisch-administrative Tendenzen S. 21 Vorbemerkung S. 21 – Einstieg in den Unrechtsstaat 1933–1939 S. 23 – »Der Kampf um Ehre und Recht« 1939–1942 S. 47 – Hitler als Oberster Gerichtsherr 1942–1945 S. 61 – Nachbemerkung S.72. Klaus Bästlein Vom hanseatischen Richtertum zum nationalsozialistischen Justizverbrechen. Zur Person und Tätigkeit Curt Rothenbergers 1896-1959 S. 74 Prägungen: Elternhaus, Schule, Kriegsdienst, Studium und Referendariat S. 76 – Hamburgischer Rich- ter und Verwaltungsbeamter S. 82 – Justizsenator und Präsident des Hanseatischen Oberlandesgerichts S. 94 – Staatssekretär im Reichsjustizministerium S.118 – Angeklagter im Nürnberger »Juristenprozeß« S. 128 – Schleswig-Holsteinischer Pensionär und Hamburger Repetitor S. 133 – Schlußbetrachtung S. 143. Hans-Konrad Stein-Stegemann In der »Rechtsabteilung« des »Unrechts-Staates«: Richter und Staatsanwälte in Hamburg 1933–1945 S. -
Landet Siesvig-Holstens Politiske Historie I Hovedtræk 1945-1954
Anders Ture Lindstrøm Landet SIesvig-Holstens politiske historie i hovedtræk 1945-1954 FLENSBORG 1975 LANDET SLESVIG-HOLSTEN S POLITISKE HISTORIE I HOVEDTRÆK 1945-1954 LANDET SLESVIG-HOLSTENS POLITISKE HISTORIE I HOVEDTRÆK 1945-1954 Af Anders Ture Lindstrøm Udgivet af Studieafdelingen ved Dansk Centralbibliotek for Sydslesvig FLENSBORG 1975 Anders Ture LindstrØm: »Landet Slesvig-Holstens politiske historie i hovedtræk 1945-1954« er udgivet af Studieafdelingen ved Dansk Centralbibliotek for Sydslesvig, 1975. Trykt i Th. Laursens Bogtrykkeri A/S, TØnder. © Studieafdelingen ved Dansk Centralbibliotek for Sydslesvig, Flensborg. Ekspedition: Th. Laursens Bogtrykkeri, 6270 TØnder. ISBN 87 980393 1 8 INDHOLD Forord . 9 1. Introduktion 11 2. Slesvig-Holsten 1945-1946 13 Forvaltningens etablering og landdagens tilblivelse 13 Afnazificerin- gen 17 3. Britisk demontagepolitik 21 Krisen i det britisk-tyske samarbejde i sommeren 1946 24 Interviewet med Steltzer 5. december 1946 25 4. Britisk decentraliseringspolitik 27 5. Reorganisering af det politiske liv ...................... .. 30 Oprettelsen af SPD. Slesvig-Holstens socialdemokratiske parti 30 Op rettelsen af CDU, det kristelige demokratiske parti 38 6. Reorganiseringen af de slesvig-holstenske landbrugsorganisationer .............................. .. 40 7. Britisk pressepolitik i Slesvig-Holsten 43 8. Det tyske nationale sammenbrud og den sydslesvigske separatisme 47 9. Forholdet mellem danskorienterede socialdemokrater og SPD 60 SPD-kongressen i Ntirnberg 71 10. Den socialdemokratiske regeringsperiode. -
Distanzierung Des RCDS Von Früheren Mitgliedern Der CDU/CSU Und FDP
Antragssteller: LUH_Contra Distanzierung des RCDS von früheren Mitgliedern der CDU/CSU und FDP Die Studentische Vollversammlung möge beschließen, die sofortige öffentliche Distanzierung aller bundesdeutschen RCDS- Hochschulgruppen - insbesondere der hannoverschen - von früheren Mitgliedern und Staatssekretären von CDU/CSU sowie der FDP, als Personalie. Dies schließt die eindeutige Distanzierung von deren politischem Handeln ein. Eine Übersicht der betreffenden Personen findet sich im Anhang 1. Zur Begründung: Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs traten viele frühere Mitglieder der NSDAP in deren Nachfolge-Parteien der BRD ein, um ihr politisches Wirken auch in der Nachkriegszeit fortzuführen. Als frühere Mitglieder der NSDAP sowie teilweise der SA und der Waffen-SS, hatten sie zuvor maßgeblich zu dem beigetragen, was