Elisabeth Schwarzhaupt Als Bundesgesundheitsministerin (1961-1966)
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30Years 1953-1983
30Years 1953-1983 Group of the European People's Party (Christian -Demoeratie Group) 30Years 1953-1983 Group of the European People's Party (Christian -Demoeratie Group) Foreword . 3 Constitution declaration of the Christian-Democratic Group (1953 and 1958) . 4 The beginnings ............ ·~:.................................................. 9 From the Common Assembly to the European Parliament ........................... 12 The Community takes shape; consolidation within, recognition without . 15 A new impetus: consolidation, expansion, political cooperation ........................................................... 19 On the road to European Union .................................................. 23 On the threshold of direct elections and of a second enlargement .................................................... 26 The elected Parliament - Symbol of the sovereignty of the European people .......... 31 List of members of the Christian-Democratic Group ................................ 49 2 Foreword On 23 June 1953 the Christian-Democratic Political Group officially came into being within the then Common Assembly of the European Coal and Steel Community. The Christian Democrats in the original six Community countries thus expressed their conscious and firm resolve to rise above a blinkered vision of egoistically determined national interests and forge a common, supranational consciousness in the service of all our peoples. From that moment our Group, whose tMrtieth anniversary we are now celebrating together with thirty years of political -
Elisabeth Schwarzhaupt
Kennen Sie diese Frau? - Erste Konsistorialrätin (1939) - Erste deutsche Bundesministerin für Gesundheitswesen (1961-1966) - Erste Frau, welcher das Großkreuz des Bundesverdienstkreuzes verliehen wurde (1965) - Erste Vorsitzende des Deutschen Frauenrats (1970-1972) …Elisabeth Schwarzhaupt * 07.01.1901 in Frankfurt am Main † 30.10.1986 in Frankfurt am Main Elisabeth Schwarzhaupt, eine Frau, die Theaterkritikerin oder Jugendrichterin werden wollte. Groß geworden in einem liberalen, demokratischen Haushalt. Dennoch wurde ihr Wunsch, später als Theater- und Kunstkritikerin zu arbeiten von ihrem Vater abgelehnt. Stattdessen besuchte sie ein Lehrerinnenseminar und beginnt anschließend ein Jura Studium. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen fängt sie als Gerichtsassessorin in einer Rechtsberatung für Frauen an. E. Schwarzhaupt beschäftigt sich mit den Lektüren „Mein Kampf“ und „Mythos des 20. Jahrhunderts“ und bezieht 1932 öffentlich Stellung gegen das nationalsozialistische Frauenbild in „Die Stellung der Frau im Nationalsozialismus“. Ihr Verlobter, ein jüdischer Arzt verliert 1933 die Zulassung und emigriert in die Schweiz. Schwarzhaupt bemüht sich um eine berufliche Perspektive in der Schweiz. Nachdem sie 1936 immer noch nicht fündig wurde, beschließt sie in Deutschland zu bleiben und das Paar geht getrennte Wege. Hier wird schon eine feministische Ausrichtung in ihrem Leben sichtbar: Unabhängigkeit und Selbstständigkeit steht vor dem Liebesglück. Der Nationalsozialismus trifft auch Schwarzhaupts Karriere. 1933 wird auch sie Opfer einer frauenverachtenden Politik, welche es ihr verbietet weiterhin im Justizdienst tätig zu sein. So folgt eine Phase der Umorientierung, in der sie eine Promotion zum Thema „Fremdwährungsklauseln im deutschen Schuldrecht“ 1935 abschließt. Sie beginnt anschließend bei der Kirchenkanzlei der Deutschen Evangelischen Kirche in Berlin zu arbeiten und wird 1939 als erste Frau zur Konsistorialrätin und 1944 sogar zur Oberkonsistoralrätin ernannt. -
Datenhandbuch Deutscher Bundestag 1994 Bis 2003
