Bibliographie Zur Deutschsprachigen Schweizerliteratur (BSL)
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«Nirgends Sünde, Nirgends Laster»
Ute Kröger «NIRGENDS SÜNDE, NIRGENDS LASTER» Zürich inspiriert Literaten Mit Texten von Hugo Ball, Johannes R. Becher, Claus Bremer, Max Brod, Elias Canetti, Paul Celan, Walter Matthias Diggelmann, Alfred Döblin, Friedrich Dürrenmatt, Kasimir Edschmid, Nanny von Escher, Robert Faesi, Max Frisch, Manuel Gasser, Friedrich Glauser, Johann Wolfgang Goethe, Kurt Guggenheim, Alexander Xaver Gwerder, Max Herrmann-Neisse, David Hess, Peter Hille, Hans Rudolf Hilty, Rudolf Jakob Humm, Meinrad Inglin, James Joyce, Franz Kafka, Ossip Kalenter, Gottfried Keller, Egon Erwin Kisch, Klabund, Friedrich Gottlieb Klopstock, Arnold Kübler, Meinrad Lienert, Hugo Loetscher, Klaus Mann, Thomas Mann, Nikiaus Meienberg, Conrad Ferdinand Meyer, Oskar Panizza, Joachim Ringelnatz, Max Rychner, Salomon Schinz, Barbara Schulthess, Mario Soldati, Tom Stoppard, Fridolin Tschudi, Grete von Urbanitzky, Richard Wagner, Robert Walser, Maria Waser, PaulWehrli, Ernst Zahn, Albin Zollinger Limmat Verlag Zürich Inhalt Vorwort 10 jm 800 Meinrad Lienert Grundstein für die Wasserkirche 12 Kaiser Karl der Grosse, die Schlange und der Hirsch m 1650 Conrad Ferdinand Meyer Liebesabenteuer auf der Au 18 Der Schuss von der Kanzel rn 1700 Maria Waser Nur fort aus dem Krähennest 32 Die Geschichte der Anna Waser 1750 Friedrich Gottlieb Klopstock Liebeleien auf dem See 44 Der Zürcher See 1774 Salomen Sclunz Aufgeklärte Botanik 50 Die Reise auf den Uethberg 1775 Johann Wolfgang Goethe Skandal um Nackte im Sihlwald 64 Dichtung und Wahrheit m 1780 Robert Faesi Revoluzzer auf dem Lindenhof -
Nachlässe Von Germanistinnen Und Germanisten Aus Derddr
Erschienen in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes Jg. 64 (2017) H. 2, S. 171-180. Nachlässe von Germanistinnen und Germanisten aus der DDR: eine Beständeübersicht Simone Waidmann / Frederike Teweleit / Ruth Doersing Die nachfolgende Beständeübersicht ist als heuristisches Arbeitsinstrument zu verstehen, das keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie beruht auf Re cherchen in öffentlich zugänglichen Nachweisinstrumenten und Selbstauskünften bestandshaltender Institutionen. Neben Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftlern wurden in Auswahl auch germanistische Linguistinnen und Linguisten berücksichtigt. Auf nahme in die Übersicht fanden nur Bestände (Nachlässe und Vorlässe), die von den genannten Personen bzw. deren Erben gebildet wurden. Instituts- und Gremien unterlagen, Promotions- und Habilitationsakten, Personalakten von Arbeitgebern und andere durch Dritte gebildete Bestände, u. a. Stasiakten, bleiben unberück sichtigt. Die Heterogenität der Angaben ist auf die sehr unterschiedlichen Er schließungsstände in den jeweiligen Archiven zurückzuführen. Becker, Henrik (1902-1984) Universitäts rchiv Jena Nachlass(5,25 lfm, erschlossen, Findbuch) Inhalt:Lehrtätigkeit, hier Unterlagen über die Tätigkeit an der Volkshochschule und der ABF in Leipzig sowie am Germanistischen Institut und dem Institut für Sprachpflege und Wortforschung der FSU Jena. Mitarbeit in Arbeitsgemein schaften und Kommissionen, hauptsächlich Sprachlehrbücher des Sprachlehr- buchausschusses der Gewerkschaft der Lehrer und Erzieher -
