Schriftgut Politischer Entscheidungsträger
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Recommended publications
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Landeszentrale Für Politische Bildung Baden-Württemberg, Director: Lothar Frick 6Th Fully Revised Edition, Stuttgart 2008
BADEN-WÜRTTEMBERG A Portrait of the German Southwest 6th fully revised edition 2008 Publishing details Reinhold Weber and Iris Häuser (editors): Baden-Württemberg – A Portrait of the German Southwest, published by the Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Director: Lothar Frick 6th fully revised edition, Stuttgart 2008. Stafflenbergstraße 38 Co-authors: 70184 Stuttgart Hans-Georg Wehling www.lpb-bw.de Dorothea Urban Please send orders to: Konrad Pflug Fax: +49 (0)711 / 164099-77 Oliver Turecek [email protected] Editorial deadline: 1 July, 2008 Design: Studio für Mediendesign, Rottenburg am Neckar, Many thanks to: www.8421medien.de Printed by: PFITZER Druck und Medien e. K., Renningen, www.pfitzer.de Landesvermessungsamt Title photo: Manfred Grohe, Kirchentellinsfurt Baden-Württemberg Translation: proverb oHG, Stuttgart, www.proverb.de EDITORIAL Baden-Württemberg is an international state – The publication is intended for a broad pub- in many respects: it has mutual political, lic: schoolchildren, trainees and students, em- economic and cultural ties to various regions ployed persons, people involved in society and around the world. Millions of guests visit our politics, visitors and guests to our state – in state every year – schoolchildren, students, short, for anyone interested in Baden-Würt- businessmen, scientists, journalists and numer- temberg looking for concise, reliable informa- ous tourists. A key job of the State Agency for tion on the southwest of Germany. Civic Education (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, LpB) is to inform Our thanks go out to everyone who has made people about the history of as well as the poli- a special contribution to ensuring that this tics and society in Baden-Württemberg. -
Verzeichnis Der Abkürzungen
Verzeichnis der Abkürzungen APuZ Aus Politik und Zeitgeschichte BCSV Badisch-Christlich-Soziale Volkspartei BHE Block (Bund) der Heimatvertriebenen und Entrechteten BP Bayernpartei BVerfG Bundesverfassungsgericht BVP Bayrische Volkspartei CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands csu Christlich Soziale Union CVP Christliche Volkspartei DP Deutsche Partei DKP Deutsche Kommunistische Partei DNVP Deutschnationale Volkspartei DRP Deutsche Reichspartei DVP Deutsche Volkspartei DZP Deutsche Zentrumspartei EG Europäische Gemeinschaft EU Europäische Union EURATOM Europäische Atomgemeinschaft EVG Europäische Verteidigungsgemeinschaft FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung FDP Freie Demokratische Partei FR Frankfurter Rundschau GG Grundgesetz INFAS Institut ftir angewandte Sozialwissenschaft JÖR Jahrbuch des Öffentlichen Rechts der Gegenwart KPD Kommunistische Partei Deutschlands LDPD Liberaldemokratische Partei Deutschlands MP Ministerpräsident MPen Ministerpräsidenten 395 NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands NZZ Neue Züricher Zeitung ÖVP Österreichische Volkspartei POS Partei des Demokratischen Sozialismus PVS Politische Vierteljahreszeitschrift RNZ Rhein-Neckar-Zeitung SBZ Sowjetische Besatzungszone SED Sozialistische Einheitspartei Deutschlands SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPÖ Sozialdemokratische Partei Österreichs ssw Südschleswigscher Wählerverband sz Süddeutsche Zeitung Zentrum Deutsche Zentrumspartei ZParl Zeitschrift flir Parlamentsfragen 396 Tabellenverzeichnis Tabelle I: Einstellungen zur Auflösung von Landtagen -
Deutsche Emigrationspresse (Auch Eine Geschichte Des ,,Ausschusses Zur Vorbereitung Einer Deutschen Volksfront" in Paris)
