Anatomie Der Staatssicherheit Geschichte, Struktur Und Methoden — Mfs-Handbuch —
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KHS Die Rolleberlins Innerhalb Der Ost-West-Kompetenz Der
Standke: Ost-West Kompetenz Berlins 3 Klaus-Heinrich Standke Die Rolle Berlins innerhalb der Ost-West-Kompetenz der Bundesländer Arbeitspapiere des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Heft 12/2000 Vorwort des Herausgebers Die neue Rolle Berlins nach dem Mauerfall, nach dem Umzug von Bundestag und Bundesregierung und nicht zuletzt nach dem Eintritt in die intensive Verhandlungsphase der Osterweiterung der Europäischen Union ist Gegenstand nationaler und internationaler Diskussion. Berlin ist nicht nur als Deutschlands Hauptstadt der Gegenwartsarchitektur, sondern in seiner vielzitierten politischen Mittlerfunktion zwischen West- und Osteuropa sicherlich noch nicht am Ziel. Die mit der Osterweiterung einhergehende Ostverschiebung der europäischen Politik schafft mittel- und langfristig für diese neue Rolle der Stadt gute Rahmenbedingungen, die es freilich zu nutzen gilt. Doch welches sind die Voraussetzungen, die Berlin selbst für diese seine Rolle als Ost-West-Metropole gegenwärtig besitzt, welche wirtschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen, administrativen und personellen Ressourcen kann die deutsche Hauptstadt im Wettbewerb mit anderen europäischen Zentren bieten und aktivieren? Die Suche nach fundierten Antworten verlangt zunächst eine genaue Bestandsaufnahme. Hier und bei seinen Antworten betritt der Autor Neuland insofern, als eine vergleichbar genaue, faktengesättigte und systematische Untersuchung bisher fehlt. Nicht nur Studierende des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin, sondern auch Politiker, Wirtschaftler -
Premio Europeo Capo Circeo Xxxiii Edizione
Quilici -Hans Peter Kleefuss - Sorelle Kessler - Gianni Testoni - Klaus Rauen - Walter Tocci - Rolf Gallus - Werner Hoyer - Hans Georg Gadamer - Franco Volpi - XXXIII EDIZIONE Gerardo Marotta - Nico Cambareri -Robert Bùchelhofer - Vittorio Cecchi Gori - Giuseppe Marra -Gennaro Malgieri - Daniel Barenboim - Adriano Aragozzini PREMIO -Woifram Thomas - Virna Lisi - Gabriella Carlucci - Gianni Borgna - Ludwig Scholtz - Karl Heinz Kuhna - Mario Luzi - Giacomo Marramao - Stanislao Nievo - EUROPEO Klaus Hempfer - Gert Mattenklott -Barthold C. Witte - Ferdinand Pièch - Roberto Tana - Vaclav Havel - Jiri Pelikan - Sergio Romano - Salvo Mazzolini - Luciano Rispoli - Marcello Veneziani - Wolf Lepenies - Walter Maestosi -Manfred Buche - CAPO Claudio Magris - Klaus Borchard - Vladimir Bukovsky - Johann Wohlfarter - Siegfried Sobotta - Rudy Peroni - Fritjof Von Nordenskjöld - Enzo Perlot - Piero CIRCEO Ostellino - Enzo Piergianni - Claus Theo Gàrtner - Fausto Bruni - Gaetano M. Fara - Claudio D'Arrigo - Alberto Indelicato - Harry Blum - Werner Keller - Giovanni CONTINUITÀ Sartori - Emanuele Severino - Vittorio Mathieu -Mario Monti - Matthias Wissmann - Uwe Lehman-Brauns -Giuseppe Vegas - Arrigo Levi - Albert Scharf - Mario IDEALE Nordio Lothar Hòbelt - Christian Ude - Gedeon Burkhard - Doris Maurer - Franz E STORICA Schenk Von Stauffenberg - Paolo Giuliani - Viktor Orbàn - Pier Ferdinando Casini - Paul Mikat - Peter Esterhazy - Luciano De Crescenzo - Norbert Miller - Anna Masala - Hermann Teusch - Aldo Di Lello - Henning Schulte-Noelle - Joachim Milberg -
DER SPIEGEL Jahrgang 1999 Heft 51
