Tourismus Videosprechstunde
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170 Cdu-Kreisverband Rendsburg-Eckernförde
ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. 02 – 170 CDU-KREISVERBAND RENDSBURG-ECKERNFÖRDE SANKT AUGUSTIN 2016 I Inhaltsverzeichnis 1 Chroniken, Jubiläen 1 2 Kreisparteitage 2 3 Kreisvorstand 3 3.1 Sitzungen 3 3.2 Korrespondenz 4 4 Kreisgeschäftsstelle 6 4.1 Schriftwechsel 6 4.1.1 Landesgeschäftsstelle 6 4.1.2 Bundesgeschäftsstelle 6 4.2 Rundschreiben 6 4.3 Veranstaltungen 7 4.4 Mitglieder 7 5 Vereinigungen, Ausschüsse, Arbeitskreise 8 6 Ortsverbände und Amtsverbände 13 6.1 Ortsverbände 13 6.1.1 Ortsverband Rendsburg 50 6.2 Ämter/Amtsverbände 52 7 Wahlen 55 7.1 Kommunalwahlen 55 7.2 Landtagswahlen 56 7.3 Bundestagswahlen 57 7.4 Europawahlen 58 8 Kreistags- und Rathausfraktion 59 8.1 Kreistagsfraktion 59 8.2 Rathausfraktion 60 9 Presse 61 Sachbegriff-Register 62 Ortsregister 64 Personenregister 65 Literatur: 40 Jahre CDU-Kreisverband 5.12.1945 bis 5.12.1985. CDU Rendsburg-Eckernförde, Rendsburg 1985; 50 Jahre CDU-Kreisverband 5.12.1945 bis 5.12.1995. CDU Rendsburg-Eckernförde, Schleswig 1995; 60 Jahre CDU-Kreisverband Rendsburg-Eckernförde, 1945-2005, Rendsburg 2005. Bestandsbeschreibung: Die Akten des Kreisverbands Rendsburg-Eckernförde wurden 1987 von Frau Dr. Blumenberg-Lampe in das Archiv übernommen. Nachlieferungen erfolgten im September 1989, im Mai 2002 und im April 2005, im Januar 2009 und im März 2015. Der Kreisverband Rendsburg-Eckernförde entstand am 30. Januar 1970 aus dem Zusammenschluss der beiden Kreisverbände Rendsburg und Eckernförde. Der Kreisverband Rendsburg wurde bereits am 5. Dezember 1945 von Adolf Steckel, Detlef Struve und Theodor Steltzer gegründet. Der Kreisverband Eckernförde entstand erst 1948. Material aus der Zeit vor dem Zusammenschluss ist nicht in das Archiv gelangt. -
Meine Geschichte Der Sozialdemokratischen Partei Flensburg
w. L. CHRISTIANSEN MEINE GESCHICHTE DER SOZIALDEMOKRATISCHEN PARTEI FLENSBURG Sozialdemokraten zwischen Deutsch und Dänisch 1945-1954 Studieafdelingen ved Dansk Centralbibliütek für Sydslesvig FLENSBURG 1993 W.L. Christiansen: Meine Geschichte der Sozialdemokratischen Partei Flensburg Herausgegeben von der Studieafdelingen an der Dansk Centralbibliotek for Sydslesvig 1993 Satz und Druck: Winds Bogtrykkeri ApS, Haderslev Einband: J.P. Ml'lller Bogbinderi, Haderslev © SlUdieafdelingen ved Dansk Centrabibliotek for Sydslesvig, Flensborg 1993 In Kommission bei: Padborg Boghandel, DK-6330 Padborg ISBN 87-89178-12-2 Redaktion: Dr. Johann Runge Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Die Vorgeschichte 9 Wir erlebten die Diktatur hautnah............................................................. 12 Sommer 1945: Der Aufbruch ins Dänentum: Weg von Deutschland 14 Die Arbeiterschaft formielt sich 20 Reichsdänische Politiker in Flensburg .. 24 Die Kieler greifen in die Grenzdiskussion ein 26 Erste Kontakte mit der dänischen Minderheit und mit den Schleswiger Sozialdemokraten 44 Offene Konfrontation mit Kiel. Die Erklärung vom 19. Juni 1946............................................................. 50 Die Flensburger Sozialdemokraten antworten auf die »Erklärung« des Bezirksvorstandes 55 Der Husumer Bannstrahl gegen die »Speckdänen deutschen Geblüts«.. 60 Die Folgen der »Auflösung«. Die kleinste sozialdemokratische Partei der Welt entsteht und setzt sich durch 66 Die Neugründung der SPD in Flensburg 71 Die Kommunalwahlen vom Herbst 1946................................................ -
6 HA III Öffentlichkeitsarbeit
