Politische Studien Nr. 360 SED Und
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Saurer Apfel
Deutschland Länder. Parteichef Oskar La- fontaine habe „ganz deutli- che Worte gesprochen“, rühmt Ringstorff, „wir ent- scheiden hier, wie die Re- gierung gebildet wird“. Was für die Mecklenburg- Vorpommerschen Sozialde- mokraten das Beste ist, da sind sich Spitzengenossen vor Ort einig – ein echtes Bündnis mit der PDS. Nur so seien die Postkommuni- sten zu disziplinieren. Das Wahlergebnis zwinge die SPD, sagt der Noch-Bundes- tagsabgeordnete Tilo Brau- ne aus Greifswald, „in den K. B. KARWASZ sauren Apfel der rot-roten Sozialdemokrat Ringstorff (r.), PDS-Landeschef Holter (hinten M.)*: „Größere Nähe“ Koalition zu beißen“. Und selbst Justizminister Rolf Eg- die sich erst einmal in der Opposition re- gert, Intimfeind der PDS, hat eingelenkt. MECKLENBURG-VORPOMMERN generiert. Eggert schwächte seine Drohung ab, er ste- Daß Ringstorff die Union überhaupt he für ein SPD-PDS-Kabinett nicht zur Ver- Saurer Apfel zum – unverbindlichen – Plausch lud, und fügung: „Das müßte ich mir überlegen.“ zwar noch vor der PDS, war ein geschick- Eine wichtige Rolle dürfte bei den Ver- Die SPD in Schwerin ter Zug: So erhöht er den Druck auf die handlungen der beiden Wahlsieger spie- Postkommunisten, die unbedingt mit an len, wen die PDS als ministrabel präsen- ist offiziell nach allen Seiten die Macht wollen, ihre Forderungen im tiert. Ihren Chef Holter, 45, etwa hält verhandlungsbereit. Doch vornhinein zu mäßigen. Dieselbe Strate- Ringstorff für einen „lupenreinen Sozial- die Signale stehen auf Rot-Rot. gie hat der clevere SPD-Mann schon vor demokraten“. Der frühere FDJler Andreas vier Jahren mit umgekehrten Vorzeichen Bluhm, 38, für das Amt des Kultusmini- as eierst du so rum“, raunzte der erfolgreich angewandt, um den Preis für sters im Gespräch, tritt heute so jovial auf Vorsitzende der Gewerkschaft eine Große Koalition hochzutreiben. -
BUNDESRAT Stenografischer Bericht 818
Plenarprotokoll 818 BUNDESRAT Stenografischer Bericht 818. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 21. Dezember 2005 Inhalt: Gedenkansprache des Präsidenten zum 6. Gesetz zur Abschaffung der Eigenheim- Völkermord an Sinti und Roma im National- zulage (Drucksache 857/05) ...... 404 B sozialismus .............. 395 A Walter Hirche (Niedersachsen) ... 404 B Amtliche Mitteilungen ......... 397 A Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Nord- rhein-Westfalen) ....... 405 B Zur Tagesordnung ........... 397 C Peer Steinbrück, Bundesminister der Finanzen .......... 405 D 1. Erklärung der Bundeskanzlerin .... 397 C Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin 397 D Beschluss zu 4 bis 6: Zustimmung gemäß Art. 105 Abs. 3 GG. ........ 408 D Präsident Peter Harry Carstensen . 401 B 2. Wahl des Vorsitzenden des Wirtschafts- 7. Erstes Gesetz zur Änderung des Zoll- ausschusses – gemäß § 12 Abs. 3 GO BR – fahndungsdienstgesetzes (Drucksache (Drucksache 843/05) ........ 401 D 858/05 [neu]) ............ 408 D Beschluss: Staatsminister Erwin Huber Beschluss: Zustimmung gemäß Art. 84 (Bayern) wird gewählt ....... 401 D Abs. 1 GG ............ 409 A 3. Fünftes Gesetz zur Änderung des Dritten 8. Gesetz über den Ausgleich von Arbeit- Buches Sozialgesetzbuch und anderer geberaufwendungen und zur Änderung Gesetze (Drucksache 854/05) ..... 401 D weiterer Gesetze (Drucksache 859/05) . 409 A Prof. Dr. Wolfgang Reinhart (Baden- Württemberg) ........ 402 A Gerry Kley (Sachsen-Anhalt) ... 409 A Karl-Josef Laumann (Nordrhein- Beschluss: Zustimmung gemäß Art. 84 Westfalen) .......... 403 B Abs. 1 GG ............ 410 A Beschluss: Kein Antrag gemäß Art. 77 Abs. 2 GG . ........... 404 B 9. Fünftes Gesetz zur Änderung der Bun- desnotarordnung (Drucksache 860/05) . 411 C 4. Gesetz zum Einstieg in ein steuerliches Sofortprogramm (Drucksache 855/05) Beschluss: Zustimmung gemäß Art. 84 Abs. 1 GG ............427*B in Verbindung mit 10. -
