DHB Kapitel 4.2 Wahl Und Amtszeit Der Vizepräsidenten Des Deutschen 13.08.2021 Bundestages
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Parlamentsmaterialien Beim DIP (PDF, 38KB
DIP21 Extrakt Deutscher Bundestag Diese Seite ist ein Auszug aus DIP, dem Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge , das vom Deutschen Bundestag und vom Bundesrat gemeinsam betrieben wird. Mit DIP können Sie umfassende Recherchen zu den parlamentarischen Beratungen in beiden Häusern durchführen (ggf. oben klicken). Basisinformationen über den Vorgang [ID: 17-47093] 17. Wahlperiode Vorgangstyp: Gesetzgebung ... Gesetz zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes Initiative: Bundesregierung Aktueller Stand: Verkündet Archivsignatur: XVII/424 GESTA-Ordnungsnummer: C132 Zustimmungsbedürftigkeit: Nein , laut Gesetzentwurf (Drs 514/12) Nein , laut Verkündung (BGBl I) Wichtige Drucksachen: BR-Drs 514/12 (Gesetzentwurf) BT-Drs 17/11470 (Gesetzentwurf) BT-Drs 17/12534 (Beschlussempfehlung und Bericht) Plenum: 1. Durchgang: BR-PlPr 901 , S. 448B - 448C 1. Beratung: BT-PlPr 17/211 , S. 25799A - 25809C 2. Beratung: BT-PlPr 17/226 , S. 28222B - 28237C 3. Beratung: BT-PlPr 17/226 , S. 28237B 2. Durchgang: BR-PlPr 908 , S. 160C - 160D Verkündung: Gesetz vom 07.05.2013 - Bundesgesetzblatt Teil I 2013 Nr. 23 14.05.2013 S. 1161 Titel bei Verkündung: Achtes Gesetz zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes Inkrafttreten: 01.08.2013 Sachgebiete: Recht ; Medien, Kommunikation und Informationstechnik Inhalt Einführung eines sog. Leistungsschutzrechtes für Presseverlage zur Verbesserung des Schutzes von Presseerzeugnissen im Internet: ausschließliches Recht zur gewerblichen öffentlichen Zugänglichmachung als Schutz vor Suchmaschinen und vergleichbaren -
Inhalt Ernst Röhl, Die Raff-Terroristen Sind Unter Uns
Inhalt Ernst Röhl, Die Raff-Terroristen sind unter uns ... 8 Werner Rügemer über Josef Ackermann 9 Mathias Wedel über Dieter Althaus 13 Thomas Wieczorek über Mario Barth 17 Peter Köhler über Franz Beckenbauer 19 Werner Rügemer über Roland Berger 23 Wolfgang Seidel über Dagmar Bertges 27 Christina Seidel über Dirk Bettels 30 Hans-Günther Pölitz über die Deutsche Bank 33 Edgar Külow über Jürgen Emig 36 Gerhard Zwerenz über Joachim Fest 38 Hans Wallow über Joseph Fischer 42 Mathias Wedel über Joachim Gauck 48 Peter Köhler über Günter Grass 50 Paul Schabacker über Karl-Theodor zu Guttenberg 54 Dagmar Enkelmann über Norbert Hansen 57 Ernst Röhl über Peter Hartz 60 Hansjörg Utzerath über Hans-Olaf Henkel 63 Jeannette Faure über Eva Herman 64 Erhard Preuk über Volker Herres 66 Christina Seidel über Siegfried von Hohenau 68 Sandra Rudnick über Renaldo M. Hopf 70 Ludwig Schumann über Jörg-Dietrich Hoppe 74 Peter Köhler über Wolfgang Huber 78 Ernst Röhl über Günther Jauch 81 Jürgen Roth über Hans-Ulrich Jorges 83 Reinhard Limbach über Jörg Kachelmann 87 Werner Rügemer über Susanne Klatten 89 Matthias Biskupek über Hubertus Knabe 93 Kurt Wünsch über Horst Köhler 95 Peter Köhler über Kristina Köhler 98 Ernst Röhl über Günther Krause 101 Werner Rügemer über Matthias von Krockow 104 Erhard Preuk über Vera Lengsfeld 108 Jürgen Roth über Philipp Mißfelder 109 Edgar Külow über Wilfried Mohren 112 Bibliografische Informationen digitalisiert durch http://d-nb.info/994503466 Paul Schabacker über Franz Müntefering 115 Christoph Hofrichter über Günther Oettinger 120 Reinhard Limbach über Hubertus Pellengahr 122 Stephan Krull über Ferdinand Piëch 123 Ernst Röhl über Heinrich von Pierer 127 Paul Schabacker über Papst Benedikt XVI. -
Entscheidung Im „Kreml“ Tung Der Lebensrealität Im Abgewickelten Arbeiter-Und-Bauern-Staat
