Die Chemie Muss Stimmen
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
Camp De Concentration De Dachau
Camp de concentration de Dachau Le camp de Dachau est le premier camp de concentration mis en place par le régime nazi. Il est créé sur le site d'une ancienne fabrique Camp de Dachau 1 de munitions à 17 km au nord-ouest de Munich . Son ouverture est annoncée par Heinrich Himmler le 20 mars 1933 et des prisonniers y sont amenés dès le lendemain. Le camp reste en service jusqu'à l'arrivée des soldats américains, en avril 1945. Sommaire Contexte Prisonniers chrétiens Libération Camp principal Vue aérienne du camp de Dachau (pour la Camps annexes légende cliquer sur l'image). Principaux Außenkommandos Meurtres des gardes du camp Présentation Le baraquement X de Dachau Type Camp de concentration Un crématorium Possibilité d'une chambre à gaz Gestion Date de Liste du personnel 20 mars 1933 Commandants création Autre personnel Date de Avril 1945 Médecins civils et SS fermeture Prisonniers célèbres Victimes Clergé Morts 31 951 Écrivains Hommes politiques Géographie Juifs Pays Allemagne Noblesse Résistants Région Bavière Scientifiques Coordonnées 48° 16′ 13″ nord, 11° 28′ 05″ est Après la Libération Jugement Géolocalisation sur la carte : Allemagne Le site de mémoire Vol du portail Galerie Livres sur Dachau Notes et références Liens externes Contexte C'est le premier camp de concentration important construit en Allemagne, et l'un des rares construits avant la mort du président von Hindenburg en 1934. Il est tout d'abord le lieu d'internement des opposants politiques,essentiellement communistes , puis par la suite des Juifs de Bavière, des prisonniers de guerre soviétiques et des 2 femmes ainsi que des homosexuels et Tsiganes. -
Informationsblatt Der Freunde Der Abtei St. Marienthal
43 Sommer 2011 Informationsblatt der Freunde der Abtei St. Marienthal Claustrum sine armario sicut castra sine armentario nach Gottfried von Ste Barbe-en-Auge 1170 TITELBILD Claustrum sine armario sicut castra sine armentario - Ein Kloster ohne Bibliothek gleicht einer Festung ohne Waffenkammer Die barocke Klosterbibliothek von St. Marienthal, errichtet 1752 unter Äbtissin Theresia Senfftleben ANMERKUNGEN ZU HEFT 42 Zu dem Titelbild „Gnadenbild über Wildenschwert“ Am 4. November 1822 sind zwei Schwestern Stransky aus Wildenschwerdt in Böhmen in Kloster St. Marienthal eingekleidet worden, und sie haben am 21. Okt. 1824 die Profeß abgelegt: Jungfer Karolina Franciska, Novizenmeisterin, geb. 13. Dez. 1804 in Wildenschwerdt, und Jungfer Augu - stina Anna, Regens Chori, geb. 14. Febr. 1807 in Wildenschwerdt (nach Joseph Bernhard Schön - felder). Wenn Dr. Marius Winzeler angibt, dass das Bild um 1820 gemalt worden sein dürfte, was liegt dann näher als anzunehmen, dass es durch diese beiden Schwestern nach St. Marienthal ge - kommen ist? -ck Zu dem Beitrag „Joseph Bernhard Schönfelder“, S. 15 Die Urkundenabschriften des Klosters St. Marienthal von Joseph Bernhard Schönfelder befinden sich nicht mehr in der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften zu Görlitz. Sie sind in den letzten Kriegsjahren ausgelagert worden und liegen seit 1948 in der Universitätsbibliothek Breslau, Signatur AKC 1948.494 (mitgeteilt von Herrn Matthias Wenzel, dem Leiter der Ober - lausitzischen Bibliothek der Wissenschaften). Tilo Böhmer IMPRESSUM Herausgeber: Freundeskreis der Abtei St. Marienthal Anschrift: St. Marienthal 1, D-02899 Ostritz Telefon: 03 58 23 - 77 300 Fax: 03 58 23 - 77 301 [email protected] www.kloster-marienthal.de Redaktion: Sr. M. Hildegard Zeletzki OCist, Gisela Rieck Layout & Druck: Görlitzer Werkstätten für Behinderte Abbildungen: Abtei St. -
