Finanzstatistik Des Landes Tirol
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Gemeinde Wasserbuch- Postzahl
Gemeinde Wasserbuch- Wasserberechtigter Gewässer Art der Wasserbenützung Postzahl Abfaltersbach 3004 Franz Kraler, Hella Jalousien in Erl- + Margarethenbach EW Gp. 403/144 Asch mit Winkl Abfaltersbach Abfaltersbach 3019 Tiroler Wasserkraftwerke AG in Drau Draukraftwerk Strassen - Amlach Innsbruck, Landhausplatz 2 Ainet 2249 Agrargemeinschaft Gwabl in Ainet Quellabfluss -Mühlbachl E-Werk Gp. 132 KW 25, Säge Gp. 211/1 Ainet 2261 Agrargemeinschaft Gwabl in Ainet Quellabfluss -Mühlbachl El. Werk Gp. 132 Ainet 3762 Bianca Grißmann in Ainet Heiglbach Wasserkraftanlage Bp. 138 Ainet 2870 Elektrowerk Hechenblaikner in Ainet Taberbach EW Taberbach - Oberstufe Gp. 700/1 Ainet 2028 Max Hechenblaikner in Ainet 36 Heiglbach Elektrowerk Bp. 95 KW 80,8 Ainet 2283 Max Hechenblaikner Taberbach Elektrowerk auf Gp. 342/1 Mittelstufe, KW 55,0 Ainet 2777 Max Hechenblaikner Aineter Mühlbach EW auf. Bp. 22 Unterstufe, KW 73,6 Ainet 3169 Max Hechenblaikner Taberbach EW Restwasserstufe Ainet 1913 Andrä Krassnig in Alkus 9 Quelle Mulitzbach, el. Werk auf Gp. 33, KW 2,1 Heiglbach Ainet 3774 österreichischer Alpenverein, Sektion Leibnitzbach EW Hochschoberhütte, GP 412/1 KG Gwabl Wiener Leher Ainet 2754 Alois Payr, in Ainet Nr. 141 Mulitzbach EWVA auf Gp. 88 Amlach 3019 siehe oben.... Anras 2913 Johann Gatterer, Ried 25, Mittewald Kristeinbach EW Bp. 88 Anras 106 Erika Hofer, Innsbruck, Kugelfangweg Mühl- od. Schmiede + Elektrowerk Bp. 117, KW 3,2 42 Margarethenbach Anras 3004 siehe oben.... Gemeinde Anras EW Gp. 403/1 KG Asch m. Winkl + Löschwasserversorgung Anras 3019 siehe oben... Anras 3026 Johann Webhofer in Mittewald, Ried 22 Unterwasserkanal EW Gp. 34 Kristeinbach II Assling 2047 Elektrowerk Assling GmbH in Assling Thalerbach Elektrowerk auf Bp. -
Der Bürgermeister Und Der Gemeinderat Sowie Die Angestellten Der
Gemeindezeitung Innervillgraten 49. Ausgabe, 07/2018 Der Bürgermeister und der Gemeinderat sowie die Angestellten der Gemeinde wünschen allen schöne Sommertage. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite 2 Aus dem Gemeinderat Gemeinderatsbeschlüsse Seite 4 Aus dem Bauamt Bauvorhaben 1. Halbjahr 2018 Seite 8 Aktuelles Sprechtage 2018 Seite 9 Priesterjubiläum Cons. Alban Ortner Seite 9 Sanierung „Dachl“ beim Kreuz Seite 10 Wohnanlage der OSG-Lienz Seite 11 Eine Dorferhebung - Bilder der Veränderung Seite 12 E5 - Netzwerktreffen Seite 13 Dauermietwohnung frei ab Jänner 2019 Seite 13 Schultaschensammlung Seite 14 Schuhsammlung Seite 14 Bataillonsschützenversammlung Seite 15 Goldenes- und Diamantenes Hochzeitsjubiläum Seite 15 Lawinenkommission Innervillgraten Seite 16 Jugendprojekt 2018 Seite 17 Pensionierung Seite 18 Parkgebühren Arntal Seite 18 Förderungen Bares Geld für Energieeinsparungen Seite 19 Förderung für Photovoltaik-Speicher verlängert Seite 19 Kindergeld Plus Seite 20 Bildung Neues aus der Volksschule Seite 21 Neues vom Kindergarten Seite 22 Georg Großlercher Schule Sillian Seite 23 Besuch der 3. Klasse Volksschule im Gemeindeamt Seite 24 Neues aus der Bücherei Seite 24 Tourismus Wanderbus Villgraten–Gsies Seite 25 2 Inhaltsverzeichnis Team Osttirol Seite 25 Tourismusinfo Villgratental Seite 27 Chronik Heimgekehrte Schützenkammeraden 1. Weltkrieg Seite 28 Gesund & Fit Demenz behandeln Seite 30 Fit durch den Sommer Seite 31 Vereinsleben Musikkapelle Seite 32 Blaskapelle la Böhmisch Seite 33 -
WINTERINFO HOCHPUSTERTAL Pustertal - Villgratental - Tiroler Gailtal/Lesachtal
