Zusammenfassung, Ergebnisseund Ausblick
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Aktueller Begriff
Aktueller Begriff Die Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern seit 1945 Gemäß der Verfassung des Freistaates Bayern steht an der Spitze der Staatsregierung der vom Landtag auf fünf Jahre gewählte Ministerpräsident. Er bestimmt u.a. die Richtlinien der Politik, er- nennt mit Zustimmung des Landtages die Staatsminister und die Staatssekretäre und vertritt Bay- ern nach außen. Seit 1945 gab es mit Fritz Schäffer (CSU), Wilhelm Hoegner (SPD), Hans Ehard (CSU), Hanns Seidel (CSU), Alfons Goppel (CSU), Franz Josef Strauß (CSU), Max Streibl (CSU) und Edmund Stoiber (CSU) bisher acht Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern, davon beklei- deten Wilhelm Hoegner (SPD) und Hans Ehard (CSU) das Amt zweimal. Mit Ausnahme von Wil- helm Hoegner (SPD) gehörten alle bisherigen bayerischen Ministerpräsidenten der CSU an. Fritz Schäffer war bei Amtsantritt zwar parteilos, gehörte aber 1945/46 zu den Mitbegründern der CSU. Seit dem Jahr 1962, als die CSU erstmals nach 1946 die absolute Mehrheit der Mandate bei baye- rischen Landtagswahlen gewann, regieren alle – stets von der CSU gestellten – Ministerpräsiden- ten mit absoluten Mehrheiten. Seit den Landtagswahlen 1970 erreichte die CSU zudem fortwäh- rend auch die absolute Mehrheit der abgegeben Stimmen bei allen Landtagswahlen. Tabelle: Die bayerischen Ministerpräsidenten seit 1945 Amtszeit Name des Ministerpräsidenten Partei Lebensdaten 1945 Dr. Fritz Schäffer CSU 12.05.1888-29.03.1967 1945-1946 Dr. Wilhelm Hoegner SPD 23.09.1887-05.03.1980 1946-1954 Dr. Hans Ehard CSU 10.11.1887-18.10.1980 1954-1957 Dr. Wilhelm Hoegner SPD 23.09.1887-05.03.1980 1957-1960 Dr. Hanns Seidel CSU 12.10.1901-05.08.1961 1960-1962 Dr. -
Wir Haben Etwas Bewegt«
Ilse Brusis, Inge Wettig-Danielmeier (Hg.) »Wir haben etwas bewegt« Der Seniorenrat der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands 110 Lebensläufe von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten Mit einem Essay von Helga Grebing Unter Mitarbeit von Ada Brandes, Daniela Münkel, Dorothea Steffen, Andre Förster, Andreas Schlotmann und Klaus Wettig vorwärts buch 8 Vorwort 95 Friedrich Halstenberg 98 Fritz Heine 10 Herkunft und Mandat TOI Hermann Heinemann 103 Heinrich Hemsath Lebensläufe 105 Hermann Herberts 17 Luise Albertz 107 Luise Herklotz 20 Karl Anders 110 Albert Höft 2.3 Walter Arendt 112. Wilhelm Hoegner 2,5 Fritz Baade 115 Antje Huber 2.8 Walter Behrendt 117 Wilhelm Käber 30 Otto Bennemann 119 Wilhelm Kaisen 33 Christine Bergmann 122 Hellmut Kalbitzer 36 Willi Birkelbach 12.4 Ella Kay 39 Paul Bleiß iz6 Irma Keilhack 41 Karl Branner 12,9 Dietrich Keuning 43 Heinrich Braune 131 Heinz Kluncker 46 Ernst Breit 134 Harald Koch 49 Anke Brunn 136 Heinz Kreutzmann 52. Ilse Brusis 138 Rolf Krumsiek 54 Georg Karl Buch 141 Alfred Kubel 57 Hermann Buschfort 144 Heinz Kühn 59 Karl Buschmann 147 Adolph Kummernuss 60 Kurt Conrad 150 Georg Kurlbaum 6x Willy Dehnkamp +S2- Lucie Kurlbaum-Beyer 64 Georg Diederichs 154 Erwin Lange 67 Alfred Dobbert 156 Georg Leber 69 Adolf Ehlers 160 Lotte Lemke 71 Herbert Ehrenberg 162. Gerda Linde 74 Ilse Elsner 164 Elly Linden 76 Käthe Erler 166 Eugen Loderer 78 Josef Felder 168 Ernst Gottfried Mahrenholz 82. Rudolf Freidhof 171 Günter Markscheffel 84 Anke Fuchs !73 Anke Martiny 87 Wilhelm Gefeller 176 Franz Marx 89 Bruno Gleitze 178 Ulrike Mascher 9z Heinrich Gutermuth I8T Hedwig Meermann 183 Heidrun Merk 272 Tassilo Tröscher 185 Ludwig Metzger 274 Karl Vittinghoff 187 Alex Möller 276 Herbert Weichmann 190 John van Nes Ziegler 279 Rolf Wernstedt 192 Gerhard Neuenkirch 282 Karl Wittrock 194 Franz Neumann 284 Jeanette Wolff 197 Walther G. -