URSULA LANGKAU-ALEX DEUTSCHE EMIGRATIONSPRESSE (AUCH EINE GESCHICHTE DES ,,AUSSCHUSSES ZUR VORBEREITUNG EINER DEUTSCHEN VOLKSFRONT" IN PARIS) Hitlers Ernennung zum deutschen Reichskanzler am 30. Januar 1933; der Brand des Reichstages in Berlin am 27. Februar und die einen Tag spater erlassene ,,Notverordnung des Reichsprasidenten zum Schutz von Volk und Staat"; der erste Boykott jiidischer Ge- schafte am 1. April; die Auflosung der Gewerkschaften am 2. Mai und die Biicherverbrennung vom 10. Mai, mit der ein Grossteil der lite- rarischen und wissenschaftlichen Produktion der Weimarer Periode als ,,geistiger Unflat" und ,,jiidische Entartung" verdammt wurde; schliesslich das Verbot der SPD am 22. Juni und das ,,Gesetz gegen die Neubildung von Parteien" vom 14. Juli 1933 - diese und eine Reihe anderer Ereignisse1 fiihrten dazu, dass schlagartig Tausende Deutsch- land verliessen: fiihrende politische Personlichkeiten der Weimarer Republik, Wissenschaftler, Kunstler, Schriftsteller, Journalist en und viele Angehorige des jiidischen Biirgertums.2 Der Emigrantenstrom aus Deutschland verteilte sich zunachst rund 1 Die innenpolitischen Ereignisse, die mit Terror, Inhaftierungen in Gefang- nissen, Zuchthausern, Konzentrationslagern; mit Folterungen und Mord gepaart gingen, fiihrt Karl Dietrich Bracher eingehend auf in Die nationalsozialistische Machtergreifung, Koln, Opladen 1960, S. 75-219. 2 Die Angaben iiber die Gesamtemigration gehen weit auseinander. Die Quellen- lage ist immer noch unzureichend, sowohl binsichtlich der Statistiken der ver- schiedensten Emigrantengruppen und -organisationen, als auch der der National- sozialisten. Die Volkerbunds-Zahlen sind meist nur grobe Schatzungen, und die offiziellen Erhebungen der Emigrationslander selbst sind — soweit sie iiberhaupt bestehen — kaum erforscht. Zu diesem Problem s. Werner Roder, Die deutschen sozialistischen Exilgruppen in Grossbritannien 1940-1945, Hannover 1968, S. 13ff. -
Drhanswagner.Pdf
Dr. Hans Wagner Landtagspräsident Nach 32 Jahren parlamentarischer Tätigkeit Abschied vom Hessischen Landtag Herausgegeben von der Kanzlei des Hessischen Landtags Schloßplatz 1. 6200 Wiesbaden Redaktion: RDir Herbert Köppner Fotos: Archiv der Landtagskanzlei- Renate Dabrmrski- Foto-Joppen Der Abgeordnete Dr. Hans Wagner wurde im Jahre J 950 erstmals als Abgeordneter in den Hessischen Landtag gewählt. In der vierten Plenarsitzung am 14. Februar 1951 hielt er seine Jungfernrede. Er beschäftigte sich mit einem Thema aus seiner Heimat, dem Tabakanbau. Dem Engagement für seinen Wahlkreis ist er bis ,heute treu geblieben. Nachfolgend Auszüge aus dem Text seiner ersten Rede: Präsident Witte: Ich rufe auf Punkt 17 der Tagesordnung: Antrag der Fraktion der CDU betreffend Begünstigung inländischen Tabaks - Drucksachen Abt. I Nr. 17 - Wird das Wort zur Begründung gewünscht?- Das Wort hat Herr Abg. Dr. Wagner. Abg. Dr. Wagner (CDU): Meine Damen und Herren! Der Ihnen vorliegende Antrag enthält drei Forderungen, die bei der Bundesregierung zu vertreten wir mit Ihrer Zustimmung die Staatsregierung bitten. Es sind dies erstens die Wiedereinführung des früheren Beimischungszwanges inländischen Tabaks bei bestimmten Fein schnittsorten, zweitens eine Senkung des Kleinverkaufspreises für die billigeren Sorten des Feinschnitts und drittens die früher übliche fünfzigprozentige Steuerbegünstigung. Ich darf zu der dem Antrag meiner Fraktion beigegebenen Begründung noch einiges hinzufügen, um die augenblickliche Situation etwas besser zu beleuchten. DieNotwendigkeit einer allgemeinen und echten Reform der Tabaksteuer wird heute wohl kaum mehr bestritten. In Erkenntnis dieser Notwendigkeit hat vorwegnehmend die Bundesregierung schon vor geraumer Zeit eine Steuerbegünstigung und Steuererleichterung für Zigarren zugestanden. Diese Steuererleicherung hat der schwer darniederliegenden zigarrenherstellenden Industrie vor allem in Südhessen eine fühlbare Erleichterung gebracht. -