DER SPIEGEL Jahrgang 1999 Heft 51
Werbeseite Werbeseite DAS DEUTSCHE NACHRICHTEN-MAGAZIN Hausmitteilung 20. Dezember 1999 Betr.: Moral, Hyperaktive, McCartney olitiker verstricken sich in Skandale, Talk- Pshows suchen nach letzten Perversitäten, Schüler schmieden Mordpläne gegen Lehrer, und für viele dreht sich alles nur ums Geld – gibt es denn keine Moral mehr? Oder zeigt sich Moral heute anders als früher, losgelöst von In- stitutionen wie Kirchen, Gewerkschaften, Ver- einen oder Verbänden? Keine einfachen Fra- gen, die sich die SPIEGEL-Redakteure Carolin Emcke, 32, und Ulrich Schwarz, 63, in der Ti- telgeschichte gestellt haben. Zumal die Autoren ganz unterschiedlich ans Thema gingen: Als ka- T. KLINK / ZEITENSPIEGEL T. tholischer Theologe fühlt sich Schwarz eher Emcke, Schwarz den Gesetzen des Glaubens verpflichtet. Die promovierte Philosophin und Habermas-Schü- lerin Emcke setzt dagegen auf öffentlichen Diskurs als Orientierungshilfe moder- ner Gesellschaften. Dennoch waren sich beide einig: „Ohne Moral geht es nicht“, so Emcke, „und sie lässt sich nicht einfach entsorgen“ (Seite 50). ei ihren Recherchen über das „Zappelphilipp-Syndrom“ traf SPIEGEL- BRedakteurin Renate Nimtz-Köster, 55, verzweifelte Eltern am Ende ihrer Kräfte. Sie haben hyperaktive Kinder, die nie zur Ruhe finden. Ob in der Schule, im Turn- verein oder zu Hause – alles gerät den Kleinen zum Chaos. Die Eltern leiden oft doppelt, hat Nimtz-Köster erfahren: „Viele wissen nicht, wie sie mit der Krankheit umgehen sollen, und dann werden sie auch noch von ihrer Umwelt beschimpft.“ Erzieherinnen mahnen zu mehr Strenge, Freunde sind genervt, Kinderärzte be- schwichtigen: „Das wächst sich aus.“ Tut es nicht. Als Ursache der Ruhelosigkeit gilt inzwischen ein neurobiologisches Defizit im Hirn-Stoffwechsel. In besonders drastischen Fällen helfen kurzfristig Medikamente. -
Neujahrsgruß 1
Neujahrsgruß 1 Martin Rötz Dr. Ulrich Seidel Präsident des Geschäftsführer des Unternehmerverbandes Unternehmerverbandes Rostock und Umgebung e.V. Rostock und Umgebung e.V. Liebe Leser, DIE THEMEN mit Tempo verändern sich auch in unserem Land Wissenschaft, Technik, Wirt- schaft und Wertvorstellungen. Unser Land hat alle Voraussetzungen, mehr Vertrauen in sich selbst zu finden. Die Menschen müssen fest auf Verlässlich- keit bauen können. Netzwerk der guten Taten Das bedeutet zugleich, dass sich ein jeder selbst zum Handeln für die Zukunft Steuerrad e.V. setzt auf Zukunft entscheidet. Es geht darum, tragfähige Lösungen für die Probleme unserer Seite 3 Zeit beizutragen. Unser Verband hat sich dafür im zurückliegenden Jahr stark eingebracht. Dafür danken wir im Namen unseres Vorstandes allen, auf die wir uns in den vergangenen Monaten stützen konnten. Die Beratungs- Rechenschaft und weiterer Kurs angebote, so im Rechtsbereich, bei Finanzierungen und betriebswirtschaft- Fazit der offenen und ordentlichen lichen Fragen einschließlich Sanierungsmanagement wurden nicht nur von Mitgliederversammlung Verbandsmitgliedern stark in Anspruch genommen. Im Fokus standen unter Seite 8 anderem der Ausbau der Kooperationsbeziehungen, Projektarbeiten, die Entwicklung tragfähiger Netzwerke und die Hilfe bei überregionalen Wirt- schaftsaktivitäten. Erfolgsstory in Rostock Im engen Dialog