teressen des Ostens bezeichnen darf. Der Streit in der SPD ist Teil eines Kultur- kampfes, der Ostdeutschland spaltet. Denn auch die Konservativen haben ihre Probleme mit der unterschiedlichen Deu- Entscheidung im „Kreml“ tung der Lebensrealität im abgewickelten Arbeiter-und-Bauern-Staat. Wenn Bürger- Sozialdemokraten aus Ost und West streiten darüber, ob die rechtler Arnold Vaatz und der letzte DDR- Autorin Daniela Dahn als Verfassungshüterin taugt. Ministerpräsident Lothar de Maizière um die Aufnahme früherer SED-Mitglieder elten besaß die Kulisse einer Aus- Dabei hatte Ex-Pfarrer Kuhnert einst streiten oder Joachim Gauck, der Herr einandersetzung soviel Symbol- ein gutes Verhältnis zu Dahn. 1988 lud über die Stasi-Akten, und Alt-Bundesprä- Skraft wie in diesem Fall. Noch er sie sogar in seine Kirche zur Lesung sident Richard von Weizsäcker vornehm, heute nennen die Potsdamer das Haus, ein. Dahn war zwar SED-Mitglied, doch aber nicht weniger entschlossen über den in dem einst die SED-Bezirksleitung weil sie in ihrer „Prenzlauer Berg- Umgang mit der DDR-Geschichte debat- residierte, den „Kreml“; noch immer Tour“ den Realsozialismus halbwegs tieren, werden die unterschiedlichen Be- sind am Turm die Umrisse des Sym- real beschrieben hatte, galt sie als kri- trachtungsweisen ebenso deutlich wie bei bols der SED zu erkennen. Drinnen hat tischer Geist. Zehn Jahre später stehen den Diskussionen in der SPD. inzwischen die Demokratie Einzug ge- beide sich nun im „Kreml“ gegenüber Doch die Christdemokraten können aus halten – im „Kreml“ tagt der branden- – als politische Gegner. sicherer Distanz leicht streiten. Die SPD burgische Landtag. Die Front der Auseinandersetzung dagegen leidet sichtlich unter den alltägli- Welche Macht der alte Geist des verläuft allerdings auch quer durch die chen Auseinandersetzungen mit den Post- Hauses noch haben darf, darüber wird SPD. -
Motion: Europe Is Worth It – for a Green Recovery Rooted in Solidarity and A
German Bundestag Printed paper 19/20564 19th electoral term 30 June 2020 version Preliminary Motion tabled by the Members of the Bundestag Agnieszka Brugger, Anja Hajduk, Dr Franziska Brantner, Sven-Christian Kindler, Dr Frithjof Schmidt, Margarete Bause, Kai Gehring, Uwe Kekeritz, Katja Keul, Dr Tobias Lindner, Omid Nouripour, Cem Özdemir, Claudia Roth, Manuel Sarrazin, Jürgen Trittin, Ottmar von Holtz, Luise Amtsberg, Lisa Badum, Danyal Bayaz, Ekin Deligöz, Katja Dörner, Katharina Dröge, Britta Haßelmann, Steffi Lemke, Claudia Müller, Beate Müller-Gemmeke, Erhard Grundl, Dr Kirsten Kappert-Gonther, Maria Klein-Schmeink, Christian Kühn, Stephan Kühn, Stefan Schmidt, Dr Wolfgang Strengmann-Kuhn, Markus Tressel, Lisa Paus, Tabea Rößner, Corinna Rüffer, Margit Stumpp, Dr Konstantin von Notz, Dr Julia Verlinden, Beate Walter-Rosenheimer, Gerhard Zickenheiner and the Alliance 90/The Greens parliamentary group be to Europe is worth it – for a green recovery rooted in solidarity and a strong 2021- 2027 EU budget the by replaced The Bundestag is requested to adopt the following resolution: I. The German Bundestag notes: A strong European Union (EU) built on solidarity which protects its citizens and our livelihoods is the best investment we can make in our future. Our aim is an EU that also and especially proves its worth during these difficult times of the corona pandemic, that fosters democracy, prosperity, equality and health and that resolutely tackles the challenge of the century that is climate protection. We need an EU that bolsters international cooperation on the world stage and does not abandon the weakest on this earth. proofread This requires an EU capable of taking effective action both internally and externally, it requires greater solidarity on our continent and beyond - because no country can effectively combat the climate crisis on its own, no country can stamp out the pandemic on its own. -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 44. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, 27.Juni 2014 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 4 Entschließungsantrag der Abgeordneten Caren Lay, Eva Bulling-Schröter, Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und zur Änderung weiterer Bestimmungen des Energiewirtschaftsrechts - Drucksachen 18/1304, 18/1573, 18/1891 und 18/1901 - Abgegebene Stimmen insgesamt: 575 Nicht abgegebene Stimmen: 56 Ja-Stimmen: 109 Nein-Stimmen: 465 Enthaltungen: 1 Ungültige: 0 Berlin, den 27.06.2014 Beginn: 10:58 Ende: 11:01 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Stephan Albani X Katrin Albsteiger X Peter Altmaier X Artur Auernhammer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Julia Bartz X Günter Baumann X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. Andre Berghegger X Dr. Christoph Bergner X Ute Bertram X Peter Beyer X Steffen Bilger X Clemens Binninger X Peter Bleser X Dr. Maria Böhmer X Wolfgang Bosbach X Norbert Brackmann X Klaus Brähmig X Michael Brand X Dr. Reinhard Brandl X Helmut Brandt X Dr. Ralf Brauksiepe X Dr. Helge Braun X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Cajus Caesar X Gitta Connemann X Alexandra Dinges-Dierig X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Thomas Dörflinger X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Jutta Eckenbach X Dr. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Dr. Thomas Feist X Enak Ferlemann X Ingrid Fischbach X Dirk Fischer (Hamburg) X Axel E. -
ROSA LUXEMBURG STIFTUNG Frauen Macht Politik Politikerinnen
frauen macht ROSA LUXEMBURG STIFTUNG politik ARCHIV DEMOKRATISCHER SOZIALISMUS AUSSTELLUNG «FRAUEN MACHT POLITIK» Diese Ausstellung zeigt die Überlieferung ausgewählter linker Politikerinnen, die für die PDS bzw. DIE LINKE an prominenter Stelle als Abgeordnete im Deutschen Bun- destag tätig waren und sind. Dargestellt werden soll, in welchem Umfang sie vor dem Hintergrund ihrer politi- schen Biografien angemessen im Archiv repräsentiert sind. Diese aktuelle Ausstellung basiert auf einer älteren Fassung vom März 2014 zum Tag der Archive, der unter dem Motto «Frauen – Männer – Macht» stand. Auf Grundla- ge thematischer Archivrecherchen sind damals Ausstellungstafeln zur Dokumen- tation der Aktivitäten der PDS-Bundestagsfraktion/-gruppe zu feministischen und familienpolitischen Themen, Gender- und Geschlechterpolitik (1990–2002) entstan- den. Zudem wurden aus den erschlossenen Personenbeständen des Archivs Politi- kerinnen ausgewählt, die sich in den 90er Jahren in der PDS engagierten und spä- ter als Abgeordnete im Bundestag ihre Positionen vertraten. Hierfür stehen Petra Bläss, Dagmar Enkelmann, Heidi Knake-Werner, Gesine Lötzsch, Christa Luft und Rosel Neuhäuser. Aktuell neu entstanden ist die Tafel zu Ulla Jelpke. Die Vielfalt des präsentierten Archiv- und Sammlungsgutes soll die aus heutiger Perspektive schon historischen gesellschaftspolitischen Debatten der Umbruchs- zeit in der Bundesrepublik der 90er Jahre vergegenwärtigen. Der auch als Aufforderung zu verstehende Titel «frauen macht politik» ist und bleibt die Voraussetzung für -
Dr. Peter Gauweiler (CDU/CSU)