Seite:ÿ312 CDU-Bundesparteiÿÿ(07-001) Signatur Laufzeit 6ÿHAÿIIIÿÖffentlichkeitsarbeit 6.1ÿAbteilungÿÖffentlichkeitsarbeit 6.1.1ÿAbteilungsleiterÿÖffentlichkeitsarbeit 20001ÿ -ÿ AbteilungÿIIIÿÖffentlichkeitsarbeitÿundÿWerbungÿ 1968ÿ-ÿ1969ÿ Konrad-Adenauer-Stiftung,ÿWIKASÿ1968ÿ-ÿ1969 AbteilungsleiterÿGerhardÿElschner WissenschaftlichesÿInstitutÿder Konrad-Adenauer-Stiftungÿ(WIKAS) Protokolle,ÿVermerke,ÿBericht,ÿKorrespondenz,ÿPresse, Ausarbeitungen,ÿinsbesondere: BisherigeÿArbeitenÿüberÿdieÿNPD ProtokollÿderÿBesprechungÿamÿ18.04.1969 Vermerkÿbetr.ÿAuseinandersetzungÿmitÿderÿNPD 1./2.ÿEntwurfÿfürÿeinÿWahlprogrammÿ1969ÿderÿCDU Bericht:ÿPolitischeÿEinstellungenÿinÿBayernÿ-ÿErgebnisse einerÿRepresentativbefragungÿimÿHerbstÿ1968 AnalyseÿdesÿDeutschlandtagesÿderÿJungenÿUnionÿ1968 Überlegungenÿzuÿeinerÿrepräsentativ-statistischen UntersuchungÿüberÿdasÿThema:ÿWissenÿund EinstellungsbildÿzurÿqualifiziertenÿMitbestimmungÿund derenÿmöglichenÿAlternativen VorlageÿdesÿallgemeinenÿTextteilsÿderÿSchrift:ÿZur VorbereitungÿderÿBundestagswahlÿ1969 DieÿGestaltungschancenÿderÿParteienÿ-ÿEineÿAuswertung zweierÿempirischerÿUntersuchungenÿvonÿPaul Kevenhörster AusarbeitungÿPaulÿKevenhörster:ÿVerliertÿdieÿNPD Wähler? Bericht:ÿDieÿUnruhenÿinÿFrankreichÿimÿMai/Juniÿ1968 undÿihreÿFolgenÿfürÿdieÿfranzösischeÿWirtschaft RechtsradikalismusÿinÿDeutschland?ÿ-ÿEine UntersuchungÿbeiÿdenÿAnhängernÿderÿNPD AusarbeitungÿIngridÿRiemen:ÿHerabsetzungÿdes Wahlalters Bericht:ÿPolitikÿinÿRundfunkÿundÿFernsehen 6.1.2ÿWerbemittel 6.1.2.1ÿBundesebene 6.1.2.1.1ÿGründungÿbisÿeinschließlichÿBTWÿ1949 -
The Schleswig-Holstein Land Parliament Architectural History – Political Life – Art and Culture Contents
CLOSE-UP The Schleswig-Holstein Land Parliament Architectural History – Political Life – Art and Culture Contents Preface by the President of the Land Parliament . 3 THE HOUSE ON KIEL FJORD . 4 The Naval Academy . 4 The Making of the Land Parliament . 8 Clarity and Transparency . 10 SIXTY YEARS OF DEMOCRACY IN SCHLESWIG-HOLSTEIN . 14 The Road Leading to the 8th of May 1947 . 14 Six Decades of Land Politics in Schleswig-Holstein at a Glance . 15 ART AND CULTURE IN THE LAND PARLIAMENT . 18 Art in the Political Arena – How Politicians View Art . 18 Colourful Debates – How Artists View Politics . 20 Come Visit the Land Parliament . 22 Appendix . 23 Imprint . 24 Preface On the 8th of May 1947 – two years after the Second World War had ended – the first free and democratically elected Land Parliament of Schleswig-Holstein convened for its consti- tuting session in Kiel. It was also in this first legislative period that the land parliament moved into the reconstructed House on Kiel Fjord at the beginning of May 1950, thereby ending a period of constant peregrination. Over the past sixty years, no fewer than fifteen land parliaments have settled into the build- ing, imbuing its halls with new political life over and over again. Not only has such variety re- sulted from the continual changes in everyday political life and the multitude of duties for 3 which the Land Parliament is responsible, such variety also manifests itself in the Land Parliament’s cultural commitment and in its ever-growing openness towards the concerns of Schleswig-Holstein’s citizens. -
60 Jahre Schleswig-Holstein: Gründung Und Entwicklung