Landtag Von Baden-Württemberg 66
Plenarprotokoll 14 / 66 13. 05. 2009 Landtag von Baden-Württemberg 66. Sitzung 14. Wahlperiode Stuttgart, Mittwoch, 13. Mai 2009 • Haus des Landtags Beginn: 10:03 Uhr Mittagspause: 13:16 bis 14:15 Uhr Schluss: 19:11 Uhr NHALT Eröffnung – Mitteilungen des Präsidenten ������������������� 4709 Abg. Renate Rastätter GRÜNE ����������������������������� 4716 Staatssekretär Georg Wacker ��������������������������������� 4717 Umbesetzung im Petitionsausschuss ��������������� 4709 Abg. Reinhold Gall SPD (zur Geschäftsordnung) � 4720 Beschluss �������������������������������� 4720 Begrüßung des Türkischen Generalkonsuls Ümit Yar- dim ���������������������������������������� 4709 2. Aktuelle Debatte – Wie handlungsfähig ist die Erklärung des Präsidenten anlässlich des 60. Jah- Landesregierung in der Wirtschafts- und Fi- restags des Grundgesetzes für die Bundesrepublik nanzkrise? – beantragt von der Fraktion der SPD ��� 4720 Deutschland ��������������������������������� 4709 Abg. Claus Schmiedel SPD ������������������������� 4720, 4732 Präsident Peter Straub �������������������������� 4709 Abg. Stefan Mappus CDU �������������� 4722, 4738 Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE ��������� 4723, 4736 Absetzung des Tagesordnungspunkts 11 ����������� 4771, 4797 Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP ���������� 4725, 4741 Ministerpräsident Günther Oettinger ����������� 4727 1. a) Antrag der Fraktion der FDP/DVP und Stel- lungnahme des Ministeriums für Kultus, Ju- 3. Beschlussempfehlung und Bericht des Innenaus- gend und Sport – Gemeinsamer zieldiffe- schusses zu der Mitteilung -
ZWISCHEN KOBLENZ UND BONN Rheinland-Pfalzund Die Gründung Der Bundesrepublik
Heinrich Küppers ZWISCHEN KOBLENZ UND BONN Rheinland-Pfalzund die Gründung der Bundesrepublik 1. Der französische Faktor Als die amerikanische Besatzungsmacht im Herbst 1945 , also bald nach der Potsdamer Konferenz der Großen Drei, daranging, in ihrer Zone Länder zu bilden, dürfte der Gedanke an die Gründung eines westdeutschen Teilstaates allenfalls als Spekulation eine Rolle gespielt haben . Doch als Franzosen und Briten im Sommer 1946 diesen Schritt nachvollzogen, war die Möglichkeit einer Entwicklung von zwei deutschen Staaten durchaus vorstellbar. Jetzt war der Prozeß der Blockbildung in Europa bereits weit fortgeschritten und mit ihm auch die Erkenntnis, daß die seit 1871 bestehende nationalstaatliche Einheit Deutschlands daran zerbrechen würde . Die erspürbar werdende Gefahr einer deutschen Teilung rückte die Länderfrage in ein völlig neues Licht, ihre unmittelbare Wechselwirkung mit einer westdeutschen Staatsgründung trat nun offen zutage. Die Entwicklung von Ländern, die ein erster Schritt hin zu einem einheitlichen politischen Staatsgebilde auf dem Territorium der drei Westzonen sein und zugleich die Grundlagen für eine zum Teil völlig neue Binnenstruktur liefern konnte, ist in der Zielrichtung auch in Frankreich in vollem Umfange erkannt worden. Dennoch gab es hier gegen solche Pläne erhebliche Widerstände, die am 30. August 1946, dem Gründungstag des Landes Rheinland-Pfalz, noch längst nicht überwunden waren . Frankreich hatte sich fast drei Generationen lang ständig durch Deutschland bedroht gefühlt, und aus diesem Grunde war es mehr als verständlich, wenn es nach der Kapitulation des Reiches 1945 mit dem festen Vorsatz zu Werke ging, diesen permanenten Unruhestifter endgültig zu bändigen. Das Konzept dazu entwickelte Charles de Gaulle, der bis Januar 1946 in Frankreich politisch eindeutig dominierte. -
Braune Flecken CDU Saar