mit der Politik werden wir 2007 weiterhin einen wichtigen Betonteilewerk Rostock GmbH auf dem Beitrag für eine mittelstandfreundliche Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik skandinvischen Markt leisten. Hierfür haben wir unsere klare Positionierung an Bundesminister Seite 12 Wolfgang Tiefensee übergeben. Forschung, Bildung und Innovationen sind unsere besten Trümpfe im inter- nationalen Wettbewerb und darum mit die wichtigsten Aufgaben der näch- Eurawasser investiert in den sten Jahre. Unser Bildungssystem muss besser werden - daran führt kein Weg Umweltschutz vorbei. -
Anatomie Der Staatssicherheit Geschichte, Struktur Und Methoden — Mfs-Handbuch —
Anatomie der Staatssicherheit Geschichte, Struktur und Methoden — MfS-Handbuch — Bitte zitieren Sie diese Online-Publikation wie folgt: Angela Schmole: Hauptabteilung VIII. Beobachtung, Ermittlung, Durchsuchung, Festnahme (MfS-Handbuch). Hg. BStU. Berlin 2011. http://www.nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0292-97839421300977 Mehr Informationen zur Nutzung von URNs erhalten Sie unter http://www.persistent-identifier.de/ einem Portal der Deutschen Nationalbibliothek. Vorbemerkung Das Handbuchprojekt »Anatomie der Staatssicherheit« ist eines der ältesten Vorhaben des Forschungsbereiches der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU). Es wurde bereits im Jahr 1993 begonnen – wenige Monate nach der Gründung der Abteilung »Bil dung und Forschung« und stellt dem wissenschaftlichen Fachpublikum wie auch anderen interessierten Nutzern von Stasi-Akten in kontinuierlich erscheinenden Teillieferungen umfassendes Grundwissen zum MfS zur Verfügung: die Entwicklung der Gesamtinstituti on MfS in ihrem historischen Kontext, die Geschichte seiner wichtigsten Arbeitsbereiche, grundlegende Darlegungen zu den hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeitern sowie verschiedene Übersichten und Materialien zur Struktur des MfS und ihrer Entwicklung, Kurzbiographien des Leitungspersonals und eine Edition der wichtigsten Grundsatzdoku mente. Das »MfS-Handbuch« folgt der Verpflichtung der BStU zur »Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes durch Unterrichtung der Öffentlichkeit über Struk tur, Methoden und Wirkungsweise des Staatssicherheitsdienstes« -
AIB 2012 Conference Program
WASHINGTON, D.C. 20 2 Rethinking the Roles of Business, Government and NGOs in the Global Economy June 30-July 3, 2012 Washington, DC, USA Program Chair: Susan Feinberg, Temple University Hosted by: Table of Contents WELCOMES President’s Letter . 2 Letter from the Program Chair . 3 Letters from the Local Hosts . 6 SPONSORS Conference Sponsors . 8 CONTRIBUTORS 2012 Program Committee .. 9 AIB 2012 Reviewers . 10 AWARDS 2012 Program Awards. 19 AIB President’s Award for International Development . 22 AIB Fellows’ Executive of the Year . 23 AIB Fellows’ Educator of the Year . 24 AIB Fellows’ Eminent Scholar . 25 LOGISTICS When You Arrive . 26 Floor Map . 26 Street Map . 27 PROGRAM AIB 2012 Program Overview . 28 AIB 2012 Detailed Program . 30 Program Contributor Index . 76 EXHIBITORS 2012 Exhibitor Listing . 87 ABOUT AIB AIB Institutional Members . 88 AIB Past Presidents . 89 Past AIB Conference Locations . 89 AIB Fellows . 90 AIB 2013 ISTANBUL AIB 2013 Conference Theme . .. 92 AIB 2012 | Rethinking the Roles of Business, Government and NGOs in the Global Economy 1 AIB President’s Letter Welcome to Washington D .C ., for the Annual Meeting of the Academy of International Business EXECUTIVE BOARD Last year, in Japan, we welcomed what was one of the largest annual AIB conferences ever despite President Mary Ann Von Glinow horrific events preceding our meeting; this year we will surpass those numbers . If size is an indicator Florida International University of membership enthusiasm, then Susan Feinberg and her track chairs have put together an incredible Immediate Past President program on “Rethinking the Roles of Business, Government and NGOs in the Global Economy,” the Yves Doz INSEAD theme of this year’s program . -