Rundbrief Des Grossdechanten
RUNDBRIEF DES GROSSDECHANTEN Vergangenheit · Gegenwart · Zukunft der Grafschaft Glatz St. Nikolaus in Oberhannsdorf Heft 3/2016 Rundbrief 3/2016 ISSN 1865-43121 Inhaltsverzeichnis Zum Geleit Weihnachtsgruß des Großdechanten ............................................................................................. 3 Weihnachtsgruß des Vertriebenenbischofs .................................................................................... 4 Großdechant Unser Großdechant Franz Jung wird 80 ....................................................................................... 5 Original und Kopie – Ein Gespräch mit Prälat Franz Jung für polnische Leser ........................... 7 Telgter Wallfahrt Zum 70. Jubiläum – Grafschaft Glatzer Wallfahrt ........................................................................ 10 Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ............................................................................ 14 70 Jahre Vertreibung Das gab es auch – 70 Jahre nach der Vertreibung ......................................................................... 15 Gedenkstein bringt Vertriebene zusammen ................................................................................... 16 Rede anlässlich der Segnung des Gläsendorfer Gedenksteins ...................................................... 16 Wie Liesborn zum Gläsendorfer Gedenkstein kam ...................................................................... 19 AKVMOE Vertriebenenseelsorge – Erklärung der AKVMOE-Delegiertenkonferenz .................................. -
Wege Gestalten Profile
In den folgenden Jahrzehnten fand Nach dem Konfessionswechsel des Veranstaltet vom Bistum Dresden-Meißen und dem die katholische Kirche unabhängig von Herrscherhauses und der Arbeitsmi- Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde staatlichen Strukturen ihre spezifische, gration im 19. und frühen 20. Jahr- oft eher unauffällige, aber doch hör- hundert entwickelte sich in Sachsen und sichtbare Rolle innerhalb der Ge- eine zahlenmäßig bescheidene, aber ONLINE-ANMELDUNG sellschaft – im traditionell protestanti- zunehmend stabile katholische Min- Anmeldung bitte bis zum 16.03.2021 schen Sachsen, unter zwei Diktaturen derheit. Daneben gab es in der Ober- unter: www.isgv.de/100jahrebistum und nach 1990 im wiedervereinigten lausitz die katholischen Sorben mit Deutschland. Die 100-Jahr-Feier der Hinweise zum Zugang erhalten Sie nach ihrer jahrhundertealten Verflechtung Wiedererrichtung des Bistums bietet der Anmeldung. von religiöser und kultureller Identität. einen willkommenen Anlass, um aus- Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. In rechtlicher Hinsicht bildete die ent- gewählte Fragen zur Geschichte der standene Situation ein Konglomerat katholischen Kirche in Sachsen, aber TAGUNGSLEITUNG UND ORGANISATION von andauernden Provisorien unter- auch innerhalb der gesamtdeutschen Prof. Dr. Gerhard Poppe, Dr. Albrecht Voigt schiedlicher Herkunft. Nach dem Ende Situation zu erörtern. Telefon: +49 351/312 17 868 der Monarchie war deshalb die Wie- E-Mail: [email protected] dererrichtung des Bistums Meißen (1921 mit Bischofssitz in Bautzen) ein KONTAKT ISGV entscheidender Schritt zur endgülti- Institut für Sächsische Geschichte gen Gleichberechtigung der beiden und Volkskunde großen Konfessionen. Zellescher Weg 17 · 01069 Dresden Prof. Dr. Joachim Schneider Telefon: +49 351/436 16 30 WEGE E-Mail: [email protected] GESTALTEN PROFILE Katholische Kirche in der sächsischen Diaspora ONLINE-KOLLOQUIUM 18. -