Inhaltsverzeichnis Plenarprotokoll 18/9 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 9. Sitzung Berlin, Freitag, den 17. Januar 2014 Inhalt: Tagesordnungspunkt 15: Tagesordnungspunkt 16: Vereinbarte Debatte: zum Arbeitsprogramm Antrag der Abgeordneten Ulla Jelpke, Jan der Europäischen Kommission . 503 B Korte, Katrin Kunert, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Das Massen- Axel Schäfer (Bochum) (SPD) . 503 B sterben an den EU-Außengrenzen been- Alexander Ulrich (DIE LINKE) . 505 A den – Für eine offene, solidarische und hu- mane Flüchtlingspolitik der Europäischen Gunther Krichbaum (CDU/CSU) . 506 C Union Drucksache 18/288 . 524 D Manuel Sarrazin (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 508 C Ulla Jelpke (DIE LINKE) . 525 A Michael Roth, Staatsminister Charles M. Huber (CDU/CSU) . 525 D AA . 510 A Thomas Silberhorn (CDU/CSU) . 528 A Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 510 C Luise Amtsberg (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 530 A Andrej Hunko (DIE LINKE) . 511 D Christina Kampmann (SPD) . 532 A Manuel Sarrazin (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 512 B Wolfgang Gehrcke (DIE LINKE) . 533 D Detlef Seif (CDU/CSU) . 513 A Stephan Mayer (Altötting) (CDU/CSU) . 534 D Dr. Diether Dehm (DIE LINKE) . 513 C Volker Beck (Köln) (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 535 C Annalena Baerbock (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 514 D Harald Petzold (Havelland) (DIE LINKE) . 536 A Annalena Baerbock (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 515 D Wolfgang Gehrcke (DIE LINKE) . 536 D Dagmar Schmidt (Wetzlar) (SPD) . 517 B Tom Koenigs (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 538 A Jürgen Hardt (CDU/CSU) . 518 C Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) . 539 A Norbert Spinrath (SPD) . 520 C Marian Wendt (CDU/CSU) . 540 C Dr. Peter Gauweiler (CDU/CSU) . -
October 24–26, 2021 2
SCIENCE · INNOVATION · POLICIES WORLD HEALTH SUMMIT BERLIN, GERMANY & DIGITAL OCTOBER 24–26, 2021 2 “No-one is safe from COVID-19; “All countries have signed up to Universal no-one is safe until we are all Health Coverage by 2030. But we cannot safe from it. Even those who wait ten years. We need health systems conquer the virus within their that work, before we face an outbreak own borders remain prisoners of something more contagious than within these borders until it is COVID-19; more deadly; or both.” conquered everywhere.” ANTÓNIO GUTERRES Secretary-General, United Nations FRANK-WALTER STEINMEIER Federal President, Germany “We firmly believe that the “All pulling together—this must rights of women and girls be the hallmark of the European are not negotiable.” Health Union. I believe this can NATALIA KANEM be a test case for true global Executive Director, United Nations Population Fund (UNFPA) health compact. The need for leadership is clear and I believe the European Union must as- sume this responsibility.” “The lesson is clear: a strong health URSULA VON DER LEYEN system is a resilient health system. Health President, European Commission systems and preparedness are not only “Governments of countries an investment in the future, they are the that are doing well during foundation of our response today.” the pandemic have not TEDROS ADHANOM GHEBREYESUS Director-General, World Health Organization (WHO) only shown political leader- ship, but also have listened “If we don’t address the concerns and to scientists and followed fears we will not do ourselves a favor. their recommendations.” In the end, it is about how technology SOUMYA SWAMINATHAN Chief Scientist, World Health can be advanced as well as how Organization (WHO) we can make healthcare more human.” BERND MONTAG President and CEO, Siemens Healthineers AG, Germany “The pandemic has brought to light the “Academic collabo ration is importance of digital technologies and in place and is really a how it can radically bridging partnership. -
Mitteilung Achtung! Abweichende Sitzungszeit! Abweichender Sitzungsort!
