Gründung Und Anfänge 1945 - 1951
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Morina on Forner, 'German Intellectuals and the Challenge of Democratic Renewal: Culture and Politics After 1945'
H-German Morina on Forner, 'German Intellectuals and the Challenge of Democratic Renewal: Culture and Politics after 1945' Review published on Monday, April 18, 2016 Sean A. Forner. German Intellectuals and the Challenge of Democratic Renewal: Culture and Politics after 1945. Cambridge: Cambridge University Press, 2014. xii +383 pp. $125.00 (cloth), ISBN 978-1-107-04957-4. Reviewed by Christina Morina (Friedrich-Schiller Universität Jena) Published on H-German (April, 2016) Commissioned by Nathan N. Orgill Envisioning Democracy: German Intellectuals and the Quest for Democratic Renewal in Postwar German As historians of twentieth-century Germany continue to explore the causes and consequences of National Socialism, Sean Forner’s book on a group of unlikely affiliates within the intellectual elite of postwar Germany offers a timely and original insight into the history of the prolonged “zero hour.” Tracing the connections and discussions amongst about two dozen opponents of Nazism, Forner explores the contours of a vibrant debate on the democratization, (self-) representation, and reeducation of Germans as envisioned by a handful of restless, self-perceived champions of the “other Germany.” He calls this loosely connected intellectual group a network of “engaged democrats,” a concept which aims to capture the broad “left” political spectrum they represented--from Catholic socialism to Leninist communism--as well as the relative openness and contingent nature of the intellectual exchange over the political “renewal” of Germany during a time when fixed “East” and “West” ideological fault lines were not quite yet in place. Forner enriches the already burgeoning historiography on postwar German democratization and the role of intellectuals with a profoundly integrative analysis of Eastern and Western perspectives. -
Kas 45495-544-1-30.Pdf
2 40 JAHRE ARCHIV FÜR CHRISTLIch-DEMOKRATISCHE POLITIK 3 Vor 40 Jahren nahm das Archiv für Christlich-Demokra tische Politik (ACDP) als Abteilung der Konrad-Adenauer-Stiftung seine Arbeit auf, um die Geschichte der christlich-demokratischen Bewegung zu erforschen und zu dokumentieren. Heute ist die Hauptabteilung Wissenschaftliche Dienste/Archiv für Christlich- Demokratische Politik ein fester Bestandteil der Arbeit unserer Stiftung. Das Archiv ist das Gedächtnis der Christdemokratie auf nationaler und internatio- naler Ebene. Hier werden die schriftlichen und multimedialen Zeugnisse von den Anfängen bis in die unmittelbare Gegenwart gesichert. Das Archiv ist gleich- zeitig das Gedächtnis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Es dokumentiert unsere GRUSSWORT Arbeit seit 1955 in ihrer Vielfalt und Entwicklung. Archive bewahren auf und machen ihre Unterlagen der Öffentlichkeit zugänglich. Das ACDP hat mit Publi- kationen, Ausstellungen und Kongressen nachhaltig dazu beigetragen, das Geschichtsbild der Bundesrepublik Deutschland zu prägen. Archive mischen sich ein. Ohne den schnellen Rückgriff auf die in den Archiven gelagerten Dokumente