Werbeseite Werbeseite DAS DEUTSCHE NACHRICHTEN-MAGAZIN Hausmitteilung 20. Dezember 1999 Betr.: Moral, Hyperaktive, McCartney olitiker verstricken sich in Skandale, Talk- Pshows suchen nach letzten Perversitäten, Schüler schmieden Mordpläne gegen Lehrer, und für viele dreht sich alles nur ums Geld – gibt es denn keine Moral mehr? Oder zeigt sich Moral heute anders als früher, losgelöst von In- stitutionen wie Kirchen, Gewerkschaften, Ver- einen oder Verbänden? Keine einfachen Fra- gen, die sich die SPIEGEL-Redakteure Carolin Emcke, 32, und Ulrich Schwarz, 63, in der Ti- telgeschichte gestellt haben. Zumal die Autoren ganz unterschiedlich ans Thema gingen: Als ka- T. KLINK / ZEITENSPIEGEL T. tholischer Theologe fühlt sich Schwarz eher Emcke, Schwarz den Gesetzen des Glaubens verpflichtet. Die promovierte Philosophin und Habermas-Schü- lerin Emcke setzt dagegen auf öffentlichen Diskurs als Orientierungshilfe moder- ner Gesellschaften. Dennoch waren sich beide einig: „Ohne Moral geht es nicht“, so Emcke, „und sie lässt sich nicht einfach entsorgen“ (Seite 50). ei ihren Recherchen über das „Zappelphilipp-Syndrom“ traf SPIEGEL- BRedakteurin Renate Nimtz-Köster, 55, verzweifelte Eltern am Ende ihrer Kräfte. Sie haben hyperaktive Kinder, die nie zur Ruhe finden. Ob in der Schule, im Turn- verein oder zu Hause – alles gerät den Kleinen zum Chaos. Die Eltern leiden oft doppelt, hat Nimtz-Köster erfahren: „Viele wissen nicht, wie sie mit der Krankheit umgehen sollen, und dann werden sie auch noch von ihrer Umwelt beschimpft.“ Erzieherinnen mahnen zu mehr Strenge, Freunde sind genervt, Kinderärzte be- schwichtigen: „Das wächst sich aus.“ Tut es nicht. Als Ursache der Ruhelosigkeit gilt inzwischen ein neurobiologisches Defizit im Hirn-Stoffwechsel. In besonders drastischen Fällen helfen kurzfristig Medikamente. -
Die Deutschen Sozialwissenschaften Und Die Gründung Des Max-Planck
MPIfG Working Paper 10/1 Jens Beckert und Wolfgang Streeck (Hg.) Die deutschen Sozialwissenschaften und die Gründung des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung Ariane Leendertz, Reimar Lüst und Franz-Xaver Kaufmann über die Signaturen einer Umbruchzeit MPIfG Working Paper Jens Beckert und Wolfgang Streeck (Hg.) Die deutschen Sozialwissenschaften und die Gründung des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung: Ariane Leendertz, Reimar Lüst und Franz-Xaver Kaufmann über die Signaturen einer Umbruchzeit MPIfG Working Paper 10 /1 Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln Max Planck Institute for the Study of Societies, Cologne February 2010 MPIfG Working Paper ISSN 1864-4341 (Print) ISSN 1864-4333 (Internet) © 2010 by the editor(s) The editors are Directors at the Max Planck Institute for the Study of Societies. [email protected], [email protected] MPIfG Working Papers present ideas that could guide future scholarly research. They may also draw out the implications of available knowledge for a better understanding of public-policy issues. MPIfG Working Papers are refereed scholarly papers. Downloads www.mpifg.de Go to Publications / Working Papers Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Max Planck Institute for the Study of Societies Paulstr. 3 | 50676 Cologne | Germany Tel. +49 221 2767-0 Fax +49 221 2767-555 www.mpifg.de [email protected] Beckert, Streeck (Hg.): Die deutschen Sozialwissenschaften und die Gründung des MPIfG 3 Inhalt Vorwort 5 Einleitende Bemerkungen Wolfgang Streeck 7 Die pragmatische Wende: Die Max-Planck-Gesellschaft und die Gründung des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung Ariane Leendertz 9 Die Gründung eines Max-Planck-Instituts: Methoden und Prinzipien bei Institutsgründungen – Ein Astrophysiker und die Sozialwissenschaften Reimar Lüst 19 Zur pragmatischen Wende in der deutschen Soziologie Franz-Xaver Kaufmann 29 Literatur 33 Referentin und Referenten 34 Beckert, Streeck (Hg.): Die deutschen Sozialwissenschaften und die Gründung des MPIfG 5 Vorwort Im akademischen Teil des Institutstags am 3. -