Mehr als braune Flecken Zum Umgang der CDU und ihrer Jungen Union mit historischen Vorgängen von Luitwin Bies NSDAP cvp CDU Manuskript eines Vortrages, den der Autor am 05. März 2009 unter dem Titel: Die CDU-Saar – mit braunen Flecken in einer Veranstaltung der Peter-Imandt-Gesellschaft / Rosa-Luxemburg-Stiftung in Saarbrücken gehalten hat. Impressum Peter-Imandt-Gesellschaft e.V. Rosa-Luxemburg-Stiftung, Saarbrücken Futterstraße 17-19 66111 Saarbrücken Tel. 0049 (0) 681-5953892 Fax: 0049 (0) 681-5953893 www.peter-imandt.de email: [email protected] Luitwin Bies, Jahrgang 1930, Historiker, Dr. phil., Veröffentlichungen zur Ge- schichte der KPD an der Saar, zu antifaschistischem Widerstand und Verfolgung durch Gestapo und NS-Justiz, biographische Skizzen saarländischer Persönlich- keiten der Arbeiter- und der Widerstandsbewegung, Arbeiten zur Völklinger Stadtgeschichte. Luitwin Bies verstarb im Mai 2009. Auswahl seiner Veröffentlichungen: Klassenkampf an der Saar 1919–1935 – Die KPD im Saargebiet im Ringen um die soziale und nationale Befreiung des Volkes, Frankfurt / Main 1978 Widerstand aus dem katholischen Milieu, St. Ingbert 1993 Derichsweiler – Luisenthal – Dachau – New York – Stationen im Leben des jüdischen Arztes Dr. Rudolf Fromm aus Luisenthal, Völklingen 1999 Widerstand an der Grenze – Des deux côtés d‘une frontière, Saarbrücken 2002 Verfolgt,Vertrieben, Ermordet – Saarländerinnen gegen die Nazis, Saarbrücken 2004 Für den Sturz des Naziregimes – Widerstand und Verfolgung von saarländischen Antifaschisten, Saarbrücken 2007 Ein Erlebnis, das mich beschäftigt hat, führte dazu, ein schon in Grundzügen er- arbeitetes Manuskript über ehemalige Nazis in der Saarpolitik nach 1945 hervor- zuholen und als Vortrag anzubieten. Assoziationen stellten sich bei mir ein, als ich im September 2007 durch ein Spa- ihrer Aufrüstung zu verkaufen. -
Aufsatz Die Unterschiedlichen Regelungen Zur Amtszeit Des Amtseides »Vor« Dem Amtsantritt Bzw
LKRZ_10_2011:LKRZ_4_2011.qxd 28.09.2011 13:35 Seite 361 10/2011 LKRZ 5. Jahrgang, Seiten 361–400 Zeitschrift für Landes- und Kommunalrecht Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland Herausgeber: Claus Böhmer, Präsident des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes | Prof. Dr. Christoph Gröpl, Universität des Saarlandes | Dr. Herbert Günther, Ministerialdirigent a.D., Staatskanzlei des Landes Hessen | Klaus-Ludwig Haus, Direktor des Landesverwaltungsamtes des Saarlandes | Prof. Dr. Reinhard Hendler, Universität Trier | Prof. Dr. Georg Hermes, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main | Prof. Dr. Hans-Detlef Horn, Philipps-Universität Marbug, Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof | Prof. Dr. Friedhelm Hufen, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mit- glied des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz | Dr. Curt M. Jeromin, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Andernach | Prof. Dr. Siegfried Jutzi, Minis- terialdirigent, Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz, Vertreter des öffentlichen Interesses des Landes Rheinland- Pfalz, Honorarprofessor der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz | Prof. Dr. Holger Kröninger, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Saarbrücken | Prof. Dr. Klaus Lange, Justus-Lie big-Universität Gießen, Präsident a.D. und Mitglied des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen | Prof. Dr. Karl-Friedrich Meyer, Präsident des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz | Wolfgang Reimers, Präsident des Hessischen Verwal- tungsgerichtshofs a.D. | Prof. Dr. Gunnar Schwarting, -