www.hochpustertal.com WINTERINFO HOCHPUSTERTAL Pustertal - Villgratental - Tiroler Gailtal/Lesachtal Foto: Skizentrum Hochpustertal / Schultzgruppe 1 HOCHPUSTERTAL - WINTERTRAUM IM SCHNEEREICHEN SÜDEN ÖSTERREICHS PUSTERTAL - VILLGRATENTAL - TIROLER GAILTAL/LESACHTAL SKIERLEBNIS Eingebettet zwischen den Gipfeln der Villgrater Berge, der Karnischen Alpen und der Sextener bzw. Lienzer Dolomiten liegt der österreichi- sche Teil des Pustertales, das sich von Brixen in Südtirol bis nach Lienz in Osttirol erstreckt. Bei den „Puschtran“ in Osttirol, so werden die Einheimischen im Volksmund genannt, geht vieles noch ein wenig gemütlicher zu und anstatt großer Bettenburgen findet man vor allem MIT DOLOMITENBLICK. gemütliche - familiär geführte Unterkunftsbetriebe. Das attraktivste Skigebiet ist das Skizentrum Hochpustertal in Sillian. Eine moderne Einseilumlaufbahn, zwei Vierersesselbahnen, neu eine beheizte Sechsersesselbahn mit Wetterschutzhaube sowie zwei Schlepplifte erschließen 55 km beschneite, wunderschöne Pisten aller Schwierigkeitsgrade bis auf über 2400 m Höhe. 3 besonders familienfreundliche Skigebiete in Sillian, Kartitsch und Obertilliach garantieren auf Grund der Schneesicherheit für grenzenloses Skivergnügen auf mehr als 70 km Pisten. Sehr vorteilhaft zum Erlernen des Wedelns im Schnee, besonders für Kinder sind der Stauderlift in Innervillgraten, der Lanalift in Anras sowie das neue Winterwichtelland in Sillian. Ski & Fun werden im Hochpustertal großgeschrieben. Allerorts werden Naturrodelbahnen, Eislaufplätze und Winterwanderwege -
Programme Workshop Innsbruck 23.04 – 01.06.2012
Institute of Urban and Regional Planning Programme Workshop Innsbruck 23.04 – 01.06.2012 BetreuerInnen: Ulla Hell Reinhard Honold Maria Schneider Task Reconstruction of an alpine village On the example of Obertilliach: What can urban thinking architects propose in rural regions, which are threatened by emigration, to enable an equilibrated economical, cultural and social life on the standard and height of our time – by maintaining the natural and scenic qualities? Which steps can contribute that the young ones do not want to move away as a matter of principles but rather bring into the region their energy and knowledge in order to participate from there to the global social discussion? How can architecture contribute to a positive communication between the members of different generations? Introduction Since approximately three decades Europe finds itself in a fundamental process of change. The social conditions are shifting, people are getting older and the classical image of „the family“ is pushed to the background. In parallel social competences and responsibilities are getting less important through the growth of wealth. Globalization conditions a mixture of religions and nationalities and therefore a loss of ethnic and traditional values. Ecologic factors in order to protect the environment have to be pushed forward. Future prospects predict that many people will not be able to afford their actual standard of living. Climate change, exploding costs of energy and the obligation to achieve the Kyoto Protocol, which was decided at The 11th of December 1997, are questions of the energy conservation and central themes of our society. Energy production or energy efficiency as simple topic is not enough. -
Bergschaf Widder Von 1,5 - 2,5 Jahre 1
