Die Gerechten COURAGE IST EINE FRAGE DER ENTSCHEIDUNG
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Bibliografija 2003
LIETUVOS ISTORIJOS INSTITUTAS LIETUVOS ISTORIJOS BIBLIOGRAFIJA 2003 Sudarė IRENA TUMELYTĖ Vilnius, 2016 UDK 016:947.45 Li227 Bibliography of the History of Lithuania 2003 Compiler Irena Tumelytė Redakcinė kolegija: Zigmantas Kiaupa (pirmininkas) Rimantas Miknys Vladas Sirutavičius Juozas Tumelis ISSN 1392-981X © Lietuvos istorijos institutas, 2016 © Irena Tumelytė, 2016 TURINYS PRATARMĖ ............................................................................................................................... 7 1. BENDRASIS SKYRIUS ........................................................................................................ 9 1.1. Bibliografijos ....................................................................................................................... 9 a) bibliografijos ..................................................................................................................... 9 b) bibliografijos istorija ...................................................................................................... 10 c) personalinės bibliografijos .............................................................................................. 10 1.2. Enciklopedijos, žodynai ir žinynai .................................................................................... 11 1.3. Istorijos periodika ir tęstiniai leidiniai .............................................................................. 11 1.4. Istorijos mokslo institucijos, darbo organizavimas .......................................................... -
«Ich Habe Nur Als Mensch Gehandelt Und Wollte Ja Niemandem Weh Tun.»1
«Ich habe nur als Mensch gehandelt und wollte ja niemandem weh tun.»1 Ein Judenretter aus der Wehrmacht. Feldwebel Anton Schmid (1900–1942) Der aus Wien stammende Wehrmacht-Feldwebel Anton Schmid leis- tete 1941/42 Kriegsdienst in der deutsch besetzten Stadt Wilna in Litauen. Dort rettete er unter Einsatz seines Lebens mehr als 300 Juden vor der Ermordung. Seine Kraft zum Widerstand zog er aus seiner humanen Grundeinstellung und aus seinem christlichen Glauben. Er war ein Held der Humanität. Zeitgeschichte 73 Wolfram Wette Ein guter Mensch aus Wien Anton Schmid wurde am 9. Januar 1900 in Wien geboren. Dort verbrachte er auch die ersten vier Jahrzehnte seines Lebens. Sein Vater stammte aus dem Bezirk Nikolsburg in Mähren, ebenso seine Mutter. Der Vater war Bäckerge- selle. Die Mutter arbeitete als Hausfrau. Beide waren katholisch. Sie liessen ihren Sohn Anton katholisch taufen und erzogen ihn ebenso. Nach der Volksschule absolvierte er eine Lehre als Elektrotechniker. 1918 nahm er noch am Ersten Weltkrieg teil. Als 28-Jähriger eröffnete er in der Arbeitervor- stadt Wien-Brigittenau ein Elektrogeschäft, verkaufte und reparierte Radios und Fotoapparate. Viel mehr ist über die ersten 39 Lebensjahre des Anton Schmid nicht in Erfahrung zu bringen. Aus den wenigen Quellen ergibt sich das Bild eines heiteren Menschenfreundes, der mit seinen Nachbarn, auch den jüdischen, ein gutes Verhältnis hatte. Als der Antisemitismus in den 1930er Jahren auch in Österreich gewalttätig wurde und ein Nazi einer jüdischen Bäckereibesitze- rin in der Nachbarschaft die Scheiben ihres Ladens einschlug, leistete Anton Schmid spontan Hilfe und legte sich dazu noch mit der Polizei an. Nun wäre es allerdings falsch, aus diesen Aktivitäten Anton Schmids zu schliessen, dass er ein dezidierter Philosemit oder ein Anhänger des Zionis- mus gewesen wäre. -