Rheinland-Pfalz, Der Wein Und Europa 1970–1990
Heinrich Küppers Rheinland-Pfalz, der Wein und Europa 1970–1990 Tafelwein und Edeltropfen – der europäische Weinmarkt in seinen schwierigen Anfängen Am 17. Mai 1987 wählten die Bürger von Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Bei diesem Urnengang büßte die bis zu diesem Zeitpunkt allein regierende CDU fast sieben Prozentpunkte ein. Die Verluste waren gleichbedeutend mit einem Verlust der absoluten Mehrheit, so dass sich die Partei gezwungen sah, eine Koa- lition mit den Liberalen einzugehen, die dann bis zum November 1988 unter dem Ministerpräsidenten Bernhard Vogel amtierte. Helmut Kohl, bis 1976 selbst Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und in der Folge zunächst Vorsitzender der CDU-Bundestagsfraktion und von 1982 an Kanzler der Bundesrepublik, führt in seinen Erinnerungen einige Gründe für die herben Einbußen seiner Partei an. Dazu zählte für ihn auch und vor allem der „massive Verdruss“ über die „Brüsseler Agrarpolitik mit all ihren negativen Aus- wirkungen“. Dieser habe, so Kohl, zu erheblichen „Wahlenthaltungen“ zu Lasten der CDU geführt. Für den damals in Bonn amtierenden Kanzler gab es, obwohl überzeugter Europäer, keinen Zweifel daran, dass der gemeinsame Agrarmarkt verantwortlich war für das „eigentliche Problem“ der Bauern und Winzer, nämlich die Über- produktion.1 Kohl indes sah in dieser unerfreulichen Entwicklung lediglich eine 1 Helmut Kohl, Erinnerungen 1982. München 2005, S. 526. Kohl bezieht sich hier eindeutig auf die Landtagswahl von 1987 in Rheinland-Pfalz. Möglicherweise hat er dabei Erfahrungen aus Niedersachsen mitbedacht. Auch hier hatte die CDU ein Jahr zuvor stark an Stimmen verloren (minus 6,2 %) und auch hier hatte die CDU, die zuvor alleine die Regierung gestellt hatte, eine Koalition mit den Liberalen bilden müssen. -
AIB 2012 Conference Program
WASHINGTON, D.C. 20 2 Rethinking the Roles of Business, Government and NGOs in the Global Economy June 30-July 3, 2012 Washington, DC, USA Program Chair: Susan Feinberg, Temple University Hosted by: Table of Contents WELCOMES President’s Letter . 2 Letter from the Program Chair . 3 Letters from the Local Hosts . 6 SPONSORS Conference Sponsors . 8 CONTRIBUTORS 2012 Program Committee .. 9 AIB 2012 Reviewers . 10 AWARDS 2012 Program Awards. 19 AIB President’s Award for International Development . 22 AIB Fellows’ Executive of the Year . 23 AIB Fellows’ Educator of the Year . 24 AIB Fellows’ Eminent Scholar . 25 LOGISTICS When You Arrive . 26 Floor Map . 26 Street Map . 27 PROGRAM AIB 2012 Program Overview . 28 AIB 2012 Detailed Program . 30 Program Contributor Index . 76 EXHIBITORS 2012 Exhibitor Listing . 87 ABOUT AIB AIB Institutional Members . 88 AIB Past Presidents . 89 Past AIB Conference Locations . 89 AIB Fellows . 90 AIB 2013 ISTANBUL AIB 2013 Conference Theme . .. 92 AIB 2012 | Rethinking the Roles of Business, Government and NGOs in the Global Economy 1 AIB President’s Letter Welcome to Washington D .C ., for the Annual Meeting of the Academy of International Business EXECUTIVE BOARD Last year, in Japan, we welcomed what was one of the largest annual AIB conferences ever despite President Mary Ann Von Glinow horrific events preceding our meeting; this year we will surpass those numbers . If size is an indicator Florida International University of membership enthusiasm, then Susan Feinberg and her track chairs have put together an incredible Immediate Past President program on “Rethinking the Roles of Business, Government and NGOs in the Global Economy,” the Yves Doz INSEAD theme of this year’s program . -
Folge 06 Vom 06.02.1982