kann eine seriöse zeitgeschichtliche Debatte nicht ge- führt werden. Archive müssen sich den Herausforderungen des Medienzeit alters stellen. Viele Grundsatzdokumente der christlich-demokratischen Bewegung stehen weltweit im Netz zur Verfügung. In den Internetportalen zur Geschichte der CDU und zu Konrad Adenauer werden Forschungsergebnisse präsentiert und historisches Grundwissen angeboten. Archive müssen zukunftsfähig gemacht werden. Mit dem Aufbau des Digitalen Archivs sind die Weichen gestellt, um den neuen Anforderungen professionell gerecht zu werden. Ich gratuliere dem Archiv zu seiner hervorragenden Arbeit und verbinde mit dem 40-jährigen Jubiläum meine besten Wünsche für die Zukunft. Dr. Hans-Gert Pöttering Präsident des Europäischen Parlaments a. D., Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung 1966 1974 1975 5. -
Zeitschrift Für Die Vereinten Nationen Und Ihre Sonderorganisationen Bonn • Februar 1966 • 14
ZEITSCHRIFT FÜR DIE VEREINTEN NATIONEN UND IHRE SONDERORGANISATIONEN BONN • FEBRUAR 1966 • 14. JAHRG. • EINZEIH. 2,50 DM VEREINTE NATIONEN N • IAEA ILO • FAO UNESCO WHO - BANK IFC- IDA FUND • ICAO UPU • ITU W WMO • IMCO TA • SPF ECE • ECAFE ECLA • ECA UNHCR -UNICEF 1 HERAUSGEBER: DEUTSCHE GESELLSCHAFT FUR DIE VEREINTEN NATIONEN (DGVN) VERLAG: MÖNCH-VERLAG • KOBLENZ • FLORINSMARKT 9 66 DEUTSCHE GESELLSCHAFT FUR DIE VEREINTEN NATIONEN BONN INHALTSVERZEICHNIS Präsidium: Dr. Konrad Adenauer, Bundeskanzler a. D. Prof. Dr. Paul Barandon, Gesandter a. D., Hamburg Fritz Berg, Präsident des Bundesverbandes Aufschub politischer und Lösung wirtschaftlicher Aufgaben der Deutschen Industrie, Köln Ergebnisse der 20. Vollversammlung 1 Willy Brandt, Regierender Bürgermeister, Berlin Bischof D. Dr. Otto Dibelius, Berlin von Dr. Otto Leichter Bundeskanzler Prof. Dr. Dr. h. c. Ludwig Erhard Fritz Erler, Stellv. Vorsitzender der SPD, Bonn Die Abrüstungsdiskussion in der 20. Vollversammlung der UNO ... 11 Ministerpräsident a. D. Heinrich Hellwege, von Dr. Otto Hauber Neuenkirchen/NE Dr. Lorenz Kardinal Jaeger, Erzbischof, Paderborn Zwanzig Jahre Vereinte Nationen 16 Prof. Dr. Erich Kaufmann, Heidelberg Ministerpräsident Kurt Georg Kiesinger, von Professor Dr. Fritz Münch Stuttgart Die Bedeutung der Vereinten Nationen für die Dritte Welt 20 Reichstagspräsident Paul Lobe, Berlin Prof. Dr. Hermann Mosler, von Dr. Myunghun Y. Cho Max-Planck-Institut, Heidelberg Ludwig Rosenberg, Dag Hammarskjölds geistliches Vermächtnis 26 Vorsitzender des DGB, Düsseldorf Bundesminister a. D. Dr. Hermann Schäfer, von Dr. Friedrich Pzillas Bad Godesberg Bundesminister Walter Scheel, Bonn Deutschland und die Vereinten Nationen Bundesminister Dr. Gerhard Schröder, Bonn Dokumente und Nachrichten 28 Dr. Hermann Weinkauff, Präsident des Bundesgerichtshofes a. D., Karlsruhe Entschließungen der Generalversammlung und des Sicherheitsrats zu Verbreitungsstopp von Kernwaffen, Weltabrüstungskonferenz, Vorstand: Abrüstung, Teststoppverbot, Kernwaffenfreies Afrika, Zypern und China 30 Prof. -
Die Deutsche Misere