Mitteilungen Aus Dem Brenner-Archiv
Zum Erstdruck von Annemarie Schwarzenbachs Georg Trakl von Walter Fähnders (Osnabrück) und Andreas Tobler (Berlin/Bern) Am 9. April 1931 schreibt Annemarie Schwarzenbach an Erika Mann: Ich weiss nicht genau wie es mir geht, ich wohne in einem Haus in der Stadt, schlafe schlecht, sitze treu am Schreibtisch ganz versoffen in Papieren, Büchern, schwarzem Kaffee, Rauch, Fleiss u. Melancholie. So nämlich musste man still- heiter oder melancholisch werden. Meistens bin ich das Erstere. Das Alleinsein ist wunderlich.1 Es ist ein Donnerstag – der letzte von den insgesamt drei Tagen, die die noch nicht ganz 23jährige Doktorandin Annemarie Schwarzenbach zum Abfassen ihrer Prüfungsarbeit in ihrem Nebenfach ‚Deutsche Literatur seit Goethes Tod’ zur Verfügung hat. Als sie an ihrer Arbeit schreibt, wohnt sie bei ihrer Freundin Erna Mende (1908-2001) in der Dreikönigstrasse 37 unweit der Seepromenade in Zürich.2 Mein Thema heisst „Georg Trakl“ u. ist fesselnd u. hübsch. [...] Wenn ich eine Weile über Georg Trakl geschrieben habe, gehe ich mit [Thomas Manns 1922 erstmals erschienenem Aufsatzband] „Rede und Antwort“ in den Garten, einen richtigen Stadtgarten mit Kies u. Moosgeruch. Ich lese „Rede u. Antwort“. Dann gehe ich wieder zu Trakl u. dem schrecklich unordentlichen Schreibtisch, oder ans Fenster. In letzterem Fall sehe ich Autos, Fords, Victorys u. Radfahrer u. merke dass ich Kopfschmerzen habe.3 Aufgewachsen war Annemarie Schwarzenbach (1908-1942), die aus einer der vermögendsten und angesehensten Schweizer Industriellenfamilien entstammte4, auf dem am linken Zürichseeufer gelegenen Landgut Bocken. Nach privatem Schulunterricht bei den Eltern bis zu ihrem fünfzehnten Lebensjahr, dem Besuch der Zürcher Privatschule Dr. Götz-Azzolini und des Hochalpinen Töchterinstituts Fetan (Unterengadin) legte sie im Herbst 1927 ihre Matura ab.5 Zum Wintersemester 1927/28 immatrikulierte sie sich an der Universität Zürich im Hauptfach Geschichte6, das sie dort nach eigenen Angaben „mit der Unterbrechung eines kurzen Aufenthaltes in Nordamerika“7 zunächst zwei Semester studierte. -
Schweizer Gegenwartsliteratur
513 Exkurs 1: » ... fremd und fern wie in Grönland«• Schweizer Gegenwartsliteratur Die Schweiz, von Deutschland aus betrachtet-da entsteht das Bild einer Die Schweiz Insel: eine Insel der Stabilität und Solidität und Neutralität inmitten eines Meeres politisch-ökonomischer Unwägbarkeiten und Unwegsam- keiten. Eine Zwingburg der Finanz- und Währungshoheit, eine calvinisti- sche Einsiedelei, in der das Bankgeheimnis so gut gehütet wird wie an- dernorts kaum das Beichtgeheimnis, getragen und geprägt von einem tra ditionsreichen Patriarchat, das so konservativ fühlt wie es republikanisch handelt, umstellt von einem panoramatischen Massiv uneinnehmbarer Gipfelriesen. Ein einziger Anachronismus, durchsäumt von blauen Seen und grünen Wiesen und einer Armee, die ihresgleichen sucht auf der Welt. Ein Hort »machtgeschützter