man im faschistischen Deutschen Reich als Recht empfand, verstand und durchsetzte. So waren sie aktiv beteiligt, als die deutsche Armee über Europa und Nordafrika herfiel und der Führerstaat die industrielle Vernichtung mehrerer Millionen Menschenleben organisierte. Ein studentischer Verbund, der die aufgeführten Personen, ungeachtet ihrer verbrecherischen Vergangenheit, idealisiert und als Vordenker ihrer heutigen Politik begreift, ist für Studierende der Leibniz Universität nicht tragbar. Daher ist es dringend notwendig, dass der RCDS eine solche Distanzierung vornimmt. Distanzierung des RCDS von früheren Mitgliedern der CDU/CSU und FDP Anlage 1: Namensliste Konrad Adenauer (CDU): Besetzte sein Kabinett mit hochrangigen Nazigrößen, rechtfertigte die Waffen-SS und bezeichnete deren Mitglieder als „anständige Leute“. Carl Carstens (CDU): Mitglied der NSDAP von 1940- 1945. Carstens war von 1973 bis 1976 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, von 1976 bis 1979 Präsident des Deutschen Bundestages. Am 23. Mai 1979 wurde Carstens zum 5. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt. -
Der Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Gerlich (1950 - 1962) Gutachten
Biografie- und Chronik-Service Dr. Ulrich Erdmann (BCE) Hopfenstraße 2, 24114 Kiel, Tel.: 0431/ 6614300, www.erdmann-kiel.de Ulrich Erdmann: Der Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Gerlich (1950 - 1962) Gutachten Kiel 2016 Im Auftrag der Gemeinde Trappenkamp BCE-Gutachten: Dr. Gerhard Gerlich, MdL 1950-1962 Gliederung 1.) Untersuchungsgegenstand und Quellenlage S. 3 2.) Zu Lebensstationen von Dr. Gerhard Gerlich von 1947 bis 1962 2.1) Neumünster als Ausgangspunkt politischer Erfahrungen S. 10 2.2.) Als Landtagsabgeordneter 2.2.1) Zweite Wahlperiode (1950-1954) S. 35 2.2.2) Dritte Wahlperiode (1954-1958) S. 59 2.2.3) Vierte Wahlperiode (1958-1962) S. 74 2.3.) Als Vertriebenen- und Kommunalpolitiker in besonderem Verhältnis zu Trappenkamp 2.3.1) Vor der Selbstständigkeit Trappenkamps S. 95 2.3.2) Im Gründungsjahr 1956 der selbstständigen Gemeinde Trappenkamp S. 106 2.3.3) Während der Aufbaujahre der selbstständigen Gemeinde Trappenkamp S. 122 (1957-1962) 2.4.) Epilog Oktober bis Dezember 1962 S. 134 3.) Zusammenfassung S. 137 4.) Quellen und Literatur S. 142 2 BCE-Gutachten: Dr. Gerhard Gerlich, MdL 1950-1962 1.) Untersuchungsgegenstand und Quellenlage Ausgangspunkt des hiermit im Auftrag der Gemeinde Trappenkamp vorgelegten Gutachtens „Der Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Gerlich (1950-1962)“ war der überraschende Fund einer Akte Gerhard Gerlichs (09.09.1911-27.12.1962) bei den Beständen des Rasse- und Siedlungshauptamts der SS von 1940 im Bundesarchiv Berlin. Diese wurde 2012 in dem Aufsatz von Christina Schubert über „Die Abgeordneten des Schleswig-Holsteinischen Landtags nach 1945 und ihre nationalsozialistische Vergangenheit“ im Rahmen des von Sönke Zankel herausgegebenen Sammelbands „Skandale in Schleswig-Holstein. Beiträge zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten“ kurz und mit zwei Fußnoten erwähnt.1 Der Bürgermeister von Trappenkamp, der Leiter der damaligen Grund- und Hauptschule und heutigen Grundschule „Dr. -
3 Parteivorsitzende
