Deutsche Nationalbibliografie 2019 C 01
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Modellregion Eifelkreis Bitburg-Prüm Das Modellvorhaben
Modellvorhaben Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen Modellregion Eifelkreis Bitburg-Prüm Ziele – Vorgehen – Ergebnisse Das Modellvorhaben Mit dem Modellvorhaben leistet das Bundes Zu den Zielgruppen zählen u. a. Jugendliche, ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Familien mit Kindern und Senioren. Durch ihre einen Beitrag dazu, gleichwertige Lebensverhält aktive Einbindung können ihre Ideen aufge nisse in ländlichen Räumen zu gewährleisten. nommen und die Akzeptanz und Effizienz von Es soll die 18 Modellregionen dabei unterstützen, künftigen Lösungen gefördert werden. Daseinsvorsorge, Nahversorgung und Mobilität besser zu verknüpfen, um die Lebensqualität in Je nach Ausgangsbedingungen variiert der der Region zu verbessern und wirtschaftliche strategische Ansatz des Modellvorhabens in den Entwicklung zu ermöglichen. einzelnen Regionen. Während ein Konzept zur Bündelung von Standorten der Daseinsvorsorge In dem Modellvorhaben wird besonderer Wert in „Kooperationsräumen“ eher nur mittel- bis darauf gelegt, dass neben Politik, Verwaltung, langfristig umgesetzt werden kann, wird sich Zivilgesellschaft sowie Anbietern von Daseins ein integriertes Mobilitätskonzept auch schon vorsorgedienstleistungen und Nahversorgung in kürzerer Frist auf die vorhandene Verteilung von Beginn an auch die verschiedenen Ziel und der Daseinsvorsorgeeinrichtungen ausrichten Nutzergruppen vor Ort aktiv in die Entwicklung können. In Verbindung mit dem Kooperations und Umsetzung von Standortkonzepten und raumkonzept -
ABC-Listen Zum Fmilienbuch Rk. Nusbaum
Nusbaum – St. Peter Alphabetische Liste Familiennamen Ortschaften Alphabetische Liste Alphabetische Liste - 4.219 Personen Nusbaum – St. Peter 1724-1899 Autor: Richard Schaffner A B C D E F G H J K L M N O P Q R S T U V W Z NN A ACHEN Jakob *1773 Enzen 1825 ROOS Elisabeth ACHEN Johann ~1761, *Enzen ACHEN Johann ~1767, *Enzen ACHEN Johann Adam ~1765, *Enzen ACHEN Johann Jakob ~1770, *Enzen ACHEN Johann Matthias Enzen ACHEN Johann Wilhelm *1735 Mettendorf 1755 WEBER, MÜLLERS Anna Katharina ACHEN Katharina ~1763, *Enzen 1779 KLESGES, CLESGES Johann ACHEN Margaretha ~1776, *Enzen ACHEN Margaretha *1780 Enzen ACHEN Margaretha *1780 Enzen <1815 SCHUMACHER Nikolaus ACHEN Maria *1784 Enzen ACHEN Matthias *1782 Enzen ACHEN Peter ~1772, *Enzen ACHEN Peter ~1777, *Enzen ACKELS Katharina *1810 Mettendorf 1827 STEFFES Nikolaus ACKELS Margaretha *1788 Mettendorf u1808 RIEWER, RIFFERT Wilhelm ADAMI Anna Katharina ~1746, *Fleisbach ADAMI Anna Maria ~1744, *Fleisbach ADAMI Anna Maria ~1746, *Fleisbach ADAMI Hubert ~1748, *Fleisbach ADAMI Johann Michael ~1742, *Hardtwald ADAMI Johann Peter ~1731 Nusbaum ADAMI Johann Peter ~1732, *Fleisbach ADAMI Johann Peter ~1735, *Hardtwald ADAMI Maria ADAMI Michael *e1701, Fleisbach <1731 MICHEL Katharina ADAMI Nikolaus ~1737, *Hardtwald ADAMI Nikolaus ~1739, *Hardtwald ADAMI Peter *e1714, Hardtwald 1743 WINCKLERS, WECKELER Eva ADAMI Susanna ~1733, *Hardtwald ADAMS Johann Wilhelm *1746 Irrel 1769 SUNNEN Maria ADAMS Margaretha *1837 Bollendorf I. 1861 KLAES Jakob II. 1885 LACAF Nikolaus AHLES Johann *1802 Hüttingen 1834 PROMMENSCHENKEL Elisabeth AHLES Matthias *1791 Geichlingen 1815 THIELEN, THILLEN Lucia AHLES Susanna Kruchten I. <1815 MÜLLER Matthias II. 1819 SPODEN Johann Matthias ALES Maria *1743 Hüttingen 1758 RODT Matthias ALES Maria Katharina *e1740, Nusbaum HACH, HAAG Nikolaus ALES Matthias *<1710, Nusbaum ALES Regina *e1755, Hettingen 1780 SCHOMER, SCHUMER Peter ALES Susanna *1758 Hüttingen 1784 BARTZEN Peter ALES Susanna *1795 Hüttingen I. -
