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Der Grosse Fahrplanwechsel Dem Südbaden-Bus Via Singen Sehr Gute Anschlüsse Ans Bahnnetz Der Am Sonntag, 9
GENHAUSE WA N Nr. 21 | November 2018 R H E N I N E L K I L I W N Z G T E E N Ozielle Publikationen der Gemeinde Wagenhausen KA H LTENBAC Der grosse Fahrplanwechsel dem Südbaden-Bus via Singen sehr gute Anschlüsse ans Bahnnetz der Am Sonntag, 9. Dezember 2018 tritt Deutschen Bahn. der neue Fahrplan in Kraft und die Abfahrts- und Ankunftszeiten auf der Das Postauto braucht mehr Zeit Linie Schaffhausen–Kreuzlingen ver- Wegen des hohen Verkehrsaufkom- schieben sich um eine Viertelstunde. mens, sei es wegen der vielen Schü- Zwischen Schlatt und St. Katharinen- ler/innen und Werktätigen, aber auch tal wurde in den letzten Monaten ein Mit der modernisierten Beleuchtung des dichten Individualverkehrs, hat 2. Gleis gebaut. Dadurch müssen die wirkt die Bahnanlage in den dunklen das Postauto Stein am Rhein–Frauen- Züge nicht mehr in Diessenhofen Stunden nicht mehr so düster. Auf feld am Morgen und Abend oft Ver- kreuzen und die Fahrzeit nach Schaff- Grund der um 15 Minuten geschobe- spätungen, sodass Anschlüsse nicht hausen verringert sich um zwei Minu- nen Zeiten ergibt sich auf der Linie mehr gewährleistet sind. Deshalb ten. Nicht viel, aber damit lassen sich nach Stein am Rhein fast jede Viertel- wurde die Fahrzeit von heute 30 auf die Anschlusszeiten in Schaffhausen stunde eine Verbindung. Damit erge- neu 36 Minuten verlängert. Dadurch nach Zürich von heute 20 Minuten ben sich bei Einkäufen oder Arztbe- bleibt das Postauto in Stein am Rhein auf 5 Minuten verkürzen. Vor allem suchen kaum mehr unnötige Warte- 24 Minuten ungenutzt stehen. dadurch reduziert sich die Fahrzeit zeiten. -
Wagenhausen Entsorgungsplan in Diversen Sprachen Unter
ABFALLKALENDER GÜLTIG AB 1. JANUAR 2021 ABFALLBERATUNG KVA THURGAU KVA Thurgau Rüteliholzstrasse 5 071 626 96 00 8570 Weinfelden www.kvatg.ch 21 WAGENHAUSEN ENTSORGUNGSPLAN IN DIVERSEN SPRACHEN UNTER WWW.KVATG.CH Sammelstellen für Alu, Blech und Glas Entsorgungszentrum TIT Imhof AG, Stein am Rhein Montag bis Samstag 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 20.00 Uhr Tel. 052 742 09 16 Abgabe nur zu den Annahmezeiten Etzwilen Bei den Garagen Feuerwehrdepot Montag bis Freitag 7.30 – 11.45 Uhr und 13.15 – 17.15 Uhr Kaltenbach Hinter dem Gemeindehaus Samstag 9.00 – 11.45 Uhr Rheinklingen Vis-à-vis Schulhaus Wagenhausen Beim Volg-Laden Notizen Abfallberatung 052 741 41 73 Auskunft Grünabfuhr 052 741 47 92 Kostenpflichtige Produkte der KVA Thurgau Gebühren- Sperrgut- Containerplombe HAUSHALTKEHRICHT Grünabfuhr Kehrichtsäcke marken für 1 Leerung KUH-BAG Fr. 6.50 KVA Thurgau Fr. 2.– / Stk. Fr. 45.– / Stk. Kaltenbach Gemeindekanzlei 35L • • OFFIZIELLER KEHRICHTSACK Eschenz Landi Untersee + Rhy • • • Stein am Rhein Coop • Migros-Markt Sandacker • • Mittwoch bis 7.00 Uhr in den Haushalt-Containern bereitstellen oder die Unterflurcontainer benutzen Papiersammlung PAPIER / KARTON JAN FEB MÄR APR MAI JUN JUL AUG SEP OKT NOV DEZ 6. 2. 2× im Jahr sammeln die Schulen Altpapier für ihre Lagerkasse. Abgabe von Karton • Mitgenommen wird nur gebündeltes • Entsogungszentrum TIT Imhof AG, Stein am Rhein oder in Papiersäcken bereitgestelltes Altpapier jederzeit von Montag bis Samstag 7.00 –20.00 Uhr JAN FEB MÄR APR MAI JUN JUL AUG SEP OKT NOV DEZ GRÜNABFUHR 2. 12. 10. 7. 5. 13. 11. 8. 11. 15. 16. 26. 25. 21. -
Ausgabe 23 Vom Juni 2019 [Pdf, 6.1