The Groko Effect: Does the Popularity of CDU/CSU and SPD Suffer from Grand Coalitions?
The GroKo Effect: Does the Popularity of CDU/CSU and SPD Suffer from Grand Coalitions? Thomas Drechsel∗ London School of Economics This is work in progress. Please contact me if you have suggestions. April 4, 2018 Abstract This paper attempts to systematically assess the effect of government coalitions between the CDU/CSU and the SPD (\GroKos") on subsequent election outcomes of the two parties, using data on both federal and state elections in Germany over around 70 years. The key idea is to use the recurring presence of more than 30 of such coalitions at the state level to gain insight on their subsequent effects, exploiting the relative stability and homogeneity of the German party system across time and space. I show purely descriptively that the average change in vote shares after being the junior (senior) partner in a GroKo is -2.68 (-0.34) percentage points for the CDU/CSU and -2.58 (+0.85) percentage points for the SPD. This suggests a generally asymmetric effect between junior and senior coalition partners, and different effects between the two parties. A more formal statistical analysis, in which I control for other election and government characteristics as well as year and/or state fixed effects, reveals that junior (senior) partners consistently lose out (gain) after GroKos, and that the effects are stronger and statistically more significant for the SPD than for the CDU/CSU. ∗Department of Economics and Centre for Macroeconomics, London School of Economics. Houghton Street, London, WC2A 2AE, United Kingdom; E-Mail: [email protected]; Web: http://personal.lse.ac.uk/drechsel/; For sharing some thoughts, I thank Miguel Bandeira, Kilian Huber, Jonathan Pinder and Guo Xu. -
ARD-Deutschlandtrend 2006
ZA4598 ARD-DeutschlandTrend 2006 - Fragebögen - Fragebogen DeutschlandTREND Januar 2006 1. Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre? ***Interviewer: Bitte nicht vorlesen, sondern zuordnen! ***Interviewer: Nur bei Nachfragen: Gemeint ist die Zweitstimme. SPD CDU/CSU Bündnis 90 / Die Grünen FDP Die Linke.PDS Republikaner DVU NPD WASG- Arbeit und soziale Gerechtigkeit andere Partei, und zwar: _______ (INT: Bitte eintragen!) **würde nicht wählen **würde ungültig wählen **weiß nicht **keine Angabe Indi1 Recall BTW 2. Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD? Sind Sie damit ... sehr zufrieden zufrieden weniger zufrieden oder gar nicht zufrieden? **weiß nicht **keine Angabe 1 3. Und nun geht es um Ihre Meinung zu einigen Spitzenpolitikern. [random] Wie ist das mit Bundeskanzlerin Angela Merkel? Und wie ist das mit dem Innenminister Wolfgang Schäuble? Und wie ist das mit dem Wirtschaftsminister Michael Glos? Und wie ist das mit dem Minister für Landwirtschaft und Verbraucherschutz Horst Seehofer? Und wie ist das mit dem Arbeitsminister und Vizekanzler Franz Müntefering? Und wie ist das mit dem Außenminister Frank-Walter Steinmeier? Und wie ist das mit dem Finanzminister Peer Steinbrück? Und wie ist das mit der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt? Und wie ist das mit dem SPD-Vorsitzenden Matthias Platzeck? Und wie ist das mit dem FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle? Und wie ist das mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber? Und wie ist das mit der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Renate Künast? Und wie ist das mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff? Und wie ist das mit dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch? Und wie ist das mit dem Bundespräsidenten Horst Köhler? Sind Sie mit der politischen Arbeit.. -