Liste Des Variables Du Fichier Mobilités Scolaires (Domicile - Lieu D'études)
Liste des variables du Fichier Mobilités scolaires (domicile - lieu d'études) Nom de Libellé Précisions sur modalités variable COMMUNE Département et Se reporter à la documentation géographique du recensement : commune du lieu http://www.insee.fr/fr/bases-de- de résidence donnees/default.asp?page=recensement/resultats/doc/geographi e-rp.htm ARM Arrondissement Se reporter à la documentation géographique du recensement : municipal de http://www.insee.fr/fr/bases-de- résidence (Paris, donnees/default.asp?page=recensement/resultats/doc/geographi Lyon et Marseille) e-rp.htm La modalité "ZZZZZ" correspond à "Sans objet". DCETUE Pays et commune AL : Allemagne frontalière du lieu BE : Belgique d'études LU : Luxembourg MO : Monaco SU : Suisse AL100 : BECKINGEN AL101 : LOSHEIM AM SEE AL102 : MERZIG AL103 : METTLACH AL104 : PERL AL105 : WADERN AL106 : WEISKIRCHEN AL110 : EPPELBORN AL111 : ILLINGEN AL112 : MERCHWEILER AL113 : NEUNKIRCHEN AL114 : OTTWEILER AL115 : SCHIFFWEILER AL116 : SPIESEN-ELVERSBERG AL12A : UEBERHERRN AL12B : WADGASSEN AL12C : WALLERFANGEN AL120 : BOUS AL121 : DILLINGEN AL122 : ENSDORF AL123 : LEBACH AL124 : NALBACH AL125 : REHLINGEN-SIERSBURG AL126 : SAARLOUIS AL127 : SAARWELLINGEN AL128 : SCHMELZ AL129 : SCHWALBACH AL130 : BEXBACH AL131 : BLIESKASTEL AL132 : GERSHEIM AL133 : HOMBURG AL134 : KIRKEL AL135 : MANDELBACHTAL AL136 : ST INGBERT AL140 : FREISEN AL141 : MARPINGEN AL142 : NAMBORN AL143 : NOHFELDEN AL144 : NONNWEILER AL145 : OBERTHAL AL146 : ST WENDEL AL147 : THOLEY AL150 : FRIEDRICHSTHAL AL151 : GROSSROSSELN AL152 : HEUSWEILER -
Lunch at Bitburg Air Force Base, Bitburg, Germany, Josh/Rv (8) Box: 207
Ronald Reagan Presidential Library Digital Library Collections This is a PDF from our textual collections. Collection: Speechwriting, White House Office of: Research Office, 1981-1989 Folder: 05/05/1985 Remarks: Lunch at Bitburg Air Force Base, Bitburg, Germany, Josh/Rv (8) Box: 207 To see more digitized collections visit: https://reaganlibrary.gov/archives/digital-library To see all Ronald Reagan Presidential Library inventories visit: https://reaganlibrary.gov/document-collection Contact a reference archivist at: [email protected] Citation Guidelines: https://reaganlibrary.gov/citing ·:--... ""' --~. .- ~ \ \. ';> I ' -·' -\ .. -:,,..\ ' ~ 1: BITBlJFlG Bitburg, county capital of the Southern Eitel, located In the hills iroximity to the Benelux countries, Bitburg offers ideal settlement between the Kyll and the Nims rivers, has been for centuries the opportunities. Located at the intersection of several Federal high natural center of this predominantly agriculturally-oriented area. ways at only 27 KM from the central- and university city of Trier, the city will soon have good traffic connections with Antverp, Brussels, Among the many county Liege, and the Rhein-Main/Rhein-Neckar area via Federal Auto capitals of Rheinland Pfalz, the almost 2000-ynar bahn A-60. With the Beginning of the construction work on the new old Eifel city has an espe A-60 between German border and Bitburg, and the soon to follow cially interesting past. Age continuation up to Witllich (A-48) this traffic improvement plan has old East-West roads cross entered a decisive stage. here with the most impor tant North-South connec As the capital of Bitburg-Pr0m County, Bitburg is today the econo tion through! the Eifel from mic and cultural c'ent;r of the Southern Eitel. -
Potenzialanalyse Der Ernährungssouveränität Berlins Unter Einbezug Verschiedener Ernährungsszenarien Und Regionaler Raumgrößen