ETZWILEN Nr. 23 | Juni 2019 W A H G C E A N B H N A E U T L S E A N K Ozielle Publikationen der Gemeinde Wagenhausen RH N EINKLINGE Liebe Einwohnerinnen, reicht. Ich denke aber, dass – und das liebe Einwohner bestätigt auch eine von der Credit Suisse erstellte Studie – die Identi- Am 31. Mai 2019 geht die Legislatur- kation der Einwohnerinnen und Ein- periode 2015–2019 des Gemeindera- wohner mit dem Wohnort in den tes zu Ende. Ab dem 1. Juni 2019 wird letzten sieben Jahren von 50% auf der neu gewählte Gemeinderat un- 25% gesunken ist. Mir scheint es so, ter der Leitung von Gemeindepräsi- dass heute die Individualität des Ein- dent Roland Tuchschmid die Zukunft zelnen und auch der damit verbun- unserer Gemeinde mit Ihnen zusam- dene verstärkte Egoismus des/r men gestalten und bestimmen. Für Einzelnen wichtiger ist, als das ge- mich persönlich geht ein 16-jähriges meinsame Tun. Vereine stellen ihre Engagement für unsere Gemeinde Vereinstätigkeit infolge Mitglieder- zu Ende. Während der letzten 12 Jah- mangel ein, Gasthäuser mit Stammti- re habe ich als Gemeindeammann schen haben wirtschaftlich keinen und später als Gemeindepräsident, Rückhalt mehr und schliessen. zusammen mit meinen Kolleginnen Unter anderem auch durch die Digi- und Kollegen versucht, unsere Ge- talisierung zappen wir immer mehr meinde vorwärts zu bringen und im im Leben herum und vergessen da- Rahmen des Möglichen weiterzuent- bei zunehmend auch unsere Werte wickeln. Es war eine äusserst interes- durch die Bürgerinnen und Bürger und Traditionen. Wir selber sollten sante und spannende Zeit, bei der und die unglaublich zunehmende mitbestimmen, wohin die Zukunft wir Alle, die sich nebenamtlich für Vernehmlassung- und Reglement- unserer Gemeinde geht. -
Blätter Aus Dem Thurgauer Wald
Blätter aus dem Thurgauer Wald Informationen für Waldeigentümer und Forstreviere 27. Jahrgang, Nr. 1, Januar 2020 2 Editorial Geschätzte Leserinnen und Leser Mitte Januar, die Sonne scheint und das Ther- bildung zur Forstwartin EFZ. Erfahren Sie im mometer zeigt rund acht Grad. Die Nächte sind Interview, wie die vier ihren Ausbildungsalltag zwar frostig, aber tagsüber herrscht Frühlings- wahrnehmen. wetter. Da fragen wir uns: Wo bleibt wohl der Ist Ihnen bei einem Waldspaziergang auch erhoffte Winter? Oder sind es eben doch die schon Grüngut von ausserhalb des Waldes Auswirkungen des Klimawandels, die sich hier aufgefallen, das achtlos im Wald oder am zeigen? Gerade wir im Wald beschäftigen uns Waldrand deponiert wurde? Grüngut ist Abfall, seit längerem mit diesen Fragen. So haben wir und dieser gehört nicht in den Wald! Aber – 2008 erstmals eine Broschüre mit Empfehlun- was fällt alles unter den Begriff «Abfall»? Ein gen zu Baumarten im Kontext von veränderten aktualisiertes Merkblatt des Amts für Umwelt klimatischen Bedingungen erarbeitet. Das The- und des Forstamts beschreibt die verschiede- ma hat unterdessen an Aktualität und Brisanz nen Abfallarten und ihre sachgerechte Entsor- gewonnen. Nicht zuletzt deshalb haben sich gung. Helfen Sie mit, unseren Wald sauber zu im Herbst die Förster und die Mitarbeitenden halten! des Forstamtes im Rahmen eines Weiterbil- Im Rahmen der Einweihung des Forstwerk- dungskurses mit Fachleuten zu dieser Thema- hofs des Forstreviers Mittelthurgau im Juni tik ausgetauscht. Dabei war man sich einig, 2019 wurde eine Festschrift veröffentlicht. dass gewisse Anpassungen in der Baumarten- Diese wird in den nächsten Ausgaben der wahl angezeigt sind. Wichtig ist und bleibt BTW in fünf Teilen wiedergegeben. -