Erman Longitudinal Election Study (GLES) Methodenbericht
German Longitudinal Election Study (GLES) Methodenbericht GLES 1401 (Pre-Release 1.0) Komponente 4 Wahlkampf-Medieninhaltsanalyse : Fernsehnachrichtenanalyse Primärforscher/innen Prof. Dr. Hans Rattinger (Universität Mannheim) Prof. Dr. Sigrid Roßteutscher (Universität Frankfurt) Prof. Dr. Rüdiger Schmitt -Beck (Universität Mannheim) PD Dr. Bernhard Weßels (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) Fernsehnachrichtenanalyse zum Bundestagswahlkampf 2009 - Methodenbericht / Methodendokumentation - GöfaK Medienforschung GmbH Potsdam Auftraggeber Prof. Dr. Rüdiger Schmitt-Beck Lehrstuhl für Politische Wissenschaft I Universität Mannheim A 5 68131 Mannheim Auftragnehmer GöfaK Medienforschung GmbH Lennéstr. 12 A 14471 Potsdam Projektgruppe Auftraggeberseite Prof. Dr. Rüdiger Schmitt-Beck Mona Krewel, M.A. Auftragnehmerseite Prof. Dr. Hans-Jürgen Weiß Dr. Torsten Maurer Bertil Schwotzer, M.A. Ana Marinova Arthur Dubowicz Christina Schachtl Hardo Trautmann Janine Hentschke, M.A. Julia Zhu Roman Obst Uta Weisse Fertigstellung der Analyse April 2010 Inhalt 1 Problemstellung, Konzeption und Methode der Untersuchung .....................3 1.1 Untersuchungskontext..........................................................................................3 1.2 Fallselektion: Die Stichprobenstruktur ..................................................................3 1.3 Falldefinition: Die Untersuchungseinheiten...........................................................4 1.4 Fallzahlen der Untersuchung................................................................................6 -
Befürworter Der Stiftung Lebensblicke
Befürworter der Stiftung LebensBlicke Prof. Dr. Torsten Albig Daniel Bahr Christian Baldauf Prof. Dr. Prof. Dr. Stefan Benz Dagmar Berghoff Ulrich Abshagen ehem. Ministerpräsident Vorstand Allianz AG Vorsitzender der CDU Michael Baumann Vorsitzender addz ehemalige TV-Moderatorin ehem. Geschäftsführer Schleswig Holstein Landtagsfraktion Vorstandsvorsitzender Heidelberg Innovation Rheinland-Pfalz DKFZ Ole von Beust Dr. Norbert Blüm † Prof. Dr. Maria Böhmer Willy Bogner Claus Boysen † Oliver Boysen Bernhard Brink ehemaliger erster ehemaliger Präsidentin der Filmemacher, Schauspieler Schauspieler Schlagersänger und Bürgermeister und Bundesminister deutschen Unesco Unternehmer Moderator Präsident des Senats Kommission Hamburg Dr. Martin Brudermüller Frank Buchholz Dr. Wolfgang Büchele Tom Buhrow Peter Harry Carstensen Bülent Ceylan Dr. Wolfgang Clement † Vorstandsvorsitzender TV Koch Geschäftsführer Exyte Vorsitzender der ARD ehem. Ministerpräsident Komiker und Kabarettist ehemaliger BASF SE AG des Landes Schleswig- Bundesminister Holstein Deutsches Saxophon Ensemble Margit Conrad Dr. Karl Heinz Däke Bärbel Dieckmann Jürgen Drews Malu Dreyer ehem. Staatsministerin, ehemaliger Präsident ehem. Präsidentin der Schlagersänger Ministerpräsidentin des Bevollmächtigte des Bund der Steuerzahler Welthungerhilfe Landes Rheinland-Pfalz Landes Rheinland- Pfalz Deutschland e.V. beim Bund und für Europa Stand: 09.07.21 Seite 1 / 6 Giulia Enders Rainer Engelhardt Joachim Erwin † Dr. Eckart Fiedler Birgit Fischer Birgit Fischer Ärztin und Autorin des Mitglied -