Michael F. Feldkamp unter Mitarbeit von Birgit Strçbel Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages 1994 bis 2003 Begrndet von Peter Schindler Eine Verçffentlichung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages Herausgeber: Verwaltung des Deutschen Bundestages Abteilung Wissenschaftliche Dienste/Referat Geschichte, Zeitgeschichte und Politik (WD 1) Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden Technische Umsetzung: bsix information exchange GmbH, Braunschweig ISBN 3-8329-1395-5 (Printausgabe) Deutscher Bundestag, Berlin 2005 Vorwort Die parlamentarische Demokratie ist auf das wache Interesse ihrer Brgerinnen und Brger angewiesen. Aber wer auch immer sich mit der wichtigsten Institution unse- res parlamentarischen Regierungssystems, dem Deutschen Bundestag, beschftigen mçchte, ob es um die Beteiligung an einer Diskussion geht, um Kritik, Ablehnung oder Zustimmung, fr den ist eine Grundkenntnis wichtiger Daten, Fakten, Zusam- menhnge und Hintergrnde unverzichtbar. Vor rund 25 Jahren, aus Anlass des 30jhrigen Bestehens des Deutschen Bundesta- ges, haben die Wissenschaftlichen Dienste deshalb erstmals versucht, die Daten und Fakten zu Leistung, Struktur und Geschichte des Deutschen Bundestages in einer Dokumentation zusammenzustellen, nach denen mit Recht hufig gefragt wird und die bis dahin jeweils einzeln von den verschiedenen Organisationseinheiten der Ver- waltung erfragt oder unterschiedlichen Publikationen entnommen werden mussten. ber die Jahre hinweg hat sich aus dieser Dokumentation das Datenhandbuch und damit -
Deutscher Bundestag 89
Deutscher Bundestag 89. Sitzung Bonn, den 17. Oktober 1963 Inhalt: Bekanntgabe der Bildung der Bundesregie rung 4185 A Eidesleistung der Bundesminister 4185 D, 4186 Glückwünsche zum Geburtstag des Abg Müller (Erbendorf) 4187 A Nächste Sitzung 4187 A Anlage 4189 - Deutscher Bundestag — 4. Wahlperiode — 89. Sitzung. Bonn, Donnerstag, den 17. Oktober 1963 4185 89. Sitzung Bonn, den 17. Oktober 1963 Stenographischer Bericht Dr. Erich Mende zum Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen Beginn: 15.01 Uhr Alois Ni e der alt zum Bundesminister für Angelegenheiten des Bundesrates und der Präsident D. Dr. Gerstenmaier: Die Sitzung Länder ist eröffnet. Meine Damen und Herren, ich rufe auf Punkt 1 Dr. Bruno Heck zum Bundesminister für der Tagesordnung: Familie und Jugend Bekanntgabe der Bildung der Bundesregie- Hans L e n z zum Bundesminister für wissen- rung. schaftliche Forschung Der Herr Bundespräsident hat mir das folgende Dr. Werner Dollinger zum Bundesschatz Schreiben übersandt: minister Gemäß Artikel 64 Absatz 1 des Grundgesetzes Walter Scheel zum Bundesminister für wirt- habe ich auf Vorschlag des Herrn Bundeskanz- schaftliche Zusammenarbeit lers zu Bundesministern ernannt: Dr. Elisabeth Schwarzhaupt zum Bundes- Dr. Gerhard Schröder zum Bundesminister minister für Gesundheitswesen des Auswärtigen Dr. Heinrich KT o n e zum Bundesminister für Hermann Höcherl zum Bundesminister des besondere Aufgaben. Innern Meine Damen und Herren, nach Art. 64 des Dr. Ewald Bucher zum Bundesminister der Grundgesetzes leisten auch die Bundesminister bei Justiz der Amtsübernahme den in Art. 56 des Grundgeset- Dr. Rolf Dahlgrün zum Bundesminister der zes vorgesehenen Eid. Ich rufe daher Punkt 2 der Finanzen Tagesordnung auf: Kurt Schmück er zum Bundesminister für Eidesleistung der Bundesminister. -
Kunsthistorische Studien Zur Fotografie in Mecklenburg Zwischen 1918 Und 1945