4. Schaf-Ausstellung der Osttiroler Jungzüchter mit Widder- und Nachzucht-Schau am 27. Februar 2016 in Lienz Bergschaf Altwidder über 2,5 Jahre 1. Ruggenthaler Josef, Matrei **GESAMTSIEGER** 2. Schnell Rupert, Kals 3. Waldner Mario, Matrei 4. Steiner Thomas, Matrei 5. Leitner Michael, Prägraten 6. Trager Daniela/Thomas, St. Johann 7. Lanzinger Wolfgang, Untertilliach 8. Steiner Hans, Prägraten 9. Mariner Burkhard, Virgen 10. Leiter Johann, Außervillgraten 11. Trager Daniela/Thomas, St. Johann 12. Berger Michael, Prägraten 13. Personengem. Schneeberger, Matrei 14. Islitzer Günther, Prägraten Bergschaf Widder von 1,5 - 2,5 Jahre 1. Waldner Mario, Matrei 2. Walder Alois, Innervillgraten 3. Steiner Thomas, Matrei 4. Steiner Fabio, Prägraten 5. Waldner Johann, Matrei 6. Kirchmair Klaus, Prägraten 7. Joas Franz/Sandra, Abfaltersbach 8. Schnell Josef, Kals 9. Leitner Josef, Prägraten 10. Unterwurzacher Chrysanth, Prägraten 11. Leiter Johann, Außervillgraten 12. Egger Valentin, Virgen 13. Wurnitsch Alois, Virgen Bergschaf Jungwidder von 8 Mon. - 1,5 Jahre 1. Walder Alois, Innervillgraten 2. Waldner Mario, Matrei 3. Ruggenthaler Josef, Matrei 4. Leitner Michael, Prägraten 5. Steiner Thomas, Matrei 6. Joas Franz/Sandra, Abfaltersbach 7. Steiner Hans, Prägraten 8. Leiter Johann, Außervillgraten 9. Ruggenthaler Josef, Matrei 10. Ruggenthaler Josef, Matrei 11. Ruggenthaler Josef, Matrei Bergschaf Altschafe über 4 Jahre 1. Waldner Claudia, Matrei **GESAMTSIEGER** 2. Waldner Stefanie, Matrei 3. Waldner Stefanie, Matrei 4. Mariner Benjamin, Virgen 5. Joas Monja, Abfaltersbach 6. Waldner Michelle, Matrei 7. Mariner Manuel, Virgen 8. Lanzinger Wolfgang, Untertilliach 9. Joas Monja, Abfaltersbach 10. Lanzinger Wolfgang, Untertilliach 11. Schneeberger Patrick, Matrei 12. Schneeberger Patrick, Matrei 13. Leiter Andreas, Außervillgraten 14. Leiter Andreas, Außervillgraten Bergschaf Mutterschafe 3 - 4 Jahre 1. -
Das Villgratental Hochbelvedere Ersten Ranges
Das Villgratental Hochbelvedere ersten Ranges MIT UNTERSTÜTZUNG VON BUND UND EUROPÄISCHER UNION Europäischer Landwirtschasfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete Inhalt Bergsteigerdörfer und Alpenkonvention 4 Vorworte 6 Das Villgratental - Hochbelvedere ersten Ranges 8 Geschichte – Das Tal des Ahorns 10 Besonderheiten 11 Tourentipps Sommer 14 Herz-Ass Villgratental 24 Tourentipps Winter 30 Alternativen für weniger gutes Wetter 39 Anreise 40 Mobilität vor Ort 41 Schutzhütten und Biwaks 42 Partnerbetriebe 43 Wichtige Adressen 46 Wanderkarten 48 Literatur für Genießer 49 Impressum, Bildnachweis, Literatur 50 PEFC zertifiziert Dieses Papier stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und kontrollierten Quellen. www.pefc.org - gedruckt nach der Richtlinie "Druckerzeugnisse des Österreichischen Umweltzeichens, Samson Druck GmbH, UW-Nr. 837 Die Initiative „Bergsteigerdörfer” ist ein Projekt des Österreichischen Alpenvereins und wird aus Mitteln des österreichischen Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft (Lebensministerium) und des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums gefördert. 3. aktualisierte Auflage, Innsbruck 2016 4 5 Bergsteigerdörfer. Mosaiksteine einer gelebten Alpenkonvention ! Linz Legend !Augsburg ! ! Wien National border legte schon bei der Auswahl der nunmehr wandern, Langlaufen und Rodeln stehen auf !München Perimeter Alpine Convention Freiburg ! G E R M A N Y ! City 20 Gemeinden und Talschaften -
RADELDORADO OSTTIROL Zwischen Großglockner Und Dolomiten