Kleine Anfrage Der Abgeordneten Michael Jung (Limburg), Dirk Fischer (Hamburg), Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Heinz-Günter Bargfrede, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 12/2528 12. Wahlperiode 04.05.92 Kleine Anfrage der Abgeordneten Michael Jung (Limburg), Dirk Fischer (Hamburg), Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Heinz-Günter Bargfrede, Dr. Wolf Bauer, Renate Blank, Horst Gibtner, Claus-Peter Grotz, Rainer Haungs, Manfred Heise, Dr. Dionys Jobst, Theo Magin, Rudolf Meinl, Eduard Oswald, Norbert Otto (Erfurt), Gerhard O. Pfeffermann, Helmut Rode (Wietzen), Ferdi Tillmann, Dr. Walter Franz Altherr, Hans-Dirk Bierling, Gertrud Dempwolf, Albert Deß, Maria Eichhorn, Anke Eymer, Ernst Hinsken, Joachim Hörster, Dr. Paul Hoffacker, Josef Hollerith, Claus Jäger, Karin Jeltsch, Dr.-Ing. Rainer Jork, Dr. Egon Jüttner, Dr. Franz-Hermann Kappes, Hans-Ulrich Köhler (Hainspitz), Thomas Kossendey, Franz Heinrich Krey, Klaus-Heiner Lehne, Editha Limbach, Dr. Manfred Lischewski, Heinrich Lummer, Claire Marienfeld, Erwin Marschewski, Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn), Dr. Hedda Meseke, Maria Michalk, Dr. Günther Müller, Engelbert Nelle, Johannes Nitsch, Dr. Gerhard Päselt, Dr. Hermann Pohler, Erika Reinhardt, Franz Romer, Michael von Schmude, Dr. Hermann Schwörer, Heinrich Seesing, Dr. Hans-Joachim Sopart, Bärbel Sothmann, Karl-Heinz Spilker, Dr. Klaus-Dieter Uelhoff, Simon Wittmann (Tännesberg), Michael Wonneberger, Wolfgang Zeitlmann, Wolfgang Zöller, Dr. Wolfgang Schäuble, Dr. Wolfgang Bötsch und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Horst Friedrich, Ekkehard Gries, Roland Kohn, Manfred Richter (Bremerhaven), Dr. Klaus Röhl, Dr. Olaf Feldmann, Dr. Hermann Otto Solms und der Fraktion der F.D.P. Medizinisch-psychologische Untersuchung bei der Wiedererteilung der Fahrerlaubnis Jährlich müssen sich mehr als hunderttausend Autofahrer, die entweder mit 1,6 Promille Blutalkoholgehalt oder mehr ein Fahr- zeug geführt, 18 Punkte im Verkehrszentralregister erreicht haben oder geistige bzw. körperliche Gebrechen aufweisen, vor Wiedererteilung der Fahrerlaubnis der medizinisch-psychologi- schen Untersuchung (MPU) stellen. -
Rheinland-Pfalz
1 Titel: Blick von der Felsenkanzel Richtung Loreley Title: view of the Loreley Titre : Vue sur la Loreley Inhalt / Table of Contents / Table des matières Ich lade Sie ein / You are cordially invited / Je vous invite à découvrir ... 5 Alles Gute – jetzt und in Zukunft / All the best – today and in the future / De l’avenir, de l’ambition – et la douceur de vivre 8 Rheintal 14 Rheinland-Pfalz Lädt ein Eifel / Ahr 20 Westerwald / Lahn / Taunus 26 Mosel / Saar 32 Hunsrück / Nahe / Glan 38 Rhineland-palatinate Pfalz 44 Rheinhessen 50 bids you welcome In Rheinland-Pfalz lässt es sich gut leben / Quality of life in Rhineland-Palatinate / La vie est belle en Rhénanie-Palatinat 56 Kulturelle Wurzeln und Moderne / Cultural roots and the modern / Racines et modernité de notre patrimoine culturel 59 Ausgezeichnet ausgebildet / Outstanding education / Les ressources de l’excellence 62 Tatkraft treibt voran / Catalyst for innovation / L’avenir en tête 64 LA RHénanie-Palatinat vous Rheinland-Pfalz engagiert sich / Voluntary work in Rhineland-Palatinate / La Rhénanie-Palatinat service de la communauté 67 Rheinland-Pfalz in Zahlen und Fakten / Facts and figures / Faits et chiffres 70 souhaite la bienvenue Internationale Partnerschaften / International partnerships / Partenariats internationaux 78 Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz / Minister Presidents of Rhineland-Palatinate / Ministres-Présidents de Rhénanie-Palatinat 86 Eine besondere Auszeichnung / A special award / Une distinction particulière 87 Bildnachweis / Photo credits / Crédits photographiques 88 Kontaktadressen / Contact addresses / Répertoire 90 2 3 ich lade sie ein nach rheinland-pfalz Ein Land mit mehr als 4 Millionen Einwohnern, mit Mainz als Landeshauptstadt. Eines von 16 deutschen Ländern, entstanden aus der französischen Besatzungszone nach einer Volksabstimmung über die Landesverfassung am 18. -