Institut: Geographie und Geologie Studiengang: Nachhaltigkeitsgeographie Potenzialanalyse der Ernährungssouveränität Berlins unter Einbezug verschiedener Ernährungsszenarien und regionaler Raumgrößen Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Titels Master of Science, M.Sc. Vorgelegt von Norman Voigt Greifswald, den 12.04.2018 Erstgutachterin: M. Sc. Uta Schmidt Zweitgutachterin: Dr. Henrike Rieken Titelbild Die Zeit ist reif für Ernährungssouveränität! (nyeleni – Bewegung für Ernährungssouveränität) Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Informationen, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung. So gingen wir, von uns selbst nicht aufgehalten. Roger Willemsen Danksagung Danksagung Die Masterthesis ist nicht nur Zeugnis meiner wissenschaftlichen Fähigkeit und die Beantwortung einer Forschungsfrage, sie ist auch das Ende eines Lebensabschnitts. Die letzten Jahre waren für mich ein großes Glück und eine große Freude. Ich durfte viele tolle Menschen kennenlernen, habe meinen Horizont erweitert und einen Lebensweg gefunden, der mir Sinn, Kraft und Halt gibt. Gerüstet, voll mit Wissen und intrinsischer Motivation zur Bewältigung kommender Aufgaben. Mein Wunsch ist natürlich, das gewonnene Wissen und die gewonnenen Erfahrungen so einsetzen zu können, dass wir uns eben doch selbst aufhalten, nachhaltige und transformatorische Wege einschlagen und der Bezeichnung Homo sapiens gerecht werden. Dazu möchte ich meinen Anteil leisten. Zu allererst möchte ich meinen Eltern und meiner Familie danken. Die gesamte Studienzeit wäre ohne sie deutlich schwieriger gewesen. Für all die Unterstützung, die Geduld, das Vertrauen und das Verständnis bin ich über alles dankbar! Bezogen auf diese Arbeit möchte ich meinen Betreuerinnen Uta Schmidt und Dr. Henrike Rieken für ihre stetige Unterstützung danken sowie Benedikt Härlin und Michael Wimmer für die geführten Experteninterviews. Niemals kann eine solche Arbeit ohne die Hilfe anderer abgeschlossen werden, die lesen, korrigieren und eigene Erfahrungen einbringen. -
Unterrichtung Durch Die Bundesregierung
Deutscher Bundestag Drucksache 7. Wahlperiode 7/5671 03.08.76 Sachgebiet 7810 Unterrichtung durch die Bundesregierung Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" für den Zeitraum 1976 bis 1979 Inhaltsverzeichnis Seite TEIL I Einführung 7 TEIL II Förderungsgrundsätze Grundsätze für die Förderung der agrarstrukturellen Vorplanung 8 Grundsätze für die Förderung der Flurbereinigung 13 Grundsätze für die Förderung der langfristigen Verpachtung in der Flur- bereinigung durch Übernahme der Beitragsleistung 15 Grundsätze für die Förderung des freiwilligen Landtausches 16 Grundsätze für die Förderung von einzelbetrieblichen Investitionen in der Landwirtschaft und für die Förderung der ländlichen Siedlung 18 Grundsätze für die Förderung von einzelbetrieblichen Investitionen in ge- mischten land- und forstwirtschaftlichen Betrieben sowie in forstwirtschaft- lichen Betrieben 46 Grundsätze für die Förderung landwirtschaftlicher Betriebe in Berggebieten und in bestimmten benachteiligten Gebieten (benachteiligte Gebiete) 47 Grundsätze für die Förderung der langfristigen Verpachtung durch Prämien 91 Grundsätze für die Förderung von Leistungsprüfungen in der tierischen Er- zeugung einschließlich des Schweinehybridprogramms 93 Grundsätze für die Förderung der Beschaffung von Rebpflanzgut für Um- stellungen im Weinbau 97 Grundsätze für die Förderung waldbaulicher und sonstiger forstlicher Maß- nahmen 97 Grundsätze für die Förderung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse 100 Grundsätze für die Förderung -
Landschaftsplanverzeichnis Rheinland-Pfalz