„C“ Für Mich Bede Ute T
WAS DAS „C“ FÜR MICH BEDEUTET BEITRÄGE DER MITGLIEDER DES CDU-BUNDESVORSTANDS FÜR MICH BEDEUTET Herausgeber: CDU-Bundesgeschäftsstelle | Marketing und Interne Kommunikation Klingelhöferstraße 8 | 10785 Berlin | Telefon 030 22070-0 | Telefax 030 22070-111 | [email protected] | www.cdu.de 025/1111 | Bestell-Nummer: H731 „C“ DAS WAS WAS DAS „C“ FÜR MICH BEDEUTET INHALT Dr. Angela Merkel 4 Hermann Gröhe 6 Christian Baldauf 8 Prof. Dr. Maria Böhmer 10 Volker Bouffier 12 Elmar Brok 14 Lorenz Caffier 16 Ingrid Fischbach 18 Dr. Michael Fuchs 20 Dr. Regina Görner 22 Peter Götz 24 Dr. Reiner Haseloff 26 Franz-Josef Holzenkamp 28 Hubert Hüppe 30 Jost de Jager 32 Dr. Franz Josef Jung 34 Volker Kauder 36 1 WAS DAS „C“ FÜR MICH BEDEUTET INHALT Eckart von Klaeden 38 Julia Klöckner 40 Annegret Kramp-Karrenbauer 42 Dr. Günter Krings 44 Prof. Dr. Norbert Lammert 46 Armin Laschet 48 Karl-Josef Laumann 50 Dr. Ursula von der Leyen 52 Christine Lieberknecht 54 Dr. Saskia Ludwig 56 Dr. Thomas de Maizière 58 David McAllister 60 Dr. Michael Meister 62 Maria Michalk 64 Philipp Mißfelder 66 Mike Mohring 68 Günther H. Oettinger 70 2 WAS DAS „C“ FÜR MICH BEDEUTET INHALT Ronald Pofalla 72 Dr. Hans-Gert Pöttering 74 Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl 76 Thomas Rachel 78 Dr. Norbert Röttgen 80 Thomas Röwekamp 82 Dr. Wolfgang Schäuble 84 Prof. Dr. Annette Schavan 86 Prof. Dr. Dr. h.c. Dagmar Schipanski 88 Dr. Kristina Schröder 90 Ingrid Sehrbrock 92 Thomas Strobl 94 Stanislaw Tillich 96 Thomas Webel 98 Marcus Weinberg 100 Dr. Bernhard Worms 102 Hendrik Wüst 104 3 WAS DAS „C“ FÜR MICH BEDEUTET Bundeskanzlerin DR. -
Pfarrbrief PV St Jakob Weihnachten 2011
PFARRVERBAND DACHAU - ST. JAKOB PFARRBRIEF Mariä Himmelfahrt, Dachau · St. Jakob, Dachau St. Maria und St. Nikolaus, Mitterndorf · St. Ursula, Pellheim Weihnachten 2011 2 PV Dachau - St. Jakob Inhalt / Impressum Inhalt 03 Grußwort des Pfarrers 12 Pfarrei Mariä Himmelfahrt 04 Neue Seelsorgerin 20 Pfarrei St. Jakob 05 Pfarrverbandsrat 06 krippe@2010 28 Pfarrei Mitterndorf 07 Seliger Alojs Andritzki 32 Pfarrei Pellheim 08 Gründungsfest des Pfarr- 36 Termine in der Advents- und verbands Weihnachtszeit 09 Pfarrverbandswallfahrt 39 Seelsorger im Pfarrverband 10 Ökumenische Exerzitien 40 Adressen der Pfarrbüros 11 Sternsinger Impressum Herausgeber: Redaktionen der Pfarreien: Pfarrverband Dachau - St. Jakob für Mariä Himmelfahrt: Peter Heimann, Peter Pfarrstr. 7 Kalteis, Anna Mayrhofer, Dieter Reinke, Peter 85221 Dachau Schwankhart, Dr. Raimund Winkler Tel. 08131 - 3 63 80 für St. Jakob: Karin Heinze, Dr. Angelika Hofer E-Mail: für Mitterndorf: Irmgard Bleisteiner, Marianne [email protected] Meier für Pellheim: Andrea Nauderer Verantwortlich: Pfarrer Wolfgang Borm Layout: Peter Kalteis, Christoph Reith Auflage: 6.500 Stück Bilder: © Kolett- Fotalia.com (Titelbild), Dr. Bärbel Druck: Schäfer & Toni Heigl (S. 23), Dieter Reinke, Druckhaus Kastner, Wolnzach Englbert Metz, Elisabeth Heckmair, Josef Redaktion: Steindlmüller, Konstantin Bischoff, Susanne Karin Heinze, Peter Kalteis, Dieter Reinke, Deininger, Monika Gasteiger, Kolpingfamilie Christoph Reith, Konstantin Bischoff Dachau, Wolfgang Müller, PV Dachau - St. Jakob (sonstige) -
Namenstagskalender