Michael Ruck (Universität Flensburg) 60 Jahre Schleswig-Holstein: Gründung und Entwicklung Vortrag in der Hermann Ehlers Akademie, Kiel, am 07.06.2006* Einleitung Am Montag kommender Woche – am 12. Juni 2006 – jährt sich zum 60. Mal die An- nahme der „Vorläufigen Verfassung des Landes Schleswig-Holstein“ durch den Landtag der – formal noch preußischen - „Provinz Schleswig-Holstein“. Das denkwürdige Ge- schehen im Festsaal der Pädagogischen Hochschule in Kiel-Hassee ist von einem Kie- ler Historiker, der sich über Jahrzehnte hinweg um die quellengestützte Rekonstruktion des Entstehungsprozesses seines Heimatlandes in hervorragendem Maße verdient gemacht hat, als das eigentliche Gründungsdatum des heutigen Landes Schleswig- Holstein herausgestellt worden: Kurt Jürgensen legte zum einen größten Wert darauf, dass nicht etwa ein Oktroi der britischen Besatzungsmacht – nämlich die Verordnung Nr. 46 vom 23. August 1946 -, sondern ein freier Willensakt regionaler Volksvertreter die Gliedstaatswerdung Schles- wig-Holsteins eingeleitet habe.1 Zum anderen interpretierte er die zweite und abschlie- ßende Lesung der provisorischen Landesverfassung als ein „Bekenntnis für das seit 1460 eng verbundene Schleswig-Holstein gemäß der damals von König Christian I. als Herzog in Schleswig und Graf in Holstein-Storman gegebenen Zusage, sie sollen ‚auf ewig ungeteilt bleiben’“.2 Diese imaginäre „Zusage des 15. Jahrhunderts“ und die Stilisierung des ernannten Kie- ler „Landtages“ von 1946 zur Pouvoir constituante sind die beiden essenziellen Be- standteile des Gründungsmythos unseres Landes Schleswig-Holstein. „In rückschauender Betrachtung ist […] für uns erkennbar,“ hatte Kurt Jürgensen dazu bereits 1968 geschrieben, „daß Schleswig-Holstein mit dem Aufbau seiner * Nicht zur Veröffentlichung bestimmtes Vortragsmanuskript. Zitate nur mit vorheriger Genehmigung des Verfassers. 1 Kurt Jürgensen: Die Gründung des Landes Schleswig-Holstein nach dem Zweiten Weltkrieg. -
Die Wiedergutmachung Nationalsozialistischen Unrechts in Schleswig-Holstein Dargestellt an Flensburger Fallbeispielen
Die Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts in Schleswig-Holstein dargestellt an Flensburger Fallbeispielen Dissertation zur Erlangung der Würde eines Doktors der Philosophie im Seminar für Geschichte und ihre Didaktik der Universität Flensburg vorgelegt von Heiko Scharffenberg aus Tarp Flensburg 2000 1 1 Einleitung............................................................................................ 3 2 „… in großzügigster und elastischster Weise“ – Fürsorge nach britischen Vorgaben 1945-1948 ............................................. 13 2.1 Die Arbeit des Flensburger Sonderhilfsausschusses ......................... 16 2.2 Die Rolle des „Komitees ehemaliger politischer Gefangener“ bzw. der „Vereinigung der Verfolgten des Nationalsozialismus“................. 22 2.3 Zwischenbilanz: Die ‚friedliche‘ Phase ............................................... 24 3 „Kurskorrektur der kleinen Schritte“ - Wiedergutmachung nach Landesgesetzen 1948-1953 ............................................................. 25 3.1 Die Wiedergutmachungsgesetze in Schleswig-Holstein..................... 25 3.2 Die Arbeit des Sonderhilfsausschusses Flensburg in den Renten- und Haftentschädigungsverfahren............................................................................. 31 3.3 Die schleppende Bearbeitung der Verfahren im Innenministerium..... 37 3.4 Das Zerfallen der Verfolgtengruppe ................................................... 44 3.5 „Beziehungskrise“ - Verfolgte kontra Sonderhilfsausschuss .............. 49 3.6 Ursachenforschung: -
Landet Siesvig-Holstens Politiske Historie I Hovedtræk 1945-1954