Kunst- Und Kulturbericht Der Stadt Wien 2019
Kunst-, Kultur- und Wissenschaftsbericht der Stadt Wien 2019 Kunst-, Kultur- und Wissenschaftsbericht der Stadt Wien 2019 Kunst-, Kultur- und Wissenschaftsbericht der Stadt Wien 2019 Herausgegeben von der Geschäftsgruppe Kultur und Wissenschaft des Magistrats der Stadt Wien Amtsführende Stadträtin für Kultur und Wissenschaft Veronica Kaup-Hasler Für den Inhalt verantwortlich: Anita Zemlyak – Stadt Wien Kultur Brigitte Rigele – Wiener Stadt- und Landesarchiv Anita Eichinger – Wienbibliothek im Rathaus Ivet Ćurlin, Nataša Ilić und Sabina Sabolović – Kunsthalle Wien Martina Taig – Kunst im öffentlichen Raum GmbH Wolfgang Wais – Wiener Festwochen Matthias Riesenhuber – Schauspielhaus Wien Ulrike Heider-Lintschinger – Tanzquartier Wien Gerlinde Seitner – Filmfonds Wien Marijana Stoisits – Vienna Film Commission Christian Strasser – MuseumsQuartier Wien Matti Bunzl – Wien Museum Lektorat: Andrea Traxler Layout und Covergestaltung: Niko Manikas Coverbild: Miae Son, the still walker #3, 2015, Video Still, HD Video, 05:04 Min © Foto: Miae Son Druck: Print Alliance HAV Produktions GmbH Redaktion: Julia Danielczyk Zahlen, Daten, Fakten: Sabine Schäffer Bezugsadresse: Stadt Wien Kultur Friedrich-Schmidt-Platz 5 1082 Wien e-mail: [email protected] www.kultur.wien.at Inhalt Kunst-, Kultur- und Wissenschaftsbericht der Stadt Wien 2019 ........................................................9 Stadt Wien Kultur .............................................................................................................................10 Referat Theater -
Karl Plagge Ein Gerechter Unter Den Völkern
Karl Plagge Ein Gerechter unter den Völkern – Begleitheft zur Ausstellung – Herausgegeben von der Darmstädter Geschichtswerkstatt e.V. Ausstellungsinformationen / Impressum Ausstellungsinformationen: KARL PLAGGE, ein „Gerechter unter den Völkern“ Ausstellung herausgegeben vom Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Ein Projekt der Darmstädter Geschichtswerkstatt e.V. Unterstützt von: Vilna Gaon Jewish State Museum (Vilnius), Studienkreis Deutscher Wider- stand 1933–1945 (Frankfurt a.M.), Hilfsfonds Jüdische Sozialstation e.V. (Freiburg i.Br.). Finanziell gefördert durch die Stadtsparkasse Darmstadt und weitere Spenden. Verantwortlich für den Inhalt der Ausstellung: Hannelore Skroblies und Christoph Jetter. Gestaltung der Ausstellung: archetmedia Darmstadt GbR (www.archetmedia.de). Druck der Ausstellungstafeln: roboplot Darmstadt (www.roboplot.de). Informationen: www.darmstaedter-geschichtswerkstatt.de Kontakt: [email protected] Die Ausstellung besteht aus: 6 Ausstellungstafeln 2 x 1 m, doppelseitig bedruckt, mit der Auf- stellungstechnik aufbewahrt in einer transportablen Kiste; benötigter Raum: mindestens 5 x 10 m. Die Ausleihe für Darmstädter Schulen und Bildungseinrichtungen bei Selbstabholung ist kostenlos, Ausleihe für andere Einrichtungen gegen Kaution. Vormerkung und Ausleihe über: Ludwig-Georgs-Gymnasium Darmstadt (Telefon: 06151-132562 – E-Mail: [email protected]). Impressum: Begleitheft zur Ausstellung „KARL PLAGGE, ein Gerechter unter den Völkern.“ Herausgegeben von der Darmstädter Geschichtswerkstatt -