Landsleute vormerken: Pfingsten Bundestreffen in Köln UNABHÄNGIGE WOCHENZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND Jahrgang 33 — Folge 6 Erscheint wöchentlich Landsmannschaft Ostpreußen e. V. Postvertriebsstück Gebühr bezahlt 6. Februar 1982 Parkallee 84/86, 2000 Hamburg 13 C 5524 CX Bundestag: Stehen die Zeichen auf Pleite? Scharfe Kritik am Innerdeutschen Minister Franke Noch ist es nicht soweit, aberwenn esso darstellte. Zwar sind in erster Linie die weitergeht, dann kommt es soweit, daß der Länder, auch finanziell, für diese Seite des Innerdeutsche Minister Franke „bankrott" schulischen Auftrages der Deutschland• macht, finanziell zunächst und dann auch politik zuständig, aber zwischen Bund und politisch. Das mußte er sich im Bundestag Ländern ist vereinbart, daß Bonn für die• anläßlich der Haushaltsdebatte, in der sen Zweck zumindest einen bibliothekari• über den Etat seines Geschäftsbereiches schen Grundbestand an die Schulen lie• beschlossen wurde, von der Opposition fert. Bisher wurden laut Auskunft des Mi• sagen lassen. Die Berliner Abgeordnete nisters 2400 Schulen mit je 10 000 Titeln Lieselotte Berger nahm ihn scharf aufs dieser Art beliefert. Aber „was ist das für so Korn. Sie warf ihm vor, er habe seinen oh• viele?", auch wenn die Jugend von heute nehin mageren Etat nicht nur über das all• nach nahrhaftem deutschlandpolitischen fällige Einsparungssoll hinaus schröpfen Bildungsgut nicht gerade hungert. Die Ef• Lächeln nur für die Fotografen: Sonst stand das erste Gespräch zwischen den Außenministern fizienz dieses Materials, auch das wurde in lassen, sondern er sei schon im Ansatz den Haig und Gromyko (r) im Schatten der Polen-Krise. Was überraschte, war die Dauer der Ge• Sparkommissaren mehr als nötig entge• der Bonner Debatte kritisch angespro• spräche, die mit acht Stunden doppelt so lang waren wie vorgesehen. -
JAHRESBERICHT 2014 Inhalt
25 JAHRE Deutsche Gesellschaft e. V. JAHRESBERICHT 2014 Inhalt Vorwort 3 25 Jahre Deutsche Gesellschaft e. V. 4 Preis der Deutschen Gesellschaft e. V. 2014 10 10 Jahre Preis der Deutschen Gesellschaft e. V. 12 25 Jahre Friedliche Revolution Expertenforum und Symposium: 25 Jahre Friedliche Revolution und Wiedervereinigung 19 Konferenz: Umbrüche und Revolutionen in Ostmitteleuropa 1989 20 Regionalkonferenzen: Herausforderungen & Perspektiven 25 Jahre später 21 Die Entscheidung: Der 7., 8. und 9. Oktober 1989 in Berlin, Plauen, Dresden und Leipzig 22 Ideenwettbewerb: Was ist Freiheit? 23 Workshopreihe: Freiheit ist … 23 Geist & Macht – Künstler und die Friedliche Revolution 1989 24 Zeitzeugen berichten 24 Symposium für Bürgerrechtler und Protagonisten der Friedlichen Revolution 25 Politik & Geschichte Gesprächsreihe: Erinnerungsort DDR 26 Buchpräsentation mit Zeitzeugengespräch: Neuanfang im Westen 27 Buchpräsentation: Der Freikauf – Menschen gegen Devisen 27 Diskussionsreihe: Alte Länder, neue Länder 28 Workshop mit Zeitzeugengespräch: Die deutsch-deutschen Wegbereiter 29 Seminarreihe: „Too much information“ 29 Aktionsprogramm: Jugend für Demokratie und Toleranz 30 Präventionsworkshop gegen (Links-)Extremismus 30 Wanderausstellung und Workshops: Bekennt Euch! 31 Multiplikatorenworkshop: Begriffsoffensive gegen Rechtsextremismus 31 Debatte: Wie viel Geschichte (v)erträgt Berlin? 32 Berliner Freiheits- und Einheitsdenkmal 32 Jugendreporter-Wettbewerb: Deutschland gestern, Deutschland heute 33 Seminarreihe: Jugend in der DDR 33 Konferenz: -
HISTORISCH-POLITISCHE MITTEILUNGEN Archiv Für Christlich-Demokratische Politik