Anders Ture Lindstrøm Landet SIesvig-Holstens politiske historie i hovedtræk 1945-1954 FLENSBORG 1975 LANDET SLESVIG-HOLSTEN S POLITISKE HISTORIE I HOVEDTRÆK 1945-1954 LANDET SLESVIG-HOLSTENS POLITISKE HISTORIE I HOVEDTRÆK 1945-1954 Af Anders Ture Lindstrøm Udgivet af Studieafdelingen ved Dansk Centralbibliotek for Sydslesvig FLENSBORG 1975 Anders Ture LindstrØm: »Landet Slesvig-Holstens politiske historie i hovedtræk 1945-1954« er udgivet af Studieafdelingen ved Dansk Centralbibliotek for Sydslesvig, 1975. Trykt i Th. Laursens Bogtrykkeri A/S, TØnder. © Studieafdelingen ved Dansk Centralbibliotek for Sydslesvig, Flensborg. Ekspedition: Th. Laursens Bogtrykkeri, 6270 TØnder. ISBN 87 980393 1 8 INDHOLD Forord . 9 1. Introduktion 11 2. Slesvig-Holsten 1945-1946 13 Forvaltningens etablering og landdagens tilblivelse 13 Afnazificerin- gen 17 3. Britisk demontagepolitik 21 Krisen i det britisk-tyske samarbejde i sommeren 1946 24 Interviewet med Steltzer 5. december 1946 25 4. Britisk decentraliseringspolitik 27 5. Reorganisering af det politiske liv ...................... .. 30 Oprettelsen af SPD. Slesvig-Holstens socialdemokratiske parti 30 Op rettelsen af CDU, det kristelige demokratiske parti 38 6. Reorganiseringen af de slesvig-holstenske landbrugsorganisationer .............................. .. 40 7. Britisk pressepolitik i Slesvig-Holsten 43 8. Det tyske nationale sammenbrud og den sydslesvigske separatisme 47 9. Forholdet mellem danskorienterede socialdemokrater og SPD 60 SPD-kongressen i Ntirnberg 71 10. Den socialdemokratiske regeringsperiode. -
The Postwar Transformation of German Protestantism
View metadata, citation and similar papers at core.ac.uk brought to you by CORE provided by Carolina Digital Repository FAITH AND DEMOCRACY: POLITICAL TRANSFORMATIONS AT THE GERMAN PROTESTANT KIRCHENTAG, 1949-1969 Benjamin Carl Pearson A dissertation submitted to the faculty of the University of North Carolina at Chapel Hill in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in the Department of History. Chapel Hill 2007 Approved by: Dr. Konrad H. Jarausch Dr. Christopher Browning Dr. Chad Bryant Dr. Lloyd Kramer Dr. Terence McIntosh ©2007 Benjamin Carl Pearson ALL RIGHTS RESERVED ii ABSTRACT BENJAMIN CARL PEARSON: Faith and Democracy: Political Transformations at the German Protestant Kirchentag, 1949-1969 (Under the direction of Konrad H. Jarausch) In the decades following World War II, German Protestants worked to transform their religious tradition. While this tradition had been previously characterized by rigidly hierarchical institutional structures, strong nationalist leanings, and authoritarian political tendencies, the experiences of dictatorship and defeat caused many Protestants to question their earlier beliefs. Motivated by the desire to overcome the burden of the Nazi past and by the opportunity to play a major role in postwar rebuilding efforts, several groups within the churches worked to reform Protestant social and political attitudes. As a result of their efforts, the churches came to play an important role in the ultimate success and stability of West German democracy. This study examines this transformation at the meetings of the German Protestant Kirchentag, one of the largest and most diverse postwar gatherings of Protestant laity. After situating the Kirchentag within the theological and political debates of the immediate postwar years, it focuses on changing understandings of the role of the church in society, the pluralization of Protestant political attitudes, and the shift from national to international self-understandings within the churches. -
Structural Change and Democratization of Schleswig-Holstein’S Agriculture, 1945-1973