Landschaftsplanverzeichnis Rheinland-Pfalz Dieses Verzeichnis enthält die dem Bundesamt für Naturschutz gemeldeten Datensätze mit Stand 15.11.2010. Für Richtigkeit und Vollständigkeit der gemeldeten Daten übernimmt das BfN keine Gewähr. Titel Landkreise Gemeinden [+Ortsteile] Fläche Einwohner Maßstäbe Auftraggeber Planungsstellen Planstand weitere qkm Informationen LP Adenau Ahrweiler Adenau 257 13.000 10.000 VG Adenau Brandenfels 1974; 1974 Od 130 LP Adenau (1.FS) Ahrweiler Adenau 257 13.000 5.000 VG Adenau, Uni. Inst. f. Städtebau, Uni 1988; 1989 10.000 Bonn Bonn / Oyen LP Adenau (2.FS) Ahrweiler Adenau 258 15.423 10.000 VG Adenau Nick, C+S Consult 1996 LP Altenahr Ahrweiler Ahrbrück, Altenahr, Berg, Dernau, 153 11.200 10.000 VG Ahrweiler Brandenfels u. Pahl 1984 Heckenbach, Hönningen, Kalenborn, Kesseling, Kirchsahr, Lind, Mayschoß, Rech LP Altenahr (FS) Ahrweiler Ahrbrück, Altenahr, Berg, Dernau, 154 12.000 5.000 VG Altenahr Bauabteilung i.B. Heckenbach, Hönningen, 10.000 Kalenborn, Kesseling, Kirchsahr, Lind, Mayschoß, Rech LP Bad Breisig Ahrweiler Bad Breisig, Brohl-Lützing, 50 10.100 5.000 VG Bad Breisig LSRP 1984 Gönnersdorf, Waldorf 10.000 LP Bad Breisig (FS) Ahrweiler Bad Breisig, Brohl-Lützing, 42 13.027 5.000 VG Bad Breisig Sprengnetter u. i.B. Gönnersdorf, Waldorf 10.000 Partner LP Bad Ahrweiler Bad Neuenahr-Ahrweiler 64 28.300 10.000 ST Bad Neuenahr Penker 1976; 1976 Neuenahr-Ahrweiler 50.000 LP Bad Ahrweiler Bad Neuenahr-Ahrweiler 63 27.456 10.000 ST Bad Neuenahr Terporten i.B. Neuenahr-Ahrweiler (FS) LP Brohltal Ahrweiler -
Amtliches Verzeichnis Der Gemeinden Und Gemeindeteile 2018
STATISTISCHES LANDESAMT 2018 VERZEICHNISSE UND ADRESSARIEN Amtliches Verzeichnis der Statistik nutzen Gemeinden und Gemeindeteile Stand: Januar 2018 Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile Vorbemerkungen Das vorliegende amtliche Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile setzt sich zusam- men aus dem vom Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz geführten amtlichen Namens- verzeichnis der Verbandsgemeinden und Gemeinden und dem vom Landesamt für Vermes- sung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz geführten amtlichen Verzeichnis der Ge- meindeteile.Rechtsgrundlage der Verzeichnisse ist § 4 Absatz 5 der Gemeindeordnung (GemO) in Verbindung mit der Verwaltungsvorschrift zu § 4 GemO Nr. 1 Satz 3). Die Gemeinden sind in systematischer Gliederung nach kreisfreien Städten und Landkreisen sowie verbandsfreien Gemeinden und Verbandsgemeinden aufgeführt. Die Gemeindeteile stehen unterhalb des Gemeindenamens in der amtlichen Schreibweise in alphabetischer Reihenfolge. Jedem Gemeindeteil ist eine vierstellige laufende Nummer zugeordnet. In Ein- zelfällen, z.B. bei nachträglichen Namensänderungen oder aus DV-technischen Gründen, konnte die alphabetische Gliederung nicht eingehalten werden. Gemeindeteile, die weiter untergliedert sind (Stadtteile kreisfreier Städte sowie Gemeindeteile, die am 1. Juli 1947 noch den Status einer selbständigen Gemeinde hatten, sind in der 3. und 4. Stelle der lau- fenden Nummer des Gemeindeteiles mit „00“ gekennzeichnet. Zu den Gemeindeteilen zählen Ortsbezirke, Wohnplätze und sonstige Gemeindeteile mit amtlich verliehenen oder überlieferten Namen. Es handelt sich um bewohnte Teilgebiete ei- ner Gemeinde ohne rechtliche Selbständigkeit, die auf Grund ihrer Lage, Bedeutung oder aus historischen Gründen einen eigenen Namen führen. Ortsbezirke: Zur Förderung des örtlichen Gemeinschaftslebens können Gemeinden gemäß den § 74 GemO ihr Gebiet in Ortsbezirke einteilen. Wohnplätze: Wohnplätze sind einzelstehende, ständig bewohnte Gebäude oder Gebäude- gruppen, die in der Regel vom übrigen bebauten Gemeindegebiet räumlich getrennt liegen (z. -
Unterrichtung Durch Die Bundesregierung