HISTORISCH-POLITISCHE MITTEILUNGEN Archiv für Christlich-Demokratische Politik Im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. herausgegeben von Günter Buchstab, Hans-Otto Kleinmann und Hanns Jürgen Küsters 19. Jahrgang 2012 BÖHLAU VERLAG WIEN KÖLN WEIMAR HISTORISCH-POLITISCHE MITTEILUNGEN Archiv für Christlich-Demokratische Politik 19. Jahrgang 2012 Im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. herausgegeben von Dr. Günter Buchstab, Prof. Dr. Hans-Otto Kleinmann und Prof. Dr. Hanns Jürgen Küsters Redaktion: Dr. Wolfgang Tischner, Dr. Kordula Kühlem Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Wissenschaftliche Dienste / Archiv für Christlich-Demokratische Politik Rathausallee 12 53757 Sankt Augustin Tel. 02241 / 246 2240 Fax 02241 / 246 2669 e-mail: [email protected] Internet: www.kas.de © 2012 by Böhlau Verlag GmbH & Cie., Wien Köln Weimar Ursulaplatz 1, D-50668 Köln, [email protected], www.boehlau-verlag.com Alle Rechte vorbehalten Satz: Satzpunkt Ursula Ewert GmbH, Bayreuth Druck: Strauss GmbH, Mörlenbach ISSN: 0943-691X ISBN: 978-3-412-21008-3 Erscheinungsweise: jährlich Preise: € 19,50 [D] / € 20,10 [A] Erhältlich in Ihrer Buchhandlung oder direkt beim Böhlau Verlag unter: [email protected], Tel. +49 221 91390-0, Fax +49 221 91390-11 Ein Abonnement verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn die Kündi- gung nicht zum 1. Dezember erfolgt ist. Zuschriften, die Anzeigen und Ver- trieb betreffen, werden an den Verlag erbeten. Inhalt AUFSÄTZE Hanns Jürgen Küsters . 1 Der Bonn/Berlin-Beschluss vom 20. Juni 1991 und seine Folgen Katrin Rupprecht . 25 Der isländische Fischereizonenstreit 1972–1976. Im Konfliktfeld zwischen regionalen Fischereiinteressen und NATO-Bündnispolitik Herbert Elzer . 47 Weder Schlaraffenland noch Fata Morgana: Das Königreich Saudi-Arabien und die Fühlungnahme mit der Bundesrepublik Deutschland im Herbst 1952 ZUR CHRISTLICHEN DEMOKRATIE VOR 1945 Markus Lingen . -
Sedlmaier, Alexander. Consumption and Violence: Radical Protest in Cold-War West Germany
Sedlmaier, Alexander. Consumption and Violence: Radical Protest In Cold-War West Germany. E-book, Ann Arbor, MI: University of Michigan Press, 2014, https://doi.org/10.3998/mpub.6713536. Downloaded on behalf of Unknown Institution Consumption and Violence Sedlmaier, Alexander. Consumption and Violence: Radical Protest In Cold-War West Germany. E-book, Ann Arbor, MI: University of Michigan Press, 2014, https://doi.org/10.3998/mpub.6713536. Downloaded on behalf of Unknown Institution Sedlmaier, Alexander. Consumption and Violence: Radical Protest In Cold-War West Germany. E-book, Ann Arbor, MI: University of Michigan Press, 2014, https://doi.org/10.3998/mpub.6713536. Downloaded on behalf of Unknown Institution Consumption and Violence Radical Protest in Cold- War West Germany Alexander Sedlmaier The University of Michigan Press Ann Arbor Sedlmaier, Alexander. Consumption and Violence: Radical Protest In Cold-War West Germany. E-book, Ann Arbor, MI: University of Michigan Press, 2014, https://doi.org/10.3998/mpub.6713536. Downloaded on behalf of Unknown Institution Copyright © by the University of Michigan 2014 All rights reserved This book may not be reproduced, in whole or in part, including illustrations, in any form (be- yond that copying permitted by Sections 107 and 108 of the U.S. Copyright Law and except by reviewers for the public press), without written permission from the publisher. Published in the United States of America by The University of Michigan Press Manufactured in the United States of America c Printed on acid- free paper 2017 2016 2015 2014 4 3 2 1 A CIP catalog record for this book is available from the British Library. -
2/1-Spaltig, Mit Einrückung Ab Titelfeld