Innerlichkeit<<, mit Thomas Mann zu reden - eine Insel, von Deutschland aus betrachtet. Mag dieses Postkartenbild auch als Prospektparodie erscheinen - es entbehrt doch nicht des Körnchens Wahrheit, das bisweilen auch Pro spekte in sich tragen. >>Was die Schweiz für viele Leute so anziehend macht, daß sie sich hier niederzulassen wünschen, ist vielerlei<<, wußte schon zu Beginn der 60er Jahre ein nicht unbekannter Schweizer Schrift steller, Max Frisch nämlich, zu berichten: >>ein hoher Lebensstandard für solche, die ihn sich leisten können; Erwerbsmöglichkeit; die Gewähr eines Rechtsstaates, der funktioniert. Auch liegt die Schweiz geogra phisch nicht abseits: sofort ist man in Paris oder Mailand oder Wien. Man muß hier keine abseitige Sprache lernen; wer unsere Mundart nicht ver steht, wird trotzdem verstanden.( ...) Die Währung gilt als stabil. Die Po litik, die die Schweizer beschäftigt, bleibt ihre Familienangelegenheit.<< Kurz: >>Hier läßt sich leben, >Europäer sein<.<< Soweit das Bild- von der Schweiz aus betrachtet-, das sich die Deutschen von ihr machen. -
Departure Without Destination. Annemarie Schwarzenbach As Photographer 18.09.20–03.01.21
Exhibition Guide Founded by Maurice E. and Martha Müller and the heirs of Paul Klee Departure without Destination. Annemarie Schwarzenbach as photographer 18.09.20–03.01.21 Table of contents 1 “A Love for Europe” 7 2 “Little Encounters” 12 3 The “New Earth” 15 4 “Beyond New York” 21 5 “Between Continents” 28 6 “The Happy Valley” 31 Biography 36 3 Floorplan 3 4 5 LOUNGE 2 6 1 4 Writer, journalist, photographer, traveller, cosmopolitan: Annemarie Schwarzenbach is one of the most dazzling and contradictory figures in modern Swiss cultural history. Schwarzenbach saw herself primarily as a writer. Yet she was also a pioneer of photojournalism in Switzerland. Around 300 of her texts appeared in Swiss magazines and newspapers during her lifetime. From 1933, they were increasingly accompanied by her own pho- tographs. However, since the majority of these images remained unpublished, the quality and scope of her work as a photographer has been relatively unknown until recently. Most of Schwarzenbach’s photographs were taken during her travels, which between 1933 and 1942 took her across Europe, to the Near East and Central Asia, to the United States and Central and North Africa. Her work as a journalist, but also her upper class background and her status as the wife of a diplomat granted her an extraordinary freedom of travel for the period. Her images and writings are closely intertwined and document the upheavals, tensions, and conflicts of the period leading up to World War II: the consequences of the Great Depression, the hope for social progress, the threat of National Socialism, the effects of modernization and industrialization, or the European fascination with the “orient”. -
562 Ausstellungskalender