Seite: 405ÿ CDU-Bundesparteiÿÿ(07-001) Signaturÿ Laufzeitÿ 3ÿParteivorsitzende 3.1ÿKonradÿAdenauerÿ1950ÿ-ÿ1966 3.1.1ÿLeitungÿundÿStabsorgane 3.1.1.1ÿBundeskanzleramt 10084ÿ -ÿ BundeskanzlerÿKonradÿAdenauerÿ(1) 1953ÿ-ÿ1955ÿ StaatssekretärÿHansÿGlobke:ÿUnterlagenÿ04.1954ÿ- 12.1955 1955ÿ UnterlagenÿzuÿCDU-Bundesvorstandÿund CDU-Bundesausschussÿ1954ÿ-ÿ1955 SchreibenÿvonÿLudwigÿErhardÿanÿKonradÿAdenauerÿüber dieÿallgemeineÿpolitischeÿSituation SchreibenÿvonÿGerhardÿSchröderÿundÿReinoldÿvon Thadden-TrieglaffÿanÿKonradÿAdenauerÿmitÿdem Wunsch,ÿEdoÿOsterlohÿeinÿwichtigesÿAmtÿzuÿgeben EntwurfÿeinerÿSatzungÿderÿGesellschaftÿfür Christlich-demokratischeÿBildungsarbeit BerichtÿvonÿBrunoÿHeckÿüberÿdieÿSitzungÿdes Bundesparteivorstandesÿamÿ10.11.1955;ÿdarunter GegenüberstellungÿderÿaltenÿundÿneuenÿFassungÿdes CDU-Statutsÿvomÿ22.09.1955 SchreibenÿvonÿKonradÿAdenauerÿanÿKurtÿGeorg Kiesinger,ÿinÿdemÿerÿdessenÿÄußerungenÿzurÿpolitischen Lageÿkritisiertÿ(Durchschlag) RedeÿvonÿJosefÿMüllerÿinÿMünchenÿzumÿzehnten JahrestagÿderÿGründungÿderÿCSU ArtikelÿvonÿErichÿPeterÿNeumannÿzurÿSaarfrage:ÿAus einemÿanderenÿLand SchreibenÿvonÿJosephÿBolligÿanÿKonradÿAdenauerÿzur ReformÿdesÿWahlrechts VorschlagÿvonÿKonradÿAdenauerÿgegenüberÿHanns Seidel,ÿimÿkleinenÿKreisÿeineÿoffeneÿAussprache zwischenÿCDUÿundÿCSUÿdurchzuführen Zeitschrift:ÿDieÿPrognose,ÿ7.Jahrgang.,ÿNr.38, 22.09.1955 SchreibenÿvonÿOttoÿLenzÿanÿBundeskanzlerÿAdenauer überÿaktuelleÿpolitischeÿFragen KorrespondenzÿzwischenÿJohannÿB.ÿGradlÿundÿKonrad AdenauerÿüberÿdieÿNotwendigkeit,ÿmitÿderÿZeitungÿ"Der Tag"ÿinÿBerlinÿeineÿderÿCDUÿnahestehendeÿZeitungÿzu -
Structural Change and Democratization of Schleswig-Holstein’S Agriculture, 1945-1973
STRUCTURAL CHANGE AND DEMOCRATIZATION OF SCHLESWIG-HOLSTEIN’S AGRICULTURE, 1945-1973. George Gerolimatos A Dissertation submitted to the faculty at the University of North Carolina at Chapel Hill in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in the Department of History Chapel Hill 2014 Approved by: Christopher Browning Chad Bryant Konrad Jarausch Terence McIntosh Donald Raleigh © 2014 George Gerolimatos ALL RIGHTS RESERVED ii ABSTRACT George Gerolimatos: Structural Change and Democratization of Schleswig-Holstein’s Agriculture, 1945-1973 (Under the direction of Christopher Browning) This dissertation investigates the economic and political transformation of agriculture in Schleswig-Holstein after 1945. The Federal Republic’s economic boom smoothed the political transition from the National Socialism to British occupation to democracy in West Germany. Democracy was more palatable to farmers in Schleswig-Holstein than it had been during the economic uncertainty and upheaval of the Weimar Republic. At that time, farmers in Schleswig- Holstein resorted to political extremism, such as support for the National Socialist German Workers’ Party (Nazi). Although farmers underwent economic hardship after 1945 to adjust to globalization, modernization and European integration, they realized that radical right-wing politics would not solve their problems. Instead, farmers realized that political parties like the Christian Democratic Union (CDU) represented their interests. Farmers in Schleswig-Holstein felt part of the political fabric of the Federal Republic. One of the key economic changes I investigate is the increased use of machines, such as threshers, tractors, and milking machines. My main finding was that agriculture went from a labor- to capital-intensive business. -
Minderheitsregierungen in Deutschland