Kunsthistorische Studien zur Fotografie in Mecklenburg zwischen 1918 und 1945 Inauguraldissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie an der Philosophischen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vorgelegt von Kathrin Becker Caspar-David-Friedrich-Institut, Bereich Kunstgeschichte der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Greifswald, 24.07.2007 Dekan: Prof. Dr. Matthias Schneider 1. Gutachter: Prof. Dr. Bernfried Lichtnau, Greifswald 2. Gutachter: Prof. Dr. Bodo von Dewitz, Köln Tag der Mündlichen Prüfung: 20.05.2008 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung……………………………………………………………... 1 1.1 Gegenstand der Arbeit……………………………………..…. 1 1.2 Das Thema in der wissenschaftlichen Literatur …….……….. 4 1.3 Fotografie als Bildquelle………………………………….….. 6 1.4 Methodik…………………………………………………..….. 10 1.5 Terminologie……………………………………………….… 14 1.6 Dank……………………………………………………..……. 15 2. Kurze Darstellung des Entwicklungsprozesses der Fotografie in Deutschland zwischen 1900-1945 ………………………………..….. 16 2.1 Technische Entwicklungen im Untersuchungszeitraum…..….. 16 2.2 Weiterentwicklungen tradierter Motive…………………..…... 29 2.3 Fotografie und zeitgenössische Kunst……………...…….…... 40 2.4 Fotografie und moderne Printmedien in Deutschland 1880-1945…………….……………………………..….…... 48 2.4.1 Die Entwicklung bis zum Ersten Weltkrieg……….……... 48 2.4.2 Der Erste Weltkrieg……………………………….……… 53 2.4.3 Die Weimarer Republik……………………………..……. 55 2.4.4 Das Dritte Reich………………………………….………. 58 2.4.5 Der Zweite Weltkrieg …………………………….……… 61 3. Überblick über Fotografen in Mecklenburg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts……………………………………………………..... 65 3.1 Markante Zeiträume…………………………………….……… 65 3.1.1 1900-1918…………………………………………..…….. 65 3.1.2 1918-1933………………………………………….……... 71 3.1.3 1933-1938………………………………………….……... 78 3.1.4 1938-1945………………………………………….……... 84 3.1.5 1945-1949………………………………………….……... 87 3.2 Ausgewählte Ateliers und Studio-Fotografen………….………. 93 3.2.1 Ferdinand Esch [1866 - 1929], Ludwigslust…….….……. -
Jahresbericht 2019 Der Landeszentrale PDF-Datei
Jahresbericht 2019 Inhaltsverzeichnis Seite 0. Vorbemerkungen 3 1. Bericht des Leiters/Leitungsreferat 4 2. Arbeitsschwerpunkte der Referate: Referat 1 9 Referat 2 13 Referat 3 16 Referat 4 21 Wahljahr 2019 – Projekte der LZT 27 3. Kuratorium 32 4. Publikationen und Materialien 33 5. Veranstaltungsübersicht 37 3 0. Vorbemerkungen Die Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen im Jahr 2019 war stark geprägt durch die historischen Jubiläen bzw. Jahrestage und zugleich waren wir herausgefordert durch die verschiedenen Wahlen: Kommunal-, Europa- und Landtagswahl. Einen besonderen Schwerpunkt legten wir auf Bildungsangebote zum 100. Jahrestag der Wei- marer Republik und der Gründung des Bauhauses in Weimar; aber auch der 70. Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes und der doppelten Staatsgründung sowie die Erinne- rung an die Friedliche Revolution vor 30 Jahren spielten eine gewichtige Rolle. Die Auseinan- dersetzung mit den historischen Ereignissen war auffällig stark bestimmt von Fragestellungen und vermeintlichen Parallelen in der Gegenwart. Für die Kommunalwahl hatte uns der Thüringer Landtag eine beträchtliche Summe zur Durch- führung einer Erstwählerkampagne zum Wählen ab 16 Jahren zugewiesen. Die Entwicklung einer entsprechenden – primär – Onlinekampagne in relativ kurzer Zeit mit unseren begrenz- ten personellen Ressourcen war eine besondere Herausforderung, die schließlich mit Hilfe der ausgewählten Agentur erfolgreich bewältigt werden konnte. Für die weiteren Wahlen wurden spezifische Informations- und Motivationsprojekte entwickelt, wozu vor allem der Wahl-O-Mat zu zählen ist. Neben der Fortführung bewährter Themenangebote und Formate politisch-historischer Bil- dungsarbeit zum Nationalsozialismus sowie zur SED-Diktatur, die sich einer kontinuierlichen Resonanz erfreuen, widmeten wir uns im Berichtsjahr u.a. dem Rechtspopulismus, dem Anti- semitismus, gegenwärtig diskutierten gesellschaftlichen Grundsatzfragen (z.B. -