Rangliste Feld A
Einzelwettschiessen 2017 Schützengesellschaft Pfyn / SV Unterthurgau Einzelrangliste Feld A Name Vorname Resultat Jahrgang Waffe VereinOrt 1 Fröhlich Stefan 197 1978 Stagw Salenstein 2 Spuhler Beatrix 193 1967 Stagw Herdern-Lanzenneunforn 3 Ott Hansueli 191 1958 Stagw Pfyn 4 Seligmann Mario 190 1967 Stagw Eschenz 5 Frei Gebhard 189 1956 Stgw-90 Herdern-Lanzenneunforn 6 Gredig Beat 188 1961 Stagw Schlattingen 7 Lorenzato Bruno 188 1965 Stagw Salenstein 8 Fröhlich Roland 187 1952 Freigw Raperswilen 9 Frei Christof 187 1961 Stgw-57/03 Herdern-Lanzenneunforn 10 Mosberger Sara 186 1997 Stagw Hüttwilen 11 Häni Franz 186 1955 Stgw-90 Herdern-Lanzenneunforn 12 Hegglin Alois 186 1956 Stagw Hüttwilen 13 Stücheli Beat 186 1966 Stgw-57/03 Salenstein 14 Fietz Andreas 186 1977 Stgw-57/03 Raperswilen 15 Eymann Ueli 185 1956 Stagw Salenstein 16 Vetterli Ueli 185 1967 Stagw Homburg 17 Stäheli Peter 183 1951 Stgw-57/03 Raperswilen 18 Kneubühl Werner 183 1953 Stgw-57/03 Warth-Weiningen 19 Klingenfuss Urs 183 1961 Kar Basadingen 20 Güttinger Margot 183 1971 Stgw-90 Hüttwilen 21 Goldinger Mathias 183 1981 Stgw-57/03 Herdern-Lanzenneunforn 22 BuchenhornerErwin 182 1954 Stgw-57/03 Raperswilen 23 Umbricht Werner 182 1956 Stgw-90 Eschenz 24 Dähler Hermann 182 1958 Stagw Salenstein 25 Herzog Marcel 182 1961 Stgw-57/03 Raperswilen 26 Stäheli Dominik 182 1986 Stgw-90 Raperswilen 27 Kressebuch Roland 181 1952 Stagw Homburg 28 Kornmaier Pius 180 1959 Stgw-57/03 Salenstein 29 Scheuber Roger 180 1975 Stgw-57/03 Raperswilen 30 Cahans Roger 180 1984 Stagw Hüttwilen 31 -
Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003
Research Collection Working Paper Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Author(s): Löchl, Michael Publication Date: 2005 Permanent Link: https://doi.org/10.3929/ethz-b-000066687 Rights / License: In Copyright - Non-Commercial Use Permitted This page was generated automatically upon download from the ETH Zurich Research Collection. For more information please consult the Terms of use. ETH Library Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Michael Löchl Travel Survey Metadata Series 16 Travel Survey Metadata Series 16 Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Michael Löchl IVT ETH Zürich Zürich Phone: +41 44 633 62 58 Fax: +41 44 633 10 57 [email protected] Abstract Within the project, a six week travel survey has been conducted among 230 persons from 99 households in Frauenfeld and the surrounding areas in Canton Thurgau from August until December 2003. The design built on the questionnaire used in the German project Mobidrive, but developed the set of questions further. All trip destinations of the survey have been geocoded. Moreover, route alternatives for private motorised transport and public transport have been calculated. Moreover, the collected data has been compared with the National Travel Survey 2000 (Mikrozensus zum Verkehrsverhalten 2000), whereas differences in terms of sociodemographic characteristics of the respondents and particularly their travel behaviour couldn't be observed except for an higher proportion of GA and Halbtax ownership. For example, the average trip frequency per person and day is almost the same. In order to check for possible fatigue effects of the amount of reported trips, several GLM (Generalised Linear Model) and poisson regression models have been estimated besides descriptive analysis. -
