Die NS-Vergangenheit Früherer Mitglieder
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Bildungs- Und Veranstaltungsprogramm 2021 Inhaltsverzeichnis
DRK-Landesverband Brandenburg e. V. DRK-Service GmbH / A. Zelck © Bildungs- und Veranstaltungsprogramm 2021 Inhaltsverzeichnis 3 Ansprechpartner 5 Rahmenbedingungen 10 Fach- und Gemeinschafts übergreifend 32 Erste Hilfe und Sanitätsdienst 52 Leitungskräfte 56 Bereitschaften 72 Wasserwacht 83 Jugendrotkreuz 92 Mitarbeiter-Qualifizierung 115 Rettungsdienst Beachten Sie bitte auch unser Angebot an Online-Seminaren unter: www.online-akademie.drk-learning.de Nachdruck und Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet. Hinweis: Der Einfachheit und der besseren Lesbarkeit dieser Veröffentlichung zufolge, wurde für Personen- und Funkti- onsbezeichnungen überwiegend die männliche Form gewählt, welche sich selbstverständlich auch immer auf die weibliche Form bezieht. Ansprechpartner DRK-Landesverband Brandenburg e. V. Fachbereich Ansprechpartner Abteilung Bildung Steffen Pluntke Abteilungsleiter Bildung Tel.: 0331 / 2864-145 Fax: 0331 / 2864-134 [email protected] Bildungsreferentin Abteilung Bildung Elsa Coppoletta Bildungsreferentin Tel.: 0331 / 2864-118 Fax: 0331 / 2864-134 [email protected] Sachbearbeitung Abteilung Bildung Ina Jasper Tel.: 0331 / 2864-140 Fax: 0331 / 2864-134 [email protected] Abteilung Nationale Hilfsgesellschaft Gordon Teubert Abteilungsleiter Nationale Hilfsgesellschaft Landeskatastrophenschutzbeauftragter Tel.: 0331 / 2864-133 Fax: 0331 / 2864-134 [email protected] Gremienarbeit Jugendrotkreuz, Denise Senger -
Mai Bis Einschl. Juli 1933
Berichte aus dem „Allgäuer Beobachter“ Mai bis einschl. Juli 1933: Die hier vorliegende Aufbereitung von Artikeln aus dem „Allgäuer Beobachter“ im Zeitraum Mai, Juni und Juli 1933 ergibt ein sehr verdichtetes Bild der Veränderungen, die mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten einhergingen. Zur Illustration wurden hierfür Fotos vom Arbeitdienst Ottobeuren eingestellt. Rechtlicher Hinweis: Die Abbildungen und Texte werden als zeitgeschichtliche Dokumente veröffentlicht. Sie sind zwar gemeinfrei, eine missbräuchliche Nutzung ist dennoch untersagt! Die zeitgeschichtlichen Dokumente aus der Zeit des Nationalsozialismus werden nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens gezeigt und sind in keiner Weise als propagandistisch zu sehen. Es gelten die Maßgaben im Sinne des § 86 und 86a StGB. Einige Worte zur Einführung: Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30.01.1933 begann unmittelbar eine Zeit radikaler Umwälzungen. Gewählte Volksvertreter wurden aus den Gremien verdrängt („Der Parteienstaat ist überwunden“), durch Bedrohung, Angriffe (scheinheilig: „Da dem Bürgermeister von unbekannten Tätern die Fenster eingeworfen wurden, so beantragten wir am kommenden Morgen beim Staatskommissar, für die Sicherheit der Person des Bürgermeisters Sorge zu tragen.“) und Inhaftierung – gedroht wurde zynisch mit einem „Erholungsurlaub“ in Dachau – wurden politische -
Lt. (Jg), Us:M 10 November 1945