Namenstagskalender (Stand: 08.07.2020) 2 Namenstage im Januar Neben den Gedenktagen des Liturgischen Kalenders werden Heilige, Seli- ge und bedeutende Glaubenszeugen insbesondere des deutschen Sprach- raums mit Todesjahr angegeben. 1. 1. Severus von Ravenna (4. Jh.); Fulgentius von Ruspe (532); Wil helm von Dijon (1031); Odilo von Cluny (1048) 2. 1. Basilius (379); Gregor von Nazianz (390); Adalhard (826); Diet mar von Prag (983); Odino von Rot an der Rot (1182) 3. 1. Genovefa von Paris (um 502); Adela (Attala, um 734) 4. 1. Rigobert (um 740); Roger von Ellant (nach 1162); Angela von Foligno (1309); Elisabeth Anna Bayley (1821) 5. 1. Ämiliana (Emilie, 6. Jh.); Eduard der Bekenner (1066); Gerlach (um 1172/77); Roger von Todi (1273); Johannes Nepomuk Neumann (1860); Karel Houben (1893) 6. 1. Julian und Basilissa (um 304); Wiltrud (um 990); Gertrud von Traunkirchen (11. Jh.); Erminold (1121); Pia (12. Jh.) 7. 1. Valentin (um 475); Sigrid (5. Jh.); Widukind (um 795); Rein hold (10. Jh.); Raimund von Peñafort (1275) 8. 1. Severin (482); Gudula (712); Erhard (8. Jh.); Heinrich von Arns berg (1200) 9. 1. Hadrian von Canterbury (709); Eberhard von Schäftlarn (1160); Alix le Clerc (1622) 10. 1. Paulus der Einsiedler (um 341); Wilhelm von Donjeon (1209); Gregor X. (1276) 11. 1. Theodosius (529); Paulin von Aquileja (802); Johannes Coch laeus (1552) 12. 1. Tatiana (um 200); Cäsaria (524); Hilda von Salzburg (11./12. Jh.); Aelred (1167); Johann Kaspar Kratz (1737) 13. 1. Agritius (329); Hilarius (367); Remigius (um 533); Berno von Cluny (927); Gottfried von Cappenberg (1127); Hildemar (1197); Jutta (Ivette, 1228) 14. -
Tweologiscwes Begründet Von Wilhelm Schamoni Herausgegeben Von Johannes Bökmann Beilage Der »Offerten-Zeitung Für Die Katholische Geistlichkeit Deutschlands« Nr
TWEOLOGiSCWES Begründet von Wilhelm Schamoni Herausgegeben von Johannes Bökmann Beilage der »Offerten-Zeitung für die katholische Geistlichkeit Deutschlands« Nr. 193 Mai 1986 INHALT Spalte PAPST JOHANNES PAUL II. PAPST JOHANNES PAUL II. Die Wesensverbindung zwischen Wahrheit, Die Wesensverbindung zwischen Wahrheit, sittlich Gutem und Freiheit muß in der sittlich Gutem und Freiheit muß in der Kirche Kirche wiederhergestellt werden! wiederhergestellt werden! - Ansprache vor Moraltheologen - 7034 Ansprache des Papstes an die Teilnehmer am Internationa- len Kongreß für Moraltheologie am 10. April 1986. JOHANNES BöKMANN Um einen Neubeginn in der Moraltheologie Die folgende sehr bedeutsame Ansprache muß gesehen werden auf Wiederherstellung echt ethischer Grundlegung und dem Hintergrund eines die Kirche quälenden langjährigen tiefen Dis- wahrhaft kirchlicher Lehre senses in Moraltheologie und christlichem Ethos. Sie spricht überzeu- (Kongreßbericht) 7039 gend die oft verleugneten Grundlagen an und fordert intensiv Rück- kehr zur erneuerten Tradition der Kirche. PROF. DR. JOHANNES DUMANN Sehr verehrte Herren Dozenten für Moraltheologie! Die eine Wahrheit und die vielen Religionen 1. Ich freue mich, Sie zu dieser Begegnung anläßlich des III. Vom „anonymen Christentum" zum universalen internationalen Kongresses zu empfangen, der angebrachter Synkretismus? 7042 Weise vom Päpstlichen Institut für Studien über Ehe und J. BERND WITTSCHIER Familie und vom Römischen Akademischen Zentrum vom Märtyrer 33/45: Die Namen der Märtyrerpriester Heiligen Kreuz -
Hompage Bistum Dresden-Meißen Andritzki / Materialien