Namen, Die Kaum Einer Kennt. Denk´Ich an Polen in Der Nacht
2 1 0 2 R E B O T K O AKADEMISCHE MZeiOtschN riftAdeTsSKaBrteLllveÄrbaTndTesER katholischer deutscher Studenten- AM vereine KV • 124. Jahrgang • Nr. 8 Namen, die kaum einer kennt. Denk´ich an Polen in der Nacht ... Titelthema 228 Hauptausschuss und Vorort 2012/2013 Fuchsentagung 2012 Aktiventag in Marl EDITORIAL Liebe Kartellbrüder, liebe Leserinnen und Leser! Ein Redakteur soll- Außerdem gibt es etwas Erfreuliches mitzuteilen: Der Aktiven - te nicht zu r Schwer - tag, der am 16. September 2012 zum zweiten Mal tagte, hat mut neigen. Den- den Katholischen Studentenverein Markomannia in Münster noch kann ich mich zum Vorort gewählt. Die Redaktion wird alles zu seiner Unter - nicht einer An wand - stützung tun. Heute können wir die aktiven Kartellbrüder, die lung dazu erweh - für das kommende Jahr Mitverantwortung für die Geschicke des ren, wenn ich über Verbandes übernommen haben, schon in Wort und Bild vor - den gerade am 16. stellen. September 2012 zu Ende gegangenen Hauptausschuss nach - Diskussionswürdig ist ein Beitrag dreier Mitglieder des Alther - denke. Was ist passiert? Der KV-Rat hatte den Antrag gestellt, renbundsvorstandes, die vorschlagen, unser Prinzip Religion für das nächste Jahr 20.000 Euro mehr zu bewilligen, damit wir konkreter zu fassen und es stattdessen mit Christentum zu um - die „Akademischen Monatsblätter “ im Jahr ihres 125-jährigen schreiben. Bestehens wieder repräsentativer drucken könnten. Die über - Besonders aufmerksam machen möchte ich überdies auf das wältigende Mehrheit der Aktiven lehnten das ab, ohne dass Geistliche Wort, das sich u.a. mit der Frage befasst, ob AIDS als recht deutlich wurde, warum sie dagegen war. Ich will über die eine Strafe Gottes angesehen werden darf. -
Randauszaehlungbrdkohlband
Gefördert durch: Randauszählungen zu Elitestudien des Fachgebiets Public Management der Universität Kassel Band 21 Die Politisch-Administrative Elite der BRD unter Helmut Kohl (1982 – 1998) Bastian Strobel Simon Scholz-Paulus Stefanie Vedder Sylvia Veit Die Datenerhebung erfolgte im Rahmen des von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien geförderten Forschungsprojektes „Neue Eliten – etabliertes Personal? (Dis-)Kontinuitäten deut- scher Ministerien in Systemtransformationen“. Zitation: Strobel, Bastian/Scholz-Paulus, Simon/Vedder, Stefanie/Veit, Sylvia (2021): Die Poli- tisch-Administrative Elite der BRD unter Helmut Kohl (1982-1998). Randauszählungen zu Elite- studien des Fachgebiets Public Management der Universität Kassel, Band 21. Kassel. DOI: 10.17170/kobra-202102193307. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung ...................................................................................................................................... 1 2 Personenliste ................................................................................................................................ 4 3 Sozialstruktur .............................................................................................................................. 12 4 Bildung ........................................................................................................................................ 16 5 Karriere ....................................................................................................................................... 22 6 Parteipolitisches