I NTH E I~ITERNATIONAL MILITARY TRIDUNAL TRIAL BRIEF CRDHNALITY 0;;' DAS KORPS DER.. FDLITISCHE' !EITER Dill HATIONAlSOZIAL- ISTISCrlliN DEUTSCHEN k1BEITERPARTEI I (LEADERSHIP CORPS OF THE K\ZI PARTY) FOR ROBERT H. JACKSON UNITED STATES CHIEF OF COUNSEl BY THOYtAS F. W.BERT, .ill, Lt. (jg), us:m 10 November 1945 OFFICE OF U.S. CHIEF OF CourSEL SECTIO~! 6 GEORGE E. SEAY LT. COL., A.C. CHIZF OF SECTION I..BGAL S'.".'lFF T1UAL O::CA:r:r:ZATJO!'T INDEX TOPICAT INDEX Page No. Section of Indictment. .. .. ... xii Count One, IV (H), Sentence 2 .. .. xii Appendix. B••..•••••••• xii legal Ref~rences •••••••.....•.•••• • xiii ChQrter of Intern~tion~l .:ilitQry Tribunal . • • ·. Article 6 (n), (b), & (c) .. ... .. ·. .. xiii J.rticle 9 xiv OP13l.I :G STATEf.'.E 'T . .. 1 1 :,iTj.Ti:L::JJT OF EVIDENCE . .. •• 2 - 72 I. Composition, Functions and Powers of the LCQdership Corps of the Nazi Party · . ·2 12 ~. Definition of the Loadership Corps • 2 B. Hierarchical Organization of the leadership Corps .••.......... 2 - 7 1. Th-.; :r.eichsl(;itl.:r (Reich !GC1.ders) • 2 - 4 2. The GC'uleiter (District I,e<.'.ders) 4 - 5 3. Th(; l~reisleiter (County lenders) •• · ... 5 4. The Ortsgruppenleiter (Local Chapter leaders) ••• 5 - 6 5. The Zellenleiter (Cell ~~~ders) 6 6. Tht; :310c ~leiter (Dlock J.eaders) .. .. 6 - 7 C. The "Hoheitstmger" ("Bearers of :;overeignty") • '1 - 8 D. Org~nization of l~~dership Corps under the ''It;Qdership Principle" 9 - 10 1. Provisions of P~rty !.{anu.:'..l . .. · . 9 2. Oath of ~olitic['J. Leaders to Hitler ·... 9 3. Appointm",nt of PoliticnJ. -
Verhaltensmuster Von Frauen Im NS Alltag (1933-1945): Am Beispiel Denunziantinnen
Verhaltensmuster von Frauen im NS Alltag (1933-1945): am Beispiel Denunziantinnen von der Fakultät 1 - Geisteswissenschaften - der Technischen Universität Berlin genehmigte Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktorin der Philosophie vorgelegt von Vandana Joshi aus Ranikhet, Indien Berlin, 2002 D 83 Berichterin: Prof. Dr. Karin Hausen Berichterin: Priv.-Doz. Dr. Karen Hagemann Tag der Wissenschaftlichen Aussprache: 21 Dezember 2001 2 Women’s Modes of Behaviour in National Socialist Alltag (1933-1945): A Study of Denouncers Dissertation approved by the Faculty 1-Humanities- Technical University, Berlin, for obtaining the degree of Doctor of Philosophy Vandana Joshi, Ranikhet, India Berlin, 2002 D 83 3 Acknowledgements I started work on this thesis in October 1995 when I landed in Prof. Annette Kuhn's seminar on Lehrgebiet Frauengeschichte, University of Bonn as a DAAD fellow. Prof. Kuhn and Dr. Valentina Rothe never allowed me to feel home sick and often called me over to their place. Their generous helpings of good food and lots of affection kept me in good spirits. Prof. Kuhn put me on to various archivists to explore material for research and I finally settled in the State Archives of Düsseldorf where I worked for a year under her supervision. I began writing in Berlin the next year at Prof. Karin Hausen’s Centre for Interdisciplinary Research on Women and Gender at the Technical University, Berlin. Her colloquium provided me with an intellectually stimulating and friendly atmosphere and I managed to write two important chapters during my stay there. Prof. Hausen personally has been extremely encouraging. She patiently listened to what I had to say not necessarily on my thesis alone but on other matters of life. -
Heimatblaetter 2016