Minderheitsregierungen in Deutschland Stephan Klecha Landesbüro Niedersachsen Minderheitsregierungen in Deutschland Stephan Klecha Friedrich-Ebert-Stifung Impressum Herausgeber: Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstraße 3 30159 Hannover E-Mail: [email protected] Telefon: 0511 357708 - 30 www.fes.de/niedersachsen Autor: Dr. Stephan Klecha Redaktion: Petra Wilke Lektorat: Bettina Munimus Layout: Pellens Kommunikationsdesign GmbH Druck: bub Bonner Universitäts-Buchdruckerei Friedrich-Ebert-Stiftung Printed in Germany 2010 ISBN: 978-3-86872-594-0 MINDERHEITSREGIERUNGEN IN DEUTSCHLAND Inhalt Vorbemerkung ....................................................................................................7 Vorwort von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ................................................9 Einleitung .......................................................................................................... 12 Parlamentarisches Regierungssystem und Mehrheitsprinzip ............................14 Einfl ussfaktor Parteiensystem ......................................................................... 18 Alternativen zur gewohnten Mehrheitsregierung ........................................... 25 Stabilität von Minderheitsregierungen ............................................................30 Handlungsstärken von Regierungen ...............................................................32 Regieren ohne Mehrheiten ............................................................................. 37 Exekutive Eigenverantwortung -
Die Protokolle Des CDU-Bundesvorstandes 1950-1953
Einleitung 1. Der Bundesvorstand als Organ der CDU Die Gründung einer überkonfessionellen christlichen Volkspartei gehört zu jenen Weichenstellungen, die 1945 eine Rekonstruktion der innenpolitischen Verhältnisse der Jahre vor 1933 verhindert haben. Mit einer bewußten Abkehr vom traditionel- len deutschen Parteiensystem und seiner Zersplitterung, die als mitverantwortlich für das Scheitern der Weimarer Republik galt, mit ihrer christlichen Orientierung und mit einer neuen außen- und wirtschaftspolitischen Konzeption traf die CDU auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Dies fand seinen Ausdruck in erfolgreichen Wahlen auf Kommunal-, Landes- und schließlich 1949 auch auf Bundesebene. Diese Erfolge sind ohne eine schlagkräftige zentrale Parteiorganisation errungen worden. Daß der Aufstieg der CDU nicht das Resultat von Aufbau und Ausbau der Organi- sation war, erscheint aus heutiger Sicht manchem erstaunlich, gilt doch neuerdings weithin vor allem „die personelle und technisch-organisatorische Qualität des Partei- apparats" als Garant für den politischen Erfolg einer Partei.1 Freilich gab es von Anfang an Bemühungen, die lokal und regional gegründeten Unionsverbände miteinander zu verschmelzen. Ein erster Versuch, noch im Grün- dungsjahr 1945 einen Dachverband ins Leben zu rufen, war auf dem sog. Reichs- treffen vom 14. bis 16. Dezember 1945 in Bad Godesberg gescheitert. Als verbin- dende Klammer war der in Bad Godesberg beschlossene, Anfang 1946 in Frankfurt/ Main errichtete Zonenverbindungsausschuß geplant, aber er blieb ohne Bedeutung. Auch jenes Minimum an Koordination, das durch den lockeren Verbund der seit 1947 in Frankfurt angesiedelten „Arbeitsgemeinschaft der CDU/CSU Deutschlands" gegeben war, entsprach nach Gründung der Bundesrepublik nicht mehr den Anfor- derungen des politischen Alltags; denn praktisch war das Generalsekretariat in Frankfurt nicht mehr als eine Verbindungsstelle zwischen den Landesverbänden der verschiedenen Zonen. -