RADELDORADO OSTTIROL zwischen Großglockner und Dolomiten 1 Osttirol Radkönige zwischen Glockner und Dolomiten. Radfahren muss wohl in Osttirol erfunden worden sein: Nirgendwo sonst sind auf engstem Raum die Möglichkeiten für Pedalritter so vielfältig wie hier. Und nicht umsonst sind die Top-Radsportveranstaltungen regelmäßig zu Besuch in der sa- genhaften Bergwelt: der Giro d‘Italia macht ebenso Station wie die Königsetappe der internationalen Österreich Radrundfahrt in Matrei in Osttirol, mitten im Herz des Nationalparks Hohe Tauern. Auch die beliebteste Touristikfahrt Österreichs - die Dolomitenradrundfahrt findet in Osttirol statt. Aber auch das gemütliche Familienradeln kommt in Osttirol nicht zur kurz. Die Startetappe des Drauradwegs führt von Toblach über Sillian bis Lienz. Immer leicht bergab wird so Radfahren entlang der wilden Drau zum Genuss. Die Draurad- weg-Wirte laden zwischendrin immer wieder zu einer gemüt- lichen Rast. Und auch manches Ausflugsziel wie die Galitzen- klamm, die Lienzer Altstadt oder Schloss Bruck sollte bei der Familientour eingeplant werden. Stramme Wadeln sind heiß auf Osttiroler Berge! Mountain- biken in Osttirol ist ein Erlebnis der besonderen Art. Über 600 km MTB-Routen der verschiedensten Schwierigkeitsgra- de, gute Beschilderung, eine traumhafte Bergwelt, gesunde Naturlandschaft und das sonnige Wetter auf der Alpensüd- seite sprechen unbedingt für das Land zwischen Großglockner und Dolomiten. www.osttirol.com 2 Radfahren in Osttirol 3 Sport 2000 Verleihstationen Europaplatz, Matrei i.O., Tel. +43 (0)4875 6581121, www.sport2000rent.at Bike Center Amlach Sparmarkt Prägraten a.Gr. Verleih von Kinder-Rädern, Kinderanhängern, Freebikes, Montain- St. Andrä 3a, 9974 Prägraten a.Gr., Tel. +43 (0) 4877 5208, bikes, Tandems, Familienkutschen, Tret Go-Karts und E-Bikes! www.spar.at/weiskopf Neu: Elektro Roller (ohne Führerschein). -
Bericht 2002/Teil 2
158 Abwasserverband Hohe Tauern Süd 7.6 BEZIRK LIENZ 7.6.1 Abwasserverbände 7.6.1.1 Abwasserverband Hohe Tauern Süd Obmann: Bgm. Franz Hopfgartner Kläranlage Huben Kienburg 9953 Huben Verwaltung: Kläranlage: Tel. 04872/6805-26 Tel. 04872/5467-0 Fax 04872/6805-31 Fax 04872/5467-23 e-mail: [email protected] e-mail: [email protected] KLÄRANLAGE Der Abwasserverband Hohe Tauern Süd wurde ursprünglich von den Gemeinden Matrei HUBEN in Osttirol, Virgen, Prägraten am Großvenediger und Kals am Großglockner im Jahre 1992 gegründet. Im Jahr 1999 ist die Gemeinde Hopfgarten im Defereggen und im Jahre 2000 die Gemeinde St. Veit im Defereggen dem Abwasserverband Hohe Tauern Süd beigetreten. Alle in den Verbandsgemeinden anfallenden Abwässer werden der Kläranlage Huben zugeleitet. Abwasserentsorgung in Tirol 2002 Land Tirol – Siedlungswasserwirtschaft Abwasserverband 159 Hohe Tauern Süd Ausbaugröße: 37.000 EW60 Organische Schmutzfracht: 2.220 kg BSB5/d Abwassermenge bei Trockenwetter: 7.400 m3/d Die Kläranlage ist als einstufige Belebtschlammanlage für 37.000 EW60 konzipiert und besteht aus Rechen, Sand-/Fettfang, Vorklärbecken, Belebungsbecken, Nachklärbecken und ist zur Nitrifikation, Denitrifikation und Posphorelimination ausgelegt. Das gereinigte Abwasser wird in die Isel eingeleitet. Der abgezogene Schlamm wird in einem Faulturm anaerob stabilisiert und wird anschließend mittels einer Kammerfilterpresse konditioniert. Vorfluter: Isel Inbetriebnahme: 1999 Hinweise zu Auslastung und Reinigungsleistung im Betriebsjahr 2002 (siehe auch Punkt 1): 1) Auslastung: • hydraulisch max. Woche: 56% Jahresmittelwert: 30% • organisch max. Woche: 88% Jahresmittelwert: 37% 2) Jahresmittelwert der Reinigungsleistung: • BSB5-Abbau 98% • CSB-Abbau 94% SAMMLER Mittels der Sammelkanäle wurden bereits die Anschlüsse von Matrei in Osttirol, Virgen, Prägraten am Großvenediger, Kals am Großglockner, Hopfgarten und St. -