Deutscher Bundestag Drucksache 7/ 2587 7. Wahlperiode 03.10.74 Unterrichtung durch die Bundesregierung Ergänzung zum Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" für den Zeitraum 1974 bis 1977 (Drucksache 7/1538) Inhaltsverzeichnis Seite TEIL I Einführung 2 TEIL II Förderungsgrundsätze 3 Grundsätze für die Förderung landwirtschaftlicher Betriebe in Berggebieten und in bestimmten benachteiligten Gebieten (benachteiligte Gebiete) Drucksache 7/2587 Deutscher Bundestag — 7. Wahlperiode Der Planungsausschuß für Agrarstruktur und Küstenschutz, dem der Bundes- minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten als Vorsitzender, der Bundes- minister der Finanzen sowie die elf Minister und Senatoren für Ernährung, Land- wirtschaft und Forsten der Länder angehören, hat in Ausführung des Gesetzes über die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küsten- schutzes" vom 3. September 1969 (Bundesgesetzbl. I S. 1573) in der Fassung vorn 23. Dezember 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 2140) die folgende Ergänzung des Rah- menplanes für den Zeitraum 1974 bis 1977 (Drucksache 7/1538) beschlossen. Die Höhe der in den Rahmenplan zusätzlich einzustellenden Mittel muß vom Planungsausschuß noch beschlossen werden. TEIL I Einführung Wegen der noch ungeklärten verfassungsrechtlichen Behandlung der Finanzierung der Ausgleichszulage wird die Ziffer 6 der Einführung des Rahmenplanes für den Zeitraum 1974 bis 1977 wie folgt ergänzt: „Diese Erklärung gilt sinngemäß auch für die Ausgleichszulage auf Grund der Richtlinie des Rates über die Landwirtschaft in Berggebieten und in bestimmten benachteiligten Gebieten." - Zugeleitet mit Schreiben des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vom 25. Septem ber 1974 Deutscher Bundestag — 7. Wahlperiode Drucksache 7/2587 TEIL II Förderungsgrundsätze Grundsätze für die Förderung landwirtschaftlicher Betriebe in Berggebieten und in bestimmten benachteiligten Gebieten (benachteiligte Gebiete) In Ergänzung der Grundsätze für die Förderung von 1.3.2. -
Chronik Von Werder
Chronik von Werder Kirchturm 2007 Werder, dass bedeutet so viel wie „Insel“ oder „Landstrich zwischen Fluss und See“. Werder liegt nahe dem Ostrand einer relativ ausgedehnten flachwelligen Grundmoräneninsel, die wie ein Werder aus den rings umgebenden, mehr oder weniger breiten und zur Zeit des Frankfurter Stadi- ums angelegten Schmelzwassertälern herausragt. Das südliche Randtal wird vom Landwehrgraben durchflossen, der die Südgrenze der Gemeindeflur bildet. Auf der Grundmoräneninsel konzentriert sich die nur von einigen kleinen Waldinseln unterbrochene Feldflur auf Sand- , an lehmigen Sand- und verbreitet lehmigen Sandböden . Die zum Teil vermoorten, zum Teil von grundwassernahen San- den erfüllten Schmelzwassertäler tragen größtenteils Grünland. Die Geschichte von Werder Das 7 km westlich von Neuruppin gelegenen Dorfs Werder befindet sich aber durchaus nicht auf einer Insel. Wie also kam es zu diesem Namen? –Bei dem Ortsnamen (1362 Arnoldus de Werder) kann Namensübertragung nicht ausgeschlossen werden. Als im 12. Jahrhundert die Deutschen kolonisierend in das seit etwa dem 7. Jahrhundert von Slawen bewohnte Gebiet vordrangen, kamen viele Neusiedler aus der Altmark. Dort finden wir noch heute auf verhältnismäßig engem Raum die Dörfer Werder, Gottberg, Garz, Storbeck, Walsleben, Bertikow und andere. In Erinnerung an ihre Heimat gaben die Kolonisten ihrer neuen Heimstatt die alten vertrauten Namen. Dass Werder eine rein deutsche Sied- lung ist und nicht an der Stelle eines ehemaligen slawischen Dorfes entstand, geht aus der Hufeneintei- lung in 41 flämische Hufen, darunter 2 Pfarrhufen, hervor. Der als Straßendorf angelegte Ort wird urkundlich erstmalig in dem auf Befehl der Grafen von Lindow 1491 aufgestellten Landregister erwähnt. Damals werden dort schon die von Fratz und die von Kulen (oder Kühlen)als begütert angeführt. -