DEUTSCHER BUNDESTAG Berlin, den 23.02.2012 17. Wahlperiode Ausschuss für Kultur und Medien Tel.: 30299 (Sitzungssaal) Fax: 36327 (Sitzungssaal) Tel.: 37773 (Sekretariat) Fax: 36502 (Sekretariat) Mitteilung Achtung! Abweichende Sitzungszeit! Abweichender Sitzungsort! Die 59. Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien findet statt am: Mittwoch, dem 29.02.2012, ca. 16:15 – 18:00 Uhr (unmittelbar im Anschluss an die 58. Sitzung) 10557 Berlin, Konrad-Adenauer-Str. 1 Sitzungssaal: E.300 Sitzungsort: Paul-Löbe-Haus Öffentliche Anhörung Öffentliche Anhörung von Sachverständigen zu folgenden Vorlagen: 1a Antrag der Abgeordneten Dr. h.c. Wolfgang Federführend: Thierse, Siegmund Ehrmann, Petra Ernstberger, Ausschuss für Kultur und Medien weiterer Abgeordneter und der Fraktion der Mitberatend: SPD Innenausschuss Rechtsausschuss Finanzausschuss Personelle und institutionelle Kontinuitäten und Ausschuss für Wirtschaft und Technologie Brüche in deutschen Ministerien und Behörden Verteidigungsausschuss der frühen Nachkriegszeit hinsichtlich NS- Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Vorgängerinstitutionen untersuchen Berichterstatter/in: BT-Drucksache 17/6297 Abg. Marco Wanderwitz [CDU/CSU] Abg. Dr. h.c. Wolfgang Thierse [SPD] Abg. Patrick Kurth (Kyffhäuser) [FDP] Abg. Dr. Lukrezia Jochimsen [DIE LINKE.] Abg. Claudia Roth (Augsburg) [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] Seite 2 1b Antrag der Abgeordneten Claudia Roth Federführend: (Augsburg), Ekin Deligöz, Katja Dörner, Ausschuss für Kultur und Medien weiterer Abgeordneter und der Fraktion Mitberatend: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Innenausschuss Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe Personelle und institutionelle Kontinuitäten und Berichterstatter/in: Brüche in deutschen Ministerien und Behörden Abg. Marco Wanderwitz [CDU/CSU] der frühen Nachkriegszeit hinsichtlich NS- Abg. Dr. h.c. Wolfgang Thierse [SPD] Vorgängerinstitutionen systematisch Abg. Patrick Kurth (Kyffhäuser) [FDP] untersuchen Abg. Dr. Lukrezia Jochimsen [DIE LINKE.] Abg. -
Depositum Frieder Otto Wolf
Depositum Frieder Otto Wolf Mitglied des Europäischen Parlaments 1994-1999 Bestandsverzeichnis Bd. 1 Heinrich-Böll-Stiftung Archiv Grünes Gedächtnis - 2 - Inhaltsverzeichnis Einleitung Frieder Otto Wolf - Angaben zur Person 4 Der Archivbestand 5 Das Findbuch 7 Das Bestandsverzeichnis 10 1. Persönliches / Personal Matters 11 2. Publikationen / Publications 12 3. Europapolitisches Engagement / European Political Commitment 21 3.1. Mitglied des Europäischen Parlaments 1994 – 1999 / Member of the European Parliament 1994 – 1999 21 3.1.1. Die Grünen im Europäischen Parlament / Green Group in the European Parliament 21 3.1.1.1. Vorstand / Bureau 21 3.1.1.2. Fraktion / Group 39 3.1.1.3. Deutsche Delegation / German Delegation 63 3.1.1.4. Veranstaltungen der Europafraktion / Events of the Group 64 3.1.1.5. Plenarsitzungen / Plenary Sessions 73 3.1.1.6. Europäischer Rat / European Council 80 3.1.1.7. Regierungskonferenz / Intergovernmental Conference 86 3.1.1.8. Weltwirtschaftsgipfel / World Economic Summit 90 3.1.2. Arbeitsgruppen und Ausschüsse / Working Groups and Committees 92 3.1.2.1. Arbeitsgruppe 3 – Wirtschaft und Soziales / Working Group 3 – Economic and Social Affairs 92 3.1.2.2. Interfraktionelle Arbeitsgruppen / Intergroups 102 3.1.2.3. Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten / Committee on Employment and Social Affairs 106 3.1.2.4. Netzwerke für Sozial- und Beschäftigungspolitik / Networks on Social and Employment Issues 120 3.1.2.5. Sozialpolitische Veranstaltungen / Conferences on Social Policy 137 3.1.2.6. Ausschuss für Wirtschaft, Währung und Industriepolitik / Committee on Economic and Monetary Affairs and Industrial Policy 141 - 3 - 3.1.2.7. Unterausschuss Währung / Subcommittee on Monetary Affairs 152 3.1.2.8. -
Offen Diskutiert – Gemeinsam Entschieden!