Tirol 2014.Indd
M i l i t ä r k o m m a n d o T i r o l Ergänzungsabteilung: 6020 INNSBRUCK, Amtsgebäude FM Conrad, Köldererstraße 4 Parteienverkehr: Mo-Do von 0900 bis 1400 Uhr und Fr von 0900 bis 1200 Uhr Telefon: 050201/0 Fax: 050201/60 17440 E-Mail: [email protected] STELLUNGSKUNDMACHUNG 2014 Auf Grund des § 18 Abs. 1 des Wehrgesetzes 2001 (WG 2001), BGBl. I Nr. 146, haben sich alle österreichischen Staatsbürger männlichen Geschlechtes des G E B U R T S J A H R G A N G E S 1 9 9 6 sowie alle älteren wehrpflichtigen Jahrgänge, die bisher der Stellungspflicht noch nicht nachgekommen sind, gemäß dem unten angeführten Plan der Stellung zu unter- ziehen. Österreichische Staatsbürger des Geburtsjahrganges 1996 oder eines älteren Geburtsjahrganges, bei denen die Stellungspflicht erst nach dem in dieser Stel- lungskundmachung festgelegten Stellungstag entsteht, haben am 09.12.2014 zur Stellung zu erscheinen, sofern sie nicht vorher vom Militärkommando persönlich geladen wurden. Für Stellungspflichtige, welche ihren Hauptwohnsitz nicht in Österreich haben, gilt diese Stellungskundmachung nicht. Sie werden gegebenenfalls gesondert zur Stellung aufgefordert. Für die Stellung ist insbesondere Folgendes zu beachten: 1. Für den Bereich des Militärkommandos TIROL werden die Stellungspflichtigen durch die Stellungskommission 3. Bei Vorliegen besonders schwerwiegender Gründe besteht die Möglichkeit, dass Stellungspflichtige auf ihren Antrag TIROL der Stellung unterzogen. Das Stellungsverfahren nimmt in der Regel 1 1/2 Tage in Anspruch. in einem anderen Bundesland oder zu einem anderen Termin der Stellung unterzogen werden. Die Stellungspflichtigen haben sich bis 0700 Uhr des Stellungstages im Stellungshaus einzufinden, können aber- 4. -
Mit Dem Zimmergewehr
2017 Ergebnisse vom Landesschießen Mit dem Zimmergewehr Das am 13. und 14. Oktober am Schießstand der Schützengilde Hochpustertal in Sillian - Osttirol durchgeführt wurde. Liebe Marketenderinnen und Schützenkameraden! Am Landesschießen 2017 mit dem Zimmergewehr, haben 74 Schützen- darunter ein Jungschütze und 7 Marketenderinnen teilgenommen und im fairen Wettstreit um Ringe und Ränge gekämpft. Für den einen oder anderen erfolgreich, oder auch weniger erfolgreich. Wir haben uns über die zahlreiche Teilnahme aus den einzelnen Vierteln gefreut, ganz besonders über die Teilnehmer aus dem Viertel „Tirol Mitte“ und aus unserem Osttiroler Schützenviertel. Trotz der weiten Anreise aus dem Tiroler Oberland, haben auch vier Schützen der Kompanie Pfunds ihr Können unter Beweis gestellt. Leider war aus dem Tiroler Unterland nur der Viertelkommandant vertreten. Die Ergebnisse der einzelnen Schützen und Marketenderinnen, sowie das Ergebnis unseres Osttiroler Jungschützen „Kevin Weiler“ von der Kompanie Anras, haben ein überraschend hohes Niveau gezeigt und dazu kann man nur gratulieren! Wir bedanken uns bei allen, die uns in irgend-einer Weise unterstützt- und durch ihre Mitarbeit auch zum guten Gelingen beigetragen haben! Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle der Schützengilde Hochpustertal, in deren Räumlichkeiten wir dieses Landesschießen austragen durften! Für das Organisationsteam: Bataillons u. Viertel-Schießwart Hans Bergmann „Herzlichen Dank“ für die Unterstützung! Viertel-Schießwart Ernst Markt für die Spende der Schieß-Abzeichen! Bodner Mario - Patrick Mayr - Pizzeria Tempele- Pizzeria Helmhotel Gilde Hochpustertal 1. Schützenmeister Franz Mair - Florian Mair Waltraud Gasser - Schett Maria - Ingo Weiler - Walder Josef Senfter Anton - Obrist Hans - Patrick Rossmann - Herbert Pramstaller Landesschießen Bund der Tiroler Schützenkompanien Marketenderinnen Rang Kat. Nr. Name Ort/Mannschaft Ringe 1. -