Bistum Dresden-Meißen Installation und Kunstfilm „Andritzki.Bekenntnis“ von Sonja Toepfer Zugänge zum Seligen Alojs Andritzki - Nr. 2 Eine Handreichung der Abteilung Pastoral im Bistum Dresden - Meißen Inhalt Ein modernes Denk-Mal 3 Erzbischof Dr. Robert Zollitsch zum Film 4 Prof. Dr. Reinhold Zwick zum Film 8 Ausleihbedingungen Installation 9 Technische Daten Installation 10 Material und Information 11 Vor-Bild 12 Ein modernes Denk-Mal Zur Vorbereitung auf die Seligsprechung Alojs Andritzkis wurde die Vi- deokünstlerin Sonja Toepfer durch die Pastoralabteilung des Bistums Dres- den-Meißen mit der Erstellung eines Kunstfilms betraut, der auch glau- bensfernen Kreisen einen Zugang zur Gestalt Alojs Andritzkis und zu den Thematiken Martyrium und Seligsprechung ermöglicht. Die letzte Szene des Films, der in eine zugleich einfache wie beeindru- ckende Installation ein- gebettet in öffentlichen Räumen zur Vorführung kommen soll, spielt in der Gedächtniskapelle der Dresdner Kathedrale vor der schemenhaft erkenn- baren Pietà von Friedrich Press. In dieser Kapelle sind die Namen der Priester des damaligen Bistums Meißen aufgelistet, die in den Jahren 1932 bis 1945 inhaftiert waren. Auch der Name von Alojs Andritzki ist dort ver- zeichnet. Sonja Toepfer hat ein modernes Denkmal für den neuen Seligen des Bis- tums Dresden-Meißen geschaffen. Dem eiligen Betrachter entzieht es sich. Das Werk will und kann nicht schnell interpretiert und erklärt werden. Doch wo immer ich es mit verschiedenen Gruppen betrachtet habe, folgte auf einen Moment betroffenen Schweigens ein Gespräch, das behutsam tas- tend beginnend zu Grundfragen unseres Lebens und Glaubens führte. Der zur Ausleihe bereitstehenden Installation wie dem auf DVD erhältli- chen Kunstfilm ist es sehr zu wünschen, dass sie im Gespräch bleiben und zum Gespräch anregen. -
Bericht Des Geschäftsführers Für Das Jahr 2011
Maximilian-Kolbe-Werk Hilfe für die Überlebenden der Konzentrationslager und Ghettos Bericht des Geschäftsführers für das Jahr 2011 Pilgerfahrt „Auf den Spuren des Heiligen Maximilian Kolbe“ in Polen Maximilian-Kolbe-Werk e.V. Maximilian-Kolbe-Werk e.V. Inhalt 1 Einführung..............................................................................................................3 1.1 Besonderes...................................................................................................... 3 1.2 Aus dem Vereinsvorstand............................................................................... 3 1.3 Gedenken........................................................................................................ 4 2 Aufenthalte von KZ- und Ghettoüberlebenden in Deutschland................................4 2.1 Erholungs- und Begegnungsaufenthalte in Deutschland................................ 4 2.2 Erholungs- und Begegnungsaufenthalt sowie begleitet Kur in Polen............. 4 2.3 Zeitzeugenprojekte ......................................................................................... 4 3 Betreuung von KZ- und Ghettoüberlebenden in Polen.............................................5 3.1 Finanzielle Beihilfen ........................................................................................ 5 3.2 Krankenbesuche von Deutschen in Polen....................................................... 7 3.3 Sozialmedizinisches Zentrum Łódź und sonstige medizinische Versorgung... 8 3.4 Kuraufenthalte in Polen ................................................................................. -
Pope Beatifies Cardinal Newman, Calls Him a Model