Christdemokratische Grundwerte Der Adenauer-CDU Im Spiegel Der Deutsch-Deutschen Teilung Und in Ableitung Auf Den Realsozialistischen Osten (1945 Bis 1966)
„Es sind Deutsche, in unseren Augen sowjetische Satelliten…“: Christdemokratische Grundwerte der Adenauer-CDU im Spiegel der deutsch-deutschen Teilung und in Ableitung auf den realsozialistischen Osten (1945 bis 1966) Dissertation zur Erlangung des sozialwissenschaftlichen Doktorgrades der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen vorgelegt von Karolina Lang-Vöge, geborene Lang aus Gdingen, Polen Göttingen 2012 1 1. Gutachter: Professor Dr. Franz Walter, Universität Göttingen 2. Gutachter: Professor Dr. Klaus Ziemer, Universität Trier Tag der mündlichen Prüfung: 5. März 2012 2 Gliederung der Dissertation: I. Hinführung zum Thema (S. 5) II. Forschungsdesign II. 1. Erkenntnisinteresse (S. 24) II. 2. Operationalisierung und konstruktivistischer Ansatz (S. 30) II. 3. Stand der Forschung (S. 37) II. 4. Quellenkorpus und Quellenkritik (S. 39) III. Würde, Freiheit und Frieden III. 1. Christliches Menschenbild und ‚interkonfessionelle Brücke der Freiheit‘ (S. 45) III. 2. Unfreiheit und Unwürde (S. 57) III. 3. Frieden vs. Gewalt (S. 70) III. 4. Evolution statt Revolution (S. 94) III. 5. Kern des Kapitels (S. 101) IV. Staat, Recht und Wahrheit IV. 1. Demokratie vs. Totalitarismus (S. 103) IV. 2. Recht vs. Unrecht (S. 114) IV. 3. Illegitimität, Unwahrheit und Unwürde (S. 130) IV. 4. Kern des Kapitels (S. 142) V. Volk und Auftrag V. 1. Bekenntnis und Verantwortung (S. 143) V. 2. Sendung, Symbole und Vertrauen (S. 154) V. 3. Einheit der Deutschen und Einheit der Christen (S. 177) V. 4. Kern des Kapitels (S. 192) VI. Christ im Westen, Antichrist im Osten VI. 1. Vermassung, Materialismus und Kollektivismus (S. 194) VI. 2. Christ und Antichrist in Deutschland und Europa (S. 219) VI. -
A Eurafrican Future: France, Algeria, and the Treaty of Rome (1951-1975)
City University of New York (CUNY) CUNY Academic Works All Dissertations, Theses, and Capstone Projects Dissertations, Theses, and Capstone Projects 6-2017 A Eurafrican Future: France, Algeria, and the Treaty of Rome (1951-1975) Megan Brown The Graduate Center, City University of New York How does access to this work benefit ou?y Let us know! More information about this work at: https://academicworks.cuny.edu/gc_etds/2076 Discover additional works at: https://academicworks.cuny.edu This work is made publicly available by the City University of New York (CUNY). Contact: [email protected] A Eurafrican Future: France, Algeria, and the Treaty of Rome (1951-1975) by MEGAN BROWN A dissertation submitted to the Graduate Faculty in History in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy, The City University of New York 2017 ©2017 MEGAN BROWN All Rights Reserved Brown • A Eurafrican Future ii A Eurafrican Future: France, Algeria, and the Treaty of Rome (1951-1975) by Megan Brown This manuscript has been read and accepted for the Graduate Faculty in History in satisfaction of the dissertation requirement for the degree of Doctor of Philosophy Professor David G. Troyansky _______________________ __________________________________________ Date Chair of Examining Committee Professor Andrew Robertson _______________________ _________________________________________ Date Acting Executive Officer Supervisory Committee: Professor Frederick Cooper Professor Clifford Rosenberg Professor Todd Shepard Professor Gary Wilder THE CITY UNIVERSITY OF NEW YORK Brown • A Eurafrican Future iii Abstract A Eurafrican Future: France, Algeria, and the Treaty of Rome (1951-1975) by Megan Brown Advisor: David G. Troyansky Before the Treaty of Rome (1957) established the European Economic Community (EEC), French officials made it clear that France’s signature on the Treaty was contingent on its partners’ acceptance of Eurafrican policy. -