Nummer 1/2016 Beilage BadKreuznacher Bad Kreuznach Heimatblätter Vom Kirchhof zum Friedhof Die Verlegung der Begräbnisplätze in den Außenbereich der Ortschaften – dargestellt am Beispiel Frei-Laubersheim VON DIPL.-HDL. WOLFGANG ZEILER, FREI-LAUBERSHEIM Vorbemerkungen Nur noch in wenigen Gemeinden in un- serer Region liegen die Begräbnisstätten un- mittelbar an der Kirche. Solche Kirchhöfe finden sich zum Beispiel noch in Weinsheim oder Bingen-Büdesheim. In den meisten Ort- schaften liegen die Begräbnisplätze jedoch außerhalb der örtlichen Bebauungsgrenzen. Die Art der Bauweise sowie das verwendete Material zeigen, dass diese Friedhöfe alle re- lativ zeitgleich errichtet wurden. Die Grün- de und der Ablauf der Verlegung werden in den einzelnen Ortschaften im Detail zwar Teil des ehemaligen Kirchhofs in Frei-Laubersheim (heutiger Zustand). Foto: Wolfgang Zeiler, Frei-Laubersheim nicht identisch, aber doch denen in der rheinhessischen Gemeinde Frei-Laubers- heim ähnlich gewesen sein. Politisch gehörte Frei-Laubersheim zu hungsweise um die Kirche herum – „im Hof In den französischen Gemeinden selbst sah Beginn des 19. Jahrhunderts, wie alle links- der Kirche“. Dadurch, dass man die Toten man dies jedoch offenbar ganz anders. Eine rheinischen Gebiete, seit dem Vertrag von unmittelbar an der Kirche beerdigte, blie- offizielle Befragung französischer Bürger- Lunéville (1801) zum französischen Staats- ben die Verstorbenen im Ort und waren da- meister zu gesundheitlichen Problemen auf gebiet. Mit der Gründung der Provinz mit weiterhin eingebunden -
Guides to German Records Microfilmed at Alexandria, Va
GUIDES TO GERMAN RECORDS MICROFILMED AT ALEXANDRIA, VA. No. 32. Records of the Reich Leader of the SS and Chief of the German Police (Part I) The National Archives National Archives and Records Service General Services Administration Washington: 1961 This finding aid has been prepared by the National Archives as part of its program of facilitating the use of records in its custody. The microfilm described in this guide may be consulted at the National Archives, where it is identified as RG 242, Microfilm Publication T175. To order microfilm, write to the Publications Sales Branch (NEPS), National Archives and Records Service (GSA), Washington, DC 20408. Some of the papers reproduced on the microfilm referred to in this and other guides of the same series may have been of private origin. The fact of their seizure is not believed to divest their original owners of any literary property rights in them. Anyone, therefore, who publishes them in whole or in part without permission of their authors may be held liable for infringement of such literary property rights. Library of Congress Catalog Card No. 58-9982 AMERICA! HISTORICAL ASSOCIATION COMMITTEE fOR THE STUDY OP WAR DOCUMENTS GUIDES TO GERMAN RECOBDS MICROFILMED AT ALEXAM)RIA, VA. No* 32» Records of the Reich Leader of the SS aad Chief of the German Police (HeiehsMhrer SS und Chef der Deutschen Polizei) 1) THE AMERICAN HISTORICAL ASSOCIATION (AHA) COMMITTEE FOR THE STUDY OF WAE DOCUMENTS GUIDES TO GERMAN RECORDS MICROFILMED AT ALEXANDRIA, VA* This is part of a series of Guides prepared -
Wolfgang Stelbrink: Die Kreisleiter Der NSDAP in Westfalen Und Lippe
Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 48 IM AUFTRAG DES MINISTERIUMS FÜR STÄDTEBAU UND WOHNEN, KULTUR UND SPORT HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN STAATSARCHIV MÜNSTER Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe Versuch einer Kollektivbiographie mit biographischem Anhang von Wolfgang Stelbrink Münster 2003 Wolfgang Stelbrink Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe Versuch einer Kollektivbiographie mit biographischem Anhang Münster 2003 Die Deutsche Bibliothek – CIP Eigenaufnahme Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe im Auftr. des Ministeriums für Städtebau und Wohnung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-West- falen hrsg. vom Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv Münster. Bearb. von Wolfgang Stelbrink - Münster: Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv Münster, 2003 (Veröffentlichung der staatlichen Archive des Landes Nordrein-Westfalen: Reihe C, Quellen und Forschung; Bd. 48) ISBN: 3–932892–14–3 © 2003 by Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv, Münster Alle Rechte an dieser Buchausgabe vorbehalten, insbesondere das Recht des Nachdruckes und der fotomechanischen Wiedergabe, auch auszugsweise, des öffentlichen Vortrages, der Übersetzung, der Übertragung, auch einzelner Teile, durch Rundfunk und Fernsehen sowie der Übertragung auf Datenträger. Druck: DIP-Digital-Print, Witten Satz: Peter Fröhlich, NRW Staatsarchiv Münster Vertrieb: Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv Münster, Bohlweg 2, 48147 -
Nach Schockstarre Und Comeback Sind Jetzt Perspektiven Angesagt
AKTUELLE NACHRICHTEN FÜR DIE REGION AUCH UNTER WWW.WOCHENBLATT.NET RAS WOCHENBLATTseit 1967 UNABHÄNGIGE ZEITUNG IM LANDKREIS KONSTANZ 44 JOBANGEBOTE ! SEITE: 2G - 23 13. MAI 2020 Kreis Konstanz WOCHE 20 RA/AUFLAGE 20.281 GESAMTAUFLAGE 85.562 Die Rolle rückwärts nur für den Ernstfall SCHUTZGEBÜHR 1,20 € Corona-Lage entspannt sich n mit der Furcht vor einer zweiten Welle INHALT: Die Lage angesichts der Die Lage im Landkreis Konstanz sagte er auf Anfrage des WOCHEN- Demo für Freiheit und Corona-Einschränkungen BLATTs. Die Entscheidungen müsse er Gerechtigkeit Seite 3 änderte sich in der letzten als Landrat, freilich in Abstimmung mit den zuständigen Ministerien in Stutt- Team Pirmin fährt den Woche fast stündlich und wird 143 STOP Betrieb langsam hoch Seite 10 Das ist die Obergrenze für Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen gart, letztlich treffen. Die kürzlich be- sich auch in den nächsten im Landkreis Konstanz troffenen Schmieder-Kliniken, die nach Wie sieht es mit Autokinos Tagen noch in vielen Punkten einer Infektionswelle in der Frührehabi- im Landkreis aus? Seite 17 bewegen, denn immer mehr 120 litation mit rund 50 Fällen abgeschirmt Spielen und Toben ist wollen das Thema offensichtlich und durchgetestet wurden, wären so ein auf Abstand erlaubt Seite 18 hinter sich lassen. Für Unruhe 98 Beispiel für lokales Krisenmanagement, Das Hegau-Gymnasium lernt 98 Beatmungsplätze stehen zur Verfügung wie es dann auch Anwendung finden sorgt seit letzten Mittwoch die 90 könnte. Deshalb könne ein betroffenes aus der Zwangspause Seite 19 95 waren letzten Dienstag neue Regel, dass den Regionen corona-infi ziert gemeldet Gebiet auch durchaus kleiner als der mit mehr als 50 Fällen pro 70 gesamte Landkreis sein. -
Die Stadt Salzburg 1943
Die Stadt Salzburg im Jahr 1943 Zeitungsdokumentation von S. Göllner Die Stadt Salzburg 1943 Zeitungsdokumentation zusammengestellt auf Basis zeitgenössischer Tageszeitungen von Siegfried Göllner Berücksichtigte Tageszeitungen: Salzburger Zeitung: SZ Verweise auf die im Stadtarchiv Salzburg befindliche und von Gernod Fuchs transkribierte zeitgenössische „Chronik der Gauhauptstadt Salzburg 1940–1945“ von Thomas Mayrhofer: CGS 1 Die Stadt Salzburg im Jahr 1943 Zeitungsdokumentation von S. Göllner Dezember 1942 (Nachtrag) Dezember 1942 NSKOV-Jahresschlussfeier. Die NSKOV-Fachabteilung erblindeter Krieger hält ihre Jahresschluss- und Weihnachtsfeier