AUSSTELLUNGSKALENDER Designing for Tomorrow’s De - d’Orsay and the Musée de l’Orange - mands; Mohamed Bourouissa. rie. –5.3.17: Jean Tinguely. Machine MACBA. –12.3.17: Hard gelatin. Spectacle. 27.11.–5.2.17: Jordan Museu Picasso. –29.1.17: Cubism Wolfson. Part 1: Manic/Love. and war. The crystal in the flame. Van Gogh Museum. –29.1.17: Dau - Museu Nacional D’Art de Catalu - bigny, Monet, Van Gogh. Impres- nya. –15.1.17: Lluïsa Vidal. sions of Landscape. –31.1.17: Marianne Breslauer. AUSSTELLUNGSKALENDER Antwerpen (B). Middelheim Muse - –2.2.17: Ismael Smith, la bellesa i els um. –2.4.17: Roman Signer. Projet monstres. 17.11.–19.2.17: Picasso i Der Ausstellungskalender erfasst pour un jardin. l’art romànic. die Ausstellungen während ihrer Museum van Hedendaagse Kunst. La Pedrera. –22.1.17: Jorge Oteiza. gesamten Laufzeit. Wenn der Ver - –5.2.17: Conceptual, Surrealist, Basel (CH). Kunstmuseum. anstalter das Erscheinen eines Pictorial. Photo-Based Art in Belgi - –8.1.17: Archäologie des Heils. Das Ausstellungskatalogs mitteilt, ist um (1960s–early 1990s). (K). Christusbild im 15. und 16. Jh. dem Titel das Zeichen (K) beige - Apolda. Kunsthaus. –18.12.: –22.1.17: Der figurative Pollock. (K). geben. George Braque. „Der Zauberer und 26.11.–12.3.17: Catharina van Eet - die Vögel“. velde. Aachen. Couven Museum. –31.12.: Appenzell (CH). Museum Liner. Kunstmuseum Gegenwart . Galant und elegant. Fächer vom Ro - –27.11.: Jonathan Bragdon. Zeich - –26.2.17: Joëlle Tuerlinckx. 26.11.– koko zum Historismus. nungen, Fotografien, Gedichte. 12.3.17: Johannes Willi. Manor Ludwig-Forum. -
MACH Basic 2020-2 Zusammensetzung Von
1. 1.1 Plankombinationen Zusammensetzung der Plankombination: Einzeltitel werden zu einer Plankombination zusammengeschlossen, Plankombinationen, um den Werbetreibenden ein attraktives Werbeträgerangebot zu unterbreiten. Im Gegen- Titelkombinationen satz zu einer einfachen Titelkombination, in deren bei einer Buchung das Inserat immer nur und Gesamtausgaben einmal pro beteiligtem Einzeltitel veröffentlicht wird, erscheint es in einer Plankombination bei einer Buchung bei mindestens einem der beteiligten Einzeltiteln mehrmals. Cityplus 4 N Wochenende SA / MO (+Replica) Schaltungsfrequenz Nordwestschweiz GES N – Aargauer Zeitung (+Replica) 2 – Badener Tagblatt 2 – bz - Zeitung für die Region Basel N 2 – Grenchner Tagblatt 2 – Limmattaler Zeitung N 2 – Solothurner Zeitung 2 – Oltner Tagblatt 2 – ZT Zofinger Tagblatt GES 2 Luzerner Zeitung GES – Bote der Urschweiz 2 – Luzerner Zeitung Reg. (+Replica) 2 – Nidwaldner Zeitung 2 – Obwaldner Zeitung 2 – Urner Zeitung 2 – Zuger Zeitung 2 Neue Zürcher Zeitung (+Replica) 2 Schaffhauser Nachrichten N (+Replica) 2 St. Galler Tagblatt GES – Appenzeller Zeitung 2 – Liechtensteiner Vaterland N 2 – Rheintaler, Der N 2 – Rheintalische Volkszeitung 2 – St. Galler Tagblatt Rorschach (+Replica) 2 – St. Galler Tagblatt Stadt/Gossau (+Replica) 2 – Thurgauer Zeitung 2 – Toggenburger Tagblatt N 2 – Werdenberger&Obertoggenburger 2 – Wiler Zeitung 2 Metropool TOTAL Weekend Schaltungsfrequenz 24 Heures éd. totale 2 Basler Zeitung 2 BZ/Bund GES – BO Berner Oberländer 2 – Bund, Der 2 – BZ Berner Zeitung (Mach) 2 – -
Walter Benjamin : an Intellectual Biography / Bernd Witte ; Translated by James Rolleston