Und Ostpolitik Der Ersten Großen Koalition in Der Bundesrepublik Deutschland (1966-1969)
Die Deutschland- und Ostpolitik der ersten Großen Koalition in der Bundesrepublik Deutschland (1966-1969) Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn vorgelegt von Martin Winkels aus Erkelenz Bonn 2009 2 Gedruckt mit der Genehmigung der Philosophischen Fakultät Der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Zusammensetzung der Prüfungskommission Vorsitzender: PD Dr. Volker Kronenberg Betreuer: Hon. Prof. Dr. Michael Schneider Gutacher: Prof. Dr. Tilman Mayer Weiteres prüfungsberechtigtes Mitglied: Hon. Prof. Dr. Gerd Langguth Tag der mündlichen Prüfung: 11.11.2009 Diese Dissertation ist auf dem Hochschulschriftenserver der ULB Bonn http://hss.ulb.uni-bonn.de/diss_online elektonisch publiziert 3 Danksagung: Ich danke Herrn Professor Dr. Michael Schneider für die ausgezeichnete Betreuung dieser Arbeit und für die sehr konstruktiven Ratschläge und Anregungen im Ent- stehungsprozess. Ebenso danke ich Herrn Professor Dr. Tilman Mayer sehr dafür, dass er als Gutachter zur Verfügung gestanden hat. Mein Dank gilt auch den beiden anderen Mitgliedern der Prüfungskommission, Herrn PD Dr. Volker Kronenberg und Herrn Prof. Dr. Gerd Langguth. 4 Inhaltsverzeichnis Einleitung 7 1. Der Beginn der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland ab 1949 und 23 die deutsche Frage 1.1. Die Deutschland- und Ostpolitik der Bundesregierung Adenauer zwischen 25 Westintegration und Kaltem Krieg (1949-1963) 1.2. Die Deutschland- und Ostpolitik unter Kanzler Erhard: Politik der 31 Bewegung (1963-1966) 1.3. Die deutschland- und ostpolitischen Gegenentwürfe der SPD im Span- 40 nungsfeld des Baus der Berliner Mauer: “Wandel durch Annäherung“ 2. Die Bildung der Großen Koalition: Ein Bündnis auf Zeit 50 2.1. Die unterschiedlichen Politiker-Biographien in der Großen Koalition im 62 Hinblick auf das Dritte Reich 2.2. -
Ständig Aktualisierte Fassung Der Öffentlichen Liste Über Die Registrierung Von Verbänden Und Deren Vertretern
Ständig aktualisierte Fassung der öffentlichen Liste über die Registrierung von Verbänden und deren Vertretern Stand: 17.04.2014 Öffentliche Liste über die Registrierung von Verbänden und deren Vertretern Bemerkungen 1. In die vorliegende, beim Präsidenten des Deutschen Bundestages geführte öffentliche Liste über die Registrierung von Verbänden und deren Vertre- tern wurden gemäß Beschluss des Präsidiums des Deutschen Bundestages vom 14. März 1973 Körperschaften, Stiftungen und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie de- ren Dachorganisationen nicht eingetragen, da sie keine Verbände im Sinne der Anlage 2 der Ge- schäftsordnung des Deutschen Bundestages (GO-BT) sind. 2. Regionale Organisationen, deren Interessen bereits auf überregionaler Basis vertreten werden, und Einzelfirmen sind nicht registriert worden. 3. Das Präsidium des Deutschen Bundestages hat am 25. September 1979 ent- schieden, nur die Verbände in der öffentlichen Liste weiterzuführen, die bis zum 30. September jeden Jahres entweder die bisherigen Angaben bestäti- gen oder Änderungen für die nächste Veröffentlichung mitteilen. Verbän- de, die sich bis zu diesem Termin nicht geäußert haben, werden auto- matisch gelöscht. 4. Die Eintragung in die Liste begründet gemäß Anlage 2 GO-BT keinen An- spruch auf Anhörung oder Ausstellung eines Hausausweises. 5. Die öffentliche Liste über die Registrierung von Verbänden und deren Ver- tretern wird laufend aktualisiert und steht im Internet auf der Homepage des Deutschen Bundestages unter der Adresse "http://www.bundestag.de/registrierteverbaende" zur Verfügung. Mitteilungen und Fragen zur öffentlichen Liste richten Sie bitte an folgende Kontaktadresse: Deutscher Bundestag Parlamentsarchiv Platz der Republik 1 11011 Berlin Tel.: +49(0)30 227-32319 Fax: +49(0)30 227-36749 E-Mail: [email protected] Die Angaben der Verbände beziehen sich auf folgende Abschnitte 1. -
