Thalia Theater Thalia Gaußstraße
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TT1617 SZH Web(1).Pdf
201 6 & 2 0 1 7 * Die Welt ist alles, was der Fall ist. Ludwig Wittgenstein Liebes Publikum 6 Premieren auf einen Blick8 Wiederaufnahmen10 Premieren14 Ensemble&Regie30 Um alles in der Welt – Lessingtage78 Theater der Welt86 Gastspiele88 A–Z90 jung&mehr 98 Service 101 Abos 104 Plätze&Preise 105 Kontakt108 Thalia Freunde109 Förderer&Partner110 8 Liebes Publikum, Das Festival „Um alles in der Welt – Lessingtage“ wird sich 2017 mit unseren eigenen Geburtsschmerzen befassen, die 1517 mit Martin Politik ist der Versuch, einen Konsens herzustellen, darüber, was eine Luther begannen. Gesellschaft als Kollektiv tun könnte. Dieser Konsens bricht immer Halbblind im Jetzt zu leben ist nichts Neues, nur die Schnittlinien des wieder auseinander und muss neu erkämpft werden. Je größer der Umbruchs sind jeweils verschieden. In Theodor Storms „Der Schimmel- Riss, desto größer sind die Auseinandersetzungen und Umbrüche. reiter“ kämpft der moderne faustische Mensch gegen den Aberglau- Theater lebt davon, von solchen Umbrüchen und Konflikten zu erzäh- ben und geht unter. Besonders nachdrücklich spiegelt sich gesell- len. Es ist die Charakteristik nahezu jeder Epoche, die eigene Gegen- schaftlicher Umbruch in Familiengeschichten. So erzählt Luk Percevals wart gewissermaßen blind zu erleben. Erst aus dem Abstand klärt große Émile Zola-Trilogie vom Aufstieg und Fall einer Familie in der zwei- sich, was da eigentlich war. Das Gefühl der Zeitgenossen trügt oder ten Hälfte des 19. Jahrhunderts, und die in Hamburg lebende Georgierin stimmt, man weiß es nicht. Nino Haratischwili blickt in ihrem Jahrhundertepos „Das achte Leben Das Thalia beginnt die Spielzeit mit drei Gegenwartsautoren und einem (Für Brilka)“ auf das gesamte 20. Jahrhundert von der Oktoberrevolu- Europa-Schwerpunkt: „Wut/Rage“ von Jelinek/Stephens im Großen tion bis heute – über sechs Generationen hinweg – aus der Perspekti- Haus und „Erschlagt die Armen!“ von Shumona Sinha in der Gaußstra- ve einer georgischen Familie. -
Risiken Und Nebenwirkungen
Luna Filmverleih präsentiert eine Produktion der epo-Film RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN Ein Film von Michael Kreihsl nach dem Stück „Die Niere“ von Stefan Vögel Kinostart: Pressebetreuung: Susanne Auzinger PR [email protected] Tel.: +43 664 263 92 28 Kooperationen: Elisabeth Hinterholzer [email protected] Tel.: +43 676 / 7925280 Produktion: epo-film produktionsges.m.b.h. 1120 Wien, Edelsinnstraße 58 E-Mail: [email protected] Tel: (+43 1) 812 37 18 http://www.epofilm.com/de/ INHALT Cast, Credits, technische Daten .................................................................... 3 Kurzinhalt & Synopsis .................................................................................... 4 Regiestatement von Michael Kreihsl .............................................................. 5 Produzentenstatement epo-film ..................................................................... 5 Interview mit Michael Kreihsl ......................................................................... 6 Biografien ..................................................................................................... 10 Michael Kreihsl ..................................................................................... 10 Inka Friedrich ....................................................................................... 11 Samuel Finzi ........................................................................................ 12 Pia Hierzegger ..................................................................................... 13 Thomas -