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„Das schönste Amt der Welt“ Die bayerischen Ministerpräsidenten von 1945 bis 1993 Staatliche Archive Bayerns Kleine Ausstellungen Nr. 13 „Das schönste Amt der Welt“ Die bayerischen Ministerpräsidenten von 1945 bis 1993 Eine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs und des Archivs für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung mit Unterstützung der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften München 1999 Staatliche Archive Bayerns – Kleine Ausstellungen hrsg. von der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns Inhalt Schriftleitung: Albrecht Liess Nr. 13: „Das schönste Amt der Welt.“ Die bayerischen Ministerpräsidenten von 1945 bis 1993. Zum Geleit................................................ 6 Eine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs und des Archivs Leihgeber................................................ 11 für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung mit Unterstüt- zung der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Ferdinand Kramer Wissenschaften Zur Geschichte des Amtes des Bayerischen Ministerpräsidenten 12 Katalog Karl-Ulrich Gelberg und Michael Stephan Ministerpräsident Fritz Schäffer (28. Mai bis 28. September 1945) .................................. 31 Karl-Ulrich Gelberg und Michael Stephan Bayerisches Hauptstaatsarchiv, 15. Dezember 1999 – 31. Januar 2000 Ministerpräsident Wilhelm Hoegner (28. September 1945 bis 21. Dezember 1946 und 14. Dezember 1954 bis 16. Oktober 1957) ............................................ 44 Karl-Ulrich Gelberg -
Das Staatsoberhaupt Bayerns 953
Einigkeit und Recht und Freiheit Festschrift für Karl Carstens zum 70. Geburtstag am 14. Dezember 1984 Herausgegeben von Bodo Börner Hermann Jahrreiß Klaus Stern Band 2 Staatsrecht Carl Heymanns Verlag KG • Köln • Berlin • Bonn • München U n IV (TJ r «511A ta München 1984 ISBN 3-452-19883-9 Gesetzt und gedruckt im Druckhaus Thiele & Schwarz GmbH, Kassel Gebunden von der Großbuchbinderei Ludwig Fleischmann, Fulda Inhalt BAND 1 Introductio et laudatio 1 Hermann JAHRREISS Karl Carstens und das Amt des Bundespräsidenten 5 Klaus STERN EUROPARECHT Europäische Grundrechtsperspektiven 17 Kai BAHLMANN Handlungspflichten und Zustandssicherung im Europäischen Gemein• schaftsrecht 43 Albert BLECKMANN Subventionen-Unrichtiges Europarecht? 63 Bodo BÖRNER Die Europäische Gemeinschaft und das Recht 81 Claus-Dieter EHLERMANN Zur direkten innerstaatlichen Wirkung der EG-Richtlinien: Ein Beispiel richterlicher Rechtsfortbildung auf der Basis gemeinsamer Rechtsgrundsätze 95 Ulrich EVERLING Haushaltsbefugnisse des Parlaments und Rechtsschutz 115 Hans-Joachim GLAESNER Gemeinschaftsgewalt, Besatzungsgewalt und deutsche Staatsgewalt in Berlin 125 Eberhard GRABITZ V Das Europäische Recht und die Versicherungswirtschaft 139 Ulrich HÜBNER Utopisches im Parlaments-Entwurf einer Europäischen Union 155 Hans Peter IPSEN Zwei Geschwindigkeiten. Zu den Abstimmungsergebnissen im Europäischen Parlament über den Entwurf eines Vertrages zur Gründung einer Europäi• schen Union 169 Carl Otto LENZ Die Finanzierungsgrenzen der Europäischen Gemeinschaften und ihre Erweiterung -