Digitized by the Internet Archive in 2019 with funding from Kahle/Austin Foundation https://archive.org/details/walterbenjamininOOOOwitt UIHLTER BEnmmifl Kritik: German Literary Theory and Cultural Studies Liliane Weissberg, Editor Books in this series Walter Benjamin: An Intellectual Biography, by Bernd Witte, trans. by James Rolleston, 1991 urn liei lEHJHFnm Ml iniEHECTUHl BIDERRPHV Wayne State University Press Detroit TnrMm AS • m60bf*fS5 2HSHI} Ml Originally published as Walter Benjamin: rowohlts monographien, copyright © 1985 by Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH. Revised and enlarged English translation copyright © 1991 by Wayne State University Press, Detroit, Michigan 48202. All rights reserved. No part of this book may be reproduced without formal permission. Manufactured in the United States of America. 95 94 93 92 91 5 4 3 2 1 Library of Congress Cataloging-in-Publication Data Witte, Bernd. [Walter Benjamin. English] Walter Benjamin : an intellectual biography / Bernd Witte ; translated by James Rolleston. p. cm. — (Kritik) Translation of: Walter Benjamin. Included bibliographical references and index. ISBN 0-8143-2017-1 1. Benjamin, Walter, 1892-1940. 2. Authors, German-20th century- -Biography. I. Title. II. Series. PT2603.E455Z95413 1991 838'.91209-dc20 [B] 91-7666 Grateful acknowledgment is made to Inter Nationes for its financial assistance in the translation of this work. Designer: Mary Krzewinski Contents Translator’s Preface 7 I. Childhood and Youth in Berlin (1892-1902) 9 II. Youth Movement, Judaism, Philosophy of Language (1912-1917) 22 III. Art Criticism in the Spirit of Romanticism (1917-1923) 39 IV. History as Catastrophe: Anti-Classical Aesthetics (1923-1925) 68 V. Paris, Berlin, Moscow (1926-1929) 89 VI. -
Zürcher Journalistenpreis 2020
Zürcher Journalistenpreis 2020 Carole Koch Boas Ruh Im Netz der Klimaleugner Thomas Schlittler Das kranke IV-System Christian Zeier Die CS und die Zwei-Milliarden-Dollar-Frage Daniel Faulhaber Der grosse Schaugasmus (Newcomer-Preis) Der Zürcher Journalisten- preis Es gibt nicht wenige Medienpreise in der Preisträger 2020 Schweiz. Kaum einer aber hat eine so lange Tradition wie der Zürcher Journalistenpreis, den der Zürcher Presseverein (ZPV) ins Leben rief und 1981 erstmals verliehen hat. Carole Koch Trägerin ist heute die Stiftung Zürcher Journalistenpreis. Ihr Zweck ist es, über die Boas Ruh Ausschreibung und Vergabe eines Preises einen Beitrag zur Förderung der journalisti- Im Netz der Klimaleugner 8 schen Qualität zu leisten. Die Prämierung von herausragenden Arbeiten soll Journalistin- nen und Journalisten ermutigen, ihre unter Thomas Schlittler immer anspruchsvolleren Bedingungen zu leistende Aufgabe inhaltlich wie auch Das kranke IV-System 16 stilistisch auf hohem Niveau zu meistern und journalistische Werke zu schaffen, die über den Tag hinaus in Erinnerung bleiben. Eine Christian Zeier unabhängige, sechsköpfige Jury aus Journalisten und Publizisten begutachtet die Die CS und die eingereichten Arbeiten, die in Produkten Zwei-Milliarden-Dollar-Frage 26 von Medienunternehmen in der Deutschschweiz erschienen sind. Die Auswahl erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren. Die drei grossen Daniel Faulhaber Zürcher Verlagshäuser übernehmen neu die Trägerschaft. Sie und namhafte Spender Der grosse Schaugasmus und Sponsoren finanzieren die Preise. (Newcomer-Preis) 36 Happy Birthday ZJP! Grussadresse des Präsidenten Stiftungsrat Andrea Masüger ( Präsident ) Publizist, Verwaltungsrat Somedia Marco Boselli Tamedia Hannes Britschgi Ringier Kaspar Loeb Kommunikationsberater Riccarda Mecklenburg Vor 40 Jahren wurde der Zürcher Journalisten- getragen, was seiner Unabhängigkeit zugute- Dozentin und Publizistin preis ins Leben gerufen. -