Familienbuch Lahr/Eifel Mit: Hüttingen, Ober
Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V., Sitz Köln Band 344 Familienbuch Lahr/Eifel mit: Hüttingen, Ober- und Niedergeckler, sowie Bierendorf circa 1640 – 1908 Bearbeitet von Walter Bretz, Bitburg Deutsche Ortssippenbücher der Zentralstelle für Personen- und Familiengeschichte Nr. 2.235 Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Köln 2020 Anschrift des Bearbeiters: Walter Bretz Am Eisweiher 10 54634 Bitburg E-Mail: [email protected] Titel: Wappen der Gemeinde Lahr Blasonierung: „Unter goldenem Schildhaupt, darin blaue Wellen- leiste, von Rot über Silber schräglinks geteilt, vorn schräglinke silberne Armbrust, hinten drei schräglinke eingekerbte Tatzen- kreuze mit rotem Pfahl und blauen Balken.“ AGS: 07 2 32 073 Geo-Koordinaten: 49° 56′ 39″ N, 6° 17′ 28″ E // 49.944167°, 6.291111° Layout und Karl G. Oehms Druckvorlage Pfalzgrafenstraße 2, 54293 Trier Copyright: © 2020 by Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. Geschäftsführung: Karl-Heinz Bernardy Deutschherrenstraße 42, 56070 Koblenz Herstellung: johnen-druck GmbH & Co. KG, 54470 Bernkastel-Kues Einband: Buchbinderei Schwind Trier Bestellung: http://www.shop.wgff.de Internet: http://www.wgff.de Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf in irgendeiner Form (Druck, Fotoko- pie, oder in einem anderen Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde oder des Verfassers reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Dieser Regelung -
18. Jahrgang Walsleben, 26. Oktober 2019 Nr. 6 Inhaltsverzeichnis 1
18. Jahrgang Walsleben, 26. Oktober 2019 Nr. 6 Inhaltsverzeichnis 1. Satzungen 1.1. Hauptsatzung der Gemeinde Dabergotz 1.2. Hauptsatzung der Gemeinde Temnitztal 2. sonstige amtliche Mitteilungen 2.1. Widmungsverfügung 2019/02 zur Widmung von Straßenflächen in der Gemeinde Walsleben 2.2. Widmungsverfügung 2019/01 zur Widmung von Straßenflächen in der Gemeinde Walsleben 2.3. öffentliche Ausschreibung zum Verkauf eines Wohngrundstückes in Garz, Dorfstraße 7 2.4. öffentliche Ausschreibung zum Verkauf eines Mehrfamilienhauses in Vichel, Dorfstraße 24 2.5. Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB des Entwurfs der 1. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Dabergotz 2.6. Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB des Entwurfs der Klarstellungs- und Ergänzungssatzung Dabergotz 2.7. Bekanntmachung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB des Vorentwurfs zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Dabergotz Nr. 1 „Industrie- und Gewerbegebiet Temnitzpark“ der Gemeinde Dabergotz 2.8. Bekanntmachung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB des Vorentwurfs zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Gottberg Nr. 1 „Freiflächen-Photovoltaikanlage“ der Gemeinde Märkisch Linden 2.9. Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB des Entwurfs der 2. Änderung des Flächennutzungspanes der Gemeinde Märkisch Linden 2.10. Bekanntmachung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB des Vorentwurfs der 3. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Märkisch Linden 2.11. Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses der Gemeinde Temnitzquell zur 2. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Temnitzquell 2.12. Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses der Gemeinde Temnitzquell für den Bebauungsplan Netzeband Nr. 1 „Ambulantes Wohnen“ in der Gemeinde Temnitzquell 2.13. Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses der Gemeinde Temnitztal zur 2. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Temnitztal 3.