ab. Gauamtsleiter Sonner hält eine Ansprache, Gemeinschaftsleiter Allerberger verteilt als Leiter der Gaufachabteilung Salzburg Geschenke. SZ, 4.1.1943, S. 3. Dezember 1942 Kameradschaften. Die NS-Kriegerkameradschaft Maxglan-Riedenburg hält ihren Jahresschlussappell ab. Kameradschaftsführer Reindl hält eine „mitreißende Ansprache“ (5.1.). Die Kameradschaft Wals hält eine Julfeier mit Preisstockschießen ab (7.1.). SZ, 5.1.1943, S. 4. SZ, 7.1.1943, S. 4. Dezember 1942 DRK-Weihnachtsgeschenke. Die Kreisstelle Salzburg des DRK, die für die Betreuung durchreisender Soldaten zuständig ist, beteilt am Weihnachtsabend alle Soldaten mit einem Geschenk. SZ, 7.1.1943, S. 4. Dezember 1942 NSDAP Kuchl. Die NSDAP-Ortsgruppe Kuchl hält ihren Jahresschlussappell in der Turnhalle ab. Ortsgruppenleiter Lenz Hasenbichler, Ortsbauernführer Hans Siller und Bürgermeister Sepp Moldan berichten über die Entwicklung der Gemeinde und des Genossenschaftswesen. SZ, 13.1.1943, S. 4. 2 Die Stadt Salzburg im Jahr 1943 Zeitungsdokumentation von S. Göllner 19.–20.12.1942 Reichsstraßensammlung. Am 19. und 20. sammeln HJ und BdM für das Kriegs-WHW. Als Spenden-Abzeichen werden Miniatur-Spielsachen aus Holz abgegeben. Motor-, Berg- und Feuerwehr-HJ führen ihr Können auf Mozart-, Residenz- und Siegmundsplatz vor. -
Westemeier Arbeit Hans Robert Jauß Uni Konstanz 20.05.2015
Hans Robert Jauß 12.12.1921 Göppingen – 01.03.1997 Konstanz Jugend, Krieg und Internierung Wissenschaftliche Dokumentation Dr. Jens Westemeier Geiselhöring, im Mai 2015 Inhaltverzeichnis 1 Einführung.......................................................................................................................................4 2 Familie, Kindheit und Jugend ..........................................................................................................8 2.1 Die Familie im NS-Staat.........................................................................................................11 2.2 Hitlerjugend ..........................................................................................................................16 3 Freiwilligenmeldung zur SS-Verfügungstruppe.............................................................................22 3.1 Ersatzbataillon SS-Verfügungstruppe Deutschland...............................................................27 4 SS-Regiment Deutschland .............................................................................................................29 4.1 1940 Operation „Gelb“ – Der Angriff im Westen..................................................................31 5 4. Kriegs-Reserve-Führer-Anwärter-Lehrgang ..............................................................................36 6 SS-Totenkopf-Infanterie-Ersatz-Bataillon II...................................................................................39 6.1 Unternehmen Barbarossa .....................................................................................................41 -
Aus Der Geschichte Des Luftschutzes in Deutschland