Förderalistische Politik in Der CDU/CSU. Die
WOLFGANG BENZ FÖDERALISTISCHE POLITIK IN DER CDU/CSU DIE VERFASSUNGSDISKUSSION IM „ELLWANGER KREIS" 1947/48 Nach dem Zusammenbruch des wilhelminischen Reichs beschäftigte sich im De zember 1918 eine Expertenkommission unter dem Vorsitz von Hugo Preuß in Berlin mit dem Entwurf einer neuen Reichsverfassung. Wenig später setzten sich in Stuttgart die Regierungschefs und Minister der süddeutschen Länder zu sammen, um ihrerseits zu beraten, wie das Schlimmste zu verhindern sei, nämlich eine zentralistische Verfassungsordnung des Deutschen Reiches, auf die die Ber liner Bemühungen ihrer Meinung nach zwangsläufig hinauslaufen würden. Die Entstehungsgeschichte der Weimarer Verfassung stand dann auch im Zeichen des Widerstreits zwischen Föderalismus und Zentralismus1. Auf der einen Seite wurde mit dem Prinzip der Volkssouveränität argumentiert, mit Blick auf eine verfas sunggebende Nationalversammlung, auf ein möglichst omnipotentes zentrales Parlament und auf eine starke Reichsexekutive, auf der Gegenseite wurde der Grundsatz der Eigenstaatlichkeit der Länder zäh verteidigt: Dem Gesamtstaat sollten nur die notwendigsten Souveränitätsrechte für Legislative und Exekutive übertragen werden. Diese Antagonie zeigte sich während der ganzen Weimarer Zeit am deutlichsten in den Streitigkeiten zwischen Bayern und dem Reich. Zieht man jedoch ab, was dem Konto des partikularen Egozentrismus der bayerischen Regierungen — von Eisner bis Held — speziell anzulasten war, so blieb ein beacht licher Grundsatz-Dissens zwischen der föderal-gouvernementalistischen -
Grundgesetz Und Parlamentarischer Rat
Dossier Grundgesetz und Parlamentarischer Rat bpb.de Dossier: Grundgesetz und Parlamentarischer Rat (Erstellt am 18.05.2021) 2 Einleitung Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde schnell klar, dass die Siegermächte zu keiner gemeinsamen Linie in der Deutschlandpolitik finden würden. Im Juni 1948 überreichten daher die Westalliierten den westdeutschen Ministerpräsidenten die "Londoner Empfehlungen". Damit waren die Weichen für einen westdeutschen Teilstaat gestellt. Am 1. September 1948 traten in Bonn 65 Frauen und Männer zum "Parlamentarischen Rat" zusammen. Die Väter und Mütter des Grundgesetzes mussten nicht nur parteipolitische Grenzen überwinden, sondern auch die richtigen Lehren aus der Vergangenheit ziehen. Das Scheitern von Weimar und die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten standen ihnen deutlich vor Augen. Wie sollte der Bundestag gewählt werden? Wie viel Macht sollte der Bundeskanzler erhalten? Und welche Rolle sollte der Bundesrat künftig spielen? Viele Fragen mussten beantwortet werden, bis das Grundgesetz am 23. Mai 1949 unterzeichnet werden konnte und mit ihm die Bundesrepublik Deutschland in die Geschichte eintrat. Bilder der Fotografin Erna Wagner-Hehmke, zur Verfügung gestellt vom Haus der Geschichte Bonn, lassen die Arbeit des Parlamentarischen Rats noch einmal lebendig werden. bpb.de Dossier: Grundgesetz und Parlamentarischer Rat (Erstellt am 18.05.2021) 3 Inhaltsverzeichnis 1. Von den Londoner Empfehlungen zum Grundgesetz 7 2. Noch immer in guter Verfassung 11 2.1 1990: Grundgesetz oder neue Verfassung? 12 2.2 -
Quellen- Und Literaturverzeichnis