Die deutsche Misere Geschichte eines Narrativs Von der Philosophischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie genehmigte Dissertation vorgelegt von Sascha Penshorn Berichter: Universitätsprofessor Dr. Drs. h.c. Armin Heinen Universitätsprofessor em. Dr. Helmut König Tag der mündlichen Prüfung: 5. März 2018 Diese Dissertation ist auf den Internetseiten der Universitätsbibliothek online verfügbar. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung........................................................................................................................................5 2 Begründung einer Tradition: Grundlagen des Misere-Narrativs im Vormärz..............................22 2.1 "Salto Mortale" Die deutsche Misere als dialektische Figur.................................................22 2.1.1 Faust als mythische Verdichtung deutscher Geschichte................................................22 2.1.2 Hegels Geschichtsphilosophie.......................................................................................25 2.1.3 Der Junghegelianismus..................................................................................................27 2.1.4 "Germanische Urwälder": Das rückständige Deutschland als politische Realität.........29 2.1.5 Die Perspektive des Exils ..............................................................................................33 2.1.6 Die Idee der deutschen Misere bei Heine, Hess, Engels und Marx ..............................34 -
Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 89. Sitzung
Plenarprotokoll 11/89 Deutscher Bundesta g Stenographischer Bericht 89. Sitzung Bonn, Dienstag, den 6. September 1988 Inhalt: Gedenkworte für die Opfer des Unglücks Bundes 1988 bis 1992 (Drucksa- bei der Flugschau in Ramstein 6059 A che 11/2701) Nachruf auf das ehemalige Mitglied des in Verbindung mit Deutschen Bundestages, Bundesminister a. D. Dr. Johann Baptist Gradl 6059 B Zusatztagesordnungspunkt: Erste Beratung des von der Bundesregie- Nachruf auf das ehemalige Mitglied des rung eingebrachten Entwurfs eines Ge- Deutschen Bundestages Professor Dr. Fried- setzes über die Feststellung eines Nach- rich Schäfer 6059 D trags zum Bundeshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 1988: (Nachtragshaus- haltsgesetz 1988) (Drucksache 11/2650) Verzicht der Abg. Dr. Wörner, Sauter (Ichen- hausen) und Lemmrich auf die Mitglied- Dr. Stoltenberg, Bundesminister BMF 6060D, 6106B schaft im Deutschen Bundestag 6060 A Wieczorek (Duisburg) SPD 6072 B Eintritt der Abg. Jäger (Wangen), Graf Huyn Carstens (Emstek) CDU/CSU 6080 B und Frau Dr. Wegner in den Deutschen Bun- destag 6060 B Kleinert (Marburg) GRÜNE 6085 C Dr. Weng (Gerlingen) FDP 6088 C Glückwünsche zu den Geburtstagen der Abg. Buschfort, Sauter (Epfendorf), Esters SPD 6093 B Koltzsch, Dr. Stercken und des Vizepräsi- denten Stücklen 6060 B Dr. Rose CDU/CSU 6096 C Frau Rust GRÜNE 6100A Erweiterung der Tagesordnung 6060 C Dr. Solms FDP 6101 D Tagesordnungspunkt 1: Frau Will-Feld CDU/CSU 6104 A Erste Beratung des von der Bundesregie- a) Walther SPD 6108B rung eingebrachten Entwurfs eines Ge- setzes über die Feststellung des Bundes- haushaltsplans für das Haushaltsjahr Nächste Sitzung 6110 C 1989: (Haushaltsgesetz 1989) (Drucksa- che 11/2700) Anlage b) Beratung der Unterrichtung durch die Bundesregierung: Der Finanzplan des Liste der entschuldigten Abgeordneten 6111 *A Deutscher Bundestag — 11. -