EWS Rangliste Feld E 2017
Einzelwettschiessen 2017 Schützengesellschaft Pfyn / SV Unterthurgau Einzelrangliste Feld E Name Vorname Resultat Jahrgang Waffe3 Verein 1 Häuptli Peter 139 1973 Stgw-90 Warth-Weiningen 2 Iseli Werner 138 1963 Stgw-90 Salenstein 3 Schaefer Esther 138 1978 Stgw-90 Mammern 4 Wattinger René 137 1957 Stgw-90 Mammern 5 Meier Ursula 137 1959 Stgw-90 Mammern 6 Umbricht Werner 136 1956 Stgw-90 Eschenz 7 Meier Andreas 136 1962 Stgw-90 Mammern 8 Vetterli Karl 136 1969 Stgw-90 Wagenhausen 9 Schmid Lukas 136 1978 Stgw-90 Wagenhausen 10 Schäfli Remo 135 1982 Stgw-90 Pfyn 11 Tschanen Christian 134 1946 Kar Müllheim 12 Bach Ignaz 134 1946 Stgw-57/02 Eschenz 13 Lang Hansjörg 134 1948 Stgw-90 Mammern 14 Vetterli Christoph 134 1977 Stgw-90 Wagenhausen 15 Kneubühl Andreas 134 1986 Stgw-90 Warth-Weiningen 16 Klein Gabriel 134 1994 Stgw-90 Müllheim 17 Röder Andreas 133 1948 Stgw-90 Basadingen 18 Klingenfuss Urs 133 1961 Kar Basadingen 19 Umbricht Beat 133 1963 Stgw-90 Eschenz 20 Gilg Uschi 133 1963 Stgw-90 Salenstein 21 Meier Rahel 133 1989 Stgw-90 Mammern 22 von Känel-MeierIngrid 132 1978 Stgw-90 Mammern 23 Lang Alice 132 1993 Stgw-90 Basadingen 24 Reisch Walter 131 1938 Stgw-90 Berlingen 25 Gubler Walter 131 1961 Kar Müllheim 26 Vetterli Hanspeter 131 1961 Stgw-90 Wagenhausen 27 Weber Martin 131 1970 Stgw-90 Warth-Weiningen 28 Fehr Thomas 131 1973 Stgw-90 Wagenhausen 29 Häsler Peter 131 1976 Stgw-90 Wagenhausen 30 Zanella-UmbrichtAstrid 131 1985 Stgw-90 Eschenz 31 Köstli Hans 130 1951 Stgw-90 Mammern 32 Fries Martin 130 1967 Stgw-90 Eschenz 33 Lenz - Möckli -
Politische Gemeinde Herdern
POLITISCHE GEMEINDE HERDERN NEUZUZÜGER ORDNER Stichwortverzeichnis A Adress- und Telefonverzeichnis Zuständigkeiten Gemeindeverwaltung Allgemeines Adressverzeichnis A - Z Ressortzuständigkeiten Gemeinderat Kommissionen Delegierte Abwasser AHV - Erreichen des Rentenalters AHV und IV - Ergänzungsleistungen D Dorfzeitung / Informationsblatt der Politischen Gemeinde Herdern E Elektrizität Entsorgung F Feuerwehr Herdern G Geschichtliches Gesundheitsversorgung Gewerbe H Hundesteuer I Identitätskarte oder Pass für CH-Bürger Jugendtreff K Kabelfernsehen Krankenpflegeversicherung - Obligatorische M Mahlzeitendienst Mütter- / Väterberatung O Öffentlicher Verkehr P Prämienverbilligung R Reglemente / Schriften S Sektionschef Schulen der Politischen Gemeinde Herdern Primarschule Herdern-Dettighofen Sekundarschule Hüttwilen Schwimmbäder Steuerwesen T Todesfall – Was ist zu tun? V Vereinsverzeichnis W Wappen Wasserversorgung Z Zivilschutz Zivilstandsamt Zu- und Wegzug / Adressänderungen Vorwort Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde Mit dieser Publikation möchten wir Sie in unserer Gemeinde herzlich willkommen heissen. Die Unterlagen sollen Sie über die Zuständigkeiten der Behörden, Ämter und Kommissionen informieren, aber auch das Auffinden von zuständigen Kontaktpersonen erleichtern. Die Dokumentation kann ebenfalls unter www.herdern.ch abgerufen werden. Unter unserer Homepage finden Sie zudem weitere Auskünfte über Vereine, Gewerbe, Veranstaltungen usw. An dieser Stelle appellieren wir an Sie, die Gemeindeverwaltung über -
Grimms Tierleben Im Naturmuseum Thurgau