Aus der Geschichte des Luftschutzes in Deutschland Autor(en): Hütten, H.J. Objekttyp: Article Zeitschrift: Protar Band (Jahr): 25 (1959) Heft 1-2 PDF erstellt am: 29.09.2021 Persistenter Link: http://doi.org/10.5169/seals-363804 Nutzungsbedingungen Die ETH-Bibliothek ist Anbieterin der digitalisierten Zeitschriften. Sie besitzt keine Urheberrechte an den Inhalten der Zeitschriften. Die Rechte liegen in der Regel bei den Herausgebern. Die auf der Plattform e-periodica veröffentlichten Dokumente stehen für nicht-kommerzielle Zwecke in Lehre und Forschung sowie für die private Nutzung frei zur Verfügung. Einzelne Dateien oder Ausdrucke aus diesem Angebot können zusammen mit diesen Nutzungsbedingungen und den korrekten Herkunftsbezeichnungen weitergegeben werden. Das Veröffentlichen von Bildern in Print- und Online-Publikationen ist nur mit vorheriger Genehmigung der Rechteinhaber erlaubt. Die systematische Speicherung von Teilen des elektronischen Angebots auf anderen Servern bedarf ebenfalls des schriftlichen Einverständnisses der Rechteinhaber. Haftungsausschluss Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden durch die Verwendung von Informationen aus diesem Online-Angebot oder durch das Fehlen von Informationen. Dies gilt auch für Inhalte Dritter, die über dieses Angebot zugänglich sind. Ein Dienst der ETH-Bibliothek ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Schweiz, www.library.ethz.ch http://www.e-periodica.ch 14. Auskünfte: Beförderungen bei den Luftschutztruppen Auskünfte, welche den Patrouillenlauf betreffen, erteilen: Zum Major: Guise Constantin, Genf; Obrist Jules, Belp. Hptm. Bärlocher Josef, Vonwilstrasse 23, St. Gallen, Zum Hauptmann: Spiess Karl, Zürich 2/38; Schaub Traugott, Tel. (071) 22 33 64; Ostermundigen; Andrey Henri, Broc; Genton Emile, Oblt. Filippi Alexander, Rorschacherstr. 216, St. -
132 Ten Beweisverfahrens Sowie Dem Charakter Des Angeklagten Traute
pola01.qxd 09.12.98 11:34 Seite 132 ten Beweisverfahrens sowie dem Charakter des Angeklagten traute ihm das Gericht einen Amtsmißbrauch als Vorsitzender des Sondergerichtes zwar zu, „ein voller Beweis seiner Schuld, der zu seiner Verurteilung führen müßte, ist nicht zu erbringen, dazu reichen die dürftigen Unterlagen ... nicht aus, die Verantwortung des Angeklagten ist nicht voll widerlegbar und findet in Teilen des Beweisergebnisses Stützen, die nach dem Grundsatz in dubio pro reo zu seinem Freispruch führen mußten.“390 5.4. „Illegale“ und „Hochverräter“ Relativ schwere Strafen sprachen die Volksgerichte zum Teil gegen die Angehörigen der „zweiten Führungsebene“ des NS-Staates beziehungsweise gegen solche Personen aus, die bereits vor dem Anschluß in besonderer Weise den Nationalsozialismus unter- stützt hatten. Neben diesen kamen aber auch viele „Mitläufer“ vor Gericht, die zwar zwi- schen 1933 und 1938, also während des Verbots der NSDAP, der Partei angehört, sich aber nicht oder nur in sehr geringem Ausmaß aktiv betätigt hatten. Die Zahl der wegen solcher „Formaldelikte“ (im Gegensatz etwa zu den „Gewaltverbrechern“ und „Denun- zianten“) Verurteilten ist groß. Die folgenden Verfahren sollen zumindest einen kursori- schen Eindruck vermitteln, nicht nur von den Prozessen selbst, sondern auch von der ver- hältnismäßig breiten Schicht an Menschen, die dem Nationalsozialismus bereits vor dem „Anschluß“ anhingen.391 5.4.1. „Schwere Fälle“ Zu diesen zählen in erster Linie jene Personen, die im Rahmen ihrer nationalsoziali- stischen Betätigung vor 1938 Straftaten begangen hatten, wie etwa durch die Teilnahme am Juliputsch. Unter diese Gruppe fallen aber auch die „kleineren“ Funktionäre, die zwar keine exponierte Stellung in der NSDAP eingenommen hatten, sich aber aufgrund ihrer Position beziehungsweise ihres besonderen Treuebruchs gegenüber dem österreichi- schen Staat von der Masse der „Mitläufer“ abhoben.