In Osttirol Eine Kulturgeschichtliche Skizze 179-190 © Verein Zum Schutz Der Bergwelt E.V
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Jahrbuch des Vereins zum Schutz der Bergwelt Jahr/Year: 2014 Band/Volume: 79_2014 Autor(en)/Author(s): Sauer Friedrich, Sauer Benedikt Artikel/Article: Das Villgratental – "Bergsteigerdorf " in Osttirol Eine kulturgeschichtliche Skizze 179-190 © Verein zum Schutz der Bergwelt e.V. download unter www.vzsb.de/publikationen.php und www.zobodat.at © Jahrbuch des Vereins zum Schutz der Bergwelt (München), 79. Jahrgang 2014, S. 179-190 Das Villgratental – "Bergsteigerdorf " in Osttirol Eine kulturgeschichtliche Skizze¹ von Benedikt Sauer Keywords: Bergsteigerdörfer, Alpenkonvention, Sanfter Tourismus, Villgrater Berge, Gebirgswahr- nehmung Im kleinen Villgratental, einem Seitental des Osttiroler Pustertales, wird seit Jahren be- harrlich – Widerständen einflussreicher Interessengruppen zum Trotz – der Weg eines nachhaltigen Tourismus beschritten. Die Abgrenzung gegenüber Trends, die auf skitech- nische Erschließung setzen und den Bau von Hotelkomplexen kapitalstarker Investoren fördern, ist vor allem der Versuch, die Wertschöpfung im Tal zu sichern. Auch deshalb zählt das Villgratental zum Projekt "Bergsteigerdörfer" des OeAV. Die Villgrater Berge sind ein beliebtes Ziel für Wanderer und Bergsteiger und im Winter eine Attraktion für Skitou- renfans. Der "Villgrater Weg" wurzelt bereits in Orientierungen Ende der 1950er Jahre, deren kulturgeschichtlichen Spuren lassen sich bis zur alpinpublizistischen -
Homogamy in a Society Orientated Towards Stability: a Micro-Study of a South Tyrolean Market Town, 1700–1900
IRSH 50 (2005), Supplement, pp. 123–148 DOI: 10.1017/S0020859005Ir50s139 # 2005 Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis Homogamy in a Society Orientated towards Stability: A Micro-study of a South Tyrolean Market Town, 1700–1900 Margareth Lanzinger Summary: In the German-speaking areas of Habsburg Tyrol, investigated here, the aim of regional politicians and communal representatives was to perpetuate the status quo of ownership and social structure. The most important instruments for realizing that aim were policies on marriage and settlement. In addition, inheritance was based on male primogeniture, which supported a tendency for the sizes of property to remain stable. Throughout the region there was an attitude generally hostile to industry, so when, in the nineteenth century, branches of the crafts producing wares for translocal markets became unprofitable, industrialization offered no alternative. In those circumstances, marriage can be regarded as practically a privilege. Does that relativize or augment the consideration of homogamy? It seems both cases are possible: slight tendencies to socially downward marriage support the first assumption; the second appears to be supported by the various shifts in marriage habits – reactions to changed social positions – among the most important groups over the course of the nineteenth century. The choice of partner affected not only the bride and groom but should be seen as part of a complex network of relationships. Differing interests and expectations of the families of origin or close relatives, as much as of the wider society, always play a role, and can influence the decision as to who might be considered a suitable bride or groom.