INFO April/Mai 2018 Nr. 97 Ausstellung vom 9. März bis 19. August 2018 im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld Öffnungszeiten Grimms Tierleben im Gemeindeverwaltung Während den Sommerferien vom 09. Naturmuseum Thurgau Juli bis 12. August 2018 ist die Gemein- deverwaltung wie folgt geöffnet: Nicht nur bei den Bremer Stadtmusikan- ten spielen Tiere die Hauptrollen. Die Montag 09.00 Uhr – 11.30 Uhr neue Ausstellung «Grimms Tierleben» im Dienstag 09.00 Uhr – 11.30 Uhr Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld wid- Donnerstag 09.00 Uhr – 11.30 Uhr met sich zehn Tierarten aus bekannten Freitag 09.00 Uhr – 11.30 Uhr Märchen der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. An den Nachmittagen sowie am Mitt- woch den ganzen Tag bleibt die Verwal- Im Märchenwald lassen sich mit einem tung geschlossen. Termine ausserhalb Zauberstab Igel, Hase, Eule und weite- Blick in die Ausstellung (Naturmuseum der Öffnungszeiten können telefonisch re Märchentiere zum Reden bringen und Thurgau) vereinbart werden (058 346 16 60). spielerisch entdecken. Mitten im Wald fin- Wir danken für Ihr Verständnis. det sich aber auch ein Forschungscamp. heute unklar. Grimms Thurgauer Visite ist Zoologinnen und Biologen erzählen darin Anlass, die Ausstellung im Naturmuseum von ihren Forschungsarbeiten mit Tieren. mit einem kleinen Rundgang im Park des Telefonische Erreichbarkeit Die Ausstellung «Grimms Tierleben» prä- Schloss Arenenberg zu ergänzen. sentiert vielschichtige Tierbilder, in denen Gemeindeverwaltung Fantasie und wissenschaftliche Erkennt- Die Ausstellung «Grimms Tierleben» ist ab Wie bereits im letzten Herdern Info ange- nisse miteinander verschmelzen. Sie er- 9. März bis 19. August 2018 im Natur- kündigt, wurde die Telefonie per 01.04.2018 möglicht einen spannenden, mitunter museum Thurgau in Frauenfeld zu sehen. -
From the Rhine Falls to Lake Constance. 2019 Welcome
Schaffhauserland From the Rhine Falls to Lake Constance. 2019 Welcome. Lookout point Nature reserve Lookout tower Golf course Castle Swimming pool Tourist information Waterway Youth hostel National border Parking area Border crossing Scale: 1:25000 Welcome to a piece of paradise Front cover: The Munot, Schaffhausen’s landmark, has had a female guard since May 2017. Karola Lüthi is the first woman to take on this role. She rings the Munotglöggli bell When you feel the fine spray on your skin at every night at 9 pm. the Rhine Falls, leisurely drift to the very cen- tre of one of the most beautiful river landscapes TOURIST ATTRACTIONS • The Rhine Falls 4 in Europe, or enjoy one of the deliciously fruity • Schaffhausen city 8 wines from the Schaffhausen pinot noir area, • Stein am Rhein 16 • Blauburgunderland pinot noir area 20 it really feels like paradise. Schaffhauserland • Refreshing moments 24 has always been a place of inspiration. This • Family 26 • Adventure 30 is where Florentine Ariosto Jones founded the • Biking/hiking 36 International Watch Company (IWC) over • Culture 38 • Gourmet cuisine 42 150 years ago, for example. • Nightlife 44 Today, the old town of Schaffhausen may be PROVIDERS AND INFORMATION • Hotel 48 picturesque, but time has not stood still. • Backpacker/Bed&Breakfast 53 Shopping, taking a relaxing stroll and enjoying • Holiday home 56 • Youth hostel/Camping 58 culture are the order of the day. The same • Farm living/Barrel/Teepee 59 is true further up the Rhine in the historic town • Group accommodation 60 • Restaurant 60 of Stein am Rhein. • Functions 69 • Besen-Beiz/Food on the farm 70 A glass of wine from the Schaffhausen pinot noir • Catering 71 area is the perfect end to an eventful day. -