Landesarchiv Berlin B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft Vorläufiges Findbuch --------------------------------------------------------------------------------------- Öffentliche Fassung für 2006 Inhaltsverzeichnis1 I. Behördengeschichte bis 1990 V II. Wirtschaftspolitik und wirtschaftliche Entwicklung in West-Berlin 1945 - 1990 VIII III. Bestandsbearbeitung X IV. Schwerpunkte des Bestands XII V. Korrespondierende Bestände XIII VI. Abbildungsnachweis XIII 01. SENATOREN 1 01.01. Paul Hertz (1955 - 1961) 3 01.01.01. Hertz: Öffentliche Auftritte und Publikationen 3 01.01.03. Hertz: Reisen 3 01.01.04. Hertz: Handakten 4 01.02. Karl Schiller (1961 - 1965) 4 01.02.01. Schiller: Öffentliche Auftritte und Publikationen 4 01.02.03. Schiller: Reisen 22 01.03. Karl König (1965 - 1975) 25 01.03.01. König: Öffentliche Auftritte und Publikationen 25 01.03.02. König: Presse 63 01.03.03. König: Reisen 66 01.03.04. König: Handakten 67 01.04. Wolfgang Lüder (1975 - 1981) 68 01.04.01. Lüder: Öffentliche Auftritte und Publikationen 68 01.06. Elmar Pieroth (1981 - 1989) 70 01.06.02. Pieroth: Presse 70 02. SENATSDIREKTOREN 73 03. STABSTELLE: PRESSESTELLE 74 04. ALLGEMEINE VERWALTUNG 76 04.01. Büroleitung - Innere Dienste 76 04.02. Organisation - EDV 77 1 Die Klassifikationsnummerierung basiert auf einer bereits bestehenden Klassifikation. Nicht mit Akten oder aus- schließlich mit geschützten Akten belegte Klassifikationspunkte sind im Findbuch nicht angezeigt. Folglich können Sprünge in der laufenden Nummerierung entstehen. I Öffentliches vorläufiges Findbuch für das Jahr 2006 04.03. Personal 77 05. WIRTSCHAFTSPOLITIK 79 05.01. Grundsatzangelegenheiten 79 05.01.01. Materialien* 88 05.02. Statistik und Wirtschaftsanalysen 102 05.04. Allgemeine Wirtschaftsförderung: Steuern, Berlin-Hilfe- Gesetz, Berlinförderungsgesetz 111 05.05. Zentralstelle für Wirtschaftförderung - Zentralstelle für Industrieansiedlung / Grundstücksangelegenheiten der Wirtschaft 115 05.06. -
Namen, Die Kaum Einer Kennt. Denk´Ich an Polen in Der Nacht
2 1 0 2 R E B O T K O AKADEMISCHE MZeiOtschN riftAdeTsSKaBrteLllveÄrbaTndTesER katholischer deutscher Studenten- AM vereine KV • 124. Jahrgang • Nr. 8 Namen, die kaum einer kennt. Denk´ich an Polen in der Nacht ... Titelthema 228 Hauptausschuss und Vorort 2012/2013 Fuchsentagung 2012 Aktiventag in Marl EDITORIAL Liebe Kartellbrüder, liebe Leserinnen und Leser! Ein Redakteur soll- Außerdem gibt es etwas Erfreuliches mitzuteilen: Der Aktiven - te nicht zu r Schwer - tag, der am 16. September 2012 zum zweiten Mal tagte, hat mut neigen. Den- den Katholischen Studentenverein Markomannia in Münster noch kann ich mich zum Vorort gewählt. Die Redaktion wird alles zu seiner Unter - nicht einer An wand - stützung tun. Heute können wir die aktiven Kartellbrüder, die lung dazu erweh - für das kommende Jahr Mitverantwortung für die Geschicke des ren, wenn ich über Verbandes übernommen haben, schon in Wort und Bild vor - den gerade am 16. stellen. September 2012 zu Ende gegangenen Hauptausschuss nach - Diskussionswürdig ist ein Beitrag dreier Mitglieder des Alther - denke. Was ist passiert? Der KV-Rat hatte den Antrag gestellt, renbundsvorstandes, die vorschlagen, unser Prinzip Religion für das nächste Jahr 20.000 Euro mehr zu bewilligen, damit wir konkreter zu fassen und es stattdessen mit Christentum zu um - die „Akademischen Monatsblätter “ im Jahr ihres 125-jährigen schreiben. Bestehens wieder repräsentativer drucken könnten. Die über - Besonders aufmerksam machen möchte ich überdies auf das wältigende Mehrheit der Aktiven lehnten das ab, ohne dass Geistliche Wort, das sich u.a. mit der Frage befasst, ob AIDS als recht deutlich wurde, warum sie dagegen war. Ich will über die eine Strafe Gottes angesehen werden darf.