Monatliche Zeitung der SPD Nürnberg - Ausgabe 04 / 2018 landtagswahl parteileben Natascha Kohnen im Ge- Jahreshauptversammlung 2018 der SPD Nürnberg spräch mit Renate Schmidt unter der Überschrift „Erneuerung“ „Kohnen plus“ in Nürnberg. Delegierte diskutierten über 80 Anträge. Seite 3 Seiten 4 und 5 Vorwort Offen diskutiert – Liebe Leserinnen und Leser, gemeinsam entschieden! in der Union wird derzeit wieder ein- SPD Basis stimmt mit Zweidrittelmehrheit mal darüber gestritten, ob der Islam für den Eintritt in die große Koalition zu Deutschland gehöre. Horst Seehofer verneinte die Aussage, Angela Merkel widersprach ihm wenig später öff ent- lich. Das Manöver des neuen Bundesinnen- ministers ist durchschaubar: Auf dem Rücken einer Religionsgemeinschaft (mit immerhin fast 5 Millionen Gläu- bigen in Deutschland) macht er Stim- mung, um am rechten Rand zu fi schen. Dass das nicht aufgeht, hat schon die Bundestagswahl gezeigt. Wer die Paro- len der AfD übernimmt, macht die AfD stark und nicht die CSU. Fotos: SPD Ein großer Dank gilt den 120 Freiwilligen, die sämtliche Stimmen ausgezählt haben. Dabei waren übri- Seehofers Provokationen grenzen aus gens auch Rüdiger Löster, ehem. Geschäftsführer der NürnbergSPD und die Bezirkstagskandidatin für und sind in Zeiten zahlreicher Anschlä- Nürnberg.-Süd, Magdalena Reiß. ge auf Moscheen ein Schlag ins Gesicht der Menschen. Zudem verhindern sie VON TIM KOSS Wochenende der Auszählung des Vo- eine eigentlich wichtige Debatte: Die tums hat der Parteivorstand bei einer Verbände repräsentieren nur einen In hunderten Veranstaltungen haben Klausur in Berlin erste Ideen disku- Bruchteil der Muslime in Deutschland. die SPD-Mitglieder miteinander dis- tiert, wie die Partei erneuert werden In ihren Führungsriegen sitzen aus- schließlich Männer. -
Germany's Left Party Is Shut out of Government, but Remains a Powerful
Germany’s Left Party is shut out of government, but remains a powerful player in German politics blogs.lse.ac.uk/europpblog/2013/09/19/germanys-left-party-is-shut-out-of-government-but-remains-a-powerful- player-in-german-politics/ 19/09/2013 The Left Party (Die Linke) received 11.9 per cent of the vote in the 2009 German federal elections, and is predicted to comfortably clear the country’s 5 per cent threshold in this Sunday’s vote. Jonathan Olsen outlines the party’s recent history and its role in the German party system. He notes that although the Left Party appears willing to enter into coalition with the other major parties, it is not viewed as a viable coalition partner. Despite being shut out of government, the party nevertheless remains an important part of German politics. Although the government that emerges after Germany’s federal elections on 22 September will largely depend on the performance of the two biggest parties, the conservative block of CDU/CSU and the Left-Center Social Democrats (SPD), the impact of smaller parties on the ultimate outcome should not be underestimated. Thus the failure of the Free Democrats (FDP) to clear the 5 per cent hurdle necessary for legislative representation would most likely lead to a “Grand Coalition” of CDU/CSU and SPD, while an outstanding performance by the German Greens could make possible (though unlikely) an SPD-Greens coalition government. The third of Germany’s smaller parties – the Left Party – will not have the same impact on coalition calculations as the FDP and Greens, since all of the other four parties have categorically ruled out a coalition with it.