Zürcher Journalistenpreis 12
Zürcher Journalistenpreis 12 Gion Mathias Cavelty «Hö» – das letzte Opernrätsel Daniel Ammann Fall Holenweger Julia Hofer Unter der Haube Joel Bedetti Der Baron ist mit seinem Latein am Ende Journalistenpreis 2012 1 Der Zürcher Grussadresse des Präsidenten Journalisten- preis Es gibt nicht wenige Medienpreise in der Preisträger 2012 Der Zürcher Journalistenpreis ist der wichtigste Weiter im Stiftungsrat Schweiz. Kaum einer aber hat eine so lange Medienpreis der Schweiz. Daran ändert auch Tradition wie der Zürcher Journalistenpreis, Kategorie Zeitung die Tatsache nichts, dass es mittlerweile eine Dr. Esther Girsberger der vom Zürcher Presseverein ( ZPV ) ins Leben Vielzahl ähnlicher, wenn auch regional anders freie Journalistin/Publizistin gerufen und 1981 erstmals verliehen worden Gion Mathias Cavelty 6 gelagerter Preise gibt. In Zürich sind die wich‑ ist. Trägerin ist heute die Stiftung Zürcher Jour‑ tigsten und grössten Publikationen des Landes Kaspar Loeb nalistenpreis. Ihr Zweck ist es, über die Aus‑ Kategorie Zeitschrift beheimatet. Und der ZJP hat die längste Tradi‑ Kommunikationsberater schreibung und Vergabe eines Preises einen Daniel Ammann tion, er wird heuer zum 32. Mal vergeben. konkreten Beitrag zur Förderung der journa‑ David Strohm listischen Qualität zu leisten. Die Prämierung Fall Holenweger 12 Diese Tradition allerdings verpflichtet. Sie darf NZZ am Sonntag von herausragenden Arbeiten soll Journalistin‑ nicht zu einer Erstarrung führen, indem sich nen und Journalisten ermutigen, ihre unter Kategorie Zeitschrift Stiftungsrat und Jury der Sache in gleicher Wei‑ immer anspruchsvolleren Bedingungen zu se annehmen wie damals, als man die Drucklet‑ Geschäftsführung leistende Aufgabe inhaltlich wie auch stilistisch Julia Hofer tern noch in Blei gegossen hat. Für den Preis ab auf hohem Niveau zu meistern und journalis‑ Unter der Haube 24 dem Jahre 2013 haben wir deshalb einige Ände‑ Monika Menne tische Werke zu schaffen, die über den Tag hin‑ rungen eingeführt : Neu sollen auch Online‑ aus in Erinnerung bleiben. -
Kunsthaus Zürich 2012 ‹Trois Scenes Simultanément›, Rosa Brux, Brüssel, Belgien 2012 ‹Warenhaus›, Akku, Emmenbrücke
November 2016 Fr. 10.– / € 8.– 11/2016 *Aargauer Kunsthaus 28. 8. 2016 – 13. 11. 2016 Aargauerplatz CH–5001 Aarau Di – So 10 – 17 Uhr Do 10 – 20 Uhr Karl Ballmer www.aargauerkunsthaus.ch Kopf und Herz Max von Moos Der Zeichner CARAVAN 3 / 2016: Samuli Blatter Ausstellungsreihe für junge Kunst 28. 8. 2016 – 8. 1. 