Die Vorsitzenden Und Geschäftsführer Der CDU-Landes-, Bezirks- Und Kreisverbände Seit 1945
Reinhard Schreiner Namen und Daten aus sechs Jahrzehnten Parteiarbeit Die Vorsitzenden und Geschäftsführer der CDU-Landes-, Bezirks- und Kreisverbände seit 1945 (neue Länder ab 1990) Archiv für Christlich-Demokratische Politik Sankt Augustin 2012 2 Konrad-Adenauer-Stiftung Wissenschaftliche Dienste Archiv für Christlich-Demokratische Politik Rathausallee 12, 53757 Sankt Augustin Telefon (02241) 246-2597, Fax (02241) 246-2669, [email protected] 3 INHALTSVERZEICHNIS Vorbemerkung 8 Abkürzungsverzeichnis 9 Länder Baden-Württemberg LV Baden-Württemberg (ab 1971) 13 Bezirksverbände (bis 1971 Landesverbände): BV Nordbaden 14 BV Südbaden 14 BV Nordwürttemberg 15 BV Württemberg-Hohenzollern 15 Kreisverbände der CDU Baden-Württemberg 16 Berlin LV Berlin 62 Exil-CDU (1950-1991) 63 LV Oder-Neiße (1953-1969) 63 Kreisverbände der CDU Berlin 64 Brandenburg LV Brandenburg 83 Kreisverbände der CDU Brandenburg 84 4 Bremen LV Bremen 102 Kreisverbände der CDU Bremen 103 Hamburg LV Hamburg 106 Kreisverbände der CDU Hamburg 107 Hessen LV Hessen 113 Bezirksverbände in Hessen: BV Südhessen 114 BV Untermain 115 BV Osthessen 116 BV Mittelhessen 116 BV Kurhessen-Waldeck 117 BV Westhessen 117 Kreisverbände der CDU Hessen 118 Mecklenburg-Vorpommern LV Mecklenburg-Vorpommern 150 Kreisverbände der CDU Mecklenburg-Vorpommern 151 Niedersachsen CDU in Niedersachsen (ab 1950) 164 LV Braunschweig 165 LV Hannover 166 Bezirksverbände im LV Hannover: 5 BV Hannover 167 BV Hildesheim 168 BV Lüneburg 168 BV Osnabrück-Emsland 169 BV Ostfriesland 170 BV Stade 170 LV Oldenburg -
Konrad-Adenauer-Stiftung ACDP 04-001-011-1
Kasseler Erklärung des Evangelischen Arbeitskreises der CDUtCSU vom 22. Juni 195? Die Union ist Wirklichkeit! Der evangelische Christ kann und dart der großen Wahl entscheidung dieses Jahres um 15. Sept.ember llicht ausweichen. Er muß sich ihr stellen. Der einzige neue politische Ansatz nudl lY4'5 ist04-001-011-1der Weg der Christlicll-Demokratischen/C'hristliclIMSoziulen Union. In ihr schloSM sen siel} erstmals evangelische nnd katholische Ctuisten in Verant wortung für das öffentJime Leben ZUSllmmen. Dieser g-cmcillsalllc Weg hat sich bewährt. Wir sind nnter dem Zeimen ..dlTistlidl" ange~reten. Damit huben wir keinen MOllopolnnsprnd. erhoben. WirACDPhalwn uns vielmehr selbst herausgefordert. indem wir uns unter diese gemeinsame Verpflimtung gestellt haben. Das hedeutet kein Urteil über andere. Wir Evangelisdlen bringen ein reielles und vielfältiges Erlw in die CDU/CSU ein: ein konservatives, ein pietistjsdH~s. ein lihera les, ein mristlich-soziales Erbe; nidlt zuletzt den Ertral( des kirch lichen und poJitisd1Cn Widerstandes gegen totalitäre Gewallen. Die katholischen und evang-elisd,en Christen in ,ler CDlJtCSU sind sich des Wertes ihres heiderseitigen Beitrug·es bcwlIHt. Dar'nm Sdtlufl mit dem unheilvollen aniil'Ölllisdlen Komplex! Unst'l'e Gegner möchten gel'n aus oel' CDU/CSU eine katholische Pudei machen. Diese Bemiihungen sind aussimt.slos. Die Uniou ist Wirklimkeit! Das wis~ell auch unsere politiscllCII Cegner. \Viirden sit' sonst versucllt."n, ihre Wahlparolen dieser Beueß Entwickluug an· zupassen? nser Aultrag in der CDUtCSU ist unter dem Zeichen .,mrist lieh" jenseits von Standes- und Klassengegensätzen zu einem ver pflichtenden Miteinander der bewahrenden, der Ereiheitlimen und der sozial-fortsdlrittlichen Krälte geworden. Das hat uns stark gemamt. -