Quellen- und Literaturverzeichnis I. Unveröffentlichte Quellen Berlin, Berlin Document Center (BDC) MF und PK. Berlin, Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung (IfGA) IV 2/13/240, 243, 301. Bonn, Deutscher Bundestag, Parlamentsarchiv (ParlA OBT) M 70237, 70248, 70258, 70261, 70270. Ordner 6. PR/G, 0, W. ZB 1/228,231, 259, 260, 261, 263, 265. Bonn, Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes (PoIA AA) NL Kordt/1. Bonn, Archiv der sozialen Demokratie (AsO) Best. F. Heine/8, 9, 30. Best. Ollenhauer / Allg. Korrespondenz - Inland, 1948, L-Z. Best. Schumacher /126a, 126b, 127a, 128, 144, 147. Best. SPO-PV, Büro Schumacher /04438. NL Brill/Y. NL Fritz Hoch/Mappe 50. NL Menzel/R 1, R 2, R 3. NL C. Schmid/1161, 1162. NL Wessel/104 II, 120, 157, 387. Bremen, Staatsarchiv (StA Bremen) 3-Y.1.Nr.l00/2, 44, 49. Düsseldorj, Nordrhein-Westfälisches Hauptstaatsarchiv (NrwHStA) NW 57/11, 14. Freiburg, Staatsarchiv (StA Freiburg) AI/59, 60, 61, 342, 411, 412. A 2/9323. Gummersbach, Archiv des Deutschen Liberalismus (AOL) Best. FOP /2958. NL Th. Oehler N 1-291, 2729. NL Fertsch N 20-1, 3. NL Reif N 19-32. Hamburg, Staatsarchiv (StA Hamburg) Bürgerschaft II/C II b 1, 2 (Bd. 5, 6). Senatskanzlei II/3776, 3778, 3780 Bd. 1.2. I. Unveröffentlichte Quellen 339 Kiel, Christian-Albrechts-Universität, Forschungsstelle Prof. Dr. K. Jürgensen (CAV) Akte Innenministerium, VII a 1000-1001, Bd. 1. Akte Innenministerium, I 21a/LV 1000. Koblenz, Bundesarchiv (BAK) B 118/3. Kl. Erw. 147-7, 792/3. NL 86 Brill/10a, 11, 101, 102, 331, 333, 336, 337. -
After Nazism: Antifascism and Democracy in Dachau, 1945 Tony Barta
After Nazism: Antifascism and Democracy in Dachau, 1945 Tony Barta On May 8, 1945, World War II ended with Nationalist Socialist Ger- many's unconditional surrender to the Allies. That has not, until recently, been an occasion for commemoration in West Germany. But each year, in the last days of April or in early May, at a special site, a group of men with a special bond have met to commemorate a day of special significance for them. From Poland, from France, from Italy, from East Germany, from Czechoslovakia, from all the countries oc- cupied by Hitler's armies, old men, in dwindling numbers, have come to Dachau, to the Appellplatz of the former concentration camp, to remember the day of liberation. Some of the men spent twelve years imprisoned in this camp or elsewhere in the system that spread out from Dachau. They, of course, and others arrested as the original opponents of the Nazis, did not come from Poland, or the Soviet Union, or from Austria: every person sent to a concentration camp before 1938 was a German citizen. Whether Communists (the largest group) or Social Democrats, they sustained themselves with the belief that the defeat of the Nazis would bring a new beginning in which the solidarity of the left would be the basis of a progressive democracy. The story 1 want to tell here concerns the hopes of these men on liberation day 1945 and what happened to them in the first year of the Allied victory over fascism. 1 Most of those who spoke of the Hitler dictatorship in terms of "fascism" were Communists. -
Vierteljahrshefte Für Zeitgeschichte Jahrgang 45(1997) Heft 1