Die Kanzler Und Die Medien
Lars Rosumek Die Kanzler und die Medien Acht Porträts von Adenauer bis Merkel Mit einem Vorwort von Gerd Langguth und Interviews mit Eduard Ackermann, Klaus Bölling, Andreas Fritzenkötter, Klaus Harpprecht, Uwe Karsten Heye, Klaus-Otto Skibowski und Ulrich Wilhelm Campus Verlag Frankfurt/New York Inhalt Vorwort von Gerd Langguth 9 Danksagung 12 Einleitung 13 Die behauptete Amerikanisierung 21 Die Mediendemokratie: Ein Modell für Deutschland? 23 Die Modernisierung der Kan2lerdemokratie 28 Politische Public Relations 32 Alles Propaganda? 35 Die Methoden der politischen PR und ihre Wirkung 38 ' »Auf den Kanzler kommt es an« 45 Konrad Adenauer (1949-1963) 48 Große Gestaltungsspielräume und ein schwieriger Anfang 49 Auf persönliche Weisung Adenauers gegründet: das Bundespresseamt 52 Das Netzwerk von Otto Lenz 54 Die organisatorischen Defizite der CDU 58 Homestories, Teegespräche und »Public Diplomacy« 59 Der Mythos Adenauer und die Personalisierung des Politischen 67 Außenpolitik als emotionales Medienereignis 71 Süchtig nach Umfrageergebnissen 73 ».. .weil man mit dem Fernsehen wirklich an die Menschen herankommt« 75 Interview mit Klaus-Otto Skibowski 79 6 DIE KANZLER UND DIE MEDIEN Die Kanzler des Übergangs: Ludwig Erhard und Kurt Georg Kiesinger (1963—1969) 94 Willy Brandt (1969-1974) 100 Schon als Regierender Bürgermeister ein Medienstar 100 Die SPD zwischen Weimar und der »Neuen Mitte« 101 Cabrio Parade und Acceptance Speech 104 Ein Kanzler ganz nach dem »Hollywood-Prinzip«? 107 Die neue Fernsehwirklichkeit 113 Kompetenz neben der Verwaltungshierarchie -
01-707 Carl Otto Lenz
01-707 Carl Otto Lenz ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. 01 – 707 CARL OTTO LENZ SANKT AUGUSTIN 2014 I Inhaltsverzeichnis 1 Persönliches 1 1.1 Glückwünsche/Kondolenzen 1 1.2 Termine 1 1.3 Pressemeldungen zur Person 2 2 Veröffentlichungen: Beiträge, Reden, Interviews 3 3 CDU Kreisverband Bergstraße 6 4 BACDJ 9 5 Wahlen 10 5.1 Bundestagswahlen 10 5.2 Landtagswahlen Hessen 10 5.3 Kommunalwahlen Hessen 11 5.4 Allgemein 11 6 Deutscher Bundestag 13 6.1 Sachgebiete 13 6.1.1 Verfassungsreform 25 6.1.2 Ehe- und Familienrecht 27 6.2 Ausschüsse 29 6.3 Politische Korrespondenz 31 7 Europa 64 7.1 Materialsammlung Artikel, Aufsätze und Vorträge A-Z 64 7.2 Europäischer Gerichtshof / Materialsammlung A-Z 64 7.2.1 Sachgebiete 64 7.3 Seminare, Konferenzen und Vorträge 64 8 Universitäten 65 9 Sonstiges 66 Sachbegriff-Register 67 Ortsregister 75 Personenregister 76 Biographische Angaben: 5. Juni 1930 Geboren in Berlin 1948 Abitur in München 1949-1956 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten München, Freiburg/Br., Fribourg/Schweiz und Bonn 1954 Referendarexamen 1955-56 Cornell University/USA 1958 Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer 1959 Assessorexamen 1961 Promotion zum Dr. jur. in Bonn ("Die Beratungsinstitutionen des amerikanischen Präsidenten in Fragen der allgemeinen Politik") 1957 Eintritt in die CDU 1959-1966 Generalsekretär der CD-Fraktion des Europäischen Parlaments in Straßburg und Luxemburg und 1963-1966 der Parlamentarischen Versammlung der WEU in Paris 1965-1984 -
Konrad Adenauer Und Willy Brandt in Der Berlin-Krise 1958-1963