Verleihung Des Hessischen Friedenspreises 2009 an Dekha Ibbrahim Abdi
Verleihung des Hessischen Friedenspreises 2009 an Dekha Ibbrahim Abdi The Hesse Peace Prize 2009 awarded to Dekha Ibrahim Abdi Schriften des Hessischen Landtags Heft 12 Schriften des Hessischen Landtags Heft 12 Schriften des Hessischen Landtags Heft 1 Bioethik-Symposium des Hessischen Landtags am 17. November 2001 Wiesbaden 2002 Heft 2 Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am 27.01.2004 im Plenarsaal des Hessischen Landtags Wiesbaden 2006 Heft 3 Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am 27.01.2005 im Stadtverordnetensaal des Wiesbadener Rathauses Wiesbaden 2006 Heft 4 Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am 26.01.2006 im Hessischen Landtag Wiesbaden 2006 Heft 5 Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am 27.01.2007 im Ständehaus Kassel Wiesbaden 2008 Heft 6 Symposium „Schutz des Lebens und Selbstbestimmung am Lebensende“ am 12. März 2007 im Hessischen Landtag Wiesbaden 2008 Heft 7 Festveranstaltung des Hessischen Landtags zum 60-jährigen Jubiläum des Unterausschusses Justizvollzug am 11. Mai 2007 in der Justizvollzugsanstalt Rockenberg Wiesbaden 2008 Heft 8 Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2008, 26. Januar 2009 und 27. Januar 2010 und aus Anlass des 70. Jahrestages der Reichspogromnacht am 10. November 2008 Wiesbaden 2010 Heft 9 Feierliche Übernahme des neuen Plenarsaals am 4. April 2008 und Verabschiedung der ausscheidenden Abgeordneten der 16. Wahlperiode des Hessischen Landtags sowie Einweihung des neuen Plenargebäudes Wiesbaden 2010 Heft 10 20. Jahrestag der friedlichen Revolution in der ehemaligen DDR und Beginn der partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Hessen und Thüringen. Symposium am 18. September 2009 Wiesbaden 2010 Heft 11 9. November – Ein Tag deutscher Geschichte. Vortrag von Prof. -
Kurt Georg Kiesinger – Ein Freund Frankreichs?
Böhlau, Fr. Fichtner, Historisch-Politische-Mitteilungen, 1. AK, MS Kurt Georg Kiesinger – Ein Freund Frankreichs? Von Ansbert Baumann Als Kurt Georg Kiesinger am 1. Dezember 1966 vom Deutschen Bundestag zum dritten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt wurde, fand die- se Wahl in Frankreich ein positives Echo.1 Der langjährige französische Bot- schafter in Bonn, François Seydoux, meinte rückblickend, dass »Kurt Georg Kiesingers Sieg ... einen französischen Unterton«2 gehabt habe, und auch der damalige deutsche Botschafter in Paris, Manfred Klaiber, stellte später fest, für ihn sei Kiesingers »Amtsantritt ein ganz großes Aufatmen« gewesen.3 In der Tat hatte der neue Bundeskanzler unmittelbar vor seiner Wahl mehrfach deutlich gemacht, dass er der Frankreichpolitik von Bundeskanzler Ludwig Erhard und Außenminister Gerhard Schröder reserviert gegenüberstehe und hier einen anderen Weg ansteuern wolle.4 Folgerichtig sprach er in seiner Re- gierungserklärung vom 13. Dezember 1966, der Entwicklung des deutsch- französischen Verhältnisses eine »entscheidende Rolle für die Zukunft Euro- pas«5 zu. Die Große Koalition erreichte in den knapp drei Jahren ihrer Existenz tat- sächlich eine deutliche Verbesserung des Klimas zwischen Deutschland und Frankreich, woran nicht zuletzt das gute persönliche Verhältnis zwischen Kie- singer und de Gaulle entscheidenden Anteil hatte – so stellte der französische Staatspräsident nach der ersten Begegnung mit dem neuen Bundeskanzler gegenüber Botschafter Klaiber fest: »Enfin un homme d’État allemand, avec lequel on peut parler comme avec Adenauer«6. Obwohl die Kontakte zu Frankreich auch unter Kiesingers Kanzlerschaft nicht immer ungetrübt blie- 1 Sogar der gegenüber Kiesinger durchaus kritische Deutschland-Korrespondent der Zei- tung Le Monde stellte fest: »les relations avec la France recevront une impulsion éner- gique« (Roland DELCOUR, »M.