„HIOB“ Von Joseph Roth
Samuel Finzi & Gebrüder Glücklich in „HIOB“ von Joseph Roth „Vor vielen Jahren lebte in Zuchnow ein Mann namens Mendel Singer.“ Mit diesem Satz beginnt Joseph Roths großer galizischer Roman, der im Jahr 1930 erschien, wenige Jahre bevor die Zerstörung der darin geschilderten Welt begann. Er liest sich wie eine der uralten Geschichten, die seit Menschengedenken von Mund zu Mund weitergetragen werden, die immerwährende Saga vom Menschen, der schweren Schicksalsschlägen ausgesetzt ist. „Dieses Leben eines alltäglichen Menschen ergreift uns, als erzähle einer von unserem Leben, unseren Sehnsüchten, unseren Kämpfen. Ein großes Buch, dem sich niemand entziehen kann.“ Schrieb einst Ernst Toller. In seinem Jahrhundertroman erzählt Joseph Roth die Lebensgeschichte Mendel Singers, eines Tora-Lehrers, der mit seiner Frau bereits zwei Söhne und eine Tochter hat, als ihr viertes Kind, Menuchim, geboren wird. Menuchim ist krank - und sein Leiden wird zur schweren Prüfung für die gesamte Familie. Ein ganzes Füllhorn an Schicksalsschlägen ergießt sich im Folgenden über Mendel und Joseph Roth erzählt dessen Geschichte in einer faszinierenden Sprache, die an die einfache und zugleich pathetische Sprache des Alten Testament erinnert. Doch bei allem Leid: nie kommt der lebensschlaue, jiddische Witz zu kurz. Eine Gefühlsachterbahn zwischen Lachen und Weinen ist diese Legende, die sich an die biblische Hiob-Geschichte anlehnt. Wie der biblische Hiob scheint auch Mendel alles zu verlieren und bricht mit seinem Gott. Am Ende aber erfährt er ein spätes Glück, das ihn, jenseits aller Glaubensversprechungen, mit dem Leben versöhnt. Es sind die Grundfragen des Lebens, an die uns diese Geschichte von zeitloser Aktualität und Schönheit erinnert. Und gerade in diesen Tagen kommt sie wie eine Parabel auf die Pandemie daher, die Krise, die die Themen des Lebens entblöst. -
Magzin Theatertreffen 2015
Inhaltsverzeichnis 4 Vorwort 6 Grußworte 10 Inszenierungen in der Diskussion 12 Spiel mit und ohne Grenzen – Über die diesjährige Auswahl 18 Die Schutzbefohlenen 20 Warum läuft Herr R. Amok? 22 Atlas der abgelegenen Inseln 24 die unverheiratete 26 Common Ground 28 Warten auf Godot 30 John Gabriel Borkman 32 Das Fest 34 Die lächerliche Finsternis 36 Baal 38 Focus Jury 40 Theatertreffen-Auszeichnung 57 Focus Fassbinder 66 Stückemarkt 74 Theatertreffen-Blog 76 Internationales Forum 80 Teilnehmer*innen Stückemarkt, Blog, Internationales Forum 85 Education 86 Camp – Der Theatertreffen Denkraum 88 Be my Guest / Theaterlandschaft Deutschland 89 Event for a Stage / One on One on One 90 Preisverleihungen 94 Ausblick 96 Verfahrensordnung 97 Impressum / Partner 110 Kalendarium 112 Tickets / Spielorte Vorwort Keine Kunst lebt so sehr vom unmittelbaren des Internationalen Forums (die zum Teil ge- Austausch wie das Theater: Der Theaterabend nau aus jenen