Download Catalogue
F i n e J u d a i C a . printed booKs, manusCripts, Ceremonial obJeCts & GraphiC art K e s t e n b au m & C om pa n y thursday, nov ember 19th, 2015 K est e n bau m & C o m pa ny . Auctioneers of Rare Books, Manuscripts and Fine Art A Lot 61 Catalogue of F i n e J u d a i C a . BOOK S, MANUSCRIPTS, GR APHIC & CEREMONIAL A RT INCLUDING A SINGULAR COLLECTION OF EARLY PRINTED HEBREW BOOK S, BIBLICAL & R AbbINIC M ANUSCRIPTS (PART II) Sold by order of the Execution Office, District High Court, Tel Aviv ——— To be Offered for Sale by Auction, Thursday, 19th November, 2015 at 3:00 pm precisely ——— Viewing Beforehand: Sunday, 15th November - 12:00 pm - 6:00 pm Monday, 16th November - 10:00 am - 6:00 pm Tuesday, 17th November - 10:00 am - 6:00 pm Wednesday, 18th November - 10:00 am - 6:00 pm No Viewing on the Day of Sale This Sale may be referred to as: “Sempo” Sale Number Sixty Six Illustrated Catalogues: $38 (US) * $45 (Overseas) KestenbauM & CoMpAny Auctioneers of Rare Books, Manuscripts and Fine Art . 242 West 30th street, 12th Floor, new york, NY 10001 • tel: 212 366-1197 • Fax: 212 366-1368 e-mail: [email protected] • World Wide Web site: www.Kestenbaum.net K est e n bau m & C o m pa ny . Chairman: Daniel E. Kestenbaum Operations Manager: Jackie S. Insel Client Relations: Sandra E. Rapoport, Esq. Printed Books & Manuscripts: Rabbi Eliezer Katzman Rabbi Dovid Kamenetsky (Consultant) Ceremonial & Graphic Art: Abigail H. -
Schriftenreihe Des Sophie Drinker Instituts Band 4
Schriftenreihe des Sophie Drinker Instituts Herausgegeben von Freia Hoffmann Band 4 Marion Gerards, Freia Hoffmann (Hrsg.) Musik – Frauen – Gender Bücherverzeichnis 1780–2004 BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 2006 Das Werk ist einschließlich aller seiner Teile urheberrechtlich ge- schützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts bedarf der Zustimmung der Autorinnen. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien. © BIS-Verlag, Oldenburg 2006 Umschlaggestaltung: Marta Daul Layout und Satz: BIS-Verlag Verlag / Druck / BIS-Verlag Vertrieb: der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Postfach 25 41, 26015 Oldenburg Tel.: 0441/798 2261, Telefax: 0441/798 4040 e-mail: [email protected] Internet: www.bis.uni-oldenburg.de ISBN 3-8142-0966-4 Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Hinweise zur Benutzung 5 1 Nachschlagewerke 9 1.1 Lexika und biographische Nachschlagewerke 9 1.2 Bibliographien 14 1.3 Notenverzeichnisse 17 1.4 Diskographien 22 2 Einführende Literatur 24 2.1 Kunstmusik 24 2.2 Populäre Musik (Jazz, Rock, Pop, Volksmusik, Chansons, Weltmusik u. ä.) 42 2.3 Stilübergreifend und Sonstige 50 3 Personenbezogene Darstellungen 54 3.1 Kunstmusik 54 3.2 Populäre Musik (Jazz, Rock, Pop, Volksmusik, Chansons, Weltmusik u. ä.) 320 3.3 Stilübergreifend und Sonstige 433 4 Spezielle Literatur 446 4.1 Kunstmusik 446 4.2 Populäre Musik (Jazz, Rock, Pop, Volksmusik, Chansons, Weltmusik u. ä.) 462 4.3 Stilübergreifend -
Descendants of Nathan Spanier 17 Feb 2014 Page 1 1