VIERTELJAHRSHEFTE PUR Zeitgeschichte Im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München herausgegeben von KARL DIETRICH BRACHER HANS-PETER SCHWARZ HORST MÖLLER in Verbindung mit Theodor Eschenburg, Rudolf v. Albertini, Dietrich Geyer, Hans Mommsen, Arnulf Baring und Gerhard A.Ritter Redaktion: Norbert Frei, Udo Wengst, Jürgen Zarusky Chefredakteur: Hans Woller Stellvertreter: Andreas Wirsching Institut für Zeitgeschichte, Leonrodstr. 46 b, 80636 München, Tel. 1268 80, Fax 12317 27 45. Jahrgang Heft 1 Januar 1997 INHALTSVERZEICHNIS AUFSÄTZE Dieter Pohl Die Holocaust-Forschung und Goldhagens Thesen 1 Dieter Krüger Archiv im Spannungsfeld von Politik, Wissenschaft und öffentlicher Meinung. Geschichte und Überlie ferungsprofil des ehemaligen „Berlin Document Center" 49 Nils Asmussen Hans-Georg von Studnitz. Ein konservativer Journalist im Dritten Reich und in der Bundes republik 75 MISZELLE Johannes Merz „Freistaat Bayern". Metamorphosen eines Staats namens 121 II Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION Ulrich Enders Integration oder Kooperation? Ludwig Erhard und Franz Etzel im Streit über die Politik der europäischen Zusammenarbeit 1954-1956 143 ABSTRACTS . 173 MITARBEITER DIESES HEFTES 175 Verlag und Anzeigenverwaltung: R. Oldenbourg Verlag GmbH, Rosenheimer Straße 145, 81671 München. Für den Inhalt verantwortlich: Horst Möller; für den Anzeigenteil: Suzan Hahnemann. Erscheinungsweise: Vierteljährlich. Bezugspreis incl. gesetzlicher MWSt 1997: Jahresabonnement Inland DM 92,40 (DM 78,- + DM 14,40 Versandspesen); Österreich öS 693,- (569,- + 124,- Versandspesen); Schweiz und übriges Aus land DM/sFr 94,80 (78,-+ 16,80 Versandspesen). Studentenabonnement (nur Inland) DM 74,40 (60,- + 14,40 Versandspesen); Einzelheft DM 26,-, öS 190,-, sFR 26,- + Versandspesen. Bezieher der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte sind berechtigt, die der Zeit schrift angeschlossene Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (2 Bände im Jahr) im Abonne ment zum Vorzugspreis von DM 52,- zuzüglich Versandkosten zu beziehen. -
468 Oskar Farny
ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. 01 – 468 OSKAR FARNY SANKT AUGUSTIN 2014 I Inhaltsverzeichnis 1 Reichstagsmandat 1933 und Entnazifizierung 1 2 Korrespondenz ab 1953 2 3 Materialien der Vorstands- und Aufsichtsratstätigkeiten 7 4 Gut und Brauerei Farny 9 5 Persönliche Unterlagen 10 6 Glückwünsche 11 6.1 Politische Funktionen / Auszeichnungen 11 6.2 Geburtstage und Ehejubiläen 11 7 Einladungen 14 8 Zeitungsartikel 15 9 Materialsammlung Südweststaat 16 10 Varia 17 Sachbegriff-Register 18 Personenregister 19 Biographische Angaben: 09.04.1891 Geboren in Dürren/Allgäu, katholisch 1911-1913 Jurastudium in Tübingen 1913-1919 Aktive Offizierslaufbahn 1919 Übernahme des elterlichen Gutes und der Brauerei Dürren 1919 Mitglied des Zentrums 1919 Mitglied des Gemeinderats in Waltershofen bzw. Kißlegg (bis 1972) 1921-1922 MdL Württemberg (Zentrum) 1922-1976 Vorsitzender der genossenschaftlichen vereinigten Käsereien des Württembergischen Allgäu, Dürren (VKD) 1930-1933 MdR (Zentrum) 25.03.1933 Austritt aus der Zentrumsfraktion, dann mit Albert Hackelsberger Aufnahme in die Gästeliste der NSDAP 23.06.1933 Niederlegung des Reichstagsmandats 1933-1945 Im "Reichswahl-Vorschlag" 1933-1945 Funktionen im Reichsnährstand: Leiter der Fachgruppe Milchindustrie Reichsfachschaftsleiter der Schmelzkäsehersteller 1939-1941 Kriegseinsatz im Westen 1941-1945 Stabschef beim Kommandeur für das Kriegsgefangenenwesen im Wehrkreis V, Stuttgart (Stalag V) 1942 Beförderung zum Oberstleutnant der Reserve April 1945 Stellt sich auf -