Krisengebieten kommen, die steht und fällt mit der Interaktion zwischen auf der Bühne verhandelt werden), Blog- Bühne und Publikum. Anders als Literatur, ger*innen und Expert*innen über Fragen zu Bildende Kunst und Film ist Theater eine Kunst, Flucht, Einwanderungspolitik und Asylgesetz- die jeden Abend neu mit allen Menschen im gebung, zur Beziehung zwischen Theater und Raum entsteht. Man könnte Theater also auch Repression und Theater und Postkolonialismus zur kollektivsten aller Künste deklarieren. – und wir haben viele Fragen an das Theater- Ganz sicher jedenfalls ist das Theater ein system, die wir diskutieren wollen. Raum, der Debatten anstoßen, prägen und Das Theater als Ort, an dem eine Gesellschaft befeuern kann. versucht, auf die Höhe ihrer eigenen Aktualität In diesem Jahr erleben wir das beim Theater- zu gelangen, braucht Querdenker*innen, treffen besonders stark: Eine Inszenierung wie Andersdenkende, Künstler*innen mit einer „Die Schutzbefohlenen“ von Nicolas Stemann, neuen Sicht auf uns. -
Hamburg 2017 Around Town
Hamburg 2017 Around Town Tips and Information Welcome to the SWIB17 from 4 to 6 December 2017! Culture 5 Theatres 5 Opera, Ballet and Concerts 6 Musicals 6 Museums 7 Hamburg Sights 9 Highlights 9 Other sights well worth seeing 11 Hamburg Panorama – beautiful views 12 Restaurants 13 For epicures 17 Bars and Beach Clubs 18 Partying and Dancing in Hamburg 20 Hamburg Services 21 CULTURE Theatres Thalia Theater GmbH Kampnagel Hamburg Alstertor Jarrestr. 20 20095 Hamburg 22303 Hamburg T: +49 (0)40 328140 T: +49 (0)40 27094949 Home to one of Germany’s most The former factory is used as an famous ensembles which stages event location for the contemporary around nine new plays per season. performing arts. [email protected] [email protected] www.thalia-theater.de www.kampnagel.de Public transport: S1/S2/S3/U1/U2/U4 to Public transport: bus 172/173 to Jarrestraße Jungfernstieg Station Ohnsorg-Theater Thalia Theater Gaußstraße Heidi-Kabel-Platz 1 Gaußstraße 190 20099 Hamburg 22765 Hamburg T: +49 (0)40 35080321 T: +49 (0)40 306039-10, -12 The Ohnsorg-Theater is one of The small Thalia Theatre stages Hamburg’s most traditional thea- plays in a cosy atmosphere. The ac- tres. Hamburg dialect is spoken in tors are so close that you can almost every performance. reach out to them. [email protected] Contact: [email protected] www.ohnsorg.de www.thalia-theater.de Public transport: S/U to Hauptbahnhof Public transport: S1/S3/S11/S31 to Altona Station Station Deutsches Schauspielhaus Hamburg Kirchenallee 39 20099 Hamburg T: +49 (0)40 248713 One of Germany’s largest and most beautiful theatres for spoken drama. -
Gründung Und Entwicklung Der Ruhrfestspiele in Recklinghausen*
Ingeborg Schnelling-Reinicke Gründung und Entwicklung der Ruhrfestspiele in Recklinghausen* Im Jahr 1965 wurde in Recklinghausen ein neues Festspielhaus fertiggestellt und eingeweiht. Es trägt folgende Inschrift: VOR DEN RUINEN DES VATERLANDES/VEREINTEN SICH IM JAHRE 1946 /BERG LEUTE UND KÜNSTLER/ ZU GEGENSEITIGER HILFE AUS DEM TAUSCHE/KOHLE GEGEN KUNST/KUNST GEGEN KOHLE/WUCHS FREUNDSCHAFT I ERSTANDEN DIE RUHRFESTSPIELE DIESES HAUS/IST EIN WERK DER DEMOKRATIE ES SOLL NACH DEM WORT/VON THEODOR HEUSS SEIN:/EINE HEIMAT DER MUSEN / EINE HERBERGE MENSCHLICHER BEGEGNUNGEN /UND EINE BURG FREIHEITLICHEN SEINS 1 In diesen wenigen Worten verdichtet sich der Mythos der Ruhrfestspiele, ihrer Gründung und ihr Auftrag. Die darin sehr verkürzt wiedergegebene Gründungsgeschichte der Fest spiele, wie sie seither immer wieder in dem Schlagwort "Kohle gab ich fiir Kunst - Kunst gab ich fiir Kohle" werbewirksam wiederholt wird, wurde im Jahr 1996, dem Jahr der 50. Ruhrfestspiele, in zahlreichen Veröffentlichungen, u. a. Fernseh- und Rundfunksendun gen ausruhrlieh präsentiert.2 Die folgenden Überlegungen wollen den Besonderheiten und Eigenarten der bis heute erfolgreichen Festspiele nachgehen. Sie werden sich auf die ersten beiden Jahrzehnte der Festspiele beschränken, den Zeitraum, an dessen Ende der Bau des Festspielhauses einen äußerlich sichtbaren Einschnitt in die Festspielgeschichte darstellt. Die Beschäftigung mit der Geschichte der Ruhrfestspiele lohnt sich, nicht nur, weil sie jetzt über 50 Jahre im großen und ganzen erfolgreich bestehen, sondern auch, weil sie ohne Vorgänger• institutionen, an die man hätte anknüpfen können, gegründet wurden. Sie bieten so die selte ne Gelegenheit, an einem Beispiel die Grundbedingungen und die wesentlichen Vorausset zungen fiir eine trotzdem erfolgreiche Gründung im Einzelnen kennen zu lernen. -
Das Hab Ich Mir Irgendwie Poetischer Vorgestellt
GESCHÄFTSBERICHT BURGTHEATER GMBH 2018/2019 Das hab ich mir irgendwie poetischer vorgestellt Maria Milisavljevic, Beben europa flieht nach europa Miroslava Svolikova willkommen beim karneval der wirklichkeit! VorwortKapitel Mit der Spielzeit 2018/19 endete meine fünfjährige Intendanz. Als ich die Direk- tion des Burgtheaters im Frühjahr 2014 zunächst interimistisch übernahm, ging es darum, das Haus aus einer schweren Krise zu führen und zu konsolidieren. Im Rückblick scheinen mir meine Bemühungen, diese Konsolidierung nie auf Kosten des künstlerischen Niveaus zu erreichen, als geglückt. Das Burgtheater konnte seine ungebrochene Strahlkraft und Attraktivität für das Publikum wiedergewin- nen und erhalten – ein Erfolg, der sich sowohl in zahlreichen Auszeichnungen und Einladungen zum Berliner Theatertreffen niederschlug wie auch ganz beson- ders im Publikumszuspruch und in den Einnahmen. In der Saison 2018/19 standen nicht weniger als 25 Premieren – darunter neun Ur- und Erstaufführungen – auf dem Spielplan, deren großer inhaltlicher Bogen – von Klaus Manns Mephisto bis Zu der Zeit der Königinmutter von Fiston Mwanza Mujila – und die Vielfalt der Regiehandschriften – von Claus Peymann und Simon Stone bis zu Andrea Breth und Johan Simons (um nur einige zu nennen) – die breite künstlerische Basis meiner Direktionszeit widerspiegelt. Die Zustimmung zu dieser vielfältigen Programmierung war nicht nur am Zu- spruch des Publikums erkennbar, sondern auch an entsprechenden Auszeich- nungen: Steven Scharf erhielt den Nestroy 2019 in der Kategorie „Bester Schau- spieler“ („Medea“, „Woyzeck“), Johan Simons wurde für „Woyzeck“ mit dem Nes- troy 2019 für die beste Regie ausgezeichnet und last but not least erhielt Andrea Breth den Nestroy 2019 für ihr Lebenswerk. Die meistbesuchten Produktionen am Burgtheater waren Mephisto nach dem Roman von Klaus Mann sowie Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth, im Akademietheater The Who and the What von Ayad Akhtar und Der Kandidat von Carl Sternheim nach Flaubert. -