Descendants of Nathan Spanier 17 Feb 2014 Page 1 1. Nathan Spanier (b.1575-Stadthagen,Schaumburg,Niedersachsen,Germany;d.12 Nov 1646-Altona,SH,H,Germany) sp: Zippora (m.1598;d.5 Apr 1532) 2. Isaac Spanier (d.1661-Altona) 2. Freude Spanier (b.Abt 1597;d.25 Sep 1681-Hannover) sp: Jobst Joseph Goldschmidt (b.1597-witzenhausen,,,Germany;d.30 Jan 1677-Hannover) 3. Moses Goldschmidt 3. Abraham Goldschmidt sp: Sulke Chaim Boas 4. Sara Hameln 4. Samuel Abraham Hameln sp: Hanna Goldschmidt (b.1672) 3. Jente Hameln Goldschmidt (b.Abt 1623;d.25 Jul 1695-Hannover) sp: Solomon Gans (b.Abt 1620;d.6 Apr 1654-Hannover) 4. Elieser Suessmann Gans (b.Abt 1642;d.16 Oct 1724-Hannover) sp: Schoenle Schmalkalden 5. Salomon Gans (b.Abt 1674-Hameln;d.1733-Celle) sp: Gella Warburg (d.1711) 6. Jakob Salomon Gans (b.1702;d.1770-Celle) sp: Freude Katz (d.1734) 7. Isaac Jacob Gans (b.1723/1726;d.12 Mar 1798) sp: Pesse Pauline Warendorf (d.1 Dec 1821) 8. Fradchen Gans sp: Joachim Marcus Ephraim (b.1748-Berlin;d.1812-Berlin) 9. Susgen Ephraim (b.24 Sep 1778-Berlin) 9. Ephraim Heymann Ephraim (b.27 Aug 1784;d.Bef 1854) sp: Esther Manasse 10. Debora Ephraim sp: Heimann Mendel Stern (b.1832;d.1913) 11. Eugen Stern (b.1860;d.1928) sp: Gertrude Lachmann (b.1862;d.1940) 12. Franz Stern (b.1894;d.1960) sp: Ellen Hirsch (b.1909;d.2001) 13. Peter Stern Bucky (b.1933-Berlin;d.2001) sp: Cindy 10. Friederike Ephraim (b.1833;d.1919) sp: Leiser (Lesser) Lowitz (b.Abt 1827;m.11 Jan 1854) 9. -
Judaica Olomucensia
Judaica Olomucensia 2015/1 Special Issue Jewish Printing Culture between Brno, Prague and Vienna in the Era of Modernization, 1750–1850 Editor-in-Chief Louise Hecht Editor Matej Grochal This issue was made possible by a grant from Palacký University, project no. IGA_FF_2014_078 Table of Content 4 Introduction Louise Hecht 11 The Lack of Sabbatian Literature: On the Censorship of Jewish Books and the True Nature of Sabbatianism in Moravia and Bohemia Miroslav Dyrčík 30 Christian Printers as Agents of Jewish Modernization? Hebrew Printing Houses in Prague, Brno and Vienna, 1780–1850 Louise Hecht 62 Eighteenth Century Yiddish Prints from Brünn/Brno as Documents of a Language Shift in Moravia Thomas Soxberger 90 Pressing Matters: Jewish vs. Christian Printing in Eighteenth Century Prague Dagmar Hudečková 110 Wolf Pascheles: The Family Treasure Box of Jewish Knowledge Kerstin Mayerhofer and Magdaléna Farnesi 136 Table of Images 2015/1 – 3 Introduction Louise Hecht Jewish Printing Culture between Brno, Prague and Vienna in the Era of Modernization, 1750–1850 The history of Jewish print and booklore has recently turned into a trendy research topic. Whereas the topic was practically non-existent two decades ago, at the last World Congress of Jewish Studies, the “Olympics” of Jewish scholarship, held in Jerusalem in August 2013, various panels were dedicated to this burgeoning field. Although the Jewish people are usually dubbed “the people of the book,” in traditional Jewish society authority is primarily based on oral transmission in the teacher-student dialog.1 Thus, the innovation and modernization process connected to print and subsequent changes in reading culture had for a long time been underrated.2 Just as in Christian society, the establishment of printing houses and the dissemination of books instigated far-reaching changes in all areas of Jewish intellectual life and finally led to the democratization of Jewish culture.3 In central Europe, the rise of publications in the Jewish vernacular, i.e. -
Box Folder 63 14 Holocaust Survivors Memoirs Project. 1995-2000