UC San Diego UC San Diego Electronic Theses and Dissertations
UC San Diego UC San Diego Electronic Theses and Dissertations Title The Bundesgrenzschutz: Re-civilizing Security in Postwar West Germany, 1950-1977 Permalink https://escholarship.org/uc/item/6hr297n8 Author Livingstone, David Michael Publication Date 2018 Peer reviewed|Thesis/dissertation eScholarship.org Powered by the California Digital Library University of California UNIVERSITY OF CALIFORNIA, SAN DIEGO The Bundesgrenzschutz: Re-civilizing Security in Postwar West Germany, 1950-1977 A Dissertation submitted in partial satisfaction of the requirements for the degree Doctor of Philosophy in History by David Michael Livingstone Committee in charge: Professor Frank Biess, Chair Professor Richard Biernacki Professor Deborah Hertz Professor Rebecca Plant Professor Ulrike Strasser 2018 Copyright David Michael Livingstone, 2018 All rights reserved. Signature Page The Dissertation of David Michael Livingstone is approved, and it is acceptable in quality and form for publication on Microfilm and electronically: Chair University of California, San Diego 2018 iii Dedication This dissertation is dedicated to my Grandmother, Maria, “Oma Bitzel” Commerçon and my Mother, Helga Livingstone (née Commerçon) – two strong women whose stories of life in postwar West Germany inspired me to be a historian. iv Epigraph Democracy cannot be imposed on any nation from the outside. Each society must search for its own path, and no path is perfect. Barack Obama v Table of Contents Signature Page ............................................................................................................................................ -
Politik Und Literatur Im Exil Deutschsprachige Schriftsteller Im Kampf Gegen Den Nationalsozialismus
Wissenschafr liche Einrichtung an.der Universität Hamburg Beim Schlump 83 20144 Hambü.g Nutzungsbedingungen der retrodigitalisierten Veröffenfl ichungen der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg Die retrodigitalisierten Veröffentlichungen der Forschungsstelle für Zeitgeschich- te in Hamburg (FZH) werden zur nichtkommerziellen Nutzung gebührenfrei an- geboten. Die digitalen Medien sind im lnternet frei zugänglich und können für persönliche und wissenschaftliche Zwecke heruntergeladen und verwendet wer- den. Jede Form der kommerziellen Verwendung (einschließlich elektronischer For- men) bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der FZH, vorbehalflich des Rechtes, die Nutzung im Einzelfall zu untersagen. Dies gilt insbesondere für die Aufnahme in kommerzielle Datenbanken. Die Verwendung zusammenhängender Teilbestände der retrodigitalisierten Ver- öffentlichungen auf nichtkommerziellen webseiten bedarf gesonderter Zustim- mung der FZH. Wir behalten uns das Recht vor, im Einzelfall die Nutzung auf Webseiten und in Publikationen zu untersagen. Es ist nicht gestattet, Texte, Bilder, Metadaten und andere lnformationen aus den retrodigitalisierten veröffentlichungen zu ändern, an Dritte zu lizenzieren oder zu verkaufen. Mit dem Herunterladen von Texten und Daten erkennen Sie diese Nutzungs- bedingung6n an. Dies schließt die Benutzerhaftung für die Einhaltung dieier Bedingungen beziehungsweise bei missbräuchlicher Verwendung jedweder Art ein. Kontakt: Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg Beim Schlump 83 20144 Hamburg Iel.04014313970