Long-Term and Mid-Term Mobility During the Life Course
Long-term and Mid-term Mobility During the Life Course Sigrun Beige Travel Survey Metadata Series 28 January 2013 Travel Survey Metadata Series Long-term and Mid-term Mobility During the Life Course Sigrun Beige IVT, ETH Zürich ETH Hönggerberg, CH-8093 Zürich January 2013 Abstract Long-term and mid-term mobility of people involves on the one hand decisions about their residential locations and the corresponding moves. At the same time the places of education and employment play an important role. On the other hand the ownership of mobility tools, such as cars and different public transport season tickets are complementary elements in this process, which also bind substantial resources. These two aspects of mobility behaviour are closely connected to one another. A longitudinal perspective on these relationships is available from people's life courses, which link different dimensions of life together. Besides the personal and familial history locations of residence, education and employment as well as the ownership of mobility tools can be taken into account. In order to study the dynamics of long-term and mid- term mobility a retrospective survey covering the 20 year period from 1985 to 2004 was carried out in the year 2005 in a stratified sample of municipalities in the Canton of Zurich, Switzerland. Keywords Long-term and mid-term mobility during the life course Preferred citation style S. Beige (2013) Long-term and mid-term mobility during the life course , Travel Survey Metadata Series, 28, Institute for Transport Planning and Systems (IVT); ETH Zürich Beige, S. und K. W. Axhausen (2006) Residence locations and mobility tool ownership during the life course: Results from a retrospective survey in Switzerland, paper presented at the European Transport Conference, Strasbourg, October 2006. -
Grundlagenbericht Gesamtrevision [Pdf, 4.5
Politische Gemeinde Wagenhausen Gesamtrevision der Kommunalplanung Grundlagenbericht Situation – Ziele – Handlungsbedarf Entwurf vom 29. Oktober 2018, Version 1.2, mit Pendenzen (gelb) Bearbeitung (Nr. 2101): Winzeler + Bühl | Rheinweg 21 | 8200 Schaffhausen | Tel. 052 624 32 32 | [email protected] 2 Gesamtrevision Kommunalplanung Wagenhausen: Entwurf Grundlagenbericht vom 29.10.2018 Gesamtrevision Kommunalplanung Wagenhausen: Entwurf Grundlagenbericht vom 29.10.2018 3 Inhalt 1 Einleitung ..................................................................................................................... 5 1.1 Ausgangslage .................................................................................................................. 5 1.2 Gründe für eine Gesamtrevision ...................................................................................... 6 1.3 Revisionsziele ................................................................................................................. 6 1.4 Wichtige übergeordnete Planungsgrundlagen ................................................................. 7 2 Organisation ................................................................................................................ 8 2.1 Projektorganisation .......................................................................................................... 8 2.2 Planungsablauf, Zeitbedarf .............................................................................................. 9 2.3 Information- und Mitwirkung der Bevölkerung