Thalia Theater Thalia Gaußstraße 05 08 09 12 15
S ept e m ber Thalia Theater Thalia Gaußstraße 20.00 € 42 – 18 18.45 Publikumsgespräch So 03 Demokratie feiern – demokratisch wählen! 14. Hamburger Theaternacht Wolf Biermann & Pamela Biermann Thalia Theater und ZentralQuartett 19.30 Eröffnung Joachim Lux Szenen aus: 19.40 / 20.20 Die Odyssee 21.10 / 21.40 Tartuffe 22.10 / 22.35 Das achte Leben (Für Brilka) Mo Spielzeiteröffnung 2017 & 2018 23.10 – 23.50 Thalia Band: Braszta 04 8.9. Thalia Theater „Tartuffe“ von Molière 00.00 – 00.30 Verrückte Stunde – Schmidtchen: Regie: Stefan Pucher Gabi Mut – vom Leben geschlagert Di 16.9. Thalia Gauß „In der Einsamkeit der 05 Baumwollfelder“ von Bernard- Marie Koltès Thalia Nachtasyl Theatersport Steife Brise Regie: Christiane Jatahy & „Eine Sommernacht“ – sowie Live-Konzerte Mi 06 Thalia Gaußstraße Hunger Ruhrtriennale 2017 7./8.9. 18.00 – 19.00 Thalia Treffpunkt: Und dann Do kommt das Wasser 07 19.10 / 20.15 Bitte lächeln! Die Eisenhans-Band 20.00 A-Premiere Preise IV 19.45 / 21.30 Einblick in die Arbeit von Fr 08 Tartuffe von Molière Regisseurin Christiane Jatahy Im Anschl. Premierenfeier im Mittelrang/Nachtasyl 20.50 – 21.20 Make America White Again 21.15 – 21.45 Das Ende von Eddy 22.15 – 22.45 Thalia Band: Paddy Korn & Band ab 19.30 VVK € 15/AK € 17 ab 18.00 VVK € 15/AK € 17 Sa 09 Theaternacht Hamburg 2017 Programm auf Theaternacht Hamburg 2017 Mit Jugendprogramm allen Bühnen, siehe www.thalia-theater.de auf allen Bühnen, siehe www.thalia-theater.de 19.00 B-Premiere Preise III So 10 Tartuffe Thalia Jung & mehr von Molière Das Programm 2017 & 2018 mit neuen Theater- Workshops und -Gruppen für junge Leute. -
Quarterly 4 · 2010
German Films Quarterly 4 · 2010 IN ROME IN COMPETITION THE POLL DIARIES by Chris Kraus PORTRAITS Directors Christoph Hochhäusler & Maggie Peren Producers Uwe Dierks & Thomas Grube of Boomtown Media Actor Justus von Dohnányi German Films Quarterly 4 · 2010 director portraits 4 FILM IS RHYTHM A portrait of Christoph Hochhäusler 6 A PLEA FOR INNER LIBERTY A portrait of Maggie Peren producer portrait 8 FOCUS ON TELLING GOOD STORIES A portrait of Boomtown Media actor portrait 10 THE STORY’S GOTTA WORK A portrait of Justus von Dohnányi 12 news in production 16 ALLEINE TANZEN Biene Pilavci 16 CINEMA JENIN Marcus Vetter, Aleksei Bakri 17 GESCHICHTEN AUS MULLEWAPP Theresa Strozyk, Tony Loeser 18 GIRL ON A BICYCLE Jeremy Leven 19 KADDISCH FÜR EINEN FREUND Leo Khasin 20 KOKOWÄÄH Til Schweiger 20 LÖWENZAHN – DAS KINOABENTEUER Peter Timm 21 NOCTURNE Ingo J. Biermann 22 ROMEOS Sabine Bernardi 23 DAS ROTE ZIMMER Rudolf Thome 24 DAS SCHLAFENDE MÄDCHEN Rainer Kirberg 25 SOHNEMÄNNER Ingo Haeb 25 DER SOMMER DER GAUKLER Marcus H. Rosenmüller 26 UFO IN HER EYES Xiaolu Guo 27 DIE UNSICHTBARE Christian Schwochow 28 VORSTADTKROKODILE 3 Wolfgang Groos 29 WEIL ICH SCHÖNER BIN Frieder Schlaich 30 WUNDERKINDER Marcus O. Rosenmüller 30 YOKO Franziska Buch new german films 32 DER ALBANER THE ALBANIAN Johannes Naber 33 DREI THREE Tom Tykwer 34 THE EXTERNAL WORLD David OReilly 35 DER GROSSE KATER THE DAY OF THE CAT Wolfgang Panzer 36 GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK SINGLE BY CONTRACT Marc Rothemund 37 