MS-763: Rabbi Herbert A. Friedman Collection, 1930-2004. Series I: Wexner Heritage Foundation, 1947-2004. Subseries 1: General Files, 1949-2004. Box Folder 63 14 Holocaust Survivors Memoirs Project. 1995-2000, undated. For more information on this collection, please see the finding aid on the American Jewish Archives website. 3101 Clifton Ave, Cincinnati, Ohio 45220 513.487.3000 AmericanJewishArchives.org The We.'<.ller Heritage Foundation 551 Maaison Avenu .. New York. New York 10022 212 355 6115 Fax 2·2 751 r39 Henry & Bella Tovey 1004 S. Belgrade Road SilverSpring, 110 20902 November 10, 2000 Dear Mr. & Mrs. Tovey, Thank you for responding to our letter about sendiing your story to the Holocaust Survivors Memoirs Project at the World Jewish Congress. I am writing to you to confirm that we received both ofyour speeches and we will forward them to the World Jewish Congress in your names. This is an important project that will help preserve the testimonies of you and other survivors, so the lessons learned and the people who perished during the Holocaust are never forgotten. Both of you have very inspiring stories. It is amazing that after all that you both went threw, the ghettos, cattle cars, and concentration camps, that you found a belief in Judaism and G-d. I am sure that your journey back to Judaism was an extremely difficult struggle. Through survivors written testimonies like both of yours, we will forever have eyewitness accounts of the horrors of the Holocaust and learn from it so nothing like the Holocaust will ever happen again. -
Austria Kultur International Jahrbuch Der Österreichischen Auslandskultur 2015
Austria Kultur International Jahrbuch der Österreichischen Auslandskultur 2015 Austria Kultur International Jahrbuch der Österreichischen Auslandskultur 2015 Austria Kultur International Jahrbuch der Österreichischen Auslandskultur 2015 Svenja Deininger, Untitled, Öl auf Leinwand, 53 x 43 cm, 2015 Inhalt Die Auslandskultur – Grundlage für gute internationale Beziehungen Sebastian Kurz, Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres 13 Die Auslandskultur 2015 – Im kulturellen Dialog aufeinander zugehen Teresa Indjein, Leiterin der Kulturpolitischen Sektion im BMEIA 15 Europäische Kulturdiplomatie. Chancen und Herausforderungen Martin Rauchbauer, Abteilung für multilaterale Kulturpolitik im BMEIA 19 Vier Jahre Einsatz für Menschrechte, Bildung und Schutz des Welterbes: Österreichs Mitgliedschaft im UNESCO-Exekutivrat 2011–2015. Ein Resümee Harald Stranzl, Botschafter an der Ständigen Vertretung Österreichs bei der UNESCO in Paris 23 KULTURELLE NACHBARSCHAFT Nähe, die gepflegt werden muss – Kulturarbeit in Tschechien Natascha Grilj, Direktorin des Österreichischen Kulturforums Prag 29 Kulturjahr Österreich – Serbien 2015 Nicolaus Keller, Direktor des Österreichischen Kulturforums Belgrad 33 60 Jahre Zagreb, 50 Jahre Warschau – Erfolgreiche Jahrzehnte der Auslandskulturarbeit in der Nachbarschaft Georg-Christian Lack, Direktor des Österreichischen Kulturforums Zagreb Martin Meisel, Direktor des Österreichischen Kulturforums Warschau 37 SPRACHE, WISSENSCHAFT UND BILDUNG Das Österreich Institut: Sprache als Kulturgut Katharina Körner, Geschäftsführerin -
Erika Abels-D'albert (1896 Berlin - 1975 Paris) Malerin, Graphikerin, Modeschöpferin Und Ihr Vater, Der Kunstkritiker Dr