2 Fraktionsvorsitzende Und Parlamentarische Geschäftsführer Geschäftsführer
ARCHIVALIE CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Seite: 102 Karton/AO Signatur: 08-001 Datum 2 Fraktionsvorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführer Geschäftsführer 2.1 Fraktionsvorsitzende 2.1.1 Heinrich von Brentano Fraktionsvorsitzender 1949 - 1955 sowie 1961 - 1964. 292/4 - Brentano, Heinrich von 01.11.1949 - 03.12.1949 Hier: Bundeshauptstadt, Sitz: Zuschriften von Wählern und der Deutschen Wählergemeinschaft zur Abstimmung über den Sitz der Bundeshauptstadt 303/3 - Brentano, Heinrich von 03.11.1949 - 10.09.1955 Hier: Südweststaat: Informationsmaterial, Eingaben und Stellungnahmen von CDU-Gremien zur Badener Frage; Gutachten von Paul Zürcher zum Entwurf eines Neugliederungsgesetzes (1951); Informationsmaterial zu dem Rücktritt von Wilhelm Eckert; Ausarbeitung von Leo Wohleb; Schriftwechsel u.a. mit: Adenauer, Konrad Wuermeling, Franz-Josef Müller, Gebhard 292/3 - Brentano, Heinrich von 1950 Hier: Regierungsbauten Schriftwechsel zur Ausstattung, Kostenaufstellung 301/1 - Brentano, Heinrich von 1950 - 1951 Hier: Neuordnung der Eisen- und Stahlindustrie und des Kohlebergbaus: Schriftwechsel, Informationsmaterial 292/7 - Brentano, Heinrich von 1952 Hier: Verwaltungsrat der Deutschen Bundesbahn: Besprechungen, Schriftwechsel. 296/1 - Brentano, Heinrich von 1954 Hier: Bildung eines Koordinierungsausschusses: Schriftwechsel Paul Bausch/Rudolf Vogel; Ausarbeitung von Otto Lenz 313/3 - Brentano, Heinrich von 1954 Hier: Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte: Interfraktioneller Schriftwechsel mit Theodor -
UID Jg. 11 1957 Nr. 47, Union in Deutschland
POSTVERLAGS ORT BONN BONN • 21. NOV. 1957 UNION NR. 47 • 11. JAHRGANG INFORMATIONSDIENST der Christlich-Demokratischen und Christlich-Sozialen Union Der Westen schläft nicht Reaktion auf „Sputnik": Verstärkte Ausbildung von Technikern " Eine der Folgerungen nach dem Auftauchen des sowjetischen „Sputniks" war schulen 80 000 Ingenieure in die Produk- im Westen die Überprüfung der Ausbildungsprogramme und -methoden. tion entlassen werden. Die Gesamtzahl Die Erfahrungen mil den Völkern englischer Sprache lassen sicher einen der ausgebildeten Ingenieure soll bis von Chruschtschow wohl kaum vorausgeahnten * gewaltigen Anstieg der 1960 auf 200 000 jährlich steigen. amerikanischen und britischen Anstrengungen beim Aufbau der Wissen- schaft und Technik erwarten. Umfassende Erziehungsreformen sind geplant. 9 Die Zahl der sowjetischen Studenten betrug 1955/56 schon 1,87 Million. Demgegenüber lag zwar die Zahl der Stu- Dabei wird aber jetzt schon der ent- Entscheidend ist für die USA eine um- denten in den USA höher, aber von 1926 scheidende Unterschied zur Sowjetunion fassende Erziehungsreform und eine be- bis 1954 waren in den USA 9 v. H. aller deutlich: der Westen wird als Antwort trächtliche Steigerung der Zahl der jähr- Studenten Ingenieure, in der UdSSR aber auf die wissenschaftliche und technolo- lich die Hochschulen und Ausbildungs- 25,6 v. H. gische Herausforderung keine technischen institute verlassenden Wissenschaftler und wissenschaftlichen Roboter heranbil- und Fachkräfte aller Art. # In der angewandten und theoretischen den, sondern wissenschaftlich und tech- $ In der Sowjetunion werden heute Wissenschaft der Sowjetunion arbei- nisch geschulte Menschen, weit mehr Wissenschaftler und Inge- teten 1954 etwa 72 000 Wissenschaftler, in den USA aber nur 46 000, in Groß- So schreibt die „New York Times": nieure ausgebildet als im gesamten Westen.