50¢ September 26, 2010 Think Green Volume 84, No. 33 Recycle this paper Go Green todayscatholicnews.org Serving the Diocese of Fort Wayne-South Bend Go Digital TTODAYODAY’’SS CCATHOLICATHOLIC Great Britain travels Analysis and photos Pope beatifies Cardinal Newman, Pages 3, 10 Blessed are the calls him a model peacemakers BY JOHN THAVIS Catholics, Mennonites BIRMINGHAM, England (CNS) — In the central host day of reflection liturgical moment of his four-day trip to Great Britain, Page 5 Pope Benedict XVI beatified Cardinal John Henry Newman and said his vision of religion’s vital role in society should serve as a model today. Celebrating Mass in Birmingham Sept. 19 for more than 50,000 people, the pope read aloud the decree pro- Coats, hats and claiming Cardinal Newman “blessed,” a major step on the way toward official recognition of sainthood. warmth A giant portrait of Blessed Newman hung behind the altar, and smaller likenesses were carried to the Christ Child Society helps with Mass by many of the faithful who filled Cofton Park in Elkhart Initiative a suburb of the city. Pope Benedict and the main concelebrants of the Page 11 Mass processed to the altar while the choir and crowd sang “Praise to the Holiest in the Height,” a hymn with lyrics written by Cardinal Newman. The lyrics to the offertory song, “Firmly I Believe and Truly,” also were written by the cardinal. ICCL, CYO sports Blessed Newman, a 19th-century theologian and a prolific writer on spiritual topics, left the Anglican Football and volleyball Church and embraced Catholicism at the age of 44. -
Ziemia Kłodzka Nr 236/ Marzec 2014 43 „Jako Pisarz Wszedł Ze Swoją Teologiczno-Po- Etycką Twórczością Do Historii Niemieckiej Literatury
Dom Muzeum prof. Josepha Wittiga wybitnego niemieckiego teologa, lozofa i pisarza, autora Kronik Nowej Rudy i Słupca. Ziemia Kłodzka nr 236/ marzec 2014 43 „Jako pisarz wszedł ze swoją teologiczno-po- etycką twórczością do historii niemieckiej literatury. Jako teolog wyprzedził w swych poglądach epokę. Jako człowiek zaliczany bywa do wielkich postaci religijnych XX wieku” (ks. prof. Alojzy Marcol). Wydawca: WYDAWNICTWO ZIEMIA KŁODZKA, SPCzS i OKiS Indeks: 383 864, ISSN 1234-9208 Międzynarodowy Ośrodek Edukacji Ekologicz- Marzec/Březen/März 2014 Nr 236 nej. Szlak kulturowo-przyrodniczy im. prof. Josepha Wittiga na ziemi kłodzkiej. Dom prowadzi Fundacja Odnowy Ziemi Nowo- rudzkiej w Nowej Rudzie. Do dyspozycji pracownia, mieszkanie oraz do- datkowo 7 miejsc noclegowych. Dom Pracy Twórczej Międzynarodowy Ośrodek Edukacji Ekologicznej im. prof. Josepha Wittiga ul. Słupiecka 42, 57-402 Nowa Ruda tel./fax. +4874 872 5308 www.domwittiga.ng.pl Wittig-Museum, Haus des bedeutenden deutschen Theologen, Philosophen und Schriftstellers, Ver- fassers der Chronik von Neurode / Nowa Ruda und Schlegel / Słupiec. „Als Schriftsteller hat Wittig mit seinem theologisch-dichterischen Schaen einen festen Platz in der Geschichte der deutschen Literatur. Als Theologe war er seiner Zeit weit voraus. Als Mensch ist er zu den großen Gestalten des Glaubens im. XX. Jahrhundert zu zählen“ (Prof. Alojzy Marcol). Das Haus der kreativen Arbeit nach Joseph Wittig benannt. Zur Verfügung steht eine Wohnung und zusätzlich 7 Übernachtungsplätze. Das Haus wird von der Stiftung zur Erneuerung der Region Nowa Ruda geleitet. prof. Joseph Wittig (1879-1949) – pisarz, teolog, lozof Urodził się w Słupcu koło Nowej Rudy. Po ukończeniu w 1899 r. Gimnazjum Św. Ma- cieja we Wrocławiu studiował teologię – najpierw we Wrocławiu, a następnie w Ber- linie i Rzymie.