STRUCTURAL CHANGE AND DEMOCRATIZATION OF SCHLESWIG-HOLSTEIN’S AGRICULTURE, 1945-1973. George Gerolimatos A Dissertation submitted to the faculty at the University of North Carolina at Chapel Hill in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in the Department of History Chapel Hill 2014 Approved by: Christopher Browning Chad Bryant Konrad Jarausch Terence McIntosh Donald Raleigh © 2014 George Gerolimatos ALL RIGHTS RESERVED ii ABSTRACT George Gerolimatos: Structural Change and Democratization of Schleswig-Holstein’s Agriculture, 1945-1973 (Under the direction of Christopher Browning) This dissertation investigates the economic and political transformation of agriculture in Schleswig-Holstein after 1945. The Federal Republic’s economic boom smoothed the political transition from the National Socialism to British occupation to democracy in West Germany. Democracy was more palatable to farmers in Schleswig-Holstein than it had been during the economic uncertainty and upheaval of the Weimar Republic. At that time, farmers in Schleswig- Holstein resorted to political extremism, such as support for the National Socialist German Workers’ Party (Nazi). Although farmers underwent economic hardship after 1945 to adjust to globalization, modernization and European integration, they realized that radical right-wing politics would not solve their problems. Instead, farmers realized that political parties like the Christian Democratic Union (CDU) represented their interests. Farmers in Schleswig-Holstein felt part of the political fabric of the Federal Republic. One of the key economic changes I investigate is the increased use of machines, such as threshers, tractors, and milking machines. My main finding was that agriculture went from a labor- to capital-intensive business. -
Minderheitsregierungen in Deutschland
Minderheitsregierungen in Deutschland Stephan Klecha Landesbüro Niedersachsen Minderheitsregierungen in Deutschland Stephan Klecha Friedrich-Ebert-Stifung Impressum Herausgeber: Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstraße 3 30159 Hannover E-Mail: [email protected] Telefon: 0511 357708 - 30 www.fes.de/niedersachsen Autor: Dr. Stephan Klecha Redaktion: Petra Wilke Lektorat: Bettina Munimus Layout: Pellens Kommunikationsdesign GmbH Druck: bub Bonner Universitäts-Buchdruckerei Friedrich-Ebert-Stiftung Printed in Germany 2010 ISBN: 978-3-86872-594-0 MINDERHEITSREGIERUNGEN IN DEUTSCHLAND Inhalt Vorbemerkung ....................................................................................................7 Vorwort von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ................................................9 Einleitung .......................................................................................................... 12 Parlamentarisches Regierungssystem und Mehrheitsprinzip ............................14 Einfl ussfaktor Parteiensystem ......................................................................... 18 Alternativen zur gewohnten Mehrheitsregierung ........................................... 25 Stabilität von Minderheitsregierungen ............................................................30 Handlungsstärken von Regierungen ...............................................................32 Regieren ohne Mehrheiten ............................................................................. 37 Exekutive Eigenverantwortung -
Jochen Steffen 309