HOLDING STILL Florian Riegel 38 DIE KOMMENDEN TAGE THE DAYS TO COME Lars Kraume 39 DAS LEBEN IST ZU LANG LIFE IS TOO LONG Dani Levy 40 DAS LIED IN MIR THE DAY I WAS NOT BORN Florian Cossen 41 MOBY DICK Mike Barker 42 POLL THE POLL DIARIES Chris Kraus 43 ROBOT WORLD – A MEETING WITH YOUR ALTERNATE DOUBLE Martin Hans Schmitt 44 SOUL BOY Hawa Essuman 45 TRANSIT Angela Zumpe 48 film exporters 51 foreign representatives · imprint DIRECTOR PORTRAIT Christoph Hochhäusler was born in Munich in 1972. -
Abendprogramm Stadt Ohne Juden 29.03.2019
Berliner Festspiele # maerzmusik Lesung & Film Stadt ohne Juden 29.3.2019 2 Fr 29.3.2019, 20:00 Haus der Berliner Festspiele, Große Bühne Lesung HUGO BETTAUER Die Stadt ohne Juden Ein Roman von übermorgen (1922) Josef Bierbichler, Samuel Finzi Sprecher Film Die Stadt ohne Juden Stummfilm nach einem Roman von Hugo Bettauer (AUT 1924) Hans Karl Breslauer Regie Hans Karl Breslauer, Ida Jenbach Drehbuch Walterskirchen und Bittner Produktion Hugo Eywo Kamera Olga Neuwirth Musik zu „Die Stadt ohne Juden” für verstärktes Ensemble und Zuspielung (2017) Besetzung Johannes Riemann Leo Strakosch Eugen Neufeld Bundeskanzler Dr. Schwertfeger Hans Moser Rat Bernart Karl Thema Rat Linder Anna Milety Tochter Lotte Ferdinand Mayerhofer Rat Volbert Mizi Griebl Volberts Frau Hans Effenberger Alois Carroni Gisela Werbezirk Köchin Kathi Armin Berg Kommis Isidor Sigi Hofer Schankknecht Moritz Ensemble PHACE Alfred Reiter Klangregie Nacho de Paz Leitung Excerpt from „Immer wieder Österreich“, recorded by John Otti Band, composer not identified, Copyright Control. Eine Produktion von PHACE, Wiener Konzerthaus, Elbphiharmonie Hamburg, Ensemble intercontemporain, Barbican Centre, Sinfonieorchester Basel und ZDF / Arte in Kooperation mit Wien Modern und Filmarchiv Austria Mit Unterstützung von Österreichisches Kulturforum Berlin 3 Die Stadt ohne Juden „Die Stadt ohne Juden“ ist ein österreichischer Stummfilm aus dem Jahr 1924, der auf dem gleichnamigen, 1922 erschienenen Roman von Hugo Bettauer basiert. Hintergrund war die Massenimmigration ost europäischer Juden während und nach dem Ersten Weltkrieg vor allem nach Wien und Berlin. Die Flüchtlingsströme verschärften den latenten Antisemitismus, die „Judenfrage“ wurde zum Thema politischer Auseinandersetzungen. Regisseur Hans Karl Breslauer verfasste zusammen mit Ida Jenbach das Drehbuch. Wien wurde im Film zu einem imaginären „Utopia“, und auch die im Buch explizit genannte Parteienlandschaft erfuhr deutliche Veränderungen. -
Ein Neues Ringt Sich Durch! Die Anfänge Der Ruhrfestspiele in Recklinghausen 1946–1948
Ein Neues ringt sich durch! Die Anfänge der Ruhrfestspiele in Recklinghausen 1946–1948 70. Ruhrfestspiele Recklinghausen Ein Neues ringt sich durch! Die Anfänge der Ruhrfestspiele in Recklinghausen 1946–1948 IMPRESSUM INHALT Herausgeber Stadt Recklinghausen Einleitung: So fing es an – Ein Verwaltungsbeispiel 6 Auflage Ursache: Der Katastrophenwinter 1946/47 8 2.500 Verantwortlich für den Inhalt Anlass: Die Notlage Hamburgs und der Hamburger Theater 11 Matthias Kordes, Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen Fürsprecher und Förderer: Max Brauer, Regierender Bürgermeister von Hamburg 14 Fotografische Reproduktionen Anton Winter, Vorläufer und Vorbild: Die