2017 Ding Ding Bild: Urs Frei, Ohne Titel, 1990, Aargauer Kunsthaus, Aarau / Anonyme Schenkung Objektkunst aus der Sammlung 160725_KUNSTBULLETIN_155x210_SEPT_LAY.indd 1 28/09/16 09:27 FOKUS 28 Fiona Tan — Sammlerin und Geografin der Zeit. Verena Kuni 38 Primitive Ökonomien — Wirtschaft anders gedacht. Brita Polzer 46 Vanessa Billy — Auflösung im Kreislauf. Deborah Keller 54 Performance im Blickfeld — Performing on Air. Romy Rüegger 56 Ansichten — F für Flucht, Fälschung, Freiheit oder Fuck. Roberta De Righi 58 En marche — Rapports sur la mobilité des corps. Laurence Schmidlin 62 Video Sound Art Festival — Erotismo urbano. Boris Magrini HINWEISE 64 Curator’s Choice — Digitale Kunst — Projekt des Monats / Bionymous 65 Users’ Choice — Digitale Kunst — Projekt des Monats / Tabita Rezaire — Ass4sale 65 Altdorf — Die Linie im Raum 66 Basel — Erin Shirreff / Castasegna — Vaclav Pozarek 68 Düsseldorf — Sammlung Dorothee und Konrad Fischer 69 Genf — John Chamberlain / Interlaken — in_visible limits 70 Karlsruhe — Dürer / Kentridge / La Chaux-de-Fonds — PAN 71 Paris — Mark Geffriaud / Paris — !Mediengruppe Bitnik / Rapperswil — Face to face 74 Rapperswil — SchwesternBilder / Villingen-Schwenningen — Desperate Housewives? 75 Winterthur — -
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Author Title Retail Interiors 1973-1974, Ltd. Edition of 24 loose plates, in Adams, Robert $550 folio and clothbound case, #14/100 Portfolio Latinoamericano 1974-1996. Throckmorton Algaze, Mario $35 Gallery exhibit catalogue Jessie Tarbox Beals: First Woman News Photographer - Alland, Alexander $35 HB, DJ, 1978 Anrakuji, Emi e hagaki, HB with photo, signed, Ed. 34/500 $125 ARAKI, Nobuyoshi Viaggio Sentimentale - 1st, SB with stiff wrapper, 2000 $300 Araki, Nobuyoshi Kaori (HB, Reflex Gallery) $125 Arbus, Amy On the Street - 1st, HB, illustrated boards, 2006, signed $100 Arndt, Thomas Frederick Thomas Frederick Arndt: Men in America: Photographs $60 & David Travis 1973-1987 - softcover, 1988 Attie, Shimon The Writing on the Wall, HB with DJ $120 Barns, Lawrence The Male Nude In Photography - softcover, 1980 $60 Ilse Bing: Three Decades of Photography - 1st, softcover, Barrett, Nancy C. $70 1985, New Orleans Museum of Art Basilico, Gabriele L'esperienza dei luoghi (first edition, DJ, signed) $125 Marian Drew: Photographs and Video Works - 1st, HB, Batchen, Geoffrey $50 2006 Jardins Do Paraiso: Exposição , Galeria Do Museu Bauret, Gabriel Antropologico Da Universidade de Coimbra, Novembro $40 de 1993, softcover Fotografia Latinoamericana desde 1860 Hasta nuestros Belliter, Erika (intro) $60 dias - HB, Spanish text, 1982 Biermann, Aenne Fotografien 1925-33 - softcover, 1987 $80 Malerei und Photographie im Dialog - 1st, soft cover, Billeter, Erika $100 1979, Benteli Verlag David Wojnarowicz: Tongues Of Flame - sofcover, 1990, Blinderman, Barry $60 1st Boltanski, Christian Night In August, 1998 $125 Borhan, Pierre Andre Kertesz: His Life and Work - 1st, HB, DJ,1994 $150 Boucher, Pierre Boucher, Photo Graphiste - 1st, HB, DJ, 1988 $70 Brandt, Nick On This Earth (first edition, first printing) $125 Brassai The Artists of My Life - HB with DJ, 1982 $75 Brassai Brassai - 1st soft cover - Fundacio Antoni Tapies, 1993 $60 Marianne Breslauer., Retrospektive Fotografie- 1979, SB, Breslauer, Marianne $100 Edition Marzona RUHR - Ltd.