HANNS JÜRGEN KÜSTERS KONRAD ADENAUER UND WILLY BRANDT IN DER BERLIN KRISE 1958-1963 Rudolf Morsey zum 65. Geburtstag Zum 10. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer wartete das Hamburger Nachrichten magazin Stern am 15. August 1971 mit der Schlagzeile auf: „Willy Brandt:, Adenauer akzeptierte die Mauer'"1. Erstmals - so hieß es im Untertitel - erzählt Bundeskanzler Brandt, wie er den 13. August 1961 erlebte und warum die Regierung Adenauer ver sagte. Aufsehen erregte der Artikel schon deshalb, weil ein amtierender Regierungs chef selten zeitgeschichtliche Ereignisse, die ein Jahrzehnt zurückliegen und seinen Amtsvorgänger betreffen, zum Gegenstand der Tagespolitik macht. Doch ging es da mals in der Debatte über die Ostverträge der SPD/FDP-Regierung nicht nur um das historische Versagen des ersten Bundeskanzlers bei der Wiedervereinigung Deutsch lands. Brandt wollte seine Ostpolitik in Fortsetzung der Westintegrationspolitik Ade nauers verstanden wissen, als fehlendes Verbindungsstück zur Normalisierung der Be ziehungen mit allen Nachbarstaaten Deutschlands. Wo Brandt Kontinuitätslinien deutscher Außenpolitik aufzuzeigen suchte, witter ten weite Teile der CDU/CSU-Opposition statt Versöhnungspolitik in Wirklichkeit Verzicht auf deutschlandpolitische Grundsatzpositionen, Aufgabe und Verrat des Ziels der deutschen Einheit durch Anerkennung der DDR und der Oder-Neiße-Gren ze. Entsprechend scharf reagierte der frühere persönliche Referent Adenauers, Franz Josef Bach, in der Politischen Meinung auf die Anschuldigungen Brandts im Stern. Sie bauten seiner Ansicht nach „im wesentlichen auf willkürliche Anklagen und eine Rechtfertigung in eigener Sache" auf. Bach suchte Brandts Vorwürfe zu entkräften, Adenauer habe den Mauerbau ohne Forderung nach Gegenmaßnahmen hingenom men, sein Desinteresse an Berlin mit einem verspäteten Besuch in der Stadt demon striert und auf Vorschläge des Senats keine Antwort gegeben. -
Un • Iaea • Ilo • Fao Unesco • Who • Bank Ifc • Ida • Fund
ZEITSCHRIFT FÜR DIE VEREINTEN NATIONEN UND IHRE SONDERORGANISATIONEN BONN • AUGUST 1973 • 21. JAHR6. • EINZELH. 2,50 DM VEREINTE NATIONEN UN • IAEA • ILO • FAO UNESCO • WHO • BANK IFC • IDA • FUND ICAO • UPU • ITU WMO • IMCC GATT • UNCTAD UNDP•UNCDF UNIDO ECE • ECAFE ECLA • ECA UNHCR•UNRWA UNICEF • UNITAR HERAUSGEBER: DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR DIE VEREINTEN NATIONEN (DGVN) VERLAG: MÖNCH-VERLAG • KOBLENZ • POSTFACH 15 60 73 DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR DIE VEREINTEN NATIONEN BONN INHALTSVERZEICHNIS Präsidium : Dr. Rainer Barzel, MdB, Bonn Fritz Berg, ehemaliger Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Köln Die Bundesrepublik Deutschland in den Vereinten Nationen .... 101 Bundeskanzler Willy Brandt von Walter Scheel, Bundesminister des Auswärtigen Georg von Broich-Oppert, Botschafter a. D., Thomasberg/Siebengebirge Der deutsche Aufnahmeantrag im Sicherheitsrat 105 Dr. Werner Dankwort, Botschafter a. D., von Gerhard Menning Harwich/USA Landesbischof D. Hermann Dietzfelbinger, München Felix von Eckardt, Staatssekretär a. D., Von San Franzisko bis zur Aufnahme in die Vereinten Nationen . 