MASTERARBEIT Titel der Masterarbeit Erika Abels-d'Albert (1896 Berlin - 1975 Paris) Malerin, Graphikerin, Modeschöpferin und ihr Vater, der Kunstkritiker Dr. Ludwig W. Abels Eine Spurensuche Verfasserin Barbara Karahan, BA angestrebter akademischer Grad Master of Arts (MA) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 066 835 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kunstgeschichte Betreuerin: Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Martina Pippal Die Verwendung aller bisher unveröffentlichten schriftlichen Quellen, Bilder, Zeichnungen und Fotos erfolgte unter Zustimmung der derzei- tigen Besitzer_innen. Sollte ungeachtet dessen eine Urheberrechtsver- letzung bekannt werden, so ersuche ich um Kontaktaufnahme unter [email protected]. Abbildungen Vorderseite oben: Erika Abels-d'Albert in ihrem Atelier Gloriettegasse (1916); siehe: Abbildung 8, Seite XLVII. unten: Skizzenbuch Erika Abels-d'Alberts (1919), Detail Coverinnenseite; siehe: Abbildung 34, Seite LXIII. INHALTSVERZEICHNIS VORWORT ...................................................................................................................................... 9 KURZBIOGRAPHIE ..................................................................................................................... 11 EINLEITUNG ................................................................................................................................ 13 Forschungsstand und Quellenlage ............................................................................................. 14 Inhalt ........................................................................................................................................ -
Gerechte Unter Den Völkern Diplomarbeit
Gerechte unter den Völkern Judenretter in Österreich zur Zeit des Nationalsozialismus Diplomarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades einer Magistra der Philosophie an der Karl-Franzens-Universität Graz vorgelegt von Denise BLÜMEL am Institut für Geschichte Begutachter: Univ.-Prof. Mag. Dr. phil. Gerald Lamprecht Graz, 2019 Eidesstattliche Erklärung Ich erkläre hiermit eidesstattlich, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst , andere als die angegebenen Quellen nicht benutzt und die den benutzten Quellen wörtlich und inhaltlich entnommen Stellen als solche gekennzeichnet habe. Die vorliegende Fassung entspricht der eingereichten elektronischen Version. Graz, April 2019 Denise Blümel I Grazie tanto… …an meinen Betreuer Univ.-Prof. Mag. Dr. Gerald Lamprecht, der mich im Laufe meines Arbeitsprozesses mit wertvollen Literaturhinweisen unterstützt hat und mir beim Verfassen der Diplomarbeit somit eine große Hilfe war. …an meine liebevollen Eltern Andrea und Heinzi, die mir das Studium nicht nur ermöglicht und finanziert haben, sondern auch für all die Jahre, angefangen von meiner unbeschwerten Kindheit bis heute. Auch als Oma und Opa seid ihr einzigartig. Danke für die unbezahlbare Betreuung meiner Kinder, ohne die ich nicht da stehen würde, wo ich heute stehen darf. Ihr seid die Besten und einfach spitze! …an meine bewundernswerten Großeltern Greti und Heri, sowie meiner Scheerli Oma, die mir während meines ganzen Lebensweges immer schon zur Seite standen und keine Mühe je zu groß war. Auch als Urgroßeltern seid ihr unschlagbar. Danke für alles! …an meine fantastischen Geschwister Patrick und Selina, mit denen ich bereits mein ganzes Leben durch dick und dünn gehe. Euch als Geschwister zu haben ist nicht nur eine große Ehre, sondern ein wahres Vergnügen.