55 Jg. 3/2008 Entgelt Bezahlt ADS-Grenzfriedensbund E.V
Postvertriebsstück C 3340 F 55 Jg. 3/2008 Entgelt bezahlt ADS-Grenzfriedensbund e.V. Marienkirchhof 6 • 24937 Flensburg ISSN 1867-1853 ppien ppien Festschrift zum 65. Geburtstag von Jörn-Peter Leppien Mit Beiträgen von: • Manfred Jessen-Klingenberg • Reimer Hansen ZEITSCHRIFT FÜR DEUTSCH-DÄNISCHEN DIALOG • Lars N. Henningsen • Hans-Christian Pust • Hans Schultz Hansen • Bernd Philipsen • Matthias Schartl • Peter Hopp • Detlef Garbe • Anke Spoorendonk • Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt GFH 3/2008 • Festschrift zum 65. Geburtstag von Jörn-Peter Le • Klaus Bästlein • Johannes Jensen • Uwe Danker/Sebastian Lehmann • Jørgen Kühl • Gerret Liebing Schlaber • Hans F. Rothert Z E I T S C H R I F T F Ü R D E U T S C H-D Ä N I S C H E N D I A L O G HERAUSGE B E R : ADS–GRENZ FRIEDE NSBUND e .V. Arbeitsgemeinschaft Deutsches Schleswig Redaktionsgeschäftsstelle: Ingrid Schumann, Referentin für Grenzlandfragen Anschrift: Marienkirchhof 6 · 24937 Flensburg Telefon (04 61) 86 93-25 · Telefax (04 61) 86 93-20 E-Mail: [email protected] www.grenzfriedensbund.de Geschäftszeit: Dienstag und Donnerstag, 09.00-12.00 Uhr Mittwoch, 09.00-16.00 Uhr Außerhalb der Geschäftszeit (04 61) 86 93-0 Beitrag: 15 für Einzelmitglieder, 30 für Verbände, Schulen usw. Abonnement: 15 Inland, 17,50 Ausland Bankverbindungen: HypoVereinsbank (BLZ 200 300 00) Kto.-Nr. 80 009 407 Nord-Ostsee-Sparkasse (BLZ 217 500 00) Kto.-Nr. 82 988 G R E N Z F R I E D E N S H E F T E 3/ 2008 I N H A L T Seite Vorworte von Herausgeber und Redaktion ........................................161 Tabula gratulatoria .............................................................................166 Manfred Jessen-Klingenberg Dr. -
Research Guide to Its Library Collections
& The German Society of Pennsylvania: A Research Guide to its Library Collections Compiled by Bettina Hess February 2016 rev. November, 2020 0 Introduction p. 2 History and Brief Overview of the Collections p. 2 Books Main Collection p. 5 German American Collection p. 9 Carl Schurz Collection p. 30 Reference Collection p. 30 Pamphlets Main Collection p. 31 German American Collection p. 31 cataloged p. 31 uncataloged legal size boxes with call numbers p. 40 legal size boxes without call numbers p. 52 Carl Schurz Collection pamphlet box lists p. 54 Ephemera German American Collection Letter size boxes with call numbers p. 148 Letter size boxes without call numbers p. 163 Legal size boxes without call numbers p. 176 Manuscripts Mss. I Collections with finding aids p. 179 Collections with catalog entries p. 199 collections by size with inventories: Mss. IIa -- Letter size boxes p. 202 Mss. IIb -- Legal size boxes p. 207 Mss. III -- flat boxes (12 x 16 “) p. 210 Mss. IV -- flat boxes (14 x 18 “) p. 215 Mss. Oversize (20 x 24”) p. 219 Mss. Oversize Gallery (24 x 36”) p. 224 Minimally processed manuscript collections p. 228 Newspapers/Periodicals Newspapers on microfilm p. 292 German American imprints -- bound volumes p. 296 German imprints -- bound volumes p. 313 1 Introduction This research guide to the German Society of Pennsylvania’s Joseph Horner Memorial Library is an update to the original guide written by Kevin Ostoyich in 2006 (The German Society of Pennsylvania: A Guide to its Book and Manuscript Collections) and published by the German Historical Institute.