107 Hamburg von Dr. Edgar Gerwin Bundesminister Dr. Erhard Eppler, Bonn Prof. Dr. Ludwig Erhard, MdB, Bundeskanzler a. D. Ministerpräsident a. D. Heinrich Hellwege, Die persönliche Meinung: Neuenkirchen/NE Dr. Lorenz Kardinal Jaeger, Paderborn Was kostet uns das? 109 Dr. Kurt Georg Kiesinger, MdB, von Kurt Seinsch Bundeskanzler a. D. Prof. Dr. Herbert Lewin, Die beiden deutschen Staaten in den Vereinten Nationen 112 Heusenstamm-Basten wald Dr. Martin Löffler, Rechtsanwalt, Stuttgart von Dr. Hans-Heinrich Mahnke Prof. Dr. Hermann Mosler, Der Weg der Deutschen Demokratischen Republik in die UNO . 117 Max-Planck-Institut, Heidelberg von Jens A. Brückner Ludwig Rosenberg, ehemaliger Vorsitzender des DGB Bundesminister Helmut Schmidt, Bonn Die Bundesrepublik Deutschland und die Südafrika-Debatten Vizekanzler Walter Scheel Erwin Schoettle, Stuttgart in der UNO 126 Dr. -
Christdemokratische Grundwerte Der Adenauer-CDU Im Spiegel Der Deutsch-Deutschen Teilung Und in Ableitung Auf Den Realsozialistischen Osten (1945 Bis 1966)
„Es sind Deutsche, in unseren Augen sowjetische Satelliten…“: Christdemokratische Grundwerte der Adenauer-CDU im Spiegel der deutsch-deutschen Teilung und in Ableitung auf den realsozialistischen Osten (1945 bis 1966) Dissertation zur Erlangung des sozialwissenschaftlichen Doktorgrades der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen vorgelegt von Karolina Lang-Vöge, geborene Lang aus Gdingen, Polen Göttingen 2012 1 1. Gutachter: Professor Dr. Franz Walter, Universität Göttingen 2. Gutachter: Professor Dr. Klaus Ziemer, Universität Trier Tag der mündlichen Prüfung: 5. März 2012 2 Gliederung der Dissertation: I. Hinführung zum Thema (S. 5) II. Forschungsdesign II. 1. Erkenntnisinteresse (S. 24) II. 2. Operationalisierung und konstruktivistischer Ansatz (S. 30) II. 3. Stand der Forschung (S. 37) II. 4. Quellenkorpus und Quellenkritik (S. 39) III. Würde, Freiheit und Frieden III. 1. Christliches Menschenbild und ‚interkonfessionelle Brücke der Freiheit‘ (S. 45) III. 2. Unfreiheit und Unwürde (S. 57) III. 3. Frieden vs. Gewalt (S. 70) III. 4. Evolution statt Revolution (S. 94) III. 5. Kern des Kapitels (S. 101) IV. Staat, Recht und Wahrheit IV. 1. Demokratie vs. Totalitarismus (S. 103) IV. 2. Recht vs. Unrecht (S. 114) IV. 3. Illegitimität, Unwahrheit und Unwürde (S. 130) IV. 4. Kern des Kapitels (S. 142) V. Volk und Auftrag V. 1. Bekenntnis und Verantwortung (S. 143) V. 2. Sendung, Symbole und Vertrauen (S. 154) V. 3. Einheit der Deutschen und Einheit der Christen (S. 177) V. 4. Kern des Kapitels (S. 192) VI. Christ im Westen, Antichrist im Osten VI. 1. Vermassung, Materialismus und Kollektivismus (S. 194) VI. 2. Christ und Antichrist in Deutschland und Europa (S. 219) VI. -
The Cdu/Csu and the 1957 Bundestag Election
Chapter 6 THE TRIUMPH OF THE ECONOMIC MIRACLE: THE CDU/CSU AND THE 1957 BUNDESTAG ELECTION On 16 September 1957, the day after the CDU/CSU’ s historic victor y in the election to the third Bundestag, Chancellor Adenauer spent part of his day “re- viewing” a triumphant victory parade before the Chancellery in Bonn. This vic- tory parade, however, was a bit out of the ordinary: it was not made up of adoring West German citizens celebrating the reelection of their chancellor. Instead, with