13 Börnsen 07.11.2009 17:00 Uhr Seite 309 Gert Börnsen Erinnerungen an Jochen Steffen 309 Als ich ihn kennen lernte, betrat er den über- Gert Börnsen: füllten Hörsaal der Freien Universität Berlin St. Peter-Ording vor mehreren tausend Studentinnen und Stu- Erinnerungen an Kiel denten, Assistenten, Professoren und auswärti- gen Gästen sowie weiteren Referenten im Au- Jochen Steffen ditorium Maximum. Die Studenten saßen auf Fensterbänken und Treppen in dicken Trauben. Die Atmosphäre war geladen, die Lautstärke zum Teil unerträglich, Pfiffe, Gelächter, Zwischenrufe erfüllten den großen Raum. Es war nicht schwer, die Vertreter des Verfassungsschutzes in ihren diskre- ten Anzügen zu erkennen. Auch Polizistengruppen standen in dunk- len Ecken. Die Menge war aufgeregt, da der AStA zu Themen der gesellschaftlichen Revolution und Entwicklung neben Soziologen und linken Gewerkschaftern einen sozialdemokratischen Politiker eingeladen hatte. Den Sozi würde man auslachen und fertig machen. Es war die Zeit der Sit-ins und Teach-ins, die Zeit der „Kriti- schen Universität“, die Zeit der Emanzipation von den altherge- brachten Regeln der Professorenuniversität. Es war die Zeit der weltweiten Kritik am Vietnam-Krieg der Amerikaner, aber auch der Beginn der Aufarbeitung der Naziverbrechen der Elterngeneration. Einige wenige Professoren wurden respektiert als humane und intel- lektuelle Autoritäten - der Theologe Helmut Gollwitzer etwa oder der deutsch-amerikanische Politikwissenschaftler Herbert Marcuse –, Politiker wie der Berliner Bürgermeister Klaus Schütz aber wur- den demonstrativ ausgepfiffen. Nur wenige bekannte Sozialdemo- kraten trauten sich zur Diskussion (etwa Schulsenator Carl-Heinz Evers) – obwohl Jungsozialisten und linke Sozialdemokraten in den Studentenvertretungen meist die Organisation der Veranstaltungen wahrnahmen. Jochen Steffen war seit einigen Jahren Landes- und Fraktions- vorsitzender der SPD in Schleswig-Holstein und galt als linker Flü- gelmann der Partei. -
Nachrichten Von Welt Dokumentation | Generative Gestaltung Nachrichten Von Welt Projektbeschrieb
NACHRICHTEN VON WELT DOKUMENTATION | GENERATIVE GESTALTUNG NACHRICHTEN VON WELT PROJEKTBESCHRIEB Nachrichten: Schlagzeilen aus aller Welt, die sich auf Länder/ Städte oder Ortschaften beziehen, informieren über aktuelle Geschehnisse. Der Besucher kann sich durch eine chronolo- gische Aufl istung von Schlagzeilen des entsprechenden Or- tes des letzte Jahrhundert vertiefen. Ergänzt werden die Nachrichten durch eine Bildwelt, die durch eine Kartenprojektion (Azimultanprojektion) eine un- gewohntes Weltbild vermitteln. Der Ort des Geschehens fällt auf den Bildmittelpunkt. Jeder neue Ort, auf den sich die Schlagzeile bezieht, ist also begleitet von einem unkonventi- onellen Abbild der Erde. Form|Medium: Die Verbindung von aktueller Schlagzeile, Kartenprojektion und einem Abriss historischer Gescheh- nisse fi nden in Wandplakaten und Zeitungsbeilagen (A3) ih- ren Träger. Es können jedoch weitere Medien in Betracht ge- zogen werden. Generativer Aspekt: Die Referenz ist der Ort des Geschehens der Schlagzeile. Anhand des Landes, der Stadt, oder der Ort- schaft wird die Chronik zusammengestellt und mittels ent- sprechender Koordinaten wird die Kartenprojektion gene- riert. Nach Menge der Information wird ein Layout gewählt unde schliesslich das Medium auszugeben. NACHRICHTEN VON WELT INHALT Nachrichten Generieren Datenbanken | Akutell | Chronik Regelwerk | Verortung Regelwerk | Chronik Karten Generieren Karten | Darstellungsformen Kartenprojektionen Ausgangslage Karteninformationen Versuche | Generierte Karten Ausgangslage | Projektion Kugelansicht