Volksbühnenbewegung und das „Neue Altona“ der 1920er Jahre 16 Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen Satz und Gestaltung Gründer und Gründungsmythos: Otto Burrmeisters Weg nach Recklinghausen (1946–1947) 19 Unica Design Auftakt als Wagnis: „Dankgastspiele“ 1947 21 Druck Rainbowprint Institutionalisierung: Hans Böckler und die Rolle des DGB (1947–1948) 23 © Stadt Recklinghausen, März 2016 www.recklinghausen.de Ruhrfestspiele: Sinn und Idee (1948) 29 Resümee: Ein Neues ringt sich durch! 31 Anmerkungen, Quellen und Literatur 34 4 70. Ruhrfestspiele Recklinghausen 5 Dieser Vorschlag fand nach einigen Überlegungen Zu- Einleitung stimmung, und es wurde nun die Verpflegungsfrage bespro- chen. Irgendjemand machte den Vorschlag, dass die Zeche So fing es an – Ein Verwaltungsbericht den Künstlern täglich einen Bergmanns-Eintopf liefern solle. Oberbürgermeister Bitter versprach, seine Beziehungen zu hiesigen Unternehmen auszunutzen, damit diese der Zeche dabei helfen sollten. Ferner wurde in Aussicht genommen, mit Hilfe der Bauernschaft usw. eine zusätzliche Brotration an die Im Frühjahr 1947 rief mich der damalige Oberbürgermeister, Staatstheater. Es wurde uns folgendes mitgeteilt: Im vergange- Künstler auszugeben. Das übrige sollten sie dann von ihren Herr Bitter, an und bat mich, weil Herr Oberstadtdirektor Dr. -
01 02 03 04 05 06 07 08 Thalia Theater Thalia Gaußstraße Um
5 Feb 1 Thalia Theater Thalia Gaußstraße Um alles in der Welt Lessingtage 24.1.– 8.2. 14.00 Treffpunkt: Thalia-Kassenfoyer nur VVK Euro 10/8 11.00 Ort: U-Bahn Landungsbrücken nur VVK Euro 10/8 Stadtführung 1 Lessing & die Theaterwelt Hamburgs So 01 Stadtführung 3 Hamburg und die Einwanderung 17.30 Thalia-Eingangsfoyer Eintritt frei 19.00 – 20.40 Gastspiel Euro 26/12 Schul-Projekte der Weltreligionen Common Ground von Yael Ronen & Ensemble Video-Präsentation Maxim Gorki Theater, Berlin Deutsch mit englischen Übertiteln 18.00 Lesung/Gespräch Euro 25/9 Im Anschluss: Gespräch Lange Nacht der Weltreligionen Religion und Ge- walt. Moderation: Prof. Wolfram Weiße, Joachim Lux 20.00 – 21.00 Garage Euro 20/9 23.1. – 8.2. Ausstellung: Protest Mo 02 Die Wilde 13. Vom Sitzen auf angestammten Wofür setzt ihr euch ein? Kunstaktion Hamburger Plätzen von Olivia Wenzel nach Schaefer/Reyes Schülergruppen, Gerhart-Hauptmann-Platz 11.00 & 19.00 Garage Euro 11.00 6,50/19.00 12/9 20.00 – 21.55 Gastspiel Abo Di-2 Preise III Di 03 Chica Chica von Maarten Bakker Dementia von Kornél Mundruczó & Kata Wéber Proton Theatre, Budapest 20.00 – 21.30 Gastspiel Euro 26/12 Ungarisch mit deutschen Übertiteln Late Night von Blitz Theatre Group Im Anschluss: Gespräch Griechisch mit deutschen Übertiteln 18.00 Treffpunkt: Thalia Theater Euro 9/7 11.00 Ort: U-Bahn Landungsbrücken nur VVK Euro 10/8 Im Draußen in Freiheit! Mi 04 Stadtführung 3 Hamburg und die Einwanderung 20.30 Nachtasyl Euro 8 20.00 – 21.30 Gastspiel Euro 26/12 Lesung & Gespräch: Najem Wali: Bagdad Marlboro Late Night von Blitz Theatre Group Griechisch mit deutschen Übertiteln Jedermann in Duisburg Im Anschluss: Gespräch 20.00 – 21.20 Gastspiel Preise III 19.00 – 20.30 Gastspiel Garage Euro 26/12 El Djoudour (Roots) von Abou Lagraa Do 05 Some Use For Your Broken Clay Pots Compagnie La Baraka (Tanztheater), Lyon von Christophe Meierhans.