military music blaring, A denauer reviewed a procession of thirty-six blue Volk- swagen buses belonging to the adv ertising firm M obilwerbung. These buses, equipped with the latest film pr ojection and audio equipment, had spent the summer crisscrossing West Germany, in cities and to wns both big and small, screening campaign films and organizing public relations activities on the behalf of Adenauer and the CDU/CSU. This ceremony was arranged, Der Spiegel com- mented, because Adenauer wanted to officially acknowledge and honor what had earned his election victor y: party propaganda. As A denauer approached the Chancellery, one of the VW buses sped through the streets of Bad Godesberg and Bonn announcing “The chancellor is coming!”—as it had done so often in prepa- ration for Adenauer’s rallies during the campaign. During the ceremony Adenauer was in such a jubilant mood that he even raised a glass of champagne in celebra- tion, a most uncommon occurr ence for the chancellor , who rar ely drank. The chancellor then solemnly presented the firm with a medal engraved with his pro- file in relief and the inscription: “In deep gratitude for your service.” However in the midst of the festivities, the dour chancellor quickly turned serious, declaring Notes for this section begin on page 250. -
Und Ostpolitik Der Ersten Großen Koalition in Der Bundesrepublik Deutschland (1966-1969)
Die Deutschland- und Ostpolitik der ersten Großen Koalition in der Bundesrepublik Deutschland (1966-1969) Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn vorgelegt von Martin Winkels aus Erkelenz Bonn 2009 2 Gedruckt mit der Genehmigung der Philosophischen Fakultät Der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Zusammensetzung der Prüfungskommission Vorsitzender: PD Dr. Volker Kronenberg Betreuer: Hon. Prof. Dr. Michael Schneider Gutacher: Prof. Dr. Tilman Mayer Weiteres prüfungsberechtigtes Mitglied: Hon. Prof. Dr. Gerd Langguth Tag der mündlichen Prüfung: 11.11.2009 Diese Dissertation ist auf dem Hochschulschriftenserver der ULB Bonn http://hss.ulb.uni-bonn.de/diss_online elektonisch publiziert 3 Danksagung: Ich danke Herrn Professor Dr. Michael Schneider für die ausgezeichnete Betreuung dieser Arbeit und für die sehr konstruktiven Ratschläge und Anregungen im Ent- stehungsprozess. Ebenso danke ich Herrn Professor Dr. Tilman Mayer sehr dafür, dass er als Gutachter zur Verfügung gestanden hat. Mein Dank gilt auch den beiden anderen Mitgliedern der Prüfungskommission, Herrn PD Dr. Volker Kronenberg und Herrn Prof. Dr. Gerd Langguth. 4 Inhaltsverzeichnis Einleitung 7 1. Der Beginn der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland ab 1949 und 23 die deutsche Frage 1.1. Die Deutschland- und Ostpolitik der Bundesregierung Adenauer zwischen 25 Westintegration und Kaltem Krieg (1949-1963) 1.2. Die Deutschland- und Ostpolitik unter Kanzler Erhard: Politik der 31 Bewegung (1963-1966) 1.3. Die deutschland- und ostpolitischen Gegenentwürfe der SPD im Span- 40 nungsfeld des Baus der Berliner Mauer: “Wandel durch Annäherung“ 2. Die Bildung der Großen Koalition: Ein Bündnis auf Zeit 50 2.1. Die unterschiedlichen Politiker-Biographien in der Großen Koalition im 62 Hinblick auf das Dritte Reich 2.2.